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	<title>Olbersdorfer See - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Olbersdorfer_See&amp;diff=211996&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geografie */ Leerzeichen vor Maßeinheit</title>
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		<updated>2025-11-27T21:25:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografie: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Maßeinheit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME =&lt;br /&gt;
|BILD = Olbersdorfer see panorama 2.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG =&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 50.89004034362183&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 14.780302047729492&lt;br /&gt;
|REGION-ISO =DE-SN&lt;br /&gt;
|LAGE = Gemeinde [[Olbersdorf]], [[Landkreis Görlitz]], [[Sachsen]], Deutschland&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Grundbach (Mandau)|Grundbach]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Grundbach (Mandau)|Grundbach]] → [[Mandau]]&lt;br /&gt;
|INSELN =&lt;br /&gt;
|UFERORT =&lt;br /&gt;
|NAHERORT =&lt;br /&gt;
|HÖHE = 236.5&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG =&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.6&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE =&lt;br /&gt;
|SEEBREITE =&lt;br /&gt;
|VOLUMEN =&lt;br /&gt;
|UMFANG =&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 40&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE =&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN =&lt;br /&gt;
|BILD1 = Olbersdorfer see wasserstand.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Wasserstandsmesser am Olbersdorfer See 1998&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OlbersdorferSee.jpg|mini|Blick vom [[Töpfer (Berg)|Töpfer]] auf den See]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Olbersdorfer See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Tagebaurestloch|Tagebaurestsee]] auf dem Gebiet der Gemeinde [[Olbersdorf]] im [[Landkreis Görlitz]] in Deutschland. Er ist mit 60&amp;amp;nbsp;Hektar die größte Wasserfläche in der Umgebung von [[Zittau]] und dient als Freizeit- und Erholungsgewässer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den See führen Rundwege von 4,5&amp;amp;nbsp;Kilometer und 6&amp;amp;nbsp;Kilometer Länge. Das Speichervolumen des bis zu 40 Meter tiefen Sees beträgt etwa 6&amp;amp;nbsp;Mio. Kubikmeter. Seine Wasseroberfläche befindet sich auf einer Höhe von 236,5&amp;amp;nbsp;Metern über NN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Olbersdorfer See füllt den zentralen Abbaubereich des ehemaligen [[Tagebau]]s Olbersdorf. Das Zittauer Braunkohlebecken ist ein etwa sieben Kilometer breites und sechzehn Kilometer langes [[Braunkohle]]ngebiet, das sich in Nordost-Südwest-Richtung erstreckt. Es besteht aus zwei [[Flöz]]komplexen, wobei das Unterflöz eine [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] von etwa 10 bis 15&amp;amp;nbsp;Metern und das Oberflöz eine Mächtigkeit von etwa 50&amp;amp;nbsp;Metern hat. Der Tagebau Olbersdorf befand sich im südwestlichen Teil dieser Lagerstätte. Das Oberflöz reicht im Olbersdorfer Niederdorf fast bis an die Bodenoberfläche, so dass es früher leicht war, in Gruben und Schächten Braunkohle zu gewinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lmbv.de/tl_files/LMBV/Publikationen/Publikationen%20Lausitz/Historische%20Broschueren%20L/Tgb_Olbersdorf_1910-1991.pdf |titel=Tagebau Olbersdorf (1910–1991) |autor= |hrsg=[[LMBV]] |werk= |datum= |zugriff=2014-01-29 |format=PDF, 1,6&amp;amp;nbsp;MB |offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als landschaftliches Element fügt sich der See im Vorland des [[Zittauer Gebirge]]s in das [[Oberlausitzer Hügelland]] und Neißegebiet sowie in das [[Zittauer und Oderwitzer Becken|Zittauer Becken]] ein. Der See wird durch den [[Grundbach (Mandau)|Grundbach]] gespeist. Dieser fließt in die [[Mandau]] ab, die wiederum in die [[Lausitzer Neiße]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bergbauversuche und untertägiger Abbau 1799–1913 ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1799 wurden auf Veranlassung des damaligen Unterschoßherrn Bohruntersuchungen angestellt, mit deren Hilfe das Vorhandensein von Braunkohle erkundet wurde. 1800 wurde neben dem Kretscham zu Olbersdorf, wo man an zwei Stellen einen [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] und einen [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] trieb, ein mächtiges Lager von Braunkohle gefunden. Diese geförderte Kohle wurde insbesondere zum Heizen für Backöfen benutzt. Zuvor wurden die gewonnenen Kohlen vor allem zur [[Dünger|Düngung]] der Felder, weniger als Brennmaterial genutzt. Die Düngekohlen wurden mit [[Dreschflegel|Flegeln]] [[Dreschen|gedroschen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1810 trat eine Gesellschaft unter dem Namen „Sozial-Mineralbergwerkschaft zu Olbersdorf“ zusammen, welche das Bergwerk begründete. Diese Gesellschaft kaufte 1812 das zweite in Niederolbersdorf gelegene Mühlengrundstück. 1817 wurde das Kunstdruckwerk zum Heraufpumpen des unterirdischen Wassers erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Unglücksfälle ereigneten sich 1817, 1853 und 1858. Die etwa 95&amp;amp;nbsp;Mann starke [[Knappe (Bergbau)|Knappschaft]] erhielt um 1850 eine Uniformierung. Eine neue Einkleidung für 20 Mann, ebenfalls wie früher schwarz und rot, geschah 1856.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 wurden die &amp;#039;&amp;#039;Olbersdorfer Braunkohlenwerke&amp;#039;&amp;#039; gegründet, die im August 1909 begannen, das Grubenfeld zu erschließen. Die Kohle wurde bis März 1911 [[Untertagebau|untertägig]] im [[Pfeilerbruchbau]] abgebaut. 1913 wurde eine [[Kettenbahn]] in Betrieb genommen, der untertägige Abbau eingestellt und die Schächte verfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tagebaugeschichte 1910–1938 ===&lt;br /&gt;
Im Tagebaubetrieb wurde nur das Oberflöz abgebaut, ab 1910 parallel zum untertägigen Abbau. 1917 wurde eine Drahtseilbahn zum Elektrizitätswerk in Olbersdorf errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagebaugeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.olbersdorfer-see.com/Der_Tagebau.html |wayback=20081221005132 |text=Freizeit-Oase Olbersdorfer See e. V. – &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Tagebaues&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-04-04 01:40:09 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb in der Grube „Glückauf“ wurde 1938 eingestellt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagebaugeschichte&amp;quot; /&amp;gt; nachdem es bereits 1933 eine erste Rutschung in der Innenkippe gegeben hatte und der Konkurrenzkampf mit der Grube Herkules in [[Turoszów|Türchau]] zu groß geworden war. Der Tagebau wurde aufgegeben und die Grube dem Selbstlauf überlassen. Anschließend füllte sie sich mit aufsteigendem [[Grundwasser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tagebaugeschichte 1947–1991 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Olbersdorfer see grubenbahn.jpg|mini|[[LKM V 10 C|V10C]] der [[Grubenbahn]]]]&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Tagebaubetrieb 1947 wieder aufgenommen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagebaugeschichte&amp;quot; /&amp;gt; um die in Zittau und Umgebung ansässige Industrie mit Rohbraunkohle zu versorgen. 1948 wurde deshalb eine 2,4 Kilometer lange Anschlussbahn zum Bahnhof Olbersdorf-Oberdorf an der [[Schmalspurbahn Zittau–Kurort Oybin]] gebaut, die 1949 in Betrieb genommen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagebaugeschichte&amp;quot; /&amp;gt; Im gleichen Jahr ereignete sich auch eine Vier-Meter-Schollensenkung. Ab 1958&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagebaugeschichte&amp;quot; /&amp;gt; wurde die Braunkohle nicht mehr manuell gewonnen, fortan wurden Greiferbagger eingesetzt. Ein Schaufelradbagger wurde 1966 umgesetzt. 1975 wurde der Tagebau dem „Braunkohlenwerk Hagenwerder“ zugeordnet und ab 1985 systematisch um zwei weitere Felder erweitert. Die Erweiterung stellte die Kohlezufuhr für die Kraftwerke Hagenwerder und Hirschfelde sicher. Die Zittauer Kohle war bekannt für ihre hervorragende Verschwelbarkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Tagebaubetrieb entstand ein 38&amp;amp;nbsp;m tiefes Restloch. Wegen der geplanten Erweiterung zum Großtagebau Zittau-Süd wurden Teile des Olbersdorfer Niederdorfes in das Neubaugebiet im Oberdorf umgesiedelt.&lt;br /&gt;
Einen ausgezeichneten Blick über das Tagebaugelände erhält man von der sogenannten Kirchbergaussicht. Hier stand die 1883 errichtete evangelische Kirche in Olbersdorf, die der geplanten Erweiterung des Tagebaus 1986 durch eine Sprengung weichen musste. Heute erinnert eine Tafel sowie das Eisenkreuz der Turmspitze an diesen Umstand. 1988 wurde das Heizwerk in Olbersdorf in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Olbersdorfer see tagebau.jpg|mini|Tafel mit einem [[Schaufelradbagger]] im Tagebau Olbersdorf im August 1991]]&lt;br /&gt;
Der [[Ministerrat der DDR]] beschloss am 1.&amp;amp;nbsp;März 1990, die Kohleförderung in Olbersdorf einzustellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagebaugeschichte&amp;quot; /&amp;gt; Die tatsächliche Einstellung erfolgte zum 30. September 1991.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagebaugeschichte&amp;quot; /&amp;gt; Im gesamten Tagebaubetrieb von 1908 bis 1991 wurden insgesamt 21,5&amp;amp;nbsp;Millionen Tonnen Kohle gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3.&amp;amp;nbsp;Juni 1991 wurden die Sanierungsarbeiten im Rahmen von [[Arbeitsbeschaffungsmaßnahme]]n aufgenommen. Mehrere [[Altlast]]enflächen wurden saniert, Tagebaugebäude und -technik wurden rückgebaut und demontiert. Es wurden Uferzonen hergestellt, Stützschüttungen vorgenommen, Böschungen abgeflacht und ein umfangreiches Wegenetz hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Grundwasser]] begann ab August 1996 aufzusteigen, als die Pumpen außer Betrieb genommen wurden. Die Flutung des [[Tagebaurestloch]]s erfolgte im Zeitraum vom 15.&amp;amp;nbsp;September 1996 bis zum 2.&amp;amp;nbsp;März 1999 durch Einleitung des Grundbaches und [[Goldbach (Mandau)|Goldbaches]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergbausanierung und Landesgartenschau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Olbersdorfer see baggerrad.jpg|mini|Am See aufgestelltes altes Schaufelrad]]&lt;br /&gt;
Die [[Landesgartenschau Zittau/Olbersdorf 1999|2. Sächsische Landesgartenschau]] fand vom 7.&amp;amp;nbsp;Mai bis zum 17.&amp;amp;nbsp;Oktober 1999 in Olbersdorf und Zittau statt und stand unter dem Motto „Landschaft nach dem Bergbau“. Für die Ausführung des Projektes wurden insgesamt 20&amp;amp;nbsp;Mio. [[Deutsche Mark|DM]] investiert, davon 17,5&amp;amp;nbsp;Mio. DM als Fördermittel. Bereits 1992 hatte sich die Stadt Zittau um die Austragung dieser Gartenschau beworben. Am 27.&amp;amp;nbsp;Februar 1994 erhielt sie den Zuschlag und erste Planungsarbeiten zur Gestaltung der [[Bergbaufolgelandschaft]] begannen. Bis 1999 war der Tagebaurestsee geflutet und sämtliche Sanierungsarbeiten abgeschlossen. Als Maskottchen der 2. Sächsischen Landesgartenschau diente das „Zittauer Zwiebelchen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der fortgeschrittenen Sanierung des Tagebaugebietes wurden gleichzeitig landschaftliche Elemente für die Landesgartenschau geschaffen. So wurden verschiedene [[Themengarten|Themengärten]], eine Lindenallee angelegt und eine Rasenparterre vollkommen neu gestaltet. Der andere Teil der Schau befand sich im Zittauer Westpark, welcher einen wertvollen alten Baumbestand besitzt. Das ehemalige Freibad wurde zu einem Seerosenbecken mit großer Parkwiese umgestaltet. Für die Überquerung der Mandau wurden 2 Brücken neu errichtet. Die Parkbrücke wurde 1998 eingeweiht. Im neuen Gewächshaus der Stadtgärtnerei fanden verschiedene Hallenschauen statt. Als „dauerhafte“ Besonderheiten, die auch heute noch vorhanden sind, sind die Erdpyramiden, die Silhouette des Zittauer Gebirges auf einem Aussichtspunkt, die breite Freitreppe zum Strand, der Wasserspielplatz, die Strandhügel mit den Schneckenverstecken sowie diverse Alttagebaugeräte, darunter das sechs Meter hohe Schaufelrad, zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Olbersdorfer see panorama.jpg|1000|Blick auf den Olbersdorfer See mit der neu gestalteten Landschaftsarchitektur}}&lt;br /&gt;
[[Datei:O-See Challenge 2017.jpg|mini|O-See Challenge Triathlon, 2017]]&lt;br /&gt;
[[Datei:O-See-Challenge.jpg|mini|alternativtext=O-See-Challenge Teil schwimmen|Schwimmen bei der O-See-Challenge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Olbersdorfer See Terrassengarten.jpg|mini|Terrassengärten am Olbersdorfer See]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Olbersdorfer see sunset.jpg|mini|Sonnenuntergang am Olbersdorfer See]]&lt;br /&gt;
Der See dient heute der Erholung. Umfangreiche Freizeitsportmöglichkeiten, z.&amp;amp;nbsp;B. zum [[Schwimmsport|Baden]], [[Beachvolleyball]], [[Windsurfen|Surfen]] sind vorhanden. Außerdem gibt es ein Fischrestaurant, Hotels, einen Campingplatz usw. Angeln ist ebenfalls möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See wird nicht zur Wasserversorgung oder zum Hochwasserschutz genutzt. Er hat eine Insel, auf die sich Vögel zurückziehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2000 findet alljährlich im August der [[Triathlon|Crosstriathlon]] &amp;#039;&amp;#039;O-SEE Challenge&amp;#039;&amp;#039; statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.o-see-challenge.de/event/geschichte Website O-SEE Challenge, Abschnitt Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen des Veranstaltungswochenendes wird auch der Ranglistenlauf der &amp;#039;&amp;#039;[[Xterra (Triathlon)#Xterra Germany Championship|XTERRA Germany]]&amp;#039;&amp;#039; gewertet und 2007 wurde erstmals auch der &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Meister&amp;#039;&amp;#039; gekürt. Für die Nachwuchssportler sowie Kinder und Jugendliche gibt es zur gleichen Zeit die &amp;#039;&amp;#039;O-SEE X&amp;#039;KIDS Challenge&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.o-see-challenge.de/wettkaempfe/wettkampfuebersicht |titel=Wettkampfübersicht O-See-Challenge |hrsg= |zugriff=2014-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 wurde im Rahmen der O-SEE Challenge die [[International Triathlon Union#Cross-Triathlon|ITU Cross Triathlon WM]] am Olbersdorfer See ausgetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.itu-wm-2014.de/wettkampf/ |titel=2014 Zittau ITU Cross Triathlon World Championships |hrsg=Wasser- und Surfsportverein Zittau e. V. |zugriff=2014-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2011 und 2016 fand ebenfalls im Rahmen des Sportevents die XTERRA Europameisterschaft statt, welche im Jahr 2018 zum dritten Mal vor Ort ausgetragen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=XTERRA Germany 2018 = XTERRA European Championship 2018 |Sammelwerk=O-SEE Challenge |Online=http://www.o-see-challenge.de/xterra-germany-2018-xterra-european-championship-2018 |Abruf=2017-11-29 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus finden am Olbersdorfer See regelmäßig Beachvolleyball-Meisterschaften statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nordstrand gibt es sehr gute Badebedingungen und Zugangsmöglichkeiten. Am Südstrand gibt es eine weitere Bademöglichkeit, die jedoch nur über das Wegesystem zu erreichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gewässer in Sachsen#Standgewässer|Liste der Gewässer in Sachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tatjana Fjodorowa, Daniela Niedel, Gerd Peschke: &amp;#039;&amp;#039;Der Olbersdorfer See und sein Wasserhaushalt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; 47 (2001) 4-5, S. 242–250&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hermann Preßler&lt;br /&gt;
   |Titel=Beiträge zur Kenntnis der Zittauer Braunkohle&lt;br /&gt;
   |Ort=Zittau&lt;br /&gt;
   |Datum=1843&lt;br /&gt;
   |Online=[http://digital.slub-dresden.de/id344955869 Digitalisat]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2014-01-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Toter Link|url=http://www.rpv-oberlausitz-niederschlesien.de/braunkohle/sanierungsrahmenplanung/tagebau-olbersdorf/braunkohlenplan-als-sanierungsrahmenplan-fuer-den-tagebau-olbersdorf/bestellung-download.html|text=Braunkohlenplan als Sanierungsrahmenplan für den Tagebau Olbersdorf}}&lt;br /&gt;
* [http://www.olbersdorfer-see.com/ Freizeit-Oase Olbersdorfer See e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.200bar.de/tauchen-deutschland/tauchen_spotinfo.php?id=114 Tauchplatzbeschreibung Olbersdorfer See]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:OlbersdorferSee}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zittauer Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebaurestsee im Lausitzer Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Mandau|SOlbersdorferSee]]&amp;lt;!-- S wie See --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Olbersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk in Sachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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