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	<title>Olaus Wormius - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Olaus_Wormius&amp;diff=361809&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Kommasetzung</title>
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		<updated>2026-03-21T18:52:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kommasetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Worm 1588-1654.png|mini|Ole Worm, nach einem Gemälde von Carl van Mandern]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Olaus Wormius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, latinisiert für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ole Worm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Mai]] [[1588]] in [[Aarhus]]; † [[31. August]] [[1654]] in [[Kopenhagen]]), war [[Arzt]], [[Statens Arkiver|Reichsarchivar]] von [[Dänemark]] und einer der Begründer der [[Skandinavien|skandinavischen]] [[Archäologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des [[Bürgermeister]]s von [[Aarhus]] aus einer Familie [[Republik der Sieben Vereinigten Provinzen|niederländischer]] Protestanten, die vor religiöser Verfolgung geflohen war. Nach dem Besuch des [[Gymnasium]]s in Aarhus studierte er in [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]], [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Gießen]], [[Universität Padua|Padua]] und [[Universität Basel|Basel]], wo er 1611 den [[Doktor|Doktorgrad]] der [[Medizin]] erwarb. Er praktizierte einige Zeit als Arzt, auch in [[England]], bekam aber dann ab 1611 an der [[Universität Kopenhagen]] einen Lehrstuhl für [[Altertumswissenschaft|klassische Altertumskunde]] sowie ab 1615 eine Professur für [[Gräzistik|Griechisch]]. 1625 wurde er Professor für Medizin und blieb es bis zu seinem Tod. 1617 wurde er von der Universität Kopenhagen zum [[Magister artium]] ernannt. Zeitweise war er dort auch [[Rektor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein ganzes Leben lang praktizierte er Medizin und war Leibarzt des dänischen Königs [[Christian IV. (Dänemark und Norwegen)|Christians&amp;amp;nbsp;IV.]] Worm ist der Entdecker der nach ihm benannten „[[Wormsche Knochen|Wormschen Knochen]]“ in den [[Sutur|Schädelnähten]]. Als gewissenhafter Arzt kümmerte er sich während der [[Große Pest von London|Großen Pestepidemie 1654]] um seine Patienten in Kopenhagen, erkrankte jedoch selbst und starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Worm befasste sich mit dänischen Altertümern und veröffentlichte die &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Danica&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Fasti Danici&amp;#039;&amp;#039; (1643). Sein besonderes Interesse galt [[Runen]]inschriften, er unternahm viele Reisen, um sie zu sichten, und sammelte Informationen von Korrespondenten. 1626 veranlasste er König [[Christian IV. (Dänemark und Norwegen)|Christian&amp;amp;nbsp;IV.]], alle dänischen Pfarrer in einem Rundschreiben aufzufordern, [[Runenstein]]e, alte Gräber und sonstige Altertümer in ihrem [[Pfarrei|Sprengel]] zu melden. 1639 wurde in Jütland ein mit Runen beschriftetes [[Goldhörner von Gallehus|goldenes Horn]] gefunden und Worm als bester Kenner der Materie mit dessen Untersuchung beauftragt. Er veröffentlichte darüber &amp;#039;&amp;#039;De aureo cornu&amp;#039;&amp;#039; (1641), welches eine besondere geschichtliche Bedeutung hat, weil das Horn samt eines zweiten, das 100 Jahre später gefunden wurde, 1802 gestohlen und zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hünengrab|Großsteingräber]] interpretierte er als [[Thing]]plätze und Opferaltäre, analog wurden [[Feuerstein]]klingen und -dolche als Opfermesser bezeichnet. Bei Pfeilspitzen war er sich unsicher, ob es sich um Produkte des Menschen oder der Natur handele, eine durchbohrte [[Steinbeil (Steinzeit)|Steinbeilklinge]] aus [[Feuerstein|Flint]] hielt er für das Fossil einer ursprünglich eisernen Axt. [[Bestattungsurne|Urnen]] der späten [[Bronzezeit]] schrieb er den alten Dänen zu. Er greift in seinen Arbeiten stark auf den Thüringischen Altertumsforscher [[Nicolaus Marschalk]] (um 1470–1525) zurück, der als einer der ersten in [[Mecklenburg]] [[Hügelgrab|Grabhügel]] öffnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1655 - Frontispiece of Museum Wormiani Historia.jpg|mini|Ansicht des &amp;#039;&amp;#039;Museum Wormianum&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worm war ein eifriger [[Sammeln|Sammler]] bizarrer und exotischer [[Artefakt (Archäologie)|Gegenstände]], Antiquitäten und ausgestopfter Tiere. Seine Sammlung enthielt viele steinzeitliche Steinartefakte, die er für &amp;#039;&amp;#039;Cerauniae&amp;#039;&amp;#039; hielt, welche der damaligen Ansicht zufolge mit Blitzen vom Himmel gefallen seien. Er besaß auch einen [[Narwal]]schädel, deren Stoßzähne früher für Hörner von [[Einhorn|Einhörnern]] gehalten wurden. Er kannte eine Harpunenspitze aus Stein, die in einem Meerestier in Grönland gefunden wurde, sowie Steinwerkzeuge und -waffen aus Amerika. Seine [[Wunderkammer]] &amp;#039;&amp;#039;Museum Wormianum&amp;#039;&amp;#039; in Kopenhagen war weit berühmt, ein dazugehöriger Katalog wurde postum von seinem Sohn herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Worms Tod fiel die Sammlung an den König [[Friedrich III. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich III.]] und wurde in der [[Christiansborg|alten Burg Kopenhagen]] ausgestellt. Gegenüber dem Schloss [[Christiansborg]] wurde ein neues Museum mit Bibliothek gebaut, jedoch erst 1680 nach dem Tod des Königs fertiggestellt, eines der ersten Museen dieser Art. Die Sammlung ist heute Teil des [[Geologisches Museum Kopenhagen|Geologischen Museums Kopenhagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einflüsse ==&lt;br /&gt;
Worm hatte die Arbeiten des deutschen [[Humanismus|Humanisten]] [[Nicolaus Marschalk]] rezipiert, der bereits um 1510 Riesensteingräber und Hügelgräber in Mecklenburg ausgegraben hatte. Abbildungen des [[Torgau]]er Arztes und [[Antiquar]]s [[Johannes Kentmann]] sind Teil der Sammlung des Museums Wormianum (1655).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Guldhorn worm.jpg|mini|[[Goldhörner von Gallehus]], Zeichnung von Olaus Wormius]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johann Just Winckelmann]] (1620–1699), der in seiner &amp;#039;&amp;#039;Notitia historico-politica veteris Saxo-Westphaliae&amp;#039;&amp;#039; (Oldenburg 1667) auch Riesensteingräber und andere Altertümer erwähnt, ist stark von Wormius beeinflusst, den er „Fautor olim meus“ nennt. Auch [[Nicolaus Schaten]], der in seiner &amp;#039;&amp;#039;Historia Westphaliae&amp;#039;&amp;#039; Riesensteingräber als Gräber und Altäre identifiziert, beruft sich auf Wormius.&lt;br /&gt;
Worm stand mit zahlreichen Gelehrten in Korrespondenz, unter anderem mit dem britischen Antiquar [[Walter Charleton]] (1619–1707), der in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Chorea Gigantum&amp;#039;&amp;#039; ([[London]] 1663) [[Stonehenge]] den alten Dänen zuschrieb. [[Thomas Hearne]] (1678–1735), der britische frühbronzezeitliche Urnen als Dänisch beschrieb, stützte sich dabei auf das Werk von Wormius. Auch Thomas Tanner (1674–1735), der das [[Megalith]]grab von [[Millbarrow]] auf der Ebene von [[Salisbury]] als die [[Grab]]lege eines dänischen Heerführers identifizierte, berief sich auf vergleichbare Gräber, die Wormius in Dänemark beschrieben hatte, genau wie [[Francis Wise]] (1695–1767) das [[Jungsteinzeit|neolithische]] Grab von [[Wayland’s Smithy]]. Später würde man megalithische Gräber mit den gleichen Gründen den [[Kelten]] zuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Nach ihm sind die Pflanzengattungen &amp;#039;&amp;#039;[[Wormia]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Rottb.}} und &amp;#039;&amp;#039;[[Neowormia]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Hutch. &amp;amp; Summerh.}} aus der Familie der [[Rosenapfelgewächse]] (Dilleniaceae) benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot; /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Fasti Danici | Jahr=1643 | Ort=Kopenhagen | Online=https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb10867608}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Runir seu Danica literatura antiquissima | Auflage=2 | Jahr=1651 | Ort=Kopenhagen | Online=https://archive.org/details/runirinrunicchar00worm/}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De aureo cornu&amp;#039;&amp;#039;, 1641 (über die [[Goldhörner von Gallehus]]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Danicorum monumentorum libri sex | Jahr=1643 | Ort=Kopenhagen | Online=https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb10800415}}&lt;br /&gt;
* Willum Worm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Museum Wormianum&amp;#039;&amp;#039;, Leyden 1655.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Peter Berghaus (Bearb.)&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Archäologe. Graphische Bildnisse aus dem Porträtarchiv Diepenbroick&lt;br /&gt;
   |Verlag=Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Landschaftsverband Westfalen-Lippe&lt;br /&gt;
   |Ort=Münster&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88789-062-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Glyn Daniel]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte der Archäologie&lt;br /&gt;
   |Verlag=Corvus&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87540-153-0&lt;br /&gt;
   |Originaltitel=A short history of archeology&lt;br /&gt;
   |Originalsprache=en&lt;br /&gt;
   |Übersetzer=Joachim Rehork}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ole Klindt-Jensen&lt;br /&gt;
   |Titel=A history of Scandinavian archaeology&lt;br /&gt;
   |Verlag=Thames and Hudson&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=1975&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-500-79006-X&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |Originaltitel=En historie om skandinavisk arkæologi&lt;br /&gt;
   |Originalsprache=da&lt;br /&gt;
   |Übersetzer=G. Russel Poole}}&lt;br /&gt;
* {{DanskBio |Autor=Jul. Petersen |Lemma=Worm, Ole |Band=19 |Seite=186 |SeiteBis=195}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Stuart Piggott]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Ancient Britons and the Antiquarian Imagination&lt;br /&gt;
   |Verlag=Thames and Hudson&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-500-01470-1&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Henrik Ditlev Schepelern&lt;br /&gt;
   |Titel=Museum Wormianum: Dets Forudsætninger og Tilblivelse&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wormianum&lt;br /&gt;
   |Ort=Aarhus&lt;br /&gt;
   |Datum=1971&lt;br /&gt;
   |ISBN=87-85160-05-9&lt;br /&gt;
   |Sprache=da}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Paul Hans Stemmermann&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Anfänge der deutschen Vorgeschichtsforschung&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kabitzsch&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1934&lt;br /&gt;
   |DNB=578593939}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot;&amp;gt;Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition.&amp;#039;&amp;#039; Teil I und II. [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem|Botanic Garden and Botanical Museum Berlin]], [[Freie Universität Berlin]], Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5 [[doi:10.3372/epolist2018]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ole Worm}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119009749}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke |VD=17 |PPN=004310594}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://docnum.u-strasbg.fr/cdm/search/collection/coll6/searchterm/Worm+Ole&lt;br /&gt;
   |titel=Werke von Ole Worm, digitalisiert&lt;br /&gt;
   |hrsg=SICD der Université de Strasbourg&lt;br /&gt;
   |zugriff=2013-04-19&lt;br /&gt;
   |sprache=fr}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://natmus.dk/historisk-viden/temaer/nationalmuseets-historie/kunstkammeret/naturaliekabinetter/museum-wormianum/&lt;br /&gt;
   |titel=Museum Wormianum&lt;br /&gt;
   |zugriff=2013-04-19&lt;br /&gt;
   |sprache=da}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119009749|LCCN=n/85/241142|VIAF=34634238}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wormius, Olaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Basel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prähistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Kopenhagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Kopenhagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altertumsforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Runologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1588]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1654]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wormius, Olaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänischer Prähistoriker und Reichs-Antiquar von Dänemark; gilt als einer der Begründer der skandinavischen Archäologie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Mai 1588&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aarhus]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. August 1654&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kopenhagen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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