<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oland</id>
	<title>Oland - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oland"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oland&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T02:56:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oland&amp;diff=58087&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leuni: /* Verkehrsanbindung */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oland&amp;diff=58087&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-25T10:25:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehrsanbindung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
|NAME=Oland&lt;br /&gt;
|BILD1=Luftaufnahmen Nordseekueste 2012-05-by-RaBoe-252.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT=Luftaufnahme von Oland (2012)&lt;br /&gt;
|BILD2=Nordfriesisches Wattenmeer D JM.png&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT=Die Inseln und Halligen im Nordfriesischen Wattenmeer&lt;br /&gt;
|GEWAESSER=[[Deutsche Bucht]], [[Nordsee]]&lt;br /&gt;
|GRUPPE=[[Nordfriesische Inseln]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=54/40/39/N&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD=08/42/14/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-SH&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|LAENGE=2.9&lt;br /&gt;
|BREITE=0.98&lt;br /&gt;
|FLAECHE=2.01&lt;br /&gt;
|ERHEBUNG=(Warft)&lt;br /&gt;
|HOEHE=3&lt;br /&gt;
|HOEHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=21&lt;br /&gt;
|HAUPTORT=Oland(warft)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:13-09-29-nordfriesisches-wattenmeer-RalfR-33.jpg|mini|hochkant=2|Links Oland, dahinter Langeneß; rechts Dagebüll, Föhr und Amrum]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Nordfriesische Sprache|nordfriesisch]] &amp;#039;&amp;#039;Ualöön&amp;#039;&amp;#039;, [[Dänische Sprache|dänisch]] &amp;#039;&amp;#039;Øland&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Hallig]] im [[Nordfriesland|nordfriesischen]] [[Wattenmeer]] in der [[Nordsee]]. Oland gehört zur [[Langeneß (Gemeinde)|Gemeinde Langeneß]] und damit zur Verwaltungsgemeinschaft [[Amt Pellworm]]. Bis 1941 war Oland eine selbstständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wd b142.JPG|mini|links|Oland im Jahr 1895]]&lt;br /&gt;
Oland ist 2,9 Kilometer lang und 500 bis 980 Meter breit. Die Fläche beträgt 2,01&amp;amp;nbsp;km². Rund 20 Einwohner wohnen in 17 Häusern auf einer einzigen [[Warft]], der Olandwarft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://langeness.de/die-hallig/hallig-oland |titel=Informationen zur Hallig Oland |abruf=2024-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Oland hat eine ehemalige Schule (jetzt das „&amp;#039;&amp;#039;Olädchen“&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anke Dethlefsen |url=https://www.wattlaufen.com/wattwanderung-zur-hallig-oland/ |titel=Wattwanderung zur Hallig Oland |werk=wattlaufen |hrsg=WattführerInnen Ellen Brodersen, Anke Dethlefsen, Ohle thor Straten,Jenny Buchner |datum=2023 |sprache=de |abruf=2023-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Kirche, ein Gasthaus, ein Gemeindehaus mit [[Bücherei]] und den [[Leuchtturm Oland]] – dieses Leuchtfeuer ist das einzige reetgedeckte [[Befeuerung (Seefahrt)|Leuchtfeuer]] Deutschlands. Im Zentrum der Hallig befindet sich ein historischer [[Fething]] (Viehtränke).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet der heutigen Hallig gehörte im Mittelalter zu den friesisch besiedelten [[Uthlande]]n. Oland wurde schon um 1231 in König [[Waldemar II. (Dänemark)|Waldemars]] [[Waldemar-Erdbuch|Erdbuch]] als Insel geführt. Verwaltungstechnisch gehörte es zum alten [[Strand (Insel)|Nordstrand]]. Mit der [[Zweite Marcellusflut|Zweiten Marcellusflut]] (Grote Mandrenke) 1362 wurde Oland zur Hallig, das [[Kirchspiel]] blieb bestehen. Bei der [[Allerheiligenflut 1436]] starben 23 Menschen auf Oland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olands Bedeutung im 17. Jahrhundert belegt die Existenz eines &amp;#039;&amp;#039;vollen Seegerichts&amp;#039;&amp;#039;, das von acht Schiffern gebildet wurde und als Appellationsinstanz für die mit der Schifffahrt zusammenhängenden Rechtsangelegenheiten diente. Ein 1661 verfasster Freiheitsbrief des englischen Königs [[Karl II. (England)|Karl II.]], in dem er den Oländern ungehinderte Handelsschifffahrt zusicherte, belegt die damalige Bedeutung der kleinen Hallig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Claudia Banck |Titel=Mehr wissen über die Halligen |Sammelwerk=Wachholtz Taschenführer |Band=3 |Verlag=Wachholtz Verlag |ISBN=3-529-05004-0 |Seiten=99}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1634 zerstörte die [[Burchardiflut]] die Verbindung zur südwestlich gelegenen Hallig [[Langeneß]]; auf Oland starben 4 Menschen. Auch die [[Weihnachtsflut 1717]] und die [[Februarflut 1825]] verliefen verheerend. Im Jahr 1717 stand das Wasser zwei [[Fuß (Einheit)|Fuß]] höher als 1634. Alle Häuser wurden mehr oder weniger beschädigt und auch die Mühle wurde zerstört. Um 1800 gab es auf Oland noch drei [[Warft]]en. 1825 gingen von den 36 Wohnungen 33 unter, es gab zwei Tote auf Oland. In der Folge siedelten viele Halligbewohner nach [[Föhr]] über. 1850 gab es nur noch zwei Warften: Warft und die Pipe; die Pipe wurde um 1862 zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Meier, Hans Joachim Kühn, Guus J. Borger: &amp;#039;&amp;#039;Der Küstenatlas.&amp;#039;&amp;#039; Boyens, Heide 2013, ISBN 978-3-8042-1381-4, S. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die fortschreitenden Landverluste an der Westseite wurden 1896 mit der Befestigung durch eine Steinkante gestoppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensmöglichkeiten auf Hallig Oland waren von jeher begrenzt. Nur ein Sohn konnte die vorhandene Bauernstelle übernehmen. Neuansiedlungen gab es nicht. Daraus ergaben sich zwei Möglichkeiten für die jungen Männer: Entweder man fuhr zur See oder wanderte aufs Festland aus, um hier eine Existenz aufzubauen. Die Mädchen suchten ihr Auskommen ebenfalls zumeist auf dem Festland und heirateten dort; dies ist in zahlreichen Familienchroniken dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Otto Maier |Titel=Hallig Oland |Hrsg=Nordfriesischer Verein &amp;amp; Heimatbund Landschaft Eiderstedt |Sammelwerk=Zwischen Eider und Wiedau. Heimatkalender. |Band=Nordfriesland 2018 |Verlag=Husum Druck- und Verlagsgesellschaft |Ort=Husum |Datum=2017 |ISBN=978-3-89876-885-6 |Seiten=23-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 wurde Oland durch einen [[Damm (Wall)|Damm]] zum ersten Mal mit dem [[Landfläche|Festland]] verbunden; die Strecke führte bis nach [[Fahretoft]] zur Lütt-Jens-Warft. Das Bauwerk wurde durch Sturmfluten und Eisgang in den darauffolgenden Wintern wiederholt zerstört. Erst der von 1925 bis 1927 gebaute [[Halligbahn Dagebüll–Oland–Langeneß|Lorendamm]] nach [[Dagebüll]] hat bis heute Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieg]] 1864 gehörte die Hallig zum dänischen [[Herzogtum Schleswig]], anschließend kam es zur neuen preußischen [[Provinz Schleswig-Holstein]]. 1941 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Oland mit den beiden Gemeinden von Langeneß (Nordmarsch und der seinerzeitigen Gemeinde Langeneß) zur neuen Gemeinde [[Langeneß (Gemeinde)|Langeneß]] zusammengelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund des Dammbaus konnten im Osten der Hallig (der dem Festland zugewandten Seite) [[Landgewinnung|Landzuwächse]] erzielt werden, die den bis zur Befestigung der Westseite der Hallig durch Sturmfluten ständig stattfindenden Landverlust wieder ausglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom erhielt die Hallig 1954. Das Hochwasser von [[Sturmflut 1962|1962]] verursachte massive Schäden an Häusern und der Warft auf Oland; es forderte keine Menschenleben. In der Folge wurde in jedes Haus ein hochwassersicherer Schutzraum eingebaut. 1963 erhielt Oland eine Wasserleitung vom Festland. Die Oländer Warft wurde 1967/68 auf 5,25 m über NN erhöht. Die [[Zweite Januarflut 1976]] traf Oland schwer. In den niedrig stehenden Häusern erreichte das Wasser Fensterbankhöhe; alle Insulaner überlebten, zwei Kälber starben. Die Sturmflut vom 26. Januar 1990 ergab auf Oland sogar einen neuen Rekord-Höchststand. Die Gebäude blieben diesmal trocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oland hatte im Laufe des 20. Jahrhunderts drei Warfterhöhungen. Diese erfolgten 1939, 1967 und 1985. Bei der letzteren wurde ein [[Ringdeich]] rund um die bestehende Warft gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Bis ins Jahr 2021 wurde Oland unregelmäßig von der &amp;#039;&amp;#039;[[Rungholt (Schiff, 1966)|Rungholt]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Schlüttsiel]] aus angefahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.halligmeerfahrten.de |titel=MS Rungholt – Wir fahren Sie durchs Wattenmeer |abruf=2024-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Geführte [[Wattwanderung]]en von Dagebüll aus,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dagebuell-tourismus.de/typisch-dagebuell/watt/wattwanderungen |titel=Dagebüll Tourismus: Dagebüll - geführte Wattwanderungen |abruf=2024-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausflugsfahrten mit der &amp;#039;&amp;#039;MS Eilun&amp;#039;&amp;#039; ab [[Amrum]] sowie mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Rungholt (Schiff, 1966)|MS Rungholt]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wattenmeerfahrten.de/rungholt/ |titel=Fahrten mit MS Rungholt |abruf=2024-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und den Schiffen der [[Wyker Dampfschiffs-Reederei Föhr-Amrum|W.D.R.]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.foehr.de/ausfluege-nachbarinseln-halligen |titel=Ausflug von Föhr nach Amrum und Sylt oder den Halligen |sprache=de-DE |abruf=2024-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ab Föhr sind Möglichkeiten für Tagestouristen, die Hallig zu erkunden. Halligbewohnern ist für ihre Versorgungsfahrten die Nutzung des [[Halligbahn Dagebüll–Oland–Langeneß|nicht öffentlichen Lorendamms]] gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Halligbahn Dagebüll–Oland–Langeneß|Lorendamm Richtung Dagebüll]] wurde 2006 bis 2009 vom [[Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein|Amt für Ländliche Räume (LKN)]] saniert und stark verbreitert. Er ist mit einem [[Feldbahn|Lorengleis]] versehen, das weiter zur Hallig Langeneß führt. Auf dem Weg befinden sich Ausweichstellen, um entgegenkommenden Loren das Rücksetzen zu ersparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:J Alberts Beichte Hallig Oland.jpg|mini|Lutherischer [[Beichte|Beichtgottesdienst]] auf Oland, Gemälde von [[Jacob Alberts]] 1891]]&lt;br /&gt;
Ab wann es auf Oland, der ältesten der heute noch bestehenden zehn Halligen im nordfriesischen Wattenmeer eine Kirche gab, ist nicht klar bestimmbar; man nimmt aber an, dass es ein hölzernes Kirchenbauwerk gab, das die schweren Fluten von 1362 und 1634 überstand. Im Jahre 1709 wurde eine neue Kirche eingeweiht; diese lag auf der zur Pipe gehörenden damaligen Knudswarft. Dies ist einer Inschrift, die über dem Eingang der heutigen Kirche angebracht ist, zu entnehmen. Im Jahre 1802 waren Kirch- und Wohnwarft so nahe an die Halligkante gerückt, dass ihr Abbruch vorgenommen werden musste. Die heutige Halligkirche von Oland ist eine [[Saalkirche]] aus dem Jahre 1824, die unter anderem den schweren Sturmfluten [[Februarflut 1825|1825]] und [[Sturmflut 1962|1962]] trotzte. Der Kirchenraum ist sehr klein. Allerhand Inventar stammt aus der Vorgängerkirche, so die [[Kanzel]], der Beichtstuhl, der Apostelfries, mehrere Epitaphe sowie große Grabplatten. Auch das traditionelle Abendmahlsgerät fand hier seinen Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jochen Wergin |Titel=Das Abendmahlsgerät der Kirchengemeinde Hallig Oland |Hrsg=Nordfriesischer Verein &amp;amp; Heimatbund Landschaft Eiderstedt |Sammelwerk=Zwischen Eider und Wiedau. |Band=Heimatkalender 2018 |Verlag=Husum Druck- und Verlagsgesellschaft |Ort=Husum |Datum=2017 |ISBN=978-3-89876-885-6 |Seiten=31 - 36}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis heute wird es von der Gemeinde benutzt. Der [[Taufbecken|Taufstein]] stammt aus [[Romanik|romanischer]] Zeit. Die Figur, die das [[Kruzifix]] schmückt, hat ein ähnliches Alter. Das Kreuz selber wurde später erneuert. Der Altar ist klein und stammt aus neuerer Zeit. Über ihm ist die Kanzel angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1911 bis 1928 war Robert Friedrich Karl Rotermund Pastor auf Oland und gleichzeitig zuständig für Gröde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pastorenverzeichnis.de/person/robert-friedrich-karl-rotermund/ |titel=Rotermund, Robert Friedrich Karl |werk= |hrsg=Pastorenverzeichnis Schleswig-Holstein |sprache=de |abruf=2025-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Ehefrau, die Schriftstellerin [[Elfriede Rotermund]], arbeitete während der Zeit als Lehrerin an der Halligschule. Auf Oland entstanden ihre Werke &amp;#039;&amp;#039;Einsame Ufer, Die große Stille&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Godber Godbersen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Petra Schellen |Titel=Viel Wissen ist verloren gegangen |Sammelwerk=taz. die tageszeitung |Datum= |ISSN=0931-9085 |Seiten=27 |Online=https://taz.de/Viel-Wissen-ist-verloren-gegangen/!826028/ |Abruf=2024-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Halligfriedhof an der Kirche befindet sich unter anderem das Grab des Heimatdichters [[Wilhelm Lobsien]], dessen bekanntestes Werk &amp;#039;&amp;#039;Der Halligpastor&amp;#039;&amp;#039; ist und der sich oft und gern auf Oland aufhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
An der Küste Olands, vor allem im nördlichen und westlichen Teil, liegen große [[Salzwiese]]nflächen, die ein Brutgebiet für Möwen und [[Limikolen]] sind. Eine potenzielle Gefahr für diese Vögel stellen Füchse dar, die über den Damm nach Oland gelangen könnten. Ein ironisches Verbotsschild auf der Festlandseite des Damms weist darauf hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
* Paul Ipsen (geboren 1746 auf Oland, gestorben um 1810): dänischer Porträtmaler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://friesisches-museum.de/biographie-paul-ipsen-1746-1810/ |titel=Biographie Paul Ipsen, (1746-1810) – Friesisches Museum Niebüll-Deezbüll / Nordfriesland |werk=friesisches-museum.de |abruf=2024-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Käpt’n Magda]], bürgerlich Magda Mathiesen (1896–1976), Postbotin, Kleinhändlerin und Segellorenkapitänin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung in Museen, Kunst und Literatur ==&lt;br /&gt;
* Vorfahren des Philosophen und Pädagogen [[Friedrich Paulsen]] (1846–1908) stammten von Oland. In seinen Erinnerungen &amp;#039;&amp;#039;Aus meinem Leben&amp;#039;&amp;#039; beschreibt er eindrucksvoll die Sturmflut von 1825.&lt;br /&gt;
* [[Hans Christian Andersen|Hans Christian Andersens]] Werk &amp;#039;&amp;#039;Die beiden Baroninnen&amp;#039;&amp;#039; (dänischer Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;De to Baronesser&amp;#039;&amp;#039;) von 1849 enthält die eigenständige Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth auf Oland&amp;#039;&amp;#039;, die ebendaselbst spielt.&lt;br /&gt;
* Der 1928 erschienene Hallig-Roman &amp;#039;&amp;#039;Godber Godbersen&amp;#039;&amp;#039; von [[Elfriede Rotermund]] spielt teilweise auf Oland.&lt;br /&gt;
* Mehrere Gemälde der Hallig schuf [[Jacob Alberts]] (1860–1941), darunter eines seiner Hauptwerke, &amp;#039;&amp;#039;Beichte auf der Hallig Oland&amp;#039;&amp;#039; (1891), das sich im Bestand des [[Nordfriesisches Museum. Nissenhaus Husum|Nordfriesischen Museums. Nissenhaus Husum]] in Husum befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Gröde_Alte_Karte.jpg|Alte Karte auf Postkarte, mit &amp;#039;&amp;#039;Wallön&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Uallön&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
   VomHafen.JPG|Oland vom Hafen aus&lt;br /&gt;
   Leuchtturm Oland.jpg|Leuchtturm Oland&lt;br /&gt;
   Oland-lorenbahn-3.jpg|Baustelle des LKN zum Ausbau des Lorendammes&lt;br /&gt;
   03-07-dagebuell-by-RalfR-157.jpg|Halligbahn Dagebüll-Oland-Langeneß&lt;br /&gt;
   MS Rungholt.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Rungholt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   Fuchsschild.JPG|Verbotsschild für Füchse am Damm nach Oland&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karin Hinrichsen-Petersen: &amp;#039;&amp;#039;Hallig&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Oland&amp;#039;&amp;#039;. Die kleine Hallig-Broschüre. Selbstverlag. o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* [[Georg Quedens]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Halligen.&amp;#039;&amp;#039; 21. Auflage. Breklumer Verlag, Breklum 2010, ISBN 3-7793-1114-3.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Jürgen Newig, Hans Thaede&lt;br /&gt;
   |Titel=Tradition und Kultur an der deutschen Nordseeküste&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ellert &amp;amp; Richter&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89234-981-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hallig Oland}}&lt;br /&gt;
* [https://langeness.de/ Offizielle Website der Halligen Langeneß und Oland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Nordfriesische Inseln}}&lt;br /&gt;
{{Artikelfolge schleswig-holsteinische Nordseeinseln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4408328-2|VIAF=236988139}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Langeneß]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Nordsee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Nordfriesische Inseln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Nordfriesland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kreis Nordfriesland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leuni</name></author>
	</entry>
</feed>