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	<title>Olaf Saile - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gmünder: fix</title>
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		<updated>2025-12-26T17:15:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SaileGrab.jpg|mini|Sailes Grabstein]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Olaf Saile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. August]] [[1901]] in [[Weitingen]], [[Oberamt Horb]], [[Königreich Württemberg]]; † [[29. Juni]] [[1952]] in [[Esslingen am Neckar|Eßlingen am Neckar]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]] der [[Innere Emigration|inneren Emigration]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Als Redakteur der „[[Rathenow]]er Zeitung“ und [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokrat]] wurde Olaf Saile auf Grundlage der [[Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat]] vom 28. Februar 1933 am 22. Juni 1933 verhaftet und in das [[KZ Oranienburg]] gebracht, weil er sich öffentlich in Wort und Schrift gegen die Naziherrschaft ausgesprochen hatte. Seine spätere zweite Frau [[Käthe Lambert]] konnte mit Hilfe ihres Presseausweises in das Lager gelangen und veröffentlichte einen stark geschönten Bericht über die dortigen Zustände, woraufhin Olaf Saile entlassen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lambert, Käthe (Ps.), verh. Saile.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der deutschsprachigen Literatur des Baltikums und St. Petersburgs.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1. Hrsg. von Carola L. Gottzmann und Petra Hörner. De Gruyter, Berlin / New York 2007, ISBN 978-3-11-019338-1, S. 810&amp;amp;nbsp;f., S. 811 ([https://books.google.de/books?id=5RP2WiMSi_MC&amp;amp;pg=PA811 als Vorschau online] bei [[Google Books]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhielt aber Berufsverbot, zog nach Stuttgart-[[Bad Cannstatt]], gründete Ende 1933 die bis 1937 bestehende &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Kulturkorrespondenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeitungs-Verlag. Fachblatt für das gesamte Zeitungswesen&amp;#039;&amp;#039; 38 (1937), S. 657.&amp;lt;/ref&amp;gt; und hielt sich und seine Familie mit literarischen Arbeiten über Wasser. Als freier Schriftsteller konnte er dann auch am [[Süddeutscher Rundfunk|Süddeutschen Rundfunk]] Stuttgart tätig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Kriegsausbruch 1939 zog er nach Esslingen, wo er sich ein Haus baute. Nach 1945 wurde er in [[Unteruhldingen]]/Bodensee zum Bürgermeister ernannt. Bei den ab Ende 1946 erscheinenden [[Stuttgarter Nachrichten]] leitete er bis zur Ablösung durch [[Kurt Honolka]] im Juli 1949 die Feuilletonredaktion.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Köpf: &amp;#039;&amp;#039;Schreiben nach jeder Richtung. Goebbels-Propagandisten in der westdeutschen Nachkriegspresse.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1995, ISBN 3-86153-094-5, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er starb in seinem Arbeitszimmer in Esslingen, am Schreibtisch sitzend. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof von [[Sankt Bernhardt]] in Esslingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische und literarische Haltung ==&lt;br /&gt;
Das im November 1935 gedruckte Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Chor der Gefallenen&amp;#039;&amp;#039; liegt scheinbar auf der Linie der vom NS-Regime seit März 1935 mit der Wiedereinführung der Wehrpflicht betriebenen Militarisierung Deutschlands. Der Dichter lässt darin tote Soldaten des Ersten Weltkriegs über ihren &amp;#039;&amp;#039;Massengräbern&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Särgen&amp;#039;&amp;#039; ein Dröhnen wie vom &amp;#039;&amp;#039;Marsch von Kolonnen, die doch noch die Schlacht gewonnen,&amp;#039;&amp;#039; vernehmen und schließlich – vom Tode erwacht – verkünden:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Marschiert, Kameraden, wir kommen, wir kommen!&amp;lt;br /&amp;gt;Noch hat uns der Tod nicht die Liebe genommen,&amp;lt;br /&amp;gt;Soll Deutschland, soll Deutschland verderben?&amp;lt;br /&amp;gt;Wir kommen – noch einmal zu sterben!&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Saile: &amp;#039;&amp;#039;Chor der Gefallenen.&amp;#039;&amp;#039; In: Württemberg. Monatsschrift im Dienste von Volk und Heimat. Hrsg. von [[August Lämmle]] und [[Georg Schmückle]]. Jg. 7, 1935, S. 489.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Allerdings vertrat er als kritischer Publizist und sozialdemokratischer Schriftenleiter eine klare Haltung gegen die Nationalsozialisten. Noch im Jahr 1937 führte der Staat ein Ehrengerichtsverfahren gegen ihn, weil unter seiner Leitung Hitler als größenwahnsinnig, als &amp;quot;Operettendiva&amp;quot;, &amp;quot;Schwein&amp;quot; oder &amp;quot;süddeutsch-katholischer Halbproletarier&amp;quot; und Göbbels als &amp;quot;Mephisto der Partei&amp;quot; bezeichnet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Nachlass Dr. Fritz Landenberger, Q 1-17, Bue47.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Verteidigung gegenüber dem Bezirksgericht der Presse positioniert sich Saile programmatisch als Autor der [[Innere Emigration|inneren Emigration]] und wendet die Argumentation der Machthaber gegen diese selbst an: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Seitdem ich meinen Beruf als Schriftleiter infolge der Ereignisse des Sommers 1933 verloren habe, habe ich jede politisch journalistische Arbeit eingestellt, da ich es grundsätzlich für geboten hielt, dass ein Journalist, der bis 1933 gegen die Partei gestanden hat, nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] nicht als Mitkämpfer der Bewegung auftreten konnte. Es ist wiederholt von massgebenden Parteistellen betont worden, dass die Partei eine solche Haltung mehr respektiere als eine konjunkturpolitische Anbiederung ... Ich habe meine Arbeit sowohl in meinen Büchern, an denen ich seit einiger Zeit arbeite, als auch in Aufsätzen ausschliesslich auf das Literarische und Kulturelle beschränkt. Ich glaube nicht, dass mir aus dieser Haltung irgend ein Vorwurf gemacht werden kann.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Nachlass Dr. Fritz Landenberger, Q 1-17, Bue47.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Sein Schreiben unterzeichnet er nicht, wie zu dieser Zeit obligatorisch, mit dem [[Hitlergruß|Deutschen Gruß &amp;quot;]]Heil Hitler&amp;quot;, sondern ausschließlich mit seinem Namen. Einige wenige Aufzeichnungen über seine Verhaftung und Misshandlung im KZ sind überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seines ablehnenden Verhältnisses zum Nationalsozialismus wurde Sailes Roman &amp;#039;&amp;#039;Und wieder wird es Sommer&amp;#039;&amp;#039; 1937, also noch im selben Jahr wie sein Ehrengerichtsverfahren, bei der feierlichen Verleihung des [[Schwäbischer Dichterpreis|Schwäbischen Dichterpreises]] durch den württembergischen Ministerpräsidenten und Kultminister [[Christian Mergenthaler]] öffentlich belobigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|svb|18|11|1937|8|Der schwäbische Dichterpreis 1937}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die von ihm im gleichen Jahr herausgegebene [[Anthologie]] &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Erzähler&amp;#039;&amp;#039; fand auch in der NS-Presse positive Resonanz.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Gall: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Erzähler&amp;#039;&amp;#039; (Rezension). In: &amp;#039;&amp;#039;Völkischer Beöbachter. Wiener Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 283 vom 10. Oktober 1939, S. 4 ([http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vob&amp;amp;datum=19391010&amp;amp;seite=4&amp;amp;zoom=33 online] bei &amp;#039;&amp;#039;ANNO&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 10. November 1940 wurde ein Rundfunkvortrag über den [[Hitlerputsch|Hitler-Ludendorff-Putsch]] übertragen, von dessen Inhalt allerdings nichts bekannt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|lbw|09|11|1940|16|Bauer hör zu! Zum Gedenken der Gefallenen der Bewegung|ALTSEITE=864}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg zieht er wieder öffentlich Position und tritt für ungeschönte Aufarbeitung ein. In &amp;quot;Ein Wort an die deutsche Jugend&amp;quot; wirbt er dafür, ein ganz neues Deutschland zu bauen, das mit dem in den Abgrund gestürzten &amp;quot;Hitler-Land&amp;quot; auch nicht einen Schatten mehr gemeinsam haben dürfe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neckar-chronik.de/Nachrichten/Nicht-fuer-Glueck-und-Ehr-des-Vaterlandes-gestorben-479313.html |titel=Nicht für Glück und Ehr’ des Vaterlandes gestorben |sprache=de |abruf=2021-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Hauptwerk ==&lt;br /&gt;
Sailes fiktive [[Kepler]]-Biographie ist ein verkappter Protest gegen das Naziregime&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Westenfelder: &amp;#039;&amp;#039;Entstehung, Entwicklung und Wirkung der nationalsozialistischen Ideologie zwischen 1890 und 1950 am Beispiel des „Massenmediums“ historischer Roman.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt u.&amp;amp;nbsp;a. 1989, ISBN 978-3-631-40732-5, Abschnitt IV.7.3: &amp;#039;&amp;#039;Antifaschistische Literatur&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.westfr.de/ns-literatur/antifaschismus.htm online] bei [http://www.westfr.de www.westfr.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;, hier dient die Epoche der Reformation und Gegenreformation &amp;quot;zur Abrechnung mit der blutigen Intoleranz auch der Gegenwart&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank-Lothar Kroll, Rüdiger von Voss |Titel=Schriftsteller und Widerstand: Facetten und Probleme der &amp;quot;Inneren Emigration&amp;quot; |Verlag=Wallstein Verlag |Datum=2012-03-12 |ISBN=978-3-8353-2230-1 |Online=https://books.google.com/books?id=LAp4DwAAQBAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA105&amp;amp;dq=kepler+saile+opposition&amp;amp;hl=de |Abruf=2021-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Das Buch wurde kurz vor Kriegseintritt der Amerikaner unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Troubadour of the Stars&amp;#039;&amp;#039; in New York veröffentlicht. Übersetzt hatte es [[James A. Galston]]. Basierend auf den Kepler-Forschungen von [[Max Caspar]], entwickelt Saile hier einen historischen Roman, der sich eng an den Quellen anlehnt. Kepler wird hier zum Spielball politischer und weltanschaulicher Mächte. In Sailes Nachlass ist ein nie veröffentlichtes Essay zum Roman überliefert, das den Roman selbst und Sailes Kepler-Interpretation klar in ein politisches Licht rückt: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Seit Menschengedenken sind die kriegerischen Katastrophen, allen Leidenserfahrungen und allem Elend zum Hohn, in den Geschichtsbüchern als die &amp;quot;grossen Zeiten&amp;quot; gerühmt worden und ihre Veranlasser gingen mit Gloriolen in die Heldensäle ein, anstatt dass sie der Fluch der gequälten Menschheit in den Orkus verfolgt hatte … Wo aber auch der Schein einer Staatsaktion oder pompöser Machtentfaltung fehlt, wo einzelne Menschen ihre Kraft und ihr Leben daransetzen, die Erdenwelt von äusseren und inneren Ketten zu befreien, aus Dumpfheit, Enge, Herzensträgheit, Barbarei und jeglicher Not zu erlösen, da eben versagt die Menschenwelt ihren wahren Freunden und Führern Gefolgschaft und Dank.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Nachlass Dr. Fritz Landenberger, Q 1-17, Bue47.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das Buch erlebte bis 1971 zehn Auflagen und wurde auch in großer Zahl als Lizenzausgabe der [[Büchergilde Gutenberg|Büchergilde]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Olaf Saile |Titel=Kepler. Roman einer Zeitenwende |Verlag=Stuttgarter Bücher-Gilde |Ort=Stuttgart |Datum=1946}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und des [[Bertelsmann Lesering|Bertelsmann]]-Leserings&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Olaf Saile |Titel=Kepler. Roman einer Zeitenwende |Verlag=Lesering. Bertelsmann-Buch |Ort=Gütersloh |Datum=1955}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gelesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Erzähler&amp;#039;&amp;#039;, Fleischhauer &amp;amp; Spohn, Stuttgart 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und wieder wird es Sommer&amp;#039;&amp;#039;. Fleischhauer &amp;amp; Spohn, Stuttgart 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kepler. Roman einer Zeitenwende&amp;#039;&amp;#039;, Fleischhauer &amp;amp; Spohn, Stuttgart 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Umgang mit Schwaben&amp;#039;&amp;#039;, E.G. Seeger, Stuttgart 1950&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Saile, Olaf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Musen und Grazien in der Mark. 750 Jahre Literatur in Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039; Ein historisches Schriftstellerlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Peter Walther]]. Lukas-Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-931836-69-X, S. 251 ([https://www.google.de/books?id=M41NekD0kJcC&amp;amp;pg=PA251 als Vorschau online] bei Google Books).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1012299244}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012299244|LCCN=no2001047437|VIAF=32513744}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Saile, Olaf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Saile, Olaf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. August 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weitingen]], [[Königreich Württemberg]], [[Deutsches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Juni 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Esslingen am Neckar]], [[Baden-Württemberg]], [[Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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