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	<title>Okto - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Okto&amp;diff=514817&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T11:03:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Rundfunksender&lt;br /&gt;
| Name               = Okto&lt;br /&gt;
| Logo               = Okto.svg&lt;br /&gt;
| Rechtsform         = privat&lt;br /&gt;
| Programmtyp        = nichtkommerzielles, partizipatives, regionales 24 Stundenprogramm&amp;lt;ref name=&amp;quot;muxc-betreiber&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-12 |url=https://www.rtr.at/de/m/koa443112002/KOA_4.431-12-002.pdf |text=Letzter Zulassungsbescheid der Regulierungsbehörde KommAustria für Okto als Programmveranstalter im „MUX C“ (Wien) |archivebot=2018-12-01 19:15:53 InternetArchiveBot}} – 19. November 2012. (Anmerkung: Eine offizielle Kategorisierung als Voll- oder Spartenprogramm wurde hier nicht vorgenommen.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Empfang            = [[Digitalsignal|Digital]]: [[Antennenfernsehen|Antenne]], [[Kabelfernsehen|Kabel]], [[Live-Streaming|Streaming]]&lt;br /&gt;
| Empfangsgebiet     = [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| Bildauflösung      = [[1080p]] ([[High Definition Television|HDTV]])&lt;br /&gt;
| Sendestart         = 28. November 2005&lt;br /&gt;
| Sendeende          = &lt;br /&gt;
| Sprache            = multilingual&lt;br /&gt;
| Sitz               = Wien, Österreich&lt;br /&gt;
| Eigentümer         = Community TV-GmbH, Gesellschafter: 100 % Verein zur Gründung und zum Betrieb Offener Fernsehkanäle Wien&lt;br /&gt;
| Geschäftsführer    = Christian Jungwirth&lt;br /&gt;
| Website            = http://okto.tv/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Fernsehkanal &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Okto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenschreibweise: OKTO) ist ein Communityfernsehsender in [[Wien]], der sich dem partizipativen Gedanken des [[Offener Kanal|Bürgerfernsehens]] verpflichtet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Okto ist der erste freie, [[Nichtkommerzieller Lokalfunk|nichtkommerzielle Fernsehsender]] [[Österreich]]s. 2010 startete mit [[Dorf (Fernsehsender)|dorftv]] ein ähnlicher Sender in [[Oberösterreich]], 2012 nahm das nichtkommerzielle freie Fernsehsender [[FS1 (Fernsehsender)|FS1]] im [[Land Salzburg]] den Sendebetrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rtr.at/de/pr/PI29102010Medien |wayback=20120513081803 |text=&amp;#039;&amp;#039;Förderungen für den nichtkommerziellen Rundfunk – Drei TV-Veranstalter erhalten in Summe 525.460 Euro.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-12-23 09:07:17 InternetArchiveBot }} Aussendung RTR, 29. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorläufer war der Sender [[TIV (Fernsehsender)|TIV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okto wurde im Rahmen der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Rot-Grünen Projekte&amp;#039;&amp;#039; der Stadt [[Wien]] ins Leben gerufen und vom &amp;#039;&amp;#039;Verein zur Gründung und zum Betrieb Offener Fernsehkanäle Wien&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2005 gegründet. Nach einer neunmonatigen Aufbauphase ging Österreichs erster Communityfernsehsender am 28. November 2005 um 20 Uhr mit der ersten Folge von &amp;#039;&amp;#039;Afrika TV&amp;#039;&amp;#039; auf Sendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuausrichtung ===&lt;br /&gt;
Der Sender wurde 2021 mit insgesamt 750.000 Euro unterstützt. Im April 2022 informierte das Finanzressort der Stadt Wien unter der Leitung von [[Peter Hanke (Politiker)|Peter Hanke]] den Sender über das Ende der Förderung durch die Stadt. Auf einer Pressekonferenz zeigte sich der Sender schockiert über die Entscheidung. Eine im Vorfeld durchgeführte externe Evaluierungsstudie hätte man nicht einsehen dürfen. Zu den Gründen für den Förderstopp ließ ein Sprecher der Magistratsabteilung 5 ausrichten, dass statt des Communityfernsehsenders künftig Projekte abseits des linearen Weges unterstützt werden sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000135231082/okto-droht-das-aus-stadt-wien-will-nicht-mehr-lineares |titel=Okto TV droht das Aus – Stadt Wien will lineares Fernsehen nicht mehr fördern |sprache=de-AT |abruf=2023-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach umfassenden Restrukturierungsmaßnahmen (u. a. Reduktion von 20 auf 5 Vollzeitäquivalente, Streichung aller Aus- und Weiterbildungsangebote) ist der Weiterbestand des Senders nun in deutlich kleinerer Form gesichert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.diepresse.com/6172723/okto-tv-besteht-in-reduzierter-form-weiter]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sendebetrieb wurde dabei zu keinem Zeitpunkt unterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation und Finanzierung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien-Penzing - Wirtschaftpark Breitensee - 1.jpg|mini|Okto im Wirtschaftspark Breitensee]]&lt;br /&gt;
Medieninhaber ist die &amp;#039;&amp;#039;Community TV-GmbH&amp;#039;&amp;#039;, deren 100-%-Eigentümer der &amp;#039;&amp;#039;Verein zur Gründung und zum Betrieb Offener Fernsehkanäle Wien&amp;#039;&amp;#039; ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Okto – Transparency &amp;amp; Compliance|url=https://www.okto.tv/de/okto-transparent |zugriff=2021-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Vorstand des Vereins sitzen Julia Wippersberger (Vorsitzende), Andrea Schaffar (Stellvertretende Vorsitzende), Ute Fragner (Kassierin), Vedran Dzihic (Schriftführer), Wolfgang Lamprecht, Edith Bachkönig und Joanna Liu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenmitglieder sind Thomas Alfred Bauer, [[Armin Thurnher]] und [[Peter Huemer (Journalist)|Peter Huemer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okto ist laut Eigenaussage bis auf Einschaltungen im öffentlichen bzw. gemeinnützigen Interesse frei von [[Werbung]] und finanziert sich durch Projekte, Auftragsproduktionen sowie aus Mitteln des „Fonds zur Förderung des nichtkommerziellen Rundfunks“ und „Fonds zur Förderung der digitalen Transformation“ der [[Kommunikationsbehörde Austria|KommAustria]]. Bis Mitte 2022 bestand außerdem eine Subventionierung durch die Stadt [[Wien]]. Einzelne Sendungen konnten durch EU-Förderungen kofinanziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Betrifft die nachfolgenden Aussagen in diesem Abschnitt:}}&lt;br /&gt;
Mit der in den letzten Jahren weiter ausgebauten Finanzierung durch die RTR-GmbH und einer massiven Steigerung der eigenwirtschaftlichen Erlöses aus Dienstleistungs- und Kundenprojekten stellte sich Okto sowohl personell als auch inhaltlich neu auf. Neben verstärkten Streaming-Angeboten wie etwa durch JOYN und Social Media Arbeit für junges Publikum widmet sich der Fernsehsender in Kooperation mit &amp;#039;&amp;#039;Digitaler Kompass – Bait&amp;#039;&amp;#039; der Ausbildung junger Menschen etwa durch die Digitaljournalismus-Akademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
Okto sendet ein 24-Stunden-Programm. Die Sendungen werden überwiegend ehrenamtlich produziert. Da der Sender sich als Kommunikationsplattform für alle Bürgerinnen und Bürger, die ihre Anliegen ins Fernsehen bringen wollen, versteht, kann jeder, der ein Sendungskonzept für eine serielle Produktion über einen Zeitraum von zirka einem halben Jahr vorlegen kann, nach Absolvierung des Basis-Workshops und der Produktion einer „Nullnummer“ mit einem eigenen Format auf Sendung gehen. Als einzige inhaltliche Vorgabe dienen die Okto-Leitlinien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.okto.tv/datei/oktop_richtlinien.pdf |titel=Okto-Richtlinien |hrsg=Community-TV GmbH |datum= |sprache=de |abruf=2023-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch einmalige Formate können eingereicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regulierungsbehörde [[Kommunikationsbehörde Austria|KommAustria]] genehmigte „ein den Grundsätzen der Charta für Community Fernsehen in Österreich entsprechendes, nichtkommerzielles, partizipatives, regionales 24-Stunden-Programm“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rtr.at/files/staging/m_ent/567CF3BDAFAB16DCC12589430055AC16_KOA%202.135-22-028.pdf |titel=RTR-Zulassungsbescheid |hrsg=KommAustria |datum=2022-11-17 |abruf=2023-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sei demnach regional ausgerichtet mit einer Schwerpunktsetzung in den Bereichen Kunst und Kultur. (Fußnote) Im Zulassungsbescheid für den Betreiber des digitalterrestrischen Senderbetreiber [[Österreichische Rundfunksender GmbH|ORS]] beschreibt die KommAustria Okto als „nichtkommerzielles partizipatives [[Vollprogramm]]. Es versteht sich als Komplementärangebot im öffentlich-gemeinnützigen Interesse zu den bestehenden Programmen des öffentlich-rechtlichen ORF und den privat-kommerziellen Mitbewerbern.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Der Programmveranstalter schreibt über sich selbst: „Okto setzt auf Vielfalt statt Sparte und bildet mit seinem Programm die urbane Gesellschaft in ihrer ganzen Diversität ab.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.okto.tv/uploads/Downloads/Okto%20Infofolder_2011.pdf |titel=Wayback Machine |datum=2013-03-24 |abruf=2023-06-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130324141919/http://www.okto.tv/uploads/Downloads/Okto%20Infofolder_2011.pdf |archiv-datum=2013-03-24 |offline= |archiv-bot=2024-04-04 00:17:31 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als gemeinnütziges Unternehmen versteht sich Okto dezidiert als Plattform für im sonstigen Rundfunk unterrepräsentierte Communities und Nischenthemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sendungen ===&lt;br /&gt;
{{Neutralität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Gründung des Fernsehkanals 2005 wurden laut eigenen Angaben ca. 350 Formate in 19 verschiedenen Sprachen für Okto produziert. Im Jahr 2022 sendete Okto im Schnitt 19 Erststrahlungen pro Woche, was umgerechnet ca. 57 Stunden neues Videomaterial im Monat sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.okto.tv/datei/okto_jahresbericht_2022.pdf |titel=Okto-Jahresbericht 2022 |hrsg=Community TV-GmbH |datum=2023-03 |abruf=2023-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit wenigen Ausnahmen ist alles, was jemals für Okto produziert wurde, on demand in der sendereigenen [[Mediathek]], genannt „Oktothek“, verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die längste noch laufende Sendereihe ist &amp;#039;&amp;#039;Afrika TV&amp;#039;&amp;#039;, nur eine von vielen nicht-deutschsprachigen Sendungen auf Okto. Insgesamt gibt es in der Oktothek Sendungen in 19 verschiedenen Sprachen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Sendungen kommen durch Kooperationen mit Studierenden diverser Bildungseinrichtungen zustande, z. B. konzipieren Studierende des Journalismus-Lehrgangs der [[FHWien der WKW]] jedes Semester eine neue eigene Sendung für Okto. Andere Kooperationen bestehen mit dem [[Fachhochschule St. Pölten|FH St. Pölten]] (&amp;#039;&amp;#039;c-tv&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.okto.tv/de/sendung/fhctv |titel=/fh///c-tv |sprache=de |abruf=2023-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) und dem Wiener Jugendzentrum (&amp;#039;&amp;#039;CU television&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.okto.tv/de/sendung/cu-television |titel=CU television |sprache=de |abruf=2023-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Schwerpunkte des Okto-Programms sind Europa, Inklusion, Klima, Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei rund 80 Prozent des gesendeten Programms handelt es sich um Eigenproduktionen (Verweis: Zulassungsbescheid). Unter den anderen 20 Prozent finden sich auch auf anderen freien Kanals ausgestrahlte Produktionen wie die Nachrichtensendung &amp;#039;&amp;#039;[[Democracy Now|Democracy Now!]]&amp;#039;&amp;#039; mit der US-amerikanischen Journalistin [[Amy Goodman]], &amp;#039;&amp;#039;GOQEER&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Der Supergraben&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland gibt es mit [[Alex Offener Kanal Berlin|ALEX Berlin]], dem Bürger- und Ausbildungskanal [[Tide (Bürger- und Ausbildungskanal)|TIDE]] mit Sitz in Hamburg und [[H1 (Fernsehen)|h1]], dem freien Sender Hannover, ähnliche Fernsehsender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute aus den Medien bekannte Persönlichkeiten, die für Okto produziert haben bzw. immer noch produzieren, sind etwa Puls 4-Infochefin [[Corinna Milborn]], der Politikberater [[Rudolf Fußi]] und der Sozialexperte und stellvertretende Direktor der Diakonie [[Martin Schenk (Aktivist)|Martin Schenk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
Die Sendung &amp;#039;&amp;#039;Oktoskop&amp;#039;&amp;#039; wurde 2006 mit dem [[Fernsehpreis der Österreichischen Erwachsenenbildung]] ausgezeichnet, 2007 und 2014 die Sendungen &amp;#039;&amp;#039;Nebenan&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zitronenwasser&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Redaktionsteam von Okto, &amp;#039;&amp;#039;ROH&amp;#039;&amp;#039;, erhielt im April 2008 den [[Alternativer Medienpreis|Alternativen Medienpreis]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv|url=http://www.alternativer-medienpreis.de/chronik_preistraeger2008.html#AV |wayback=20090325013823 |text=Chronik 2008 |archiv-bot=2018-12-01 19:15:54 InternetArchiveBot }}, Website des Alternativen Medienpreises&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Episode &amp;#039;&amp;#039;Gebärdensprache&amp;#039;&amp;#039; der Sendereihe &amp;#039;&amp;#039;Perspektivenwechsel&amp;#039;&amp;#039; von Antina Zlatkova und Thomas Lindermayer wurde beim 53. Fernsehpreis der Österreichischen Erwachsenenbildung im September 2021 als bester Talk ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kleinezeitung6035500&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/kultur/medien/6035500/AxelCortiPreisrede_Lou-LorenzDittlbacher_Wir-duerfen-uns-von |titel=Axel-Corti-Preisrede: Lou Lorenz-Dittlbacher: &amp;quot;Wir dürfen uns von Message Control nicht leiten lassen&amp;quot;|datum=2021-09-17|abruf=2021-09-18|werk=[[Kleine Zeitung]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sendegebiet und Empfang ==&lt;br /&gt;
Okto ist derzeit österreichweit über [[A1 Kabel TV]] und [[MagentaTV]] zu empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Niederösterreich und dem Burgenland kann Okto auch im digitalen Programmbouquet von &amp;#039;&amp;#039;Kabelplus&amp;#039;&amp;#039; gesehen werden. Darüber hinaus liefert im Großraum Wien sowie in Teilen Niederösterreichs und des Burgenlandes [[simpliTV]] Okto ins Haus. Abseits von Kabel und [[DVB-T2]] läuft das Programm weltweit via [[Livestream]]. Wer eine Sendung verpasst hat, kann diese jederzeit und ortsunabhängig in der Oktothek, der sendereigenen [[Mediathek]], zu einem späteren Zeitpunkt anschauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1319184002794/Wiener-Community-Sender-Okto-startet-eine-Mediathek &amp;#039;&amp;#039;Wiener Community-Sender Okto startet eine Mediathek.&amp;#039;&amp;#039;], Der Standard, 28. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Technik ==&lt;br /&gt;
Seit Beginn des Sendebetriebes im Jahr 2005 arbeitet Okto von der Videoaufnahme bis zum [[Playoutcenter|Playout]] rein digital. Bei der Aufnahme wird der gleiche [[Codec]] wie bei der späteren Sendeabwicklung verwendet (DV25). Dies und der durchdachte Workflow erlauben es, dass es zu keinem &amp;#039;&amp;#039;Generation Loss&amp;#039;&amp;#039; (Qualitätsverlust) durch Bänderkopien etc. kommt. Zum Einsatz kommen Festplatten- und Festspeicherrekorder. Das Rohmaterial landet für den Schnitt auf einem großen zentralen Massenspeicher, der von allen Schnittplätzen aus erreichbar ist. Fertige Beiträge werden über das Netzwerk abgegeben, sodass sie nur wenig später für die technische und inhaltliche Abnahme sowie die Sendungsevaluierung bereitstehen. Jede Sendung wird in einer Datenbank erfasst, die wiederum die Playoutsteuerung speist. Ein angeschlossenes nonlineares Archivsystem erlaubt es, eine Sendung, deren Erstausstrahlung bis zum Sendestart zurückliegen kann, innerhalb weniger Minuten erneut zu senden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaften ==&lt;br /&gt;
Der Sender ist Mitglied im [[Verband Freier Rundfunk Österreich]] (VFRÖ) und dem [[Ehrenkodex für die österreichische Presse]] verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehsender (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nichtkommerzieller Rundfunk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienunternehmen (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschsprachiger Fernsehsender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sendestart 2005]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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