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	<title>Okriftel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T14:07:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Okriftel&amp;diff=578075&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schnederpelz: Änderung 263783309 von ~2026-63295-4 rückgängig gemacht; das ist eher unenzyklopädischer Lokalpatriotismus....</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Okriftel&amp;diff=578075&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-29T13:19:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/263783309&quot; title=&quot;Spezial:Diff/263783309&quot;&gt;263783309&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-63295-4&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-63295-4&quot;&gt;~2026-63295-4&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; das ist eher unenzyklopädischer Lokalpatriotismus....&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Hattersheim am Main&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Okriftel.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der früheren Gemeinde Okriftel&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50.051507&lt;br /&gt;
| Längengrad              =  8.499427&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 91 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 4.06&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 6989&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2015-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://hattersheim-stadt.de/einwohnerzahlen.html |wayback=20160915130116 |text=Hattersheim am Main: Einwohnerzahlen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 65795&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06190&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Okriftel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Hattersheim am Main]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Main-Taunus-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Okriftel liegt auf einer Niederterrasse am rechten, nördlichen Flussufer des [[Main]]s. Der im [[Taunus]] entspringende [[Schwarzbach (Main)|Schwarzbach]] mündet am östlichen Rand der Ortsbebauung in den Main. Dieser Bach wurde in der Vergangenheit auch Goldbach&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/goldbach-statt-schwarzbach-10568132.html |titel=Goldbach statt Schwarzbach? |sprache=de |abruf=2023-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder ‚Kruftelbach‘ genannt; an seinem Verlauf liegt auch das namensähnliche [[Kriftel]]. Der Ort entwickelte im Wesentlichen ein Netz von Ortsstraßen, die parallel und rechtwinklig zum Main verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Okriftel befindet sich südlich von Hattersheim und östlich des dritten Hattersheimer Stadtteils [[Eddersheim]]. Im Osten grenzt Okriftel an den [[Frankfurt am Main|Frankfurter]] Stadtteil [[Frankfurt-Sindlingen|Sindlingen]]. Ebenfalls östlich, aber auf der gegenüberliegenden Mainseite, liegt die Stadt [[Kelsterbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Älteste erhalten gebliebene urkundliche Erwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Acruftele&amp;#039;&amp;#039; war 1103. Damals erhielt hier das [[Kloster St. Jakob (Mainz)|Kloster St. Jakob]] bei Mainz ein Schiff und zwei Mühlen als Schenkung und zählte zur Kirchenprovinz [[Kirchenprovinz Mainz|Mainz]]. 1478 ging die Gerichtsbarkeit über Okriftel an die Grafen von [[Ysenburg-Büdingen-Marienborn|Isenberg]] &amp;#039;&amp;#039;oder Ysenburg&amp;#039;&amp;#039;. 1545 in den Wirren der [[Reformation]] mussten die Einwohner den [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherischen]] Glauben des [[Landesherr]]en annehmen. Die [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Reichsgrafen von Isenburg]] wurden ab 1560 die Landesherren in Okriftel, nachdem sie zuvor erheblichen Grundbesitz erworben hatten. 1596 wechselte die Landesherrschaft der Isenburg und somit die Einwohnerschaft zur [[Reformierte Kirchen|calvinistischen]] Glaubenslehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 mit der [[Säkularisation]] ging Okriftel an [[Nassau-Usingen]] und gehörte zur Zeit des [[Herzogtum Nassau|Herzogtums Nassau]] zum [[Amt Höchst]]. 1817 vereinigten sich in Nassau die lutherischen und die reformierten [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelischen Kirchen]]. Nach der [[Annexion]] durch [[Preußen]] wurde es 1867 dem [[Mainkreis (Hessen)|Mainkreis]] und später dem [[Kreis Höchst]] im [[Regierungsbezirk Wiesbaden]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neugliederung 1972 ===&lt;br /&gt;
Anlässlich der [[Gebietsreform in Hessen]] schlossen sich am 1. Juli 1972 Hattersheim, Okriftel und [[Eddersheim]] durch einen Grenzänderungsvertrag freiwillig zur neuen Stadt Hattersheim (ab dem 1. Januar 1978 &amp;#039;&amp;#039;Hattersheim am Main&amp;#039;&amp;#039;) zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden |nr=28 |jahr=1972 |datum=1972-06-21 |seite=5 |seiten=1197 |fundstelle=Punkt 851 Abs. 1. |kbytes=4310}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=370 und 372}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Eigenständigkeit gegenüber der Gesamtstadt beschränkt sich seitdem auf ein eigenes [[Ortsgericht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1543: || 26 [[Hausgesess]]e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1587: || 22 Hausgesesse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| vor 1618: || 28 Hausgesesse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1648: || 6 Häuser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1712: || 42 Häuser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1805: || 35 Gemeindemitglieder und 5 Witwen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Okriftel|width=450|float=none|maxEinwohner=6900&lt;br /&gt;
|240|355|407|437|470|501|519|539|693|855|1404|1594|1689|1943|2445|2808|3395|3717|4262&lt;br /&gt;
|vor1834=(1817,319)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,4571)(1987,6987)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Römisch-katholische Kirche|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katholisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur [[Reformation]] zählte Okriftel zu [[Kirchenprovinz Mainz|Mainz]]. Danach wurde es evangelisch. Erst während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] konnte 1916 wieder ein Grundstück erworben werden für das in 1938 Planungen zum Neubau einer ersten katholischen Kirche nach der Reformation begannen. Die Planungen wurde jedoch durch den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] unterbrochen. In den Nachkriegsjahren 1951–1953 wurde der Neubau der heutigen Christ König-Kirche nach den Planungen den Architekten Carl Rummel und Heinrich Horvatin umgesetzt und eingeweiht. Katholische Kirche und das Pfarrhaus befinden sich in der Mainstraße 23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Evangelisch]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[St. Matthäus (Okriftel)|Matthäuskirche]] steht in der Alte Mainstraße 12/14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ahmadiyya-Muslim-Gemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Okriftel befindet sich auch ein Gebetshaus der [[Ahmadiyya Muslim Jamaat]] Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Okriftel, Kirche.JPG|miniatur|hochkant|Die [[St. Matthäus (Okriftel)|Evangelische Kirche in Okriftel]] von 1809]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Reformation]]szeit wurde um 1545 der lutherische und 1595 der reformierte Gottesdienst eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische [[Pfarrkirche]] wurde 1809 in [[Klassizismus|klassizistischem]] Stil neu errichtet. Sie trägt einen Haubendachreiter. Dach- und Giebelflächen sind mit Schiefer verkleidet. Im Ortsteil steht außerdem die katholische Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Martinus Christ-König&amp;#039;&amp;#039;, die nach Plänen von [[Heinrich Horvatin]] und [[Carl Rummel]] errichtet wurde. Im Jahr 1953 erfolgte ihre Kirchweihe.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stmartinus.org/einrichtungen/pfarrkirchen/christ-koenig/ Darstellung zur Kirche St. Martinus Christ-König in Okriftel]&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren besitzt der Ort ein Gebetszentrum der [[Ahmadiyya Muslim Jamaat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich befindet sich das 1997 als Attraktion für den [[Regionalpark Rhein-Main]] eingeweihte [[Rosarium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Alljährlich wird in Anlehnung an den Frankfurter [[Wäldchestag]] um [[Pfingsten]] das [[Okrifteler Wäldchesfest]] gefeiert. Im Mai 2018 wurden zur 68. Veranstaltung erstmals alle Zufahrten zum Festgelände zum Schutz vor Terroranschlägen mit Betonbarrieren und LKWs abgesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Sportvereine Okriftels sind der &amp;#039;&amp;#039;Turnverein 1886 Okriftel am Main e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; sowie der Fußballverein &amp;#039;&amp;#039;FC Germania 1911 Okriftel e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grünflächen und Naherholung ===&lt;br /&gt;
Im Westen des Ortes befindet sich der Baggersee, ein Teil des Landschaftsschutzgebietes Hessische Mainauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden, zwischen Okriftel und Hattersheim, verläuft die Wasserwerkchaussee zum im Jugendstil erbauten [[Wasserwerk]]. Direkt an der Wasserwerkchausse befindet sich das Rosarium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Planetenweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
In Okriftel endet auch der Schwarzbach-[[Planetenweg]], der in Kriftel beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Okriftel, Baggersee.JPG|Baggersee&lt;br /&gt;
 Okriftel, Langgasse 29.jpg&lt;br /&gt;
 Okriftel, Alte Mainstraße 18.jpg|Schmucke Fachwerkhäuser in der Altstadt&lt;br /&gt;
 Okriftel, Kriegerdenkmal.JPG|Kriegerdenkmal Erster Weltkrieg&lt;br /&gt;
 Okriftel, Alte Papierfabrik.JPG|Alte Papierfabrik&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsstruktur ===&lt;br /&gt;
Bis in das 19. Jahrhundert hinein war Okriftel landwirtschaftlich geprägt. Für die industrielle Entwicklung Okriftels war die Gründung einer [[Zellstoff]]- und Papierfabrik, der späteren [[Cellulosefabrik Phrix]], im Jahr 1884 von entscheidender Bedeutung. Von 1885 (bzw. 1886) an wurde sie vom jüdischen Unternehmer [[Philipp Offenheimer]] († 1930) betrieben, dessen Familie nach der Machtübernahme der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] emigrierte und 1938 im Rahmen der [[Arisierung]] enteignet wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cjz-maintaunus.de/index.php?text=115195&amp;amp;search=&amp;amp;_1=115122&amp;amp;_7=m_115123&amp;amp;_0=14&amp;amp;sid=qbl475qshgrqpcbplogdc8b1c1 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit im Main-Taunus-Kreis e. V. CJZ Main-Taunus], abgerufen am 2. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Fabrik an die Familie Offenheimer rückübertragen, aber kurze Zeit später an die [[Phrix-Werke AG]] verkauft. Im Jahr 1961 beschäftigte die &amp;#039;&amp;#039;Phrix&amp;#039;&amp;#039; um die 1000 Mitarbeiter in Okriftel, wurde dann aber 1970 stillgelegt, unter anderem weil die Erfüllung von Umweltauflagen zu hohe Investitionen erfordert hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rhein-main-wiki.de/index.php?title=Cellulosefabrik_Phrix_(Okriftel) |wayback=20120211115400 |text=&amp;#039;&amp;#039;Cellulosefabrik Phrix&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen am 1. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Phrix&amp;#039;&amp;#039; wurde jedoch nicht abgerissen, sondern blieb eine weitgehend ungenutzte Industrieruine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größere ortsansässige Industrie-Unternehmen sind heute die &amp;#039;&amp;#039;Hilscher Gesellschaft für Systemautomation mbH&amp;#039;&amp;#039; oder die &amp;#039;&amp;#039;Hessische Bewehrungsstahl GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Einwohner sind Berufspendler. Zu den wichtigsten Arbeitgebern gehören der [[Flughafen Frankfurt Main|Frankfurter Flughafen]], [[Opel]] in Rüsselsheim oder die Nachfolgeunternehmen der ehemaligen Firma [[Hoechst]] im [[Industriepark Höchst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mainfaehre Okriftel DSF7680.jpg|mini|Die Mainfähre ist seit 1716 nachgewiesen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okriftel liegt an der Landesstraße L 3006, die von [[Eddersheim]] im Südwesten nach [[Frankfurt-Sindlingen]] im Nordosten führt. In Höhe des Ortskerns zweigt von dieser Straße die Landesstraße L 3011 als &amp;#039;&amp;#039;Mainstraße&amp;#039;&amp;#039; nach Norden ab in Richtung der Kernstadt Hattersheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Okriftel gibt es seit [[1716]] die [[Mainfähre Okriftel]] über den [[Main]], die nach [[Kelsterbach]] führt. Im Jahr 2022 wurde der Betrieb bis auf Weiteres eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | title = Fährmann ist ein extremer Nischenberuf | url = https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hattersheim-ort87439/hattersheim-faehrmann-ist-ein-extremer-nischenberuf-92268251.html | publisher = fnp.de | accessdate = 2023-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Walldorf (Hessen)|Walldorf]] führt die Kreisstraße K 152 als &amp;#039;&amp;#039;Okrifteler Straße&amp;#039;&amp;#039; genau zur Fährrampe auf das Okriftel gegenüber liegende Mainufer zu. Allerdings musste diese Straße durch den Ausbau des [[Flughafen Frankfurt Main|Flughafens Frankfurt]] und der [[Startbahn West]] erheblich umgebaut und neu trassiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mainufer verlaufen mehrere [[Radwanderweg]]e:&lt;br /&gt;
* Der [[Hessischer Radfernweg R3|Hessischen Radfernweg R3]] (&amp;#039;&amp;#039;Rhein-Main-Kinzig-Radweg&amp;#039;&amp;#039;) führt unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren des [[Spätlesereiter]]s&amp;#039;&amp;#039;. entlang von [[Rhein]], [[Main]] und [[Kinzig (Main)|Kinzig]] über [[Fulda]] nach [[Tann (Rhön)|Tann]] in der [[Rhön]].&lt;br /&gt;
* Der [[Main-Radweg]] führt von den Quellen des [[Weißer Main|Weißen-]] und [[Roter Main|Roten Mains]] bis nach [[Mainz]] zur Mündung in den [[Rhein]].&lt;br /&gt;
* Die [[D-Route]] 5 (Saar-Mosel-Main) von Saarbrücken über Trier, Koblenz, Mainz, Frankfurt am Main, Würzburg und Bayreuth bis zur tschechischen Grenze (1.021 km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Daniel Spieß]] (1800–1872), Verwaltungsjurist und Archivar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Okriftel}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hattersheim.de/geschichte-von-okriftel.html Geschichte von Okriftel] im Internetauftritt der Stadt Hattersheim am Main.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=436005030|titel=Okriftel, Main-Taunus-Kreis}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=11631558X |GND=4102054-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=436005030|titel=Okriftel, Main-Taunus-Kreis| datum=2018-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4102054-6|VIAF=157748139}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Taunus-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hattersheim am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Main-Taunus-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Main]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schnederpelz</name></author>
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