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	<title>Okres Most - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Okres_Most&amp;diff=143321&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Common Senser: /* Geografische Lage */</title>
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		<updated>2025-06-25T21:37:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografische Lage&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Okres in Tschechien&lt;br /&gt;
| Kraj = Ústecký kraj&lt;br /&gt;
| Fläche = 467,09&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/okres/3508/Most uir.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner = {{EWZ|CZ-Okres|0425}}&lt;br /&gt;
| Jahr = {{EWD|CZ-Okres|STAND}}&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte = 250&lt;br /&gt;
| Gemeinden = 26&lt;br /&gt;
| Städte = 6&lt;br /&gt;
| Městyse = 0&lt;br /&gt;
| NUTS = CZ0425&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = MO&lt;br /&gt;
| Karte = Datei:Map CZ - district Most.PNG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Okres Most&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Bezirk Brüx)&amp;#039;&amp;#039; war eine Gebietskörperschaft in dem [[Ústecký kraj]] in [[Tschechien]]. Die [[Okres]]y waren größenmäßig vergleichbar mit den [[Landkreis]]en in Deutschland und wurden zum 1. Januar 2003 als Gebietskörperschaften aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Fläche von 467&amp;amp;nbsp;km² war er der zweitkleinste Bezirk des Kreises. Im Norden grenzte er mit dem [[Erzgebirge]] an Deutschland, die anderen innerstaatlichen Grenzen bildeten [[Okres Chomutov]], [[Okres Louny]] und [[Okres Teplice]]. Im Okres gab es nur 26 Gemeinden mit 75 Ortsteilen, davon sechs Städte. Das liegt zum großen Teil daran, dass viele Orte dem Bergbau weichen mussten. In Mostecko leben {{EWZ|CZ-Okres|0425}} Einwohner (Stand {{EWD|CZ-Okres|STAND}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{EWQ|CZ-Okres|QUELLE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), davon ca. 90 % in den Städten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CS Brüxer Pfanne.JPG|mini|Brüxer Pfanne von [[Dlouhá Louka (Osek)|Langenwiesen]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Das Gebiet besteht aus drei Geografischen Einheiten: Im Norden das [[Erzgebirge]], im Südosten Ausläufer des [[České středohoří|Böhmischen Mittelgebirges]] und im Südwesten Žatecká plošina. Die Mitte bildet Mostecká kotlina in der Form einer Pfanne, die zum [[Nordböhmisches Becken|Nordböhmischen Becken]] gehört. Zwischen dem Tal und dem Bergkamm des Erzgebirgemassivs besteht ein Höhenunterschied zwischen 250 und 900 Meter. Höchster Punkt ist der Berg Loučná, 956&amp;amp;nbsp;m über&amp;amp;nbsp;NN und der tiefste der Fuß des Bergs Bořeň mit 204&amp;amp;nbsp;m über&amp;amp;nbsp;NN, an dem die [[Bílina (Fluss)|Bílina]] den Bezirk verlässt. Sie besteht aus dem Hauptfluss des Bezirkes mit seinem Zufluss Srpina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Das Klima ist recht warm, die durchschnittliche Temperatur liegt bei 8,4 bis 8,8&amp;amp;nbsp;°C, die Niederschlagsmenge ist mit 500&amp;amp;nbsp;mm niedrig. Durch seine vielfältige Form bilden sich oft Nebel. Der größte Teil ist bewaldet durch Bäume die recht gut mit den schwierigen Bedingungen zurechtkommen ([[Birke]]n, [[Eschen (Pflanzengattung)|Eschen]], Vogelbeerbäume, [[Erlen (Botanik)|Erlen]], [[Buche]]n, [[Fichten]] und [[Kiefern|Kiefer]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Das Vorkommen an Naturschätzen hatte einen negativen Einfluss auf die Landwirtschaft. Lediglich 30 % des Bodens kann landwirtschaftlich genutzt werden, der niedrigste Wert im Kreis. 1969 wurde das Naturreservat Jezerka ausgerufen, das die geobiologischen Zonen der Laubwaldgebiete und der Felsenlandschaft um den Berg Jezerka (706&amp;amp;nbsp;m über&amp;amp;nbsp;NN) schützen soll. Das [[Naturschutzgebiet Černý rybník|Naturreservat Černý rybník]] (1993) befindet sich in der Nähe des Ortes [[Klíny]]. Seine Wasseroberfläche befindet sich in einer Meereshöhe von 805 Metern; das Reservat schützt den Charakter einer Gebirgswasserfläche. Die Moorschichten reichen dabei bis in eine Tiefe von sieben Metern. Daneben findet sich hier eine reichhaltige Pflanzenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwelt ==&lt;br /&gt;
Die großen Vorkommen von Naturschätzen hatten negative Auswirkungen auf die Umwelt im Bezirk. Während des kommunistischen Regimes war der Kohlebergbau gleichzeitig der Rohstofflieferant für die Energiewirtschaft. Die Kohlen-Elektrizitätswerke aber auch das Chemische Werk bei [[Záluží (Litvínov)|Záluží]] fügten den Wäldern gerade in den 1970er Jahren enorme Schäden zu und das Waldsterben erreichte gerade in dem empfindlichen Klima des Erzgebirges nie gekanntes Ausmaß. Zum Teil starben ganze Waldgebiete ab, und die Bergkämme bestanden nur noch aus ausgetrockneten Wiesen. Erst durch die Wiederaufforstung und dem Einsatz von neuen Technologien besserten sich in den letzten Jahrzehnten die Umweltbedingungen. Zwischen 1945 und 1985 wurden in der Gegend durch den Kohleabbau ungefähr 130 Industriebetriebe stillgelegt. Daneben mussten achtzig Orte sowie die komplette Altstadt der Bezirkshauptstadt [[Most (Tschechien)|Most (Brüx)]] der Kohleförderung weichen. In den letzten Jahrzehnten verschlechterten sich die Perspektiven der Braunkohlenutzung und viele Unternehmen der Schwerindustrie wurden geschlossen. Als Folge kam es zur höchsten Arbeitslosigkeit in ganz Tschechien. Derzeit versucht man, durch eine Qualifikation der Beschäftigten und der Ausweisung von Industriezonen, Investoren anzulocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Region ist die Modernisierung und der Bau der Verkehrsanbindungen zwischen den Wirtschaftszentren. Dazu zählen die Fertigstellung des Autobahnnetzes, der Ausbau der Fernstraßen und des Schienennetzes sowie die Anbindung an [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fremdenverkehr ==&lt;br /&gt;
Der Bergbau wirkte sich auch die Umwelt und damit auf das Landschaftsbild sowie den Fremdenverkehr aus. Versuche, seit Mitte der 1990er Jahre durch administrative Maßnahmen dies zu revidieren, zeigten lange kaum Erfolge. Erst in letzter Zeit sind einige Fortschritte durch Rekultivierung der Natur in der Landwirtschaft durch Obstanbau, Waldwirtschaft und Weinbau zu verzeichnen. Im Erzgebirge konnte der Tourismus durch Wintersport und den Bau von Wander- und Radwegen wieder etwas angekurbelt werden. Historische Schätze kann das Gebiet nur noch wenige vorweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sehenswürdigkeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bedeutendste Sehenswürdigkeit ist die vor dem Abriss gerettete [[Dekanat]]s-Kirche in [[Most (Tschechien)|Most]]. Diese wurde 1977 über 841&amp;amp;nbsp;m aus der ehemaligen Altstadt auf ihren heutigen Standort verschoben, eine Ausstellung in der Kirche informiert darüber. Bekannte Ausflugsziele sind auch die [[Burg Hněvín]] auf dem nahen Schlossberg sowie das Autodrom und die Pferderennbahn.&lt;br /&gt;
* [[Horní Jiřetín]] (Georgenthal) war ein berühmter Wallfahrtsort auf dem Handelsweg von [[Sachsen]]. Die ersten schriftlichen Nachweise stammen aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Kaiser [[Franz Joseph I.]] ernannte es sogar zur Stadt. In der Gemeinde befinden sich heute die [[Barock]]kirche &amp;#039;&amp;#039;Nanebevzetí Panny Marie&amp;#039;&amp;#039; mit einer Barockpfarrei.&lt;br /&gt;
* [[Schloss Jezeří]], welches ursprünglich eine [[Gotik|gotische]] Burg war und seit der [[Schlacht am Weißen Berg]] Eigentum der [[Lobkowitz (Adelsgeschlecht)|Lobkowicz]] war. Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war es Zentrum des kulturellen Lebens in der Region.&lt;br /&gt;
* In [[Litvínov]] befindet sich das [[Schloss Valdštejnský zámek]] aus der ersten Hälfte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts mit einem Schlosspark im englischen Stil. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der sogenannte Kolektivní dům (Kollektives Haus) auch Koldům genannt, erstellt. Der Komplex stellte zu dem Zeitpunkt die neue Art des Wohnens mit komplett ausgestatteten Wohnungen und allen benötigten Dienstleistungen dar. An dem Gebäude zeigt wegen seiner Originalität auch [[UNESCO]] Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und Gemeinden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Okrmost obce.png|400px|links|Städte und Gemeinden im Okres]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bečov]] || Hochpetsch &amp;lt;!--Achtung nicht mit Becov nad Teplou (Petschau) verwechseln --&amp;gt; ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bělušice]] || Bieloschitz ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Braňany]] || Prohn ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Brandov]] || Brandau ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Český Jiřetín]] || Georgendorf ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Havraň]] || Hawran ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hora Svaté Kateřiny]] || Sankt Katharinaberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Horní Jiřetín]] || Obergeorgenthal ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Klíny]] || Göhren ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Korozluky]] || Kolosoruk ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lišnice]] || Lischnitz ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Litvínov]] || Oberleutensdorf || (Stadt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lom u Mostu|Lom]] || Bruch ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Louka u Litvínova]] || Wiese ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lužice u Mostu|Lužice]] || Luschitz ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Malé Březno]] || Kleinpriesen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mariánské Radčice]] || Maria Ratschitz ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Meziboří]] || Schönbach ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Most (Tschechien)|Most]] || Brüx || (Stadt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nová Ves v Horách]] || Gebirgsneudorf ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Obrnice]] || Obernitz ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Patokryje]] || Patokrey ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Polerady]] || Polerad ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Skršín]] || Skirschina ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Volevčice]] || Wolepschitz ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Želenice]] || Sellnitz ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Archäologische Funde in der Region Most&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Region von Brüx war schon seit der Mittleren Steinzeit (8300 bis 5500 v.&amp;amp;nbsp;Chr.), vor allem in der Gegend um den Kummernsee besiedelt. Weitere Funde stammen aus der jüngeren Steinzeit (5500 bis 4200 v.&amp;amp;nbsp;Chr.), der Bronzezeit bis in die Zeit der römischen Herrschaft. Erste schriftliche Nachweise stammen aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Zeitraum !! style=&amp;quot;width:25%&amp;quot; | Zeitraum !! style=&amp;quot;width:60%&amp;quot; | Fundorte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Altsteinzeit|Paläolithikum]]&amp;#039;&amp;#039; || bis 8000 v. Chr.|| Bečov, komořany, [[Kamenná Voda]], Záluží&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Mittelsteinzeit|Mesolithikum]]&amp;#039;&amp;#039; || 8000 bis 5500 v. Chr. || Komořany, Souš&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Jungsteinzeit|Neolithikum]]&amp;#039;&amp;#039; || 5500 bis 4000 v. Chr. || Most, Libkovice&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Eneolit]]&amp;#039;&amp;#039; || 4000 bi 2000 v. Chr. || Souš, Čepihory, Konobrže, Souš, Patokryje, [[Dřínov u Komořan|Dřínov]], [[Dolní Jiřetín]], Komobrže, Most, Obrnice&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Bronzezeit]]&amp;#039;&amp;#039; || 2000 bis 800 v. Chr.|| Kamená Voda, Konobrže, Kopisty, Libkovice, Malé Březno, Most, Obrnice, Statinice, Třebušice&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Eisenzeit]]&amp;#039;&amp;#039; || 800 v. Chr. bis 600 n. Chr. || Bečov, Hořany, Konobrže, Libkovice, Kamená Voda, Konobrže, Mariánské Radčice, Most, Nemilkov, Skršín, Stránces, Střinice&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Frühes Mittelalter]]&amp;#039;&amp;#039; || 600 n. Chr. bis 1200 n. Chr. || Komořany, Kopisty, Malé Březno, Most, Vršany, Židovice&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orte im Okres Most nach dem Jahr ihrer ersten schriftlichen Erwähnung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Most (Tschechien)|Most]] [[1040]] – Kopisty [[1057]] – Liběšice [[1057]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Skršín [[1100]] – Libkovice [[1186]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;13. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bylany 1203, [[Odolice]] 1203, Svinčice 1207, Lužice 1226, [[Lipětín]] 1227, Slatinice 1227, Velebudice 1227, Bělušice 1231, [[Bedřichův Světec]] 1238, [[Ervěnice]] 1238, Ves Svatého Václava 1238, Braňany 1239, Komořany 1250, Polerady 1250, České Zlatníky 1263, Dolní Jiřetín 1263, Střimnice 1276, Nemilkov 1280, Havraň 1281, Saběnice 1281, Obrnice 1282, Zahražany 1283, Vtelno 1285, Louka 1289, Rudolice nad Bilínou 1298&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Želenice 1307, Souš 1312, Korozluky 1326, Bečov 1327, Čepirohy 1331, Dobrčice 1333, Moravěves 1333, Růžodol 1333, Volevčice 1333, [[Záluží (Litvínov)|Záluží]] 1333, Lom 1341, Marianské Radčice 1341, Pařidla 1341, Fláje 1346, Koporeč 1350, Vršany 1350, Albrechtice 1352, Holešice 1352, Horní Jiřetín 1352, [[Horní Litvínov]] 1352, Sedlo 1352, [[Klíny]] 1355, Jezeří 1365, Chanov 1368, Malé Březno 1369, Lišnice 1380, Chrámce 1381, [[Milá (Bečov)|Milá]] 1381, Židovice 1381, Janov 1386, Skyřice 1391, Třebušice 1391, Hořany 1396, Konobrže 1394, [[Chudeřín (Litvínov)|Chudeřín]] 1398, [[Dolní Litvínov]] 1398, [[Lounice]] 1398, [[Meziboří]] (Šenbach) 1398, Patokryje 1400&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Černice (Horní Jiřetín)|Černice]] 1409, Zaječice 1413, [[Mníšek v Krušných horách|Mníšek]] 1425, Stránce 1437, Kamena Voda 1450, Vysoké Březno 1460, Hora Svaté Kateřiny 1480, Kaňkov 1495&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dřínov 1542, Brandov 1549, [[Loučná (Lom)|Loučná]] 1549, Malý Háj 1549, [[Lesná (Nová Ves v Horách)|Lesná]] 1564, Nová Ves v Horách 1564, Dvorů 1565, [[Šumná (Litvínov)|Šumná]] 1570, [[Hamr (Litvínov)|Hamr]] 1583, [[Horní Ves (Litvínov)|Horní Ves]] 1583, Rašov 1583, Křižatky 1585, Český Jiřetín 1596, [[Mikulovice (Nová Ves v Horách)|Mikulovice]] 1599&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;17. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rudolice v Horách 1606, Zelený Důl 1606, [[Písečná (Litvínov)|Písečná]] 1654&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Plán 1787, Sedlec 1787&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Mariánské Údolí (Horní Jiřetín)|Mariánské Údolí]] 1845&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Okres Most 1869–1921 ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gemeinde / Jahr !! 1869 !! 1890 !! 1910 !! 1921&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Albrechtice || 467 || 442|| 711|| 715&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Braňany || 239|| 353|| 810|| 973&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Čepirohy || 246|| 380|| 420|| 525&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Černice || 258|| 346|| 463|| 536&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Dolní Jiřetín || 591|| 2.361|| 3.283|| 3162&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Chudeřín ||355|| 581|| 3.690|| 3.463&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Ctrnáct Dvorců ||198|| 476|| 558|| 370&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Dolní Litvínov s Lipětín || 832|| 2.614|| 3.726|| 2.761&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Dřínov || 193|| 257|| 1.387|| 1.580&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Ervěnice || 980|| 1.975|| 3.579|| 4.028&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Hamr || 365|| 481|| 818|| 883&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Horní Jiřetín || 1.323|| 1.960|| 3.258|| 3.150&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Horní Litvínov || 3.225|| 5.967|| 9.842|| 9.429&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Hořany || 333|| 605|| 813|| 893&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Janov || 644|| 996|| 1.282|| 1.253&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Kopisty || 816|| 2.004|| 5.073|| 5.201&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Konotrže || 164|| 182|| 1.028|| 1.113&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Komořany || 450|| 1.512|| 2.269|| 2.293&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Libkovice || 424|| 607|| 1.434|| 1.794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Lom || 793|| 1.855|| 8.841|| 8.806&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Loučná || 355|| 488|| 1.030|| 887&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Louka || 357|| 535|| 2.056|| 887&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Mariánske Radčice || 39|| 456|| 915|| 1.007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Most || 6.487|| 15.247|| 26.208|| 27.785&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Rudolica nad Bílinou || 132|| 245|| 318|| 389&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Růžodol || 111|| 211|| 1.079|| 1.272&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Skýřice || 126|| 136|| 277|| 325&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Souš || 378|| 2.655|| 4.082|| 4.326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Střmice || – || 353 || 511 ||546&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Třebušice || 253|| 920|| 1.625|| 1.624&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Záluží || 435|| 1.487|| 4.051|| 375&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegen Kohleförderung liquidierte Orte ==&lt;br /&gt;
[[Albrechtice u Mostu]], [[Braňany]] (Teilliquidation), [[Bylany u Mostu|Bylany]], [[Čepirohy]] (Teilliquidation), Čtrnáct Dvorců, [[Dolní Jiřetín]], [[Dolní Litvínov]], [[Dřínov u Komořan]], [[Ervěnice]], [[Fláje]] (Bau einer Talsperre), [[Holešice]], [[Hořany u Mostu|Hořany]], [[Jezeří]], [[Kamenná Voda]], [[Komořany u Mostu|Komořany]], [[Konobrže]], [[Kopisty]], [[Libkovice]], [[Lipětín]], [[Most (Tschechien)|Most (Altstadt)]], [[Pařidla]], [[Rudolice nad Bílinou]], [[Růžodol (Litvínov)|Růžodol]], [[Skyřice]], [[Slatinice u Mostu|Slatinice]], [[Souš u Mostu|Souš]], [[Stránce]], [[Střmice]], [[Třebušice]], [[Velebudice]], [[Vršany]], [[Záluží (Litvínov)|Záluží]], [[Židovice]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmäler im Okres Most, die nach 1962 beseitigt wurden ==&lt;br /&gt;
* Albrechtice – Allerheiligenkirche (Kostel Všech Svatých)&lt;br /&gt;
* Dolní Jiřetín – Arbeiterkolonie 107-119, Kirche des Heiligen Nikolaus (Kostel Svatého Mikuláše), Rathaus&lt;br /&gt;
* Dřínov – Kapelle des Heiligen Nepomuk&lt;br /&gt;
* Holešice – Kirche des Heiligen Nikolaus (kostel sv. Mikuláše)&lt;br /&gt;
* Hořany – Das Areal des Schlosses, Schlosskapelle des Hl. Blasius (Kapela sv. Blažeje)&lt;br /&gt;
* Jezeří – Schlossareal mit Schlosspark, Försterhaus&lt;br /&gt;
* Kopisty – Corpus-Christi-Kirche (Kostel Božího Těla), Denkmal der Opfer des Dezemberaufstandes, Arbeiterkolonie&lt;br /&gt;
* Most – Zabražanská-Kapelle, Glockenhaus bei der Dekankirche, Kirche des Hl. Franz Serafin mit Kloster, Kapuzinerkirche Himmelfahrt der Jungfrau Maria, Kirche des Hl. Wenzel, Kirche der Piariten, Stadtmauern mit Wassergraben, $ Kapellen des Kreuzweges, Ritterkreuzspital, Stadttheater, Schützenhaus, Gymnasium, Post und Schule sowie die gesamte Altstadt.&lt;br /&gt;
* Pařidla – Schloss&lt;br /&gt;
* Statinice – Kirche des Hl. Simon und der Judith (kostel sv. Šimona a sv. Judy)&lt;br /&gt;
* Stránce – Areal des Schlosses&lt;br /&gt;
* Židovice – Kirche der Himmelfahrt der Jungfrau Maria (Kostel Nanebevzetí P. Marie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmäler im Okres Most, die nach 1962 verlegt wurden ==&lt;br /&gt;
* Albrechtice – Boží muka und zwei Kreuze nach Mariánské Radčice, Kreuz nach Most&lt;br /&gt;
* Chárov – Denkmal des Hl. Florian nach Most&lt;br /&gt;
* Dolí Jiřetín – Denkmal des Heiligen Georg nach Litvínov, Kruzifix und Denkmal des Heiligen Jan Nepomucký und des Heiligen Anton von Padua nach České Zlatníky&lt;br /&gt;
* Dřinov – Denkmal des Hl. Felix und des Hl. Oldřich bei der römischen Kapelle des Hl. Nepomuk nach Litvínov&lt;br /&gt;
* Ervěnice – Denkmal des Hl. Florian und Denkmal des Hl. Nepomuk nach Malé Březno&lt;br /&gt;
* Holesice – Gottes Qualen, Denkmal des Hl. Vavřinec und Denkmal des Hl. Felix und des Hl. Nepomuk nach Mariánské Radčice&lt;br /&gt;
* Jezeří – 2 mythologische Denkmäler zum Schloss Duchcov&lt;br /&gt;
* Kamená Voda – Denkmal der Madonna nach Mariánské Radčice&lt;br /&gt;
* Komořany – Marmorsäule nach Most&lt;br /&gt;
* Konodrže – Barocksockel nach Most&lt;br /&gt;
* Kopisty – Denkmal des Hl. Florian nach Most&lt;br /&gt;
* Libkovice – Kapelle nach Most&lt;br /&gt;
* Louka – Marmorsäule nach Lom&lt;br /&gt;
* Most – Denkmal des Hl. Nepomuk nach Bečov, alle andere Denkmäler in das Neubaugebiet von Most&lt;br /&gt;
* Slastinice – Kreuz nach Most&lt;br /&gt;
* Souš – Denkmal des Hl. Prokop nach Most&lt;br /&gt;
* Stránce, Denkmal des Hl. Nepomuk nach Jezeří und Denkmal der Vier Jahreszeiten nach Bečov&lt;br /&gt;
* Vysoké Březno – Sockel mit dem Relief der Madonna nach Mariánské Radčice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Most District|Okres Most}}&lt;br /&gt;
* [http://www.e-region.cz/mostecko/turistika/bedrichuv_svetec.asp Kirche des Hl. Jakob] – Spätromanische Kirche – [[Bělušice]]&lt;br /&gt;
* [http://www.hrady-zamky.cz/zamek-jezeri/ Frühbarockschloss Jezeří] – [[Horní Jiřetín]]Barockschloss mit Park –&lt;br /&gt;
* [http://www.e-region.cz/litvinovsko/turistika/poutni_areal_marianske_radcice.asp Wallfahrtsort Mariánské Radčice] – [[Mariánské Radčice]]&lt;br /&gt;
* [http://www.hrady-zamky.cz/kostel-most/ Kirche Himmelfahrt der Jungfrau Maria] – Gotische Kirche – Most&lt;br /&gt;
* [http://www.e-region.cz/mostecko/turistika/kostel_sv_jiri.asp Kirche des Hl. Georg České Zlatníky] – Kirche aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert – [[Obrnice]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ústecký kraj}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.55|EW=13.60|type=adm2nd|region=CZ-42}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Okres in Tschechien|Most]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Okres Most| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Common Senser</name></author>
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