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	<title>Oisnitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oisnitz&amp;diff=1820667&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herzi Pinki: HC: Ergänze Kategorie:Gemeindegründung 1920; auch Ortschaft</title>
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		<updated>2026-01-09T19:11:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gemeindegr%C3%BCndung_1920&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gemeindegründung 1920 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gemeindegründung 1920&lt;/a&gt;; auch Ortschaft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil der Gemeinde Sankt Josef (Weststeiermark). Für das gleichnamige Fließgewässer siehe [[Oisnitzbach]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Oisnitz&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Rotte (Siedlung)|Rotte]]&lt;br /&gt;
|Wappen                  = &lt;br /&gt;
|Bundesland              = Steiermark&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT221&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Deutschlandsberg&lt;br /&gt;
|Kfz                     = DL&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Deutschlandsberg&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Sankt Josef (Weststeiermark)|St. Josef (Weststeiermark)]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 60326&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Oisnitz&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 61230&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = &lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 14554&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = &lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = &lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 46.915317&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15.353278&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 320&amp;lt;!--Bahnhaltestelle--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Dim                     = &lt;br /&gt;
|Fläche                  = &lt;br /&gt;
|Einwohner               = 443&lt;br /&gt;
|Stand                   = 2021-01-01&lt;br /&gt;
|Gebäude                 = 143&lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = 2011&lt;br /&gt;
|PLZ                     = 8503&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = Sankt Josef (Weststeiermark)&lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = Oisnitz 03.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oisnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Rotte (Siedlung)|Rotte]], eine [[Ortschaft#Österreich|Ortschaft]] und eine [[Katastralgemeinde#Österreich|Katastralgemeinde]] und  in der Gemeinde [[Sankt Josef (Weststeiermark)]] im [[österreich]]ischen Bundesland [[Steiermark]]. Die Ortschaft liegt im Tal des [[Oisnitzbach|gleichnamigen Baches]] an der [[Wieserbahn]] und wurde 1186 erstmals urkundlich erwähnt. Zwischen 1920 und 1968 war das landwirtschaftlich geprägte Oisnitz eine eigenständige Gemeinde. Die Ortschaft hat {{EWZ|AT Ortschaft|14554}} Einwohner (Stand {{EWD|AT Ortschaft}}).{{EWR|AT Ortschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Ortszentrum von Oisnitz liegt auf rund {{Höhe|320|AT|link=true}} beidseits des [[Oisnitzbach]]es etwa eineinhalb Kilometer ostnordöstlich des Gemeindehauptortes Sankt Josef. Die [[Riedel]] links und rechts des Baches erreichen Seehöhen von über 400 Meter, so etwa der Oisnitzberg an der [[Wasserscheide]] zum [[Kainach (Mur)|Kainachtal]], die zugleich die östliche Gemeindegrenze markiert. Benachbarte Ortschaften neben Sankt Josef sind Tobisegg und Muttendorf (Gemeinde [[Dobl-Zwaring]]). Oisnitz ist aus vier Richtungen auf Gemeindestraßen erreichbar, ein Verkehrsweg von regionaler Bedeutung ist die [[Wieserbahn]] mit der Haltestelle Oisnitz-St. Josef.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gebürtige Oisnitzer Mediziner und Schriftsteller [[Matthias Macher]] schilderte 1871 seinen ersten Schulgang im Jahr 1799 und beschrieb dabei Lage und Ambiente des Ortes wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|In der Mitte eines langen stillen Thales, durch welches das moderne Dampfroß auf eiserner Straße bald dahinschnauben wird, erhebt, nur wenige Meilen von Graz entfernt, ein Dörflein seine bescheidenen Strohfirste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sah ich von meinem Vaterhause aus auf dem nahen Sauanger, wo zwischen grauer, von niedlichen Ferkeln aufgewühlter Erde wilde [[Verbenen]] und wohlriechende [[Polei-Minze|Poleimünzen (Polsten)]] blühen, die ich oft zur Würze des „türkischen Ofenkaters“ pflückte, ein weißgetünchtes Häuschen. Dieses sollte ich im Jahre 1799 als Gemeinde-Schulhaus kennen lernen…&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matthias Macher]]: &amp;#039;&amp;#039;Alte Schulverhältnisse in Steiermark. Eine Dorfschule vor zweiundsiebzig Jahren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tagespost&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 278, Graz 1871.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ältestes Zeugnis menschlicher Besiedelung aus dem Raum des heutigen Oisnitz ist ein über 3000 Jahre altes [[bronzezeit]]liches [[Beil]], das in der [[Volksschule]] Sankt Josef aufbewahrt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Gernot Peter Obersteiner: &amp;#039;&amp;#039;Der Raum und seine Frühgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von St. Josef Weststeiermark.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde St. Josef, Steiermark 2004, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Oisnitz Kriegerdenkmal St Georg.jpg|mini|hochkant|Kriegerdenkmal mit Tafel „900 Jahre Oisnitz“ (1956)]]&lt;br /&gt;
Der Name Oisnitz ist [[Slawische Sprachen|slawischen]] Ursprungs und leitet sich vom Wort &amp;#039;&amp;#039;olšje&amp;#039;&amp;#039; für „Erlenwald“ ab. Das [[Toponym]] geht auf ein Gut Odelisnitz zurück, das dem [[Edelfrei|Hochfreien]] Eppo wegen [[Hochverrat]]s im Jahr 1056 durch [[Heinrich III. (HRR)|Heinrich III.]] entzogen und an den Bischof von [[Brixen]] übertragen wurde. Es befand sich jedoch nicht, wie ehemals angenommen, auf dem Gebiet des heutigen Oisnitz, sondern in der Nähe von [[Bad Schwanberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Pirchegger]]: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur älteren Besitz- und Rechtsgeschichte steirischer Klöster.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des [[Historischer Verein für Steiermark|Historischen Vereines für Steiermark]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 38, Graz 1947, S. 15. [https://www.historischerverein-stmk.at/wp-content/uploads/Z_Jg38_Hans-PIRCHEGGER-Beitr%C3%A4ge-zur-%C3%A4lteren-Besitz-und-Rechtsgeschichte-steirischer-Kl%C3%B6ster.pdf Online-PDF], abgerufen am 1. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Olsniz&amp;#039;&amp;#039; ist der Gutsname außerdem aus dem [[Stift St. Paul im Lavanttal]] überliefert, wo er erstmals in einer Notiz von 1142 auftaucht. Das steirische Oisnitz wird in einer Schenkungsurkunde an Markgraf [[Ottokar IV. (Steiermark)|Ottokar IV.]] aus dem Jahr 1186 erstmals erwähnt: Neben [[Stift Admont]] werden als Güter „sex mansus in Marchia apud Olsinize et vineam unam ad Aueram“ (sechs [[Manse]]n in der Mark bei Oisnitz sowie ein Weingarten zu [[Wildon#Gemeindegliederung|Afram]]) genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;obersteiner26&amp;quot;&amp;gt;Gernot Peter Obersteiner: &amp;#039;&amp;#039;Besitz und Siedlung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von St. Josef Weststeiermark.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde St. Josef, Steiermark 2004, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Olsnitz&amp;#039;&amp;#039; ist der deutsche Name der slowenischen Stadt [[Murska Sobota]] in der historischen Region [[Prekmurje]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Urbar Marchfutteramt Graz.jpg|mini|hochkant|Urbar (1479/80) des Marchfutteramtes Graz]]&lt;br /&gt;
Aus den genannten [[Hufe|Huben]] entwickelten sich im folgenden Jahrhundert zwei Siedlungen. „Maior Elschenz“ (Groß-Oisnitz, 15 Huben) und „Minor Elschenz“ (Klein-Oisnitz, sechs Huben) werden 1266 im [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] der damaligen Pfarre St. Lorenzen am [[Hengsberg|Hengstberg]] erstmals in [[Latinisierung|latinisierter Form]] erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alfons Dopsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die landesfürstlichen Gesamturbare der Steiermark aus dem Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Urbare&amp;#039;&amp;#039; I/1, Wien und Leipzig 1910, S. 144–146.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste namentlich bekannte Einwohner Sighart Lemsitzer verkaufte 1347 [[Weinberg|Weingärten]] und Bergholden an [[Schloss Stainz|Stift Stainz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;obersteiner26&amp;quot; /&amp;gt; Wie aus den [[Riedmark#Gebietszuwachs für Österreich|Marchfutterurbaren]] des 15. Jahrhunderts hervorgeht, gehörten die Huben damals Stift Admont und Bauern aus [[Sankt Stefan ob Stainz|Sankt Stefan]] und [[Ettendorf bei Stainz]]. Die Huben von Klein-Oisnitz werden letztmals im Marchfutterurbar von 1555 erwähnt. Möglicherweise waren sie bereits zuvor verödet, den Bauern von Groß-Oisnitz übergeben oder [[Aufforstung|aufgeforstet]] worden. Auch könnten die [[Türkenkriege|Türkeneinfälle]] bei der Verödung der landwirtschaftlichen Flächen eine Rolle gespielt haben. 1624 gelangten die bäuerlichen Anwesen nach Verkauf des Grazer Marchfutteramtes durch Kaiser [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] an die [[Eggenberg (Adelsgeschlecht)|Fürsten von Eggenberg]] an Grundherrschaften wie Schloss Rohrbach und die [[Deutschordenskommende]] Leech.&amp;lt;ref name=&amp;quot;obersteiner30&amp;quot;&amp;gt;Gernot Peter Obersteiner: &amp;#039;&amp;#039;Der Raum und seine Frühgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von St. Josef Weststeiermark.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde St. Josef, Steiermark 2004, S. 30–31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit dem 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Zur Zeit der [[Josephinische Landesaufnahme|Josephinischen Landesaufnahme]] in den 80er-Jahren des 18. Jahrhunderts bestand die damalige [[Steuergemeinde (Habsburgermonarchie)|Steuergemeinde]] Oisnitz aus den vier [[Rodungsname|Rieden]] Dorf Oisnitz, Reichenbach, Breithölzer und „Bunzi Seiten“. Auf der Bunzi Seiten befanden sich vier Leberäcker, deren [[Mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutsche]] Benennung auf [[Frühgeschichte|frühgeschichtliche]] [[Hügelgrab|Grabhügel]] hindeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;obersteiner30&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge der [[Revolution von 1848/1849 im Kaisertum Österreich|Revolution von 1848]] gelangten die Landwirtschaften zurück an die bäuerliche Bevölkerung. Die zur Bezirksobrigkeit [[Gut Hornegg|Hornegg]] gehörenden Ortschaften Oisnitz und Tobisegg wurden im Zuge einer administrativen Neuordnung mit Sankt Josef zusammengeschlossen und dem [[Amtsbezirk Stainz]] unterstellt. Spätestens seit 1875 bemühte sich Oisnitz um den Status einer eigenständigen [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]], die Landesbehörden lehnten die Gesuche jedoch aufgrund zu geringer Bevölkerungszahl und Steuerleistung ab. 1914 bekam Oisnitz immerhin einen eigenen Kassier zugestanden, der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] verhinderte aber weitere Souveränitätsbestrebungen. 1920 wurde die Gemeindetrennung nach Zustimmung des Landes schließlich vollzogen, erster [[Bürgermeister]] wurde der Gemeindevorsteher Ignaz Reicher ([[vulgo]] Neubauer). 1947 sprachen sich die Oisnitzer gegen einen Zusammenschluss ihrer Gemeinde mit Tobisegg aus. Mit 1. Jänner 1968 wurden Oisnitz und Tobisegg erneut mit Sankt Josef zusammengelegt und es entstand die noch heute bestehende Gemeinde Sankt Josef (Weststeiermark).&amp;lt;ref&amp;gt;Gernot Peter Obersteiner: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde seit dem 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von St. Josef Weststeiermark.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde St. Josef, Steiermark 2004, S. 278–282.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colors=&lt;br /&gt;
 id:lightgrey value:gray(0.9)&lt;br /&gt;
 id:darkgrey  value:gray(0.7)&lt;br /&gt;
 id:sfondo value:rgb(1,1,1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:1000 height:200&lt;br /&gt;
PlotArea   = left:50 bottom:40 top:20 right:20&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period     = from:0 till:500&lt;br /&gt;
TimeAxis   = orientation:vertical&lt;br /&gt;
AlignBars  = late&lt;br /&gt;
ScaleMajor = gridcolor:darkgrey  increment:100 start:0&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
  color:skyblue width:37 shift:(-15,-20) fontsize:M anchor:till&lt;br /&gt;
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 bar:2021 from:0 till:443 text:443&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TextData=&lt;br /&gt;
 fontsize:S pos:(45,20)&lt;br /&gt;
 text:&amp;quot;Quelle: Historisches Ortslexikon, Statistik Austria&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Entwicklung des Gebäudestandes&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon: Statistische Dokumentation zur Bevölkerungs- und Siedlungsgeschichte – Steiermark 1. Teil – Graz (Stadt), Bruck-Mürzzuschlag, Deutschlandsberg, Graz-Umgebung, Hartberg-Fürstenfeld, Leibnitz.&amp;#039;&amp;#039; [[Österreichische Akademie der Wissenschaften]], Wien 2016, S. 59. [https://www.oeaw.ac.at/fileadmin/subsites/Institute/VID/PDF/Publications/diverse_Publications/Historisches_Ortslexikon/Ortslexikon_Steiermark_Teil_1.pdf Online-PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- text-align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! 1269 !! 1390 !! 1479 !! 1531 !! 1542 !! 1624 !! 1770 !! 1782 !! 1788 !! 1812 !! 1869 !! 1951 !! 1961 !! 1971 !! 1981 !! 1991 !! 2001 !! 2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || 15 || 21 || 11&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; || 14 || 14&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; || 37 || 36 || 34 || 38 || 51 || 57 || 53 || 85 || 110 || 122 || 132 || 143&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; 15 Urhuben, &amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt; davon 5 öde Huben, &amp;lt;sup&amp;gt;3)&amp;lt;/sup&amp;gt; davon 3 öde Huben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weststeiermark Bahnstation Oisnitz St Josef.jpg|mini|Bahnhaltestelle Oisnitz-St. Josef]]&lt;br /&gt;
Oisnitz war in der Vergangenheit von Landwirtschaft und [[Weinbau]] dominiert, Handel und Gewerbe konnten sich aufgrund [[Streusiedlung|zerstreuter Siedlungen]] und ohne eigentlichen Ortskern kaum entwickeln. Vulgonamen wie Bergmüller, Bergschmied, Nadlschneider, Reitermacher, Schneiderblas und Webermörtl deuten auf vielfältige Nebenerwerbe der ansässigen Bauernschaft hin. Während sich Sankt Josef mit dem Bau der [[Pfarrkirche Sankt Josef (Weststeiermark)|Pfarrkirche]] zum Pfarr- und Gemeindezentrum entwickelte, wanderten Betriebe aus Oisnitz ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Gernot Peter Obersteiner: &amp;#039;&amp;#039;Handel, Gewerbe und Verkehr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von St. Josef Weststeiermark.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde St. Josef, Steiermark 2004, S. 246 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Aufwertung erfuhr der Ort ab 1873 durch die [[Wieserbahn]]. Die Bahnhaltestelle wurde 1927 zu einer Frachtverladestelle ausgebaut und ist mit über 30&amp;lt;!--Fahrplan 2021--&amp;gt; ankommenden Zügen an Werktagen noch heute von großer Bedeutung für [[Pendler]] und Gewerbetreibende.&amp;lt;ref&amp;gt;Gernot Peter Obersteiner: &amp;#039;&amp;#039;Handel, Gewerbe und Verkehr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von St. Josef Weststeiermark.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde St. Josef, Steiermark 2004, S. 269–271.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus einer 1904 eröffneten [[Dorfladen|Gemischtwarenhandlung]] ging später eine Gastwirtschaft hervor. Heute verfügt der beliebte Wohnort über eine eigene Sport- und Freizeitanlage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://st-josef-weststeiermark.gv.at/unsere-gemeinde/geschichte/|titel=Geschichte|hrsg=Gemeinde St. Josef (Weststeiermark)|abruf=2021-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Oisnitz 05.jpg|mini|Rüsthaus der Freiwilligen Feuerwehr Oisnitz-Tobisegg]]&lt;br /&gt;
Während und nach dem Ersten Weltkrieg kam es in Oisnitz zu mehreren Großbränden, weshalb 1926 die Gründung einer Gemeindefeuerwehr beschlossen wurde. Nach Anschaffung einer [[Handdruckspritze]] wurde 1933 ein erstes Rüsthaus erbaut, das zwischen 1981 und 1984 völlig neu errichtet wurde. Erstes [[Feuerwehrfahrzeug|Feuerwehrauto]] war 1951 ein umgerüstetes US-Militärfahrzeug. Ihre wichtigsten Einsätze hat die [[Freiwillige Feuerwehr]] Oisnitz-Tobisegg bei Überschwemmungen, besonders spektakulär etwa in den Jahren 1950, 1966, 1973, 1987, 1992 und 1994.&amp;lt;ref&amp;gt;Gernot Peter Obersteiner: &amp;#039;&amp;#039;Freiwillige Feuerwehr Oisnitz-Tobisegg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von St. Josef Weststeiermark.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde St. Josef, Steiermark 2004, S. 206–208.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gernot Peter Obersteiner: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von St. Josef Weststeiermark.&amp;#039;&amp;#039; Sankt Josef (Weststeiermark) 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bergfex.at/sommer/steiermark/touren/wanderung/66321,st-josef-rundwanderweg--9-km-variante/ Rundwanderweg St. Josef-Oisnitz] bei [[Bergfex.at]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Sankt Josef (Weststeiermark)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Deutschlandsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Deutschlandsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sankt Josef (Weststeiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weststeirisches Riedelland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Einzugsgebiet Laßnitz (Sulm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1186]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1920]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herzi Pinki</name></author>
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