<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ohrum</id>
	<title>Ohrum - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ohrum"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ohrum&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T07:34:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ohrum&amp;diff=33282&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martino vero: absolut irrelevant an dieser Stelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ohrum&amp;diff=33282&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-23T14:21:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;absolut irrelevant an dieser Stelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Ohrum COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/07/16/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/33/52/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ohrum in WF.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Wolfenbüttel&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Oderwald&lt;br /&gt;
|Höhe              = 82&lt;br /&gt;
|PLZ               = 38312&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05337&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03158023&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Bahnhofstraße 6&amp;lt;br /&amp;gt;38312 Börßum&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.ohrum.de/ www.ohrum.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Martin Kokon&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ohrum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ʔoːʁʊm}}] ist eine Gemeinde der [[Samtgemeinde Oderwald]] im [[Landkreis Wolfenbüttel]] und mit Schöningen die älteste historisch bezeugte Siedlung in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Ohrum liegt wenige Kilometer südlich von [[Wolfenbüttel]] am Ostrand des [[Oderwald]]s, der hier sanft zum [[Börßum-Braunschweiger Okertal]] hin abfällt. Das Tal der [[Oker]] verengt sich bei Ohrum auf wenige hundert Meter und enthielt bis zu ihrer Regulierung in den 1950er Jahren eine ausgedehnte Kiesfurt, die eine günstige Querung des Flusses darstellte. Nach Osten steigt das Gelände relativ steil an und erreicht den [[Ösel (Berg)|Ösel]] und im Weiteren die [[Asse]]. [[Naturraum|Naturräumlich]] gehört dieses Gebiet zu den &amp;#039;&amp;#039;Okerrandhöhen&amp;#039;&amp;#039; des [[Ostbraunschweigisches Hügelland|Ostbraunschweigischen Hügellands]], das mit seinen [[Löss]]böden sehr fruchtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östliche Nachbarorte sind [[Kissenbrück]], das mit der im Ortsteil [[Hedwigsburg]] gelegenen [[Hedwigsburger Okermühle|Fährmühle]] bis an das Ostufer der Oker heranreicht, sowie das am Ösel gelegene [[Neindorf (Denkte)|Neindorf]]. Rund 5,5&amp;amp;nbsp;km südlich liegt der frühere Eisenbahnknotenpunkt [[Börßum]], im Norden markiert auf halbem Wege nach [[Halchter]] der [[Bungenstedter Turm]] mit der benachbarten Windmühle die frühere Grenze zwischen dem [[Königreich Hannover]], zu dem Ohrum gehörte, und dem [[Herzogtum Braunschweig]], das sich auch am Ostufer erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchster Punkt der Gemeinde und des Oderwaldes ist der [[Hungerberg (Oderwald)|Hungerberg]] mit einer Höhe von {{Höhe|205|DE-NHN}}.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geobasis.niedersachsen.de/?x=10.515&amp;amp;y=52.1091&amp;amp;z=11&amp;amp;l=2d83d2fa-51ce-4b03-81bd-079ee4140580%2C1%2C1 |titel=Geolife |hrsg=[[LGLN]] |abruf=2021-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oker ===&lt;br /&gt;
Die aus dem [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] zur [[Aller]] fließende [[Oker]] nahm früher kurz vor [[Kissenbrück]] den ähnlich wasserreichen Harzfluss [[Ilse (Oker)|Ilse]] auf, deren Verlauf bei Hedwigsburg noch als [[Ilse (Oker)#Alte Ilse|Alte Ilse]] vorhanden ist. Die Oker teilte sich bei Ohrum, wobei der östliche Arm als Mühlengraben für die &amp;#039;&amp;#039;Fährmühle&amp;#039;&amp;#039; genutzt wurde und der westliche Graben als [[Umflut|Freiflut]]. Das Wehr befand sich weit oberhalb der heutigen Brücke. Eine Brücke wurde erst 1381 (urkundlich 1535) erwähnt und vermutlich zusammen mit der Fährmühle errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am Osthang des Oderwalds sind nahe dem Ort in den vergangenen Jahrhunderten zahlreiche [[Jungsteinzeit|jungsteinzeitliche]] Werkzeuge und Gebrauchsgegenstände gefunden worden, die auf das 4. bis 5.&amp;amp;nbsp;Jahrtausend v. Chr. datiert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt; Ähnliche Entdeckungen gibt es auch vom östlichen Okerufer, die ebenfalls der [[Bandkeramische Kultur|Bandkeramischen Kultur]] zugeordnet wurden. Viele Funde deuten auf Fernhandelsbeziehungen in der Jungsteinzeit hin. Weitere Funde stammen aus der Zeit der [[Merowinger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohrum war im Mittelalter wegen der Okerfurt bedeutsam, die ein Teil des historischen und für den Fernhandel wichtigen „[[Deitweg]]s“ war. Er verband die Region [[Goslar]] mit [[Schöningen]] und führte überregional vom [[Rhein]] zur [[Elbe]]. Alte Wegbefestigungen wurden am Schmiedeweg gefunden, der Richtung [[Cramme]] in den Oderwald durch einen [[Hohlweg]] verläuft. Richtung Osten überquerte dieser Weg die Oker nach Kissenbrück. Vom Süden führte ein Weg von Goslar über die [[Königspfalz Werla|Kaiserpfalz Werla]] heran, der mutmaßlich in vorfränkischer Zeit die Oker querte und am Ostufer über [[Salzdahlum]] weiter nach Norden Richtung Lüneburg verlief (die spätere Bundesstraße 4).&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Siebert: &amp;#039;&amp;#039;Fernstraßen zwischen Oker, Lappwald, Harz und Aller bis zum 9. Jh.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der strategisch bedeutsame Übergang war Schauplatz historischer Entscheidungsschlachten: Bereits 747 wird der Ort mit Schöningen erstmals in den [[Annales regni Francorum|Fränkischen Annalen]] als „Orhaim“ erwähnt, weil [[Pippin der Kurze]] hier mit seinem Bruder [[Grifo]] um sein Erbe kämpfte. Pippins Sohn [[Karl der Große]] unterwarf hier den ostfälischen Grafen [[Hessi]] und führte die überlieferte Massentaufe durch. Ohrum gilt somit als einer der ältesten Orte Niedersachsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung Ohrums festigte sich 1022, zu einer Zeit als [[Bernward von Hildesheim|Bernward]], Bischof von Hildesheim, Ortsherr war. In diese Zeit fällt auch der Bau der Klöster in [[Heiningen (Niedersachsen)|Heiningen]] und [[Dorstadt]] entlang der Nord-Süd-Straße nach Goslar. Der strategisch wichtige Okerübergang verlor mit Gründung Wolfenbüttels im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert an Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur [[Hildesheimer Stiftsfehde]] im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gehörte Ohrum zum [[Hochstift Hildesheim]], dann vorübergehend zum Herzogtum Braunschweig und nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] bis 1803 wieder zum Hochstift Hildesheim, danach zum [[Königreich Hannover]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensherkunft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung &amp;#039;&amp;#039;Ohrhaim&amp;#039;&amp;#039; von 747 wird in der Ohrumer Chronik&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt; u.&amp;amp;nbsp;a. mit Verweis auf [[Herbert Blume|Blume]] dahingehend gedeutet, dass außer der Endung [[-heim]] das Wort &amp;#039;&amp;#039;aur&amp;#039;&amp;#039; enthalten ist. Dieses wird auch als Bestandteil des Flussnamens [[Ohre]] angenommen und aus dem altnordischen Begriff für „Kies“ und „Sandbank“ abgeleitet. Es ist in verschiedenen skandinavischen Sprachen noch vorhanden und findet sich beispielsweise als „-ör“ in vielen Ortsnamen an der Ostsee. Dies würde neben anderen Ortsnamen (siehe [[-büttel]]) und historischen Funden ([[Hünenburg bei Watenstedt]]) auf eine lebendige Verbindung oder Wanderbewegung zwischen der Region und Nordeuropa in der vorfränkischen Zeit schließen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Blick von Ohrum auf den Oderwald IMG 9818.jpg|Blick von Ohrum auf den Oderwald&lt;br /&gt;
  Blick auf Ohrum IMG 9823.jpg|Blick auf den Ort&lt;br /&gt;
  SachsentaufeOhrum.jpg|Gedenkstein an die Sachsentaufe durch [[Karl der Große|Karl den Großen]] 780 am Vaddernloch&lt;br /&gt;
  BlickAufNeindorfOhrum.JPG|Blick vom [[Ösel (Berg)|Ösel]] auf Ohrum, den Oderwald und im Vordergrund Neindorf&lt;br /&gt;
  HedwigsburgerMühle2006.JPG|Die [[Hedwigsburger Okermühle]] am Ostarm der Oker&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Gemeindewahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 69,84 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=UWG|ERGEBNIS2=39.98|PARTEI3=Linke|ERGEBNIS3=3.46|PARTEI1=SPD|ERGEBNIS1=56.56|PARTEI4=|FARBE4=|ANMERKUNG4=}}Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat der Gemeinde]] Ohrum setzt sich aus neun Mitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/031585403/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_901 |titel=Ergebnis Gemeindewahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SPD: 5 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Unabhängige Wählergemeinschaft|UWG]] Ohrum: 4 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindebürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister]] ist Martin Kokon (SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Mit seinem geraden Längs- und gewellten Querbalken zeigt es die Kreuzung eines Landweges mit einem Wasserweg – zugleich steht das Kreuz für den ersten urkundlich genannten Ortsherren und die schon 1022 erwähnte Ortskirche. Das Blatt bezeugt einerseits den Überlebenswillen der Gemeinde, andererseits die Zugehörigkeit zur Gemeinde Oderwald. Die Farben Rot und Gelb entsprechen sowohl den Hildesheimer Stiftsfarben als auch dem Braunschweigischen Stammwappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Rot ein mit einem roten Blatt belegtes goldenes (gelbes) Kreuz mit gewelltem Querbalken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Eine Kirche von Ohrum wird bereits 1022 in der Gründungsurkunde des Michaelisklosters von Hildesheim erwähnt.&lt;br /&gt;
* In Ohrum befand sich mit der Okerfurt ein wichtiger Teil der Handels- und Heerstraße vom Rhein zur Elbe bzw. zwischen Goslar und Magdeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Scheele (Abt)|Heinrich Scheele]] († 1622), Abt des Klosters Riddagshausen&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Weinhagen]] (1804–1877), Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
*[[Eduard Bodemann]] (1827–1906), Pädagoge, Bibliothekar, Historiker, Autor und Herausgeber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elisabeth Reifenstein (Hrsg. Gemeinde Ohrum): &amp;#039;&amp;#039;Chronik Ohrum 747–1997&amp;#039;&amp;#039;, Wolfenbüttel 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ohrum}}&lt;br /&gt;
* [https://www.samtgemeinde-oderwald.de/Verwaltung-Politik/Gemeindeportr%C3%A4t/index.php?La=1&amp;amp;object=tx,2748.87.1&amp;amp;kuo=2&amp;amp;sub=0&amp;amp;NavID=2748.25&amp;amp;La=1 Ohrum auf der Website der Samtgemeinde Oderwald]&lt;br /&gt;
* [https://www.ohrum.de/ Offizielle Website von Ohrum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Elisabeth Reifenstein, Hg. Gemeinde Ohrum: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Ohrum 747–1997&amp;#039;&amp;#039;, Wolfenbüttel 1997.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Wolfenbüttel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4695998-1|VIAF=241225668}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ohrum| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Wolfenbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Oker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 747]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martino vero</name></author>
	</entry>
</feed>