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	<title>Ohmden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Bürgermeister */ reicht so</title>
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		<updated>2026-01-26T17:29:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister: &lt;/span&gt; reicht so&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = DEU Ohmden COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/38/44/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/31/35/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Ohmden in ES.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis = Esslingen&lt;br /&gt;
|Höhe = 363&lt;br /&gt;
|PLZ = 73275&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07023&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08116053&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 6MN&lt;br /&gt;
|Straße = Hauptstraße 18&lt;br /&gt;
|Website = [http://www.ohmden.de/ www.ohmden.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Barbara Born&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ohmden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Vorland der mittleren Schwäbischen Alb|Vorland]] der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] im [[Landkreis Esslingen]], im [[Fossilisation|Versteinerungs]]-Schutzgebiet [[Holzmaden]]-Ohmden gelegen. Sie gehört zur [[Region Stuttgart]] (bis 1992 &amp;#039;&amp;#039;Region Mittlerer Neckar&amp;#039;&amp;#039;) und zur Randzone der europäischen [[Metropolregion Stuttgart]]. Ohmden gehört der &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsgemeinschaft Weilheim an der Teck&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Ohmden liegt näher am [[Albtrauf]] im Südosten als an den Läufen von oberem [[Neckar]] im Westnordwesten und der [[Fils (Fluss)|Fils]] im Norden. Das namengebende Dorf liegt überwiegend rechts des [[Trinkbach (Lindach)|Trinkbachs]], der in der Nachbarstadt Kirchheim in die [[Lindach (Lauter)|Lindach]] mündet. Es ist von Kirchheim unter Teck aus in Luftlinie 5–6 Kilometer östlich entfernt, von der Kreisstadt [[Esslingen am Neckar]] etwa 19 Kilometer südöstlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Reihum grenzen ans Gemeindegebiet die folgenden Kommunen an: die Gemeinden [[Schlierbach (Württemberg)|Schlierbach]] im Norden, [[Hattenhofen (Württemberg)|Hattenhofen]] im Nordosten und [[Zell unter Aichelberg]] im Osten, alle drei im Landkreis Göppingen, sowie die Gemeinde [[Holzmaden]] und die Stadt [[Kirchheim unter Teck]] im Westen, beide im Landkreis Esslingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören das Dorf Ohmden und die Höfe Lindenhof und Talhof.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2, S. 252–253.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:     555_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 157_ha = 28,3_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend: 307_ha = 55,3_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:   2_ha =  0,3_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:  17_ha =  3,1_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend:  43_ha =  7,8_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend:  24_ha =  4,3_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:   4_ha =  0,8_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:28.3 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:28.3 till:83.6 color:Land&lt;br /&gt;
 from:83.6 till:83.9 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:83.9 till:87.0 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:87.0 till:94.8 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:94.8 till:99.1 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.1 till:99.9 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS116053 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Ohmden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urzeit ==&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Urwelt-Museum Hauff&amp;#039;&amp;#039; in Holzmaden (Baden-Württemberg) war zeitweise in einer Vitrine ein Fossil zu sehen, bei dem es sich um den Oberarm eines im Meer lebenden Plesiosauriers aus dem Unterjura vor etwa 180 Millionen Jahren handeln sollte. Doch der Stuttgarter Wirbeltierpaläontologe &amp;#039;&amp;#039;Rupert Wild&amp;#039;&amp;#039; identifizierte in den 1970er Jahren diesen Fund aus einem Steinbruch bei Ohmden als Teil des rechten Hinterbeines eines auf dem Land lebenden Dinosauriers. 1978 gab er diesem Fossil den wissenschaftlichen Namen &amp;#039;&amp;#039;Ohmdenosaurus liasicus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ohmden, Andreas Kieser.png|mini|Ohmden 1683/1685 im Kieserschen Forstlagerbuch]]&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die Reihengräber im Ortsbereich deuten darauf hin, dass Ohmden eine Siedlung aus der [[Merowingerzeit]] ist. Der Ortsname Ohmden leitet sich von dem althochdeutschen Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;âmat&amp;#039;&amp;#039; und bezeichnet die [[Öhmd]], den zweiten Grasschnitt. Er wies im Laufe der Geschichte zahlreichen Varianten auf, beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Amindon, Ameden, Aymden, Ombden&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1125 wird Ohmden erstmals unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Amindon&amp;#039;&amp;#039;  im &amp;#039;&amp;#039;Rotulus San Petrinus&amp;#039;&amp;#039;, einer Pergamentrolle des [[Kloster St. Peter auf dem Schwarzwald|Klosters St. Peter im Schwarzwald]] urkundlich erwähnt. Es beschreibt ein Tauschgeschäft, in dem [[Konrad I. (Zähringen)|Herzog Konrad von Zähringen]] den Ort an das Kloster übereignete. Schließlich fiel das Dorf an das [[Kloster Adelberg]]. Seit spätestens 1381 hatte die Grafschaft [[Württemberg]] die hohe Obrigkeit über ganz Ohmden erworben. In der Spätphase des Mittelalters und der frühen Neuzeit löste Württemberg allmählich auch den Besitz der geistlichen und weltlichen Grundherren am Ort nach und nach zu seinen Gunsten ab und fügte das Dorf dem Amt in [[Kirchheim unter Teck]] hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1525 bestand der Ort aus 41 Häusern. Der zu jener Zeit tobende Bauernkrieg veranlasste auch einige Bewohner aus Ohmden zum Widerstand. Namentlich überliefert ist die Gehorsamsverweigerung von Jörg Hanne und seiner Frau Anna Frenntzin, die nach Fürbitte mit ihren beiden Kindern Urfehde schwören mussten und des Landes verwiesen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Altwürttembergisches Archiv, Amt Kirchheim, Urfehden 1405–1600, [http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-1141657 Findbuch A 44 U 2256]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dreißigjährigen Krieg hatte die Bevölkerung schwer unter den insbesondere seit 1634 herrschenden Verheerungen zu leiden. Um 1730 bestand Ohmden gemäß der Steuerliste aus 48 Häusern mit zugehörigen Scheunen und 15 Häusern ohne Scheunen, wobei viele Gebäude in schlechtem oder baufälligem Zustand waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Neugliederung des jungen [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] am Anfang des 19. Jahrhunderts blieb die Zugehörigkeit von Ohmden zum [[Oberamt Kirchheim]] bestehen. Durch die Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Ohmden 1938 zum [[Landkreis Nürtingen]]. Von 1945 bis 1952 gehörte der Ort zum Nachkriegsland [[Württemberg-Baden]], das 1945 in der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] gegründet worden war. Im Jahre 1952 gelangte die Gemeinde zum neuen Bundesland Baden-Württemberg. Seit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] ist Ohmden Teil des [[Landkreis Esslingen|Landkreises Esslingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Reformation]] ist Ohmden [[evangelisch]] geprägt. Bis heute ist der Großteil der Bürger evangelisch. Die Evangelische Kirchengemeinde gehört zum [[Kirchenbezirk Kirchheim unter Teck]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Württembergischen Landeskirche]]. Seit 2002 gibt es das katholische Gemeindezentrum St. Markus, wo regelmäßig katholische Gottesdienste stattfinden. St. Markus ist an die Gesamtkirchengemeinde von St. Ulrich in [[Kirchheim unter Teck]] angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Bei den Zahlen vor dem 19. Jahrhundert handelt es sich überwiegend um grobe Schätzungen auf Grund von Steuerlisten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Jahr ||1525 ||1617 || 1634 || 1655 || 1725 || 1803 || 1834 || 1861 || 1900 || 1939 || 1946 || 1961 || 1970 || 1980 || 1995 || 2000 || 2005 || 2010 || 2015 || 2020&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner || 185 || 304 || 200 || 102 || 300 || 508 || 621 || 655 || 649 || 611 || 865 || 1.026 || 1.249 || 1.611 || 1.733 || 1.704 || 1.714 || 1.722 || 1.719 || 1.734&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quelle 1834 bis 1946: Volkszählungen - Heimatbuch Kreis Nürtingen, 1953 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quelle 1961 bis 2020: Statistisches Landesamt B-W. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Ohmden besteht aus den 10 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und der Bürgermeisterin als Vorsitzende. Die Bürgermeisterin ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Endergebnis.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1 = BFB&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 0.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 17.66&lt;br /&gt;
|FARBE1 = 09F&lt;br /&gt;
|PARTEI2 = DU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2 = 82.04&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 52.93&lt;br /&gt;
|FARBE2 = 15D&lt;br /&gt;
|PARTEI3 = FO&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3 = 17.96&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 29.41&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BFB&lt;br /&gt;
|[[Wählergruppe|Bund freier Bürger]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |17,66&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DU&lt;br /&gt;
|[[Wählergruppe|Die Unabhängigen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |82,04&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |52,93&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FO&lt;br /&gt;
|[[Wählergruppe|Für Ohmden]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |17,96&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |29,41&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;74,1 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;60,6 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1952–1986 Walter Kröner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.teckbote.de/nachrichten/lokalnachrichten-weilheim-und-umgebung_artikel,-humor-war-sein-markenzeichen-_arid,102847.html |titel=Humor war sein Markenzeichen - Weilheim und Umgebung - Teckbote |abruf=2020-09-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (parteilos)&lt;br /&gt;
* 1987–2010 Manfred Merkle&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.teckbote.de/datenschutz_artikel,-ohmdens-ex-buergermeister-verstorben-_arid,76139.html |titel=Ohmdens Ex-Bürgermeister verstorben - Datenschutz - Teckbote |abruf=2020-09-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (parteilos)&lt;br /&gt;
* 2010–2018 Martin Funk (SPD)&lt;br /&gt;
* seit 2018 Barbara Born (parteilos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen Ohmdens zeigt in Schwarz einen sechszackigen Stern unter einem Hufeisen auf gelbem Schild. Über den Ursprung ist wenig bekannt. Das Hufeisensymbol könnte auf den vermutlich hohen Pferdebestand des Ortes hinweisen. Unterstützt wird die Deutung durch die Tatsache, dass nach der [[Schlacht bei Nördlingen|Nördlinger Schlacht]] im Jahre 1634 aus der Gemeinde 125 Pferde requiriert wurden, eine für die damalige Ortsgröße enorme Anzahl. Sicher ist, dass der Stern nur zur Unterscheidung zu anderen Ortswappen mit Hufeisensymbol, welches in Württemberg immer wiederkehrte, eingeführt wurde und keine geschichtliche Bedeutung besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ein Siegel aus dem Jahre 1765 noch eine [[Hirschstange]] über einem „O“ zeigt, weist ein Siegel von 1800 das Hufeisensymbol, noch ohne Stern, auf. Das heutige Wappen wurde am 11. Dezember 1973 durch das Innenministerium verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtpartnerschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{FRA|#}} [[Modane]], [[Frankreich]], seit 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Ohmden verfügt über einen eigenen Kindergarten und eine eigene Grundschule. Die Grundschule verfügt über einen Bauwagen, der als „grünes Klassenzimmer“ dient, und einen großen Pausenhof, der mit einem Spielplatz, einer Garage voller Spielzeug, Fußballtoren, Sandkasten und vielen Bäumen ausgestattet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://grundschule-ohmden.jimdofree.com/ |titel=Website der Grundschule Ohmden |abruf=2020-10-01 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ältere Schüler müssen in die Nachbarorte fahren, um weiterführende Schulen zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Besonders sehenswert ist die evangelische Pfarrkirche St. Cosmas und Damian von 1681/83. Sie enthält vier Altarflügelbilder von [[Thomas Schick (Maler)|Thomas Schick]], die Szenen aus dem Leben der beiden Heiligen [[Cosmas und Damian]] zeigen und um 1500 entstanden sind. Sie waren für eine Vorgängerkirche produziert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fossilienfundstätte ===&lt;br /&gt;
Fossilienfunde aus den [[Posidonienschiefer (Jura)|Posidonienschiefer]] – Steinbrüchen sind im [[Urwelt-Museum Hauff]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Scheufelen]] (1823–1902), Unternehmer, Gründer der [[Papierfabrik Scheufelen]] in [[Lenningen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Kirchheim |Titel=Gemeinde Ohmden |Seite=234–237 |Wikisource=Kapitel B 16}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Esslingen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg i.&amp;amp;nbsp;V. mit dem Landkreis Esslingen. Band 2, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, S. 325.&lt;br /&gt;
* Walter Kröner: &amp;#039;&amp;#039;Ohmdener Schicksale – 1920 bis 1950.&amp;#039;&amp;#039; Ohmden 1997, {{DNB|953002837}}.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Probst]] / Raymund Windolf: &amp;#039;&amp;#039;Ohmdenosaurus. Die Echse aus Ohmden&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-1-692-96009-4, Leipzig&lt;br /&gt;
* [[Hans Schwenkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Kreises Nürtingen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Würzburg 1953, S. 992–1005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ohmden.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/433/Ohmden+-+Altgemeinde%7ETeilort Ohmden bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Esslingen}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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