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	<title>Ohmbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T19:26:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ohmbach&amp;diff=157500&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: Kommunalwahlen 2024, erneute Wahl und Amtseinführung Oberbürgermeisterin ergänzt (inkl. Belege)</title>
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		<updated>2025-12-26T18:05:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kommunalwahlen 2024, erneute Wahl und Amtseinführung Oberbürgermeisterin ergänzt (inkl. Belege)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Ohmbach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/26/58.3/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/21/0.709/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ohmbach in KUS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Kusel&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Oberes Glantal&lt;br /&gt;
|Höhe              = 260&lt;br /&gt;
|PLZ               = 66903&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06386&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07336076&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = &amp;lt;small&amp;gt;Rathausstraße 8&amp;lt;br /&amp;gt;66901 Schönenberg-Kübelberg&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.ohmbach.de/ www.ohmbach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Angelika Burkart&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ohmbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Kusel]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Oberes Glantal]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Panoramablick auf Ohmbach.jpg|mini|links|Blick auf Ohmbach von „de Platt“]]&lt;br /&gt;
Ohmbach liegt in etwa {{Höhe|260|DE-NHN}} im Nordpfälzer Bergland. Die Gemeinde wird im Südwesten und Osten von bewaldeten Höhen wie dem Wartenstein oder dem Knechtenberg umrahmt. Letztgenannter ist mit {{Höhe|387}} die höchste Erhebung auf der Ohmbacher Gemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wird von dem gleichnamigen [[Ohmbach (Glan)|Ohmbach]] durchflossen. Die nächsten größeren Städte sind [[Kaiserslautern]] etwa 35&amp;amp;nbsp;km östlich und [[Saarbrücken]] etwa 40&amp;amp;nbsp;km südwestlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Gemeinden grenzen an die Gemeinde Ohmbach und liegen – im Uhrzeigersinn beginnend im Norden – alle im Landkreis Kusel: [[Herschweiler-Pettersheim]], [[Steinbach am Glan]], [[Brücken (Pfalz)]], [[Dittweiler]], [[Altenkirchen (Pfalz)]], [[Frohnhofen]], [[Krottelbach]].&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Geschichte ===&lt;br /&gt;
Ohmbach entwickelte sich aus den ursprünglich selbstständigen Gemeinden Ober- und Niederohmbach (ehemals Weitersbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Dörfer sind [[Franken (Volk)|fränkischen]] Ursprungs und wohl im 7. und 8. Jahrhundert entstanden. Benannt wurden die beiden Orte vermutlich nach den Sippenältesten, so Witharisbach nach &amp;#039;&amp;#039;Witharis&amp;#039;&amp;#039;, aus dem sich später Weitersbach entwickelte, und Ohmbach nach &amp;#039;&amp;#039;Bach des Ovo&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Bach des Obo&amp;#039;&amp;#039;. Hieraus wurde über die Jahrhunderte 977 Ovenbach bzw. Ouenbach, 1256 Ovinbach, 1410 Obinbach, 1477 Obenbach, 1585 Ombach und seit 1592 das heutige Ohmbach. Hierbei ist zu beachten, dass die unterschiedlichen Schreibweisen auf die Unwissenheit fürstlicher Schreiber zurückzuführen sind. Ernst Christmann leitet den Namen vom althochdeutschen &amp;#039;&amp;#039;auwa&amp;#039;&amp;#039;, mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;ouwe&amp;#039;&amp;#039;, neuhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;Aue&amp;#039;&amp;#039;, ab und deutet ihn als &amp;#039;&amp;#039;durch Auen fließender Bach&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Christmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Siedlungsnamen der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;. Speyer 1952, S. 449&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner der Landschaft waren wohl die Kelten. Grabhügel von ihnen sind in Wahnwegen, Krottelbach und Ohmbach zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;Nils Bantelmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Urgeschichte des Kreises Kusel.&amp;#039;&amp;#039; Speyer 1972, S. 57&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben keltischen Grabhügeln finden sich auch römische Siedlungen auf der Gemarkung von Ohmbach. Ausgrabungen aus dem 20. Jahrhundert auf dem Hügel &amp;#039;&amp;#039;Rennweiler&amp;#039;&amp;#039; brachten Mauerzüge, Architekturfragmente und sogar [[Terra Sigillata]] hervor. Die Reste des Bauwerks befinden sich direkt angrenzend an einer Römerstraße, die Waldmohr mit Kusel verband und hier das Ohmbachtal überquerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urkundliche Erwähnung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaiserurkunde von Kaiser Otto II. von 977 n. Chr..jpg|mini|Erste urkundliche Erwähnung Ohmbachs]]&lt;br /&gt;
Oberohmbach wurde am 12. April 977 als &amp;#039;&amp;#039;Ouenbach&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich bekannt. In der Urkunde Kaiser Otto des II. wurde auf Wunsch des Mainzer Erzbischofs Willigis der Besitz der Salvatorkapelle zu Frankfurt am Main bestätigt. Erzbischof Willigis veranlasste 975/976 den Wiederaufbau des Klosters Disibodenberg und zu seiner Unterhaltung verschiedene Schenkungen aus Mainzer Besitz. Diese Urkunde ist allerdings nicht erhalten geblieben, der Inhalt jedoch ist aus späteren Urkunden der Jahre 1108&amp;lt;ref&amp;gt;Ruthardurkunde, in Mainzer Urkundenbuch, Die Urkunde bis zum Tode Erzbischofs Adalbert I. (1137). Bearbeitet von Manfred Stimming, Darmstadt 1932, dok. 436, S. 342&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1128&amp;lt;ref&amp;gt;Adalberturkunde, Manfred Stimming, MUB Bd. 1, Dok. 553, S.&amp;amp;nbsp;461&amp;lt;/ref&amp;gt; zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis 1900 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Römisches Götterrelief aus der Ohmbacher Kirchenmauer.jpg|mini|Römisches Götterrelief aus der Ohmbacher Kirchenmauer]]&lt;br /&gt;
Graf Gerlach V. von Veldenz kaufte im Jahre 1256 Güter des Klosters Disibodenberg samt Zehnten, Zinsen und Patronatsrecht der Kirche zu &amp;#039;&amp;#039;Ovinbach&amp;#039;&amp;#039; und übergab sie dann dem [[Kloster Wörschweiler]]. Im Jahre 1444, mit dem Aussterben der Veldenzer Grafen im Mannesstamm, gelangte Ovinbach im Erbgang zum Herzogtum [[Pfalz-Zweibrücken]]. Weitersbach gehörte dem Reichsland an, wurde 1375 mit dem Kübelberger Gericht den Grafen von Sponheim verpfändet und fiel 1437 wieder an die [[Kurpfalz]]. Diese territoriale Zugehörigkeit beider Orte bestand über 300 Jahre unverändert fort. Im Jahre 1612 einigten sich Kurpfalz und Pfalz-Zweibrücken im Landauer Vertrag darauf, die Einnahmen aus dem Vermögen der Ohmbacher Kirche, deren Grundbesitz sich auf Gemarkung beider Gemeinden befand, zu teilen und Geld und Getreide je zur Hälfte an die Collectur zu Lautern und die Kirchenschaffnei Lichtenberg zu liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg wurde auch Ohmbach mit seinen beiden Ortsteilen weitgehend zerstört. Von Ohmbach heißt es in einem Steuerbuch des damaligen Schultheißen Hans Müller: &amp;#039;&amp;#039;Seit 1628 ist nichts mehr gebaut worden und wohnet niemand allda&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1673 wurde die Pfalz durch die Truppen des französischen Königs Ludwig XIV. besetzt. Im Jahre 1779 fiel Niederohmbach durch Tausch des kurpfälzischen Unteramts Kübelberg an Pfalz-Zweibrücken. Ab 1793 eroberte die französische Revolutionsarmee das [[Linkes Rheinufer|Linke Rheinufer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neugebildeten [[Département de la Sarre|Saardepartement]] wurden die beiden Orte erstmals zur &amp;#039;&amp;#039;Commune d’Ohmbach&amp;#039;&amp;#039; im [[Kanton Kusel]] zusammengeschlossen. 1816 kam Ohmbach zum [[Königreich Bayern]]. Im Jahre 1838 stellte Ober-Ohmbach den Antrag, den Kommunalverband Ohmbach wieder aufzulösen. Fast 100 Jahre lang waren die Gemeinden nun wieder getrennt. Ein Versuch der Nieder-Ohmbacher 1877 die beiden Gemeinden wieder zu vereinigen, scheiterte am Protest der Oberohmbacher. Grund hierfür war die Befürchtung des überwiegend protestantischen Oberohmbachs, dass nach der Vereinigung der Orte die Katholiken bei Gemeindewahlen mit Mehrheit die Protestanten überstimmen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der schlechten wirtschaftlichen und sozialen Lage in der [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] und wegen der besonderen politischen Verhältnisse setzten viele Ohmbacher ihre Hoffnung in die Auswanderung nach Amerika. Von 1841 bis 1854 wurden 30 Familien- und Einzelanträge auf Auswanderung gestellt, was ungefähr 50 Personen entspricht; das waren zehn Prozent der Ohmbacher Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Der Erste Weltkrieg fordert große Opfer. Die Gemeinden beklagen 16 Tote. Im Jahre 1936 wurde Ohmbach durch Erlass der nationalsozialistischen Regierung erneut zusammengelegt. Der Zweite Weltkrieg hinterließ 48 Gefallene und 25 Vermisste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde sie Bestandteil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.&lt;br /&gt;
Nun trat auch in Ohmbach ein tiefgreifender sozialer Wandel ein. Die Gemeinde, die noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts vor allem aus Bergleuten und kleineren Bauern und Handwerkern, neben wenigen größeren Pferdebauern, bestand, wurde nun zur Industriearbeitergemeinde. Die kleinen landwirtschaftlichen Nebenerwerbsbetriebe wurden in den 50er und 60er nach und nach aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Neubaugebiet &amp;#039;&amp;#039;Rennweiler&amp;#039;&amp;#039; wird 1955 erschlossen und bebaut. In der Gewanne &amp;#039;&amp;#039;in den Höfen&amp;#039;&amp;#039; wurde 1957 parallel zur Hauptstraße am östlichen Ohmbachufers, das erste größere Neubaugebiet errichtet. Seit den 60er Jahren wurden noch die Neubaugebieten am &amp;#039;&amp;#039;Hühnerberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Laimersbach&amp;#039;&amp;#039; erschlossen. 1970 erhielten die Katholiken nach langem Bemühen eine eigene, moderne Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur 1000-Jahr-Feier im Jahre 1977 wurde ein fünftägiges Festprogramm mit großem historischen Festzug veranstaltet. In den 90er Jahren wurde ein neuer Kindergarten gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die selbständige Entwicklung der Gemeinden Niederohmbach und Oberohmbach hatte auch eigene Statistiken der Einwohnerzahlen zur Folge.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederohmbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberohmbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1477 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 70&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1592 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 40 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | -&lt;br /&gt;
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|1609 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 55 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | -&lt;br /&gt;
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|1787 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 59 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | -&lt;br /&gt;
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|1802 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 174&lt;br /&gt;
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|1838 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 171 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 290 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 461&lt;br /&gt;
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|1852 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 185 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 307 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 492&lt;br /&gt;
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|1867 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 211 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 314 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 525&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederohmbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberohmbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|1875 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 195 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 318 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 513&lt;br /&gt;
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|1890 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 188 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 336 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 524&lt;br /&gt;
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|1900 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 189 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 336 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 524&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 199 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 330 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 529&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 254 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 439 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 693&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1938 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 728&lt;br /&gt;
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|1950 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 712&lt;br /&gt;
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|1961 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 836&lt;br /&gt;
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|1970 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 837&lt;br /&gt;
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|1980 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 788&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 830&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 728&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2005 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 910&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2010 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 886&lt;br /&gt;
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|2015 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | - ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | 816&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die seit mittelalterlicher Zeit quer durch Ohmbach entlang des Weitersbachs (auch Betzenbach genannt) verlaufende Landesgrenze zwischen dem Kurfürstentum Pfalz und dem Herzogtum Zweibrücken war nicht nur die politische, sondern auch die kirchliche Entwicklung der beiden Ortsteile getrennt. Oberohmbach war vorwiegend protestantisch, Niederohmbach katholisch. 2012 waren ca. 40 % der Einwohner katholisch und 43 % evangelisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Christuskirche ===&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirche ist das älteste Bauwerk Ohmbachs aus dem 9. Jahrhundert. Von 1779 bis 1785 wurde das Langhaus der romanischen Kirche auf Grund von Baufälligkeit durch eine barocke Hallenkirche ersetzt. Der mittelalterliche Turm wurde in den Grundprinzipien erhalten. In der Kirche befindet sich die wohl älteste [[Stumm (Orgelbauerfamilie)|Stumm]]&amp;amp;shy;orgel im Landkreis Kusel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Liebfrauenkirche ===&lt;br /&gt;
Das katholische Gotteshaus wurde im Jahre 1969/70 erbaut und am 18. Oktober 1970, dem Tag der Ohmbacher Kerwe, eingeweiht. Die Kirche erhebt sich gleichsam als Gegenpol zur alten protestantischen Kirche oberhalb der Ohmbachtalaue. Im Jahre 2014 ging die Kirche in den Besitz der Ortsgemeinde über. Diese nutzt nun die Unterkirche als Bürgerhaus, genannt „Heimat- und Kulturtreff“. Dies ist einer der seltenen Fälle in der Bundesrepublik Deutschland, dass ein Kirchengebäude in den Besitz einer Kommune übergeht, der Gottesdienstraum und das gottesdienstliche Leben jedoch erhalten bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Ohmbach besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und der [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeisterin]] als Vorsitzender. Bis 2009 wurden die Ratsmitglieder in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt, da mehrere Wahlvorschlagslisten eingereicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:5em;&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:5em;&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:5em;&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:6em;&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] ([[Wählergruppe|WG]] Hoffmann) || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M93/OGrat-ohmb/#id_id_id_id_id_857c3815_368d_4c40_b2af_b28b21543d26_129550 |titel=Wahl zum Ortsgemeinderat Ohmbach 2024 |hrsg=Verbandsgemeinde Oberes Glantal |datum=2024-06-09 |abruf=2025-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| per Mehrheitswahl || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter: {{Webarchiv |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3360907600.html |wayback=20191001173451 |text=Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2019, Gemeinderat Ohmbach}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| per Mehrheitswahl || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 4 || 7 || 1 || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 3 || 7 || 2 || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindeoberhäupter ===&lt;br /&gt;
Angelika Burkart wurde am 3.&amp;amp;nbsp;Dezember 2024 Ortsbürgermeisterin von Ohmbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vgog.ratsinfomanagement.net/ohmbach/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZeQMc9YPPo41toD67pAbTj2WxZRuvDDBRtF4nOKz3PaC/Beschlusstext_35-2024_-oeffentlich-_Ortsgemeinderat_Ohmbach_03.12.2024.pdf |titel=Ernennung Ortsbürgermeisterin, Vereidigung und Einführung in das Amt |format=PDF |werk=Ratsinformationsystem |hrsg=Ortsgemeinde Ohmbach |datum=2024-12-03 |abruf=2025-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 27.&amp;amp;nbsp;Oktober 2024 war sie als einzige Bewerberin mit einem Stimmenanteil von 86 % gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philipp Jung |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-kusel_artikel,-angelika-burkart-zur-ortsb%C3%BCrgermeisterin-gew%C3%A4hlt-_arid,5706966.html |titel=Angelika Burkart zur Ortsbürgermeisterin gewählt |werk=[[Die Rheinpfalz]] |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2024-10-28 |abruf=2025-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Wahl war notwendig geworden, da der bisherige Ortsbürgermeister Gerhard Kauf zwar bei der regulären Wahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 mit 61,8 % im Amt bestätigt worden war, die Wiederwahl aber nicht annahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3360907600 |titel=Ohmbach, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Ohmbach |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philipp Jung |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-kusel_artikel,-im-juni-gew%C3%A4hlt-gerhard-kauf-lehnt-amt-als-ortsb%C3%BCrgermeister-ab-_arid,5671387.html |titel=Im Juni gewählt: Gerhard Kauf lehnt Amt als Ortsbürgermeister ab |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2024-07-16 |abruf=2025-12-26 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberhäupter von Niederohmbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1762: Stephan Michael, Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 1762: Sommer Balthasar, Vorsteher&lt;br /&gt;
* 1767–1789: Groß Phillip, Oberbürgermeister&lt;br /&gt;
* 1767: Kirsch Wilhelm, Vorsteher&lt;br /&gt;
* 1797: Schramm Johannes, Vorsteher&lt;br /&gt;
* 1840–1848: Kirsch Jakob, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1850–1866: Sommer Jakob, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1869–1870: Bauer Jakob, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1871–1872: Kuhn Jakob, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1872–1874: Schuck Jakob, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1875–1884: Brauer Sebastian, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1884–1889: Schuck Jakob, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1890–1910: Straßer Paul, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1910–1918: Jung Jakob, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1918–1930: Jung Jakob, 2. Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 1930–1933: Hemmer Johann, 2. Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 1933–1936: Sommer Johann, 2. Bürgermeister&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberhäupter von Oberohmbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1840: Dauber, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1841–1843: Ludwig Jakob, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1844–1848: Becker Daniel, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1849–1857: Dauber, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1858–1874: Becker Daniel, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1874–1875: Ludwig Jakob, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1899–1904: Ohliger Jakob, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1904–1909: Daniel Jakob, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1909–1918: Kurz Johann, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1918–1933: Hartmuth Karl, 2. Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 1933–1936: Müller Adolf, 2. Bürgermeister&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberhäupter von Ohmbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1819–1828: Dauber, Abraham, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1829–1834: Lensch Johannes, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1835–1838: Pfaff Peter, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1838–1840: Dauber, Adjunkt&lt;br /&gt;
* 1936–1945: Müller Adolf, 1. Beigeordneter&lt;br /&gt;
* 1945–1946: Kurz August, kommissarischer Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 1946–1948: Becker Ludwig, 1. Beigeordneter&lt;br /&gt;
* 1948–1952: Huber Richard, 1. Beigeordneter&lt;br /&gt;
* 1952–1956: Hanß Willibald, 1. Beigeordneter&lt;br /&gt;
* 1956–1964: Spang Rudolf, 1. Beigeordneter&lt;br /&gt;
* 1964–1969: Heinz Oswald, 1. Beigeordneter&lt;br /&gt;
* 1969–1974: Meier Stefan, 1. Beigeordneter&lt;br /&gt;
* 1974–1979: Kauf Karl, Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
* 1979–1999: Jacquard Willi, Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
* 1999–2004: Körbel Karl-Heinz, Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
* 2004–2019: Mayer Jochen, Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
* 2019–2024: Kauf Gerhard, Ortsbürgermeister&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/startseite_artikel,-gemeinderat-ohmbach-wählt-drei-beigeordnete-_arid,1501425.html?reduced=true |titel=Gemeinderat Ohmbach wählt drei Beigeordnete |hrsg=Die Rheinpfalz |datum=2019-08-19 |abruf=2020-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2024:{{0|00}}Burkart Angelika, Ortsbürgermeisterin&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Von Schwarz und Gold gespalten, rechts ein rotbewehrter und -bezungter goldener Löwe, links ein wachsender linksgekrümmter roter Abtstab, unten überlegt von einem blauen Wellenbalken.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Ohmbach gehörte mit seinen beiden Ortsteilen im Alten Reich zur Kurpfalz, was durch die linke Schildhälfte und die Schildfarben zum Ausdruck kommt. Die Kirche gehörte früher dem Kloster Disibodenberg, wofür der Krummstab steht. Der Wellenbalken weist auf den dem Ortsnamen entsprechenden Ohmbach hin. Dieses Wappen genehmigte die Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz im Jahre 1971.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ohmbacher Wartturm.jpg|mini|Wartturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Panormablick auf Ohmbach.jpg|mini|Blick auf Ohmbach vom Wartturm aus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wartturm ===&lt;br /&gt;
Der Ohmbacher Wartturm wurde 2005 etwas unterhalb des südwestlich von Ohmbach in der Gemarkung von Dittweiler liegenden {{Höhe|375.8|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte}} hohen Wartensteins errichtet und dient als Aussichtspunkt. Der 8,2&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref&amp;gt;[https://warttuerme.de/warttuerme/rheinland-pfalz/wartturm-ohmbach/ Wartturm Ohmbach] auf warttuerme.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; hohe Turm ist Teil des „Begehbaren Geschichtsbuches“, das mit drei Rundwanderwegen und vielen Sehenswürdigkeiten durch die Verbandsgemeinde Schönenberg-Kübelberg führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Ohmbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine und Vereinigungen ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Freizeitclub&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr&lt;br /&gt;
* Feuerwehr-Förderverein&lt;br /&gt;
* Jugendfeuerwehr&lt;br /&gt;
* Katholische Frauengemeinschaft&lt;br /&gt;
* Kindergarten-Förderverein&lt;br /&gt;
* Landfrauenverein&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Obst-Garten-Natur- und Kulturverein&lt;br /&gt;
* Pensionärverein&lt;br /&gt;
* Reservistenkameradschaft&lt;br /&gt;
* Sportverein&lt;br /&gt;
* Sportverein-Förderverein&lt;br /&gt;
* Schachclub&lt;br /&gt;
* Turnverein&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Durch Ohmbach führt die Landesstraße 350, die [[Konken]] mit [[Brücken (Pfalz)|Brücken]] verbindet. Südöstlich verläuft die [[Bundesautobahn 6|A 6]], nordöstlich die [[Bundesautobahn 62|A 62]]. In [[Glan-Münchweiler]] steht ein [[Bahnhof Glan-Münchweiler|Bahnhof]] der [[Bahnstrecke Landstuhl–Kusel]]. Buslinien der [[Südwest Mobil|Südwest Mobil GmbH]] verbinden Ohmbach mit den Bahnhöfen [[Homburg]] und [[Bahnhof Kusel|Kusel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.vrn.de/vrn/aktuelles/presse/meldungen/017416/index.html|titel=Neues Liniennetz für den Busverkehr im Kreis Kusel|werk=www.vrn.de|zugriff=2016-07-06|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160519002846/http://www.vrn.de/vrn/aktuelles/presse/meldungen/017416/index.html|archiv-datum=2016-05-19|offline=ja|archiv-bot=2019-05-04 21:41:19 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33609076}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ohmbach.de/ Webpräsenz der Ortsgemeinde Ohmbach]&lt;br /&gt;
* [https://www.vgog.de/vg_oberes_glantal/Gemeinden/Unsere%20Ortsgemeinden/Ohmbach/ Ortsgemeinde Ohmbach auf den Seiten der Verbandsgemeinde Oberes Glantal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Kusel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4648392-5|VIAF=144451826}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kusel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1937]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
	</entry>
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