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	<title>Oh Boy (2012) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T02:44:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oh_Boy_(2012)&amp;diff=2792748&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert</title>
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		<updated>2026-04-30T08:25:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = &lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Oh Boy&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 2012&lt;br /&gt;
| Länge                  = 83&lt;br /&gt;
| FSK                    = 12{{FSK|134301/V|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| JMK                    = &lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Jan-Ole Gerster]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = Jan-Ole Gerster&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Marcos Kantis]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Chromosom Filmproduktion|Alexander Wadouh]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[The Major Minors]] und [[Dear Reader|Cherilyn MacNeil]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Philipp Kirsamer]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Anja Siemens]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Tom Schilling]]: Niko Fischer&lt;br /&gt;
* [[Marc Hosemann]]: Matze&lt;br /&gt;
* [[Friederike Kempter]]: Julika Hoffmann&lt;br /&gt;
* [[Justus von Dohnányi]]: Karl Speckenbach&lt;br /&gt;
* [[Michael Gwisdek]]: Friedrich, alter Mann&lt;br /&gt;
* [[Katharina Schüttler]]: Elli&lt;br /&gt;
* [[Andreas Schröders]]: Psychologe&lt;br /&gt;
* [[Katharina Hauck]]: Café-Verkäuferin&lt;br /&gt;
* [[Arnd Klawitter]]: Phillip Rauch&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Noethen]]: Walter Fischer&lt;br /&gt;
* [[Leander Modersohn]]: Schneider&lt;br /&gt;
* [[Martin Brambach]]: Kontrolleur Jörg&lt;br /&gt;
* [[RP Kahl]]: Kontrolleur Stefan&lt;br /&gt;
* [[Theo Trebs]]: Marcel&lt;br /&gt;
* [[Lis Böttner]]: Marcels Großmutter&lt;br /&gt;
* [[Steffen Jürgens (Schauspieler)|Steffen Jürgens]]: Regisseur Ralf&lt;br /&gt;
* [[Ellen Schlootz (Schauspielerin)|Ellen Schlootz]]: Stella&lt;br /&gt;
* [[Inga Birkenfeld]]: Hannah&lt;br /&gt;
* [[Frederick Lau]]: Ronny&lt;br /&gt;
* [[Robert Hofmann (Filmkritiker)|Robert Hofmann]]: Pascal&lt;br /&gt;
* [[Jakob Bieber]]: Kevin&lt;br /&gt;
* [[Annika Ernst]]: Prostituierte&lt;br /&gt;
* [[Sanne Schnapp]]: Krankenschwester&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oh Boy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher Spielfilm des Regisseurs [[Jan-Ole Gerster]] aus dem Jahr 2012. Die [[Schwarzweißfilm|schwarz-weiß gefilmte]] und mit [[Jazz]]musik unterlegte [[Tragikomödie]] handelt von einem ziellosen [[Berlin]]er Ex-Studenten (dargestellt von [[Tom Schilling]]), der sich einen Tag und eine Nacht durch die deutsche Hauptstadt treiben lässt und dabei unterschiedlichsten Menschen begegnet. Der Film wurde mehrfach ausgezeichnet und erhielt 2013 den [[Deutscher Filmpreis|Deutschen Filmpreis]] in sechs Kategorien, unter anderem als bester Spielfilm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der Berliner Endzwanziger Niko hat vor bereits zwei Jahren sein Jurastudium abgebrochen und lebt seitdem in den Tag hinein. Der Film, der an nur einem einzigen Tag spielt (vom Morgen des ersten Tages bis zum nächsten Morgen), verzichtet weitgehend auf eine Erzählhandlung und zeigt in episodenhaften Szenen, wie Niko vor der Kulisse Berlins ziellos durch die Stadt treibt und dabei mit teils komischen, teils tragischen Situationen konfrontiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trifft auf einige sehr unterschiedliche Menschen: seinen Vater, der ihm den Geldhahn zudreht; den gescheiterten Schauspieler und Lebenskünstler Matze; seinen einsamen und verzweifelten Nachbarn Karl Speckenbach; einen schikanösen Psychologen, der ihm seine entzogene Fahrerlaubnis nicht neuerteilt; seine ehemalige Mitschülerin Julika, die nach vielen Jahren immer noch gegen die seelischen Verletzungen ihrer Kindheit kämpft; betrunkene Halbstarke, die ihm die Nase blutig schlagen, und spät in der Nacht einen geheimnisvollen alten Mann, der aus seiner Kindheit während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] erzählt und im Verlauf der Nacht im Krankenhaus stirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang des Filmes wird dem [[Protagonist]]en beim Aufstehen ein Kaffee angeboten, den er ausschlägt. Als [[Running Gag]] versucht er den ganzen restlichen Film (insgesamt sieben Mal) vergeblich, eine Tasse Kaffee zu trinken, was ihm am Ende schließlich gelingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Oh Boy&amp;#039;&amp;#039; ist Gersters Abschlussarbeit an der [[Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin|Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin]]. Der Film wurde vom 7. Juni bis 10. Juli 2010 in [[Berlin]] gedreht&amp;lt;ref&amp;gt;{{Crew united Titel|124049|Abruf=2021-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und hatte ein Budget von etwa 300.000 Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/kultur/film/2013-04/kommentar-deutscher-filmpreis-oh-boy Lakonie schlägt Pathos.] [[Die Zeit|Zeit Online]], 27. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film kam am 1. November 2012 im X Verleih in die deutschen Kinos und wurde dort von über 350.000 Zuschauern gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kino.de/film/oh-boy-2012/ |titel=Oh Boy · Film 2012 · Trailer · Kritik |sprache=de |abruf=2026-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=‚Oh Boy‘ beschreibt zärtlich das Chaos eines städtischen und eines entsprechenden inneren Lebens und führt den Beweis, dass es eigentlich nur durch montierte Filmbilder zu einer Ordnung finden kann, die Sinn hat.&lt;br /&gt;
 |Autor=Ralf Krämer&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Die Welt]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/kultur/kino/article110513105/Es-lebe-das-Gefuehl-der-Grossstadt.html &amp;#039;&amp;#039;Es lebe das Gefühl der Großstadt&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Welt|Welt Online]], 1. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Jan Ole Gerster hat ein Talent dafür, Situationen zu erfinden, in denen er sein Gefühl dafür, was Berlin heute ausmacht, ins Komische drehen kann.&lt;br /&gt;
 |Autor=Wilfried Hippen&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[die tageszeitung]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&amp;amp;dig=2012%2F11%2F01%2Fa0113&amp;amp;cHash=7b07deb6ae4e506af6a93f6a6720d497 No Coffee and Cigarettes] [[die tageszeitung]] vom 1. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Es stimmt alles: von der schwäbischen Latte-Macchiato-Verkäuferin über den verbitterten Off-Theater-Regisseur bis zum exzellenten Schilling. Voller urkomischer Dialoge und poetischer Momentaufnahmen der urbanen Lebenswirklichkeit.&lt;br /&gt;
 |Autor=Wiebke Toebelmann&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[HÖRZU]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hoerzu.de/unterhaltung/kino |titel=Die neuesten Kinofilme werden vorgestellt {{!}} HÖRZU Online |datum=2014-01-23 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140123141651/http://www.hoerzu.de/unterhaltung/kino |archiv-datum=2014-01-23 |abruf=2023-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Tom Schilling ist der eine Hauptdarsteller, der andere ist die Großstadt. Der Film ist das teils komische, teils beklemmende Porträt einer Berliner Gesellschaft, in der ein unglaublich ruppiger Ton herrscht, eine allgemeine Distanz- und Respektlosigkeit, die jederzeit ins Extreme umschlagen kann, manchmal auch in Gewalt.&lt;br /&gt;
 |Autor=Christian Mayer&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Süddeutsche Zeitung]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/kultur/schauspieler-tom-schilling-ganz-ruhig-mann-1.1506843 Ganz ruhig, Mann] [[Süddeutsche Zeitung]] vom 26. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wie Niko flaniert auch der Film durch Berlin, wobei die verschiedenen Episoden sehr ausgewogen zwischen Stimmungsbild und Satire, Tragik und Komik, Alltäglichem und Zuspitzungen balancieren. Allein schon dadurch, dass Jan Ole Gerster die Hauptstadt abseits schicker Vorzeige- und Hotspot-Kulissen ins Bild rückt, avanciert sein Film auch zu einem waschechten Berlin-Film.&lt;br /&gt;
 |Autor=Christian Horn&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[fluter – Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://film.fluter.de/de/498/kino/10988/ |text=Verloren in Berlin |wayback=20121104095048}} [[fluter – Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung]] vom 1. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Episodenhaft strukturierte melancholische Komödie, die mal mit perfekt getimten Sketchen, mal mit pointenreichem Dialogwitz unterhält. In der Hauptrolle souverän gespielt, gewinnt der schwarz-weiß fotografierte, mit effektvoller &amp;quot;cooler&amp;quot; Jazz-Musik unterlegte Film eine traumhafte und streng stilisierte Qualität.&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Lexikon des Internationalen Films]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|540617|Abruf=2015-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2012: [[Förderpreis Neues Deutsches Kino]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; beim [[Filmfest München]] an Jan-Ole Gerster&lt;br /&gt;
* 2012: [[Internationales Filmfest Oldenburg#German Independence Award – Bester Deutscher Film|German Independence Award – Bester Deutscher Film]] beim [[Internationales Filmfest Oldenburg|Internationalen Filmfest Oldenburg]] an Jan-Ole Gerster&lt;br /&gt;
* 2012: [[Internationales Filmfest Oldenburg#German Independence Award – Publikumspreis|German Independence Award – Publikumspreis]] beim Internationalen Filmfest Oldenburg an Jan-Ole Gerster&lt;br /&gt;
* 2012: [[Internationales Filmfest Oldenburg#Seymour-Cassel-Award|Seymour Cassel Award]] beim Internationalen Filmfest Oldenburg an Tom Schilling&lt;br /&gt;
* 2012: Best Director Award beim International Film Festival Bratislava an Jan-Ole Gerster&lt;br /&gt;
* 2012: FIPRESCI Award beim International Film Festival Bratislava&lt;br /&gt;
* 2012: FEDEORA Award beim International Film Festival Bratislava&lt;br /&gt;
* 2012: [[Bayerischer Filmpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Darsteller&amp;#039;&amp;#039; an Tom Schilling&lt;br /&gt;
* 2012: Bayerischer Filmpreis in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; an Jan-Ole Gerster&lt;br /&gt;
* 2012: [[Preis der deutschen Filmkritik]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bestes Spielfilmdebüt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: Preis der deutschen Filmkritik in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Musik&amp;#039;&amp;#039; an The Major Minors und Cherilyn MacNeil&lt;br /&gt;
* 2013: Focusfox Grand Prix Award beim Sofia International Film Festival&lt;br /&gt;
* 2013: [[Romyverleihung 2013|Romy]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bestes Buch Kinofilm&amp;#039;&amp;#039; an Jan-Ole Gerster&lt;br /&gt;
* 2013: [[New Faces Award]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Debütfilm&amp;#039;&amp;#039; an Jan-Ole Gerster&lt;br /&gt;
* 2013: [[Deutscher Filmpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Spielfilm in Gold&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: Deutscher Filmpreis in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bestes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; an Jan-Ole Gerster&lt;br /&gt;
* 2013: Deutscher Filmpreis in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie&amp;#039;&amp;#039; an Jan-Ole Gerster&lt;br /&gt;
* 2013: Deutscher Filmpreis in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste darstellerische Leistung – männliche Hauptrolle&amp;#039;&amp;#039; an Tom Schilling&lt;br /&gt;
* 2013: Deutscher Filmpreis in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste darstellerische Leistung – männliche Nebenrolle&amp;#039;&amp;#039; an Michael Gwisdek&lt;br /&gt;
* 2013: Deutscher Filmpreis in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Filmmusik&amp;#039;&amp;#039; an The Major Minors und Cherilyn MacNeil&lt;br /&gt;
* 2013: [[Europäischer Filmpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Nachwuchsfilm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theateradaption ==&lt;br /&gt;
Seit August 2020 gibt es eine Theateradaption im [[Verlag der Autoren]], die mit nur sechs Darstellern in 32 Rollen auf der Bühne gespielt werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Janis Elko |url=https://www.verlagderautoren.de/theater-verlag/theaterautorinnen/detail/autor/jan-ole-gerster/?L=0&amp;amp;cHash=8144095e262e4d115d26ca3663a78168 |titel=Portrait |abruf=2020-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Bühnenfassung stammt von dem deutschen Schauspieler und Autor [[Klaus Krückemeyer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.siegener-zeitung.de/wilnsdorf/c-kultur/oh-boy-fuer-die-buehne_a204025 |titel=Klaus Krückemeyer bearbeitet Film von Jan-Ole Gerster: „Oh Boy“ für die Bühne |werk=siegener-zeitung.de |abruf=2020-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Uraufführung findet am Freitag, dem 13. März 2026, um 19:30 Uhr im Theater Paderborn, Großes Haus, statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.x-verleih.de/filme/oh-boy/ Oh Boy] bei x-verleih.de&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt1954701}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|7fb25039789a4135acd2501b30216cba|Oh Boy}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Titel|124049}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Jan-Ole Gerster}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oh Boy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Low-Budget-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzweißfilm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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