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	<title>Ogrosen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ogrosen&amp;diff=415937&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 17. März 2026 um 19:18 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-17T19:18:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname        = Hogrozna&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Vetschau/Spreewald&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/42/51/N &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 14/2/21/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 73 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 7.84 &amp;lt;!-- Quelle: Gemeindeverzeichnis 1994 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 201&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadt.vetschau.de/leben-wohnen/einwohnerstatistik/ |titel=Entwicklung der Einwohnerzahl der Stadt Vetschau/Spreewald |hrsg=Stadt Vetschau/Spreewald |abruf=2023-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2002-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 03226&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 035436&lt;br /&gt;
| Bild                  = Ogrosen gutsanlage.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Gutshaus Ogrosen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ogrosen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|dsb|Hogrozna}}, ist ein Ortsteil der Stadt [[Vetschau/Spreewald]] im [[Landkreis Oberspreewald-Lausitz]] im Süden des Bundeslandes [[Brandenburg]] mit rund 200 Einwohnern. Bis zur Eingemeindung nach Vetschau am 31. Dezember 2002 war Ogrosen eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Ogrosen liegt am Südrand des [[Spreewald]]es südöstlich von der ehemaligen Kreisstadt [[Calau]] und südlich der Kleinstadt Vetschau/Spreewald. Die Gemarkung grenzt im Norden an [[Missen (Vetschau/Spreewald)|Missen]] mit dem Gemeindeteil [[Gahlen (Vetschau/Spreewald)|Gahlen]], im Osten an [[Laasow (Vetschau/Spreewald)|Laasow]], im Süden an [[Ranzow (Altdöbern)|Ranzow]] und [[Muckwar]] und im Westen an die Stadt Calau. Ogrosen gehört zum amtlichen [[Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ogrosen-Sammlung Duncker (5417508).jpg|mini|[[Gutsanlage Ogrosen|Rittergut Ogrosen]] um 1875/77, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
Die erste bekannte Erwähnung des alten Straßendorfes datiert auf den 4. Januar 1447 als &amp;#039;&amp;#039;Ogroße&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Lehmann (Historiker)|Rudolf Lehmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für die Niederlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreise Luckau, Lübben und Calau.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2011, ISBN 978-3-8305-4297-1, S. 337.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Kirchenverzeichnis des [[Bistum Meißen|Bistums Meißen]] wird der Ort ebenfalls erwähnt, allerdings ist dort lediglich eine Kopie von 1495 erhalten. Der Name wurde 1449 als &amp;#039;&amp;#039;zcu Ogrosen&amp;#039;&amp;#039; und 1570 &amp;#039;&amp;#039;zur Oggroß&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Die niedersorbische Namensvariante wurde 1761 als &amp;#039;&amp;#039;Hogrzna&amp;#039;&amp;#039; und 1843 in derselben Form und als &amp;#039;&amp;#039;Ogrozna&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der sorbische Name für Ogrosen – Hogrozna – ist die altsorbische Bezeichnung für eine Schanze, eine Umzäunung mit geflochtenem Zaun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im 10. Jahrhundert entstand in der Nähe von Ogrosen eine frühdeutsche Wehranlage. Der Turm der [[Dorfkirche Ogrosen]] stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts, das Kirchenschiff wurde 1760 neu gebaut. Ogrosen bildete zunächst eine eigenständige Gutsherrschaft aus und gehörte lange im Besitztum der in der Niederlausitz reich begüterten Familie [[Stutterheim (Adelsgeschlecht)|von Stutterheim]]. Die Stutterheim bilden genealogisch eine eigene Familienlinie Ogrosen, sind Kriegskommissare, Landesälteste und oft über Heirat im verwandtschaftlichen Verhältnis mit dem Adel der Region.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eckart v. Stutterheim. Lebensbilder von Kurt v. Stutterheim |Titel=Die Herren und Freiherren von Stutterheim / Alt-Stutterheim (1965) |Sammelwerk=Bibliothek familiengeschichtlicher Arbeiten. Band 33 |Verlag=Verlag Degener &amp;amp; Co., Inhaber Gerhard Gessner |Ort=München, Neustadt a.d. Aisch |Datum=1965-07-27 |Seiten=66 f. |DNB=454956045}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Namhaftester Vertreter des Adelsgeschlechts als Grundherr in Ogrosen war der spätere Minister [[Christian Hieronymus von Stutterheim]] (1690–1753). Er hat seine Güter vor Ort nie betreten und lebte als [[Fürstentum Bayreuth|markgräflich-brandenburg-kulmbachischer]] [[Wirklicher Geheimer Rat]] doch größtenteils in Süddeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1800 erschienen die [[Lynar (Adelsgeschlecht)|von Lynar]], vertreten durch Graf Ludwig Lynar, sächsischer [[Kammerherr]], verheiratet mit Ernestine von Knoch-Klein Jauer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kronos genealogisch-historisches Taschenbuch auf das Jahr 1818 |Band=Genealogie der sämmtlichen regierenden Häuser und anderer Fürstlichen Familien |Nummer=Lynar |Verlag=Joh. Fried. Gleditsch |Ort=Leipzig |Datum=1818 |Seiten=LXXVII |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/7851852}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Tochter Julie heiratete den späteren Generalmajor [[Max von Witzleben]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adels-Geschlechter. 1881 |Nummer=von Witzleben |Auflage=Sechster Jahrgang |Verlag=Buschak &amp;amp; Irrgang |Ort=Brünn |Datum=1880-11-24 |Seiten=545 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8227327}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachfolgend ist weiterhin ein stetiger Besitzerwechsel zu konstatieren. Mitte des 19. Jahrhunderts wird in alten Ritterguts-Matrikeln ein Major a.&amp;amp;nbsp;D. von Versen als Grundbesitzer von Ogrosen und Bolschwitz ausgewiesen. Beide galten als [[Allod]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;ialgüter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Karl Friedrich Rauer |Titel=Hand-Matrikel der in sämmtlichen Kreisen des Preussischen Staats auf Kreis- und Landtagen vertretenen Rittergüter |Sammelwerk=Vorgängerliteratur der Güter-Adressbücher |Nummer=Provinz Brandenburg. XXIX. (Kreis) Kalau (Verband der Niederlausitz) |Verlag=Selbstverlag des Herausgebers |Ort=Berlin |Datum=1857 |Seiten=114–115 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/2299765?query=Ogrosen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte des 19. Jahrhunderts ist der vormalige Major und spätere Landstallmeister von Graditz, Karl [[Thielau (Adelsgeschlecht)|von Thielau]], verheiratet mit Luise [[Jagow (Adelsgeschlecht)|von Jagow]]. Grundherr auf Ogrosen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter von Leers |Hrsg=Verein der ehemaligen Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. |Titel=Die Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. 1705–1913 |Sammelwerk=Alumnatsverzeichnis |Band=1 |Nummer=Zögling: von Thielau, Karl Johann Ludwig-No.: 844 |Verlag=Selbstverlag. Druck P. Riemann |Ort=Belzig / Ludwigslust |Datum=1913 |Seiten=169 |Online=https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN1046507885&amp;amp;PHYSID=PHYS_0185&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1879 weist das &amp;#039;&amp;#039;Generaladressbuch der Rittergutsbesitzer&amp;#039;&amp;#039; in Brandenburg die Witwe Frau von Thielau-Jagow als Eigentümerin des fast 549 ha großen kreistagsfähigen Rittergutes in Ogrosen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedell |Titel=General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche |Band=1. Band: Das Königreich Preussen |Nummer=Lfg. 1: Die Provinz Brandenburg |Verlag=Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker |Ort=Berlin |Datum=1879 |Seiten=36–37 |Online=https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/1029 |DOI=10.18452/377}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gehören zum Rittergut Ogrosen mit 634 ha noch die Rittergüter Erlenau, 554 ha, Gahlau, 217 ha sowie Missen, 114 ha. Als Gutsbesitzer gelten die M. von Voß’schen Erben. Als Verwalter agieren ein Administrator und ein Oberinspektor. Administratoren wurden seitens der Ritterschaftsbanken eingesetzt. Dies galt oft bei enormer Kreditbelastung der Besitzung und zuweilen im Minorat der Erbengemeinschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert |Hrsg=Handbuch der Königlichen Behörden |Titel=Niekammer’s Güter=Adressbücher. VII. Güter-Adreßbuch für die Provinz Brandenburg. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und größeren Bauernhöfe. Mit Unterstützung vieler Behörden nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet |Sammelwerk=Standardwerk für Land-und Forstwirtschaft |Band=VII. der Reihe Paul Niekammer |Nummer=II. Regierungsbezirk Frankfurt a. O., Kreis Calau |Auflage=2. |Verlag=Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung |Ort=Leipzig |Datum=1914 |Seiten=228 f. |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-2-1914#lg=1&amp;amp;slide=275}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1929/30, also während der großen Wirtschaftskrise, umfasste das Rittergut Ogrosen nur noch 303&amp;amp;nbsp;ha. Eigentümer war Fr. F. Lüdecke. Des Weiteren bestand zeitgleich ein so genanntes Waldgut, Inhaber Karl Richtberg aus Berlin-Grunewald. Diese 360 ha wurden von Förster Fulisch in Bolschwitz betreut. Im Ort Ogrosen gab es in der Gemarkung noch zwei größere Bauernhöfe der Familien Ernst Ackermann und Adam Rinza, jeweils um die 20 ha Fläche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht, GF Hogrefe |Titel=Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher. Band VII. Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe der Provinz Brandenburg 1929. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20 ha aufwärts |Sammelwerk=Mit Unterstützung von Staats- und Kommunalbehörden, sowie des Brandenburgischen Landbundes zu Berlin, sowie der Kreislandbünde |Nummer=Letzte Ausgabe-Paul Niekammer-Reihe |Auflage=4. |Verlag=Verlag Niekammer’s Adreßbücher |Ort=Leipzig |Datum=1929 |Seiten=193 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-4-1929#lg=1&amp;amp;slide=234}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kam Ogrosen zur [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und lag ab 1949 in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Bei der Gebietsreform am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde dem [[Kreis Calau]] im [[Bezirk Cottbus]] zugeordnet. Zeitweise lag Ogrosen genau zwischen den Feldern der geplanten Braunkohletagebaue Calau-Süd und Calau-Nordost, die jedoch nicht erschlossen wurden. Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] kam die Gemeinde zunächst zum Landkreis Calau in Brandenburg und wurde bei der Gebietsreform am 6. Dezember 1993 dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz zugeordnet. Zum 31. Dezember 2002 wurden Ogrosen und [[Suschow]] nach Vetschau eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;8&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Einwohnerentwicklung in Ogrosen von 1875 bis 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBB&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-08_2006u00_BB.pdf |titel=Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 |titelerg=Landkreis Oberspreewald-Lausitz |hrsg=Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg |datum=2006-12 |abruf=2023-09-29 |format=PDF; 331&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1875&amp;#039;&amp;#039; || 316&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1933&amp;#039;&amp;#039; || 262&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1964&amp;#039;&amp;#039; || 328&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1989&amp;#039;&amp;#039; || 272&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1890&amp;#039;&amp;#039; || 298&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1939&amp;#039;&amp;#039; || 252&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1971&amp;#039;&amp;#039; || 275&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1995&amp;#039;&amp;#039; || 235&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1910&amp;#039;&amp;#039; || 278&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1946&amp;#039;&amp;#039; || 397&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1981&amp;#039;&amp;#039; || 248&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;2001&amp;#039;&amp;#039; || 279&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1925&amp;#039;&amp;#039; || 283&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1950&amp;#039;&amp;#039; || 367&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1985&amp;#039;&amp;#039; || 232&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ogrosen kirche.JPG|mini|hochkant|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ogrosen kriegerdenkmal.JPG|mini|links|Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
Das Dorf hat eine [[Dorfkirche Ogrosen|Kirche]], einen großen Park und zahlreiche Teiche. Weiterhin gibt es in Ogrosen ein Gut mit dazugehörigen Stallanlagen und Scheunen, die noch bis heute bewirtschaftet werden. Sowohl die Kirche als auch die [[Gutsanlage Ogrosen|Gutsanlage]] gehören zu den [[Liste der Baudenkmale in Vetschau/Spreewald|Baudenkmalen der Stadt Vetschau]]. Neben der Kirche befindet sich ein Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerwehr Ogrosen.JPG|mini|Feuerwehrhaus]]&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaft prägt den Ortsteil, besonders die Direktvermarktung und der ökologische Landbau. Markant für Ogrosen sind seine zwei Windkraftanlagen, die man schon von weit her erkennen kann. In Ogrosen gibt es eine Löschgruppe der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Vetschau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesstraßen 52 (Calau–Drebkau) und 525 (nach Vetschau) führen durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Wilhelm Karl von Stutterheim]] (1723–1783), in Ogrosen geboren und hier kurz Erbherr, [[Liste der Landsyndizi der Niederlausitz|Landsyndikus]]&lt;br /&gt;
* [[David Lorenz]] (1856–1907), deutscher Maler, in Ogrosen geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]&lt;br /&gt;
| Titel=Die Ortsnamen der Niederlausitz&lt;br /&gt;
| Verlag=VEB Domowina-Verlag&lt;br /&gt;
| Ort=Bautzen&lt;br /&gt;
| Datum=1975}}&lt;br /&gt;
* Vinzenz Czech, [[Christiane Salge]]: &amp;#039;&amp;#039;Ogrosen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter-Michael Hahn|Peter Michael Hahn]], [[Hellmut Lorenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Herrenhäuser in Brandenburg und der Niederlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Nicolaische Verlagsbuchhandlung Beuermann, Berlin 2000, ISBN 3-87584-024-0, &amp;lt;!-- und welcher der beiden Bände ist jetzt dieser hier??? --&amp;gt; S. 417–419; gesamt 2 Bände: Einführung und Katalog. Kommentierte Neuausgabe des Ansichtenwerks von [[Alexander Duncker]] (1857–1883), 856 S., 275 farbige, 825 SW-Abb.&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Ogrosen |Band=14 |Blatt=800 |zlb=87}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ogrosen/Hogrozna|Ogrosen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Vetschau/Spreewald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7632397-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittergut in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Vetschau/Spreewald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oberspreewald-Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1447]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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