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	<title>Oger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oger&amp;diff=241979&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Passjosi am 7. Januar 2026 um 15:19 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Le Chat face à l&amp;#039;ogre.jpg|mini|[[Der gestiefelte Kater]] vor dem Oger (Illustration von [[Walter Crane]])]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein legendärer [[Unhold]], der in [[Mythologie]], [[Folklore]] und [[Fiktion]] auf der ganzen Welt vorkommt. Sie werden oft dargestellt als große, abscheuliche, [[Fabelwesen|menschenähnliche Wesen]], die gewöhnliche Menschen fressen, [[Kinderschreckfigur|insbesondere Kinder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortherkunft und Sprachgebrauch ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Poucet10.jpg|mini|Der Oger aus [[Der kleine Däumling]], Illustration von [[Gustave Doré]]]]&lt;br /&gt;
Das Wort ist erst in neuerer Zeit aus dem Englischen übernommen worden, stammt aber ursprünglich aus dem Französischen. Zuvor gab es im Deutschen keine genaue Entsprechung. Wegen der genannten Vorliebe für Menschen- bzw. Kinderfleisch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marina Warner |Titel=Why do Ogres Eat Babies? Monstrous Paternity in Myth and Fairytales |Sammelwerk=Paternity and Fatherhood: Myths and Realities |Verlag=Palgrave Macmillan UK |Ort=London |Datum=1998 |ISBN=1-349-13816-9 |Seiten=195–203 |DOI=10.1007/978-1-349-13816-6_18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde früher das französische {{lang|fr|&amp;#039;&amp;#039;ogre&amp;#039;&amp;#039;}} ins Deutsche meist als „[[Menschenfresser]]“ oder „Kinderfresser“ übersetzt. Das französische [[Lexem]] &amp;#039;&amp;#039;ogre&amp;#039;&amp;#039; („Unhold, Menschenfresser“) seinerseits ist erstmals 1697 in den Märchen von [[Charles Perrault]] belegt, z.&amp;amp;nbsp;B. in dem vom &amp;#039;&amp;#039;[[Der kleine Däumling|Kleinen Däumling]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Moritz Hartmann (Publizist)|Moritz Hartmann]] umschrieb es in einer Nacherzählung des Däumlings (&amp;#039;&amp;#039;Märchen nach Perrault,&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1867) noch mit „Riese“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perrault übernahm den Begriff vermutlich von dem als Vorlage benutzten italienischen Autor [[Giambattista Basile]] (1575–1632), bei dem es als &amp;#039;&amp;#039;orco&amp;#039;&amp;#039; erscheint. Dessen Ursprung ist vermutlich lateinisch &amp;#039;&amp;#039;[[Orcus]]&amp;#039;&amp;#039; („Gott der Unterwelt“). Orcus wurde auf [[Tomba dell’Orco|Gemälden in etruskischen Gräbern]] als haariger, bärtiger Riese dargestellt. Etymologisch betrachtet, ist der Oger daher vermutlich mit dem [[Ork]] verwandt, einem fiktiven Wesen nichtmenschlicher Art, das im 20. Jahrhundert unter anderem in den Erzählungen &amp;#039;&amp;#039;[[Der kleine Hobbit]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Herr der Ringe]]&amp;#039;&amp;#039; von [[J. R. R. Tolkien]] wiederbelebt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der männliche Held in [[Theodor Fontane]]s 1888 erschienenem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Irrungen, Wirrungen]]&amp;#039;&amp;#039; wird von einem Freund scherzhaft „Oger“ (der eigenen Frau gegenüber) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Oger&amp;#039;&amp;#039; lautet auch der Titel eines 1921 erschienenen Romans von [[Oskar Loerke]]. Allerdings war das Wort im deutschsprachigen Raum eher unbekannt, bis 2001 der Trickfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Shrek – Der tollkühne Held]]&amp;#039;&amp;#039; in die Kinos kam, dessen Hauptfigur Shrek ein „Oger“ ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Abart des Ogers ist der zweiköpfige Oger (siehe auch: [[Ettin]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologie und Folklore ==&lt;br /&gt;
In der Mythologie werden Oger oft als [[Riesenwuchs|unmenschlich groß]] oder zumindest mit einem [[Makrozephalie|großen Kopf]], reichlich Haar, ungewöhnlich gefärbter Haut, einem unersättlichen Appetit und einem starken Körper dargestellt. Entsprechend sind sie eng mit Riesen und Menschenfressern verbunden. Riesen tragen oft ogrische Züge (z. B. der Riese in &amp;#039;&amp;#039;[[Jack and the Beanstalk|Hans und die Bohnenranke]]&amp;#039;&amp;#039; sowie der [[Jötunn]] der nordischen Mythologie), während Ogern riesenähnliche Züge verliehen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Beispiele von Ogern in der Folklore finden sich in &amp;#039;&amp;#039;[[Der gestiefelte Kater]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der kleine Däumling]]&amp;#039;&amp;#039;. Andere Figuren, die Ähnlichkeit zum Oger haben, sind [[Ḫumbaba|Humbaba]] aus dem [[Gilgamesch-Epos]], [[Grendel]] aus [[Beowulf]], [[Polyphem|Polyphem der Zyklop]] aus [[Homer]]s [[Odyssee]], der menschenfressende Riese in &amp;#039;&amp;#039;[[Sindbad der Seefahrer]]&amp;#039;&amp;#039;, die [[Oni]] der japanischen Folklore und die [[Ghul]]e der vorislamischen arabischen Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Afrikaforscher [[Henry Hamilton Johnston]] spekulierte, dass die Begegnung zwischen dem aus seiner Sicht monströsen, gorillahaften Neandertaler und dem steinzeitlichen Menschen der Ursprung des Ogers in der Folklore sein könnte. Basierend darauf baute 1921 [[H. G. Wells|H.G. Wells]] in der Kurzgeschichte &amp;#039;&amp;#039;The Grisly Folk&amp;#039;&amp;#039; die Darstellung der Neandertaler als Oger und menschenfressende Giganten aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Charles DePaolo |Titel=Wells, Golding, and Auel: Representing the Neanderthal |Sammelwerk=Science Fiction Studies |Band=27 |Nummer=3 |Datum= |Seiten=418–438 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings geht die moderne Anthropologie heute davon aus, dass der Neandertaler keine enorme Körpergröße hatte, sondern etwa 150–170&amp;amp;nbsp;cm groß war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Die Blendung des Ogers“ ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Giovanni Lanfranco - Norandino and Lucina Discovered by the Ogre - WGA12455.jpg|mini|[[Giovanni Lanfranco (Maler)|Giovanni Lanfranco]]: &amp;#039;&amp;#039;Norandino und Lucina vom Oger entdeckt&amp;#039;&amp;#039; (ca. 1624), Darstellung einer Szene aus &amp;#039;&amp;#039;[[Der rasende Roland]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die tragenden Handlungselemente der Geschichte von [[Odysseus]] und [[Polyphem]] (u.&amp;amp;nbsp;a. „Ein Ungeheuer überprüft Tiere, die weggehen.“) sind in der Folklore vieler anderer europäischer [[Ethnie]]n erkennbar. Sie werden als [[Aarne-Thompson-Uther-Index|Märchentyp]] oft zusammengefasst unter dem Titel „Die Blendung des Ogers“. [[Wilhelm Grimm]] sammelte Versionen auf Serbisch, Rumänisch, Estnisch, Finnisch, Russisch und Deutsch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Grimm |Titel=Die Sage von Polyphem |Verlag=Königl. Akad. der Wissenschaften |Datum=1857 |Online={{Google Buch |BuchID=WFASAAAAYAAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robarts - University of Toronto |Titel=Pausanias&amp;#039;s Description of Greece, tr. with a commentary by J.G. Frazer |Verlag=London Macmillan |Datum=1898 |Online=https://archive.org/details/pausaniassdescri01pausuoft |Abruf=2018-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Versionen auf [[Baskische Sprache|Baskisch]], [[Lappisch]], [[Litauische Sprache|Litauisch]], [[Syrische Sprache|Syrisch]] und [[Keltische Sprachen|Keltisch]] sind ebenfalls bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Als deutsche Variante des Ogerblendungs-Motivs wird die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Räuber und seine Söhne]]&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Peter Naumann |Hrsg=Schweizerisches Archiv für Volkskunde |Titel=Das Polyphem-Abenteuer in der altnordischen Sagaliteratur |Band=75 |Nummer=3–4 |Datum=1979 |Online=https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=sav-001:1979:75::295}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Grund der weiten Verbreitung der zentralen Handlungselemente geht die [[Finnische Schule]] von einem gemeinsamen Ursprung aus. Es wurde vermutet, dass wohl praktisch alle Versionen auf [[Johannes de Alta Silva]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Dolopathos]]&amp;#039;&amp;#039; zurückgingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Uther, Hans-Jörg: Handbuch zu den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Berlin 2008. S. 482–484. (de Gruyter; ISBN 978-3-11-019441-8)&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Basis von insgesamt 98 Handlungselementen aus 44 verschiedenen [[Schriftliche Überlieferung|Überlieferungen]] wurde dazu eine [[Phylogenetischer Baum|phylogenetischen]] Rekonstruktion, eine Methode aus der Evolutionsbiologie zur Bestimmung der genetischen [[Phylogenese|Abstammung]] bzw. [[Verwandtschaftsbeziehung]]en, durchgeführt. Die Überlieferung in der Version der [[Kanton Wallis|Walliser]] erwies sich dabei als diejenige, die einer prähistorischen, europäischen Ursprungsversion am nächsten kam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julien d&amp;#039;Huy |Hrsg=Nouvelle Mythologie Comparée |Titel=Julien  D’Huy.   Polyphemus  (Aa.   Th.   1137):  A  phylogenetic  reconstruction  of  a  prehistoric tale. |Band=1 |Nummer=1 |Datum=2013 |Sprache=en |Online=https://halshs.archives-ouvertes.fr/hal-00826004/document}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Der Junge stiehlt des Ogers Schatz“ ===&lt;br /&gt;
In ähnlicher Weise wird das englische Märchen &amp;#039;&amp;#039;Hans und die Bohnenranke&amp;#039;&amp;#039; mit einem menschenfressenden Riesen als [[Antagonist (Literatur)|Antagonisten]] dem [[Aarne-Thompson-Uther-Index#Zaubermärchen ATU 300–749|Märchentyp ATU 328]], &amp;#039;&amp;#039;Der Junge stiehlt des Ogers Schatz,&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet. Bei diesem geht man von einem proto-indoeuropäischen Ursprung aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Fairy tale origins thousands of years old, researchers say |Sammelwerk=BBC News |Datum=2016-01-20 |Sprache=en |Online=https://www.bbc.com/news/uk-35358487 |Abruf=2025-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sara Graça da Silva, Jamshid J. Tehrani |Titel=Comparative phylogenetic analyses uncover the ancient roots of Indo-European folktales |Sammelwerk=Royal Society Open Science |Band=3 |Nummer=1 |Datum=2016-01 |Seiten=150645 |DOI=10.1098/rsos.150645 |PMC=4736946 |PMID=26909191}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung in den digitalen Medien ==&lt;br /&gt;
Die Details der verschiedenen Darstellungen von Ogern können je nach Quelle sehr unterschiedlich sein. Bestimmte Charakteristika werden ihnen aber fast immer zugeschrieben: eine stattliche Größe und enorme Stärke. Insbesondere erscheinen sie als fettleibig oder aber muskelbepackt. Ihre Kleidung ist in der Regel primitiv. Aus den Knochen ihrer Opfer fertigen sie [[Trophäe]]n und [[Talisman]]e, mit denen sie sowohl ihre Behausungen als auch sich selbst schmücken. Oft gibt man ihnen nicht einmal eine zivilisierte Sprache. In diesem Fall beschränkt sich ihre Kommunikation auf das Notwendigste und besteht zu einem Großteil aus Gebärden und Rufen. Ähnlich wie [[Riese]]n führen sie oft eine [[Keule]] oder andere plumpe Waffen mit sich, sind aber stark auch im waffenlosen Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen von Ogern in Kultur und Medien ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Das Märchen vom Orco]] und [[Der Floh (Giambattista Basile)|Der Floh]] aus dem [[Pentameron]] von [[Giambattista Basile]] (als &amp;#039;&amp;#039;Orco&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Titelfigur einer Kurzgeschichte aus [[Heimito von Doderer]]s &amp;#039;&amp;#039;Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* eine Hauptfigur im Buch „Das Geheimnis der sprechenden Tiere“ von [[Eva Ibbotson]], 2010&lt;br /&gt;
* Der kinderverschlingende Menschenfresser in „Zeraldas Riese“ (engl. „Zeraldas Ogre“) von [[Tomi Ungerer]]&lt;br /&gt;
* Titel eines Theaterstücks von [[Veza Canetti]] sowie Titelfigur einer Kurzgeschichte aus Veza Canettis Roman &amp;#039;&amp;#039;Die gelbe Straße&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* In Michael Peinkofers Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Michael Peinkofer#Die Orks|Die Orks]]&amp;#039;&amp;#039; wird der Begriff mehrfach als Vergleich herangezogen&lt;br /&gt;
* Mulgarath, der Koboldanführer im Kinderbuch [[Die Spiderwick-Geheimnisse]]&lt;br /&gt;
* Fluithuin, die „orgress“ Frau von Morgoth im Buch &amp;#039;&amp;#039;[[The Book of Lost Tales, Part I|The Book of Lost Tales]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film ===&lt;br /&gt;
* Shrek und Fiona, die Hauptcharaktere im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Shrek – Der tollkühne Held]]&amp;#039;&amp;#039; sowie dessen Fortsetzungen&lt;br /&gt;
* Winston in dem Fantasyfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Time Bandits]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das Märchen der Märchen]]&amp;#039;&amp;#039; (ein Drittel des Films basiert auf &amp;#039;&amp;#039;Der Floh&amp;#039;&amp;#039; von Giambattista Basile, siehe oben)&lt;br /&gt;
* Nish und seine beiden Kumpane in &amp;#039;&amp;#039;[[Ella – Verflixt &amp;amp; zauberhaft]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Serien ===&lt;br /&gt;
* In der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Disneys Gummibärenbande|Gummibärenbande]]&amp;#039;&amp;#039; sind Igzorns Ungeheuer an Oger in vielen Farbvarianten angelehnt&lt;br /&gt;
* In der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schlümpfe (Zeichentrickserie)|Die Schlümpfe]]&amp;#039;&amp;#039; taucht der Oger Großmaul auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Videospiele ===&lt;br /&gt;
* Rasse im [[Warcraft]]-Universum (&amp;#039;&amp;#039;[[Blizzard Entertainment]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Rasse im [[MMORPG]] [[Everquest]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Sony Online Entertainment]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* In den PC-Rollenspielen „[[Gothic 3]]“ und „[[Risen (Computerspiel)|Risen]]“ von [[Piranha Bytes]]&lt;br /&gt;
* Im PC-Spiel &amp;#039;&amp;#039;[[Black &amp;amp; White]]&amp;#039;&amp;#039; ist der Oger Bewacher eines Tores und muss bezwungen werden&lt;br /&gt;
* Im PC- und Konsolenspiel [[Dragon’s Dogma]] - Dark Arisen müssen Oger in verschiedenen Quests vernichtet werden&lt;br /&gt;
* Im Playstation-4-Spiel &amp;#039;&amp;#039;[[God of War (2018)|God of War]]&amp;#039;&amp;#039; stellen Oger eine häufig auftretende Gegnerart dar&lt;br /&gt;
* In der „[[The Elder Scrolls]]“-[[Computerspiel]]-Reihe („[[Morrowind]]“, „[[The Elder Scrolls IV: Oblivion|Oblivion]]“, „[[The Elder Scrolls V: Skyrim|Skyrim]]“ sowie „[[The Elder Scrolls Online]]“) sind Oger und Oger-ähnliche Wesen vorhanden, welche auch als solche bezeichnet werden&lt;br /&gt;
* Im PC-Strategiespiel „[[Heroes of Might and Magic]]“ sind Oger eine primitive Rasse mit starken Angriffs- und Verteidigungswerten, die zu Schamanen aufsteigen können und so primitive Magie wirken können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörspiele ===&lt;br /&gt;
* Groger der (Gold-)Oger aus der Hörspielreihe [[Erzähl mir was]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brett- und Rollenspiele ===&lt;br /&gt;
* Im [[Tabletop]]-Strategiespiel &amp;#039;&amp;#039;[[Warhammer Fantasy]]&amp;#039;&amp;#039;, sowie in leicht abgewandelter Form der Ogryn bei &amp;#039;&amp;#039;[[Warhammer 40.000]]&amp;#039;&amp;#039;, von [[Games Workshop]]&lt;br /&gt;
* In diversen &amp;#039;&amp;#039;[[Dungeons &amp;amp; Dragons|Dungeons-&amp;amp;-Dragons]]&amp;#039;&amp;#039;-Welten, wie z.&amp;amp;nbsp;B. in den &amp;#039;&amp;#039;[[Forgotten Realms]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Rassen in den [[Pen-&amp;amp;-Paper-Rollenspiel]]en &amp;#039;&amp;#039;[[Das Schwarze Auge]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Shadowrun]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* In der &amp;#039;&amp;#039;[[HeroQuest]]&amp;#039;&amp;#039;-Erweiterung &amp;#039;&amp;#039;Gegen die Ogre-Horden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Im Fantasy Rollenspiel [[Midgard (Rollenspiel)|Midgard]] als Monster&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen E. Franke |Titel=Midgard: Orcs, Oger &amp;amp; Co. |Verlag=Midgard Press |Datum=2022 |ISBN=978-3-948019-12-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Comics ===&lt;br /&gt;
* Schnittchen aus dem Comic &amp;#039;&amp;#039;[[Merlin (Comic)|Merlin]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Dämonenrasse im Manga &amp;#039;&amp;#039;[[Angel Sanctuary]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
* Der japanische Oger [[Namahage]] ist seit 2010 ein [[Emoji]] 👹 im [[Unicode]]-Standard.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://emojipedia.org/ogre/ |titel=👹 Japanese Ogre Emoji |sprache=en |abruf=2023-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Laut einer [[Moderne Sage|Urban Legend]] gab die [[Lettische SSR]] Plaketten oder Anstecker heraus mit [[Lenin]]s Konterfei und dem Namen größerer Städte des Landes, darunter auch [[Ogre (Stadt)|Ogre]], was in diesem Fall einen reißenden Absatz unter englischsprachigen Reisenden verursachte, bis das „Problem“ behördlicherseits entschärft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ende August 2025 bezeichnete [[Emmanuel Macron]] im Zusammenhang mit dem [[Russisch-Ukrainischer Krieg|Russisch-Ukrainischen Krieg]] den russischen Präsidenten [[Wladimir Wladimirowitsch Putin|Putin]] in einem Interview mit dem französischen Nachrichtensender „LCI“ als eine destabilisierende Kraft, als „ein Oger“: „Putin muss, auch um selbst zu überleben, weiter fressen. So sieht es aus. Er ist ein Raubtier, ein Oger vor unseren Toren. Ich sage nicht, dass Frankreich morgen angegriffen wird, aber dies ist eine Bedrohung für Europa (...) Wir dürfen nicht naiv sein.“ (Wortlaut aus Macrons „LCI“-Interview via „[[Le Figaro]]“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.tagesspiegel.de/internationales/oger-vor-unseren-toren-kreml-beklagt-vulgare-beleidigung-russlands-durch-macron-14248718.html |titel=„Oger vor unseren Toren“: Kreml beklagt „vulgäre Beleidigung Russlands“ durch Macron |werk=[[Tagesspiegel]] |datum=2025-08-29 |sprache=de |abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ogre|Oger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118927728|LCCN=sh85054826|VIAF=45101063}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarische Figur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fabelwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fantasy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sage aus Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologischer Menschenfresser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Passjosi</name></author>
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