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	<title>Oftringen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oftringen&amp;diff=188463&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MauritzMA: /* Persönlichkeiten */ Sandro Scheibler</title>
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		<updated>2025-12-12T21:03:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; Sandro Scheibler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD = Oftringen.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Oftringen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Oftringen 2019.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Oftringen COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Zofingen|Zofingen]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Zofingen&lt;br /&gt;
| BFS = 4280&lt;br /&gt;
| PLZ = 4665&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH OFT&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.31638&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.92184&lt;br /&gt;
| HÖHE = 422&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 12.85&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Hanspeter Schläfli&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.oftringen.ch/gemeinderat |titel = Gemeinderat |abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.oftringen.ch&lt;br /&gt;
| GALERIE = 1&lt;br /&gt;
| GALERIEKARTE1 = Stadt Oftringen 2021.png&lt;br /&gt;
| GALERIEBEZ1 = Stadt Oftringen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oftringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈɔftrɪɡə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Beat Zehnder |Hrsg=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau |Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau |Sammelwerk=Argovia |Band=100 |Verlag=Verlag Sauerländer |Ort=Aarau |Datum=1991 |ISBN=3-7941-3122-3 |Seiten=336–337}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Zofingen]], liegt im [[Wiggertal]] und grenzt an den Kanton [[Kanton Solothurn|Solothurn]]. Mit über 15&amp;#039;000 Einwohnern ist Oftringen die fünftbevölkerungsreichste Gemeinde des Kantons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde erstreckt sich über den östlichen Teil der [[Wigger (Fluss)|Wigger]]-Ebene. Sie besitzt kein eigentliches Zentrum, sondern ist eine [[Streusiedlung]]. Die Ortsteile nördlich der Autobahn sind mit [[Aarburg]] zusammengewachsen. Der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Kreuzstrasse&amp;#039;&amp;#039; entstand am Schnittpunkt der wichtigsten Hauptstrassen der Schweiz (Zürich–Bern bzw. Basel–Luzern). Nördlich davon liegt der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Schwarzhoor&amp;#039;&amp;#039; am Fusse des steil aufragenden [[Engelberg (Jura)|Engelbergs]] ({{Höhe|691|CH|link=1}}), der die natürliche Grenze zum [[Aare]]tal zwischen [[Olten]] und [[Aarau]] bildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot;&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1108 und 1109, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich der Autobahn ist ein zweiter Siedlungsschwerpunkt mit der Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;Küngoldingen&amp;#039;&amp;#039; (Ortsteile Bühnenberg, Ruhbank) und dem Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Wirtshüsli&amp;#039;&amp;#039; entstanden. Deren Bebauung ist mit jener [[Zofingen]]s zusammengewachsen. Der südöstliche Teil des Gemeindegebiets besteht aus einer erhöht liegenden Ebene, die halbkreisförmig von sanft ansteigenden bis mittelsteilen Hügeln umgeben ist. Der höchste Punkt dieser Hügelkette ist die Hochwacht ({{Höhe|654|CH}}). Die Wigger bildet die südwestliche Gemeindegrenze. Parallel dazu, etwa dreihundert Meter weiter östlich, fliesst durch Kreuzstrasse der &amp;#039;&amp;#039;Aarburger [[Mühletych]]&amp;#039;&amp;#039;. Dabei handelt es sich um einen künstlichen Seitenarm, der zu Beginn des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts angelegt wurde. Er diente zum Antreiben von [[Wasserrad|Mühlrädern]], einige Jahrhunderte später als Wasserkraftlieferant für die Industrie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 1285 [[Hektar]]en, davon sind 432 Hektaren bewaldet und 429 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf 664 Metern auf dem Säli, einem Teil der Engelberg-Kette, der tiefste auf 405 Metern an der Wigger. Nachbargemeinden sind [[Safenwil]] im Osten, Zofingen und [[Strengelbach]] im Süden, [[Rothrist]] im Südwesten, Aarburg im Nordwesten sowie die solothurnischen Gemeinden [[Starrkirch-Wil]], [[Dulliken]] und [[Walterswil SO|Walterswil]] im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet von Oftringen war bereits während der [[Mittelsteinzeit]] vor rund 10&amp;#039;000 Jahren besiedelt. Aus [[Römisches Reich|römischer]] Zeit stammen die Reste eines weitläufigen [[Gutshof]]s. Im 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gründeten [[Alamannen|alamannische]] Einwanderer eine Streusiedlung. &amp;#039;&amp;#039;Ofteringa&amp;#039;&amp;#039; wird zum ersten Mal im Jahr 893 in einer Klageschrift des Fraumünsters in [[Zürich]] urkundlich erwähnt. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Oftharingun&amp;#039;&amp;#039;, was «bei den Leuten des Ofthar» bedeutet. Die erste Erwähnung des Dorfes Küngoldingen erfolgte 1346 (als &amp;#039;&amp;#039;Kuinnolfingen&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Im Mittelalter war Oftringen im Besitz der [[Frohburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Frohburg]], später der [[Habsburg]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Küngoldingen gehörte zum Herrschaftsbereich der [[Lenzburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Lenzburg]], ab 1173 zu jenem der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]]. Nachdem diese ausgestorben waren, übernahmen die Habsburger 1273 die Landesherrschaft und die [[Blutgerichtsbarkeit]]. Zu jener Zeit befand sich auf dem Sodhubel (Gemeindegebiet Oftringen, an Safenwil angrenzend) die kleine [[Ruine Scherenberg|Burg Scherenberg]], von der nur die Fundamente erhalten geblieben sind. Ab 1361 gehörte das Dorfgebiet von Küngoldingen auch den Herren von [[Hauenstein-Ifenthal|Ifenthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Oftringen-LBS H1-028201.tif|mini|links|Luftansicht (1967)]]&lt;br /&gt;
Auf dem Säli errichteten die Herren von Ifenthal die [[Alt-Wartburg]]. Sie wurde 1415 zerstört, als die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau eroberten. Oftringen lag nun im Untertanengebiet der Stadt [[Stadt und Republik Bern|Bern]], dem so genannten [[Berner Aargau]]. Administrativ gehörte die Gemeinde zum [[Amt Aarburg]], in geistlichen Dingen war sie dem [[Stadtkirche Zofingen|Chorherrenstift]] in [[Zofingen]] unterstellt. 1528 führten die Berner die [[Reformation]] ein. 1663 baute Oftringen ein erstes Schulhaus, um 1740 entstand ein zweites in Küngoldingen. Die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] nahmen im März 1798 die Schweiz ein, beendeten die Herrschaft der «Gnädigen Herren» von Bern und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Seither gehört Oftringen zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundertelang war Oftringen durch die [[Landwirtschaft]] und das damit eng verbundene Kleingewerbe geprägt. Mit der [[Industrialisierung]] im 19. Jahrhundert änderte sich dies jedoch. Vor allem nach der Eröffnung der Eisenbahnlinie [[Bahnhof Aarau|Aarau]]–[[Bahnhof Olten|Olten]]–[[Bahnhof Emmenbrücke|Emmenbrücke]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 1856 und der Linie nach [[Herzogenbuchsee]] am 16.&amp;amp;nbsp;März 1857 siedelten sich zahlreiche Industriebetriebe an und profitierten von der günstigen Verkehrslage. Erst seit 1920 hat Oftringen eine eigene Kirchgemeinde, die erste Kirche entstand 1933. Der Bau der Autobahnen verstärkte das Wachstum weiter. Vor allem in der [[Konjunktur#Hochkonjunktur (Boom)|Hochkonjunkturphase]] zwischen 1950 und 1970 wuchs das Dorf sehr stark. Während der Wirtschaftskrise der 1970er Jahre herrschte eine Stagnation, seit 1980 steigt die Einwohnerzahl wieder leicht an. Die 10&amp;#039;000er-Grenze wurde im Dezember 1995 überschritten. Ab 1974 besass Oftringen ein Gemeindeparlament, das jedoch 1989 in einer Volksabstimmung wieder abgeschafft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Oftringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017-Oftringen-eo.jpg|mini|hochkant|Einkaufszentrum mit Hochhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2017-Oftringen-Kirche.jpg|mini|hochkant|Reformierte Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2017-Oftringen-Primarschulhaus.jpg|mini|hochkant|Primarschulhaus]]&lt;br /&gt;
Auf dem Säli, einem Nebengipfel des Engelbergs, befindet sich die [[Alt-Wartburg]], eine im Jahr 1415 zerstörte [[Burg]], von der nur noch Ruinen übrig geblieben sind. Der Ortsteil Kreuzstrasse wird geprägt von Bürgerhäusern, die Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts im [[Klassizismus|klassizistischen]] Stil erbaut wurden. Erst 1933/34 erhielt Oftringen eine eigene Kirche, das auffälligste Merkmal dieses Gebäudes ist die markante [[stilett]]förmige Kirchturmspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der [[Ruine Scherenberg]] bei Küngoldingen sind nur noch einzelne Mauerreste und ein mittlerweile fast eingefallener Sodbrunnen (samt längst verschütteten unterirdischen Gängen) übrig, sehenswert sind jedoch die Tier- und andere Wandreliefs in unmittelbarer Nähe, die ein «Aussteiger» zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in die Sandsteinwände meisselte. Sehenswert ist das Ortsmuseum Oftringen. Es besteht aus zwei Gebäuden, dem «Alten Löwen» und dem «Hochstudhaus». Das Hochstudhaus zeigt bäuerliches Leben und Arbeiten (Geräte und Werkzeuge). Im Alten Löwen, dem zweitältesten Steinhaus des Dorfes, sind Wechselausstellungen zum Dorfleben und zur Geschichte zu sehen. Jedes Jahr finden neue Sonderausstellungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ortsmuseum Oftringen.jpg|Ortsmuseum&lt;br /&gt;
2017-Oftringen-Dorfschulhaus.jpg|Dorfschulhaus im alten Dorfkern&lt;br /&gt;
2017-Oftringen-Realschulhaus.jpg|Realschulhaus&lt;br /&gt;
2017-Oftringen-Sekundarschulhaus.jpg|Sekundarschulhaus&lt;br /&gt;
2017-Oftringen-Bezirksschulhaus.jpg|Bezirksschulhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Blau drei (2,1) steigende weisse Halbmonde.» Die drei Halbmonde waren bereits 1811 auf dem Gemeindesiegel abgebildet, allerdings mit Gesicht und über einem grünen [[Dreiberg]]. Abgeleitet war das Wappen von jenem der [[Herren von Ofteringen]] aus dem [[Wutach]]tal, bereits 1621 wurde es mit Oftringen in Verbindung gebracht. Im Jahre 1953 liess man die Gesichter und den Dreiberg weg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger |Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau |Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau |Ort=Buchs |Datum=2004 |ISBN=3-906738-07-8 |Seiten=244}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |hrsg=Statistik Aargau |datum=2001 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1764 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 884 || 2&amp;#039;584 || 3&amp;#039;247 || 4&amp;#039;212 || 5&amp;#039;350 || 7&amp;#039;731 || 9&amp;#039;189 || 9&amp;#039;006 || 9&amp;#039;883 || 10&amp;#039;243 || 12&amp;#039;326 || 14&amp;#039;455&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4280}} Menschen in Oftringen, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4280}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 25,6 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 24,7 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]]; 49,7 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |format=Excel |abruf=2019-05-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-23 06:46:46 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 81,4 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 5,4 % [[Italienische Sprache|Italienisch]], 3,7 % [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]], 2,5 % [[Albanische Sprache|Albanisch]], 1,8 % [[Türkische Sprache|Türkisch]], 1,1 % [[Portugiesische Sprache|Portugiesisch]], 1,0 % [[Spanische Sprache|Spanisch]] und 0,7 % [[Französische Sprache|Französisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf Gemeinderäte der Amtsperiode 2022–2025 sind:&lt;br /&gt;
* Hanspeter Schläfli ([[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]]), Gemeindeammann&lt;br /&gt;
* Markus Steiner ([[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]]), Vizeammann&lt;br /&gt;
* Werner Amsler (Pro Oftringen)&lt;br /&gt;
* Ruth Stauch (parteilos)&lt;br /&gt;
* Sarah Sommer (parteilos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Zofingen zuständig. Oftringen gehört zum Friedensrichterkreis XV (Rothrist).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Oftringen: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 40,52 % (+6,7 %), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 16,9 % (−2,4 %), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 11,3 % (−0,9 %), [[Die Mitte|Mitte]] 8,3 % (−1,1 %), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 6,6 % (−0,2 %), [[Grünliberale Partei|glp]] 5,7 % (−1,7 %), [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 5,5 % (−2,2 %), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 2,1 % (+0,7 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.elections.admin.ch/de/ch/ |titel=Nationalratswahlen 2023. Oftringen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2023-10-22 |abruf=2025-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftringen führte 1974 den [[Gemeindeparlament|Einwohnerrat]] ein, schaffte diesen aber 1989 wieder ab und kehrte zur «ordentlichen Gemeindeorganisation» mit Gemeindeversammlung zurück. Ein Versuch zur Wiedereinführung scheiterte 2015.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Urs Hofmann]] |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dvi/dokumente_5/ges_1/ueber_uns_10/dv_reden_und_ansprachen/16_03_14_50-Jahre_Einwohnerrat_Zofingen.pdf |titel=Der Einwohnerrat: Demokratieverlust oder Demokratiegewinn? |hrsg=Departement Volkswirtschaft und Inneres |datum=2016-03-14 |format=PDF; 62&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2019-06-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170517192347/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dvi/dokumente_5/ges_1/ueber_uns_10/dv_reden_und_ansprachen/16_03_14_50-Jahre_Einwohnerrat_Zofingen.pdf |archiv-datum=2017-05-17 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-23 06:46:46 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Oftringen gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 5250 Arbeitsplätze, davon 2 % in der Landwirtschaft, 26 % in der Industrie und 72 % im Dienstleistungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |format=Excel; 157&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2019-05-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-23 06:46:46 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der idealen Lage neben der Autobahn haben sich zahlreiche Dienstleistungsunternehmen angesiedelt. Der bekannteste Industriebetrieb ist [[Omya]] (Füllstoffe und Pigmente), dessen Konzernsitz sich in Oftringen befindet. Die Senn AG ist im Stahl- und Metallbau tätig. Es gibt drei Einkaufszentren, das Einkaufszentrum eo-Tychboden, das &amp;#039;&amp;#039;Perry-Center&amp;#039;&amp;#039; (auf Aarburger Gemeindegebiet) und das &amp;#039;&amp;#039;Center a1&amp;#039;&amp;#039;. Viele Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten in [[Zofingen]] oder [[Olten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2017-Oftringen-A1.jpg|mini|Autobahn A1]]&lt;br /&gt;
Oftringen ist verkehrstechnisch ausserordentlich günstig neben dem Autobahndreieck [[Wiggertal]] gelegen, wo die [[Autobahn 2 (Schweiz)|A2]] auf die [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]] trifft. Im Ortsteil Kreuzstrasse kreuzen sich ausserdem die zwei wichtigsten Hauptstrassen der Schweiz, die [[Hauptstrasse 1]] von [[Zürich]] nach [[Bern]] und die [[Hauptstrasse 2]] von [[Basel]] nach [[Luzern]].&lt;br /&gt;
=== Regionalverkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]-Bahnhof Aarburg-Oftringen liegt knapp ausserhalb der Gemeindegrenze; es verkehren Regionalzüge nach [[Bahnhof Olten|Olten]], [[Bahnhof Aarau|Aarau]] und [[Bahnhof Luzern|Luzern]]. Der Ortsteil Küngoldingen besitzt einen eigenen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Zofingen–Wettingen|Bahnstrecke Zofingen–Lenzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ab Bahnhof Aarburg-Oftringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Aargau|S29|x|x|n}}&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Aargau|S23|x|x|n}}&lt;br /&gt;
* {{SBB-Linie|RE24|x|x|x}} (Nach Olten ab 22:00–00:00)&lt;br /&gt;
* {{Zuggattung-CH|SN|1}} [[Bahnhof Olten]] – Aarburg-Oftringen – [[Bahnhof Zofingen]] – [[Brittnau|Brittnau-Wikon Bhf]] – [[Reiden]] – [[Dagmersellen]] – [[Bahnhof Sursee]] – [[Emmenbrücke]] – [[Bahnhof Luzern]] (S Bahn Luzern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ab Bahnhof Küngoldingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Aargau|S28|x|x|n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Drei Buslinien der Gesellschaft [[Limmat Bus]] erschliessen das Gemeindegebiet; zwischen Zofingen und Aarburg, von [[Trimbach SO|Trimbach]] über [[Bahnhof Olten|Olten]] und Aarburg zum Center a1 sowie von Zofingen über [[Rothrist]] nach [[Murgenthal]]. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Olten über Oftringen und [[Zofingen]] nach [[Vordemwald]] sowie über [[Safenwil]] nach [[Bahnhof Aarau|Aarau]]&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|508||#015AAA|#015AAA}} Oftringen Perry Center – Bahnhof Aarburg-Oftringen – [[Bahnhof Olten]]&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|601||#F48232|#F48232}} [[Aarburg]] – Oftringen – [[Bahnhof Zofingen]] – Schwimmbad&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|603||#23B24B|#23B24B}} Oftringen – [[Rothrist]] – [[Bahnhof Zofingen]] – Spitalgasse&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|N60|yellow|black|black}} [[Olten Bahnhof]] – [[Aarburg]] – [[Rothrist]] – Oftringen – [[Bahnhof Zofingen|Zofingen]] – [[Strengelbach]] – [[Vordemwald]]&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|N28|yellow|black|black}} [[Bahnhof Zofingen|Zofingen Bhf]] – Oftringen – [[Safenwil]] – [[Kölliken]] – [[Oberentfelden|Entfelden]] – [[Suhr]] – [[Buchs AG]] – [[Aarau Bahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über sechs [[Kindergarten]]-Standorte und vier Schulstandorte mit diversen Schulgebäuden, in denen sämtliche Schulstufen der obligatorischen Volksschule besucht werden können ([[Primarschule]], [[Realschule]], [[Sekundarschule]] und [[Bezirksschule]]). Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Bildungszentrum Zofingen|Kantonsschule Zofingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Natascha Badmann]] (* 1966), Triathletin&lt;br /&gt;
* [[Barbara Balzan]] (* 1969), Jazzsängerin&lt;br /&gt;
* [[Walter Glur]] (* 1943), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Paul Haupt (Verleger)|Paul Haupt]] (1889–1978), Verleger&lt;br /&gt;
* [[Markus Hottiger]] (* 1958), Lehrer, Komponist, Gründer und Leiter von [[Adonia (Jugendorganisation)|Adonia]]&lt;br /&gt;
* [[Arnold Lang (Zoologe)|Arnold Lang]] (1855–1914), Zoologe&lt;br /&gt;
* [[Ursula Mauch]] (* 1935), Politikerin, Nationalrätin&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Schär]] (* 1956), Sportmoderator&lt;br /&gt;
* [[Sandro Scheibler]] (* 2000), Sportler&lt;br /&gt;
* [[Theodor Schweizer (Archäologe)|Theodor Schweizer]] (1893–1956), autodidaktischer Archäologe&lt;br /&gt;
* [[Max Widmer]] (1933–2010), Ringer und Schwinger&lt;br /&gt;
* [[Jacob Wothly]] (1823–1873), Pionier der Fotografie&lt;br /&gt;
* [[Jakob Zimmerli]] (1863–1940), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Oftringen und Wiggertal.jpg|900|Blick auf Oftringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1819|Autor=Christian Lüthi}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Michael Stettler]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau&lt;br /&gt;
   |Band=Band I: Die Bezirke Aarau, Kulm, Zofingen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wiese Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Basel&lt;br /&gt;
   |Datum=1948&lt;br /&gt;
   |DNB=366495623}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Martin Eich&lt;br /&gt;
   |Titel=Oftringen einst und jetzt&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Kleine Chronik der Gemeinde&lt;br /&gt;
   |Verlag=Gemeinde Oftringen&lt;br /&gt;
   |Ort=Oftringen&lt;br /&gt;
   |Datum=1957}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Annelies Hüssy&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gemeinde Oftringen&lt;br /&gt;
   |Titel=Oftringen&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Die Geschichte eines Dorfes, zum Jubiläum im Jahre 1993 [im Auftrag des Gemeinderates Oftringen]&lt;br /&gt;
   |Verlag=Einwohnergemeinde&lt;br /&gt;
   |Ort=Oftringen&lt;br /&gt;
   |Datum=1993}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Franz Oswald, [[Peter Baccini]], Mark Michaeli&lt;br /&gt;
   |Titel=Netzstadt&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Einführung in das Stadtentwerfen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Birkhäuser&lt;br /&gt;
   |Ort=Basel&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7643-6962-0&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Städtebautheorie, Erläuterung der [[Netzstadt]] am Beispiel der «Stadt an der Wigger», bestehend aus Aarburg, Oftringen, Rothrist, Strengelbach und Zofingen}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Stefan Suter&lt;br /&gt;
   |Titel=Chronik der Wasser- und Elektrizitätsversorgung Oftringen&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Das Wasser 1905–1989; Der Strom 1914–1989; Festschrift zum 75-jährigen Jubiläum der Gemeindebetriebe Oftringen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Gemeindebetriebe&lt;br /&gt;
   |Ort=Oftringen&lt;br /&gt;
   |Datum=1989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oftringen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Oftringen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Zofingen Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4390917-6|LCCN=n80099530|VIAF=167830381}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 893]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MauritzMA</name></author>
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