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	<title>Ofteringen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T18:42:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ofteringen&amp;diff=913088&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-30T21:48:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Ofteringen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wutöschingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen_Ofteringen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Ofteringen vor der Eingemeindung&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47/40/43/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/22/38/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 461 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 333&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-03-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wutoeschingen.de/uploads/media/KW-15-2019_Textteil_01.pdf |titel=Gemeinde Wutöschingen  – Amtsbaltt April 2019 |format=PDF |seiten=2 |werk=Gemeinde Witöschingen |abruf=2021-10-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211025160434/https://www.wutoeschingen.de/uploads/media/KW-15-2019_Textteil_01.pdf |archiv-datum=2021-10-25 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-23 06:46:18 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 79793&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07746&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ofteringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Wutöschingen]] mit 333 Einwohnern (Stand: 31. März 2019)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt; im [[Landkreis Waldshut]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort Ofteringen befindet sich im Südwesten der [[Bundesrepublik Deutschland]] nahe der Grenze zur [[Schweiz]]. Von der [[Wutach]] wird Ofteringen durch die [[B 314]] getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Ofteringen gehören das [[Dorf]] Ofteringen und der [[Wohnplatz]] mit Gaststätte Rewental (Reuental).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsraum Wutöschingen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2, S. 1046–1049.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name des Dorfes weist durch die Endung [[-ingen]] auf eine [[Alamannen|alamannische]] Gründung hin und „bedeutet ‚bei den Angehörigen des Ofteri.‘ Ofteringen hatte seinen eigenen Adel.“&amp;lt;ref&amp;gt;W. H. Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch für den Amtsbezirk Waldshut. Ofteringen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag R. Philipp, Waldshut 1926, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Beleg für die adligen Ofteringer sind „die 1239 und 1245 anläßlich der Übertragung eines Gutes zu [[Lauchringen]] durch Ritter Gerung, genannt Strubel, an das Kloster St. Blasien ausgefertigten Urkunden. [… Er] gehörte dem Geschlecht derer von Ofteringen an, das im 15. Jahrhundert durch Heirat in den Besitz der Zehntrechte in [[Geschichte von Lauchringen#Die Grafschaften|Ober- und Unterlauchringen]] kam.“&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Matt-Willmatt, Karl-Friedricht Hoggenmüller: &amp;#039;&amp;#039;Lauchringen – Chronik einer Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Lauchringen, Lauchringen 1985, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht der [[Herren von Ofteringen|Edlen von Ofteringen]] wird 1251 wieder erwähnt. Es führte im roten Wappenschild drei silberne Halbmonde. 1395 werden Burkart und Friedrich von Ofteringen genannt, sie wohnten in Stühlingen. „Anfang des 15. Jahrhunderts verließen die Herren von Ofteringen ihren Stammsitz, der an die [[Herren von Erzingen]] überging, und zogen nach Waldshut. Hanmann von Ofteringen kaufte 1421 das Dorf [[Gurtweil]].“&amp;lt;ref&amp;gt;B. Matt-Willmatt, K.-F. Hoggenmüller: &amp;#039;&amp;#039;Lauchringen&amp;#039;&amp;#039;, 1985, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der letzte des Geschlechts, Karl von Ofteringen, setzte das [[Kloster Rheinau]] als Erbe seiner kleinen Herrschaft ein. Dieselbe bestand aus dem freiadligen Gut, [[Schloß Ofteringen|Schloß]] und Dorf Ofteringen. Über die Erbschaft kam es nach dem Tod des Edeln, der 1687 gestorben ist, zu einem Rechtsstreit zwischen dem Kloster Rheinau und dem [[Landgrafschaft Stühlingen#Die Fürstenberger|Landgrafen von Stühlingen]]. Er endete mit dem Zuspruch der Herrschaft an das Kloster im Jahre 1683.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster übte die [[Hohe Gerichtsbarkeit|hohe]] und die [[niedere Gerichtsbarkeit]] aus und war „bis 1803 Sitz eines Statthalters von Rheinau. […] 1806 wurde auch Ofteringen badisch.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster-VonSüden.JPG|mini|Marienkloster im Schlossgebäude]]&lt;br /&gt;
„Vom badischen Staat ging der Besitz [des Schlosses] 1860 an [[Sabina Schneider|Sabine Schneider]] von Sinsheim über“, die das [[Kloster Marienburg (Ofteringen)|Frauenkloster Marienburg]] (Benediktinerinnen) gründete, das heute noch besteht.&amp;lt;ref&amp;gt;W. H. Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch für den Amtsbezirk Waldshut. Ofteringen&amp;#039;&amp;#039;, Waldshut 1926, S. 176 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch Ursula Pechloff: &amp;#039;&amp;#039;Das Benediktinerinnenkloster Marienburg zu Ofteringen.&amp;#039;&amp;#039; Passau 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen am Hauptgebäude der 1785 erbauten [[Reuentaler Mühle]] „zeigt die Edelgeschlechter von Offtringen und von Erzingen an.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am 12. Oktober 1796 […] war der Ort beim Durchzug der Franzosen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm&amp;quot;&amp;gt;Es muss sich dabei um eine Rückzugsbewegung der im Südwesten geschlagenen französischen Revolutionsarmee am Ende des [[Erster Koalitionskrieg#Feldzug von 1796|Ersten Koalitionskriegs]] gehandelt haben.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Brand gesteckt worden. Der Fürbitte der Gnadenmutter von Todtmoos schreibt man es zu, daß der Ort vor völliger Zerstörung bewahrt blieb. Die Gemeinde Ofteringen ließ damals in der [[Unserer Lieben Frau (Todtmoos)|Kirche zu Todtmoos]] eine Votivtafel anbringen, die heute noch zu sehen ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;W. H. Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch für den Amtsbezirk Waldshut. Ofteringen&amp;#039;&amp;#039;, 1926, S. 177.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg hatte Ofteringen 9 Todesopfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus-Ofteringen.jpg|mini|Ehemaliges Rathaus]]&lt;br /&gt;
Die Eingliederung in die Gemeinde Wutöschingen fand am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1971 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=505}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Mitte der 1920er Jahre hatte das Dorf 210, 2011 zählte Ofteringen rund 330 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Mathias Intlekofer]], (1811–1887), Gymnasialprofessor und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mit Bezug zu Ofteringen ==&lt;br /&gt;
* [[Sabina Schneider]], Klostergründerin&lt;br /&gt;
* [[Niklas Nüssle]],  Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen der ehemals selbständige Gemeinde Ofteringen zeigt in Rot drei (2:1) liegende silberne Mondsicheln. Es war bereits das Wappen der [[Herren von Ofteringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Klosterschüer.jpg|mini|Klosterschüer]]&lt;br /&gt;
* Das markanteste Gebäude in Ofteringen ist das &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Ofteringen]]&amp;#039;&amp;#039;. Es bildet das Kerngebäude des 1862 gegründete &amp;#039;&amp;#039;[[Kloster Marienburg (Ofteringen)|Klosters Marienburg]]&amp;#039;&amp;#039;. Zu diesem Zeitpunkt standen schon die Klostergebäude. Die neue &amp;#039;&amp;#039;Kapelle&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahre 1741, die &amp;#039;&amp;#039;[[Kloster Marienburg (Ofteringen)#Große Schüer|Klosterschüer]]&amp;#039;&amp;#039; 1713 durch Abt Gerold Zurlauben (Abt von 1697 bis 1735) des [[Kloster Rheinau|Klosters Rheinau]] als Zehntscheuer erbaut. Um 1870 wurde sie vom jetzigen Kloster gekauft. Seit dem Umbau 1988 wird sie für kulturelle Veranstaltungen verwendet.&lt;br /&gt;
* Außerdem stehen in Ofteringen die [[Reuentaler Mühle]], das &amp;#039;&amp;#039;Rathaus&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;ehemalige Schulhaus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
In Ofteringen gibt es den 1913 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Radsportverein „Frisch Auf“ Ofteringen&amp;#039;&amp;#039; (kurz: RSV) und den Männergesangverein (kurz: MGV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Gewerbebetriebe gibt es in Ofteringen keine.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulhaus Ofteringen.jpg|mini|Altes Schulhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Ofteringen hat keine Schule mehr. Grundschüler besuchen in der Regel die Grund- und Hauptschule Wutöschingen in der Außenstelle Degernau. Als weiterführende Schulen befinden sich im Umkreis das [[Klettgau-Gymnasium Tiengen]], die Realschulen in Tiengen und Stühlingen sowie die [[Alemannenschule Wutöschingen|Gemeinschaftsschule in Wutöschingen]]. Zudem gibt es verschiedene Berufsschulen in der Stadt [[Waldshut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
In der Regel verkehren stündlich Busse der Linie 7338, werktags oft auch in einem dichteren Takt. Die [[Wutachtalbahn]] wurde im Abschnitt [[Lauchringen]] – [[Lausheim (Stühlingen)|Lausheim]]-[[Blumegg (Stühlingen)|Blumegg]] 1971 für den Personenverkehr stillgelegt. Der Bahnhof Ofteringen wurde 1981 bedingt durch den Bau der Bundesstraße abgebaut. Ab 2003 wurde der südliche Abschnitt der Wutachtalbahn reaktiviert, allerdings zunächst ohne Halt in Ofteringen. Seit September 2018 ist ein provisorischer Bahnsteig zweimal täglich Endhalte- und Ausgangspunkt einer von den [[Bahnbetriebe Blumberg|Bahnbetrieben Blumberg]] eingerichteten Schülerzugverbindung zwischen Lauchringen und Stühlingen. Seit Januar 2024 besteht ein ganzjähriger Zwei-Stunden-Takt zwischen Lauchringen und Stühlingen, der bis Ende 2027 zu einem Stundentakt verdichtet werden soll. Hierzu soll in Ofteringen ein Kreuzungsbahnhof auf Höhe des ehemaligen Bahnhofes entstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerald Edinger |url=https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/wutachtalbahn-faehrt-ab-januar-im-zwei-stunden-takt;art372586,11810388 |titel=Wutachtalbahn fährt ab Januar im Zwei-Stunden-Takt |werk=Südkurier |datum=2023-11-28 |sprache=de |abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Südschwarzwald-Radweg]] führt als Rundweg von [[Hinterzarten]] über [[Waldshut-Tiengen]], [[Velofahren in Basel|Basel]] und [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau|Freiburg]] rund um den [[Naturpark Südschwarzwald]]. Er verläuft dabei von [[Bonndorf im Schwarzwald]] zur [[Wutach]] und an ihr entlang über [[Stühlingen]] und Eggingen nach Ofteringen. Weiter führt er über [[Degernau (Wutöschingen)|Degernau]], [[Wutöschingen]], Lauchringen und Tiengen nach Waldshut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf derselben Trasse durch das Wutachtal verläuft der [[Schwarzwald-Panorama-Radweg]]. Er führt von [[Pforzheim]], [[Freudenstadt]] und [[Titisee-Neustadt]] nach Waldshut-Tiengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Ofteringen führt die B 314.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensmittel und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
In Ofteringen selber gibt es keine Einkaufsmöglichkeiten. Im nahen Umfeld, in Wutöschingen, gibt es jedoch eine große Auswahl verschiedener Geschäfte.&lt;br /&gt;
In Ofteringen befinden sich zwei Gasthäuser: zum einen das Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;Adler&amp;#039;&amp;#039; und zum anderen die &amp;#039;&amp;#039;Reuentaler Mühle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wutöschingen – einst und heute, Das Lesebuch: Degernau, Horheim, Ofteringen, Schwerzen, Wutöschingen&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinde Wutöschingen (Hrsg.), 2006.&lt;br /&gt;
* W. H. Mayer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch für den Amtsbezirk Waldshut. Ofteringen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag R. Philipp, Waldshut 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wutoeschingen.de Website der Gemeinde Wutöschingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Wutöschingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4381905-9|VIAF=237430672}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Waldshut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wutöschingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Waldshut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1240]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnbezirk von Wutöschingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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