<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Offizierspatent</id>
	<title>Offizierspatent - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Offizierspatent"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Offizierspatent&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T05:07:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Offizierspatent&amp;diff=291153&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Marcus Cyron: /* Preußen */ Barrierefreiheit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Offizierspatent&amp;diff=291153&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-27T11:35:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Preußen: &lt;/span&gt; Barrierefreiheit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Offizierspatent&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kommt von [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;litterae patentes&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet landesherrlicher „offener Brief“. Nach heutigem Sprachgebrauch versteht man hierunter eine Ernennungsurkunde. Durch das Patent wurde die [[Ernennung]] zum [[Offizier]] (wie auch jede weitere [[Beförderung (Rang)|Beförderung]] in einen höheren [[Offiziersdienstgrad]]) wirksam und glaubhaft gemacht. Das Datum der Ausfertigung legte die [[Anciennität|Rangfolge]] im [[Dienstalter]] fest. Als Auszeichnung konnte es &amp;#039;&amp;#039;vordatiert&amp;#039;&amp;#039; werden, womit die Karriere des Inhabers beschleunigt wurde. Die dem Offizier zustehenden Vorrechte und Pflichten waren im Text vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
==== Preußen ====&lt;br /&gt;
[[König]] [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm I.]] fertigte ab 1713 jedes Offizierspatent persönlich aus. Der Wortlaut jener Patentschrift blieb in der [[Preußische Armee|preußischen Armee]] bis 1919 nahezu unverändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Patent-Fähnrich-1.jpg|Patent für den preußischen Portepee-Fähnrich (Oberfähnrich) Richard Windeck aus dem Jahr 1872, Vorderseite&amp;lt;ref&amp;gt;Nachdem Seine Königliche Majestät von Preußen Unser allergnädigster König und Herr resolviert haben, den characterisirten Portepee-Fähnrich vom Schleswig-Holsteinischen Füsilier-Regiment No. 86, Richard Windeck, zum Portepee-Fähnrich in gedachtem Regiment in Gnaden zu ernennen und zu bestellen, so thun Allerhöchst Dieselben solches auch hiermit und in Kraft dieses Patents dergestalt daß Seiner Königlichen Majestät und Dero Königlichem hohen Hause, derselbe zuvörderst getreu, hold und gehorsam sein, seiner Charge gebührend wahrnehmen, was ihm zu thun und zu verrichten obliegt und aufgetragen wird, bei Tag und bei Nacht, zu Wasser und zu Lande fleißig und treulich ausrichten, bei allen vorfallenden Krieges-Begebenheiten sich tapfer und unverweislich verhalten, übrigens aber auch alle mit dieser Charge verbundenen Praerogative und Gerechtsame genießen solle. Des zu Urkund haben Allerhöchst Dieselben dieses Patent mit Dero Insiegel bedrucken und autorisieren lassen. So geschehen und gegeben: Berlin, den 17. September 1872. A.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Patent-Fähnrich-2.jpg|Rückseite des Oberfähnrich-Patentes für Richard Windeck&amp;lt;ref&amp;gt;Patent als Portepee-Fähnrich im Schleswig-Holsteinischen Füsilier-Regiment No. 86 für den characterisierten Portepee-Fähnrich Windeck&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Patent-Major-1.jpg|Patent für den preußischen Major Richard Windeck. Außenseite 1900&amp;lt;ref&amp;gt;Wir Wilhelm von Gottes Gnaden König von Preußen etc. thun kund und fügen hiermit zu wissen: Nachdem Wir resolviert haben, den Hauptmann im Infanterie-Regiment von Lützow (1. Rheinisches) No. 25 – Richard Windeck – wegen seiner treu geleisteten Dienste, guten Eigenschaften und erlangten Kriegs-Kenntnisse zum Major der Infanterie in Gnaden zu ernennen und zu bestellen, so thun Wir solches auch hiermit und in Kraft dieses Patents dergestalt: daß Uns und Unserem Königlichen Hause derselbe noch ferner getreu, hold und gehorsam sein, Unsern Nutzen und Bestes überall suchen und befördern, Schaden und Nachtheil aber, nach äußerster Möglichkeit, verhüten, warnen und abwenden, was ihm als Major zu thun und zu verrichten obliegt, auch ihm von&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Patent-Major-2.jpg|Innenseite des Majors-Patent für Richard Windeck&amp;lt;ref&amp;gt;(linke Seite) seinen Vorgesetzten nach Gelegenheit aufgetragen und anbefohlen wird, mit gehöriger Treue, Fleiß und Eifer, bei Tag und bei Nacht, zu Lande und zu Wasser ausführen und bewerkstelligen, sich davon durch nichts abhalten lassen, auch bei allen vorfallenden Kriegs-Begebenheiten mit williger und ungescheueter Daransetzung seines Leibes und Lebens, Guts und Bluts, sich noch ferner dergestalt verhalten und bezeigen solle, wie es einem getreuen Diener und rechtschaffenen kriegserfahrenen Major eignet und gebühret, desselben Eidespflicht es erfordert und Unser allergnädigstes Vertrauen desfalls zu ihm gerichtet ist. Dagegen wollen Wir Unsern nunmehrigen Major Windeck bei diesem Dienstgrade und allen demselben daher zustehenden Praerogativen und Gerechtsamen jederzeit in Gnaden schützen und maintenieren, auch bei vorkommender Gelegenheit auf desselben weitere Beförderung bedacht sein. Des zu Urkund haben Wir dieses Patent&amp;lt;br /&amp;gt;(rechte Seite) Eigenhändig unterschrieben und mit Unserm Insiegel bedrucken lassen. So geschehen und gegeben: Berlin, den 27. Januar 1900 E. (Wilhelm R.)&amp;lt;br /&amp;gt;Patent als Major der Infanterie für den bisherigen Hauptmann Windeck&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Patent Oberarzt der Reserve Dr. Rudolf Haus 18. Oktober 1901.jpg|Patent des Oberarztes der Reserve Dr. Rudolf Haus aus dem Jahr 1901&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Patente waren mit dem Großen Siegel (Prägesiegel) versehen; Patente bis zum [[Oberleutnant|Premier-Lieutenant/Oberleutnant]] waren ohne Unterschrift, ab [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] aufwärts stets vom König unterzeichnet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach bestandener Offizierprüfung wurden die [[Kriegsschule|Kriegsschüler]] zu [[Charakter (Titel)|charakterisierten]] [[Fähnrich]]en ernannt und erhielten das Patent nach zwei bis sechs Monaten, je nach Prüfungsergebnis. [[Selekta]]ner wurden sofort zum [[Leutnant]] ernannt mit einem Patent drei Monate später. Die Reihenfolge (Buchstaben A bis Z) der Patente mit gleichem Datum wurde durch das Leistungsergebnis bestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;nach &amp;#039;&amp;#039;Firck&amp;#039;s Taschenkalender für das Heer&amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt 1918, S.&amp;amp;nbsp;178&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Das Patent bestimmte die [[Anciennität]] (Dienstalter) und damit die Reihenfolge der regulären Beförderung. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei hervorragenden Leistungen konnten Offiziere bei Beförderungen „vorpatentiert“ werden, d.&amp;amp;nbsp;h. das Patent wurde mit einem älteren Datum versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das (oft aus wertvollem Pergament ausgefertigte) Patent für einen [[Militärbeamter|Militär-Beamten]] im Offiziersrang wurde in der Regel vom [[Preußisches Kriegsministerium|Kriegsminister]] ausgestellt. [[Unteroffizier]]e erhielten ebenfalls Bescheinigungen über ihre Beförderung(en), die sogenannte (aus Papier gefertigte) „[[Ernennung|Bestallung]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bundeswehr ====&lt;br /&gt;
[[Datei:OffizierbriefOSH.jpg|mini|Offizierbrief der Offizierschule des Heeres]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Bundeswehr]] gibt es keine Offizierspatente im eigentlichen Sinne. An der [[Offizierschule des Heeres]] wird den Absolventen seit Ende 2002 nach dem Bestehen des &amp;#039;&amp;#039;Offizierlehrgangs Teil 1&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Offizierbrief der Offizierschule des Heeres&amp;#039;&amp;#039; überreicht. Auch an der [[Marineschule Mürwik]] wird den Absolventen ein Offizierbrief überreicht. An der [[Offizierschule der Luftwaffe]] wird den Absolventen in Anlehnung an die Tradition der Patentvergabe nach bestandenem Offizierlehrgang Lehrgangsurkunden verliehen, die den Titel &amp;#039;&amp;#039;Offizierspatent&amp;#039;&amp;#039; tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beförderung zum [[Leutnant]], dem niedrigsten Offizierdienstgrad in der Bundeswehr, setzt nach §&amp;amp;nbsp;27 Abs. II Nr. 2 [[Soldatengesetz]] neben dem entsprechenden Bildungsabschluss ein positives Lehrgangszeugnis der jeweiligen Offizierschule sowie eine Mindestdienstzeit von 36 Monaten für aktive Soldaten voraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{§|27|SG|buzer|text=&amp;#039;&amp;#039;§&amp;amp;nbsp;27 Soldatengesetz – Laufbahnvorschriften&amp;#039;&amp;#039;}}. Website Buzer.de Gesetze. Abgerufen am 13. Dezember 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für [[Reserveoffizier]]e gelten abweichende Voraussetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Wortlaut 1913 ===&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
| Text=Nachdem Seine Königliche Majestät von Preußen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unser allerwürdigster König und Herr&lt;br /&gt;
resolvie, den Vizefeldwebel im Landes-&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
bezirk V Berlin&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Georg Otto&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
zum Leutnant der Reserve der Fußartillerie&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
in&lt;br /&gt;
| Autor=&lt;br /&gt;
| Quelle=&lt;br /&gt;
| ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=http://www.europeana.eu/resolve/record/2020601/attachments_137016_13308_137016_original_137016_jpg|title=Offizierspatent|author=Seine Königliche Majestät von Preußen|accessdate=2014-11-21 |publisher=Europeana}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DDPS brevetto ten.jpg|mini|links|Schweizer Offiziersbrevet.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Schweizer Armee]] wird das Dokument, das die Beförderung zum Offizier bescheinigt, als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Offiziersbrevet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und vom Departementsvorsteher des Eidgenössischen Departementes für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinigte Staaten ===&lt;br /&gt;
Das Offizierspatent wird in den Vereinigten Staaten &amp;#039;&amp;#039;Commission&amp;#039;&amp;#039; genannt. Entsprechend heißen Offiziere im Regelfall &amp;#039;&amp;#039;Commissioned Officers&amp;#039;&amp;#039;. Nach der [[Verfassung der Vereinigten Staaten]] ist nur der [[Präsident der Vereinigten Staaten|Präsident]] berechtigt, für die Offiziere der [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|Bundesstreitkräfte]] ein Patent auszustellen. Er kann die Ausstellung aber an untergeordnete Minister delegieren, die dann im Auftrag des Präsidenten das Patent ausstellen, was in der Praxis der Regelfall ist. Während Mannschaften und Unteroffiziere aufgrund eines Vertrags ({{enS|contract}}) ihren Aufgaben nachkommen, haben damit Offiziere die direkte Beauftragung des Präsidenten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;naval&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Bill Bray&lt;br /&gt;
 |url=https://www.usni.org/magazines/proceedings/2017/october/know-what-officer-commission-means&lt;br /&gt;
 |titel=Know What An Officer Commission Means&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk=www.usni.org&lt;br /&gt;
 |hrsg=U.S. Naval Institute&lt;br /&gt;
 |datum=2017-10&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-09-12&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Da die [[Nationalgarde der Vereinigten Staaten|Nationalgarde]] sowohl eine Staatsmiliz als auch eine [[Reserve der Streitkräfte der Vereinigten Staaten|Reservekomponente]] der Bundesstreitkräfte ist, erhalten die Offiziere ein Doppelpatent vom [[Gouverneur (Vereinigte Staaten)|Gouverneur]] als auch Präsidenten. Das Offizierspatent ist die offizielle Erlaubnis, Befehle zu erteilen und Truppen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Warrant Officer]] in der untersten Besoldungsstufe erhalten ein Warrant ({{deS|Vollmacht}}) durch den Minister der Teilstreitkraft. Ab dem Dienstgrad &amp;#039;&amp;#039;Chief Warrant Officer&amp;#039;&amp;#039; erhalten sie ebenfalls ein Offizierspatent und sind damit Offizieren gleichgestellt, obwohl eine Truppenführung für sie nicht vorgesehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Patente in der Handelsschifffahrt ==&lt;br /&gt;
Die [[Befähigungszeugnis]]se für [[Schiffsoffizier]]e in der [[Schifffahrt|Handelsschifffahrt]] hießen in der Vergangenheit ebenfalls Patente, und in der Umgangssprache werden die damit qualifizierten Offiziere noch immer als Patentinhaber bezeichnet. Das gilt gleichermaßen für [[Nautischer Offizier|nautische]] wie für [[Schiffsingenieur|technische Offiziere]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziell wird der Begriff Patent bei Befähigungszeugnissen in der [[Binnenschifffahrt]] gebraucht wie z.&amp;amp;nbsp;B. beim [[Bodenseeschifferpatent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Commissions (documents)|Offizierspatent}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.dhm.de/ausstellungen/bildzeug/qtvr/DHM/n/BuZKopie/raum_10.03.htm | wayback=20121116121325 | text=Ein preußisches Offizierspatent von 1694 in dhm.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärischer Beruf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abschluss oder Zertifikat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Marcus Cyron</name></author>
	</entry>
</feed>