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	<title>Offizierslager VI B - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Offizierslager_VI_B&amp;diff=1805395&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Elmar Nolte: /* Literatur */Literaturverzeichnis. korr.</title>
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		<updated>2026-04-16T04:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt;Literaturverzeichnis. korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:OfLager Dössel, Lagerplan.jpg|mini|500px|Lagerplan des [[Reichswehrministerium|Reichskriegsministeriums Berlin]], Mai 1940]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Offizierslager VI B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Oflag VI B&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Offizierslager]] der [[Wehrmacht]] zwischen 1940 und 1945, in dem über 2500 kriegsgefangene [[Offizier]]e und [[Unteroffizier]]e verschiedener Nationalitäten untergebracht waren. Es lag bei [[Dössel]] im damaligen [[Kreis Warburg]] der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Westfalen]] (und im damaligen [[Wehrkreis&amp;amp;nbsp;VI (Münster)]]), heute [[Kreis Höxter]], [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Offizierslager VI B in Dössel 04.jpg|mini|Ehem. Kommandanturgebäude, Befestigung mit Pfostenträger (2019)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Morgenapell.jpg|mini|links|Morgenappell]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fortune Victor Morven.jpg|mini|links|General [[Victor Fortune]], britischer Kriegsgefangener von Juli 1940 bis April 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Offizierslager VI B in Dössel 05.jpg|hochkant|mini|Friedhofsdenkmal (2019)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ppłk S. Pietrzyk - oflag VI B Dössel, X.1945.jpg|mini|hochkant|links|[[Oberstleutnant]] [[Stanisław Pietrzyk]] u.&amp;amp;nbsp;a. bei der Befreiung des Lagers Mai 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Offizierslager VI B in Dössel 01.jpg|hochkant|mini|Inschrift Friedhofsdenkmal (2019)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oflag VI-B nach der Befreiung, Dössel, Mai 1945 3.jpg|mini|links|Die ehemaligen Gefangenen, Mai 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Offizierslager VI B in Dössel 02.jpg|mini|Gräber polnischer Soldaten auf dem Dösseler Friedhof (2019)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oflag VI-B nach der Befreiung, Dössel, Mai 1945 2.jpg|mini|links|Die Unterkünfte, Mai 1945]]&lt;br /&gt;
=== Flugplatz ===&lt;br /&gt;
1939 wollte die Wehrmacht auf der baumlosen Hochebene westlich von Dössel einen [[Militärflugplatz]] errichten. Nach provisorischer Fertigstellung war er aber nur drei Tage in Betrieb. 1940 wurde die Planung verworfen, um die bereits aufgestellten Arbeiterunterkünfte zur Umwandlung in ein Lager für [[Kriegsgefangener|kriegsgefangene]] [[Offizier]]e zu nutzen.&lt;br /&gt;
=== Offizierslager ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1940 und 1942 wurden anfangs vor allem [[Französische Streitkräfte|Franzosen]], später auch [[Streitkräfte des Vereinigten Königreichs|Briten]] dort interniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;warburg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.warburg.net/doessel/expo/oflag.htm |titel=Aus der Geschichte des Oflag VI B Dössel |hrsg=warburg.net |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131219143154/http://www.warburg.net/doessel/expo/oflag.htm |archiv-datum=2013-12-19 |abruf=2013-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es bildete sich dort zunächst aufgrund der Bestimmungen der [[Genfer Konventionen|Genfer Konvention]], dass Offiziere nicht Zwangsarbeiten verrichten durften, eine besondere Lagerkultur, da viele Offiziere gebildet und kulturschaffend waren. Unter anderem wurden von den Gefangenen im OfLag eine Lageruniversität, ein eigenes [[Orchester|Sinfonie- und Kammerorchester]], ein Chor und ein Theater unterhalten und gepflegt. Ebenso wurden religiöse, sportliche und kulturelle Aktivitäten genutzt und verschiedene Feiertage begangen. An [[Halloween]] 1941 wurde der schottische Tanz [[Reel of the 51st Division]] vor Generalmajor [[Victor Fortune]] erstmals offiziell gezeigt. Der Tanz war von einem [[Schottland|schottischen]] Kriegsgefangenen zur Hebung der Moral entwickelt worden und gehört heute zu den populärsten schottischen Tänzen weltweit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://boxandfiddlearchive.weebly.com/reel-of-the-51st-division.html |titel=Reel of the 51st Division - Box and Fiddle Archive |werk=boxandfiddlearchive.weebly.com |datum=1983-09 |sprache=en |abruf=2022-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jedoch bedeutete dies nicht ein paradiesisches Leben für die gefangenen Offiziere, die während der Gefangenschaft fern ihrer jeweiligen Familie und Heimat waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab September 1942 bis zur Befreiung des Lagers 1945 waren vor allem polnische [[Kriegsgefangene]], zeitweilig 2296 Offiziere, 287 Unteroffiziere und Mannschaften im Offizierslager, die als [[Ordonnanzoffizier]]e dienten, untergebracht. Die Genfer Konvention wurde bei diesen nicht mehr angewendet. Zudem waren auch [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Zwangsarbeit]]er interniert, die außerhalb des Lagers Arbeiten verrichten mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.&amp;amp;nbsp;September 1943 versuchten polnische Gefangene durch einen Tunnel zu fliehen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josef Hagemann |Titel=Flucht durch unterirdischen Tunnel. Das polnische Kriegsgefangenenlager Dössel bei Warburg |Sammelwerk=[[Die Warte]] |Nummer=56 |Datum=1987 |Seiten=28–29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch konnten nur zehn Personen entkommen, die übrigen 37 und zwei im Lager verbliebene Helfer wurden u.&amp;amp;nbsp;a. im [[KZ Buchenwald]] hingerichtet. Im Dezember 1943 wurden zwei weitere Fluchtversuche unternommen. Die Flüchtlinge Jozef Dubciak und Leutnant Boleslaw Sobolewski wurden ebenfalls gefasst und hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27.&amp;amp;nbsp;September 1944 schlug irrtümlicherweise eine britische Fliegerbombe im OfLag anstatt auf dem anvisierten Ziel Bahnhof [[Nörde]] ein und tötete 90 Gefangene, die später auf dem Dösseler Friedhof beigesetzt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;warburg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Spätzeit des Krieges wuchs die Zahl der Lagerinsassen auf über 6.000 Personen&amp;lt;ref&amp;gt;Zünkler 1953, S. 133&amp;lt;/ref&amp;gt; und gleichzeitig nahm die Nahrungsmittelversorgung drastisch ab. Die deutschen Wachmannschaften wurden zunehmend auch für die Verteidigung der Orte eingesetzt und es wurden &amp;#039;&amp;#039;kleine geschlossene Trupps aus uniformierten Russen, Franzosen und Jugoslaven&amp;#039;&amp;#039; gebildet, die als Hilfstruppen gegen den Einmarsch der Alliierten eingesetzt werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Karsamstag, den 31. März&amp;amp;nbsp;1945 sollte das Lager evakuiert werden. Mit Ausnahme von 500 Kranken, die zurückgelassen wurden, zogen die deutschen Wachmannschaften mit allen marschfähigen Insassen, darunter fast 2000 Polen, über [[Lütgeneder]] Richtung [[Borgentreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zünkler 1953, S. 133 und 134&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Das Lager nach Kriegsende ===&lt;br /&gt;
Am folgenden Ostersonntag, den 1.&amp;amp;nbsp;April 1945 wurden Dössel einschließlich des Lagers fast ohne Zerstörungen durch [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|amerikanische Truppen]] eingenommen. Borgentreich wurde jedoch am gleichen Tag nach einem Angriff einer [[Werwolf (NS-Organisation)|Werwolf-Gruppe]] auf amerikanische Panzer in Brand geschossen. Die am Rande der Stadt lagernden Polen liefen nun weiße Tücher schwenkend, zu den Amerikanern über. Ab Ostermontag kehrten sie wieder nach Dössel zurück. Dort ließen sie sich von den Dorfbewohnern bewirten und requirierten Handwagen für ihr Gepäck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Wochen wurden von der Besatzungsmacht zunächst die Bedingungen der ehemaligen Kriegsgefangenen verbessert. Sie wurden vielfach in Privathäusern untergebracht. Das [[Haus Riepen|Gut Riepen]] musste für sie völlig geräumt werden und zur Bedienung der Offiziere mussten vier bis sieben Mädchen und einige junge Männer antreten. Ende Juli musste die [[Willebadessen|Gemeinde Willebadessen]] etwa 130 Zimmer für ca. 150 polnische Offiziere bereitstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zünkler 1953, S. 105&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der örtlichen Bevölkerung konnten die Polen konnten nun Handel treiben, tauschten in den Häusern Seife gegen Eier und erbaten sich Blumen aus den Gärten.&amp;lt;ref&amp;gt;Zünkler 1953, S. 126–127&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis Mitte 1946 blieben sie unter dem Kommando von [[Stanisław Pietrzyk]], der dann ins zerstörte Warschau zurückkehrte. Stattdessen kamen nun auch polnische Zivilisten mit Frauen und Kindern in das Lager und an andere Orte. In [[Hohenwepel]] wurde eine [[Höhere Bildung|höhere Schule]] für die polnische Jugend eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das ehemalige Gefangenenlager zogen nun auch ehemalige [[Zwangsarbeit]]er und andere [[Displaced Person]]s verschiedener Nationalitäten, insbesondere aus Osteuropa und der [[Sowjetunion]], ein. Sie wurden nach Zünkel von der Bevölkerung als &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;richtige Plage&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, da sie oft nicht über das notwendigste zu Leben verfügten, nicht mehr in ihre Heimat zurückkonnten oder wollten und entsprechend [[Demoralisierung|demoralisiert]] waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Zünkler 1953, S. 128&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende Mai brachten die Amerikaner viele Russen in entferntere Lager. Am 20. Juni 1945 wurde das gesamte sogenannte &amp;quot;Russenlager&amp;quot; aufgelöst. Trotz großer Wohnungsnot wurden schließlich bis 1948 die meisten [[Baracke]]n des Lagers abgerissen. Ein Teil des Baumaterial wurde 1948 u.a für den Bau eines [[Dorfgemeinschaftshaus]]es, der &amp;quot;Bördehalle&amp;quot;, verwendet. Die Flächen links und rechts des Menner Weges wurden wieder einer landwirtschaftlichen Nutzung zugeführt und später von zwei gegenüberliegenden [[Aussiedlerhof|Aussiedlerhöfen]] aus bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige südwestlich außerhalb des Lagers gelegene [[Kommandantur]]gebäude und die ehemaligen Stabsbaracken blieben bestehen und wurden in der Nachkriegszeit auf zweierlei Arten genutzt: Zunächst dienten sie als Durchgangslager für [[Flüchtling]]e und [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Vertriebene aus dem Osteuropa]], später nutzten die [[Belgische Streitkräfte in Deutschland|belgische Armee]] und die [[Bundeswehr]] diese als [[Kaserne]]neinrichtungen. Ab April 1964 wurden die Gebäude Standort für die Pionier-Ausbildungskompanie 746, später in [[Warburger Börde|Börde]]-Kaserne umbenannt und diente u.&amp;amp;nbsp;a. der Ausbildung von Militärkraftfahrern der [[2. Panzergrenadierdivision (Bundeswehr)|2. Panzergrenadierdivision]] (AusbKp StDst/MKF 2/2).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mafred Tegge |url=https://www.relikte.com/nds_heer/div02.htm |titel=2. Panzergrenadierdivision der Bundeswehr |werk=relikte.com |abruf=2022-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahrzehnten wird das Lager wieder bewohnt. [[Asylbewerber]] aus aller Welt mit zeitweiligen Visa haben dort ihre [[Notunterkunft|Notunterkünfte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erinnerungskultur ===&lt;br /&gt;
1980, zum 35. Jahrestag der Befreiung des Lagers, kehrten erstmals ehemalige Gefangene zum Gedenken zum Lager und zum Friedhof zurück, dabei brachten sie als Geschenk ein Abbild der [[Schwarze Madonna|Schwarzen Madonna]] von [[Częstochowa|Tschenstochau]] mit einer persönlichen Widmung des [[Primas (römisch-katholisch)|Primas]] von Polen, [[Stefan Wyszyński|Kardinal Wyszyński]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Gäste 1984 zum 40. Jahrestag des Bombenabwurfs das zweite Mal das Lager besuchten, wurde ein am ehemaligen Eingang positionierten Gedenkstein mit der Aufschrift „Versöhnung – Frieden – Freiheit 1944–1984“ enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. November 2015 besuchte der polnische [[Generalkonsulat|Vizekonsul]] [[Andrzej Dudziński]] gemeinsam mit Bürgermeister [[Michael Stickeln]] die Gedenkstätte auf dem Friedhof, beide gedachten mit einem Kranz der 131 in Dössel umgekommenen polnischen Soldaten.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Scholz: &amp;#039;&amp;#039;Stadt gedenkt polnischer Offiziere&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Neue Westfälische]], Warburg, 3. November 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Gefangene A–Z ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;120&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Douglas Bader headshot.jpg|[[Douglas Bader]] (1910–1982), [[Jagdflieger]] der [[Royal Air Force im Zweiten Weltkrieg|Royal Air Force]]&lt;br /&gt;
 Bianchi Leon mjr kawaler VM.jpg|[[Leon Bianchi]] (1896–1944), [[Oberstleutnant]] der [[Polnische Streitkräfte|Polnischen Armee]]&lt;br /&gt;
 Stanisław Biega (major).jpg|[[Stanisław Biega]] (1893–1944), [[Major]], [[Virtuti Militari]]&lt;br /&gt;
 Dominic-Bruce.jpg|[[Dominic Bruce]] (1915–2000), RAF-Jagdflieger, [[Flüchtling|Serienflüchtling]]&lt;br /&gt;
 Josef Bryks.jpg|[[Josef Bryks]] (1916–1957), Jagdflieger, Serienflüchtling&lt;br /&gt;
 Peter Conder Lieutenant Royal Corps Signals.jpg|[[Peter Conder]] (1919–1993), [[Ornithologie|Ornithologe]], Lt. der [[Royal Corps of Signals|Royal Signals]]&lt;br /&gt;
 Walerian Czuma 1.jpg|[[Walerian Czuma]] (1890–1962), [[General]] in der [[Schlacht um Warschau (1939)|Schlacht um Warschau]]&lt;br /&gt;
 Wladyslaw Dobrowolski.jpg|[[Władysław Dobrowolski]] (1896–1969), [[Leichtathletik|Leichtathlet]]&lt;br /&gt;
 Sydney Dowse (1918-2008), Pilot Officer der RAF.jpg|[[Sydney Dowse]] (1918–2008), [[Jagdflieger]] der [[Royal Air Force|RAF]]&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;120&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 File:Stanislaw Krol.jpg|[[Stanisław Król]] (1916-1944), [[Jagdflieger]] der [[Royal Air Force|RAF]]&lt;br /&gt;
 File:Wincenty Kawalec 3.jpg|[[Wincenty Kawalec]] (1914-1991) polnischer [[Arbeitsministerium|Arbeitsminister]],&lt;br /&gt;
 Mieczysław Krzywobłocki.jpg|[[Mieczysław Krzywobłocki]] (1891–1944), [[Oberstleutnant]]&lt;br /&gt;
 MairesseLebrun Quelle Schloss Colditz.jpg|[[Pierre Mairesse-Lebrun|P. Mairesse-Lebrun]] (1912–2003), Flüchtling [[Oflag IV C|Schloss Colditz]]&lt;br /&gt;
 Andrzej Molenda.jpg|[[Andrzej Molenda]] (1897-1966), Oberst, Häftling im [[KZ Auschwitz-Birkenau]]&lt;br /&gt;
 Ppłk Stanisław Pietrzyk w oflagu VI E Dorsten Ausschnitt.jpg|[[Stanisław Pietrzyk]] (1895–1965), Kommandant des Lagers bis 1946&lt;br /&gt;
 Patryk O&amp;#039;Brien de Lacy (1888-1964).jpg|[[Patryk O&amp;#039;Brien de Lacy]] (1888–1964), [[Oberst]] der [[Panzertruppe]]n&lt;br /&gt;
 Adam Rapacki.jpg|[[Adam Rapacki]] (1909–1970), polnischer [[Außenminister]]&lt;br /&gt;
 Peter Tunstall, ca. 1940.jpg|[[Peter Tunstall]] (1918–2013), [[Pilot]], Flüchtling [[Oflag IV C|Schloss Colditz]]&lt;br /&gt;
 Jan Zieleniewski.jpg|[[Jan Zieleniewski]] (1901–1973), [[Wirtschaftswissenschaftler]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jock Hamilton-Baillie]] 1. März 1919 – 16. April 2003, mehrfacher Ausbrecher.&lt;br /&gt;
* [[Włodzimierz Łączyński]] (* 2. Mai 1898 in Radyymno, † durch Bombenangriff vom 27. September 1944 in Dössel) [[Major]] der [[Kavallerie]] der Polnischen Armee. Silbernes Verdienstkreuz der Republik Polen, Offizierskreuz des Ordens des [[Stern von Rumänien|Sterns von Rumänien]]&lt;br /&gt;
* [[Tadeusz Maresz]] (29. Dezember 1895 in [[Radom]], † durch Bombenangriff vom 27. September 1944 in Dössel) [[Historiker]], Pädagoge, [[Pfadfinder]]führer der Republik Polen, Leutnant der [[Infanterie]] der Polnischen Armee.&lt;br /&gt;
* [[Stanisław Mikulski (Offizier)|Stanisław Mikulski]] (geb. 14. November 1899 in [[Wojnicz]], gest. November 1943 im [[KZ Buchenwald]]), ehemaliger Offizier der polnischen Armee, Träger des Ordens [[Virtuti Militari]]&lt;br /&gt;
* [[Jerzy Skrzymowski]] (* 21. Januar 1929 in [[Hrodna|Grodno]], † 1. August 1944 in Warschau), [[Leutnant]] der polnischen Armee, Soldat des Regiment &amp;quot;Baszt&amp;quot; der [[Heimatarmee]] und Teilnehmer am [[Warschauer Aufstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Hermann Hermes]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Oflag VI B Dössel. Erinnerungen polnischer Kriegsgefangener an das Offizierslager VI B&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Warburger Schriften&lt;br /&gt;
   |Nummer=14&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hermes&lt;br /&gt;
   |Ort=Warburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISSN=0344-9556}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Horst-Dieter Krus]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Reiches Kulturleben und großes menschliches Leid hinter Stacheldraht. Erinnerungen an das Kriegsgefangenenlager Oflag VI B Dössel bei Warburg&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Jahrbuch Kreis Höxter 1996&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |Seiten=213–218&lt;br /&gt;
   |ZDB=584557-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfred Schickel&lt;br /&gt;
   |Titel=„Gott sei Dank kamen wir nicht nach Katyn …“, Kriegsgefangene polnische Offiziere in Deutschland&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Vergessene Zeitgeschichte&lt;br /&gt;
   |WerkErg=Herbig Materialien zur Zeitgeschichte&lt;br /&gt;
   |Ort=München / Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-548-33047-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=79}}&lt;br /&gt;
* [[Airwar Museum]], Stichting Wings to Victory: &amp;#039;&amp;#039;Crash No 107, Wellington T2620&amp;#039;&amp;#039; Noordzee, 09 Juni 1941&lt;br /&gt;
* [[warburg.net]]: &amp;#039;&amp;#039;POW camp (Oflag) VI B Doessel&amp;#039;&amp;#039;. Archived from the original on 29 October 2017. Retrieved 7 November 2018.&lt;br /&gt;
* [[Moosburg Online]], &amp;#039;&amp;#039;Kriegsgefangenenlager (Liste)&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;. Moosburg 2012, Retrieved 17 April 2012.&lt;br /&gt;
* [[The London Gazette]]: &amp;#039;&amp;#039;Supplement No. 37568&amp;#039;&amp;#039;. 14 May 1946. p. 2340, Tunstall (2014), Location 3616.&lt;br /&gt;
* [[The Daily Telegraph]]: &amp;#039;&amp;#039;Major &amp;#039;Skelly&amp;#039; Ginn&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. London. 17 September 2001. {{ISSN|0307-1235}}. OCLC 49632006. Retrieved 17 April 2012.&lt;br /&gt;
* [[Peter H. Liddle|Liddle, Peter H.]] (2012). &amp;#039;&amp;#039;For you Tommy, the war is over: Escape and Evasion in Europe&amp;#039;&amp;#039;. The Second World War Experience Centre. Retrieved 17 April 2012.&lt;br /&gt;
* powvets.com. &amp;#039;&amp;#039;Mass Escapes from German POW Camps&amp;#039;&amp;#039;, 2012, Retrieved 17 April 2012.&lt;br /&gt;
* polska-zbrojna.pl.: Wielka ucieczka Polaków z Dössel, Retrieved 2023-06-25.&lt;br /&gt;
* [[Krzysztof Jóźwiak]]: &amp;#039;&amp;#039;Jak polscy oficerowie uciekli Niemcom&amp;#039;&amp;#039;. Rzeczpospolita (in Polish). 11 November 2017, Retrieved 2023-06-25.&lt;br /&gt;
* [[Piotr Stanek]], (2018). &amp;quot;Stanisław Bożywoj Rutkowski, Pamiętnik z oflagów 1939–1945, wstęp, oprac. i red. nauk. Wojciech Polak, Sylwia Galij--Skarbińska, Toruń: Wydawnictwo Adam * [[Marszałek]], 2018, ss. 251&amp;quot;. Śląski Kwartalnik Historyczny Sobótka (in Polish). 73 (4): 188–195. [[doi:10.19195/SKHS.2018.4.188.196]]. {{ISSN|0037-7511}}.&lt;br /&gt;
* [[Philip D.Chinnery]], (2018-04-30). &amp;#039;&amp;#039;Hitler&amp;#039;s Atrocities Against Allied PoWs: War Crimes of the Third Reich.&amp;#039;&amp;#039;, Casemate Publishers. ISBN 978-1-5267-0189-3.&lt;br /&gt;
* [[Clare Hunter]]: &amp;#039;&amp;#039;Threads of life: a history of the world through the eye of a needle.&amp;#039;&amp;#039; Sceptre (Hodder &amp;amp; Stoughton), London 2019, p. 59. ISBN 978-1-4736-8791-2. OCLC 1079199690.&lt;br /&gt;
* [[Violetta Rezler-Wasielewska]], &amp;#039;&amp;#039;Biuletyn Informacji Publicznej&amp;#039;&amp;#039;. Centralne Muzeum Jeńców Wojennych w Łambinowicach-Opolu (in Polish). Archived from the original on 5 February 2012. Retrieved 17 April 2012.&lt;br /&gt;
* [[Steve Brew]]: &amp;#039;&amp;#039;Sergeant Pilot William A. Brew, From Pilot to POW in One Short Sweep&amp;#039;&amp;#039;. brew.clients.ch. (2009) Archived from the original on 5 February 2012. Retrieved 17 April 2012.&lt;br /&gt;
* [[Josef Bryks]]: &amp;#039;&amp;#039;Free Czechoslovak Air Force&amp;#039;&amp;#039;, 20 Februar 2011. Retrieved 27 October 2017.&lt;br /&gt;
* [[Renata Urban]]: &amp;quot;Polscy olimpijczycy w niemieckich obozach jenieckich&amp;quot;. Łambinowicki rocznik muzealny (in Polish). 44. Opole (2021): 45. {{ISSN|0137-5199}}.&lt;br /&gt;
* The Daily Telegraph (Sydney Dowse): London. 12 April 2008. {{ISSN|0307-1235}}. OCLC 49632006. Retrieved 17 April 2012.&lt;br /&gt;
* The Daily Telegraph (Jock Hamilton-Baillie): London, 24 May 2003. {{ISSN|0307-1235}}. OCLC 49632006. Retrieved 17 April 2012.&lt;br /&gt;
* [[Lesław Bartelski|Lesław M. Bartelski]]: Mokotów 1944. Warschau: Verlag des Ministeriums für Nationale Verteidigung, 1986;&lt;br /&gt;
* [[Wincenty Kawalec]]: Fünfzig aus Dössel. Warschau: Verlag des Verteidigungsministeriums, 1963&lt;br /&gt;
* Zünkler, Berthold: &amp;#039;&amp;#039;Warburg &amp;#039;in jeden Tagen&amp;#039; Das Kriegsende 1945 im Altkreis Warburg&amp;#039;&amp;#039; [[Westfalenblatt]] 1953 2. Auflage hg. von [[Franz Mürmann]], [[Bussesche Verlagshandlung]], Herford 1982, ISBN 3-87120-864-7, S. 105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Reichswehrministerium|Reichskriegsministerium Berlin]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.flickr.com/photos/christofstoermer/50963367386 Lagerplan bei Flickr]&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1940/41&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.warburg.net/doessel/expo/oflag.htm |titel=Doessel - aus der Geschichte eines Boerdedorfes - eine virtuelle Ausstellung - Die Geschichte des Kriegsgefangenenlagers OFLAG VI B |werk=www.warburg.net |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070614020506/http://www.warburg.net/doessel/expo/oflag.htm |archiv-datum=2007-06-14 |abruf=2007-06-14 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [[Westfalen-Blatt]] (Christina Stürmer): [https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-hoexter/warburg/christof-andrea-stoermer-oflag-kriegsgefangenenlager-doessel-3146849 &amp;#039;&amp;#039;Warburg: In Dössel wird das Offiziersgefangenenlager wieder sichtbar&amp;#039;&amp;#039;] Warburg, 23. September 2024, abgerufen am 21. Januar 2026&lt;br /&gt;
* [[Christoph Störmer (Autor)|Christoph Störmer]]: [https://christof-stoermer.de/oflag-vib/ &amp;#039;&amp;#039;Das OfLag Dössel&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 26. Januar 2026&lt;br /&gt;
* [[Jörg Kohlhase]]: [https://www.borgentreich.de/media/custom/2564_1356_1.PDF?1539775120/ &amp;#039;&amp;#039;Borgentreich brennt - Das Kriegsende 1945 zwischen Egge und Eser&amp;#039;&amp;#039;], Vortrag vom 20. September 2018, StA. Borgentreich, abgerufen am 17. Februar 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.517199|EW=9.151719|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
{{Offizierslager}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Warburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsgefangenenlager der Wehrmacht|Offizierslager #:6B]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dössel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Elmar Nolte</name></author>
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