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	<title>Office of Strategic Services - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sammy: /* Ausrüstung */ Typo.</title>
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		<updated>2026-04-26T11:24:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausrüstung: &lt;/span&gt; Typo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Behörde&lt;br /&gt;
| Staat                = USA 48 Stars&lt;br /&gt;
| Behörden-Bezeichnung = Office of Strategic Services&lt;br /&gt;
| Behörden-Abkürzung   = OSS&lt;br /&gt;
| Behörden-Logo        = [[Datei:Office of Strategic Services Insignia.svg|zentriert|180px|Ärmelabzeichen des OSS]]&amp;lt;br /&amp;gt;Ärmelabzeichen des OSS, Vorbild für das spätere Abzeichen des [[United States Special Operations Command|SOCOM]]&lt;br /&gt;
| Staatliche-Ebene     =&lt;br /&gt;
| Stellung             = [[Militärnachrichtendienst]]&lt;br /&gt;
| Rechtsform           =&lt;br /&gt;
| Aufsicht             = [[Kriegsministerium der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum       = 13.&amp;amp;nbsp;Juni 1942 bis 20. September 1945&lt;br /&gt;
| Hauptsitz            =&lt;br /&gt;
| Behördenleiter       = Major General [[William J. Donovan]]&lt;br /&gt;
| Anzahl-Mitarbeiter   = 13.000 (Schätzung)&lt;br /&gt;
| Haushaltsvolumen     =&lt;br /&gt;
| Homepage             =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Office of Strategic Services}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|OSS}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; {{deS|&amp;#039;&amp;#039;Amt für strategische Dienste&amp;#039;&amp;#039;}}) war von 1942 bis 1945 ein [[Nachrichtendienst]] des [[Kriegsministerium der Vereinigten Staaten|Kriegsministeriums der Vereinigten Staaten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die OSS wurde zwar vor der 1947 erfolgten Gründung der [[Central Intelligence Agency]] aufgelöst, gilt aber als deren direkter Vorgänger, da sie der erste Auslandsgeheimdienst der USA war.&amp;lt;ref name = DSP&amp;gt;[https://www.deutsches-spionagemuseum.de/spionage/cia &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Operationen der CIA. Vom OSS zur CIA: Die Gründungsjahre.&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutsches Spionagemuseum]], abgerufen am 30. Januar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftrag ==&lt;br /&gt;
Die Aufgabengebiete des OSS umfassten die operative Beschaffung von Informationen, [[Desinformation]], [[psychologische Kriegsführung]], [[Partisan]]en-Unterstützung, [[asymmetrische Kriegsführung]], [[Sabotage]] und [[Spionageabwehr]]. Informationen über die Kriegsgegner der USA wurden gezielt erfasst, gesammelt und ausgewertet, um sie für [[Asymmetrische Kriegführung|asymmetrische Kriegsführung]] zu nutzen, beispielsweise durch die Verbreitung von Desinformation als auch durch geplante Sabotage.&amp;lt;ref name = DSP/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Das OSS unterstand direkt den [[Joint Chiefs of Staff|Vereinigten Stabschefs]] des [[Kriegsministerium der Vereinigten Staaten|Kriegsministeriums]] und arbeitete ihnen zu. Damit stand es in direkter Konkurrenz zum [[G-2 Section|G-2]], dem Heeresnachrichtendienst der [[United States Army|U.S. Army]]. Obwohl zuständig für die Aufklärung im Ausland, gab es Regionen, in denen das OSS nicht aktiv war, so z.&amp;amp;nbsp;B. [[Lateinamerika]], wo das [[Federal Bureau of Investigation|FBI]] für die Auslandsspionage verantwortlich zeichnete. Gleichzeitig wurden die Aktivitäten des militärischen Nachrichtendienstes [[G-2 Section|G-2]] und des [[Office of Naval Intelligence|Marinenachrichtendienstes]] argwöhnisch beobachtet und die zuständigen Stellen versuchten, ihre Zuständigkeitsbereiche zu verteidigen, da es etliche Überschneidungen und Parallelaufgaben gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rekrutierung und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Der Leiter des OSS, [[Generalmajor|Major General]] [[William Joseph Donovan|Donovan]], war anfangs Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Rooms&amp;#039;&amp;#039; gewesen, einer monatlich [[Konspiration|konspirativ]] tagenden Geheimloge führender US-Industrieller, die diskret Wirtschaftsinformationen aus dem Ausland austauschten. Die Söhne seiner Geschäftsfreunde, die sich vom OSS Ruhm versprachen, wurden bevorzugt rekrutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
Der Philosoph [[Herbert Marcuse]] arbeitete für das OSS. Andere bekannte Persönlichkeiten waren der marxistische Ökonom [[Paul Sweezy]], der Währungsexperte [[Charles P. Kindleberger]], der Historiker und Wirtschaftswissenschaftler [[Jürgen Kuczynski]], der Historiker [[Barrington Moore, Jr.|Barrington Moore Jr.]], der [[Spionage|Spion]] [[Fred Mayer (Spion)|Fred Mayer]], der Chemiker [[Hans Wijnberg|Hans Wienberg]], der Schriftsteller [[Carl Zuckmayer]] und der deutsch-amerikanische Politikwissenschaftler [[Franz Neumann (Politikwissenschaftler)|Franz Neumann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrüstung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Agenten-Funkgerät SSTR-1 Deutsches Spionagemuseum Berlin, CC BY-SA 4.0.jpg|mini|Zur technischen Ausrüstung zählte auch das [[Funkgerät]] SSTR-1, mit dem das OSS im 2. Weltkrieg seine Agenten ausstattete (Quelle: [[Deutsches Spionagemuseum]])]]&lt;br /&gt;
Da eines der Haupttätigkeitsfelder der Organisation die konspirative Nachrichtenbeschaffung und die Partisanenunterstützung war, experimentierte Donovan hauptsächlich mit technischen Neuentwicklungen im Bereich getarnter Waffen (Stich- und Schusswaffen, z. B. die [[OSS Stinger|Stinger-Pistole]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stenger&amp;quot;&amp;gt;Dieter Stenger: &amp;#039;&amp;#039;[https://history.army.mil/news/2014/140606a_stingerGun.html Unconventional Warfare and Unconventional Weapons, The OSS.22 caliber T1E1 Stinger Gun]&amp;#039;&amp;#039;, Juni 2014, [[United States Army Center of Military History]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, sowie Schalldämpfer&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=eEMyIWKXBkI Experimental Weapons of the OSS (Office of Strategic Services)]&amp;lt;/ref&amp;gt;) und Ausrüstungsgegenständen, deren eigentliche Funktion nicht gleich erkennbar sein sollte und die so den Agenten bei einer Kontrolle hinter den feindlichen Linien nicht verraten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Techniken der nachrichtendienstlichen Kommunikation sowie zum Abhören und zur Informationsweitergabe wurden genutzt und stetig weiterentwickelt. Neben Hilfsmitteln wie Geheimtinte waren auch technische Geräte wie [[Funkgerät]]e, die speziell für Agenten entwickelt worden waren, Teil der Ausrüstung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Europa eintreffende Passagiere wurden nicht nur über die Verhältnisse befragt, die OSS kaufte ihnen auch Alltagsgegenstände europäischer Herkunft ab bis hin zu gebrauchten Kleidern, welche für die Untergrundarbeit von Wert sein konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Lea Haller: &amp;#039;&amp;#039;Spione unter uns&amp;#039;&amp;#039;, NZZ Geschichte, Nummer 18, Oktober 2018, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Das am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 1941 von [[Präsident der Vereinigten Staaten|Präsident]] [[Franklin D. Roosevelt]] ins Leben gerufene, zunächst zivile &amp;#039;&amp;#039;[[Office of the Coordinator of Information]]&amp;#039;&amp;#039; (COI) wurde am 13.&amp;amp;nbsp;Juni 1942 in das &amp;#039;&amp;#039;Office of Strategic Services&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.osssociety.org/pdfs/60thannivposter.pdf Poster des CIA-Museums zum 60sten Jahrestag] (PDF; 465&amp;amp;nbsp;kB) – Die Abbildung zeigt Donovan in der Uniform eines US-Brigadegenerals (&amp;#039;&amp;#039;Major General&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war ein operativ arbeitender Nachrichtendienst, der den Vereinigten Stabschefs im Kriegsministerium direkt unterstand und zuarbeitete. Alle Abteilungen bestanden bereits im COI. Bei der Gründung des &amp;#039;&amp;#039;OSS&amp;#039;&amp;#039; stand der [[Vereinigtes Königreich|britische]] [[Secret Intelligence Service|Auslandsnachrichtendienst MI6]] Pate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger Leiter des OSS war der reaktivierte [[Veteran|Kriegsveteran]] und [[Wall Street|Wallstreet]]-Anwalt [[William J. Donovan|„Wild Bill“ Donovan]] (1883–1959), ein Freund des Präsidenten, der bereits als [[Oberst|Colonel]] den Vorläufer der Behörde geleitet hatte und Ende 1944 zum [[Brigadegeneral|Major General]] befördert worden war. Viele Pläne erwiesen sich als praxisuntauglich und man musste erst einen hohen Blutzoll (einschließlich des einheimischen Widerstandes) leisten, um die notwendige Erfahrung zu sammeln, wie ein Kampf hinter feindlichen Linien optimal zu führen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde eine Abteilung des OSS damit beauftragt, im besetzten Deutschland Film- und Bilddokumente als [[Beweismittel]] für die [[Nürnberger Prozesse]] zu suchen und zu sichern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arte.tv/de/videos/093014-000-A/nuernberg-und-seine-lehre/ |titel=Nürnberg und seine Lehre - Ein Film gegen das Vergessen - Die ganze Doku |sprache=de |abruf=2023-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsätze ===&lt;br /&gt;
==== Partisanenunterstützungseinsätze ====&lt;br /&gt;
Die reine Aufklärungsarbeit war weniger erfolgreich, da die Hauptlast der Informationsgewinnung durch die Luftaufklärung der [[United States Army Air Forces|US Army Air Force]] (durch Luftbildauswertung) getragen wurde. Dagegen erzielte das OSS recht gute Ergebnisse mit der Ausbildung, Ausrüstung und Führung einheimischer Partisanengruppen hinter den feindlichen Linien. Es führte Operationen in [[Königreich Italien (1861–1946)|Italien]], [[Königreich Griechenland|Griechenland]], [[Königreich Jugoslawien|Jugoslawien]], [[Norwegen]] und [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg|Frankreich]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereitungen für &amp;#039;&amp;#039;D-Day&amp;#039;&amp;#039; ====&lt;br /&gt;
In den Monaten vor der alliierten Landung in der [[Normandie]] &amp;#039;&amp;#039;[[Operation Overlord]]&amp;#039;&amp;#039; sprangen mehrere 3-Mann-&amp;#039;&amp;#039;[[Operation Jedburgh|Jedburgh-Teams]]&amp;#039;&amp;#039; ab, benannt nach ihrem [[Schottland|schottischen]] Ausbildungsort [[Jedburgh]], im [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg|deutsch-besetzten Frankreich]], um Kontakt mit der [[Résistance]] aufzunehmen und sie im Partisanenkampf und in der Vorbereitung der Invasion zu unterstützen. Die nächstgrößere Einheit war die Operational Group (&amp;#039;&amp;#039;OG&amp;#039;&amp;#039;) mit 34 Mann, die sich aber auch bei Bedarf in zwei 17-Mann-Teams aufteilen konnte. Die &amp;#039;&amp;#039;OSS-OGs&amp;#039;&amp;#039; waren die direkten Vorläufer der &amp;#039;&amp;#039;Special Forces&amp;#039;&amp;#039; der [[United States Army Special Forces Command (Airborne)#Organisation|Green Berets Detachments]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pazifik ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Donovan reviews OGs.jpg|mini|General William J. Donovan bei einer Inspektion von Einsatzkräften in [[Bethesda (Maryland)|Bethesda]], [[Maryland]], 1945]]&lt;br /&gt;
Das OSS war trotz der Ablehnung durch [[General]] [[Douglas MacArthur]], den Oberbefehlshaber des [[Pazifikkrieg|pazifischen Kriegsschauplatzes]], der die Arbeit des G-2 bevorzugte, dennoch auch im [[Südostasien|südostasiatischen]] und [[Pazifischer Ozean|pazifischen]] Raum aktiv, in dem es [[Mao Zedong]]s [[Volksbefreiungsarmee#Geschichte|Rote Armee]] im Guerillakampf unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachrichtendienstliche Einsätze ====&lt;br /&gt;
Ertragreichster OSS-Agent war [[Allen Welsh Dulles|Allen Dulles]], der im neutralen [[Bern]] eine nahezu ungetarnte Anlaufstelle für Überläufer unterhielt, wo u.&amp;amp;nbsp;a. [[Fritz Kolbe]] vorstellig wurde und Vermittler von [[Karl Wolff (SS-Mitglied)|Karl Wolff]] die Kapitulation der deutschen Streitkräfte in Italien verhandelten. Erfolgreicher waren Operationen der psychologischen Kriegsführung mit Flugblatt- und Radiokampagnen, die den Feind demoralisieren sollten. Bekannteste OSS-Partnerin war [[Marlene Dietrich]], die neben dem Fronttheater für die alliierten Truppen über den Hörfunk die Deutschen zur Kapitulation aufforderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das OSS stand ab 1943 mit der österreichischen Widerstandsgruppe rund um Kaplan [[Heinrich Maier (Theologe)|Heinrich Maier]] in Verbindung. Dadurch gelangten die exakten Zeichnungen der [[Aggregat 4|V-2-Rakete]] bzw. des [[Panzerkampfwagen VI Tiger|Tigerpanzers]], aber auch Lageskizzen von Waffenfabrikationsanlagen an alliierte Generalstäbe, um damit alliierten Bomber genaue Luftschläge zu ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Hansjakob Stehle &amp;quot;Die Spione aus dem Pfarrhaus&amp;quot; in Die Zeit vom 5. Januar 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gruppe wurde nach und nach wegen eines [[Doppelagent]]en, der sowohl für das OSS als auch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] arbeitete, von den deutschen Behörden ausgehoben und die meisten Mitglieder wurden nach Volksgerichtshofverfahren hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Peter Broucek]] |url=https://books.google.at/books?id=R3dOqEb-sKwC&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA163#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |titel=Die österreichische Identität im Widerstand 1938–1945 |werk=Militärischer Widerstand: Studien zur österreichischen Staatsgesinnung und NS-Abwehr |hrsg=[[Böhlau Verlag]] |datum=2008 |seiten=163 |abruf=2017-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andrea Hurton, [[Hans Schafranek]] |url=https://derstandard.at/1271378203933/Im-Netz-der-Verraeter |titel=Im Netz der Verräter |werk=[[derStandard.at]] |datum=2010-06-04 |abruf=2017-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitarbeiter des OSS waren u.&amp;amp;nbsp;a. auch der deutsche Philosoph [[Herbert Marcuse]], zeitweilig Chef der Europa-Sektion des Dienstes, sowie der Schriftsteller [[Klaus Mann]]. Dieser verfasste einige Monate nach der alliierten Landung auf [[Sizilien]], welche das OSS unter dem Decknamen &amp;#039;&amp;#039;[[Operation Husky]]&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit dem [[Office of Naval Intelligence|Marinenachrichtendienst (ONI)]] vorbereitet hatte, für die während der [[Alliierte Invasion in Italien|Invasion in Italien]] vorrückende [[Fifth United States Army|5. US-Armee]] Flugblätter zum Abwurf hinter den deutschen Linien und Texte für Grabenlautsprecher. Er verhörte während des Italien-Feldzuges auch deutsche Kriegsgefangene, damit die Stimmung in der Truppe genauer analysiert werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Naumann: &amp;#039;&amp;#039;Klaus Mann.&amp;#039;&amp;#039; RoRoRo, Hamburg 1984, ISBN 3-499-50332-8, S. 114 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 nahm das Londoner Büro des OSS Kontakte zur [[Freie Deutsche Bewegung|Freien Deutschen Bewegung]] in Großbritannien auf, um aus ihren Reihen geeignete Kandidaten anzuwerben. Die Kontaktaufnahme erfolgte über [[Jürgen Kuczynski]], den damaligen Leiter der Freien Deutschen Bewegung, und [[Erich Henschke]] aus der Leitung der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]-Emigrantenorganisation für das Vereinigte Königreich. Die Kandidatenliste wurde von Seiten der deutschen Emigranten mit der [[Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije|GRU]] abgestimmt. Die sieben ausgewählten Kandidaten sollten per Fallschirm hinter den deutschen Linien abspringen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.drafd.de/?DrafdInfo200507_Gould &amp;#039;&amp;#039;Das Vermächtnis des US-Offiziers Gould&amp;#039;&amp;#039;]. Auf: &amp;#039;&amp;#039;drafd.de&amp;#039;&amp;#039;, der Homepage des &amp;#039;&amp;#039;Verband Deutscher in der Résistance, in den Streitkräften der Antihitlerkoalition und der Bewegung „Freies Deutschland“ e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Drei der Agenten, [[Anton Ruh]], [[Paul Lindner (Widerstandskämpfer)|Paul Lindner]] und [[Kurt Gruber (Widerstandskämpfer)|Kurt Gruber]], wurden 2006 postum von der [[Kabinett George W. Bush|Regierung der USA]] unter [[George W. Bush]] mit dem [[Silver Star]] gewürdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Junge Welt]], 13.&amp;amp;nbsp;Juni 2006. Vgl. {{Der Spiegel |ID=32628510 |Autor= |Titel=Falsche Freunde |Jahr=2004 |Nr=45 |Datum=2004-10-30 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.drafd.de/?DrafdInfo200507_Gould Erinnerung an einen „German Miner“]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Historiker Brian Nelson Macpherson hob in seiner Dissertation hervor: „Keine andere Quelle des Nachrichtendienstes war so hilfreich in der zuverlässigen Wahrnehmung von Einzelheiten während der letzten Kriegsmonate.“ Dieser Einsatz wurde auch als &amp;#039;&amp;#039;Operation Hammer&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Zudem bereitete das OSS 1944 auch die nicht zum Einsatz gekommene [[Operation Iron Cross]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Operation Sunrise]]&amp;#039;&amp;#039; etablierte das OSS bereits früh eine amerikanische Zusammenarbeit mit Personen des späteren [[Bundesnachrichtendienst]]es. [[Generalmajor]] [[Reinhard Gehlen]] leitete von 1942 bis 1945 im Generalstab des Heeres die Unterstabsabteilung &amp;#039;&amp;#039;[[Fremde Heere Ost]]&amp;#039;&amp;#039;, die für die Lagefeststellung der Ostfront zuständig war. Unmittelbar nach dem Krieg wurden Gehlen und seine gesamte Organisation (die vor allem aus [[Schutzstaffel|SS]]-, [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]]- und [[Amt Ausland/Abwehr|Abwehr]]-Leuten bestand) in den Dienst des amerikanischen Geheimdienstes gestellt. Gehlen wurde damit beauftragt, einen deutschen Auslandsnachrichtendienst aufzubauen, der sich gegen die [[Sowjetunion]] richten sollte. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Organisation Gehlen]]&amp;#039;&amp;#039; wurde später durch die [[Central Intelligence Agency|CIA]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die US-[[Spionageabwehr]] war während des Krieges die Abteilung [[X-2]] und das [[FBI]] zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Persönlichkeitsprofil Hitlers ====&lt;br /&gt;
Donovan beauftragte den Harvard-Psychoanalytiker [[Walter Charles Langer]], ein Profil über [[Adolf Hitler]]s Persönlichkeit zu erstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wiedergegeben auf &amp;#039;&amp;#039;nizkor.org&amp;#039;&amp;#039;: {{Webarchiv |url=http://www.nizkor.org/hweb/people/h/hitler-adolf/oss-papers/text/profile-index.html |text=&amp;#039;&amp;#039;A Psychological Analysis of Adolph Hitler. His Life and Legend&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20050828111124}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Langer befragte hierfür Personen, die aus dem [[NS-Staat|Deutschen Reich]] in die Vereinigten Staaten gekommen waren, so zum Beispiel [[Eduard Bloch (Mediziner)|Eduard Bloch]], den Arzt von [[Klara Hitler]], [[Ernst Hanfstaengl]], den ehemaligen Auslandspressechef der Nationalsozialisten, und [[William Patrick Hitler]]. Der Bericht aus dem Jahr 1943 schildert unter anderem „Hitlers wahrscheinliches Verhalten in der Zukunft“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=1. Hitler könnte eines natürlichen Todes sterben. Das ist nur eine ganz entfernte Möglichkeit, denn, soweit wir wissen, ist er ganz guter Gesundheit, außer bei seinen Magenbeschwerden, die wahrscheinlich psychosomatische Ursachen haben.&amp;lt;br /&amp;gt;2. Hitler könnte Asyl in einem neutralen Land suchen. Das ist extrem unwahrscheinlich im Hinblick auf seine großen Sorgen um seine Unsterblichkeit. Nichts würde den [[Politischer Mythos|Mythos]] wirkungsvoller zerstören als ein Führer, der im kritischen Moment davonrennt.&amp;lt;br /&amp;gt;3. Hitler könnte in einer Schlacht getötet werden. Das ist eine reale Möglichkeit. Wenn er überzeugt ist, dass er nicht gewinnen kann, könnte er seine Truppen in die Schlacht führen und sich als furchtloser und fanatischer Führer stilisieren. Das wäre von unserem Standpunkt aus das am wenigsten Wünschenswerte, weil sein Tod als Beispiel für seine Nachfolger dienen würde, ebenfalls mit fanatischer, todesverachtender Entschlossenheit bis zum bitteren Ende zu kämpfen.&amp;lt;br /&amp;gt;4. Hitler könnte ermordet werden. Obwohl Hitler extrem gut geschützt wird, besteht die Möglichkeit, dass ihn jemand ermordet. Hitler fürchtet diese Möglichkeit […] Sie ist ebenfalls von unserem Blickwinkel aus nicht wünschenswert, weil sie einen Märtyrer aus ihm machen würde und die Legende stärkt.&amp;lt;br /&amp;gt;5. Hitler könnte krank werden. Hitler hat viele Charakteristika, die an der Grenze zur [[Schizophrenie]] sind. Es ist möglich, dass seine Psyche zusammenbricht, wenn er mit der Niederlage konfrontiert ist. Das wäre eventuell aus unserer Sicht wünschenswert, denn es würde viel dazu beitragen, die Hitler-Legende in den Köpfen des deutschen Volkes zu unterminieren.&amp;lt;br /&amp;gt;6. Das deutsche Militär könnte revoltieren und ihn entmachten. Das scheint mit Blick auf die einzigartige Stellung, die Hitler im Bewusstsein des deutschen Volkes hat, unwahrscheinlich … Das deutsche Militär könnte aber im Angesicht der Niederlage beschließen, dass es weiser wäre, Hitler zu entthronen und eine Marionettenregierung für Friedensverhandlungen einzusetzen. Das würde wahrscheinlich große interne Zwistigkeiten in Deutschland hervorrufen.&amp;lt;br /&amp;gt;7. Hitler könnte in unsere Hände fallen. Das ist die unwahrscheinlichste Variante überhaupt.&amp;lt;br /&amp;gt;8. Hitler könnte Selbstmord begehen. Das ist das plausibelste Resultat. Er hat mehrmals gedroht, sich umzubringen; nach allem, was wir über seine Psyche wissen, ist dies die wahrscheinlichste Möglichkeit …&amp;lt;br /&amp;gt;Was auch passiert, wir dürfen relativ sicher sein, dass Hitler immer neurotischer werden wird, je mehr Niederlagen Deutschland einstecken muss. Jede Niederlage wird sein Selbstvertrauen erschüttern und seine Möglichkeiten begrenzen, sich seine eigene Größe zu beweisen. Als Konsequenz wird er sich gegenüber Angriffen aus den Reihen seiner Verbündeten mehr und mehr verletzlich zeigen und seine Wutanfälle werden sich häufen. Er wird vermutlich versuchen, seine Angreifbarkeit mit zunehmender Grausamkeit und Rücksichtslosigkeit zu kompensieren. Seine öffentlichen Auftritte werden immer seltener, weil er unfähig ist, eine kritische Zuhörerschaft zu ertragen …&amp;lt;br /&amp;gt;In jedem Fall wird sich sein geistiger Zustand weiter verschlechtern. Er wird so lange kämpfen wie er kann, mit jeder nur erdenklichen Waffe oder Technik, die ihm geeignet erscheint, den drohenden Untergang aufzuhalten. Der Kurs, dem er folgt, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einer, der ihm den Weg in die Unsterblichkeit ebnet und zur selben Zeit die Welt in Flammen aufgehen lässt.&lt;br /&gt;
 |Autor=Walter C. Langer, 1943&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter C. Langer]]: „OSS-Geheimbericht über Adolf Hitler“. Washington D.C. 1943, Supplement S. 1. Zitiert nach: Wolfgang Zdral: &amp;#039;&amp;#039;Die Hitlers. Die unbekannte Familie des Führers.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-593-37457-4, S. 192–194.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung ===&lt;br /&gt;
Das von Präsident [[Harry S. Truman]] von Anfang an mit Argwohn bedachte OSS wurde nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] am 20.&amp;amp;nbsp;September 1945 wieder aufgelöst. Die direkte Nachfolge-Organisation des OSS war die SSU ([[Strategic Services Unit]]); deren [[Hauptquartier]] in Deutschland war in [[Wiesbaden]], von wo aus auch die ersten erfolgreichen Versuche gestartet wurden, deutsche [[Innenministerium der UdSSR|NKWD]]-Agenten zu Doppelspionen umzufunktionieren.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe R. Cutler: &amp;#039;&amp;#039;Counterspy. Memoirs of a Counterintelligence Officer in World War II and the Cold War&amp;#039;&amp;#039;, S. 71 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Veteranen installierten einen OSS-Mythos durch eine Vielzahl entsprechender Abenteuerromane, Comics und Spielfilme. Die Übernahme der ehemaligen OSS-Agenten in die 1947 gegründete [[Central Intelligence Agency]] oder das [[American Committee on United Europe|American Committee for a United Europe]] verlief jedoch keineswegs automatisch: Viele verweigerten sich und suchten nach anderen Betätigungsfeldern. Die ehemalige Mitgliedschaft im OSS erwies sich zwar für manche als Sprungbrett für wirtschaftliche Karrieren – andere sahen nach Kriegsende eher kritisch auf die historische Rolle des OSS zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Corvo: &amp;#039;&amp;#039;O.S.S. in Italy 1942–1945: A Personal Memoir of the Fight for Freedom: 1943–1945.&amp;#039;&amp;#039; Enigma Books, New York 2005, ISBN 1-929631-45-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten des OSS wurden teilweise in den 1970er und 1980er Jahren freigegeben. Im August 2008 veröffentlichte das [[National Archives and Records Administration|Nationalarchiv]] der USA 35.000 weitere Personalakten sowie Dokumente über geheime Einsätze.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sueddeutsche.de/politik/419/306381/text/ |text=„Das Who is Who berühmter US-Spione“ |wayback=20080815001902}}, [[Süddeutsche Zeitung]], 14.&amp;amp;nbsp;August 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mediale Rezeption ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;O.S.S.&amp;#039;&amp;#039; (1946); Regie: [[Irving Pichel]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Im Geheimdienst]]&amp;#039;&amp;#039; (1946), Regie: [[Fritz Lang]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[13 Rue Madeleine]]&amp;#039;&amp;#039; (1947); Regie: [[Henry Hathaway]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Captain Carey, U.S.A.]]&amp;#039;&amp;#039; (1950); Regie: [[Mitchell Leisen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[O.S.S. (Fernsehserie)|O.S.S.]]&amp;#039;&amp;#039; (1957/58), britische Fernsehserie über den Einsatz eins OSS-Agenten im besetzten Frankreich mit [[Ron Randell]] in der Hauptrolle&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der gute Hirte (2006)|Der gute Hirte]]&amp;#039;&amp;#039; (2006); Regie: [[Robert De Niro]], behandelt die Gründung des OSS und der Nachfolge-Organisation [[Central Intelligence Agency|CIA]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels]]&amp;#039;&amp;#039; (2008); Regie: [[Steven Spielberg]], Professor Jones wird als ehemaliger OSS-Agent eingeführt, dessen damaliger Partner McHale sich als Doppelagent herausstellt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Spy Kids]]&amp;#039;&amp;#039; (2001); Regie: [[Robert Rodriguez]], filmische [[Persiflage]] über einen Geheimdienst namens OSS. Im zweiten Teil, &amp;#039;&amp;#039;[[Spy Kids 2 – Die Rückkehr der Superspione]]&amp;#039;&amp;#039; (2002), wird ein Donovan Direktor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das zweite Gedächtnis]]&amp;#039;&amp;#039;, (2000), Roman von [[Ken Follett]], die vier Hauptpersonen in dem Roman haben beim OSS gedient, einer davon arbeitet in der Zeit, in der das Buch spielt, beim [[Central Intelligence Agency|CIA]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Inglourious Basterds]]&amp;#039;&amp;#039;, (2009), Film von [[Quentin Tarantino]], eine Einheit jüdischer US-Soldaten sorgt mit grausamen Tötungen von Nazis hinter feindlichen Linien im Auftrag des OSS für Unruhe im deutschen Militär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Petra Marquardt-Bigman: &amp;#039;&amp;#039;Amerikanische Geheimdienstanalysen über Deutschland 1942–1949&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 45). Oldenbourg Verlag, München 1995.&lt;br /&gt;
* [[Christof Mauch]]: &amp;#039;&amp;#039;Schattenkrieg gegen Hitler. Das Dritte Reich im Visier der amerikanischen Geheimdienste 1941 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt DVA, München 1999, ISBN 3-421-05196-8.&lt;br /&gt;
* Richard Cutler: &amp;#039;&amp;#039;Counterspy. Memoirs of a Counterintelligence Officer in World War II and the Cold War&amp;#039;&amp;#039;, Brassey’s, Dulles 2004, ISBN 1-57488-839-0 (englisch).&lt;br /&gt;
* [[Franz Neumann (Politikwissenschaftler, 1935)|Franz Neumann]], [[Herbert Marcuse]] und [[Otto Kirchheimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Kampf gegen Nazideutschland. Die Berichte der [[Frankfurter Schule]] für den amerikanischen Geheimdienst 1943–1949&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Raffaele Laudani. Übersetzt von Christine Pries. Campus Verlag, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-593-50345-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* Michael Warner: {{Webarchiv |url=https://www.cia.gov/library/center-for-the-study-of-intelligence/csi-publications/books-and-monographs/oss/index.htm |text=Broschüre auf der Homepage über das OSS der CIA |wayback=20141010030249}} (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.ossog.org/ Informationen über die „Operational Groups“ des OSS und ihre Tätigkeit im Zweiten Weltkrieg] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.soc.mil/USASOC%20Headquarters/SOF%20Story.html |text=Über das OSS bei soc.mil (siehe „Shadow Warriors: The OSS“) |wayback=20130523113745}} (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.icdc.com/~paulwolf/oss/oss.htm |text=OSS Psychological Warfare Study |wayback=20121103044509}} (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.osssociety.org/ OSS Society] (englisch)&lt;br /&gt;
* Secret Norwegian sites in Sweden 1944–1945 financially supported by the OSS&lt;br /&gt;
* [https://www.militaryhistoryonline.com/general/articles/officestrategicservices.aspx The Office of Strategic Services] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://thedropzone.org/oss/default.asp |text=Einsatzkräfte, Spione und Saboteure. Die Geschichte der Männer und Frauen des OSS |wayback=20140403230752}} (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.specialforcesroh.com/browse.php?mode=viewc&amp;amp;catid=15 OSS. Ehrenliste, Auszeichnungen und Bilder] (englisch)&lt;br /&gt;
* Ashley Narayan: [https://www.transatlanticperspectives.org/entry.php?rec=5 &amp;#039;&amp;#039;The Office of Strategic Services&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Transatlantic Perspectives&amp;#039;&amp;#039;, 14.&amp;amp;nbsp;Februar 2011 (abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2083772-0|LCCN=n80030466|VIAF=128508941}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Office of Strategic Services| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Nachrichtendienst (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pazifikkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinigte Staaten im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördengründung 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sammy</name></author>
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