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	<title>Offenseebahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pow64: Kategorie ergänzt</title>
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		<updated>2020-12-30T18:23:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; &lt;br /&gt;
{{BS-header|Offenseebahn}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
| DE-KBS= &lt;br /&gt;
| STRECKENNR= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 17,5&lt;br /&gt;
| SPURWEITE=800&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Offenseebahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Schmalspurbahn|schmalspurige]] [[Waldbahn]] im Offenseegebiet ([[Salzkammergut]], [[Oberösterreich]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Anfänglich wurden die Sudpfannen der [[Saline#Siedesalinen|Saline]] [[Ebensee]] mit Holz befeuert, das aus dem [[Offensee]] mittels Holztrift zur Saline gelangte. Nach der Umstellung der Saline auf Kohle musste das Holz als Nutzholz neue Abnehmer finden. Durch die [[Flößerei#Trift|Trift]] wurde das Holz beschädigt und es verlor an Wert. Zur Bewältigung der neuen Transportaufgabe wurde zwischen 1899 und 1906 in Teilabschnitten eine Waldbahn mit einer [[Spurweite (Bahn)|Spurweite]] von 800&amp;amp;nbsp;mm errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26.&amp;amp;nbsp;November 1906 wurde offiziell der Waldbahnbetrieb auf der Offenseebahn aufgenommen. Nach dem anfänglichen Betrieb als [[Schwerkraftbahn]] wurde am 22.&amp;amp;nbsp;Juni 1909 nach einer technisch-polizeilichen Überprüfung der provisorische Betrieb mit [[Lokomotive]]n bis zum Kilometer 8,1 Offensee bewilligt. Mit der [[Dampflokomotive]] konnten jährlich bis zu 10 000 [[Festmeter]] Langholz transportiert werden. Die letzte Fahrt fand am 10.&amp;amp;nbsp;Juli 1954 statt. Es folgte der rasche Abbau der [[Eisenbahnstrecke|Strecke]], verwendbare [[Fahrzeug]]e kamen zur [[Waldbahn Reichraming]]. Anlässlich der Salzkammergut Oberösterreichischen Landesausstellung 2008 wurde nahe dem [[Schloss Ort]] in Gmunden eine kleine Schauanlage zum Thema Waldwirtschaft errichtet. Zu den Schaustücken zählt auch ein Langholztransportwagen der Offenseebahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strecke ==&lt;br /&gt;
Die Strecke begann im Bahnhof Steinkogl der [[Salzkammergutbahn]]. Danach stieg sie steil an und endete schließlich nach 11,5 km im Forst. Die Gesamtlänge von 17,5 km ergab sich aus einigen Nebenlinien zu weiteren Holzlagerplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personenverkehr ==&lt;br /&gt;
Das ehemalige kaiserliche Jagdhaus am Offensee beherbergte ab 1919 eine Kinderheilstätte, das nahe Forsthaus eine &amp;#039;&amp;#039;Labestation&amp;#039;&amp;#039;. Um die Patienten, das Pflegepersonal und die Ärzte sowie das Forstpersonal befördern zu können, wurde die Waldbahn 1929 in eine „Bahn mit beschränkt öffentlichem Verkehr“ umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
Bis 1942 fand eine Ct-Zwillings[[Wasserdampf#Nassdampf|nassdampf]]-Lokomotive von der [[Linz]]er Fabrik von [[Krauss-Maffei|Krauss &amp;amp; Comp.]] des Baujahres 1907 Verwendung. 1941 kam als Ersatz für die Dampflokomotive eine [[Deutz AG|Deutz]]-[[Diesellokomotive]] mit 75&amp;amp;nbsp;PS zum Einsatz, die nach dem Abbau nach Reichraming transportiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Manfred Hohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Waldbahnen in Österreich&amp;#039;&amp;#039;, Verlag J.O. Slezak, Wien 1980, ISBN 3-85416-195-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.geocaching.com/geocache/GC4KYFK_waldbahn-offensee?guid=0e3a1646-93ae-46d8-8ce3-ea7dee0366ee Geschichte der Offenseebahn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Totes Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldbahn in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Salzkammergut)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pow64</name></author>
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