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	<title>Offensee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Offensee&amp;diff=285037&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yuriklim: Linkwartung</title>
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		<updated>2026-04-19T18:08:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkwartung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox See&lt;br /&gt;
|BILD = Aerial image of Offensee (view from the southwest).jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Luftaufnahme aus Südwesten&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47/45/12/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 13/50/17/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = AT-4&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Salzkammergut]], [[Oberösterreich]], Markt [[Ebensee am Traunsee]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Rinnerbach (Offensee)|Rinnerbach]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Offenseebach]]&lt;br /&gt;
|UFERORT = &lt;br /&gt;
|NAHERORT = Ebensee am Traunsee&lt;br /&gt;
|HÖHE = 649&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.55&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 0.96&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 0.85&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = 10500000&lt;br /&gt;
|UMFANG = &lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 38&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = 19&lt;br /&gt;
|PH-WERT = 8.2&lt;br /&gt;
|EINZUGSGEBIET = 20.61&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
|ANMERKUNGEN = Wassererneuerung: 6 Monate&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Offensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Bergsee im [[oberösterreich]]ischen Teil des [[Salzkammergut]]es im Gemeindegebiet von [[Ebensee am Traunsee]], am Nordfuß des [[Totes Gebirge|Toten Gebirges]] und liegt auf {{Höhe|649|AT|link=true}} Der Ablauf des Offensees ist der [[Offenseebach]], der über die [[Traun (Donau)|Traun]] in die [[Donau]] entwässert. Der nährstoffarme See bietet mit seinen weitgehend naturnahen Ufern und dem stark gegliederten Vegetationsgürtel mit angrenzenden Feuchtgebieten Lebensräume für viele Tier- und Pflanzenarten; das Gebiet steht seit 1965 unter Naturschutz. Der Offensee befindet sich im Besitz der [[Österreichische Bundesforste|Österreichischen Bundesforste]] und ist ein beliebter Badesee und ein Ausflugsziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der See im [[Salzkammergut]], 7&amp;amp;nbsp;km südöstlich des Ortszentrums von [[Ebensee am Traunsee]], ist über die Offenseestraße L1296, die am Nordufer verläuft, erreichbar. Am Ende der Straße befinden sich im Nordwesten und im Nordosten Parkplätze. Um den See führt eine Forststraße, die für den öffentlichen Verkehr gesperrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der trapezförmige See hat eine maximale Länge von 960&amp;amp;nbsp;m und eine maximale Breite von 850&amp;amp;nbsp;m. Die Oberfläche beträgt etwa 57&amp;amp;nbsp;Hektar, die durchschnittliche Tiefe 19&amp;amp;nbsp;m. Die Seewanne hat bis auf den nördlichen Bereich steil abfallende Hänge. Erst ab etwa 35&amp;amp;nbsp;m Tiefe nimmt das Gefälle allmählich ab und eine relativ großflächige Bodenzone mit einer maximalen Tiefe von 38&amp;amp;nbsp;m breitet sich aus. Das Wasservolumen beträgt 10,5 Millionen Kubikmeter. Die Ufer sind an den Längsseiten zumeist steinig und steil und werden im Westen vom [[Eibeneck]] ({{Höhe|1040|AT}}) und im Osten vom [[Gschirreck]] ({{Höhe|1410|AT}}) überragt. Die Nord- und Südufer sind flach und laufen in breiten Verlandungs- bzw. Graszonen aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ASM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Offensee Pano 20230421a.jpg|600|Blick vom Südufer zum [[Eibenberg (Oberösterreichische Voralpen)|Eibenberg]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrologie ==&lt;br /&gt;
Das hydrologische Einzugsgebiet des Offensees hat eine Gesamtfläche von 20,61&amp;amp;nbsp;km². Die Speisung des Sees erfolgt einerseits aus oberirdischen Zuflüssen wie dem [[Rinnerbach (Offensee)|Rinnerbach]], der im Süden in den See mündet, wo er einen Schwemmkegel aufschüttet. Aus Südwesten fließt der Grünbach dem Rinnerbach zu. Diese beiden Bachläufe fallen oberirdisch sehr häufig trocken. Die im Einmündungsbereich oft frühe Eisschmelze und die dort vergleichsweise niedrigeren Wassertemperaturen im Sommer lassen aber annehmen, dass durch den Schotterkörper, der das Bachbett bildet, ein permanenter unterirdischer Wasserzufluss stattfindet. Das Einzugsgebiet liegt in einem von den steilen Nordabstürzen des [[Weißhorn (Totes Gebirge)|Weißhorns]] und des [[Rinnerkogel]]s begrenzten Talkessel. Im Norden befindet sich der Auslauf des Offenseebachs. Der Seeabfluss wird durch ein [[Überfallwehr]] der [[Energie AG Oberösterreich|Energie AG]] reguliert, welches am Offenseebach rund 500&amp;amp;nbsp;Meter nördlich des Offensees situiert ist. Durch die energiewirtschaftliche Nutzung können sich Wasserstandsschwankungen im See von bis zu 0,9&amp;amp;nbsp;m ergeben. Die [[Wassererneuerungszeit]] beträgt rund 6 Monate.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ASM&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_OFFENSEE1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Offensee.png|mini|Topografische Karte des Offensees. Gut ersichtlich der Schwemmkegel im Norden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Offensee 20101022.jpg|mini|Blick vom Eibenberg]]&lt;br /&gt;
=== Tektonik ===&lt;br /&gt;
Der Offensee liegt an der Grenze zwischen Totengebirgsdecke und der [[Staufen-Höllengebirgs-Decke]] ([[Tirolikum]]) und ist somit Teil der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]]. Diese Deckeneinheiten bestehen überwiegend aus [[Mesozoikum|mesozoischen]] [[Kalkstein|Kalken]] und [[Dolomit (Gestein)|Dolomiten]] der [[Trias (Geologie)|Trias]]. Im Westteil des Toten Gebirges befindet sich die [[Schönberggruppe]], die durch eine geologisch bedingte tiefe Einbruchsfurche von der [[Prielgruppe]] getrennt ist. Diese als Wildenseelinie bezeichnete tektonische Störung verläuft vom [[Altausseer See]] über den Hochklapfsattel zum [[Wildensee (Salzkammergut)|Wildensee]] und weiter über den Rinnerboden zum Offensee. Das Eibeneck besteht aus [[Hauptdolomit]], das Gschirreck aus [[Wettersteinkalk|Wettersteindolomit]]. Rinnerkogel und Weißhorn bestehen aus [[Dachsteinkalk]], wobei zwischen diesen Bergen der Hauptdolomit bis zum Wildensee hinaufreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBA_OÖ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Vergletscherung und Entstehung ===&lt;br /&gt;
Während der Eiszeiten floss der Offenseegletscher vom Plateau des Toten Gebirges über das Offensee-Frauenweißenbachtal nach Westen dem [[Traungletscher]] bei der Plankau zu. Durch die Gletschereinwirkung entstand im Tal das übertiefte Becken des Offensees. Im Becken fand im Postglazial eine andauernde starke Schuttzufuhr statt, auf die die Einschränkung der einst viel größeren Seefläche zurückzuführen ist. Das frühere Ausmaß ist an den Felsumrandungen bzw. den Randmoränenresten oberhalb der Wehranlage Offenseesäge erkennbar. Die Schuttzufuhr fand vor allem durch den Grieseneckbach statt, der im Norden des Sees einen mächtigen [[Schwemmkegel]] aufschüttete. Dahinter staute sich der Rinnerbach und der Offensee entstand. Dieser Schwemmkegel reicht weit in die Seefläche hinein und bildet die Flachwasserzone am Nordufer, die mit einem Steilabfall endet. Am Nordostufer ist die Tendenz zur weiteren Verlandung deutlich erkennbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boku&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kohl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Bedingt durch den oftmaligen Wolkenstau am Nordrand des [[Totes Gebirge|Toten Gebirges]] fällt im Einzugsgebiet des Offensees überdurchschnittlich viel Niederschlag. Der Jahresniederschlag beträgt im Durchschnitt 2291&amp;amp;nbsp;mm, davon verdunsten etwa 494&amp;amp;nbsp;mm, der Rest von 1797&amp;amp;nbsp;mm fließt ab. Etwa 55–60 % der Niederschläge fallen im Sommer. Die niederschlagsreichsten Tage sind im Juli zu verzeichnen, der Juli ist auch der niederschlagsreichste Monat.&lt;br /&gt;
Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt zwischen 6 und 8&amp;amp;nbsp;°C.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ASM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Limnologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Offensee Totes Gebirge 20050402.jpg|mini|Selten hält sich das Eis bis Anfang April wie im Jahr 2005]]&lt;br /&gt;
Im Frühjahr nach der Eisschmelze durchmischt sich der Wasserkörper und bringt sauerstoffreiches Wasser in die Tiefe. Im Sommerhalbjahr erwärmt sich vor allem die Oberflächenschicht, im Herbst kommt es erneut zur Durchmischung, der die Eisbildung folgt. Im Offensee liegen schwache Schichtungsverhältnisse vor. Ein thermisches [[Epilimnion]] bildet sich (wenn überhaupt) im Sommer nur in den obersten 1–2&amp;amp;nbsp;m aus. Die durchschnittliche Wassertemperatur der Oberfläche beträgt 10&amp;amp;nbsp;°C. Die minimale Wassertemperatur betrug bei Messungen in den Jahren 2012 bis 2017 1,1&amp;amp;nbsp;°C, die maximale 21,8&amp;amp;nbsp;°C. Bereits ab einer Tiefe von 3&amp;amp;nbsp;m ist ein starker Temperaturabfall die Regel, dieser setzt sich bis 6&amp;amp;nbsp;m konstant fort. Erst darunter verflacht der Temperatur[[gradient]]. In 20&amp;amp;nbsp;m werden im Sommer üblicherweise um 7&amp;amp;nbsp;°C gemessen. Über Grund ist die Temperatur erwartungsgemäß relativ konstant. 2007 und 2008 wurden Werte zwischen 4,4 und 6,0&amp;amp;nbsp;°C gemessen. Auch mäßig warme Sommer bewirken einen signifikanten Temperaturanstieg über Grund bis zum September.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seenaufsicht_Temp&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ASM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See weist eine geringe Konzentration an Nährstoffen auf und ist somit [[Trophiesystem#Oligotrophie|oligotroph]]. Durch die geringe [[Phytoplankton]]konzentration und das geringe Algenwachstum beträgt die mittlere sommerliche Sichttiefe 11&amp;amp;nbsp;Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seenaufsicht_Trophie&amp;quot; /&amp;gt; Die Phytoplanktongemeinschaft des Offensees wird zu allen Jahreszeiten von Vertretern der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Cyclotella]]&amp;#039;&amp;#039; dominiert. Die Gattung stellt im&lt;br /&gt;
Jahresdurchschnitt relativ konstant 40&amp;amp;nbsp;% des Biovolumens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ASM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Vegetation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Offensee Verlandungszone Nordostufer 20230421a.jpg|mini|Verlandungszone mit Schilf und Bulten der [[Steife Segge|Steifen Segge]] (&amp;#039;&amp;#039;Carex elata&amp;#039;&amp;#039;) am Nordostufer]]&lt;br /&gt;
Die steilen West- und Ostufer sind von einem Hangmischwald bedeckt, der in den oberen Teilbereichen naturnahe ist. Als dominierende Baumarten wachsen dort die [[Gemeine Fichte]] (&amp;#039;&amp;#039;Picea abies&amp;#039;&amp;#039;), die auch aufgeforstet wird, die [[Rot-Buche]] (&amp;#039;&amp;#039;Fagus sylvatica&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Berg-Ahorn]] (&amp;#039;&amp;#039;Acer pseudoplatanus&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;strukturkarte&amp;quot; /&amp;gt; Im Norden befindet sich ein kleines [[Moor#Verlandungsmoore|Verlandungsmoor]], in dem die [[Steife Segge]] (&amp;#039;&amp;#039;Carex elata&amp;#039;&amp;#039;) dominiert. Dem Verlandungsmoor vorgelagert ist ein [[Röhricht]] mit einem schütteren Bestand aus [[Schilfrohr]] (&amp;#039;&amp;#039;Phragmites australis&amp;#039;&amp;#039;), [[Gewöhnliche Teichbinse|Gewöhnlicher Teichbinse]] (&amp;#039;&amp;#039;Schoenoplectus lacustris&amp;#039;&amp;#039;) und  [[Schnabel-Segge]] (&amp;#039;&amp;#039;Carex rostrata&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;makrophyten&amp;quot; /&amp;gt; Im östlichen Teil der Verlandungszone sind auch Schwarzerlen-[[Bruchwald|Bruchwälder]] ausgebildet. Landeinwärts befinden sich [[Feuchtwiese]]n mit [[Hochstaudenflur]]en, in denen das [[Echtes Mädesüß|Echte Mädesüß]] (&amp;#039;&amp;#039;Filipendula ulmaria&amp;#039;&amp;#039;) dominiert. Die am Westufer verlaufende Straße mit Uferbefestigungen verhindert eine naturnahe Uferentwicklung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_OFFENSEE1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An kaltes Wasser angepasste [[Armleuchteralgen]] bilden den Hauptanteil der [[submers]]en Vegetation und bedeckt große Teile des Seebodens. Im Flachwasser sind ausgedehnte Bestände von &amp;#039;&amp;#039;[[Chara aspera]]&amp;#039;&amp;#039; zu finden. Nach unten schließen sich &amp;#039;&amp;#039;[[Chara contraria]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Chara virgata]]&amp;#039;&amp;#039; an. Schließlich kommen auch größere Bestände von &amp;#039;&amp;#039;[[Chara globularis]]&amp;#039;&amp;#039; vor. Die untere [[Makrophyten]]grenze bildet die [[Dunkle Glanzleuchteralge]] (&amp;#039;&amp;#039;Nitella opaca&amp;#039;&amp;#039;) in knapp 20&amp;amp;nbsp;m Tiefe. Im Flachwasser der Südostbucht sowie entlang des Steilabfalls der Flachwasserzone am Nordufer des Sees tritt die [[Kanadische Wasserpest]] (&amp;#039;&amp;#039;Elodea canadensis&amp;#039;&amp;#039;) auf. Der [[Gewöhnlicher Tannenwedel|Gewöhnliche Tannenwedel]] (&amp;#039;&amp;#039;Hippuris vulgaris&amp;#039;&amp;#039;) kommt vorwiegend in der Unterwasserform im Flachwasser vor. Im klaren Bergwasser gedeiht auch die unter Wasser blühende Gebirgssippe des [[Haarblättriger Wasserhahnenfuß|Haarblättrigen Wasserhahnenfußes]] (&amp;#039;&amp;#039;Ranunculus trichophyllus&amp;#039;&amp;#039;). Die Laichkräuter sind mit [[Gewöhnliches Zwerg-Laichkraut|Gewöhnlichem Zwerg-Laichkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Potamogeton pusillus&amp;#039;&amp;#039;) und [[Schimmerndes Laichkraut|Schimmerndem Laichkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Potamogeton × nitens&amp;#039;&amp;#039;) vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;makrophyten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nordufer und das Verlandungsmoor beherbergen eine artenreiche Moosflora. Bemerkenswert ist ein relativ großes Vorkommen der Moosart &amp;#039;&amp;#039;[[Hamatocaulis vernicosus]]&amp;#039;&amp;#039;, die durch die [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie]] geschützt ist. Im Großteil des Moores treten basenliebende Moose wie &amp;#039;&amp;#039;[[Calliergon giganteum]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Scorpidium scorpioides]]&amp;#039;&amp;#039; und an Horsten am Uferbereich &amp;#039;&amp;#039;[[Campylium elodes]]&amp;#039;&amp;#039; auf. An offeneren Stellen bildet das äußerst seltene &amp;#039;&amp;#039;[[Cinclidium stygium]]&amp;#039;&amp;#039; lokal große Bestände. Erwähnenswert ist das Auftreten von &amp;#039;&amp;#039;[[Pseudocalliergon lycopodioides]]&amp;#039;&amp;#039;, das zwischen großen [[Seggen]]-Horsten wächst. Der Offensee ist der dritte Fundort dieser Art in Österreich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moose&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Offensee II.jpg|mini|[[Stockente]]n (&amp;#039;&amp;#039;Anas platyrhynchos&amp;#039;&amp;#039;) sind häufig anzutreffen]]&lt;br /&gt;
Ursprünglich waren, wie in den meisten kleinen, kalten Bergseen im Toten Gebirge, Fische wie [[Elritze]] (&amp;#039;&amp;#039;Phoxinus phoxinus&amp;#039;&amp;#039;), [[Seeforelle]] (&amp;#039;&amp;#039;Salmo trutta&amp;#039;&amp;#039;) und [[Seesaibling]] (&amp;#039;&amp;#039;Salvelinus umbla&amp;#039;&amp;#039;) vorherrschend. Im Offensee ist auch die [[Quappe|Aalrutte]] (&amp;#039;&amp;#039;Lota lota&amp;#039;&amp;#039;) [[autochthone Art|autochthon]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verordnung&amp;quot; /&amp;gt; Durch künstlichen Besatz kommen überdies noch folgende Fischarten vor: [[Hecht]] (&amp;#039;&amp;#039;Esox lucius&amp;#039;&amp;#039;), [[Karpfen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cyprinus carpio&amp;#039;&amp;#039;), [[Schleie]] (&amp;#039;&amp;#039;Tinca tinca&amp;#039;&amp;#039;), [[Rotauge]] (&amp;#039;&amp;#039;Rutilus rutilus&amp;#039;&amp;#039;) und [[Flussbarsch]] (&amp;#039;&amp;#039;Perca fluviatilis&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischerei&amp;quot; /&amp;gt; Die Verlandungszone am Nordufer bildet einen idealen Laichplatz für Amphibien. [[Grasfrosch]] (&amp;#039;&amp;#039;Rana temporaria&amp;#039;&amp;#039;) und [[Erdkröte]] (&amp;#039;&amp;#039;Bufo bufo&amp;#039;&amp;#039;) sind häufig vertreten. Auch [[Gelbbauchunke]]n (&amp;#039;&amp;#039;Bombina variegata&amp;#039;&amp;#039;) und [[Bergmolch]] (&amp;#039;&amp;#039;Ichthyosaura alpestris&amp;#039;&amp;#039;) leben im Offensee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Offensee gibt es besonders am Westufer einen dichten [[Edelkrebs]]bestand (&amp;#039;&amp;#039;Astacus astacus&amp;#039;&amp;#039;). Der Offensee hat durch den reißenden und mit steilen Gefällestufen versehenen Offenseebach eine besondere Lage, die vor aufwandernden [[Signalkrebs]]en (&amp;#039;&amp;#039;Pacifastacus leniusculus&amp;#039;&amp;#039;) schützt und die Übertragungskette der [[Krebspest]] unterbricht. Der Edelkrebs ist ursprünglich nicht im See heimisch und die Population ist auf künstlichen Besatz zurückzuführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flusskrebse1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den häufigen Jahresvögeln [[Blässhuhn]] (&amp;#039;&amp;#039;Fulica atra&amp;#039;&amp;#039;) und [[Stockente]] (&amp;#039;&amp;#039;Anas platyrhynchos&amp;#039;&amp;#039;) zählt auch der [[Haubentaucher]] (&amp;#039;&amp;#039;Podiceps cristatus&amp;#039;&amp;#039;) zu den Brutvögeln am Offensee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vögel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Offensee Naturschutztafel 20210330.jpg|mini|hochkant|Tafel zum Naturschutzgebiet Offensee]]&lt;br /&gt;
Der Offensee stellt mit seiner vielgestaltigen Flora und Fauna ein relativ intaktes [[Ökosystem]] dar und das Gebiet steht seit 1965 unter Naturschutz (&amp;#039;&amp;#039;Offensee&amp;#039;&amp;#039;, [[Liste der Naturschutzgebiete in Oberösterreich|N142]]). Es umfasst den See und die angrenzenden Ufer. Die geschützte Fläche beträgt 58,8&amp;amp;nbsp;Hektar. Das Schutzgebiet ist in drei Zonen unterteilt. Zone A umfasst das Nordufer und den Bruchwald im Nordosten. Das Betreten und Befahren mit Booten ist verboten. Zone B ist der vorgelagerte, seichte Seeteil. Das Befahren mit Booten ist nur zu Fischereizwecken und den Österreichischen Bundesforsten gestattet. Zone C umfasst den restlichen See, wo Baden und das Befahren mit Ruderbooten erlaubt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;genisys&amp;quot; /&amp;gt; Besatzungsmaßnahmen dürfen nur mit den autochthonen Fischarten [[Elritze]] (&amp;#039;&amp;#039;Phoxinus phoxinus&amp;#039;&amp;#039;), [[Seeforelle]] (&amp;#039;&amp;#039;Salmo trutta&amp;#039;&amp;#039;), [[Seesaibling]] (&amp;#039;&amp;#039;Salvelinus alpinus&amp;#039;&amp;#039;) und [[Quappe|Aalrutte]] (&amp;#039;&amp;#039;Lota lota&amp;#039;&amp;#039;) durchgeführt werden. Ein Besatz mit [[Hecht]]en (&amp;#039;&amp;#039;Esox lucius&amp;#039;&amp;#039;) erfordert die Zustimmung der Naturschutzbehörde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verordnung&amp;quot; /&amp;gt; Das Schutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Offensee und angrenzendes Verlandungsmoor&amp;#039;&amp;#039; gemäß der [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Richtlinie]] als Teil des Netzwerks [[Natura 2000]] ist mit 66&amp;amp;nbsp;Hektar etwas größer als das vom Land Oberösterreich verordnete Schutzgebiet und umfasst auch das Verlandungsmoor am Nordufer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;natura2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Bestand an Edelkrebsen ist von regionaler Bedeutung für den Neubesatz der umliegenden Seen. Im [[Laudachsee]] trat 2008 die Krebspest auf und vernichtete den Bestand an Edelkrebsen. Der Laudachsee wurde neu mit Krebsen aus dem Offensee besetzt. Im [[Vorderer Langbathsee|Vorderen Langbathsee]] wurde 2010 mit dem Populationsaufbau, bestehend aus 145 Krebsen aus dem Offensee, begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flusskrebse2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Amphibienbestand zu schützen, errichtet der Tierschutzvereins Ebensee jedes Jahr zur Laichzeit einen [[Amphibienschutz|Amphibienzaun]] entlang der Offenseestraße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amphibienzaun&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebensee Offensee Kaiserliches Jagdschloss Ansichtskarte.jpg|mini|Kaiserliches Jagdschloss Offensee im Jahr 1909]]&lt;br /&gt;
Das Offenseegebiet gehörte früher dem [[Kloster Traunkirchen|Nonnenkloster Traunkirchen]]. Flurnamen wie Frauenweißenbach weisen noch darauf hin. Mit der Errichtung der nahe gelegenen [[Saline#Siedesalinen|Saline]] in [[Ebensee am Traunsee]] 1604 wurde die gesamte [[Holzwirtschaft]] des Gebietes auf die [[Brennholz]]-Erzeugung für das [[Sudhaus]] ausgerichtet. Auch das Frauenweißenbach-Offenseebach-Tal wurde für den Holztransport erschlossen. Wie an den Seen des inneren Salzkammerguts war auch am Ausfluss des Offensees eine [[Klause (Wasserbau)|Klause]] zur [[Flößerei#Trift|Holztrift]] vorhanden. Von der hölzernen Offenseeklause wurde 1666 berichtet, dass alle vier Tore verfault waren und daher erneuert werden mussten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koller_a&amp;quot; /&amp;gt; 1887 zerstörten Hochwässer den Großteil der Triftbauten. Die Holztrift war damals im Auslaufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boku&amp;quot; /&amp;gt; Später baute man Forststraßen, auf denen mit Pferdefuhrwerken das Holz transportiert wurde. Von 1909 bis 1954 existierte mit der [[Offenseebahn]] eine Waldbahn zur Holzbringung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Sees befindet sich beim Auslauf das [[Jagdschloss Offensee]], ein ehemaliges [[Jagdschloss]] von [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Kaiser Franz Joseph&amp;amp;nbsp;I.]] Das Gebäudeensemble mit Kapelle ist in klassischem [[Schönbrunner Gelb]] gehalten. Das Jagdschloss beherbergte ab 1920 eine Lungenheilstätte. In der von [[Emil Kugler]] errichteten Kindersonneheilstätte wurden vor allem Kinder mit Knochentuberkulose mittels [[Luftkur|Sonnentherapie]] behandelt. Heute dient das Jagdschloss als Apartment-Unterkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Forstwirtschaft, Jagd und Fischerei ===&lt;br /&gt;
Der Offensee und die umliegenden Wälder sind im Eigentum der [[Österreichische Bundesforste|Österreichischen Bundesforste]] und werden als Forstrevier Offensee verwaltet. Die Wälder werden forstwirtschaftlich genutzt und sind von einem Netz aus Forststraßen durchzogen. Als Eigentümer vergeben die Bundesforste die Jagdreviere an externe Jagdpächter. Die Fischerei wird an lokale Fischereivereine verpachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energiewirtschaft ===&lt;br /&gt;
Der Offensee wird als [[Stausee|Speicher]] für das [[Speicherkraftwerk]] [[Kraftwerk Offensee 1|Offensee 1]] und das nachfolgende [[Kraftwerk Offensee 2]] der [[Energie AG]] genutzt. Diese wurden von [[Stern &amp;amp; Hafferl Verkehrsgesellschaft|Stern &amp;amp; Hafferl]] in den Jahren 1908 und 1909 in Vollbetrieb genommen. Zusammen mit dem [[Kraftwerk Steeg]] und dem [[Traunfall]]werk, mit denen die Offensee-Kraftwerke seit ihrer Inbetriebnahme durch eine [[Hochspannungsleitung]] verbunden sind, bildeten sie die Grundlage für die [[Elektrifizierung]] Oberösterreichs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Offensee-Kraftwerke&amp;quot; /&amp;gt; Die Kraftwerke nützen neben dem Wasser des Offenseebaches, das durch die Steuerung des Seeabflusses des Offensees reguliert werden kann, auch Zuflüsse aus dem benachbarten [[Gimbachtal]]. Dabei werden pro Jahr rund 20 [[GWh]] an [[elektrische Energie|elektrischer Energie]] erzeugt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;energieag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jausenstation Seeau am Offensee II.jpg|mini|Jausenstation Seeau]]&lt;br /&gt;
Der Offensee ist ein beliebtes Ausflugsziel und wird vor allem im Sommer wegen der angenehmen Oberflächentemperatur des Wassers als Badesee genutzt. Große Teile des Südufers werden als Liegewiese genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_OFFENSEE1&amp;quot;/&amp;gt;  Dort befindet sich die [[Jausenstation]] Seeau. Nördlich des Sees steht beim Auslauf der Bewirtungsbetrieb Schutzhütte Hauseck. Der Offensee ist auch zum [[Eislauf]]en oder [[Eisstockschießen]] geeignet, da er im [[Winter]] oft vollständig zufriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Offensee ist Ausgangspunkt mehrerer Wanderwege:&lt;br /&gt;
* Uferweg um den See&lt;br /&gt;
* Weg 420: Der Hochpfad verbindet den See mit dem [[Almsee]] und ist Teil des [[Voralpenweg (Österreich)|Voralpenwegs 04]].&lt;br /&gt;
* Weg 422: Er verläuft nach Norden ins Rindbachtal und ist Teil des Voralpenwegs 04.&lt;br /&gt;
* Weg 212: Offensee – [[Rinnerhütte]] – [[Wildensee (Salzkammergut)|Wildensee]] – [[Altaussee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Amt der Oö. Landesregierung, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung Oberflächengewässerwirtschaft&lt;br /&gt;
   |Titel=Seenaufsicht in Oberösterreich – Gewässerschutzbericht 43&lt;br /&gt;
   |Ort=Linz&lt;br /&gt;
   |Datum=2010-07&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.land-oberoesterreich.gv.at/files/publikationen/uwd_ogw_seenaufsicht.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=24500&lt;br /&gt;
   |Abruf=2020-11-24}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Amt der Oö. Landesregierung, Naturschutzabteilung&lt;br /&gt;
   |Titel=Raumeinheit Salzkammergut-Voralpen&lt;br /&gt;
   |Reihe=Natur und Landschaft. Leitbilder für Oberösterreich&lt;br /&gt;
   |BandReihe=32&lt;br /&gt;
   |Ort=Linz&lt;br /&gt;
   |Datum=2007-09&lt;br /&gt;
   |Online={{ZOBODAT/URL|pdf/GUTNAT_0674_0001-0091.pdf}}&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=963&lt;br /&gt;
   |Abruf=2021-11-17}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Biotopfläche Offensee.&amp;#039;&amp;#039; Unveröffentlichtes Gutachten im Auftrag des Amtes der Oberösterreichischen Landesregierung, Abt. Naturschutz, 1993, S. 1–51 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/GUTNAT_0100_0001-0051.pdf}}).&lt;br /&gt;
* Engelbert Koller: &amp;#039;&amp;#039;350 Jahre Salinenort Ebensee.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oberösterreichische Heimatblätter]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 11, Linz 1957, S. 81–96 ({{OoeGeschichte |pdf=hbl1957_2_81-96.pdf |KBytes=1600}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAND_OÖ_OFFENSEE1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amt der Oö. Landesregierung: &amp;#039;&amp;#039;Natur und Landschaft. Leitbilder für Oberösterreich. Band 32: Raumeinheit Salzkammergut-Voralpen.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;22–23.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ASM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web |url=https://www.land-oberoesterreich.gv.at/Mediendateien/Formulare/Dokumente%20UWD%20Abt_WW/Offensee.pdf |title=Seeprofil Offensee |accessdate=2020-11-24 |date=2013-10 |format=PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB |work=Amtliches-Seen-Messnetz |publisher=Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung Oberflächengewässerwirtschaft}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;genisys&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://e-gov.ooe.gv.at/ndbinternet/NDBInternetGenisysDetail.jsp?mod=Gen&amp;amp;genisysInventarNr=N142&lt;br /&gt;
 |titel=Naturschutzgebiet Offensee&lt;br /&gt;
 |werk=Geografisches Naturschutzinformationssystem (GENISYS)&lt;br /&gt;
 |hrsg=Land Oberösterreich&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-11-24&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;natura2000&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://e-gov.ooe.gv.at/ndbinternet/NDBInternetGenisysDetail.jsp?mod=Gen&amp;amp;genisysInventarNr=nn45&lt;br /&gt;
 |titel=Offensee und angrenzendes Verlandungsmoor (FFH-Gebiet, AT3143000)&lt;br /&gt;
 |werk=Geografisches Naturschutzinformationssystem (GENISYS)&lt;br /&gt;
 |hrsg=Land Oberösterreich&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-11-24&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;energieag&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://konzern.energieag.at/kraftwerke&lt;br /&gt;
 |titel=Die Kraftwerke der Energie AG&lt;br /&gt;
 |werk=energieag.at&lt;br /&gt;
 |abruf=2026-04-19&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seenaufsicht_Temp&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amt der Oö. Landesregierung: &amp;#039;&amp;#039;Seenaufsicht in Oberösterreich – Gewässerschutzbericht 43.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;160.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seenaufsicht_Trophie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amt der Oö. Landesregierung: &amp;#039;&amp;#039;Seenaufsicht in Oberösterreich – Gewässerschutzbericht 43.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;161.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;makrophyten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Amt der Oö. Landesregierung, Naturschutzabteilung&lt;br /&gt;
   |Titel=Makrophytenkartierung Offensee&lt;br /&gt;
   |Ort=Linz&lt;br /&gt;
   |Datum=2016-06&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.land-oberoesterreich.gv.at/files/naturschutz_db/naturraumkartierung/biotopkartierung/Makrophytenkatierung_Offensee_Kurzbericht.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |Abruf=2021-01-27&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Offensee-Kraftwerke&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Oliver Rathkolb]], [[Hannes Leidinger]], Richard Hufschmied, Andreas Kuchler&lt;br /&gt;
   |Titel=Wasserkraft. Elektrizität.Gesellschaft&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |Seiten=39&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flusskrebse1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Amt der Oö. Landesregierung, Naturschutzabteilung&lt;br /&gt;
   |Autor=Florian Cervicek&lt;br /&gt;
   |Titel=Flusskrebse in Oberösterreich&lt;br /&gt;
   |Ort=Schleißheim&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.land-oberoesterreich.gv.at/files/naturschutz_db/Cervicek_Flusskrebse.pdf&lt;br /&gt;
   |Seiten=13&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |Abruf=2021-01-27&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flusskrebse2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Amt der Oö. Landesregierung, Naturschutzabteilung&lt;br /&gt;
   |Autor=Werner Weißmair, Clemens Gumpinger&lt;br /&gt;
   |Titel=Artenschutzprojekt Edelkrebs Oberösterreich (Astacus astacus) &lt;br /&gt;
   |Ort=Neuzeug, Wels&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |Online={{ZOBODAT/URL|pdf/GUTNAT_0188_0001-0016.pdf}}&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |Abruf=2021-01-27&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verordnung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Lgbl/LGBL_OB_20100531_33/LGBL_OB_20100531_33.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Verordnung NSG Offensee&lt;br /&gt;
 |werk=Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS)&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-01-28&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischerei&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.fischundwasser.at/revier-offensee&lt;br /&gt;
 |titel=Revier Offensee&lt;br /&gt;
 |werk=VÖAFV - Verband der Österreichischen-Arbeiter-Fischerei-Vereine&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-01-28&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210512172554/https://www.fischundwasser.at/revier-offensee&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2021-05-12&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBA_OÖ&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Geologische Bundesanstalt &lt;br /&gt;
   |Titel=Geologische Karte von Oberösterreich 1:200.000&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |Online=https://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=oberoesterreich200.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |Abruf=2021-01-27&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boku&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Forsttechnischer Dienst für Wildbach- und Lawinenverbauung Gebietsbauleitung Salzkammergut, Sektion Oberösterreich &lt;br /&gt;
   |Autor=Universität für Bodenkultur - Institut für Alpine Naturgefahren und Forstliches Ingenieurwesen&lt;br /&gt;
   |Titel=Dokumentation und Grundlagenerhebung zur Aufarbeitung der Hochwasserereignisse vom August 2002 im Bereich der WLV-Gebietsbauleitung Salzkammergut &lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |Online=https://boku.ac.at/fileadmin/data/H03000/H87000/H87100/IAN_Reports/REP0092_Band1.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |Abruf=2021-01-27&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kohl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hermann Kohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Eiszeitalter in Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Die eiszeitliche Vergletscherung in Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines.&amp;#039;&amp;#039; Band 143a, Linz 1998, insb. Kap.&amp;amp;nbsp;7 &amp;#039;&amp;#039;Der Bereich der eiszeitlichen Gletscher des Steyr- und Kremstales,&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;313&amp;amp;nbsp;ff., ganzer Artikel S.&amp;amp;nbsp;175–390 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/JOM_143a_0175-0390.pdf |KBytes=52600}}; dort S.&amp;amp;nbsp;257&amp;amp;nbsp;ff.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;strukturkarte&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Amt der Oö. Landesregierung, Naturschutzabteilung&lt;br /&gt;
   |Titel=Strukturkartierung Offensee (Biotopflächen)&lt;br /&gt;
   |Ort=Linz&lt;br /&gt;
   |Datum=1993&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.land-oberoesterreich.gv.at/files/naturschutz_db/1461_Beschreibung_Biotopflaeche_Offensee_Ebensee.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |Abruf=2020-11-24&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vögel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Susanne Stadler, Norbert Pühringer&lt;br /&gt;
   |Titel=Ornithologische Beobachtungen aus Oberösterreich aus dem Jahr 2003&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk= Vogelkundliche Nachrichten aus Oberösterreich, Naturschutz aktuell&lt;br /&gt;
   |Band=12b&lt;br /&gt;
   |Herausgeber=Land Oberösterreich, Oberösterreichisches Landesmuseum, Biologiezentrum&lt;br /&gt;
   |Ort=Linz&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |Online={{ZOBODAT/URL|pdf/VNO_012b_0039-0078.pdf}}&lt;br /&gt;
   |Abruf=2021-01-29&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moose&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Christian Schröck, Heribert Köckinger, Gerhard Schlüsslmayr&lt;br /&gt;
   |Titel=Katalog und Rote Liste der Moose Oberösterreichs&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=STAPFIA&lt;br /&gt;
   |Band=100&lt;br /&gt;
   |Herausgeber=Botanische Arbeitsgemeinschaft am O.Ö. Landesmuseum Linz&lt;br /&gt;
   |Ort=Linz&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |Seiten=19&lt;br /&gt;
   |Online={{ZOBODAT/URL|pdf/STAPFIA_0100_0001-0247.pdf}}&lt;br /&gt;
   |Abruf=2020-11-24&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koller_a&amp;quot;&amp;gt;Engelbert Koller: &amp;#039;&amp;#039;350 Jahre Salinenort Ebensee&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;85.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amphibienzaun&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.meinbezirk.at/salzkammergut/c-lokales/amphibienzaun-auf-der-landstrasse-zum-offensee-errichtet_a2067406&lt;br /&gt;
 |titel=Amphibienzaun auf der Landstraße zum Offensee errichtet&lt;br /&gt;
 |werk=Bezirksrundschau Salzkammergut&lt;br /&gt;
 |datum=2017-03-27&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-01-06&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Seen im Salzkammergut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4527237-2|VIAF=247827016}}&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|2021-02-21|208880898}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Traun (Donau)|SOffensee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Toten Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ebensee am Traunsee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Natur und Umwelt) in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badesee in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Bezirk Gmunden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badesee in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1965]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yuriklim</name></author>
	</entry>
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