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	<title>Ofenpass - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T17:26:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ofenpass&amp;diff=189875&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-29T21:59:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Pass&lt;br /&gt;
|NAME = Ofenpass&lt;br /&gt;
|BILD = Ofenpass nach Norden 2.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Blick auf die Passhöhe nach Nordwesten&lt;br /&gt;
|SEITE1 = Nordwest&lt;br /&gt;
|SEITE2 = Südost&lt;br /&gt;
|PASSHÖHE = 2149&lt;br /&gt;
|PASSHÖHE-BEZUG = CH&lt;br /&gt;
|REGION = [[Engadin]] / [[Münstertal (Alpental)|Münstertal]]&amp;lt;br&amp;gt;{{CH-GR}} {{CHE}}&lt;br /&gt;
|REGION1 = &lt;br /&gt;
|REGION2 = &lt;br /&gt;
|REGION-BEZ = Täler:&amp;lt;br&amp;gt;Kanton, Land:&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
|WASSER1 = [[Spöl]] →&amp;amp;nbsp;[[Inn]] →&amp;amp;nbsp;[[Donau]]&lt;br /&gt;
|WASSER2 = [[Rambach (Etsch)|Rambach]] →&amp;amp;nbsp;[[Etsch]]&lt;br /&gt;
|ORT1 = [[Zernez]]&lt;br /&gt;
|ORT2 = [[Santa Maria Val Müstair]]&lt;br /&gt;
|AUSBAU = asphaltierte Strasse&lt;br /&gt;
|ERBAUT = 1871&lt;br /&gt;
|SPERREART = Winter&lt;br /&gt;
|SPERRE = Keine&lt;br /&gt;
|SPERRE1 = &lt;br /&gt;
|SPERRE2 = &lt;br /&gt;
|GEBIRGE = [[Sesvennagruppe]] (Nordost)&amp;lt;br&amp;gt;[[Ortler-Alpen]] (Südwest)&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = Der Nordwestanstieg führt durch den [[Schweizer Nationalpark]]&lt;br /&gt;
|PROFIL = &lt;br /&gt;
|BERGWERTUNG1 = &lt;br /&gt;
|BERGWERTUNG2 = &lt;br /&gt;
|MAXSTEIGUNG1 = 11.9&lt;br /&gt;
|MAXSTEIGUNG2 = 14.3&lt;br /&gt;
|STEILSTERKM1 = &lt;br /&gt;
|STEILSTERKM2 = &lt;br /&gt;
|DSTEIGUNG1 = &lt;br /&gt;
|DSTEIGUNG2 = &lt;br /&gt;
|HD1 = 675&lt;br /&gt;
|HD2 = 774&lt;br /&gt;
|LÄNGE1 = 21.5&lt;br /&gt;
|LÄNGE2 = 13.8&lt;br /&gt;
|KARTE = &lt;br /&gt;
|POSKARTE = Schweiz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE = &lt;br /&gt;
|LAT = 46.639722&lt;br /&gt;
|LONG = 10.2925&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ofenpass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{rmS|{{Audio|Roh-vallader-Pass dal Fuorn.ogg|&amp;#039;&amp;#039;Pass dal Fuorn&amp;#039;&amp;#039;}}}}) ist ein [[Gebirgspass|Pass]] auf {{Höhe|2149|CH|link=true}} im [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden]] zwischen [[Zernez]] im [[Engadin]] und dem [[Münstertal (Alpental)|Münstertal]] (rätoromanisch Val Müstair), das die [[Sesvennagruppe]] im Nordosten von den [[Ortler-Alpen]] im Südwesten trennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Zernez ausgehend durchquert die Ofenpassstrasse [[Hauptstrasse 28|H 28]] nordwestseitig den [[Schweizer Nationalpark]] und erreicht nach 19,1&amp;amp;nbsp;km knapp ausserhalb des Parks die Passhöhe. Schon 7,1&amp;amp;nbsp;km eher kann in den [[Munt-la-Schera-Tunnel]] abgezweigt werden, um ins [[italien]]ische [[Livigno]] zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;[[Atlas Tyrolensis]]&amp;#039;&amp;#039; von 1774 wird der Pass nach dem Dorf [[Tschierv]] im Münstertal als &amp;#039;&amp;#039;Tschirfser Jöchl&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Ofenpass, Blick nach Südost, Munt la Schera-LBS H1-018079.tif|mini|Ofenpass mit [[Munt la Schera]] im Hintergrund, historisches Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1954)]]&lt;br /&gt;
=== Steinzeit ===&lt;br /&gt;
Die noch heute trotz Abholzungen bewaldete Wasserscheide des Ofenpasses war von jeher ein Übergang vom [[Etschtal|Etsch-]] ins [[Inntal]]. Die Funde von [[Ova Spin]], 11&amp;amp;nbsp;Kilometer nordwestlich der Passhöhe, tragen [[Neolithikum|neolithischen]] Charakter, was eine bereits damalige Nutzung vermuten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römerzeit ===&lt;br /&gt;
Die Römer legten keine Strasse an, doch führte ein [[Saumweg]] über den Pass, der die Verbindungen der [[Via Claudia Augusta]] mit den Bündner Pässen herstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im frühen [[Mittelalter]] stieg die Bedeutung der Route [[Engadin]]–[[Vinschgau]], obgleich unklar ist, ob sie anfangs tatsächlich über den Ofenpass führte. Da eine &amp;#039;&amp;#039;taberna Ardez&amp;#039;&amp;#039; zu karolingischer Zeit auf dem Wege von [[Chur]] über den [[Julierpass|Julier]] nach Müstair erwähnt wird, kann der damalige Verkehr anders verlaufen sein; so führte (vielleicht) ein ihn umgehender Passweg vom [[Val S-charl]] über den [[Pass da Costainas]] ins Münstertal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SB_ALPENPAESSE&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Steffan Bruns |Hrsg= |Titel=Alpenpässe – Geschichte der alpinen Passübergänge |TitelErg=Vom Inn zum Gardasee |Band=3 |Auflage=1 |Verlag=[[Ludwig Staackmann|L. Staackmann]] Verlag KG |Ort=München |Datum=2010 |ISBN=978-3-88675-273-7 |Seiten=53}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
Der Ofenpass hat seinen Namen von früheren [[Eisenwerk|Eisenschmelzen]], die einst in Passnähe [[Eisenerz]]e aus umliegenden Bergwerken verarbeiteten. Unweit der heute noch genutzten Wege lassen sich deren Reste und Ruinen in der Landschaft feststellen, besonders die gemauerten Hochöfen sind auffällig. Der Bedarf an Holz war für Hütten wie Bergwerke enorm, weshalb die ehemals zahlreichen Wälder weit um den Pass abgeholzt wurden. Trotz einiger späterer Aufforstungen sind die Schäden heute noch erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1332 erteilte der [[Bistum Chur|Bischof von Chur]] [[Ulrich von Lenzburg]] der [[Planta (Adelsgeschlecht)|Familie von Planta]] das Recht, im Gebiet des Ofenpasses am &amp;#039;&amp;#039;Munt Buffalora&amp;#039;&amp;#039; Bergbau zu betreiben. Daraufhin wurden mittels [[Schlägel und Eisen]] bzw. mit [[Feuersetzen]] mehrere [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] angelegt, deren Gesamtlänge auf ca. 14 Kilometer geschätzt wird. Die ca. 20 Gebäude umfassende Siedlung der Bergleute sowie der mit dem Bergbau verbundenen Gewerke (Köhler, Waldarbeiter, Eisenschmelzer, Transportarbeiter) befand sich auf der heutigen Weide der Alp Buffalora.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1489 gründete Sigismondo de Zenoni aus [[Bormio]] ein weiteres Bergbauunternehmen am Ofenpass im Bereich von &amp;#039;&amp;#039;Murteras da Grimmels&amp;#039;&amp;#039;, das aufgrund mangelnder Ausbeute nach sechs Jahren seinen Betrieb einstellen musste. Der [[Schwabenkrieg]] brachte den Bergbau ab 1499 vollständig zum Erliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neuer Bergbauversuch wurde 1580 unter Johannes [[Salis (Adelsgeschlecht)|von Salis-Samedan]] unternommen. Technologisch wurde dabei ein deutlicher Schritt nach vorn unternommen, da die bisherigen [[Rennofen|Rennöfen]] nun durch [[Hochofen|Hochöfen]] ersetzt und flüssiges Roheisen erzeugt werden konnte. Da die Eisenerzvorkommen der Abbaugebiete &amp;#039;&amp;#039;Munt Buffalora&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Murteras da Grimmels&amp;#039;&amp;#039; bereits erschöpft bzw. zu wenig ergiebig waren, wurde das zur [[Verhütten|Verhüttung]] notwendige Erz aus dem Raum Bormio zum Ofenpass transportiert. Hier standen, im Gegensatz zum Raum Bormio, noch ausreichende Holzvorkommen zur Verhüttung zur Verfügung. Mit der Zeit erwies sich dieser Transport jedoch als unrentabel, so dass die Verhüttung Anfang des 17. Jahrhunderts wieder eingestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1684 war es mit Johann Heinrich von Planta nochmals ein Mitglied der Familie von Planta, unter dem die letzte Bergbauperiode am Ofenpass begann. Von Planta liess bei &amp;#039;&amp;#039;Il Fuorn&amp;#039;&amp;#039; auf den Grundmauern eines alten Ofens einen neuen Hochofen ([[Floßofen|Flössofen]]) errichten. Die zum Schmelzen benötigten Erze stammten wiederum weitgehend aus Bormio. Doch auch diese Verhüttung wurde wahrscheinlich nach wenigen Jahren eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Stäbler: &amp;#039;&amp;#039;Bergbau am Ofenpass.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bergknappe – Mitteilungen Nr. 7 des Vereins der Freunde des Bergbaus in Graubünden,&amp;#039;&amp;#039; Heft 3–4/1978, S. 7–12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ruine des Ofens von 1684 blieb bis heute erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://dav0.bgdi.admin.ch/kogis_web/downloads/ivs/beschr/fr/GR00650102.pdf |wayback=20140104040618 |text=Inventar historischer Verkehrswege im Kanton Graubünden, Strecke GR 65 Zernez – Sta. Maria (– Glurns / – Bormio); Ofenpass}} (Abruf am 5. März 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Strassenbau ===&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Saumpfad führte auf der Nordwestrampe noch Mitte des 19. Jahrhunderts von &amp;#039;&amp;#039;Ova Spin&amp;#039;&amp;#039; aus via &amp;#039;&amp;#039;Champlönch&amp;#039;&amp;#039; zur Passhöhe &amp;#039;&amp;#039;Süsom Givé&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dufourkarte]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 erfolgte der Bau der heutigen Fahrstrasse. Sie folgt heute zwar exponiert, aber mit deutlich weniger Steigung dem Haupttal bzw. der &amp;#039;&amp;#039;Ova dal Fuorn&amp;#039;&amp;#039; (dt. «Ofenbach»).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siegfriedkarte]], [[Landeskarte der Schweiz]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bau steht im Zusammenhang mit dem Bau der modernen Engadiner Talstrasse von 1865, der heutigen [[Hauptstrasse 27]], sowie dem Bau der [[Flüelapass]]strasse von 1867.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schild_Ofenpass_21-09-27.JPG|Schild auf der Passhöhe&lt;br /&gt;
Ofenpass_Sept_2021.JPG|Passhöhe von Südosten&lt;br /&gt;
Strasse Ofenpass.jpeg|Strasse zum Ofenpass nach Südwesten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buffalora1-GR-CH.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Buffalora&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1968|CH}}) an der Nordwestrampe des Passes. Blick nach Nordwesten Richtung Zernez in den Nationalpark. Rechts im Hintergrund der [[Piz dal Fuorn (Berg)|Piz dal Fuorn]] ({{Höhe|2906|CH}})&lt;br /&gt;
Kalk-BrennofenruinebeimOfenpass-GR-CH.JPG|Ruine eines [[Kalkofen]]s nordwestlich des Gasthofs &amp;#039;&amp;#039;Il Fuorn&amp;#039;&amp;#039;. In Betrieb bis ins 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ofenbergbahn ===&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1895 bis 1914 entstanden nie realisierte Ideen, eine [[Ofenbergbahn]] zu bauen, um das Schweizer [[Engadin|Unterengadin]] über den Ofenpass mit dem Südtiroler [[Vinschgau]] zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalpark ==&lt;br /&gt;
In dem bis Ende des 19. Jahrhunderts von Wölfen und Bären bevölkerten, an Wildtieren reichen Gebiet wurde 1914 der [[Schweizerischer Nationalpark|Schweizerische Nationalpark]] gegründet. Der Abschnitt der Passstrasse von &amp;#039;&amp;#039;Ova Spin&amp;#039;&amp;#039; via &amp;#039;&amp;#039;Il Fuorn&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;Buffalora&amp;#039;&amp;#039; an der Nordwestrampe ist als dessen einzige Strasse Teil des heutigen Nationalparkes. Die Passhöhe und die Südostrampe liegen ausserhalb des Parks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
* 2004 wurde beim Ofenpass der grösste [[Hallimasche|Hallimaschklon]] Europas entdeckt. Der ca. 1000 Jahre alte Pilz hat einen geschätzten Durchmesser von 500 bis 800 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZZOnline2004&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Juli 2005 wurde am Pass&amp;lt;ref name=&amp;quot;espace&amp;quot;&amp;gt;[http://www.espace.ch/artikel_508579.html espace.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Braunbär]] [[JJ2]] gesichtet. Bären waren in der Schweiz seit 1904 ausgestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZZOnline2004&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.nzz.ch/newzzDZI2ESV6-12-1.311192 &amp;#039;&amp;#039;Grösster Pilz der Schweiz entdeckt&amp;#039;&amp;#039;]. Auf: [https://www.nzz.ch/ Neue Zürcher Zeitung Online]. 24.&amp;amp;nbsp;September 2004. Abgerufen am 21.&amp;amp;nbsp;Februar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|8827|Ofenpass|Autor=Martin Bundi|Datum=2015-06-15}}&lt;br /&gt;
* Daniel Schläpfer: &amp;#039;&amp;#039;Die Eisenberge am Ofenpass – Homens da(l) fier al Pass dal Fuorn. Neue Beiträge zur Geographie und Geschichte des Bergbaus und der Erzverhüttung im Schweizerischen Nationalpark und in der Biosfera Val Müstair.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Nationalpark-Forschung in der Schweiz,&amp;#039;&amp;#039; 101.) Haupt-Verlag, Bern 2013, ISBN 978-3-258-07820-5.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
View Ofenpass Ortler01.jpg|Blick von der Ofenpasshöhe in südöstliche Richtung über das obere Münstertal in die Ortler-Alpen (Südtirol)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ofenpass|Ofenpass}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|BLhxJNOi2mkTKwTaRVsf}}&lt;br /&gt;
* Der Ofenpass für Radfahrer auf [http://www.quaeldich.de/paesse/ofenpass/ &amp;#039;&amp;#039;Quaeldich.de&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schweizer Gebirgspässe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenpass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgspass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pass im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Val Müstair)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zernez)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterengadin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sesvennagruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortler-Alpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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