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	<title>Oetwil am See - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T06:38:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oetwil_am_See&amp;diff=85694&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Ersetze Oetwil_am_See-blazon.svg durch CHE_Oetwil_am_See_COA.svg (von CommonsDelinker angeordnet: File renamed: Criterion 1 (original uploader’s request) · Com</title>
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		<updated>2026-01-17T03:39:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ersetze Oetwil_am_See-blazon.svg durch &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:CHE_Oetwil_am_See_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:CHE Oetwil am See COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CHE_Oetwil_am_See_COA.svg&lt;/a&gt; (von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:CommonsDelinker&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:CommonsDelinker (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CommonsDelinker&lt;/a&gt; angeordnet: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Criterion 1&lt;/a&gt; (original uploader’s request) · Com&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Oetwil am See&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Oetwil am See 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Oetwil am See COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Oetwil kirche.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Die Kirche von Oetwil a.S.&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Meilen&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Meilen&lt;br /&gt;
| BFS = 0157&lt;br /&gt;
| PLZ = 8618&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH OLS&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.271109&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.721387&lt;br /&gt;
| HÖHE = 538&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 6.09&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- Messadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Namgyal Gangshontsang (parteilos)&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.oetwil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oetwil am See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im Ortsdialekt &amp;#039;&amp;#039;Öötwiil&amp;#039;&amp;#039; [&amp;lt;nowiki /&amp;gt;[[Internationales Phonetisches Alphabet|øːtˈʋiːl]]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Gallmann |Titel=Zürichdeutsches Wörterbuch |Auflage=1. |Verlag=Verlag Neue Zürcher Zeitung |Ort=Zürich |Datum=2009 |ISBN=978-3-03823-555-2 |Seiten=669}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[politische Gemeinde]] des [[Bezirk Meilen|Bezirks Meilen]] im [[Kanton Zürich]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie liegt vollständig auf der vom [[Zürichsee]] abgewandten Seite des [[Pfannenstiel (Zürich)|Pfannenstiels]] am Rand des [[Zürcher Oberland]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname Oetwil ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Oetwil&amp;#039;&amp;#039; kommt in der Schweiz dreimal vor: zweimal im Kanton Zürich und einmal im Kanton St. Gallen. Während es sich im Kanton Zürich um zwei selbstständige Gemeinden, Oetwil am See und [[Oetwil an der Limmat]], handelt, ist Oetwil im Kanton St. Gallen ein grosser Weiler innerhalb der Gemeinde [[Kirchberg SG|Kirchberg]]. Schon früh zeigte sich das Bedürfnis, die beiden Oetwil im Kanton Zürich voneinander unterscheiden zu können. Bereits 1504 tauchte im Glückshafenrodel des [[Schützenfest|Freischiessens]] von Zürich beim Wohnort zweier Personen neben «Oettwil» der Zusatz «am Zürichse» auf, obwohl der Zürichsee etwa 4 Kilometer vom Ort entfernt liegt. Unter anderem aus postalischen Gründen wurde etwa ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in amtlichen Verzeichnissen die vom Zürichsee abgeleitete Beifügung «am See» regelmässig verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Von der Gemeindefläche waren per 31. Dezember 2018 60,5 % landwirtschaftliche Nutzflächen, 10,5 % Wald und 22,3 % Siedlungsfläche. 5,3 % der Gemeindefläche dienen dem Verkehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zahlen-fakten&amp;quot;&amp;gt;Gemeinde Oetwil am See, [http://www.oetwil.ch/de/portrait/zahlenfakten/ &amp;#039;&amp;#039;Zahlen / Fakten&amp;#039;&amp;#039;] (zuletzt abgerufen am 10. August 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oetwils höchster Punkt liegt am Pfannenstiel auf 651 Metern über Meer, der tiefste auf 491 m nahe dem Forchautobahn-Anschluss 7 Oetwil am See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die fassbare Geschichte der Gemeinde Oetwil am See umfasst rund 2000 Jahre. Die Ortsgeschichte lässt sich in fünf Epochen gliedern: Die Frühgeschichte (bis ca. 500), das Mittelalter (ca. 500–1500), die Frühe Neuzeit (ca. 1500–1800) und die Moderne mit zwei sehr unterschiedlichen Phasen: Die Zeit von 1800 bis 1960 brachte auf allen Gebieten grosse Veränderungen, die Anzahl der Einwohner verharrte hingegen auf einem relativ tiefen Niveau. Um das Jahr 1960 setzte eine stürmische Entwicklung ein, die das ehemalige Bauerndorf erheblich veränderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gegend rund um Oetwil am See bot schon während der Bronze- und der Eisenzeit eine gute Lebensgrundlage. Die archäologisch dokumentierte Geschichte beginnt mit einem [[Villa rustica|römischen Gutshof]] aus dem 2. bis 4. Jahrhundert in der Bäpur. Nach den Römern drängten im Frühmittelalter die Franken und die Alemannen in die heutige Schweiz. Mit ihnen kamen um das Jahr 860 die Brüder Meginhere und Liuto in das Gebiet zwischen Esslingen und Oetwil am See. Sie sind die ersten namentlich bekannten Siedler auf dem Boden der heutigen Gemeinde Oetwil. Oetwil wurde im 9. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stiftsarchiv St. Gallen|StiASG]], Urk. IV 343. [https://www.e-chartae.ch/de/charters/view/685 Online auf e-chartae], abgerufen am 25. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut einer Urkunde des Klosters St. Gallen aus dem Jahr 854, 860 oder 865 bewirtschafteten sie hier mindestens sieben Hektaren Land. In dieser Urkunde wurde der Ort «Otiniwilare» erstmals namentlich genannt. Im 10. Jahrhundert waren die Siedlung Oetwil und auch der heute zur Gemeinde Oetwil am See gehörende Ort Willikon im Besitz des Klosters Einsiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1481 wurde erstmals das «Kilchli ze Öttwil» schriftlich erwähnt. Im Umfeld der Kirche entstand schon vor 1641 eine Schule. In den Jahren 1725/26 wurde am Standort der Kapelle die heutige Kirche und 1732 daneben das Pfarrhaus gebaut. Nach und nach entstand in Oetwil ein kleines Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich waren fast alle Menschen auf dem Gebiet von Oetwil am See als Selbstversorger landwirtschaftlich tätig. Vor allem zu Beginn des 19. Jahrhunderts erreichte die Verarbeitung von importierter Baumwolle in der Gemeinde eine grosse Bedeutung. Im Verlaufe des 20. Jahrhunderts kamen in Oetwil neue wirtschaftliche Tätigkeiten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Blau ein auf dem rechten Bein stehender silberner, rotbewehrter [[Storch (Wappentier)|Storch]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Das Wappen findet seit 1836 Verwendung. Das heutige Wappen wurde am 19. November 1932 vereinfacht und unterscheidet sich von der ursprünglichen Variante durch das fehlende Wasser und Schilf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Der [[Ausländer]]anteil an der Wohnbevölkerung betrug 31,37 % per 31. Dezember 2023.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken.assetdetail.32229143.html |titel=Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2023 - 2023 {{!}} Tabelle |sprache=de |abruf=2025-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst 2023 registrierte die Gemeinde Oetwil am See den Zuzug des fünftausendsten Einwohners. Am 23. Oktober 2023 begrüsste der Gemeindepräsident die Familie persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Oetwil am See:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 42,16 % (−0,17), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 14,42 % (+2,88), [[Grünliberale Partei|glp]] 10,35 % (−2,16), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 9,38 % (+0,28), [[Die Mitte|Mitte]] 6,98 % (+0,52), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 6,66 % (−2,06), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 3,34 % (−1,88), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 2,31 % (+0,06).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEU|Uttenweiler|Uttenweiler}} ist die Partnergemeinde von Oetwil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeinde Uttenweiler |url=https://www.uttenweiler.de/partnergemeinden/partnergemeinden-id_23/ |titel=Partnergemeinden |sprache=de |abruf=2024-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Auf dem «Chilerain» befindet sich die [[Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich|reformierte]] Kirche des Dorfes. Neben der reformierten Kirchengemeinde, welche im anliegenden Pfarrhaus ihren Sitz hat, feiern auch die [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]], welche der [[St.-Antonius-Kirche (Egg ZH)|Pfarrei Egg]] angehören, regelmässig Messen in der Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirche-oetwil.ch/ |titel=Ref. Oetwil am See |sprache=de |abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kath-egg-maur.ch/de/standorte/standortDetail/oetwil.php |titel=Standort Oetwil am See |sprache=de |abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die «Kirche Felsengrund», welche Mitglied in der [[Vereinigung Freier Missionsgemeinden]] ist, hat ihren Sitz im namensgebenden Weiler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=admin |url=https://www.kirche-felsengrund.ch/ |titel=HOME |werk=Kirche Felsengrund |sprache=de-CH |abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde betreibt zurzeit fünf im Dorf verteilte Kindergärten. Die Primar- und Sekundarschule befindet sich in den Schulhäusern Dörfli, Blattenacher und Breiti, welche allesamt auf dem gleichen Areal liegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schule-oetwil.ch/index.php?page_request=121&amp;amp;kat_id_schulhaus=4 |titel=Schule Oetwil am See |abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als weitere Bildungsangebote sind die Schul- und Gemeindebibliothek im Schulhaus Dörfli sowie die Musikschule Oetwil am See erwähnenswert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bibliotheken-zh.ch/Oetwil-am-See/#Start1 |titel=Bibliothek Oetwil am See - Online Katalog |abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schule-oetwil.ch/musikschule/musikschulleiter/p-183852/ |titel=Schule Oetwil am See - Musikschulleiter |abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Oetwil am See-Inlandflüge-LBS MH01-006507.tif|mini|320px|Historisches Luftbild von [[Walter Mittelholzer]] vom 23. Juli 1931]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oetwil am See Busbahnhof.jpg|mini|320px|Bushaltestelle &amp;#039;&amp;#039;Oetwil am See Zentrum&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlich ===&lt;br /&gt;
Der Strassenbau des 19. Jahrhunderts erleichterte im 20. Jahrhundert den Bau von Strassenbahnen. Die [[Wetzikon-Meilen-Bahn]] (1903–1950) und die [[Uster-Oetwil-Bahn]] (1909–1949) führten durch das Gemeindegebiet und trafen zwischen 1909 und 1949 in der [[Bahnhof Langholz|Station Langholz]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Schweizer |Titel=Elektrische Strassenbahn Uster-Oetwil |Verlag=Prellbock Druck &amp;amp; Verlag |Ort=Leissingen |Datum=2009 |ISBN=978-3-907579-39-8 |Seiten=36 f., 157}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Stilllegung wurden sie durch die Busse der [[Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland|Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland AG (VZO)]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren folgende Buslinien, die durch die VZO bedient werden:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://online.fahrplaninfo.zvv.ch/frame_hst3.php?lang=de&amp;amp;hstNr=2512&amp;amp;hstName= |titel=Haltestellen- und Linienfahrpläne |abruf=2021-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zvv.ch/zvv/de/abos-und-tickets/tarif/nachtnetz/nacht-fahrplan-und-liniennetz.html |titel=ZVV-Nachtnetz: Fahrplan und Linienplan |sprache=de |abruf=2021-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|842|white|blue|blue}} Oetwil am See – Bahnhof [[Esslingen ZH|Esslingen]] – [[Mönchaltorf]] – Riedikon – [[Bahnhof Uster]]&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|845|white|blue|blue}} Oetwil am See – [[Grüningen ZH|Grüningen]] – [[Gossau ZH|Gossau]] – [[Bertschikon bei Gossau|Bertschikon]] – Sulzbach –  [[Bahnhof Uster]]&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|867|white|blue|blue}} Oetwil am See – [[Grüningen ZH|Grüningen]] – [[Ottikon (Gossau ZH)|Ottikon]]/[[Gossau ZH|Gossau]]  – [[Grüt]] – Bahnhof [[Wetzikon]]&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|940|white|blue|blue}} Oetwil am See –  Bahnhof [[Männedorf]]&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|950|white|blue|blue}} Oetwil am See –  Bahnhof [[Stäfa]]&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|N84|#FFEC00|#1A1817}} Oetwil am See – Bahnhof [[Esslingen ZH|Esslingen]] – [[Mönchaltorf]] – Riedikon – Nossikon – [[Bahnhof Uster]]&lt;br /&gt;
=== Strassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oetwiler Kreisel verzweigen sich die [[Hauptstrasse|Hauptstrassen]] 339 Feldbach-Esslingen-Uster-[[Illnau]] und 347.1 Oetwil am See-Gossau ZH-Grüt ZH.&lt;br /&gt;
Nebenstrassen über den Pfannenstiel verbinden mit den Nachbarn [[Meilen]], [[Uetikon am See]] und Stäfa, ebenso in der Gegenrichtung nach [[Grüningen ZH|Grüningen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden verbindet die Hauptstrasse 347.1 nach Gossau ZH mit dem Anschluss Nr. 7 Oetwil am See mit der [[Autostrasse A52 (Schweiz)|Forchautostrasse A52]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort ist die &amp;#039;&amp;#039;Klinik Schlössli&amp;#039;&amp;#039; (Psychosomatik/Psychiatrie) der [[Clienia|Clienia Schlössli AG]] ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abwasser ===&lt;br /&gt;
Das Oetwiler Abwasser wird in der ARA Egg-Oetwil in Esslingen gereinigt.&lt;br /&gt;
(Zweckverband ARA Egg-Oetwil am See)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kanton Zürich, Baudirektion |url=https://www.hw.zh.ch/ara/Egg.pdf |titel=ARA Egg-Oetwil am See |werk=Kanton Zürich online |hrsg=Kanton Zürich, Baudirektion AWEL, Sektion Abwasserreinigungsanlagen |datum=2020 |format=PDF |sprache=de |abruf=2022-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Edi Bär|Edwin Bär]] (1913–2008), Volksmusikant und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Helen Dahm]] (1878–1968), Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Werner Kaegi (Historiker)|Werner Kaegi]] (1901–1979), Historiker&lt;br /&gt;
* Heinrich Kunz (1793–1859), «Spinnerkönig», Bürger von Oetwil am See&lt;br /&gt;
* Eduard Bodmer (1837–1914), Bürger von Oetwil am See, zeitweiliger Eigentümer der Kyburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Oetwil am See}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
In einem Gebäude nahe der Kirche teilen sich das Dorfmuseum, betrieben durch die Gemeinde, und das «Helen-Dahm-Museum» der Helen-Dahm-Gesellschaft die Räumlichkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.helen-dahm.ch/home/ |titel=Startseite |sprache=de-ch |archiv-url=http://web.archive.org/web/20241208174410/https://www.helen-dahm.ch/home |archiv-datum=2024-12-08 |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oetwil.ch/dorfleben/museen/ortsmuseum.html/115 |titel=Ortsmuseum |hrsg=Gemeinde Oetwil am See |sprache=de-ch |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren existiert das private «Museum Holzhausen», welches sich im gleichnamigen Ortsteil befindet. Dieses befasst sich mit der Vergangenheit der Region.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museumholzhausen.ch/ |titel=Ein Museum erleben |sprache=de-DE |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Fietz: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 15). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1943. {{DNB|365803049}}.&lt;br /&gt;
* Werner Bosshard: &amp;#039;&amp;#039;Oetwil am See: Zwischen Oberland und Zürichsee&amp;#039;&amp;#039;. Verein Ortsgeschichte Oetwil am See, Oetwil am See 2020, ISBN 978-3-033-07797-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oetwil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Oetwil am See]&lt;br /&gt;
* {{HLS|112|Autor=Martin Illi}}&lt;br /&gt;
* [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=0&amp;amp;indikatoren=&amp;amp;bfs=157 Statistische Daten des Kantons zur Gemeinde Oetwil am See]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Meilen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oetwil am See| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 9. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
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