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	<title>Oesterreichisch-Alpine Montangesellschaft - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Xqbot: Bot-unterstützte Begriffsklärung: Fiat - Link(s) ersetzt durch Fiat S.p.A.; kosmetische Änderungen</title>
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		<updated>2026-04-11T13:53:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot-unterstützte Begriffsklärung: Fiat - Link(s) ersetzt durch &lt;a href=&quot;/index.php/Fiat_S.p.A.&quot; title=&quot;Fiat S.p.A.&quot;&gt;Fiat S.p.A.&lt;/a&gt;; kosmetische Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Oesterreichisch-Alpine Montangesellschaft (ÖAMG)&lt;br /&gt;
| Logo             = ÖAMG Logo.tif&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1881&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 1973 (Fusion mit [[VÖEST]] zur [[Voestalpine]])&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Donawitz]], Steiermark&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Branche          = Eisenproduktion und -verarbeitung&lt;br /&gt;
| Homepage         = &amp;lt;!--nein!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oesterr.- Alpine Montangesellschaft 1926.jpg|mini|Aktie über 20 Schilling der Oesterreichisch-Alpinen Montangesellschaft vom 12. Juli 1926]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oesterreichisch-Alpine Montangesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ÖAMG) war ein bedeutendes [[österreich]]isches [[Montanunternehmen|Montan]]- und [[Eisenverhüttung|Hüttenunternehmen]], welches heute Teil der [[Voestalpine]] ist. Das Unternehmen agierte auch zeitweise als Hersteller von [[Schienenfahrzeug]]en und [[Schiene (Schienenverkehr)|Eisenbahnschienen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisenerz (3).JPG|mini|[[Eisenerz (Steiermark)|Eisenerz]] mit dem [[Erzberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Oesterreichisch-Alpine Montangesellschaft&amp;#039;&amp;#039; entstand als [[Aktiengesellschaft (Österreich)|Aktiengesellschaft]] am 19.&amp;amp;nbsp;Juli [[1881]] unter Führung der [[Länderbank]] in Wien durch französischem Einfluss aus der vormals bedeutenden [[Innerberger Hauptgewerkschaft]] durch Zusammenschluss dieser mit der &amp;#039;&amp;#039;Steirischen Eisenindustriegesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Vordernberg-Köflacher Montanindustriegesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Neuberg-Mariazeller Gewerkschaft,&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Hüttenberger Eisenwerksgesellschaft,&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Eibiswalder Eisen- und Stahl-Gewerkschaft&amp;#039;&amp;#039; sowie der [[St. Egydyer Eisen- und Stahlindustriegesellschaft|St. Ägidi-Kindberger Eisen- und Stahlindustriegesellschaft]]. Der Zusammenschluss war bis zur Gründung der VOEST-Alpine die größte Unternehmensverschmelzung in Österreich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mathis |Titel=Big Business in Österreich |Seiten=23 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rechtsnachfolger der [[Innerberger Hauptgewerkschaft]] kam die ÖAMG in den Besitz einer Vielzahl von Grundstücken und Immobilien, darunter historisch wertvoller Herrenhäuser, Hammerwerke und Forsthäuser.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhold Jagersberger: &amp;#039;&amp;#039;Herrenhäuser der Hammerherren, Radmeister und Eisenverleger in der Steiermark&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Sammler, Graz 2015, ISBN 978-3-85365-275-6, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gründungsjahr besaß das Unternehmen bereits 24 Forstbetriebe sowie insgesamt 37 Bergbaue, Hüttenwerke und Eisen verarbeitende Fabriken und beschäftigte 19.500 Personen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die ÖAMG versuchte in Folge, den Strukturwandel in der Eisenindustrie dahingehend zu steuern, die Erzeugung an jenen Orten zu konzentrieren, die über eine gute Eisenbahnanbindung verfügten. Dadurch unrentable Betriebe in Seitentälern wie z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Gußwerk|Aschbach]] und [[Neuberg an der Mürz|Neuberg]], aber auch kleine Standorte in der Süd- und Weststeiermark wie etwa [[Eibiswald]] wurden dagegen rasch stillgelegt. Zudem wurde in den Jahren bis 1900 die Feuerung der Hochöfen von [[Holzkohle]] auf [[Koks]] und [[Kohle]] umgestellt und zum Abbau der durch die Fusion entstandenen Schulden die nun als Brennstoff nicht mehr notwendigen und zunehmend unrentablen Waldbesitzungen verkauft. Tatsächlich konnte mit der Fusion von Betrieben die Effizienz deutlich gesteigert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis 1938 ===&lt;br /&gt;
Zu den Unternehmerpersönlichkeiten, welche die Alpine Montan zeitweilig stark prägten, gehörten [[Karl Wittgenstein]] (ab 1897), [[Camillo Castiglioni]] (1919–24), [[Hugo Stinnes]] (1921–24), Max Gold (Vater von [[Thomas Gold (Physiker)|Thomas Gold]]).&lt;br /&gt;
[[Datei:Erzberg - Etage - Abwurf der Wintervorräte - um 1910.jpg|mini|Erzabbau am [[Erzberg]] (um 1910)]]&lt;br /&gt;
Speziell unter Karl Wittgenstein kam es bis 1904 zu einer weitestgehenden Konzentration des Unternehmens auf die Erzeugung von Roheisen, Stahl und Walzwaren, sämtliche verarbeitenden Betriebe wurden veräußert. Die von Wittgenstein kontrollierte [[Prager Eisenindustrie-Gesellschaft]] war zudem mit 14 Prozent einer der Hauptaktionäre der Alpine geworden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1912 war das produktive Rekordjahr des Unternehmens, damals verfügte es über vier Kohlenbergwerke, zwei Erzbergwerke und sechs Hüttenbetriebe. Bis zum Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] entwickelte sich die ÖAMG zum leistungsfähigsten österreichischen Eisen- und Stahlunternehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erste Weltkrieg und die wirtschaftlich schwierige [[Zwischenkriegszeit]] waren große Herausforderungen für das Unternehmen, deren Mitarbeiterstand in den Jahren 1918/19 auf ca. 12.000 Beschäftigte sank. Rohstoffmangel wegen des Wegfalls der Kohlelieferungen aus dem mährisch-schlesischen Revier nach der Unabhängigkeit der [[Tschechoslowakei]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Roman Sandgruber |url=https://www.diepresse.com/238795/der-staat-aus-stahl |titel=&lt;br /&gt;
Der Staat aus Stahl |werk=[[Die Presse]] |hrsg= |datum= |abruf=2023-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Transportschwierigkeiten zwangen in dieser Zeit mehrmals zur völligen Betriebseinstellung. 1919 kaufte sich der Staat erstmals bei der Alpine ein, reichte jedoch die Aktien bald an den Spekulanten [[Camillo Castiglioni]] weiter. Auch der italienische [[Fiat S.p.A.|Fiat]]-Konzern hielt ein großes Aktienpaket, welches in Folge an den deutschen Montanindustriellen [[Hugo Stinnes]] überging. Dieser hielt nun gemeinsam mit Castiglioni 50 % des Aktienkapitals und sicherte sich maßgeblichen Einfluss auf die Alpine-Montan. Auch die [[Niederösterreichische Escompte-Gesellschaft|Niederösterreichische Escomptegesellschaft]] wurde einer der Großaktionäre. Durch Modernisierung und Rationalisierung konnte die Produktion stark ausgeweitet werden, eine Absatzkrise zwang 1924 die Reduktion auf lediglich 8.000 Arbeiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Nordbahnhof Wien Gleis Walzzeichen 1924 DONAWITZ M ST.jpg|mini|[[Schiene (Schienenverkehr)|Eisenbahnschiene]] der ÖAMG von 1924]]&lt;br /&gt;
Nach einer Erholung stieg der Beschäftigtenstand in den folgenden Jahren wieder auf rund 14.500 Beschäftigte an. Nach dem Tod von Hugo Stinnes 1924 gingen dessen Anteile sowie diejenigen Castiglionis an den damals zweitgrößten Stahl-Erzeuger der Welt, die [[Vereinigte Stahlwerke|Vereinigten Stahlwerke]] (VESTAG) in Düsseldorf über. Diese hielten nun mit 56 % die Aktienmehrheit an der Alpine. In der zweiten Hälfte der 1920er Jahre wurde das Unternehmen stark ausgebaut, mit der [[Graz-Köflacher Eisenbahn- und Bergbaugesellschaft]] wurde der zweitgrößte Kohleproduzent des Landes übernommen. Einige Vertriebsgesellschaften in den Nachfolgestaaten der Monarchie wurden erworben, ebenso die zur GKB gehörenden [[Harter Kohlenwerke]] in Niederösterreich und die Baufirma [[Alois Negrelli von Moldelbe|Negrelli]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 trafen die Auswirkungen der [[Weltwirtschaftskrise]] die ÖAMG voll, am Höhepunkt der Krise im Juni dieses Jahres standen sämtliche Hochöfen sowie der Erzbergbau still. Die Beschäftigtenzahlen erreichten einen Tiefststand von unter 7.000. Der Abbau in Hüttenberg und die Hochofenanlagen in [[Eisenerz (Steiermark)|Eisenerz]] sollten auch in den folgenden Jahren stillgelegt bleiben. Durch einen leichten Aufschwung stieg die Mitarbeiteranzahl in den Jahren bis 1937 wieder auf durchschnittlich 12.500 an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisierung ===&lt;br /&gt;
In der späteren Zwischenkriegszeit galt die Alpine Montan unter der Führung von [[Anton Apold]] als Paradebeispiel eines politisierten Unternehmens, das [[Gelbe Gewerkschaft]]en (u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Unabhängige Gewerkschaft]]) und [[Heimwehren]] (besonders den [[Steirischer Heimatschutz|Steirischen Heimatschutz]]) förderte und damit in heftigem Gegensatz zur politischen Linken stand. Zur Jahreswende 1932/33 wandte sich die Alpine schließlich der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Österreichs – Hitlerbewegung|NSDAP]] zu und unterstützte sie finanziell und logistisch, auch in der Phase des [[Juliputsch]]es im Jahr 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1938 ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss (Österreich)|Anschluss 1938]] wurde das Unternehmen als &amp;#039;&amp;#039;Alpine Montan AG Hermann Göring Linz&amp;#039;&amp;#039; Teil der [[Reichswerke Hermann Göring]]. Unter Druck der Rüstungsbehörden wurden der Alpine 1938 die vormals dem (von der Familie [[Rothschild (Familie)|Rothschild]] kontrollierten) [[Creditanstalt-Bankverein]] gehörenden Eisen- und Stahlunternehmen angeschlossen. Dies betraf u.&amp;amp;nbsp;a. die &amp;#039;&amp;#039;Steirischen Gussstahlwerke AG&amp;#039;&amp;#039; in [[Judenburg]], die [[Kärntnerische Eisen- und Stahlwerke|Kärntnerischen Eisen- und Stahlwerke]] (KESTAG) in [[Ferlach]], die &amp;#039;&amp;#039;Eisenwerke AG [[Krieglach]]&amp;#039;&amp;#039; sowie die &amp;#039;&amp;#039;Feinstahlwerke [[Traisen (Niederösterreich)|Traisen]] AG&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1939 wurde zur Deckung des gestiegenen Rohstoffbedarfs der bereits ab 1937 vorbereitete [[Bergbau Radmer|Eisenerzbergbau Radmer]] eröffnet. Das Unternehmen profitierte in der [[Wirtschaft im Nationalsozialismus]] von [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Reents]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://kulturvereinigung.de/index.php/geschichte-mainmenu-32/385-2500-firmen-sklavenhalter-im-ns-lagersystem 2500 Firmen – Sklavenhalter im NS-Lagersystem.]&amp;#039;&amp;#039; In: kulturvereinigung.de, abgerufen am 20. Mai 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1956-04-14 03 Blick vom Kalvarienberg auf Leitendorf und Donawitz.jpg|mini|Donawitz mit dem Stahlwerk (1956)]]&lt;br /&gt;
Nach 1945 blieb die Alpine Montan als [[Deutsches Eigentum]] über Jahrzehnte Teil der [[Verstaatlichung in Österreich|verstaatlichten Industrie]] und gehörte später zur [[Österreichische Industrieholding|Österreichischen Industrieholding (ÖIAG)]]. Das Unternehmen verlor einen Teil der ihm angeschlossenen Betriebe wieder und hatte zudem stark unter den Demontagen der Besatzungsmächte zu leiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 konnte die Produktion wieder aufgenommen werden. In den folgenden Nachkriegsjahren profitierte die Alpine von der einsetzenden Konjunktur und konnte ihren Betrieb wieder ausbauen, der Mitarbeiterstand stieg auf knapp 18.000 Mitarbeiter Ende 1955 an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Der technologische Meilenstein in der Stahlerzeugung war die 1952 eingeleitete Entwicklung des &amp;#039;&amp;#039;Blasstahlverfahrens LD&amp;#039;&amp;#039; ([[Linz-Donawitz-Verfahren]]), benannt nach den Standorten Linz (die aus den [[Reichswerke Hermann Göring|Hermann-Göring-Werken]] hervorgegangene [[VÖEST]]) und [[Donawitz]]. Diese Technologie hat weltweit alle bisherigen Verfahren weitgehend verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tochtergesellschaften in Traisen und Krieglach wurden mit der ÖAMG fusioniert und im Jahr 1958/59 übernahm man das von [[Johann Haselgruber]] gegründete Walz- und Stahlwerk in [[St. Andrä-Wördern]]. Ende 1961 erreichte die Alpine-Montan mit 21.627 den höchsten Mitarbeiterstand ihrer Geschichte. Im gesamten Alpine-Konzern arbeiteten Mitte der 1960er Jahre an die 30.000 Menschen. Jedoch kam es in dieser Zeit zu einem weiteren Konzentrationsprozess, in dessen Rahmen u.&amp;amp;nbsp;a. der ausgekohlte [[Bergbau Seegraben]] geschlossen und der [[Bergbau Fohnsdorf]] der konzerneigenen GKB übergeben wurde. 1967 wurde das Stahlwerk in St. Andrä-Wördern geschlossen. Der Mitarbeiterstand betrug zuletzt rund 16.000 Mitarbeiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fusionierung zur Voestalpine ===&lt;br /&gt;
1973 erfolgte die Fusionierung mit der [[VÖEST]] (Vereinigte Österreichische Eisen- und Stahlwerke AG) zur [[Voestalpine]]. Als Fehlakquisition erwies sich im Laufe der Jahre der Zukauf der &amp;#039;&amp;#039;Gussstahlwerke [[Judenburg]]&amp;#039;&amp;#039;, der [[Schoeller-Bleckmann Stahlwerke]] und der [[Böhler-Werke]] ([[Kapfenberg]]). Nach einer neuerlichen Umstrukturierung im Jahr 1987, mit der auch ein umfangreicher Personalabbau einherging, erholte sich der krisengeschüttelte Konzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist der [[voestalpine]]-Konzern ein stark modernisiertes Unternehmen. So werden in Donawitz die längsten [[Schiene (Schienenverkehr)|Eisenbahnschienen]] der Welt erzeugt (120 Meter). Eine spezielle Kopfhärtung verleiht ihnen eine überdurchschnittliche Lebensdauer. Zusammen mit Zeltweg sind die &amp;#039;&amp;#039;voestalpine Bahnsysteme&amp;#039;&amp;#039; führend im Weltmarkt, ein weiteres Qualitätssegment ist die [[Draht]]erzeugung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generaldirektoren der ÖAMG waren u.&amp;amp;nbsp;a. [[Anton Apold]], [[Hans Malzacher]] und [[Josef Oberegger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hieflau, Hochofen in Betrieb - 1912.jpg|mini|Hochofenanlage in [[Hieflau]] (1912)]]&lt;br /&gt;
Kerngebiete der ÖAMG waren vornehmlich die Industrieanlagen rund um den [[Erzberg|Steirischen Erzberg]] und zwar die [[Hochofen]]-, [[Stahlwerk|Stahl]]- und [[Walzwerk]]e in [[Donawitz]] ([[Hüttenwerk Donawitz]]) sowie Hochofenanlagen in [[Eisenerz (Steiermark)|Eisenerz]] und [[Hieflau]], außerdem in der [[Mur-Mürz-Furche]] die [[Maschinenfabrik Zeltweg|Maschinenfabrik]] [[Zeltweg]], die sich aus einem Hüttenbetrieb entwickelte und heute im [[Eisenbahnweiche]]nbau Weltgeltung genießt. Im [[Mürztal]] existierten noch die Betriebe [[Kindberg]] und [[Krieglach]] sowie die bereits genannten in [[Neuberg an der Mürz|Neuberg]] und Aschbach bzw. [[Gußwerk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweitgrößte Kerngebiet bestand in [[Kärnten]] rund um den [[Hüttenberger Erzberg]] mit den Standorten Hüttenberg, [[Lölling (Gemeinde Hüttenberg)|Lölling]], Heft, [[Mosinz]], [[Brückl]] und [[Treibach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb der Steiermark und Kärntens gab es [[Hüttenwerk]]e in [[Schwechat]] und [[Krems an der Donau|Krems]]. Neben diesen gehörten der Gesellschaft auch [[Kohlenbergwerk]]e, vor allem die Bergbaue [[Bergbau Fohnsdorf|Fohnsdorf]], [[Bergbau Seegraben|Seegraben]] und [[Köflach]] (alle Steiermark). Der Deckung des eigenen Rohstoffbedarfs dienten die Erzbergwerke am [[Erzberg]], in [[Bergbau Radmer|Radmer]] und in [[Hüttenberg (Kärnten)|Hüttenberg]] sowie umfangreiche Forstflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den genannten Betrieben existieren nur noch der Bergbau am [[Erzberg]] sowie das Hüttenwerk [[Donawitz]], die Betriebe in [[Zeltweg]] und [[Kindberg]] und die [[Hütte Krems]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Montanbahnen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmalspur-Dampflokomotive, Krauss &amp;amp; Co, Linz 1917 ....jpg|mini|Ehemalige ÖAMG-Lokomotive als Werbeträger vor dem „Königreich der Eisenbahnen“ im Wiener Prater]]In einigen ihrer Betriebe nutzte die ÖAMG für den innerbetrieblichen Verkehr, aber auch für Zulieferung und Abtransport teils sehr umfangreiche Schienennetze in diversen Schmalspurweiten sowie auch in Normalspur. Viele der Lokomotiven sind als museale Exponate erhalten geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pospichal.net/lokstatistik/19331-donawitz-s-d.htm |titel=Donawitz 790mm |abruf=2025-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schienenfahrzeugbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Breitenauerbahn (03).jpg|mini|E4 der [[Lokalbahn Mixnitz–Sankt Erhard|Lokalbahn Mixnitz-St. Erhard]]]]&lt;br /&gt;
Bereits um die Jahrhundertwende baute das auf Eisenbahnbedarf spezialisierte Werk Zeltweg der ÖAMG mehrere [[Grubenbahn]]-Fahrzeuge für den Erzberg, bekannt sind mehrere gemeinsam mit [[Österreichische Siemens-Schuckert-Werke|ÖSSW]] entwickelte elektrische Überlieferwagen für 830 mm Spurweite mit Baujahren zwischen 1911 und 1940.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Hohn |Titel=Eisenbahnen am Steirischen Erzberg |Seiten=394}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ÖAMG baute in den 1950er und 1960er Jahren eine Reihe elektrischer bzw. diesel-elektrischer Lokomotiven für Normal- und Schmalspur. Als Lieferant kleinerer Stückzahlen und bereits mit einiger Erfahrung im Schienenfahrzeugbau war der Betrieb in der Lage, mit den beiden anderen (staatlichen) Lokomotivfirmen [[Simmering-Graz-Pauker|SGP]] und [[Jenbacher AG|Jenbacher]] zu konkurrieren und individuellere Lösungen für kleine Betriebe anzubieten. Die elektrische Ausstattung aller gebauten ÖAMG-Lokomotiven stammte von den [[Österreichische Brown, Boveri Werke|Österreichischen Brown Boveri-Werken]] in Wien, die Dieselmotore von [[MAN]]. [[Österreichische Brown, Boveri Werke|BBC]] dürfte der Auftragnehmer gewesen sein, der die Herstellung des mechanischen Teiles an die ÖAMG-Maschinenfabrik [[Zeltweg]] vergab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Wittmann (Red.) |Hrsg=Steiermärkische Landesbahnen – Direktion |Titel=Das Buch der Murtalbahn |Verlag=Steiermärkische Landesbahnen – Direktion |Datum=1994 |ISBN=3-901474-02-1 |Seiten=92}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die gebauten Lokomotiven erwiesen sich als solide Konstruktionen, die z.&amp;amp;nbsp;T. bis heute ihren Dienst klaglos versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindestens drei Typen von Lokomotiven wurden gefertigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmalspurlokomotiven ===&lt;br /&gt;
[[Datei:StLB VL12 Frojach.jpg|mini|[[Dieselelektrischer Antrieb|Dieselelektrische]] Schmalspurlokomotive [[StLB VL 11–16|StLB VL 11-16]]]]&lt;br /&gt;
Den Auftakt machte 1957 die vierachsige E-Lok E 3 in [[Bosnische Spurweite|Bosnischer Spur]] für die [[Lokalbahn Mixnitz–Sankt Erhard|Lokalbahn Mixnitz-St. Erhard]] (Fabriknummer 1601/1957). Ihr folgte 1963 eine weitere (E4, Fabriknummer 2402/1957). Diese Lokomotiven in Achsfolge Bo´Bo´ werden von vier BBC-Gleichstrommotoren mit je 37&amp;amp;nbsp;kW angetrieben. Beide Lokomotiven sind heute noch in Betrieb und bewältigen den gesamten Verkehr auf dieser Bahnstrecke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Müller, Prokop, Straka, Erhard, Moser, Böhm, Zehetner, Schindler |Titel=Die Lokalbahn Mixnitz - St. Erhard |Verlag=Railway-Media-Group |Ort=Wien |Datum=2018 |ISBN=978-3-902894-40-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte der 1960er Jahre wurde auch eine Bo´Bo´- [[Dieselelektrischer Antrieb|dieselelektrische]] Schmalspurlok für die [[Steiermarkbahn und Bus|Steiermärkischen Landesbahnen]] entwickelt und als [[StLB VL 11–16|StLB VL 11-16]] von 1964 bis 1967 in sechs Exemplaren gebaut. Bis auf den Dieselmotor, der später ersetzt worden ist, bewährten sich die Maschinen. Sie kommen auf der [[Murtalbahn]] und der [[Feistritztalbahn]] zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grubenbahnen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ÖAMG Grubenlok.jpg|mini|Elektrische ÖAMG-[[Grubenbahn|Grubenlok]] am [[Hüttenberger Erzberg]]]]&lt;br /&gt;
ÖAMG Zeltweg baute in Zusammenarbeit mit BBC in den Jahren 1958 bis 1983 auch elektrische [[Grubenbahn|Grubenloks]] in größerer Stückzahl, u.&amp;amp;nbsp;a. für die ÖAMG-eigenen Erzabbaue am steirischen [[Erzberg]] und dem [[Hüttenberger Erzberg]]. Für diese Betriebe wurden auch [[Hunt|Grubenhunte]] und [[Bodenentleerer (Förderwagen)|Bodenentleerer]] (sog. „Zeltweger“) hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.styria-mobile.at/home/forum/index.php/topic,2174.105.html |titel=Werk- bzw. Industriebahnen in Österreich - Vergangenheit + Gegenwart - Seite 8 |abruf=2022-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?017,8534214 |titel=Drehscheibe Online Foren :: 04 - Historisches Forum :: Damals beim Huntslauf am steirischen Erzberg (m18B) |abruf=2022-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Normalspurlokomotiven ===&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit diesen Schmalspurloks entwickelte man auch eine dreiachsige Type für [[Normalspur]]. Die erste Maschine dieser Type mit im Rahmen gelagerten Achsen in Bauart Co-de wurde an 1960 an das [[Heraklith]]werk [[Ferndorf (Kärnten)|Ferndorf]] geliefert, sie leistete 400 PS und trug die Typenbezeichnung C400/45. Weitere Lokomotiven wurden ab 1964 für die [[Steiermarkbahn und Bus|StLB]] und die mit der ÖAMG verbundenen [[Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb|Graz-Köflacher-Bahn]] gebaut. Bei den GKB trugen sie entsprechend ihrer Leistung die Bezeichnung DE 750.1 bis 750.3 (angeschrieben zuletzt als V 7501 – V 7503) und bei den StLB DE 1 und DE 2. Diese Lokomotiven mit der Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h lösten auf der GKB und der [[Landesbahn Gleisdorf–Weiz|Landesbahn Gleisdorf-Weiz]] die Dampftraktion weitestgehend ab, sie waren im Personen- und Güterverkehr sowie im Rangierbetrieb eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Loks waren 9,5 Meter lang, 48 Tonnen schwer und hatten eine Leistung von 551 kW. Als Hauptmaschine war anfangs ein V-12 Zweitaktdieselmotor vom Typ MAN V 6 V 16/18T eingebaut, der einen Gleichstromgenerator von BBC antrieb. Die Dieselmotore neigten aber zu undichten Zylinderlaufbuchsen und wurden daher bei den meisten Maschinen gegen MTU-Achtzylinder getauscht. Die GKB musterte ihre Lokomotiven 1993 aus und verschrottete sie 1995, bei den StLB ist DE 2 noch für Güterzüge und Rangieraufgaben im Dienst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gottfried Aldrian, Andreas Konecnik |Titel=150 Jahre Graz-Köflacher Bahn |Verlag=Sutton Verlag |Ort=Erfurt |Datum=2010 |ISBN=978-3-86680-701-3 |Seiten=54-55}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersicht der von ÖAMG Zeltweg gebauten Lokomotiven ===&lt;br /&gt;
* LBMStE E3, Bauart Bo´Bo´E, Spurweite 760 mm, Baujahr 1957, Fabriknummer 1601 – &amp;#039;&amp;#039;noch im Dienst&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* LBMStE E4, Bauart Bo´Bo´E, Spurweite 760 mm, Baujahr 1963, Fabriknummer 2402 – &amp;#039;&amp;#039;noch im Dienst&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[StLB VL 11–16|StLB VL 11 - 16]], Bauart Bo´Bo´De, Spurweite 760 mm, Baujahre 1964–1967, Fabriknummern 2836, 3260, 3618-3621 – &amp;#039;&amp;#039;VL 12, 13 und 16 noch im Dienst&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Heraklith Ferndorf Lok 2, Bauart Co´De, Normalspur, Baujahr 1960, Fabriknummer 1976 – &amp;#039;&amp;#039;seit 2011 in nicht betriebsfähigem Zustand&amp;#039;&amp;#039; beim Verein [[Nostalgiebahnen in Kärnten]]&lt;br /&gt;
* StLB DE 1 - 2, Bauart Co´De, Normalspur, Baujahre 1964 u. 1965, Fabriknummern 2393 und 2854 – &amp;#039;&amp;#039;DE 2 noch im Dienst, DE 1 Ersatzteilspender&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* GKB V750.1 - 3, Bauart Co´De, Normalspur, Baujahre 1964, 1965 u. 1969, Fabriknummern 2852, 2853 und 3057 – &amp;#039;&amp;#039;1995 verschrottet&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.styria-mobile.at/home/forum/index.php/topic,2351.15.html |titel=EINST und JETZT - Bilder von der GKB - Seite 2 |abruf=2019-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt Bauer (Historiker)|Kurt Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Struktur und Dynamik des illegalen Nationalsozialismus in der obersteirischen Industrieregion 1933/34.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit Universität Wien, Wien 1998 ([http://www.kurt-bauer-geschichte.at/PDF_Texte%20&amp;amp;%20Themen/Diplomarbeit_Kurt_Bauer.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Fritz Erben, Maja Loehr, Hans Riehl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Österreichisch-Alpine Montangesellschaft. 1881–1931.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag der Gesellschaft u. a., Wien u. a. 1931.&lt;br /&gt;
* Otto Hwaletz: &amp;#039;&amp;#039;Die österreichische Montanindustrie im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Wirtschaftsgeschichte und Wirtschaftspolitik.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6). Böhlau, Wien u. a. 2001, ISBN 3-205-99086-2.&lt;br /&gt;
* [[Stefan Karner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Eingliederung der Österreichischen Montanindustrie in die deutsche Kriegsrüstung: Die Alpine Montan 1938-1945.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Anschnitt]].&amp;#039;&amp;#039; Heft 1/1981, S. 17-30 ([https://www.bergbaumuseum.de/forschung/publikationen/der-anschnitt/der-anschnitt-ausgabe-1-1981 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Franz Mathis: &amp;#039;&amp;#039;Big Business in Österreich. Österreichische Großunternehmen in Kurzdarstellungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1987, ISBN 3-7028-0256-8.&lt;br /&gt;
* [[Oliver Rathkolb]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;NS-Zwangsarbeit: Der Standort Linz der Reichswerke Hermann Göring-AG Berlin, 1938–1943.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien u. a. 2001, ISBN 3-205-99417-5;&lt;br /&gt;
** Band 1: Christian Gonsa, [[Gabriella Hauch]], [[Michael John (Historiker)|Michael John]], Josef Moser, [[Bertrand Perz]], Oliver Rathkolb, Michaela C. Schober: &amp;#039;&amp;#039;Zwangsarbeit – Sklavenarbeit: Politik-, sozial- und wirtschaftshistorische Studien.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 2: [[Karl Fallend]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwangsarbeit – Sklavenarbeit in den Reichswerken Hermann Göring am Standort Linz. (Auto-)Biographische Einsichten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Barbara Schleicher: &amp;#039;&amp;#039;Heißes Eisen. Zur Unternehmenspolitik der Österreichisch-Alpine-Montangesellschaft in den Jahren 1918–1933.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main u. a. 1999, ISBN 3-631-33202-5 (Zugleich: Halle-Wittenberg, Universität, Dissertation, 1998: &amp;#039;&amp;#039;Im Schlepptau der deutschen Stahlindustrie&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Oesterreichisch-Alpine_Montangesellschaft|Oesterreichisch-Alpine Montangesellschaft}}&lt;br /&gt;
* [http://schlotforum.wordpress.com/2009/04/07/st-eisenerzmunichthal-hochofen-und-schlackenberg-1940/ schlot.at]: ÖAMG: Hochöfen, Gaskraftwerk, Schlackenberg in Münichtal/Eisenerz – historische Fotos und Ansichten&lt;br /&gt;
* [[Roman Sandgruber]]: [http://diepresse.com/home/diverse/zeichen/238795/Der-Staat-aus-Stahl &amp;#039;&amp;#039;Der Staat aus Stahl – VOEST und Alpine Montangesellschaft.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. September 2003.&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/043535|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel über}}&lt;br /&gt;
* http://www.ralfsrailwayresort.de/A/StLB/StLB_V_DE2_C_Weiz.jpg Bild der DE 2 in Weiz in aktuellem Zustand.&lt;br /&gt;
* {{ANNO|raa|NAME=&amp;#039;&amp;#039;Werkszeitung der Österreichisch-Alpinen Montangesellschaft&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=381033-1|LCCN=n/00/97217|VIAF=148992538}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Osterreichischalpine Montangesellschaft}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Montanunternehmen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Voestalpine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenerz (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Bergbauunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Eisenbahnhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Verkehrstechnikhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xqbot</name></author>
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