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	<title>Oesterholz-Haustenbeck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T13:33:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oesterholz-Haustenbeck&amp;diff=573651&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Kommasetzung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oesterholz-Haustenbeck&amp;diff=573651&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-21T11:04:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kommasetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schlangen (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Schlangen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/50/4/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/50/14/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 190&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 27.37&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2033&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 33189&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05252&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Ortsteile von Schlangen - Osterholz Haustenbeck.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oesterholz-Haustenbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Schlangen (Gemeinde)|Schlangen]] im [[Kreis Lippe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oesterholz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreuzkrug01.jpg|mini|Kreuzkrug bei Oesterholz]]&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Erste Erwähnung fand Oesterholz, heute Oesterholz-Haustenbeck, um etwa 850 unter dem Namen „Astonholteimarki“. „Graf Bevo“ schenkte dem [[Kloster Corvey]] Land und Leute. Am 1. April 1921 wurde die Gemeinde Oesterholz aus der Kohlstädter Heide (bisher Gemeinde [[Kohlstädt]]), dem Bruch (bisher Gemeinde Schlangen) und der Meierei Oesterholz neu gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reekers&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-402-05875-8|Seite=242 und 270}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1939 wurde Haustenbeck formell eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reekers&amp;quot; /&amp;gt; Am 1. April 1957 wurde Haustenbeck vollständig eingemeindet, seitdem hieß die Gemeinde Oesterholz-Haustenbeck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reekers&amp;quot; /&amp;gt; Am 1. Januar 1970 verloren Oesterholz-Haustenbeck wie auch der Nachbarort Kohlstädt ihre politische Eigenständigkeit, indem sie in die Gemeinde [[Schlangen (Gemeinde)|Schlangen]] eingemeindet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=107}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute hat Oesterholz-Haustenbeck 2033 [[Einwohner]] (Stand: 1. Januar 2023).&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.gemeinde-schlangen.de/gemeinde/leben-in-schlangen/unsere-gemeinde/zahlen-daten-fakten.php&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab der Jahrtausendwende wurden in Oesterholz-Haustenbeck zahlreiche neue Wohnhäuser errichtet, zumeist im Gebiet um die Grundschule am Sennerand und im Neubaugebiet an der Haustenbecker Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer großen, rechteckigen Insel befindet sich das ehemalige Jagdschloss, das Ende des 16. Jahrhunderts von Graf [[Simon VI. (Lippe)|Simon VI. zur Lippe]] errichtet wurde. Erhalten sind ein Fachwerkwohnhaus, das Eingangsportal von 1665 und einige Mauerreste. Heute beherbergt die Anlage ein Altenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Laienforscher [[Wilhelm Teudt]] wurde der [[Haus Gierke|Hof Gierke]] in Oesterholz in den 1930er Jahren als &amp;#039;&amp;#039;Sternhof&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Teudt behauptete, dass hier eine germanische Kultburg oder Gelehrtenschule bestanden habe. Dort sei auch der Ort des Klosters [[Hethis|Hethi]] zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Teudt: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Oesterholz&amp;#039;&amp;#039; in: „Germanische Heiligtümer“, Jena 1936 [https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/content/pageview/9395498 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Oesterholz liegt an der [[Fürstenallee (Kreis Lippe)|L937]], die Oesterholz mit [[Detmold]] bzw. Schlangen und der [[Bundesstraße 1|B1]] verbindet, sowie an der [[Haustenbecker Straße|L942]], die durch die Senne nach [[Augustdorf]] führt; diese Strecke ist aber nur befahrbar, wenn die Straßen durch den [[Truppenübungsplatz Senne]] geöffnet sind.&amp;lt;ref&amp;gt;https://bfgnet.de/sennelager-range-access Sennesperrzeiten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene Anschluss an eine Autobahn ist die Anschlussstelle [[Elsen (Paderborn)|Paderborn-Elsen]] an die [[Bundesautobahn|A33]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] verkehrt die Regional[[buslinie]] R51 &amp;#039;&amp;#039;Paderborn – [[Horn-Bad Meinberg]]&amp;#039;&amp;#039; durch Oesterholz.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.nph.de/v2.0/daten/uploads/download/owl_81450__1_3.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Die nächstgelegenen [[Bahnhof|Bahnhöfe]] befinden sich in Horn-Bad Meinberg und Detmold etwa 12 Kilometer sowie [[Paderborn Hauptbahnhof]] etwa 14 Kilometer von Oesterholz entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Die [[Senne nördlich Oesterholz]] ist ein 18 Hektar großes [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haustenbecker Kirche01.jpg|mini|Ruine der Kirche in Haustenbeck. Das kleine Bild zeigt die Gedenktafel rechts zwischen den beiden Fenstern.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oesterholz-Haustenbeck Haustenturm.20060819.jpg|mini|hochkant|[[Haustenbecker Turm]]]]&lt;br /&gt;
== Haustenbeck ==&lt;br /&gt;
Gegründet wurde Haustenbeck formal 1659 und nachfolgend mit dem Beinamen „Lippisch-Neudorf“ bedacht. In Ortsnähe finden sich Grenzsteine, die auf den [[Lippspringischer Originalvergleich|Lippspringischen Originalvergleich]] von 1658 zurückgehen. Zwei der Grenzsteine befinden sich an der Haustenbeckerstraße, der Preußisch-Lippische Grenzstein Nr. 24d von 1860, befindet sich in der öffentlichen Ausstellung des [[LWL-Freilichtmuseum Detmold#Kleinobjekte|LWL-Freilichtmuseums in Detmold, Abteilung Kleinobjekte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Haustenbeck - Gedenkstein.JPG|Gedenkstein: „Haustenbeck 1659–1939“&lt;br /&gt;
 Schlangen - 2015-04-26 - Grenzstein Haustenbecker Straße (1).jpg|Grenzstein an der Haustenbecker Straße&lt;br /&gt;
 Grenzstein Senne, Lippe.jpg|Grenzstein an der Haustenbecker Straße&lt;br /&gt;
 Detmold - Freilichtmuseum - Grenzstein Haustenbeck Nr. 24d - Preußische Seite.jpg|Grenzstein Nr. 24d aus Haustenbeck&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die 1930er Jahre hatte der Ort Zuzug und zuletzt etwa 1.300 Einwohner, die auch in verstreuten Gehöften um den Ort wohnten. Zum Jahresende 1939 musste der Ort zugunsten einer Erweiterung des [[Truppenübungsplatz Senne|Truppenübungsplatzes Senne]] endgültig geräumt werden. In den 1940er-Jahren wurden in Haustenbeck Baulichkeiten und Einrichtungen der Panzerversuchsanstalt zunächst vom deutschen und später vom britischen Militär genutzt. Später kam der Ort in den direkten Einflussbereich von Schießbahnen. Im 21. Jahrhundert finden sich wenige stehende Gebäudereste und Ruinenfragmente in der ehemaligen Ortslage, die Teichanlagen sind nicht mehr erkennbar, eine kleine Brücke führt über den Haustenbach. Der nahe gelegene [[Haustenbecker Turm]] wird nach wie vor als Beobachtungsstation in der Senne genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographie ===&lt;br /&gt;
Die Lage von Haustenbeck (155 m ü. [[Normalnull|NN]]) ist mit dem Haustenbachtal verbunden. {{Coordinate|NS=51.83628|EW=8.77542|region=DE-NW|type=landmark|name=Wüstung Haustenbeck in der Senne|text=(Ortslage der Wüstung)}}  Das Haustenbachtal ist das südlichste von mehreren Quelltälern vor dem [[Teutoburger Wald]] (historisch „Osning“) und am östlichen Rand der [[Westfälische Bucht|Westfälischen Bucht]]. Etwa parallel dazu finden sich in nordwestlicher Richtung das Knochenbachtal und das Krollbachtal; danach liegt der [[Ems#Obere Ems|Quellbereich der Ems]], der weniger talartig ausgeprägt ist. Ebenfalls parallel verläuft der Fluss [[Lippe (Fluss)|Lippe]] im Süden und im Norden der [[Ölbach (Wapelbach)|Ölbach zur Wapel]]. Das Haustenbachtal befindet sich in der Ursprungsregion der [[Teutoburger Wald#Wasserscheiden und Fließgewässer|Wasserscheiden und Fließgewässer von Lippe und Ems]], die großräumig für Bereiche von West- und Norddeutschland bestimmend sind. Der Haustenbach findet über [[Staumühle]], vorbei an [[Westenholz]] und [[Mastholte]] schließlich über die [[Glenne]] seinen Weg in die Lippe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hydro-Haustenbach-Lippe&amp;quot; /&amp;gt; Der Haustenbach zählt zu den wenigen in der Senne entstehenden Gewässern, die in ihrem Verlauf die Region Ostwestfalen-Lippe verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Haustenbeck cropped out of Messtischblatt 4118 Senne 1897.png|Haustenbeck, Kartenausschnitt Messtischblatt Senne, Stand 1897&lt;br /&gt;
 KarteTruppenuebungsplatzSenne1909.jpg|Haustenbeck, Karte der Senne, Stand 1909&lt;br /&gt;
 Senne01.png|Lage von Haustenbeck in der Senne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenverhältnisse um Haustenbeck gelten seit jeher als ertragsarm, weshalb die Region auch „Desertum Sinedi“ genannt wurde. Ackerbau lohnte daher kaum, weshalb man die Flächen beispielsweise eher als [[Hutewald|Hude]] für [[Schafzucht]] auf den Heideflächen nutzen konnte. Die Pferdezucht mit den [[Senner Pferd]]en kam ebenfalls in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Senne#Verkehr|Verkehrsgeographie der Senne]] ist bestimmend für Haustenbeck. Lippe und Ems wurden historisch als Handelswege genutzt, was gelegentlich Interesse auf die Quellregionen in der Nähe von Haustenbeck lenkte. Der Verkehr um Haustenbeck ist eher von kleinen Wegen und Straßen in der Senne geprägt. Eine Feldbahn mit Spurweite 600 mm verkehrte 1914–1945  in Nähe von Haustenbeck in der Senne. Diese Schmalspurbahn war in [[Sennelager]] an die [[Sennebahn]] angeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Senne-Schmalspurbahn&amp;quot; /&amp;gt; Die Radwanderwege der [[Römerroute]] und des [[Senne-Radweg]]es liegen Außerhalb der Sperrzonen des Truppenübungsplatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte von Haustenbeck ist mit der [[Senne#Anfänge der Besiedlung|Siedlungsgeschichte der Senne]] verbunden. Ein genaues Gründungsdatum der Ortschaft ist nicht bekannt. Die Reihensiedlung am Haustenbach hat sich anscheinend, wie die benachbarte Siedlung [[Hövelsenne]], allmählich zum [[Reihendorf]] mit Ortskern bei einer Brücke am Haustenbach entwickelt. Tatsächlich errichtete [[Hermann Adolf (Lippe)|Hermann Adolf Graf und Edler Herr zu Lippe]] im Jahr 1659 eine Grenzstation auf der nördlichen (lippischen) Seite des [[Haustenbach]]es, um an der lippischen Grenze [[Zoll (Abgabe)|Zölle]] zu erheben. Für den Ort wird daher 1659 als Gründungsdatum angenommen, als Beiname ist auf historischen Karten „Lippisch-Neudorf“ zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gigas-Karte (Ausschnitt Hövelhof).jpg|Historische Karte, Haustenbach als „Haẛsenbeck flu.“ eingezeichnet, Stand etwa 1620&lt;br /&gt;
 Special-Karte des Fuerstenthums Lippe - Ausschnitt Hoevelhof.jpg|„Haustenbek“ („Lippisch-Neudorf“) mit Landes- und Konfessionsgrenzen, Stand 1824&lt;br /&gt;
 Topographische Karte der Rheinprovinz und der Provinz Westfalen - Ausschnitt Hoevelhof.jpg|„Haustenbek“ („Lippisch-Neudorf“), Stand 1890&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe von Haustenbeck gibt es bronzezeitliche Hügelgräber, die über den [[Archäologischer Lehrpfad Oesterholz|Archäologischen Lehrpfad Oesterholz]] erschlossen und untersucht wurden. Nach Aufzeichnungen der [[Regesta Imperii]] gab es in der „Desertum Sinedi“ auch Siedlungen in der Senne zwischen 800 und 1400.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beckmann-Sinedi&amp;quot; /&amp;gt; In Rom erneuerte [[Otto III. (HRR)|Otto III.]] im Jahre 1001 seine früheren Besitzansprüche auf die Flächen und Siedlungen in der Senne und damit auch für den später als Haustenbeck genannten Bereich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otto-III-Senne&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Kolonat (Recht)|Kolonate]] von Haustenbeck sind einige kleinere [[Gehöft]]e und [[Hofstelle|Hofstätten]] im Bereich von Haustenbeck bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haustenbeck-Kolonate&amp;quot; /&amp;gt;  Etliche dieser Hofstellen entstanden in der Zeit des Wiederaufbaus des Territoriums nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]]. Die Besiedlung der Region wurde auf Seite des [[Lippe (Land)|Lipperlandes]] vom evangelischen Grafen Herman Adolf und für das [[Hochstift Paderborn|Paderborner Land]] von Seiten der damaligen [[Fürstbischof|Fürstbischöfe]] von [[Hochstift Paderborn|Paderborn]] dem [[Dietrich Adolf von der Recke]] und seinem Nachfolger [[Ferdinand von Fürstenberg (1626–1683)|Ferdinand von Fürstenberg]] gefördert. Die [[Evangelische Kirche Haustenbeck]] wurde 1685 eingeweiht. Die vorhergehende Bauzeit reicht bis in die frühen 1670er-Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Brücker: &amp;#039;&amp;#039;Die Konfessionsentwicklung in Westfalen im 17. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Diss. Duisburg 2003, S. 283, ([http://miami.uni-muenster.de/Record/7be52264-f870-4130-bb82-37010237838b online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Aufzeichnung der Kirchenbücher früherer Jahrhunderte und diverse Rechtsfälle zu Haustenbeckern sind in den Archiven des Landes NRW auffindbar. So sind beispielsweise eine „Beleidigungklage wegen angeblicher Zauberei“ für 1682/83 und etliche weitere Rechtsfälle aktenkundig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zauberei-Haustenbeck&amp;quot; /&amp;gt; Der Ort hatte ein eigenes Standesamt, welches als das 15. Standesamt im Landkreis Detmold geführt wurde. Standesregisteraufzeichnungen von 1876 bis 1936 sind größtenteils erhalten und in den Archiven des Landes NRW sowie über andere Findhilfen auffindbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standesamt-Haustenbeck&amp;quot; /&amp;gt; Pastor Lic. Hans Held war von 1929 bis 1939 Seelsorger für den Ort und gleichzeitig seit 1932 Pfarrer in Augustdorf. Am 26. November 1939, las er die letzte Messe zum Totensonntag in der Kirche von Haustenbeck.  Die Schule in Haustenbeck erhielt 1907 ein neues Gebäude. Dort war von 1934 bis 1939 Professor Hans Sprenger als Lehrer im Ort tätig. Durch die Ortslage fließt der Haustenbach, der knapp vor dem Ort zum Mühlenteich aufgestaut war. Auch knapp nach dem Ort findet sich auf historischen Karten eine kleine Gewässerfläche im „Haustenbachtal“, die eventuell zum Fischen genutzt werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeitzeugen-Sprenger-Held&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1937 hatte Haustenbeck etwa 1300 Einwohner. Von 1937 bis 1939 wurden die Bewohner Haustenbecks umgesiedelt; die meisten Bewohner fanden in der Siedlung Moorlage in [[Horn-Bad Meinberg#Stadtgliederung|Horn-Bad Meinberg]], in [[Isenbüttel]] oder in [[Blumenberg (Wanzleben-Börde)|Blumenberg]], heute ein Ortsteil von [[Wanzleben-Börde]] in der [[Magdeburger Börde]], sowie auf dem freien Wohnungsmarkt in [[Kreis Lippe|Lippe]] eine neue Heimat. Im Jahr 1939 wurden die Haustenbecker Flurstücke in die Gemeinde Oesterholz eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reekers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner, die bis Ende 1939 keine neue Wohnung fanden, wurden in bereits geräumte Häuser in [[Hövelsenne]] und der sogenannten Randsiedlung, am Truppenübungsplatz-Rand gelegen, einquartiert. Nach dem Krieg siedelten kurzfristig auch im Ortskern in 19 Häusern wieder einige ehemalige Bewohner Haustenbecks sowie Flüchtlinge. Diese mussten aber den Ortskern unverzüglich wieder räumen, nachdem die [[Britische Rheinarmee]] den Truppenübungsplatz im August 1945 von der [[United States Army|US-Army]] übernommen hatte. Die britischen Truppen nutzen die noch erhaltenen Häuser und Einrichtungen der der Panzerversuchsstation noch einige Zeit. Später kam es zu einer Neuordnung der Schießbahnen, wodurch der Ortsbereich von Haustenbeck in den stark gefährdeten Bereich der Geschossbahnen kam.&lt;br /&gt;
[[Datei:Four German heavy tanks at the Henschel tank testing ground at Haustenbeck near Paderborn, Germany, June 1945. BU8016.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Henschel&amp;amp;nbsp;Panzerversuchsstation&amp;amp;nbsp;96&amp;#039;&amp;#039; mit schweren Panzern (Haustenbeck,&amp;amp;nbsp;1945)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Panzerversuchsstation ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Panzerversuchsstation 96}}&lt;br /&gt;
Das [[Heereswaffenamt]] betrieb in Deutschland etliche Erprobungsstellen für Waffen und Gerät. Insbesondere die Erprobung von [[Prototyp (Technik)|Panzer-Prototypen]] erfolgte bei der &amp;#039;&amp;#039;Henschel&amp;amp;nbsp;Panzerversuchsstation&amp;amp;nbsp;96&amp;#039;&amp;#039; in [[Haustenbeck]] sowie bei der [[Versuchsstelle für Kraftfahrt]] (Verskraft) in [[Kummersdorf-Gut|Kummersdorf]]. Haustenbeck hatte für die Panzerhersteller aus Essen und Kassel verkehrstechnische und logistische Vorteile. Die Einrichtung entstand ab 1934/35 auf der sogenannten „Kampmeiers Stätte“ am [[Roter Bach (Lippe)|Roten Bach]]. {{Coordinate|text=(Standort)|NS=51.827412|EW=8.787625|dim=300|type=landmark|region=DE-NW|name=Panzerversuchsstation 96}} In Haustenbeck fanden neben Fahr- und Schießerprobungen auf dem [[Truppenübungsplatz Senne]] auch die Prüfungen für gasdichte Fahrzeuge in Sondergebäuden sowie Dichtigkeitsprüfungen in Tauchdurchfahrtsbecken statt. Die [[Schwere Panzer-Abteilung|Schweren Panzer-Abteilungen]] stationierten in ihre Ausbildungs- und Ersatzverbände in der Nähe und konnten so immer mit den neuesten schweren Panzermodellen vertraut gemacht sowie an Erprobungen beteiligt werden. Im April 1945 nahmen zuerst [[United States Army|US-Streitkräfte]] die Anlage in Besitz, um sie zu untersuchen und im August an die britische [[Britische Rheinarmee|Rhine-Army]] abzugeben. Auch die britischen Streitkräfte untersuchten das dort nach dem Krieg verbliebene Material.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Film-Panzerfahrversuche&amp;quot; /&amp;gt; Der Standort wurde später eingeebnet und ist nicht mehr erkennbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Film-Panzertest&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hist-Versuchsanstalt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Randsiedlung Haustenbeck – später Oesterholz-Haustenbeck ===&lt;br /&gt;
Nachdem in der Randsiedlung während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nur noch einige wenige Bewohner aus dem Ortskern, die keine andere Bleibe fanden, sowie einige Angestellte des Truppenübungsplatzes wohnten, wurden gegen Kriegsende zunehmend auch [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Vertriebene]] aus dem [[Ostgebiete des Deutschen Reiches|deutschen Ostgebieten]] sowie Ausgebombte aus dem [[Ruhrgebiet]] und aus Paderborn in die Randsiedlung einquartiert. Es entwickelte sich wieder eine stattliche Gemeinde, die aber mit dem Wiederaufbau im Ruhrgebiet und Paderborn wieder schrumpfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die (sogenannte) „Randsiedlung Haustenbeck“, im Osten von Haustenbeck gelegen, gehörte bis zum 31. Dezember 1956 zur Gemeinde Oesterholz. Anschließend war es bis zum 31. März 1957 eine [[Liste kurzlebiger Gemeinden in Deutschland|kurzlebige rechtlich eigenständige Gemeinde]] mit etwa 200 Einwohnern. Am 1. April 1957 wurde Haustenbeck in die Gemeinde Oesterholz eingemeindet, die seitdem Oesterholz-Haustenbeck heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Ortsteil Oesterholz in den 1960er Jahren Bauland für die Bewohner der Randsiedlung bereitgestellt worden war, wurde die Randsiedlung von ihren Bewohnern bis 1971 geräumt. Auf dem Gelände der ehemaligen Randsiedlung befindet sich heute eine [[Schießstand|Schießbahn]]. Die letzte sich dort noch befindende Ruine wurde im Sommer 2008 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haustenbeck im 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlangen - 2015-04-09 - LIP-057 Senne noerdlich Oesterholz (7).jpg|mini|Naturschutzgebiet [[Senne nördlich Oesterholz]]]]&lt;br /&gt;
Das gesamte Haustenbecker Gebiet ist heute unbewohnt und gehört vollständig zum Truppenübungsplatz Senne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befinden sich im ehemaligen Ortskern des Dorfes Haustenbeck nur noch die unter [[Denkmalschutz]] stehende [[Evangelische Kirche Haustenbeck|Ruine der ehemaligen Kirche]], wo seit einigen Jahren auch ein Gedenkstein steht, eine Gedenkstätte auf dem ehemaligen Friedhof sowie hier und da einige vereinzelte Mauerreste. Teilweise lässt sich am alten Obstbaumbestand noch erahnen, wo einst die Häuser und Höfe standen. Etwa 500 Meter nordöstlich der Kirchenruine steht der [[Haustenbecker Turm]], der erst 1941 als [[Wachturm|Beobachtungsturm]] für das übende Militär erbaut wurde. Heute dient der Turm auch dem Vogelschutz und bietet verschiedenen Greifvögeln, etwa [[Falken]], Nistplätze. Er ist dem Kirchturm der [[St. Kilian (Brenken)|Pfarrkirche St. Kilian]] in Büren-[[Brenken]] nachempfunden, ist 41,50 Meter hoch und hat einen quadratischen Grundriss mit einer Seitenlänge von acht Metern. Der Heimat- und Verkehrsverein Oesterholz-Haustenbeck veranstaltet in jedem ungeraden Jahr das Haustenbecker Treffen, ein Wiedersehenstreffen alter Haustenbecker und Freunde in Haustenbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Winand: &amp;#039;&amp;#039;Kurze und wahrhaftige Beschreibung der neuen Dorfschaft Haustenbeck, sonst genannt das Lippische Neue Dorf...&amp;#039;&amp;#039; Lemgo 1696/1830 (Online: [http://s2w.hbz-nrw.de/llb/content/titleinfo/539238 LLB Detmold])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Haustenbeck}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oesterholz.de/ Oesterholz-Haustenbeck]&lt;br /&gt;
* [http://www.haustenbeck.grothe4u.com/ ehemaliges Dorf Haustenbeck]&lt;br /&gt;
* [http://www.nhv-ahnenforschung.de/Hausnummern/html/Orte/haustenbeck.htm Ehemalige Hausnummern Haustenbeck]&lt;br /&gt;
* [http://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/Orte/haustenbeck.htm Hausinschriften in Haustenbeck]&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|254757|Regional bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich D 07.04 Haustenbeck - ein Dorf im Truppenübungsplatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beckmann-Sinedi&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Karl Beckmann&lt;br /&gt;
 |Titel=„Desertum Sinedi“ – Siedlungen in der Senne zwischen 800 und 1400&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Jahresbericht des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg&lt;br /&gt;
 |Nummer=77&lt;br /&gt;
 |Verlag=Gieselmann&lt;br /&gt;
 |Ort=Bielefeld&lt;br /&gt;
 |Datum=1989&lt;br /&gt;
 |ISSN=0342-0159&lt;br /&gt;
 |Seiten=23–44}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haustenbeck-Kolonate&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Olaf Biere&lt;br /&gt;
 |url=http://www.nhv-ahnenforschung.de/Hausnummern/html/Orte/haustenbeck.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Haustenbeck – Verzeichnis der Kolonate&lt;br /&gt;
 |werk=Hans Sprenger, &amp;#039;&amp;#039;Haustenbeck&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |datum=2005-04-18&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-12-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Otto-III-Senne&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Johann Friedrich Böhmer&lt;br /&gt;
 |Titel=Otto III. 1001, Reg. 18&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Regesta imperii&lt;br /&gt;
 |Band=2, 3&lt;br /&gt;
 |Kapitel= Sächsisches Haus: 919 – 1024; 3, Die Regesten des Kaiserreiches unter Otto III. 980 (983) – 1002, Wien, 1956&lt;br /&gt;
 |Ort=Wien&lt;br /&gt;
 |Datum=1956&lt;br /&gt;
 |Seiten=779&lt;br /&gt;
 |Online=[https://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00009238/images/index.html?id=00009238&amp;amp;seite=0369 Online]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeitzeugen-Sprenger-Held&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Margarete Sprenger, Ruth Held&lt;br /&gt;
 |Titel=Erinnerungen an Haustenbeck&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=„Schlänger Boten“&lt;br /&gt;
 |Nummer=Heft 12&lt;br /&gt;
 |Ort=Schlangen&lt;br /&gt;
 |Datum=1977&lt;br /&gt;
 |Online=[https://xn--schlnger-geschichte-jwb.de/erinnerungen-an-haustenbeck/ Online], Abruf am 7. Dezember 2022&lt;br /&gt;
 |DNB=012922153}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standesamt-Haustenbeck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?isThumbnailFiltered=true&amp;amp;query=Standesamt+Haustenbeck&amp;amp;rows=20&amp;amp;offset=0&amp;amp;&amp;amp;&amp;amp;_=1670416954606&lt;br /&gt;
 |titel=Suche &amp;quot;Standesamt Haustenbeck&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |hrsg=deutsche-digitale-bibliothek.de&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-12-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zauberei-Haustenbeck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_76f754cd-3a5a-4c60-a6b0-fbb112882191&lt;br /&gt;
 |titel=Beleidigungsklage wegen Zauberei&lt;br /&gt;
 |werk=Gerichtsakte Nr. 217&lt;br /&gt;
 |hrsg=Geistliches Gericht in Lippe&lt;br /&gt;
 |datum=1683&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-12-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Senne-Schmalspurbahn&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schmalspurbahn in der Senne: {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.schmalspur-ostwestfalen.de/index.php?nav=1408379&amp;amp;lang=1&lt;br /&gt;
 |titel=Sennelager: Königliches Militärbauamt Paderborn&lt;br /&gt;
 |werk=Übersicht Militärische Anlagen mit Bahnbetrieb&lt;br /&gt;
 |hrsg=schmalspur-ostwestfalen.de&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-12-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hydro-Haustenbach-Lippe&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Leopold von Zedlitz-Neukirch&lt;br /&gt;
 |Titel=Neues hydrographisches Lexikon für die deutschen Staaten&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag der Buchhandlung des Waisenhauses&lt;br /&gt;
 |Ort=Halle&lt;br /&gt;
 |Datum=1833&lt;br /&gt;
 |Seiten=155&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=TFUAAAAAcAAJ |Seite=155}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Film-Panzertest&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Film, {{YouTube |id=GcSf-RlO6RM |titel=Royal Tiger Tank at the Henschel tank testing grounds, Haustenbeck, Germany |abruf=2022-12-06 |uploader=CriticalPast |upload=2014-03-21 |kommentar=[[Panzerkampfwagen VI Tiger II|Königstiger]], Probefahrt von Briten im Tauchbecken (ca. Juni 1945) |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Film-Panzerfahrversuche&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Film, CriticalPast: [https://www.criticalpast.com/de/video/65675041542_Tanks_Henschel-tank-von-Pr%C3%BCflabors_Valentine-Tank_Tiger-Tank Nachkriegszeit Feld Prüfung der deutschen Rüstung, durch die Alliierten, 1945]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hist-Versuchsanstalt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dokumentation, {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://panzerplace.eu/haustenbecks-heritage-rise-and-fall/&lt;br /&gt;
 |titel=Haustenbeck’s Heritage: Rise and Fall&lt;br /&gt;
 |werk=Haustenbeck&amp;#039;s Heritage&lt;br /&gt;
 |hrsg=panzerplace.eu&lt;br /&gt;
 |datum=2020-09-04&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-12-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Schlangen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4276950-4|VIAF=242660819}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Lippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schlangen, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Lippe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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