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	<title>Oespel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oespel&amp;diff=1162300&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: fehlendes Leerzeichen</title>
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		<updated>2025-08-05T20:15:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlendes Leerzeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dortmund&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/29/11/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/22/55/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 120 &amp;lt;!--www.tim-online.nrw.de--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.150&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4275&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dortmund.de/dortmund/projekte/rathaus/verwaltung/dortmunder-statistik/downloads/02_02_bevoelkerung_nach_geschlecht_und_staatsangehoerigkeit_in_den_statistischen_bezirken_.pdf Bevölkerungszahlen in den statistischen Bezirken am 31.12.2024 (im 5er-Rundungsverfahren)] (PDF; 135&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1928-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 44149&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = 44227&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0231&lt;br /&gt;
{{!}}- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{!}} [[Statistischer Bezirk]]: &lt;br /&gt;
{{!}} 75&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Dortmund Statistischer Bezirk Oespel.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oespel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der [[Statistischer Bezirk|Statistische Bezirk]] 75 und zugleich ein westlicher Stadtteil der kreisfreien Großstadt [[Dortmund]]. Er liegt im [[Stadtbezirk Lütgendortmund]]. Die Wohnbevölkerung von Oespel betrug im Jahre 2024 4.275 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu manch [[Dehnungszeichen#Dehnungs-e nach anderen Vokalen|anderen westfälischen Ortsnamen]] wird das „Oe“ von Oespel normal mit kurzem Ö-Umlaut gesprochen (&amp;#039;&amp;#039;Öspel&amp;#039;&amp;#039; statt falsch &amp;#039;&amp;#039;Ohspel&amp;#039;&amp;#039;), zumal der Name des Ortes früher &amp;#039;&amp;#039;Öspel&amp;#039;&amp;#039; geschrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Oespel liegt etwa sechs Kilometer westlich bis südwestlich der Dortmunder Innenstadt. An den Ort grenzen die Stadtteile [[Kley (Dortmund)|Kley]], [[Marten (Dortmund)|Marten]], [[Dorstfeld]], [[Barop]] und [[Eichlinghofen]] sowie im Süden der [[Witten]]er Stadtteil [[Stockum (Witten)|Stockum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden des Ortes findet sich ein ausgedehntes Waldgebiet, der [[Dorney (Witten)|Dorney]], das angrenzende Wohngebiet Oespels ist von Einfamilienhäusern geprägt. Im Nordosten nähert sich der wachsende [[Technologiepark Dortmund]] der Oespeler Wohnbebauung. In diesem Bereich Oespels gibt es überwiegend kleine Mehrfamilienhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der [[S-Bahn Rhein-Ruhr|S-Bahn Linie 1]] zwischen Dortmund und Düsseldorf änderte das Ortsbild. Durch Oespel führt die S-Bahn als Hochbahn auf Betonstelzen und teilt somit seit Anfang der 1980er Jahre den gewachsenen Ortskern. Der [[Haltepunkt Dortmund-Oespel|Haltepunkt]] liegt heute im Zentrum des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine erste Besiedlung des Oespeler Ortsgebietes lässt sich auf die [[Bronzezeit]] datieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden auf einem Feld zunächst einige Urnengräber entdeckt. Bei einer neuerlichen Grabung im Jahre 1991 wurden schließlich insgesamt 28 [[Hügelgrab|Hügelgräber]] nachgewiesen, in denen sich Verbrennungsreste in Urnen sowie vereinzelt Grabbeigaben fanden. Unter anderem wurde in einem Grab eine kleine Eisenkugel entdeckt, bei der es sich um den ältesten Eisenfund im [[Ruhrgebiet]] handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Gemarkung Oespel ist wesentlich jüngeren Datums. Die erste urkundliche Erwähnung von Oespel als &amp;#039;&amp;#039;in uilla Tospelli&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Darpe]]|Titel= Geschichte der Stadt Bochum nebst Urkundenbuch, 6 Bände, 1888-1894|Hrsg=|Verlag=Wilhelm Stumpf|Ort=Bochum|Datum=1894|ISBN=|Seiten=11}} ([https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/770318 Digitalisat online])&amp;lt;/ref&amp;gt; findet sich um 880–884&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Flöer: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Stadt Dortmund und der Stadt Hagen&amp;#039;&amp;#039;, in: Westfälisches Ortsnamenbuch, Band 16, Bielefeld 2021, S.&amp;amp;nbsp;198 (Urbar Werden I S.&amp;amp;nbsp;69 Z. 12).&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. um 900&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Pätzold: &amp;#039;&amp;#039;Bochum. Kleine Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2017, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Heinrich Theodor Grüttner, Patrick Jung, Reinhild Stephan-Maaser|Titel=Werdendes Ruhrgebiet. Spätantike und Frühmittelalter an Rhein und Ruhr|Verlag=Klartext Verlag|Ort=Essen|Datum=2015 |ISBN=978-3-8375-1394-3|Seiten=254}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Urbar (Verzeichnis)|Heberegister]] des [[Kloster Werden|Klosters Werden]] (Werdener Urbar A), welches viele Bauernschaften (villae) im [[Brukterergau|&amp;#039;&amp;#039;Borahtron-Gau&amp;#039;&amp;#039;]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Darpe]]|Titel= Geschichte der Stadt Bochum nebst Urkundenbuch, 6 Bände, 1888-1894|Hrsg=|Verlag=Wilhelm Stumpf|Ort=Bochum|Datum=1894|ISBN=|Seiten=11}} ([https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/770318 Digitalisat online])&amp;lt;/ref&amp;gt; auflistete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor und um 1220 erscheint &amp;#039;&amp;#039;Tuspelle&amp;#039;&amp;#039; in den Vogteirollen des [[Stift Essen|Stifts Essen]]. 1255 wurde ein &amp;#039;&amp;#039;Godefridus de Tuspelle&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Das [[Kloster Elsey]] kaufte 1318 Güter in &amp;#039;&amp;#039;Tospele&amp;#039;&amp;#039; von Ernst gen. Speck [[Bodelschwingh (Adelsgeschlecht)|von Bodelschwingh]] sowie 1323 den Hof Gyldehus von Adolf Vynke.&amp;lt;ref&amp;gt;Edeltraud Klueting: &amp;#039;&amp;#039;Das (freiweltliche) adelige Damenstift Elsey. Geschichte, Verfassung und Grundherrschaft in Spätmittelalter und Frühneuzeit&amp;#039;&amp;#039;. Altenaer Beiträge, Band 14, 1980, S.&amp;amp;nbsp;210/211&amp;lt;/ref&amp;gt; 1359 wurde ein &amp;#039;&amp;#039;Gobele van Thospele&amp;#039;&amp;#039; im Urkundenbuch des [[Kloster Clarenberg|Klosters Clarenberg]] erwähnt. Im Jahr 1612 erscheint erstmals der heutige Ortsname Oespel. Das Wappen von Oespel, das zwei gekreuzte Heugabeln zeigt, wurde im Jahre 1357 erstmals urkundlich abgebildet. Eine Deutung des Ortsnamens bleibt unklar.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Flöer: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Stadt Dortmund und der Stadt Hagen&amp;#039;&amp;#039;, in: Westfälisches Ortsnamenbuch, Band 16, Bielefeld 2021, S.&amp;amp;nbsp;198/199&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oespel gehörte im [[Spätmittelalter]] und der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] mit eigener [[Bauerschaft]] (&amp;#039;&amp;#039;Tuspell&amp;#039;&amp;#039;) im [[Kirchspiel]] Lütgendortmund und [[Amt Bochum (Grafschaft Mark)|Amt Bochum]] zur [[Grafschaft Mark]]. Laut dem [[Schatzbuch der Grafschaft Mark]] von 1486 hatten die 19 Steuerpflichtigen Hofbesitzer in der Bauerschaft zwischen 1 oirt und 6 [[Rheinischer Gulden|Goldgulden]] an Abgabe zu leisten. Darunter bemerkenswert viele große Höfe mit Abgaben von 5 und 6 Goldgulden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aloys Meister]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaft Mark&amp;#039;&amp;#039;, Festschrift zum Gedächtnis der 300-jährigen Vereinigung mit Brandenburg-Preußen. 2. Band, Dortmund 1909, S.&amp;amp;nbsp;5 – Auszug aus dem Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486 (Bauerschaft Oespel)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1705 waren in der Bauerschaft (&amp;#039;&amp;#039;0spel&amp;#039;&amp;#039;) 22 Steuerpflichtige mit Abgaben an die Rentei Bochum im [[Kataster]] verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Schatzungs- und Steuerregister&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, Münster 1980. Darin: &amp;#039;&amp;#039;Kataster der Kontribuablen Güter in der Grafschaft Mark 1705&amp;#039;&amp;#039;, Bearb. von Willy Timm, S.&amp;amp;nbsp;142–144&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert war Oespel eine Landgemeinde im [[Landkreis Dortmund]] und [[Amt Lütgendortmund]]. 1885 hatte die Gemeinde (plus 8 [[Wohnplatz|Wohnplätze]]) eine Fläche von 4,73 km², davon 351 [[Hektar|ha]] Ackerland, 12 ha Wiesen und 60 ha Holzungen. Es gab 186 Wohngebäude mit 489 Haushaltungen und 2537 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen. Berlin 1887, S.&amp;amp;nbsp;82/83, Online-Ausgabe Münster, Universitäts- und Landesbibliothek 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dortmund-Oespel church.jpg|mini|Evangelische Kirche Oespel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Christus unser Friede (Dortmund).JPG|mini|[[Christus unser Friede (Dortmund) |Katholische Kirche Oespel]]]]&lt;br /&gt;
Der bäuerliche Charakter der Ortschaft Oespel änderte sich erst mit einsetzender [[Industrialisierung]]. Im Waldgebiet Dorney wurden schon immer die dort zu Tage tretenden Kohleflöze ausgebeutet. Erste Tiefbauzechen wurden dann um 1850 errichtet. Auf Oespeler Gebiet gab es insgesamt vier Bergwerke: Die [[Zeche Borussia]], später umbenannt in [[Zeche Oespel]], die [[Zeche Planetenfeld]], die [[Zeche Im weißen Feld]] sowie die [[Zeche Oespel II]]. Als letzte Bergwerke wurden die Zechen Oespel und Oespel&amp;amp;nbsp;II im Jahr 1962 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den nun zur Verfügung stehenden Flächen der Zeche Oespel wurde der Indupark Oespel angelegt. Ursprünglich als Industriegebiet konzipiert, sind heute dort fast ausschließlich große Einzelhändler wie [[Hellweg (Baumarkt)|Hellweg Baumarkt]], [[Ikea]], [[Mövenpick]]-Weinland, das Indupark Center und die Bürobedarfskette [[Staples]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1928 wurde Öspel &amp;#039;&amp;#039;(damalige Schreibweise des Ortes)&amp;#039;&amp;#039; durch das [[Gesetz über die weitere Neuregelung der kommunalen Grenzen im westfälischen Industriebezirk]] nach Dortmund eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=270}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Struktur der Oespeler Bevölkerung:&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen: 14,5 % [Dortmunder Durchschnitt: 16,2 % (2018)]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dortmund.de/media/p/statistik/pdf_statistik/veroeffentlichungen/statistikatlas/215_-_Statistikatlas_-_2019.pdf |wayback=20210626094819 |text=Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen Statistikatlas 2019 |archiv-bot=2024-04-03 19:21:01 InternetArchiveBot }} (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen: 22,3 % [Dortmunder Durchschnitt: 20,2 % (2018)]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dortmund.de/media/p/statistik/pdf_statistik/veroeffentlichungen/statistikatlas/215_-_Statistikatlas_-_2019.pdf |wayback=20210626094819 |text=Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen Statistikatlas 2019 |archiv-bot=2024-04-03 19:21:01 InternetArchiveBot }} (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 12,3 % [Dortmunder Durchschnitt: 22,3 % (2024)]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dortmund.de/dortmund/projekte/rathaus/verwaltung/dortmunder-statistik/downloads/02_02_bevoelkerung_nach_geschlecht_und_staatsangehoerigkeit_in_den_statistischen_bezirken_.pdf Staatsangehörigkeiten in den statistischen Bezirken am 31. Dezember 2024] (PDF; 135&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arbeitslosenquote: 4,9 % [Dortmunder Durchschnitt: 11,0 % (2017)]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dortmund.de/media/p/statistik_3/statistik/wirtschaft_1/06_12_Arbeitslosenquoten_Statistische_Bezirke.pdf |wayback=20180625161337 |text=Arbeitslosenquoten nach statistischen Bezirken am 30. Juni 2017 |archiv-bot=2022-12-23 05:10:56 InternetArchiveBot }} (PDF-Datei)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das durchschnittliche Einkommen in Oespel liegt etwa 10 % oberhalb des Dortmunder Durchschnitts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1987 || 2003 || 2008 || 2013 || 2016 || 2018 || 2020&lt;br /&gt;
!2022 || 2023 || 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 4150 || 4491 || 4316 || 4307 || 4355 || 4257 || 4183&lt;br /&gt;
|4224 || 4215 || 4275&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt Dortmund-Oespel]] liegt an der [[Bahnstrecke Witten/Dortmund–Oberhausen/Duisburg#Ausbau für S-Bahn|S-Bahn-Strecke Bochum–Dortmund]] und wird von der Linie S1 der [[S-Bahn Rhein-Ruhr]] bedient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltepunkt Dortmund-Oespel1.jpg|mini|[[Haltepunkt Dortmund-Oespel]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf S-Bahn Rhein-Ruhr|S1|Teilstrecke=Ost}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzgebiet ==&lt;br /&gt;
Seit 2004 weist der Flächennutzungsplan der Stadt Dortmund den teilweise in Oespel gelegenen [[Naturschutzgebiet Dorneywald|Dorneywald]] mit einer Fläche von 40,4&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] aus. Die offizielle Bezeichnung lautet „Naturschutzgebiet Nr.&amp;amp;nbsp;25, – Stadtbezirk Lütgendortmund“ (&amp;#039;&amp;#039;siehe auch&amp;#039;&amp;#039;: [[Dorney (Witten)|Dorney]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[August Schmidt (Gewerkschafter)|August Schmidt]] (1878–1965), Mitbegründer der IG Bergbau und Energie und ihr erster Vorsitzender, gebürtig in Oespel&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Göckenjan]] (1900–1986), Politiker (NSDAP), bewirtschaftete vor 1943 als Bauer den Winkelmannshof in Oespel&lt;br /&gt;
* [[Otto Dannebom]] (1904–1975), Gewerkschafter und Politiker (SPD), Vorsitzender der Schachtgruppe an der Zeche Oespel&lt;br /&gt;
* [[Luise Peter]], geb. Radtke (1906–1979), Politikerin (SPD), gebürtig in Oespel&lt;br /&gt;
* [[Ernst Weiers]] (1909–1978), Maler, Graphiker und Bildhauer, gebürtig in Oespel&lt;br /&gt;
* [[Franz Kurowski]] (1923–2011), Autor, lebte in Dortmund-Oespel&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Libuda]] (1943–1996), Fußballspieler, wohnte vor und nach seinem Wechsel zu Borussia Dortmund zeitweilig in Oespel&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Notstand im Fußball – Das Geschäft mit der Bundesliga.&amp;#039;&amp;#039; Der Spiegel, H. 28/1965 vom 7. Juli 1965: [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46273289.html Das ist schrecklich].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dortmund-Oespel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mein-bahnhof.de/dortmund-oespel.html Der Bahnhof Oespel]&lt;br /&gt;
* [http://www.pro-oespel.de/ Pro-Oespel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Dortmund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4091190-1|VIAF=240351822}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Statistischer Bezirk von Dortmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1928]]&lt;/div&gt;</summary>
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