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	<title>Oeschgen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oeschgen&amp;diff=418648&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-58060-6: Neuwahlen</title>
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		<updated>2026-01-27T11:10:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neuwahlen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Oeschgen&lt;br /&gt;
| BILD = Oeschgen Sissle.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Sissle in Oeschgen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Oeschgen 2023.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Coat of arms of Oeschgen.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Laufenburg|Laufenburg]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Laufenburg&lt;br /&gt;
| BFS = 4175&lt;br /&gt;
| PLZ = 5072&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.51910&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.01707&lt;br /&gt;
| HÖHE = 340&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.38&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Esther Herzog&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.oeschgen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oeschgen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈœʃːgə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=140–141 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Laufenburg]] und liegt im Nordosten der Region [[Fricktal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt am Flüsschen [[Sissle]], am östlichen Rand der rund fünfhundert Meter breiten Talebene. Im Dorfzentrum zweigt in nordöstlicher Richtung das Tal des Starzlebachs ab. Dieses knapp zwei Kilometer lange Seitental wird auf beiden Seiten von Ausläufern des Kaistenbergs ({{Höhe|501|CH}}) begrenzt, einem Hügel am nördlichen Rand des [[Tafeljura]]s. Auf der westlichen Seite der Sissle reicht das Gemeindegebiet hinauf zum 402 Meter hohen Leischberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1069, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 438 [[Hektar]]en, davon sind 81 Hektaren mit Wald bedeckt und 67 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf {{Höhe|500|CH}} auf der Hochfläche des Wolfgartens, der tiefste auf {{Höhe|320|CH}} an der Sissle. Nachbargemeinden sind [[Kaisten]] im Nordosten, [[Frick]] im Süden und [[Eiken]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Escecon&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1234. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Ascinghofun&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «bei den Höfen der Sippe des Asco».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;/&amp;gt; Der letzte Graf von Homberg-Tierstein starb 1232 ohne Nachkommen, und die [[Habsburg]]er übernahmen die Landesherrschaft. Diese verpfändeten nach dem [[Waldshuterkrieg]] von 1468 das gesamte [[Fricktal]] an [[Haus Burgund|Burgund]]. Als die Burgunder von den [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] während der [[Burgunderkriege]] vernichtend geschlagen worden waren, kam Oeschgen 1477 wieder unter österreichische Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reichsreform des österreichischen Kaisers [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] im Jahr 1491 gehörte Oeschgen zwar zu [[Vorderösterreich]]. Doch die österreichischen Beamten der [[Kameralherrschaft Laufenburg]] verfügten hier über weniger Kompetenzen als in den Nachbardörfern, weil die [[niedere Gerichtsbarkeit]] 1475 an die [[Schönau (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Schönau]] verkauft worden war. Dieses Geschlecht des niederen Adels hatte seinen Stammsitz bei [[Wehr (Baden)|Wehr]], einige Kilometer weiter nördlich im (heute südbadischen) [[Wehra]]tal. Im 17. Jahrhundert gab es kaum längere Friedenszeiten. Der [[Rappenkrieg (Vorderösterreich)|Rappenkrieg]], ein Bauernaufstand, dauerte von 1612 bis 1614. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährige Krieg]], der zwischen 1633 und 1638 auch das Fricktal erfasste, warf das Dorf in seiner Entwicklung zurück. Auch während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] (1688–1697) zogen fremde Truppen durch die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Oeschgen-LBS H1-016130.tif|mini|links|Luftansicht (1954)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oeschgen AG Schönauer Schlössli Mitteldorfstrasse.jpg|mini|Schönauer Schlössli]]&lt;br /&gt;
1797 wurde das Fricktal nach dem [[Frieden von Campo Formio]] ein französisches [[Protektorat]], damit endete auch die Herrschaft der [[Schönau (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Schönau]]. Während des [[Zweiter Koalitionskrieg|Zweiten Koalitionskrieges]] verlief hier die Frontlinie zwischen den Armeen [[Frankreich]]s und [[Österreich]]s. Am 20. Februar 1802 wurde Oeschgen eine Gemeinde im Distrikt Frick des [[Kanton Fricktal|Kantons Fricktal]], der sich im August der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] anschloss. Damit war Oeschgen schweizerisch geworden. Seit dem 19. März 1803 gehört die Gemeinde zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar verläuft die am 2. August 1875 eröffnete [[Bözbergstrecke|Bözbergeisenbahn]] auf Oeschger Gemeindegebiet, doch das Dorf besitzt bis heute keine eigene Bahnstation. Dies und die Tatsache, dass viele Kleinbauern verarmten und auswandern mussten, führten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem Bevölkerungsrückgang von fast einem Drittel. Die [[Sissle]] überschwemmte das Dorf in regelmässigen Abständen. Erst die [[Gewässerkorrektion|Korrektion]] des Bachlaufs im Jahr 1895 entschärfte die Lage. Bis weit ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein blieb Oeschgen ein von der Landwirtschaft geprägtes Dorf. Mit dem Verschwinden vieler kleiner Bauernbetriebe wandelte sich das Dorf zu einer Wohngemeinde am Rande der Agglomeration [[Basel]]. Aufgrund einer verstärkten Bautätigkeit seit der Eröffnung der Autobahn [[Autobahn 3 (Schweiz)|A3]] im Jahr 1973 steigt die Bevölkerungszahl kontinuierlich an.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oeschgen Kircheingang.JPG|mini|Inschrift beim Kircheingang mit Wappen]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Oeschgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorfzentrum steht das «Schönauer Schlössli», ein kleiner Herrensitz mit angebautem Treppenturm. Es wurde 1597 im Auftrag der Freiherren von Schönau als Sommerresidenz errichtet und steht heute unter [[Denkmalschutz]]. Daneben gibt es ein Velomuseum mit über hundert historischen Fahrrädern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «Geteilt von Schwarz mit zwei gelben Ringen und von Gelb mit schwarzem Ring.» Die Gemeinde führt seit 1930 das Wappen der [[Schönau (Adelsgeschlecht)|Herren von Schönau]], die seit 1475 Herrschaftsrechte im Ort besassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Gemeindewappen des Kantons Aargau.&amp;#039;&amp;#039; Lehrmittelverlag des Kantons Aargau, 1990, ohne ISBN, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings fehlte die Genehmigung der noch immer existierenden Familie,  und die Wappenkommission des Kantons Aargau riet zu einer Änderung. 1976 gab dann Freiherr Werner von Schönau-Wehr die ausdrückliche Erlaubnis, das Familienwappen auch als Gemeindewappen zu verwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=243 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1788 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 389 || 604 || 392 || 400 || 472 || 508 || 604 || 647 || 734 || 798 || 907 || 1049&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4175}} Menschen in Oeschgen, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4175}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 53,7 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 18,4 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 27,9 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-11 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 93,4 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 2,3 % [[Italienische Sprache|Italienisch]] und 1,5 % [[Albanische Sprache|Albanisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Laufenburg zuständig. Oeschgen gehört zum Friedensrichterkreis X (Mettau).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Oeschgen gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 280 Arbeitsplätze, davon 13 % in der Landwirtschaft, 26 % in der Industrie und 61 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-08 |format=Excel, 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in den grösseren Gemeinden des Fricktals oder in der Agglomeration der Stadt [[Basel]]. In Oeschgen befand sich das Winterquartier des im Jahr 2018 aufgelösten [[Circus Nock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einiger Bedeutung ist der [[Weinbau]]. An den exponierten Südhängen der Kaistenberg-Ausläufer war im Jahr 2018 eine Fläche von 5,2 Hektaren mit Reben bestockt. Angebaut werden neun verschiedene Sorten, wobei [[Pinot noir|Blauburgunder]] und [[Müller-Thurgau|Riesling × Sylvaner]] überwiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.liebegg.ch/upload/rm/bericht-weinjahr-2018-kanton-aargau.pdf |titel=Weinlesekontrolle 2018 Kanton Aargau |hrsg=Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg |datum=2019 |abruf=2019-06-19 |format=PDF, 2,4 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Dorfkern liegt wenige hundert Meter östlich der [[Hauptstrasse 3]] ([[Basel]]–[[Zürich]]) und der Autobahn [[Autobahn 3 (Schweiz)|A3]], die nächstgelegenen Anschlussstellen befinden sich bei [[Frick]] und [[Eiken]]. Die Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch die [[Postauto]]linie zwischen den Bahnhöfen Frick und [[Bahnhof Stein-Säckingen|Stein-Säckingen]]. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Frick über Oeschgen und [[Laufenburg AG|Laufenburg]] nach Eiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und ein Schulhaus, in dem die [[Primarschule]] unterrichtet wird. Alle Oberstufen ([[Bezirksschule]], [[Sekundarschule]] und [[Realschule]]) können in [[Frick]] besucht werden. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Alte Kantonsschule Aarau|Alte Kantonsschule]] und die [[Neue Kantonsschule Aarau|Neue Kantonsschule]], beide in [[Aarau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Alex Hürzeler]] (* 1965), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Traugott Fricker]], [[Alex Hürzeler]], [[Fridolin Jehle]] e.a.: &amp;#039;&amp;#039;Oeschgen - Sein Schlösschen. Seine Geschichte. Seine Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Oeschgen, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oeschgen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Oeschgen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1747|Autor=Dominik Sauerländer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Laufenburg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4521670-8|VIAF=248719663}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1234]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-58060-6</name></author>
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