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	<title>Oerbke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T14:10:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oerbke&amp;diff=745202&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tillb2006: Aktualisierung der Truppen Daten zu Camp Fallingbostel</title>
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		<updated>2026-04-22T13:32:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aktualisierung der Truppen Daten zu Camp Fallingbostel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Trueplbergen.jpg|mini|hochkant|Oerbke liegt am westlichen Rand des 1936/38 angelegten Truppenübungsplatzes Bergen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostheidmark Karte@Oerbke.jpg|mini|hochkant=0.6|Historische Karte der Ostheidmark]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oelfkenhof.jpg|miniatur|Der [[Oelfke]]nhof in Oerbke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oerbke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf im [[Gemeindefreies Gebiet|gemeindefreien Bezirk]] [[Osterheide]], das zum [[Landkreis Heidekreis]] in der südlichen [[Lüneburger Heide]] in [[Niedersachsen]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
In Oerbke ist der Verwaltungssitz des gemeindefreien Bezirks Osterheide. Es liegt an der Westgrenze des Gebietes mit der Stadt [[Bad Fallingbostel]] und ist von jener nur durch die [[Bundesautobahn 7|A7]] getrennt, die über eine längere Strecke die westliche Begrenzung der Osterheide bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Bauerndorf Oerbke wird 1256 erstmals urkundlich erwähnt, bereits 1438 sind 8 Höfe in Oerbke nachweisbar, ebenso 4 Kotstellen. Die Höfe und Koten&amp;lt;ref&amp;gt;zum Begriff Kote siehe [[Kotten (Haus)]] und [[Kothe (Familienname)]]&amp;lt;/ref&amp;gt; sind auch später nach den Registern 1563, 1589 und 1628 nachweisbar. So zeigt sich in Oerbke, wohl infolge des guten Bodens, große Beständigkeit auf den Höfen und Koten. Bis 1935 war das Dorf seit Jahrhunderten rein landwirtschaftlich geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kriegsgefangene Bhf Fallingbostel.jpg|miniatur|Am Bahnhof von Bad Fallingbostel erinnert eine Gedenkplatte an die Transporte von Kriegsgefangenen nach Oerbke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde von der deutschen [[Wehrmacht]] in Oerbke ein [[Kriegsgefangenenlager]], das [[Stammlager]] [[Stalag XI B]] (357)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.relikte.com/fallingbostel/index.htm Stalag XI B Fallingbostel]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Fallingbostel]] angelegt, und später 1941 in unmittelbarer Nachbarschaft das [[Stalag XI D]] (321)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.relikte.com/fallingbostel/oerbke.htm Stalag XI D Oerbke]&amp;lt;/ref&amp;gt; Oerbke, in dem bis zu 30.000 Soldaten der [[Rote Armee|Roten Armee]] untergebracht waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ak-regionalgeschichte.de/html/kriegsgefangenenlager.html#_edn6 |wayback=20120425212434 |text=Kriegsgefangenenmannschaftslager der Wehrkreise X und XI (auf der Seite www.ak-regionalgeschichte.de) |archiv-bot=2019-05-04 20:16:40 InternetArchiveBot }} Derselbe Plan wie auf dieser Internetseite ist auch in Hinrich Baumann (siehe Literatur), S. 270 abgedruckt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Als die ersten Wellen der polnischen Gefangenen heranrollten, wurden auf einer 18&amp;amp;nbsp;ha großen Fläche des Bauarbeiterlagers Oerbke ab dem 23. September 1939 32 Holzbaracken für das Kriegsgefangenenstammlager ‚Stalag‘ XI B Fallingbostel in Oerbke errichtet.|Autor=Hinrich Baumann|Quelle=Die Heidmark (siehe Literatur), S. 270}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stalag XI B waren im Dezember 1944 81.780 Gefangene – hauptsächlich aus der Sowjetunion – untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eine detaillierte Tabelle der registrierten Kriegsgefangenen im Stalag XI B findet sich bei Hinrich Baumann (siehe Literatur), S. 272.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Umgebung gab es mehrere Gefangenenlager für die Arbeitskommandos. Zahlreiche Zeitzeugen berichten von menschlichen Beziehungen, die sich auch nach dem Ende des Krieges 1945 erhielten.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe das Kapitel „Behandlung und Lebensbedingungen im Stalag XI B Fallingbostel“ bei Hinrich Baumann (siehe Literatur), S. 275–296 sowie die Kapitel über die verschiedenen Gefangenengruppen, S. 304–364.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gab auch „Organisierte Widerstandsbewegungen“, wie Baumann belegt (S. 297–303).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Amerikaner Richard Burt erinnert sich an einen „[[Todesmarsch]]“, der am 6. Februar 1945 im [[Liste der Kriegsgefangenenlager der Wehrmacht#Wehrkreis IV|Stalag Luft IV in Groß Tychow]] in Polen begann und nach 86 Tagen in Oerbke endete.&amp;lt;ref&amp;gt;Den „Todesmarsch“ von Polen nach Oerbke dokumentiert Hinrich Baumann (siehe Literatur) auf den S. 445–452.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Unsere Hoffnung, im Stalag XI B bleiben zu können, war nur von kurzer Dauer. … Wir verließen das Lager eine Woche später, am 14. April 1945.|Autor=Richard Burt|Quelle=in: Hinrich Baumann (siehe Literatur), S. 452}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Todesmarsch von Oerbke folgte demselben Ziel wie mehrere Märsche an die Ostsee.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Verlauf der Todesmärsche an die Ostsee (auf die Schiffe &amp;#039;&amp;#039;Cap Arcona&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Thielbeck&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Athen&amp;#039;&amp;#039;) wird etwa in dem Abschnitt „Zur Ostsee“ in dem Artikel [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen]] beschrieben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. April 1945 wurde das Stalag XI B mit 13.375 Gefangenen aus zehn Nationen durch britische Truppen befreit.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Befreiung der Kriegsgefangenenlager in Oerbke am 16. April 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: Hinrich Baumann (siehe Literatur), S. 365–376.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ukrainische Bildhauer und Professor [[Mykola Muchin-Koloda]] schuf 1945 hierfür im [[Sowjetunion|sowjetischen]] Auftrag das [[Mahnmal]] mit der Figur eines Sterbenden.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Muchin schuf 1945 drei Mahnmale: In Oerbke die Figur eines Sterbenden, für den Maschsee-Friedhof in Hannover einen trauernden Soldaten und für den sowjetischen Friedhof in Belsen-Hörsten ein weinendes Mädchen. Die Figuren sind jeweils aus Marmor gearbeitet. siehe auch: Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge: &amp;#039;&amp;#039;Geschichts- und Erinnerungstafel Hannover. Ein Mahnmal für den Ehrenfriedhof&amp;#039;&amp;#039;, PDF-Dokument mit historischen Fotos und Texten in deutscher und russischer Sprache {{Webarchiv|url=http://www.volksbund.de/fileadmin/redaktion/Landesverbaende/Niedersachsen/Kriegsgraeberstaetten_in_Niedersachsen/Geschichtstafeln/geschtafel_hannover_maschsee_rueckseite.pdf.pdf |wayback=20121120134423 |text=online |archiv-bot=2024-04-03 19:15:29 InternetArchiveBot }} (PDF; 625&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde das Lager Oerbke von den [[British Army|britischen Streitkräften]] zunächst als [[Internierungslager|Internierungs-]] und [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Vertriebenenlager]], später als Ostsiedlung Oerbke für die Streitkräfte auf dem [[Truppenübungsplatz Bergen]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lieth-Schule in Bad Fallingbostel veranstaltete im November 2012 einen „Weg des Erinnerns“ von der Rampe des Güterbahnhofes in Bad Fallingbostel zum ehemaligen Stalag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hrsbf.de/tag/friedhof-der-namenlosen/ |wayback=20130305084512 |text=Bericht über den Weg der Erinnerung auf der Internetseite der Lieth-Schule Bad Fallingsbostel |archiv-bot=2024-04-03 19:15:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abzug der britischen Streitkräfte aus dem Camp Oerbke im Jahr 2015, wurde von 2015 bis 2023 ein Teil der Kasernen als Notunterkunft und Ankunftszentrum für Geflüchtete genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.boehme-zeitung.de/nachrichten-blog/2023/11/30/573opveor6h573uxb7joirnowd540h &amp;#039;&amp;#039;Ankunftszentrum Camp Oerbke ist jetzt Geschichte&amp;#039;&amp;#039;] Webseite der [[Böhme-Zeitung]], 29. November 2023, abgerufen am 14. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12. September 2015 trafen die ersten 200 Flüchtlinge in der neuen Notunterkunft in Oerbke ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ndr.de/nachrichten/Rund-200-Fluechtlinge-in-Oerbke-angekommen,fallingbostel158.html | wayback=20150913033220 | text=NDR-Nachrichten, 200 Flüchtlinge in Oerbke angekommen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt wurden im Zeitraum von März 2016 bis November 2023 nach Angaben der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen 61.800 Menschen im Ankunftszentrum Bad Fallingbostel-Oerbke untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.boehme-zeitung.de/nachrichten-blog/2023/11/30/573opveor6h573uxb7joirnowd540h &amp;#039;&amp;#039;Ankunftszentrum Camp Oerbke ist jetzt Geschichte&amp;#039;&amp;#039;] Webseite der [[Böhme-Zeitung]], 29. November 2023, abgerufen am 14. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2024 wird das Camp Oerbke von der Bundeswehr genutzt, in dem dort vorübergehend das [[Logistikbataillon 461|Logistikbataillon 471]] stationiert ist. Mit Stand April 2026 leisten dort rund 300 Soldaten ihren Dienst, deren Stärke noch auf 700 anwachsen sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Oerbke-Bundeswehr-stationiert-bis-zu-700-Soldaten,aktuelllueneburg11364.html &amp;#039;&amp;#039;Bundeswehr stationiert bis zu 700 Soldaten in Oerbke&amp;#039;&amp;#039;] Webseite vom [[NDR]], 28. September 2024, abgerufen am 14. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; In &amp;quot;ein paar Jahren&amp;quot; soll der Verband schließlich ins ostsächsischen [[Bernsdorf (Oberlausitz)|Bernsdorf]] verlegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bmvg.de/de/aktuelles/pistorius-trifft-sachsens-ministerpraesident-kretschmer-5765342 |titel=Pistorius trifft Ministerpräsidenten Kretschmer am neuen Truppenstandort |werk=bmvg.de |datum=2024-03-28 |sprache=de |abruf=2025-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Das gemeindefreie Dorf Oerbke gehört zum gemeindefreien Bezirk [[Osterheide]]. Die bewohnten Gebiete dieses Bezirks werden durch gewählte Einwohnervertreter gegenüber dem Gebietseigentümer, hier der Bund, vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzender der Einwohnervertretung ist Seeben Arjes.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://osterheide.bundesimmobilien.de/397776/Einwohnervertretung Bundesimmobilie Osterheide Einwohnervertretung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedhof der Namenlosen&amp;#039;&amp;#039;, eine Kriegsgräberstätte, in der rund 30.000 sowjetische Kriegsgefangene des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in Massengräbern begraben wurden.&lt;br /&gt;
* Mahnmal „Tor zur Freiheit“ an der Fallingbosteler Straße zum Gedenken an die Kriegsgefangenen aus 13 Nationen, die hier zwischen 1939 und 1945 gefangen waren. Mehr als 30.000 von ihnen starben hier.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kreiszeitung.de/lokales/heidekreis/walsrode-ort54343/gedenkfeier-symbolischen-ehemaligen-straflagers-oerbke-4930217.html Gedenkstätte am symbolischen Tor des ehemaligen Straflagers]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Friedhof der Namenlosen.JPG|Friedhof der Namenlosen&lt;br /&gt;
Internationales Mahnmal zum Gedenken der Kriegsgefangenen 1939-1945 in Oerbke IMG 8730.jpg|Mahnmal „Tor zur Freiheit“&lt;br /&gt;
Ortsblick Oerbke IMG 8728.jpg|Ortsblick&lt;br /&gt;
Krisentreff zur Notunterkunft in Oerbke IMG 8735.jpg|Planungstreff zur Notunterkunft in Oerbke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmale ===&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Liste der Baudenkmale in Osterheide#Oerbke|Liste der Baudenkmale in Oerbke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hinrich Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Die Heidmark – Wandel einer Landschaft: die Geschichte des Truppenübungsplatzes Bergen.&amp;#039;&amp;#039; Soltau-Fallingbostel 2005, ISBN 3-00-017185-1.&lt;br /&gt;
* Rolf Keller: &amp;#039;&amp;#039;Sowjetische Kriegsgefangene im Deutschen Reich 1941/42. Behandlung und Arbeitseinsatz zwischen Vernichtungspolitik und kriegswirtschaftlichen Erfordernissen.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2011, ISBN 978-3-8353-0989-0. Rezensionen: [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2012-1-089 H-Soz-u-Kult] 9. Februar 2012, [http://www.kulturthemen.de/archives/1796 www.kulturthemen.de] 9. Februar 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/51/10/N |EW=9/43/48/E |type=city |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Lüneburger Heide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Heidekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osterheide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Heidekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1256]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tillb2006</name></author>
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