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	<title>Oening - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oening&amp;diff=1635938&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jesi: /* Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus */ BKL-Link</title>
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		<updated>2026-02-16T16:01:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus: &lt;/span&gt; BKL-Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Oening&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Berching&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/5/41/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/31/18/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 498 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 153&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner2021&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berching.de/grossgemeinde/ |titel=Großgemeinde – Stadt Berching |abruf=2025-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 92334&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08460&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oening&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Berching]] im [[Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] liegt auf der Hochfläche der südlichen [[Frankenalb]] im [[Naturpark Altmühltal]] südöstlich des Gemeindesitzes Berching und westlich der im Tal der [[Weiße Laber|Weißen Laber]] befindlichen Erbmühle. Verbindungsstraßen gibt es zur [[Liste der Staatsstraßen in der Oberpfalz#St 2251|Staatsstraße 2251]] und zum Nachbarort und Berchinger Gemeindeteil [[Raitenbuch (Berching)|Raitenbuch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Oening (= Sippensiedlung des [[Bajuwaren]] Ono) ist erstmals um 1060 als „Oningun“ urkundlich erwähnt, als der Eichstätter Bischof Gundekar hier eine Kirche weihte. Im Zuge der Hirschberger Erbschaft nach dem Aussterben der [[Grafen von Grögling-Hirschberg|Grafen von Hirschberg]] mit Gebhard VII. wurde der Ort 1305 im [[Gaimersheimer Spruch]] der Landeshoheit des Eichstätter Bischofs zugesprochen; 1306 erhielt er der Bischof auch das Dorfgericht. Im Dorf saß im frühen 14. Jahrhundert das Adelsgeschlecht der [[Vestenberger (Adelsgeschlecht)|Vestenberger]] auf einem [[Edelsitz]], dem sogenannten [[Burgstall Quakhaus|Quakhaus]]. Diese hatten schon unter den Hirschbergern den Ort als [[Lehnswesen|Lehen]] inne und wurden nunmehr bischöfliche Lehensnehmer. 1370 löste Bischof [[Raban Truchseß von Wilburgstetten]] Oening von den Vestenbergern um 1100 Pfund Heller ein. Neben den Vestenbergern besaßen noch andere Adelige Lehen in Oening, so die [[Valtorer (Adelsgeschlecht)|Valtorer]], die [[Herren von Laber (Adelsgeschlecht)|Herren von Laber]], die 1433 vier Hofstätten an das [[Benediktiner]]-[[Kloster Plankstetten]] verkauften, und die [[Wolfstein (Adelsgeschlecht)|Wolfsteiner]] zu [[Sulzbürg]]. Gegen Ende des [[Mittelalter|Mittelalters]] gab es auch mehrere bäuerliche Eigenbesitzer. Im frühen 18. Jahrhundert wurde im Ort eine Schule errichtet. Anfang des 19. Jahrhunderts sind 14 Untertanen steuermäßig zum Amt Hirschberg, vier zum Klosteramt Plankstetten und ein Untertan zu Sulzbürg verzeichnet. Bezüglich der [[Ehaft|Ehehaft]] gehörte das Dorf zu [[Kevenhüll]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] kam das untere Hochstift, zu dem das Oberamt Beilngries-Hirschberg und damit auch Oening gehörte, 1802 an Großherzog Erzherzog [[Ferdinand III. (Toskana)|Ferdinand III. von Toskana]] und 1806 an das [[Königreich Bayern]] und dort in das [[Landgericht Beilngries]]. 1809 bildete Oening zusammen mit Raitenbuch den Steuerdistrikt Oening, der 1811 zur [[Ruralgemeinde]] wurde. Mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] wurden beide Orte wieder selbständige Gemeinden. Seit 1862 gehörte der Ort zum Bezirksamt Beilngries, aus dem später der [[Landkreis Beilngries]] wurde. Dabei blieb es bis zur [[Gebietsreform in Bayern|bayerischen Gebietsreform]], bei der sich Oening am 1. Januar 1972 der Gemeinde Berching im Landkreis Neumarkt i.d.OPf. anschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=433}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burgstall ==&lt;br /&gt;
Nahe bei Oening stand auf einem Hügel ein Schloss der Vestenberger, [[Burgstall Oening|„Quakhaus“]] genannt. Schon Anfang des 19. Jahrhunderts waren nur noch wenige Spuren vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oening.JPG|mini|Kirche St. Nikolaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrei]] Oening wurde 1307 durch den Eichstätter Bischof dem [[Kloster Rebdorf|Augustiner-Chorherrenstift Rebdorf]] [[Inkorporation (Kirche)|inkorporiert]]. 1313 ging das [[Patronatsrecht]] durch Tausch an den Bischof über. 1751 kam es durch Tausch an das [[Kloster Plankstetten]], das die Pfarrei mit [[Konvent (Kloster)|Konventualen]] besetzte. 1820 bis 1875 besaß Oening Weltpriester als Pfarrer; heute wird die Pfarrei wieder vom Kloster Plankstetten betreut. Die Kirche wurde 1693 unter Beibehaltung des [[Gotik|gotischen]] Turms vom in [[Obermässing]] lebenden [[Kanton Graubünden|Graubündner]] Baumeister [[Giovanni Battista Camessina]] im [[barock]]en Stil neu errichtet. Geleitet wurde der Neubau vom [[Fürstbistum Eichstätt|fürstbischöflichen]] Hofbaumeister [[Jakob Engel (Baumeister)|Jakob Engel]]. Die Weihe erfolgte 1729. 1743 [[Stuck|stuckierte]] [[Franz Xaver Horneis]] den Innenraum. Die drei Barockaltäre stammen von 1729 (die Altarbilder sind jünger), die Stuck-[[Kanzel]] schuf 1744 Horneis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr&lt;br /&gt;
* Kriegerverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Öning&amp;#039;&amp;#039;. In: Friedrich Hermann Hofmann und [[Felix Mader]] (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Oberpfalz &amp;amp; Regensburg. XII Bezirksamt Beilngries. I. Amtsgericht Beilngries.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg Verlag, München 1908 (Nachdruck 1982), S. 110f.&lt;br /&gt;
* {{Heinloth Neumarkt 1967}}&lt;br /&gt;
* {{Hirschmann Eichstätt 1959}}&lt;br /&gt;
* Felix Mader: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Schlosses und Oberamtes Hirschberg.&amp;#039;&amp;#039; Brönner &amp;amp; Daentler, Eichstätt 1940, S. 214–216&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00035203 |objekt=Oening |abruf=2022-02-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Berching}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Berching)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1060]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jesi</name></author>
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