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	<title>Oelsnitz/Vogtl. - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oelsnitz/Vogtl.&amp;diff=51749&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PaulT am 26. April 2026 um 14:58 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-26T14:58:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Oelsnitz.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/25/01/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/10/30/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Oelsnitz-Vogtl. in V.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vogtlandkreis&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Oelsnitz/Vogtl.&lt;br /&gt;
|Höhe              = 405&lt;br /&gt;
|PLZ               = 08606&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 037421, 037436 (Magwitz, Göswein)&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 14523300&lt;br /&gt;
|Gliederung        = Kernstadt, 10 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Markt 1&amp;lt;br /&amp;gt;08606 Oelsnitz&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Markt 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.oelsnitz.de/ www.oelsnitz.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Silke Jahn&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Oberbürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oelsnitz-Vogtl - market 2009 (aka).jpg|mini|300px|Marktplatz von Oelsnitz (2009)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oelsnitz i.V. von Osten 2009.jpg|mini|Blick auf die Stadt (2009)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oelsnitz i.V. Schloss Voigtsberg Süd 2008.jpg|mini|[[Burg Voigtsberg|Schloss Voigtsberg]] (2008)]]&lt;br /&gt;
Die [[Große Kreisstadt]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oelsnitz/Vogtl.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈœlsnɪts}}] ist eine [[Kleinstadt]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Vogtlandkreis]]. Die Stadt befindet sich südlich von [[Plauen]] und ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Oelsnitz/Vogtl.]] Die Abkürzung „Vogtl.“ im Ortsnamen steht für „[[Vogtland]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Oelsnitz liegt im sächsischen Vogtland sowie an einer alten Handelsstraße zwischen [[Plauen]] und [[Cheb|Eger]]. Am Rande des Stadtzentrums fließt die [[Weiße Elster]] (tschechisch &amp;#039;&amp;#039;Bílý Halštrov&amp;#039;&amp;#039;). Die Stadt ist im Westen des Vogtlandkreises und im sächsischen Teil des historischen Vogtlands zu finden. Geografisch liegt Oelsnitz/Vogtl. im Zentrum des [[Vogtland (Naturraum)|Naturraums Vogtland]] (Übergang vom [[Mittelvogtländisches Kuppenland|Mittelvogtländischen Kuppenland]] zum [[Oberes Vogtland (Naturraum)|Oberen Vogtland]]). [[Chemnitz]] befindet sich circa 80 km nordöstlich von Oelsnitz, [[Zwickau]] circa 50 km in der gleichen Richtung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Oelsnitz/Vogtl. liegt zentral im Vogtlandkreis und grenzt an sieben weitere Gemeinden des Landkreises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORD=[[Plauen|Stadt Plauen]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=[[Tirpersdorf|Gemeinde Tirpersdorf]]&lt;br /&gt;
 | OST=[[Mühlental|Gemeinde Mühlental]]&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Eichigt|Gemeinde Eichigt]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=[[Bösenbrunn|Gemeinde Bösenbrunn]] und&amp;lt;br /&amp;gt;[[Triebel/Vogtl.|Gemeinde Triebel]]&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Weischlitz|Gemeinde Weischlitz]]&lt;br /&gt;
 | BESCHRIFTUNG=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachbargemeinden Oelsnitz&amp;#039; (alle im [[Vogtlandkreis]])&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
* [[Görnitz (Oelsnitz)|Görnitz]] mit [[Tanzermühle]]&lt;br /&gt;
* [[Hartmannsgrün (Oelsnitz)|Hartmannsgrün]]&lt;br /&gt;
* [[Oberhermsgrün]] und [[Unterhermsgrün]]&lt;br /&gt;
* [[Lauterbach (Oelsnitz)|Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* [[Magwitz]] mit Göswein&lt;br /&gt;
* Oelsnitz&lt;br /&gt;
* [[Planschwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Raasdorf (Oelsnitz)|Raasdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Raschau (Oelsnitz)|Raschau]]&lt;br /&gt;
* [[Taltitz]] mit [[Dobeneck (Oelsnitz)|Dobeneck]] und Neue Welt&lt;br /&gt;
* [[Untermarxgrün]]&lt;br /&gt;
* [[Voigtsberg (Oelsnitz)|Voigtsberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Besiedlung der Region ist, ebenso wie für den Ortsnamen vermutet, [[Sorben|sorbischen]] Ursprungs. Der Name könnte sich – wie etwa bei [[Oelsa (Löbau)|Oelsa]] – vom [[Sorbische Sprache|altsorbischen]] &amp;#039;&amp;#039;olešnica&amp;#039;&amp;#039;, „Siedlung bzw. Bach am Erlenwald“, ableiten (&amp;#039;&amp;#039;olša&amp;#039;&amp;#039;= „Erle“, vgl. [[Obersorbische Sprache|obersorb.]] &amp;#039;&amp;#039;wólša&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Wenzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Oberlausitzer Ortsnamenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Domowina-Verlag, Bautzen 2008, S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort im Jahre 1200, als sich [[Philipp von Schwaben|König Philipp]] und [[Otto II. von Berg|Bischof Otto]] in Oelsnitz getroffen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Friedrich Hektor Hundt|Friedrich Hector Graf Hundt]] |Titel=Bayrische Urkunden aus dem XI und XII Jahrhundert |Online={{ZOBODAT/URL|pdf/Abhandlungen-Akademie-Bayern-hist_14-1878_0003-0104.pdf}} |KBytes=1110 |Abruf=2020-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neuere Forschungen zum [[Oelsnitz (Adelsgeschlecht)|Rittergeschlecht derer von Oelsnitz]] gehen davon aus, dass die Ableitung der sächsischen Ortsnamen Oelsnitz auch über den Geschlechternamen möglich ist. Dem folgend könnte ein Rembertus de Olsnitz (urk. 1212/1219), ein Abkömmling der Familie Elsniz/Olsnitz aus der Steiermark Namensgeber sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung der [[St. Jakobi (Oelsnitz)|Jakobikirche]] erfolgte 1227. In den Jahren 1232 bis 1248 errichteten die [[Vögte von Straßberg]] die [[Burg Voigtsberg]], das spätere Schloss Voigtsberg. Zwischen 1327 und 1356 erfolgte die planmäßige Anlage der Stadt. Der erste urkundliche Nachweis der Oelsnitzer Stadtrechte stammt aus dem Jahre 1357. In diesem Jahr kamen die Stadt und die Burg Voigtsberg infolge des [[Vogtländischer Krieg|Vogtländischen Krieges]] aus dem Besitz der [[Vögte von Plauen|Plauener Vögte]] an die [[Wettiner]]. Im [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieg]] verloren die [[Ernestiner|ernestinischen]] Wettiner die [[Liste der Burggrafen von Meißen|Burggrafschaft Meißen]] an die Familie der Vögte von Plauen, nachdem das katholisch-kaiserliche Heer unter dem böhmischen Heerführer [[Sebastian von Weitmühl]] in der Schlacht bei Oelsnitz am 1.&amp;amp;nbsp;November 1546 die kursächsischen Truppen der protestantischen Wettiner besiegte. Oelsnitz gelangte so wieder unter vögtische Herrschaft, bis diese die [[Amt Voigtsberg|Herrschaft Voigtsberg]] samt Oelsnitz 1563 endgültig an die [[Albertiner|albertinischen Wettiner]] verloren. Am 13. August 1632, im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], eroberten Truppen des Generals [[Heinrich von Holk]] die Stadt, die geplündert und niedergebrannt wurde. Viele Einwohner, auch die in die Kirche geflohenen, kamen dabei ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.st-jakobus-vogtland.de/unsere-kirchen/oelsnitz-st-jakobi |titel=Stadtkirche St. Jakobi Oelsnitz (V.) |hrsg=Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Jakobus im Vogtland |abruf=2024-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1657 bis 1718 lag Oelsnitz im albertinischen [[Sekundogenitur]]fürstentum [[Sachsen-Zeitz]]. 1724 wurde eine [[Kursächsische Postmeilensäule]] vor dem Obertor errichtet, die zuletzt bis zum Stadtbrand 1859 am [[Rathaus Oelsnitz|Rathaus]] stand. Deren Nachbildung wurde 2018 an der Pfortenstraße errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oelsnitz war von 1654 bis 1658 von [[Hexenverfolgung]]en betroffen. Eine Frau und ihre Tochter sowie ein Kuhjunge gerieten in Hexenprozesse.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Wilde]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Zauberei- und Hexenprozesse in Kursachsen.&amp;#039;&amp;#039; Köln/Weimar/Wien 2003, S. 540 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben kam es zwischen 1678 und 1688 auch in den heutigen Ortsteilen [[Magwitz]] und Voigtsberg zu Hexenverfolgungen. Maria Magdalena, 19 Jahre, Frau vom Gerichtsdiener Hans Thomas Raßenhauer, geriet in einen Hexenprozess und wurde mit Landesverweis bestraft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Wilde]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Zauberei- und Hexenprozesse in Kursachsen.&amp;#039;&amp;#039; Köln/Weimar/Wien 2003, S. 622–624.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oelsnitz gehörte bis 1856 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Voigtsberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S.&amp;amp;nbsp;74&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1856 wurde die Stadt Sitz des [[Gerichtsamt Oelsnitz|Gerichtsamts Oelsnitz]] und 1875 der [[Amtshauptmannschaft Oelsnitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/oelsnitz.htm  |titel=Die Amtshauptmannschaft Oelsnitz im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-31 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230316054127if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/oelsnitz.htm | archiv-datum=2023-03-16 | abruf=2025-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 1927 war Oelsnitz die erste Stadtgemeinde Deutschlands, in der mit [[Otto Karl Bachmann]] ein Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei]] zum Bürgermeister gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Kreisreformen in der DDR|zweite Kreisreform in der DDR]] wurde die Stadt Oelsnitz im Jahr 1952 Sitz des [[Kreis Oelsnitz|Kreises Oelsnitz]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt), der im Jahr 1990 als sächsischer Landkreis Oelsnitz fortgeführt wurde. Bis zur Bildung des [[Vogtlandkreis]]es am 1. Januar 1996 war Oelsnitz somit Sitz des gleichnamigen Landkreises Oelsnitz und hatte ein gemeinsames [[Liste der Kfz-Kennzeichen in Deutschland|Kfz-Kennzeichen]] mit dem [[Kreis Klingenthal|Landkreis Klingenthal]] (OVL für [[Obervogtland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stadtansicht 1628.jpg|Stadtansicht von Süden 1628&lt;br /&gt;
Stadtplan ca 1800.jpg|Stadtplanausschnitt ca. um 1800&lt;br /&gt;
Stadtplan 1860 Ausschnitt.jpg|Stadtplanausschnitt ca. um 1860&lt;br /&gt;
Altstadt 1900.jpg|Stadtplanausschnitt ca. um 1900&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Burgstall Göllnitzhof (Oelsnitz/Vogtl.) ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich kontrollierten zwei Burgen die Handelsstraßen, die Oelsnitz durchquerten: [[Burg Voigtsberg]] und die Burg Göllnitzhof. Voigtsberg und Göllnitzhof lagen an entgegengesetzten Enden der Stadt Oelsnitz.&lt;br /&gt;
Die Burg Göllnitzhof lag auf einer Erhebung („Göllnitzhöhe“) außerhalb der Stadt Oelsnitz. Sie fiel [[Wüstung|wüst]] und wurde ein [[Burgstall]], da die Stadt Oelsnitz den Göllnitzhof 1520 kaufte und schon 1548 abreißen ließ. Die Anlage wurde entweder als Burg oder als Schloss betitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1271 wurde die Burg Göllnitzhof indirekt urkundlich erwähnt. Sie dürfte ebenso wie die Burg Voigtsberg im Besitz der Vögte von Straßberg bzw. ihrer Seitenlinie „von Voigtsberg“ gewesen sein. Urkundlich belegt ist der Begriff „Grafschaft Göllnitz“ für den Göllnitzhof. Am Göllnitzhof führte die Straße von [[Aš|Asch]] nach Oelsnitz vorbei, die hier den Talhang erklimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Schloß Voigtsberg 1249–1999 und die Gemeinde Voigtsberg im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Voigtsberger Museumsreihe Band 2, Stadt Oelsnitz/Vogtl., 1999, S. 22–23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert begann die wirtschaftliche Entwicklung mit Textilhandwerk und Bergbau (Kupfer, Eisen, Zinn). Die [[Textilindustrie|Textilherstellung]] wurde im gesamten Vogtland vom 16. Jahrhundert an zunehmend zu einem tragenden Wirtschaftszweig. Hinzu kam im 15. und 16. Jahrhundert die Perlenfischerei in der [[Weiße Elster|Weißen Elster]] und ihren Zuflüssen. Oelsnitz erhielt erstmals 1865 mit der [[Bahnstrecke Herlasgrün–Oelsnitz|Strecke Herlasgrün–Falkenstein–Oelsnitz]]–Adorf–Eger einen Eisenbahnanschluss. Durch die Eisenbahn wurde der Bezug von Rohstoffen bzw. Halbfertigprodukten und der Versand der produzierten Erzeugnisse wesentlich vereinfacht. Dies förderte die [[Industrialisierung]] auch des Vogtlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1880 gründeten Karl Wilhelm Koch und Fritz te Kock das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;[[Koch &amp;amp; te Kock]]&amp;#039;&amp;#039; als Weberei von [[Axminster]]-Teppichen. Durch das Unternehmen wurde im selben Jahr eine Niederlassung zur Teppichherstellung in Oelsnitz und Umgebung, auch in [[Adorf/Vogtl.|Adorf]], angesiedelt. Mit der Gründung wurde auch die [[Marke (Recht)|Marke]] „Halbmond“ etabliert. Durch die rasante Entwicklung der Teppichherstellung in Oelsnitz wurde der Ort zur „Teppichstadt“ und entwickelte sich zum größten Produktionsstandort Deutschlands. Das Unternehmen wurde 1913 auf der [[Internationale Baufach-Ausstellung 1913|Internationalen Baufachausstellung in Leipzig]] mit einer Goldmedaille prämiert. Weitere Auszeichnungen auf Ausstellungen und Messen in Chicago und Antwerpen folgten. Die Unternehmen Koch &amp;amp; te Kock, Adoros und Tefzet wurden 1953 zum &amp;#039;&amp;#039;[[Volkseigener Betrieb|VEB]] Halbmond&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst. Zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten waren alle Teppichwebereien zum VEB Halbmondteppich im VEB [[Kombinat]] DEKO Plauen zusammengeschlossen. Der Betrieb [[Firma|firmiert]] seit 1990 als &amp;#039;&amp;#039;Halbmond Teppichwerke GmbH&amp;#039;&amp;#039;. Nicht unbedeutend waren auch die Woll- und Leinenverarbeitung, die Gardinenindustrie (VEB Plauener Gardine, Stammbetrieb im VEB Kombinat DEKO Plauen) und die Maschinenstickerei. In einem geringeren, jedoch nicht unbedeutenden Umfang, waren hier auch die Baumwollverarbeitung, die [[Konfektion]]sindustrie, unter anderem mit [[Mieder]]waren, und sonstige Textilindustrie vertreten. Auch [[Textilmaschine]]n wurden in Oelsnitz hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Die Eingemeindung von Raschau und Voigtsberg erfolgte bereits im Jahr 1919. Untermarxgrün wurde am 1. April 1949 eingemeindet. Am 1. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Görnitz, Lauterbach und Raasdorf eingegliedert. Hartmannsgrün folgte am 1. Januar 1957. Die Gemeinde Oberhermsgrün mit ihrem Ortsteil Unterhermsgrün wurde am 1. Januar 1994 eingemeindet. Am 1. März 1994 folgte Planschwitz mit Magwitz und Göswein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; width:25%;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1834 bis 1950&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1834: {{0}}3.814&lt;br /&gt;
* 1871: {{0}}5.330&lt;br /&gt;
* 1890: {{0}}9.426&lt;br /&gt;
* 1910: 13.951&lt;br /&gt;
* 1925: 17.038&lt;br /&gt;
* 1939: 15.296&lt;br /&gt;
* 1946: 16.024 &amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: 17.572 &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; width:25%;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1960 bis 2001&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: 16.389&lt;br /&gt;
* 1971: 15.409&lt;br /&gt;
* 1981: 13.892&lt;br /&gt;
* 1984: 13.623&lt;br /&gt;
* 1998: 12.866&lt;br /&gt;
* 1999: 12.689&lt;br /&gt;
* 2000: 12.685&lt;br /&gt;
* 2001: 12.554&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; width:25%;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2002 bis 2013&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: 12.451&lt;br /&gt;
* 2003: 12.361&lt;br /&gt;
* 2004: 12.310&lt;br /&gt;
* 2005: 12.247&lt;br /&gt;
* 2007: 11.905&lt;br /&gt;
* 2008: 11.697&lt;br /&gt;
* 2012: 10.950&lt;br /&gt;
* 2013: 10.763&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; width:25%;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2015 bis 2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: 10.492&lt;br /&gt;
* 2016: 10.435&lt;br /&gt;
* 2017: 10.380&lt;br /&gt;
* 2018: 10.285&lt;br /&gt;
* 2019: 10.143&lt;br /&gt;
* 2022:  9.951 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Datengrundlage ab 1998: Statistisches Landesamt Sachsen &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; 29. Oktober &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 31. August &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;#039;&amp;#039;ab 1960: jeweils zum 31. Dezember&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Oelsnitz/Vogtl. ist [[Verwaltungsgemeinschaft (Sachsen)|erfüllende Gemeinde]] der [[Verwaltungsgemeinschaft Oelsnitz/Vogtl.]] Sie ist Mitglied und einer der Initiatoren der tschechisch-deutschen [[Mikroregion]] [[Freunde im Herzen Europas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Stadtratswahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 64,8 % (2019: 54,7 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 30.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 29.8&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = FOB&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 30.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 24.3&lt;br /&gt;
|FARBE2         = FFDA29 &amp;lt;!-- FDP-nah --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 25.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 21.9&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = LINKE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 9.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 16.0&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 5.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 6.6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|Stadtratswahl am 9. Juni 2024]] verlor die Linke einen Sitz an die FOB. Die sonstige Sitzverteilung bleibt seit 2019 unverändert. Im einzelnen verteilen sich die Mandate wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* FOB: 7 Sitze&lt;br /&gt;
* CDU: 7 Sitze&lt;br /&gt;
* AfD: 5 Sitze&lt;br /&gt;
* Linke: 2 Sitze&lt;br /&gt;
* SPD: 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Stadtratswahlen&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Land = DE&lt;br /&gt;
| float = left&lt;br /&gt;
| LINKE|SPD|FOB|CDU|AfD&lt;br /&gt;
| LINKE=2&lt;br /&gt;
| SPD=1&lt;br /&gt;
| FOB=7&lt;br /&gt;
| FOB Farbe=FFDA29 &amp;lt;!-- FDP-nah --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| CDU=7&lt;br /&gt;
| AfD=5&lt;br /&gt;
|Überschrift=Stadtrat ab 2024|Beschriftung=Sitze}}&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Wahlvorschlag&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|2024]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2024-wahlergebnisse.php?landkreis=14523&amp;amp;gemeinde=14523300&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2019|2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2019-wahlergebnisse.php?landkreis=14523&amp;amp;gemeinde=14523300&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2014|2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2014-wahlergebnisse.php?landkreis=14523&amp;amp;gemeinde=14523300&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freie Oelsnitzer Bürgerschaft e. V.&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30,6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|24,3&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[CDU Sachsen|CDU]]&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|30,2&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;29,8&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;9&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;38,4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[AfD Sachsen|AfD]]&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|25,0&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|21,9&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Linke Sachsen|Linke]]&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|9,1&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|16,0&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|20,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[SPD Sachsen|SPD]]&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|5,1&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|6,6&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|9,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Deutsche Soziale Union|DSU]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|1,5&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|18,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|LuB&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|13,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |64,8 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |54,7 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |43,3 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister ist Mario Horn. Er wurde erstmals 2012 gewählt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Bürgermeisterwahlen&lt;br /&gt;
!Wahl&lt;br /&gt;
!Bürgermeister&lt;br /&gt;
!Vorschlag&lt;br /&gt;
!Wahlergebnis (in %)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2019#Vogtlandkreis|2019]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Mario Horn&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; |CDU&lt;br /&gt;
|61,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2012#Vogtlandkreis|2012]]&lt;br /&gt;
|69,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2008#Vogtlandkreis|2008]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Eva-Maria Möbius&lt;br /&gt;
|71,2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2001#Vogtlandkreis|2001]]&lt;br /&gt;
|57,7&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Wappen Oelsnitz.svg&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Gold ein schwarzer Löwe mit roter Zunge und [[Bewehrung (Heraldik)|Bewehrung]], begleitet von drei schwarzen Kugeln.&lt;br /&gt;
 |Quelle = {{Literatur |Hrsg=Heinz Göschel |Titel=Lexikon Städte und Wappen der DDR |Auflage=2., neubearbeitete Auflage |Verlag=VEB Bibliographisches Institut Leipzig |Datum=1984 |Seiten=333 |Kommentar=Best.-Nr.577 559 8 |Lizenznummer=433-130/98/84}}&lt;br /&gt;
 |Begründung = Die ältesten Siegel, die dieses Bild zeigen, stammen aus dem 15. Jahrhundert. Die drei Kugeln werden als [[Niet]]stellen gedeutet.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Partnerstädte von Oelsnitz sind [[Rehau]] in Bayern, [[Aš]] in Tschechien und [[Fiumefreddo di Sicilia]] in Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Nach dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1990 erfolgte 1991/1992 auf 72 Hektar im Norden von Oelsnitz in der Nähe der Autobahnauffahrt Plauen-Süd die Erschließung des Gewerbegebiets „Johannisberg“. Derzeit werden in Oelsnitz unter anderem [[Vliesstoff]]e für die Kfz-Innenausstattung, [[Gitterrost|Gitter-]] und Blechprofilroste, Büromöbel und – der Tradition folgend – Miederwaren hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bekannteste Unternehmen der Stadt sind die Halbmond Teppichwerke am Bahnhof, einst der VEB Halbmond (im [[Kombinat Deko]]). Nach einem umfangreichen Investitionsprogramm ab 1994 wurde Halbmond 1996 von der britischen Allied Textile gekauft. Im Jahr 2004 war der Umbau des Unternehmens zum Hersteller hochwertiger Objektteppichböden und die Konzentration auf den Teppich-Spritzdruck erfolgt. Der Geschäftsführer Ralf Litzenberg und der Prokurist Martin Scheel erwarben 2007 die kompletten Geschäftsanteile; gleichzeitig wurde das größte Investitionsprogramm seit 1994 beschlossen. Im Jahr 2008 ging die weltweit modernste Chromojet Druckanlage bei Halbmond in Betrieb. Diese Technik des Spritzdruckes erlaubt auch kleine Mengen auf hohem Qualitätsniveau wirtschaftlich zu produzieren. Das Ergebnis sind strapazierfähige Objekt-Teppichböden, die nach den individuellen Vorstellungen der Kunden gefertigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Arbeitgeber der Region ist die Firma [[Gebr. Meiser]], die im Industriegebiet Johannisberg ansässig ist. Im Juli 1994 wurde der Betrieb in Oelsnitz fertiggestellt und später noch erheblich vergrößert. Das Firmengelände umfasst rund 150.000 m² mit insgesamt 30.000 m² Produktions- und Lagerhallen. Zum Produktionsprogramm gehören Gitterroste, die auf elf [[Fertigungsstraße]]n hergestellt werden sowie Stahltreppenanlagen und Werkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Oelsnitz besitzt drei Grundschulen: die Evangelische Grundschule in der Pestalozzistraße, die Grundschule am Karl-Marx-Platz sowie die Grundschule Am Stadion.&lt;br /&gt;
* Eine Oberschule befindet sich am Karl-Marx-Platz und ist außerhalb Plauens die größte Oberschule des Vogtlandkreises.&lt;br /&gt;
* Das [[Julius Mosen|Julius-Mosen]]-Gymnasium in der Melanchthonstraße ist nach dem Verfasser des [[Andreas-Hofer-Lied]]es benannt.&lt;br /&gt;
* Im Gewerbegebiet am Willy-Brandt-Ring findet man das Berufliche Schulzentrum für Technik und Hauswirtschaft Reichenbach, Außenstelle „Adam Friedrich Zürner“ Oelsnitz.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Julius-Mosen-Gymnasium Oelsnitz.jpg|[[Julius Mosen|Julius-Mosen]]-Gymnasium&lt;br /&gt;
Mittelschule-oelsnitz.jpg|Oberschule am [[Karl Marx|Karl-Marx]]-Platz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Oelsnitz erhielt 1865 mit der [[Bahnstrecke Herlasgrün–Oelsnitz|Strecke Herlasgrün–Falkenstein–Oelsnitz]]–Adorf–Eger ([[Voigtländische Staatseisenbahn]]) einen Eisenbahnanschluss. Der [[Bahnhof Oelsnitz (Vogtl)]] entwickelte sich mit der Eröffnung der [[Bahnstrecke Plauen–Cheb|Verbindung Plauen–Oelsnitz]] zum lokalen Eisenbahnknoten. Heute ist allerdings nur noch die weitgehend im Elstertal verlaufende Strecke Plauen–Oelsnitz–Cheb in Betrieb. Der Abschnitt in Richtung Falkenstein wurde 1951 stillgelegt und abgebaut, er dient seit Mai 2011 als Bahndammradweg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bahntrassenradeln.de/details/sn2_03.htm Bahntrassenradeln – Details], abgerufen am 8. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute wird Oelsnitz im [[Stundentakt]] von der RB 2 der [[Vogtlandbahn]] bedient. Dieser verbindet die Stadt mit Plauen, [[Zwickau]], Adorf und Cheb. Außerdem verkehrt zweistündlich die RB 4 von Adorf über Oelsnitz nach [[Greiz]] und [[Gera]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oelsnitz wird im [[Taktfahrplan|vertakteten]] [[ÖPNV]] des [[Verkehrsverbund Vogtland|Verkehrsverbunds Vogtland]] von mehreren Buslinien bedient. Die Linie 91 ist der stündliche [[Stadtbus]] der Stadt, während die [[PlusBus]]-Linien 50 und 90 zusammen einen ungefähren [[Taktfahrplan|Halbstundentakt]] nach Plauen ergeben. Zentraler Umsteigepunkt ist der Bahnhof Oelsnitz, an dem zahlreiche Anschlüsse in die Region geboten werden. Oelsnitz ist außerdem Ausgangspunkt zahlreicher [[Rufbus|RufBus]]-Linien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Stand: 1. Dezember 2025&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Endpunkte&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Verkehrsunternehmen&lt;br /&gt;
! Klassifizierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;50&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Plauen ↔ Rodewisch&lt;br /&gt;
| [[Taltitz]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oelsnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Falkenstein – Auerbach&lt;br /&gt;
| Plauener Omnibusbetrieb&lt;br /&gt;
| [[PlusBus]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;53&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oelsnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ↔ Gutenfürst&lt;br /&gt;
| Planschwitz – Pirk – Krebes&lt;br /&gt;
| Plauener Omnibusbetrieb&lt;br /&gt;
| RufBus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;54&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oelsnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ↔ Wiedersberg&lt;br /&gt;
| Bösenbrunn – Dröda – Bobenneukirchen&lt;br /&gt;
| Plauener Omnibusbetrieb&lt;br /&gt;
| RufBus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oelsnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ↔ Droßdorf&lt;br /&gt;
| Hartmannsgrün – Altmannsgrün&lt;br /&gt;
| Plauener Omnibusbetrieb&lt;br /&gt;
| RufBus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;56&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oelsnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ↔ Haselrain&lt;br /&gt;
| Raasdorf – Hundsgrün – Bergen – Posseck&lt;br /&gt;
| Plauener Omnibusbetrieb&lt;br /&gt;
| RufBus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;57&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oelsnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ↔ Kottengrün&lt;br /&gt;
| Johannisberg – Theuma – Lottengrün&lt;br /&gt;
| Plauener Omnibusbetrieb&lt;br /&gt;
| RufBus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;90&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Plauen ↔ [[Schöneck/Vogtl.|Schöneck]]&lt;br /&gt;
| [[Oberlosa]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oelsnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Plauener Omnibusbetrieb&lt;br /&gt;
| PlusBus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;91&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Willy-Brandt-Ring ↔ Triebel/Lauterbacher Straße&lt;br /&gt;
| Otto-Riedel-Straße – Bahnhof Oelsnitz&lt;br /&gt;
| Plauener Omnibusbetrieb&lt;br /&gt;
| [[Stadtbus|StadtBus]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;92&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Plauen ↔ [[Bad Elster]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oelsnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Adorf&lt;br /&gt;
| Plauener Omnibusbetrieb&lt;br /&gt;
| [[TaktBus]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Oelsnit St. Katharina 02.jpg|mini|St. Jakobi und St. Katharina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Kulturzentrum Katharinenkirche&lt;br /&gt;
* Mehrgenerationenhaus Goldene Sonne mit Kinder- und Jugendzentrum&lt;br /&gt;
* Elstertalstadion und Oelsnitzer Turnhalle&lt;br /&gt;
* Stadtbad Elstergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Oelsnitz/Vogtl.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruine Stein 1 - panoramio.jpg|mini|Ruine Stein]]&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Burg Voigtsberg|Schloss Voigtsberg]] mit Teppichmuseum und Mineraliengewölbe Oelsnitz&lt;br /&gt;
* [[Ruine Stein (Sachsen)|Burgruine Stein]]&lt;br /&gt;
* [[Rittergut Planschwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Rittergut Magwitz]]&lt;br /&gt;
* [[St. Jakobi (Oelsnitz)]]&lt;br /&gt;
* Drogeriemuseum, Untere Kirchstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserspiele ===&lt;br /&gt;
Auf dem Marktplatz befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Sperkenbrunnen&amp;#039;&amp;#039;. Aufgrund einer alten Sage, wonach ein zum Tode verurteilter Zauberer die Oelsnitzer Bürger vorübergehend in „Sperken“ verwandelte, wird Oelsnitz gelegentlich auch als &amp;#039;&amp;#039;Sperkenstadt&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Völkel |Hrsg=Verkehrsverbund Vogtland GmbH |Titel=Sperkensage |Sammelwerk=Vischelant. Das Magazin des Verkehrsverbundes Vogtland |WerkErg=Frühjahr 2019 |Nummer=14 |Ort=Auerbach |Datum=2019 |Kommentar=18.000 Exemplare}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätten ===&lt;br /&gt;
* Eine Gedenkstätte im hinteren linken Teil des Evangelischen Friedhofs erinnert an [[Sowjetunion|sowjetische]] Kriegsgefangene und Sowjetsoldaten sowie an 29 unbekannte [[Zwangsarbeit]]er(innen), die allesamt Opfer im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden.&lt;br /&gt;
* Am Geburtshaus von [[Georg Dittmar]] in der Alten Reichenbacher Straße 29 erinnerte zu DDR-Zeiten eine Gedenktafel an den [[kommunistisch]]en Hitler-Gegner, der 1945 im [[KZ Bergen-Belsen]] umkam.&lt;br /&gt;
* An der Haupttreppe zur Kirche St. Jakobi befindet sich eine Gedenktafel zur Erinnerung an eine Mahnwache am 13. Oktober 1989, die in Oelsnitz die [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politische Wende]] einleitete.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Naturschutz ===&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Oelsnitz/Vogtl.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oelsnitz-Vogtl - town hall 2009 (aka).jpg|Das [[Rathaus Oelsnitz|Rathaus am Markt]], errichtet zwischen 1861 und 1864 (Höhe 42&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
ZoephlischesHausOelsnitz.jpg|Das Zoephelsche Haus, eines der ältesten Gebäude, im Hintergrund die St. Jakobikirche&lt;br /&gt;
Oelsnit St. Katharina 01.jpg|Die Katharinenkirche (Kommunikations- und Kulturzentrum)&lt;br /&gt;
Persiluhr Oelsnitz.jpg|Die wieder aufgestellte Persiluhr am Heppeplatz&lt;br /&gt;
Schoeneck Blick von Oelsnitz 2008.jpg|Blick nach [[Schöneck/Vogtl.|Schöneck]], dem „Balkon des Vogtlandes“&lt;br /&gt;
Blick auf Ö..jpg|Blick auf Oelsnitz vom Vorwerk&lt;br /&gt;
Marktbrunnen 2.jpg|Neuer Brunnen auf dem Marktplatz&lt;br /&gt;
Bahnhof Oelsnitz (Vogtl).jpg|Bahnhof Oelsnitz um 1910&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Persönlichkeiten der Stadt Oelsnitz/Vogtl.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Schulen zu Oelsnitz i. Vogtl.&amp;#039;&amp;#039; Götze &amp;amp; Thenau. Oelsnitz i. Vogtl. 1902 ([https://digital.slub-dresden.de/id394459202 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottlieb Jahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Chronik der Stadt Oelsnitz und des Schlosses und Amtes Voigtsberg.&amp;#039;&amp;#039; Oelsnitz 1841 ([https://books.google.de/books?id=yG0AAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{BKD|10|12|12|Oelsnitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Oelsnitz/Vogtland}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oelsnitz.de/ Webpräsenz der Großen Kreisstadt Oelsnitz]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;PaulT</name></author>
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