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	<title>Oedt an der Wild - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oedt_an_der_Wild&amp;diff=283046&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tärkein kampa: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-02-09T20:46:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = &lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Niederösterreich&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT124&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Waidhofen an der Thaya&lt;br /&gt;
|Kfz                     = WT&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Waidhofen an der Thaya&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Ludweis-Aigen]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 32212&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Oedt an der Wild&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 21034&lt;br /&gt;
|Fläche                  = &lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Oedt an der Wild&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 06447&lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Stand                   = &lt;br /&gt;
|Gebäude                 = &lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = &lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = &lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = &lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 48/44/58/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15/28/49/E&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 543&lt;br /&gt;
|Dim                     = &lt;br /&gt;
|PLZ                     = &lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oedt an der Wild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher &amp;#039;&amp;#039;Oedt bei Blumau&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Ortschaft#Österreich|Ortschaft]] und eine [[Katastralgemeinde#Österreich|Katastralgemeinde]] der Marktgemeinde [[Ludweis-Aigen]] im [[Bezirk Waidhofen an der Thaya]] in [[Niederösterreich]] mit {{EWZ|AT Ortschaft|06447}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT Ortschaft}}).{{EWR|AT Ortschaft}} Bis Ende 1970 war Oedt an der Wild eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt nördlich der [[Wild (Waldviertel)|Wild]] in unmittelbarer Nähe zur [[Franz-Josefs-Bahn (Österreich)|Franz-Josefs-Bahn]], die den Ort im Norden umfährt. {{überarbeiten|grund=Ein Ort umfasst kaum KGs, eher eine Gemeinde. Und wenn, dann wäre eine Auflistung der KGs und eine Quelle ein wesentliche Verbesserung.}}Der Ort vereint mehrere Katastralgemeinden von zuvor aufgegebenen Orten. Am {{HWD|AT Ortschaft|STAND}} umfasste die Ortschaft {{HWZ|AT Ortschaft|06447}}&amp;amp;nbsp;[[Gebäudeadresse|Adressen]].{{HWR|AT Ortschaft|QUELLE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname und die späte urkundliche Nennung im Jahre 1416 sprechen für eine Neugründung an der Stelle eines davor verödeten Dorfes.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hanns Haas (Historiker)|Hanns Haas]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kraft der Beharrung: Oedt an der Wild.&amp;#039;&amp;#039; S. 119 ([https://austria-forum.org/attach/Wissenssammlungen/Symbole/Dorf_%28um_1946%29/Haas_Oedt.pdf austria-forum.org] [PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die aus ursprünglich 25 [[Urlehen]] bestehende Ansiedlung zählte im Jahr 1808 19 [[Ganzlehen|Ganz-]], 11 [[Halblehen|Halb-]] und 1 [[Viertellehen]], die um einen breiten Dorfanger angeordnet waren. Das hier geltende Dorfrecht ([[Weistum]]) aus dem Jahr 1488 nennt bereits einen Gemeindewald und eine Gemeindeweide. Der Ort gehörte bis 1848 zur [[Wildberg und Drösidl|Grundherrschaft Wildberg]], die auch über sämtliche Untertanen verfügte; Landgericht war die [[Drosendorf (Herrschaft)|Herrschaft Drosendorf]]. Mit dem [[Franz Seraph von Stadion|Stadionschen]] [[Provisorisches Gemeindegesetz|Gemeindegesetz]] vom 17. März 1849 bildeten die vier Orte Blumau, Oedt, Ellends und Seebs eine politische Gemeinde, mit Wirkung vom 29. Juli 1850 spalteten sich Orte Oedt und Ellends als eigene Gemeinden ab. Seit 1916 nennt sich der Ort &amp;#039;&amp;#039;Oedt an der Wild&amp;#039;&amp;#039;. Die Viehzucht und der Anbau von Getreide bildeten die Standbeine des Ortes. Zur Förderung des Ackerbaus wurden 1911 das „Landwirtschaftliche Kasino für Oedt und Umgebung“ und 1912 eine Weidegenossenschaft gegründet und die Erzeugnisse bis nach Wien geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft|Adressbuch von Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Oedt zwei Gastwirte, ein Gemischtwarenhändler, ein [[Produktenhandel|Landesproduktehändler]], ein Schmied, ein Schuster, eine Viehzuchtgenossenschaft, eine Schweinezuchtanstalt und mehrere Landwirte ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938, S. 386 ([https://www.findbuch.at/tl_files/data/adressbuecher/1938_bsoe_oe_ab/43__Niederoesterreich_Gemeinden_O.pdf#page=10 findbuch.at] [PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1938 positionierte sich Oedt zunächst erfolgreich gegen die politisch gewünschte Bildung von Großgemeinden; mit Erlass vom 26. März 1943 wurden jedoch Oedt und mehrere andere Ortsgemeinden zur „Bürgermeisterei“ Ludweis geschlagen. Im Norden entlang der&lt;br /&gt;
Franz-Josefs-Bahn wurde ein Fliegerübungsplatz eingerichtet. Die 1945 wiedererrichtete Gemeinde suchte in den 1960ern den Anschluss an das im benachbarten Bezirk Horn liegende [[Irnfritz]], trat per 1. Jänner 1971 der Großgemeinde Ludweis bei, die sich danach mit Aigen vereinte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Zum Jahreswechsel 1979/1980 befanden sich in der Katastralgemeinde Oedt an der Wild insgesamt 40 [[Baugrundstück|Bauflächen]] mit 40.060&amp;amp;nbsp;m² und 65 Gärten auf 40.057&amp;amp;nbsp;m², 1989/1990 gab es 40 Bauflächen. 1999/2000 war die Zahl der Bauflächen auf 72 angewachsen und 2009/2010 bestanden 44 Gebäude auf 108 Bauflächen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bev&amp;quot;&amp;gt;[[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen|BEV]]: &amp;#039;&amp;#039;Regionalinformation 31.12.2018&amp;#039;&amp;#039; auf bev.gv.at ([https://www.bev.gv.at/portal/page?_pageid=713,2669356&amp;amp;_dad=portal&amp;amp;_schema=PORTAL online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodennutzung ==&lt;br /&gt;
Die Katastralgemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. 513 Hektar wurden zum Jahreswechsel 1979/1980 landwirtschaftlich genutzt und 264 Hektar waren forstwirtschaftlich geführte Waldflächen. 1999/2000 wurde auf 511 Hektar Landwirtschaft betrieben und 262 Hektar waren als forstwirtschaftlich genutzte Flächen ausgewiesen. Ende 2018 waren 506 Hektar als landwirtschaftliche Flächen genutzt und Forstwirtschaft wurde auf 264 Hektar betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bev&amp;quot; /&amp;gt; Die durchschnittliche [[Bodenklimazahl]] von Oedt an der Wild beträgt 34,5 (Stand 2010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=A |band=6 |seite=116|text=Oedt}}&lt;br /&gt;
* {{StatistikAustria Ortsverzeichnis|bundesland=3|seite=342}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Ludweis-Aigen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1204606633|VIAF=395158188282120260000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ludweis-Aigen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Waidhofen an der Thaya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Waidhofen an der Thaya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde im Bezirk Waidhofen an der Thaya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1416]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tärkein kampa</name></author>
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