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	<title>Oedeschlenke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T17:10:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oedeschlenke&amp;diff=1726945&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-04-28T11:25:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Oedeschlenke&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Radevormwald&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen            = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/14/9/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7/18/43/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 224&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 42477&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02195&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = &lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland NRW Radevormwald&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Radevormwald Oedeschlenke 01.jpg|mini|272px|Blick auf Oedeschlenke]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oedeschlenke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft in [[Radevormwald]] im [[Oberbergischer Kreis|Oberbergischen Kreis]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Regierungsbezirk Köln]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Oedeschlenke liegt im Nordwesten von Radevormwald nahe der Stadtgrenze zu [[Wuppertal]] im Tal der [[Wupper]]. Nachbarorte sind [[Oberdahl]], [[Oege (Radevormwald)|Oege]] und auf Wuppertaler Stadtgebiet [[Nöllenberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tim-online&amp;quot;&amp;gt;Topografisches Informations Management TIM-online, bereitgestellt von der Bezirksregierung Köln&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Remlingrader Bach]] und der [[Lohbach (Wupper)|Lohbach]] münden im Westen der Ortschaft in die Wupper. Am Ort vorbei fließt der [[Obergraben Oedeschlenke]], ein künstlich angelegter Nebenarm der Wupper.&amp;lt;ref&amp;gt;Wupperverband; Flussgebiets Geo Informations System&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch wird der Ort durch den Direktkandidaten des Wahlbezirks 150 im Rat der Stadt Radevormwald vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Radevormwald, Öffentliche Bekanntmachung vom 20. Oktober 2008; Einteilung der Wahlbezirke für die Wahl des Rates der Stadt Radevormwald (Kommunalwahl 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Topographische Aufnahme der Rheinlande]] von 1825 benennt die Ortschaft mit „Schlenke“. In der amtlichen topografische Karte ([[Preußische Neuaufnahme]]) von 1892 bis 1894 wird „Öderschlenke“ und ab der topografischen Karte von 1927 die heute gebräuchliche Ortsbezeichnung „Oedeschlenke“ verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Historika25, Landesvermessungsamt NRW, Blatt 4709, Barmen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815/16 lebten 14 Einwohner im Ort. 1832 war Oedeschlenke weiterhin Teil der Honschaft Walbrecken, die nun der [[Bürgermeisterei Lüttringhausen]] angehörte. Der laut der &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; als [[Ackergut]] bezeichnete Ort wurde &amp;#039;&amp;#039;Oederschlenke&amp;#039;&amp;#039; genannt und besaß zu dieser Zeit ein Wohnhaus, ein landwirtschaftliches Gebäude und eine Fabrikationsstätte. Zu dieser Zeit lebten 15 Einwohner im Ort, alle evangelischen Glaubens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn&amp;quot;&amp;gt;[[Georg von Viebahn (Statistiker)|Johann Georg von Viebahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; Theil 2: &amp;#039;&amp;#039;Die statistische Ortschafts- und Entfernungs-Tabelle und das alphabetische Ortsnamenverzeichniß enthaltend.&amp;#039;&amp;#039; Schreiner, Düsseldorf 1836, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10478029_00026.html?contextType=scan&amp;amp;contextSort=score%2Cdescending&amp;amp;contextRows=10&amp;amp;zoom=0.7000000000000002&amp;amp;context=H%C3%BCckeswagener S. 24].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1888 werden ein Wohnhaus mit vier Einwohnern angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Königlichen Statistischen Bureaus, Berlin 1888 (= &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen&amp;#039;&amp;#039;, Band 12, {{ZDB|1046036-6}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1899 lieferte ein in Oedeschlenke errichtetes Wasserkraftwerk über Hochspannungsleitungen Strom an die Transformatorenstationen der Ortschaften Dahlerau, Beyenburg und Oberdahl.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wupperindustrie&amp;quot;&amp;gt;Peter Dominick: [http://www.wupperindustrie.de/ &amp;#039;&amp;#039;Aquapower von der Wupper&amp;#039;&amp;#039;.] wupperindustrie.de; abgerufen am 8. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das zur Energieerzeugung benötigte Wasser wurde 850&amp;amp;nbsp;m Wupperaufwärts, nahe der Mündung des [[Dampfer Bach]]es, aus der Wupper ausgeleitet und über einen Graben zum Wehr der Anlage geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Historika25, Landesvermessungsamt NRW, Blatt 4709, Barmen; hier die Karte von 1913&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kraftwerk verfügte über zwei Turbinen, die jeweils einen Drehstromsynchrongenerator von 195&amp;amp;nbsp;kW antrieben. 1930 wurde der Betrieb eingestellt und die elektrischen Anlagen verschrottet. 1970 erfolgte der Abriss der Betriebsgebäude.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wupperindustrie&amp;quot; /&amp;gt; Den ehemaligen Obergraben des Kraftwerks nutzte von 1980 bis 2001 ein in Oedeschlenke ansässiger Fischereiverein zur Fischzucht. Mit Abriss des alten Wehres durch den [[Wupperverband]] im Jahre 2001 wurde der Obergraben zum Biotop umgestaltet, was offensichtlich den Bibern gefällt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bfv1889ev.de/ „Bergischer Fischerei-Verein 1889 e. V.“, Wuppertal.] Vereinschronik; abgerufen am 8. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderwege ==&lt;br /&gt;
Folgende Wanderwege findet man im Bereich Oedeschlenke:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tim-online&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* X7: [[Residenzenweg]]&lt;br /&gt;
* ◇6: [[Wupperweg]]&lt;br /&gt;
* Halbes Mühlrad: [[Straße der Arbeit]]&lt;br /&gt;
* W im Kreis [[Wuppertaler Rundweg]]&lt;br /&gt;
* Jakobus Pilgerweg ([[Jakobsweg]])&lt;br /&gt;
* Wuppertaler Ortsrundwanderweg A2&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oede Schlenke 1 (Bergischer Fischerei-Verein) (Radevormwald).jpg|Bergischer Fischerei-Verein&lt;br /&gt;
Oede Schlenke 2 (Radevormwald).jpg|Oede Schlenke 2&lt;br /&gt;
Biber-Spuren Oede Schlenke (Radevormwald).jpg|Aktive Biber in Oede Schlenke an der Wupper&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Radevormwald-Oedeschlenke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste der Höfe der Honschaft Walbrecken&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Radevormwald&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Radevormwald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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