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	<title>Odry - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Odry&amp;diff=982755&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2025-07-24T20:38:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:Odry CZ CoA.gif|111px|Wappen von Odry]]&lt;br /&gt;
| Kraj = Moravskoslezský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link = &lt;br /&gt;
| Beschriftung = left&lt;br /&gt;
| Okres = Nový Jičín&lt;br /&gt;
| Fläche = 7408&lt;br /&gt;
| Höhe = 274&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer = 599701&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 742 35–742 38&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = T&lt;br /&gt;
| Straßen = [[Fulnek]]–[[Hranice na Moravě|Hranice]]&lt;br /&gt;
| Schienen = [[Bahnstrecke Suchdol nad Odrou–Budišov nad Budišovkou|Suchdol nad Odrou–Budišov nad Budišovkou]]&lt;br /&gt;
| Flughafen = [[Flughafen Ostrava]]&lt;br /&gt;
| GemeindeArt = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile = 9&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Libor Helis&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2023&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = Masarykovo náměstí 16/25&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 742 35 Odry&lt;br /&gt;
| Website = www.odry.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 49/39/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 17/49/51/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Odry&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Odrau&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Okres Nový Jičín]] in [[Tschechien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in [[Schlesien (Tschechien)|Tschechisch-Schlesien]] 15 Kilometer nordwestlich von [[Nový Jičín]] (&amp;#039;&amp;#039;Neu Titschein&amp;#039;&amp;#039;) als erste Stadt an der [[Oder]] und befindet sich im Süden der [[Oderberge]] beidseitig des Flusses im Tal der Oder vor deren Lauf in das [[Kuhländchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südöstlich erhebt sich der Pohoř (&amp;#039;&amp;#039;Pohorschberg&amp;#039;&amp;#039;, 475&amp;amp;nbsp;m). Durch die Stadt führt die [[Silnice I/47|Staatsstraße I/47]] von [[Ostrava]] (&amp;#039;&amp;#039;Ostrau&amp;#039;&amp;#039;) nach [[Hranice na Moravě|Hranice]] (&amp;#039;&amp;#039;Mährisch Weißkirchen&amp;#039;&amp;#039;), von der am nördlichen Stadtrand die II/441 nach [[Potštát]] (&amp;#039;&amp;#039;Bodenstadt&amp;#039;&amp;#039;) abführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Vítovka]] (&amp;#039;&amp;#039;Werdenberg&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, [[Tošovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Taschendorf&amp;#039;&amp;#039;), [[Hvězdová]] (&amp;#039;&amp;#039;Sternfeld&amp;#039;&amp;#039;) und Jestřabí (&amp;#039;&amp;#039;Jastersdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten, [[Pohoř]] (&amp;#039;&amp;#039;Pohorsch&amp;#039;&amp;#039;) im Osten, [[Mankovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Mankendorf&amp;#039;&amp;#039;) im Südosten, [[Emauzy]] (&amp;#039;&amp;#039;Emaus&amp;#039;&amp;#039;) und [[Vražné]] (&amp;#039;&amp;#039;Petersdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Süden, [[Veselí (Odry)|Veselí]] (&amp;#039;&amp;#039;Wessiedel&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten, Dvořisko (&amp;#039;&amp;#039;Hennhof&amp;#039;&amp;#039;) und [[Dobešov (Odry)|Dobešov]] (&amp;#039;&amp;#039;Dobischwald&amp;#039;&amp;#039;) im Westen sowie [[Nová Ves (Odry)|Nová Ves]] (&amp;#039;&amp;#039;Neudörfel&amp;#039;&amp;#039;) und [[Loučky (Odry)|Loučky]] (&amp;#039;&amp;#039;Lautsch&amp;#039;&amp;#039;) im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das linksseitig der Oder am Berg Pohoř befindliche Dorf &amp;#039;&amp;#039;Vyhnanov&amp;#039;&amp;#039; wurde 1234 im Zuge der Gründung des Klosters [[Tišnov]] (&amp;#039;&amp;#039;Tischnowitz&amp;#039;&amp;#039;) durch [[Ottokar II. Přemysl]] erstmals urkundlich erwähnt. Der zum Besitz des Zisterzienserklosters gehörige mährische Ort ging 1241 beim Einfall der [[Goldene Horde|Goldenen Horde]] unter. Zum Schutz gegen weitere tatarische Invasionen erfolgte um 1253 die Anlegung einer festen Burg an der Oder. Diese Burg an der Grenze zwischen [[Mähren]] und [[Schlesien]] wurde Sitz der Herrschaft Odra, als deren erster nachweislicher Besitzer der Burggraf von Olmütz, Albert [[Sternberg (böhmisches Adelsgeschlecht)|von Sternberg]] überliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Burg entstand rechtsseitig der Oder ein Dorf, das den Namen &amp;#039;&amp;#039;Odra&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Oderaw&amp;#039;&amp;#039; trug. Es wurde erstmals am 15. Februar 1346 urkundlich erwähnt, als der [[Herzogtum Troppau|Troppauer]] Herzog [[Nikolaus II. (Troppau)|Nikolaus II.]] das Dorf Odra erbrechtlich dem Zbyňek von [[Tworkau (Adelsgeschlecht)|Tworkau]] übertrug, der vermutlich ein Sohn des 1288 belegten Troppauer Provinzrichters Andreas/Ondřej von Tworkau war.&amp;lt;ref&amp;gt;Jiří Stibor: &amp;#039;&amp;#039;Genealogie Pánů z Tvorkova.&amp;#039;&amp;#039; In: Časopis Slezského Zemského Muzea, Heft 1, 2004, S. 18–40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1357 erfolgte durch die Sternberger die Stadtgründung nach [[Opava|Troppauer]] Recht. Zum Ende des 14. Jahrhunderts entstand ein Grenzstreit um die ursprünglich zum [[Herzogtum Troppau|Troppauer Land]] gehörige Herrschaft Odra, die 1480 wie zuvor schon die Herrschaft [[Fulnek]] in die mährische [[Landtafel]] zu [[Olmütz]] eingelegt werden sollte.  Am 28. Oktober 1481 verglich sich der Troppauer Herzog [[Viktorin (Münsterberg und Troppau)|Viktorin]] und mit den Vertretern der mährischen Stände, Bischof [[Protasius von Boskowitz und Černahora|Protasius]] und Landeshauptmann [[Ctibor Tobischau von Cimburg|Ctibor von Cimburg]] darüber, dass die Oder die Grenze zwischen dem Herzogtum Troppau und dem Markgraftum Mähren bilden sollte und die Herrschaft Odra damit Teil des Herzogtums Troppau blieb. Zur Beilegung des weiter anhaltenden Streites erfolgte 1493 eine neue Grenzziehung zwischen Mähren und Schlesien, die 1613 durch Kaiser [[Matthias (HRR)|Matthias]] für verbindlich erklärt wurde und bis 1920 Bestand hatte. Die Stadt gehörte dadurch bis zur Gründung der [[Tschechoslowakei]] zu [[Österreichisch-Schlesien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1428 und 1435 war Odra ein Sitz der [[Hussiten]]. In der nachfolgenden Zeit wurden die Adelsgeschlechter von [[Krawarn (Adelsgeschlecht)|Krawarn]], Oderski von Liderau, Zwolsky von [[Zwole]], [[Praschma]], Werdenberg, [[Lichnowsky von Woschütz]] und [[Schlabrendorf (Adelsgeschlecht)|Schlabrendorf]]. Unter der Herrschaft der Praschma erfolgte 1553 die [[Reformation]] und bis 1627 blieb Odra protestantisch. 1602 brach eine Pestepidemie aus und der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] führte zu einem Niedergang der Stadt, die sich bis dahin zu einem bedeutenden Handelsplatz entwickelt hatte. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts hatte sich die Stadt von den Kriegsfolgen und anschließender kaiserlicher Zwangsverwaltung der konfiszierten Herrschaft wieder erholt. Seit dieser Zeit wurde die Stadt als &amp;#039;&amp;#039;Odrau&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. 1691 erfolgte der Neubau der Bartholomäuskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1730 ließ Leopold Franz Freiherr von [[Lichnowsky]] das Barockschloss an Stelle der gotischen Burganlage errichten. 1747 begann der Bergbau auf Blei- und Silbererze, der 1796 wieder eingestellt wurde. Um 1750 wurde in Odrau die Tuchfabrikation ansässig. 1774 entstand eine Wollwarenmanufaktur. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erwarben die [[Fürstenhaus Fürstenberg|Fürstenberger]] die Herrschaft Odrau. Insbesondere Charlotte Landgräfin von Fürstenberg ließ der Stadt besondere Förderung zuteilwerden. 1833 entstand der Schlosspark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ablösung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] im Jahre 1848 wurde Odrau zu einer selbstständigen Stadt. 1866 erfolgte die Gründung einer Gummiwarenfabrik. Mit der Inbetriebnahme der [[Bahnstrecke Suchdol nad Odrou–Budišov nad Budišovkou|Lokalbahn Zauchtel–Bautsch]] erhielt Odrau 1891 einen Eisenbahnanschluss. Die Stadt war Sitz eines Gerichtsbezirkes im politischen Bezirk [[Nový Jičín|Neutitschein]]. Er umfasste im Jahr 1900 außer der Stadt Odrau die 16 Gemeinden [[Dobešov (Odry)|Dobischwald]], [[Véska (Heřmanice u Oder)|Dörfel]], [[Hynčice (Vražné)|Heinzendorf]], [[Heřmanice u Oder|Groß-Hermsdorf]], [[Heřmánky nad Odrou|Klein Hermsdorf]], [[Jakubčovice nad Odrou|Jogsdorf]], [[Kamenka (Odry)|Kamitz]], [[Dolejší Kunčice|Kunzendorf]], [[Loučky (Odry)|Lautsch]], [[Mankovice|Mankendorf]], [[Nová Ves (Odry)|Neudörfel]], [[Horní Vražné|Klein Petersdorf]], [[Tošovice|Taschendorf]], [[Vítovka|Werdenberg]], [[Veselí (Odry)|Wessiedel]], und [[Slezské Vlkovice|Schlesisch Wolfsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 hatte Odrau 4000 Einwohner, von denen 3461 Deutsche waren. Nach dem [[Münchner Abkommen]] wurde Odrau dem Deutschen Reich zugeschlagen und am 10. Oktober 1938 von der Wehrmacht besetzt. Es folgten Verfolgungen der jüdischen Bürger und politisch Andersdenkenden. Bis 1945 war Odrau dem [[Landkreis Neu Titschein]], [[Regierungsbezirk Troppau]], im [[Reichsgau Sudetenland]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitzer des Schlosses waren bis 1945 die Grafen [[Potocki (Adelsgeschlecht)|Potocki]]. Die etwa 4000 deutschen Einwohner von Odrau wurden nach Ende des Zweiten Weltkrieges 1945/46 vertrieben. Am 17. Januar 1964 wurde das Schloss zu 80 % durch einen Brand zerstört. Die Ruine wurde am 7. Juli 1966 feierlich gesprengt und an ihrer Stelle ein Kaufhaus in Betonbauweise errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Odry,Hlavní náměstí.jpg|mini|Stadtzentrum]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=center | 4.191 || deutsche Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Odrau |Band=14 |Seite=909 |zenoID=20007176279}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4.000 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=sud_neutitschein.html#ew39ntitodrau|name=Landkreis Neu Titschein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4.134 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Odry besteht aus den Ortsteilen [[Dobešov (Odry)|Dobešov]] (&amp;#039;&amp;#039;Dobischwald&amp;#039;&amp;#039;), [[Kamenka (Odry)|Kamenka]] (&amp;#039;&amp;#039;Kamitz&amp;#039;&amp;#039;), [[Klokočůvek]] (&amp;#039;&amp;#039;Klein Glockersdorf&amp;#039;&amp;#039;), [[Loučky (Odry)|Loučky]] (&amp;#039;&amp;#039;Lautsch&amp;#039;&amp;#039;), [[Pohoř]] (&amp;#039;&amp;#039;Pohorsch&amp;#039;&amp;#039;), [[Tošovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Taschendorf&amp;#039;&amp;#039;), [[Veselí (Odry)|Veselí]] (&amp;#039;&amp;#039;Wessiedel&amp;#039;&amp;#039;) und [[Vítovka]] (&amp;#039;&amp;#039;Werdenberg&amp;#039;&amp;#039;) sowie den Ortslagen Dvořisko (&amp;#039;&amp;#039;Hennhof&amp;#039;&amp;#039;), [[Hvězdová]] (&amp;#039;&amp;#039;Sternfeld&amp;#039;&amp;#039;), Kolonka (&amp;#039;&amp;#039;Kolonie&amp;#039;&amp;#039;) und [[Nová Ves (Odry)|Nová Ves]] (&amp;#039;&amp;#039;Neudörfel&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Bartholomäuskirche, der Barockbau wurde 1691–1692 anstelle eines gotischen Vorgängerbaus aus dem Jahre 1373 errichtet. Im Turm befindet sich eine Glocke aus dem Jahre 1374, die als älteste noch erhaltene Kirchenglocke in Mähren gilt.&lt;br /&gt;
* Neoklassizistischer Brunnen auf dem Masarykovo náměstí (&amp;#039;&amp;#039;Marktplatz&amp;#039;&amp;#039;), 1897 vom Bildhauer Emil Zimmermann geschaffen und als Kaiser Franz-Josefs-Brunnen geweiht&lt;br /&gt;
* Mariensäule auf dem Masarykovo náměstí, 1783 geschaffen&lt;br /&gt;
* Statue des Hl. Johannes von Nepomuk von 1714, sie war ursprünglich auf der Johannisbrücke gestanden&lt;br /&gt;
* Statue des Hl. Florian zwischen Kirche und Pfarrhaus auf dem Masarykovo náměstí, 1751 aufgestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot; caption=&amp;quot;Sehenswürdigkeiten in Odry&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Odry, brána.jpg|Mittelalterliches Stadttor&lt;br /&gt;
Odry, kostel.jpg|Bartholomäuskirche&lt;br /&gt;
Odry,Neoklasicistní kašna.jpg|Parkanlage mit Geschäftshäusern im Hintergrund&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Jan Demel]] (1808–1867), österreichischer Astronom und Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Josef Fiebiger]] (1870–1956), österreichischer Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Walter Galuschka]] (1921–1967), deutscher Politiker (SPD), MdL Bayern&lt;br /&gt;
* [[Eduard Gerlich]] (1836–1904), österreichischer Ingenieur und Professor in Zürich, der Eisenbahnbautechniker schuf die Pläne zum Bau von Eisenbahnstrecken in den österreichischen und Schweizer Alpen&lt;br /&gt;
* [[Ernst Habiger]] (1932–2021), deutscher Ingenieur und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Alfred Hausner]] (1894–unbekannt), sudetendeutscher Jurist und Landrat&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Heinz]] (1894–unbekannt), Ingenieur, Politiker (NSDAP) und Abgeordneter des deutschen Reichstages&lt;br /&gt;
* [[August Herzmansky]] (1834–1896), österreichischer Kaufmann und Begründer des [[Warenhaus]]es [[Herzmansky]] in Wien&lt;br /&gt;
* [[Karl Alfons Jurasky]] (1903–1945), Geologe, geboren in Lautsch&lt;br /&gt;
* [[Alois Klein]] (1836–1927), Justiz-Reformator in Kroatien-Slawonien&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kreitner]] (1847–1893), österreichischer Geograf, Diplomat und Asienforscher&lt;br /&gt;
* [[Ernst Lohwag]] (1847–1918), deutscher Schriftsteller, geboren in Dobischwald&lt;br /&gt;
* [[Walther Mann]] (1931–2009), deutscher Ingenieur und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* Anton Rolleder (1855–1912), Professor an der Staatsrealschule Steyr und Heimathistoriker, 1904 zum Ehrenbürger ernannt&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Ulrich]] (1931–2020), deutscher Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Horst Vladar]] (* 1941), deutscher Regisseur, Sänger und Künstlerischer Leiter der [[Neuburger Kammeroper]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Walzel]] (1919–1991), deutscher Politiker (SPD, CDU), MdL Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
* [[Emil Zimmermann (Bildhauer)|Emil Zimmermann]] (1861–1928), österreichischer Bildhauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Bahlcke]], Winfried Eberhard und Miloslav Polívka: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]]: Böhmen und Mähren.&amp;#039;&amp;#039; Kröners Taschenausgabe 329. Kröner, Stuttgart 1998, ISBN 978-3-520-32901-1.&lt;br /&gt;
* Walther Mann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Odrau.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 2 und 3, Darmstadt 1999–2007&lt;br /&gt;
* Anton Rolleder: {{Google Buch |BuchID=4sYNAwAAQBAJ |SeitenID=frontcover |Linktext=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt und des Gerichtsbezirkes Odrau.&amp;#039;&amp;#039; |KeinText=&amp;lt;1&amp;gt;}} 1903&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kuhlaendchen.de/pages/kuhlaendchen/heimatkreis-odrau.php Beschreibung der Stadt auf kuhlaendchen.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.hrady.cz/index.php?OID=3208 Ehemaliges Barockschloss Odry] (&amp;#039;&amp;#039;tschechisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [https://www.kuhlaendchen.de/media/Archiv/130717-Mann-EaO1-oNepf.pdf Erinnerungen an Odrau Band I] (PDF; 13,9&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.kuhlaendchen.de/media/Archiv/140625-Mann-EaO2-oSzk-Tuerk.pdf Erinnerungen an Odrau Band II] (PDF; 4,6&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.kuhlaendchen.de/media/Archiv/140629-Mann-EaO3-oSzk-Tuerk.pdf Erinnerungen an Odrau Band III] (PDF; 4,3&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Nový Jičín}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4297378-8|VIAF=147565138}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Oder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Odry| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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