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	<title>Odrovice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T16:10:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Odrovice&amp;diff=1008427&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Grammatik</title>
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		<updated>2024-06-25T19:52:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Odrovice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Odrovice znak.jpg|111px|Wappen von Odrovice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Brno-venkov&lt;br /&gt;
| Fläche             = 479&lt;br /&gt;
| Höhe               = 186&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 583529&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 664 64 – 664 65&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = &lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Dáša Koudelová&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2007&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Odrovice 42&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 664 64 Dolní Kounice&lt;br /&gt;
| Website            = mesta.obce.cz/odrovice&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/00/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/29/47/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Odrovice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Odrowitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Jihomoravský kraj]] (&amp;#039;&amp;#039;Region Südmähren&amp;#039;&amp;#039;), [[Okres Brno-venkov]] (&amp;#039;&amp;#039;Kreis Brünn-Land&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Tschechien|Tschechischen Republik]]. Der Ort ist als [[Zeilendorf]] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Nachbarorte sind im Norden [[Malešovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Malspitz&amp;#039;&amp;#039;), im Süden [[Pohořelice]] (&amp;#039;&amp;#039;Pohrlitz&amp;#039;&amp;#039;), im Westen [[Loděnice u Moravského Krumlova|Loděnice]] (&amp;#039;&amp;#039;Lodenitz&amp;#039;&amp;#039;) und im Osten [[Smolín]] (&amp;#039;&amp;#039;Mohleis&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im 11. bis 13. Jahrhundert kam es zu einer großen Siedlungsbewegung von West nach Ost. [[Mähren]] wurde von 1031 bis 1305 von der Dynastie der [[Přemysliden]] regiert. Um größere Gebiete landwirtschaftlich zu nutzen und damit höhere Erträge zu erzielen, bewarben sie die Kolonisten zum Beispiel mit zehn Jahre Steuerfreiheit (deutsches Siedlerrecht). Bis zum Jahre 1150 wurde das Gebiet um Mikulov (Nikolsburg) und Znojmo (Znaim) von deutschen Einwanderern aus [[Niederösterreich]] besiedelt. Die Anlage des Dorfes sowie die [[ui-Mundart]] bekunden, dass sie ursprünglich aus den bairischen Gebieten der Bistümer Regensburg und Passau stammten. Sie brachten neue landwirtschaftliche Geräte mit und führten die ertragreiche [[Dreifelderwirtschaft]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.planet-wissen.de/kultur/mitteleuropa/geschichte_tschechiens/pwiedeutscheintschechien100.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Rogall: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche und Tschechen: Geschichte, Kultur, Politik&amp;#039;&amp;#039;  Verlag C.H.Beck, 2003. ISBN 3-406-45954-4. Geleitwort von Václav Havel. Kapitel: Die Přemysliden und die deutsche Kolonisierung S33 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold Kleindienst: &amp;#039;&amp;#039;Die Siedlungsformen, bäuerliche Bau- und Sachkultur Südmährens&amp;#039;&amp;#039;, 1989, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Zuckriegl: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der südmährischen Mundarten&amp;#039;&amp;#039;. Ihre Verwendung in Sprache, Lied und Schrift. 25,000 Dialektwörter, 620 S. Eigenverlag. 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich wurde der Ort erstmals bei der Gründung des Klosters Bruck im Jahre 1190 genannt. Infolge der Pest verödete der Ort im Jahre 1521. Odrowitz gehörte bis 1540 zum Prämonstratenserstift [[Kloster Louka|Klosterbruck]] und war nach Malspitz eingepfarrt. 1578 gehörte Odrowitz zum Gut Wostitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Josef Schwoy]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographie vom Markgrafthum Mähren, Band 2&amp;#039;&amp;#039;, 1792, S. 278&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Niederschlagung des [[Ständeaufstand in Böhmen (1618)|Ständeaufstands in Böhmen]] wurde das Gut der aufständischen Adeligen konfisziert und verkauft. So wurde Odrowitz im Jahre 1622 von Kardinal [[Franz Seraph von Dietrichstein|Franz von Dietrichstein]] erworben. In dieser Zeit war der Weinbau im Ort eine wichtige Einnahmequelle. Seit Ende des 18. Jahrhunderts bis zum Jahre 1848 bestand in Dorf ein parzellierter Gutsbetrieb der Herrschaft. Im Jahre 1822 zerstörte ein Großbrand den gesamten Ort. Durch das Eröffnen einer Schule konnten die Kinder von Odrowitz ab 1878 im eigenen Ort zur Schule gehen. Vorher waren diese in Malspitz eingeschult gewesen. Im Jahre 1910 wurde eine Ortsbücherei eingerichtet. Ebenso war im Ort eine Milchsammelstelle vorhanden. Der Bewohner von Odrowitz lebten größtenteils von der Landwirtschaft. Hierbei wurden neben verschiedener Getreidearten auch Raps, Mais, Kartoffeln, Zuckerrüben, Obst und Gemüse angepflanzt. [[Matriken]] werden seit 1634 geführt. Onlinesuche über das Landesarchiv Brünn.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.actapublica.eu/index.php &amp;#039;&amp;#039;Acta Publica&amp;#039;&amp;#039;] Registrierungspflichtige Online-Recherche in den historischen Matriken des Mährischen Landesarchivs Brünn (cz, dt). Abgerufen am 27. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein digitales [[Ortsfamilienbuch]] von Odrowitz wurde 2020 erstmals als integrierter Teil des Ortsfamilienbuchs Malspitz publiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Schift: [https://www.online-ofb.de/malspitz/ &amp;#039;&amp;#039;Ortsfamilienbuch Malspitz&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 17. Oktober 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kam der zuvor zu [[Österreich-Ungarn]] gehörende Ort, der 1910 zu 99,7 % von [[Deutschmährer]]n bewohnt wurde, durch den [[Vertrag von Saint-Germain]] zur [[Tschechoslowakei]]. Durch die Neubesetzung von Beamtenposten und Siedler kam es in der [[Zwischenkriegszeit]] zu einem Zuzug von Personen tschechischer Nationalität.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Wolfgang Brügel]]: &amp;#039;&amp;#039;Tschechen und Deutsche 1918 – 1938&amp;#039;&amp;#039;, München 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Maßnahmen verschärften die Spannungen zwischen der deutschen und tschechischen Bevölkerung. Durch das [[Münchner Abkommen]] wurde Odrowitz mit 1. Oktober 1938 ein Teil des deutschen [[Reichsgau Niederdonau|Reichsgaus Niederdonau]], wie Niederösterreich damals genannt wurde. Die Elektrifizierung des Ortes erfolgte im Jahre 1921.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] 8. Mai 1945, der 10 Kriegsopfer forderte, kam die Gemeinde wieder zur Tschechoslowakei zurück. Die deutschen Bewohner wurden 1945 als Folge des Krieges enteignet und größtenteils [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Übereinstimmung mit den ursprünglichen Überführungs-Zielen&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelia Znoy: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertreibung der Sudetendeutschen nach Österreich 1945/46&amp;#039;&amp;#039;, Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades der Philosophie, Geisteswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien, 1995&amp;lt;/ref&amp;gt; des Potsdamer Protokolls verlangte die Rote Armee den Abschub aller Sudetendeutschen aus Österreich nach Deutschland. Von den Odrowitzern konnten trotzdem 10 Familien in Österreich verbleiben, während die anderen Ortsbewohner nach Deutschland weitertransferiert wurden. Je eine Person wanderte nach Südamerika, in die USA und nach Australien aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{bibISBN|3927498270|Seite=242|format=Literatur|Kommentar=Odrowitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort wurde wieder neu besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1976 wurde die Nachbargemeinde [[Malešovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Malspitz&amp;#039;&amp;#039;) in Odrovice eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Siegel ==&lt;br /&gt;
Das älteste [[Siegel]] des Ortes stammte aus dem Jahre 1618. Es zeigte in einer Umschrift einen gespalteten Schild, dessen vordere Hälfte ein Pflugeisen über einem Pflugmesser und einer Ähre zeigte, während die hintere Hälfte ein Rebmesser und eine Weintraube enthielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1695 wurde ein weiterer Siegel erstellt. Es zeigt in einem Blattkranz die Umschrift &amp;quot;SIGILL VM *DER*GEMEIN*IN*ODERWITZ&amp;quot;. Darin ein ungeteilter Barockschild mit einem Pflugeisen, beseitet von einem Rebmesser und einer Weintraube.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Moder: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Odrowitz&amp;#039;&amp;#039;, 1953&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Volkszählung&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Häuser&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Einwohner insgesamt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Volkszugehörigkeit der Einwohner&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Deutsche&lt;br /&gt;
! Tschechen&lt;br /&gt;
! Andere&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1793&lt;br /&gt;
| 50&lt;br /&gt;
| 248&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1836&lt;br /&gt;
| 52&lt;br /&gt;
| 293&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1869&lt;br /&gt;
| 54&lt;br /&gt;
| 277&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1880&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
| 324&lt;br /&gt;
| 301&lt;br /&gt;
| 23&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1890&lt;br /&gt;
| 56&lt;br /&gt;
| 305&lt;br /&gt;
| 285&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1900&lt;br /&gt;
| 58&lt;br /&gt;
| 310&lt;br /&gt;
| 292&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 60&lt;br /&gt;
| 326&lt;br /&gt;
| 325&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1921&lt;br /&gt;
| 59&lt;br /&gt;
| 311&lt;br /&gt;
| 276&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| 62&lt;br /&gt;
| 271&lt;br /&gt;
| 254&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1939&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 261&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Filialkirche Seligste Jungfrau Maria von 1900 mit Friedhof,&lt;br /&gt;
* Pestsäule (1521), 1923 renoviert&lt;br /&gt;
* Marterl aus dem Dreißigjährigen Krieg und drei Feldkreuze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Szegeda: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliches Lesebuch des Schulbezirks Nikolsburg,&amp;#039;&amp;#039; 1935, approbierter Lehrbehelf, Lehrerverein Pohrlitz Verlag, Odrowitz s.113&lt;br /&gt;
* Johann Moder: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Odrowitz&amp;#039;&amp;#039;, 1953&lt;br /&gt;
* [[Ilse Tielsch]]-Felzmann: &amp;#039;&amp;#039;Südmährische Sagen&amp;#039;&amp;#039;. 1969, München, Verlag Heimatwerk&lt;br /&gt;
* Wenzel Max: &amp;#039;&amp;#039;Thayaland, Volkslieder und Tänze aus Südmähren&amp;#039;&amp;#039;, 1984, Geislingen/Steige&lt;br /&gt;
* Felix Bornemann: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kunsthandwerk in Südmähren.&amp;#039;&amp;#039;, Odrowitz: s.29; C. Maurer Verlag, Geislingen/Steige 1990, ISBN 3-927498-13-0&lt;br /&gt;
* Bruno Kaukal: &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039;, Odrowitz, s.176f, Josef Knee, Wien 1992, ISBN 3-927498-19-X&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|3927498270|Seite=242|format=Literatur|Kommentar=Odrowitz}}&lt;br /&gt;
* Walfried Blaschka, Gerald Frodl: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Nikolsburg von A bis Z&amp;#039;&amp;#039;, Odrowitz, s.156, Südmährischen Landschaftsrat, Geislingen/Steige 2006&lt;br /&gt;
* Archiv Mikulov, Odsun Němcå – transport odeslaný dne 20. května, 1946&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://portal.suedmaehren.at/wiki/index.php/Odrowitz |text=Kulturdatenbank der Heimatvertriebenen |wayback=20131231172404}}&lt;br /&gt;
* [https://ofb.genealogy.net/malspitz/?lang=de Ortsfamilienbuch Malspitz &amp;amp; Odrowitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Brno-venkov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1190]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
	</entry>
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