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	<title>Odor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Odor&amp;diff=863892&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Bedeutung bei Menschen */</title>
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		<updated>2024-05-18T10:08:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bedeutung bei Menschen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Familiennamen &amp;#039;&amp;#039;Odor&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;O’dor&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;O’Dor&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Ódor]].}}&lt;br /&gt;
{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Geruch&lt;br /&gt;
|4=Odor&lt;br /&gt;
|12=f|2=September 2018|1=--[[Benutzer:DDRRei|DDRRei]] ([[Benutzer Diskussion:DDRRei|Diskussion]]) 12:03, 21. Sep. 2018 (CEST)}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Odor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Latein|lateinisch]] für ‚Geruch‘, ‚Duft‘; ‚Gestank‘, ‚Wohlgeruch‘, ‚Geruchssinn‘)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Georges: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;1172–1173.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist die Bezeichnung für den spezifischen von einem [[Duftstoff]] entwickelten [[Geruch]], der mit dem [[Geruchssinn]] wahrgenommen wird. Konzentrationsabhängig und je nach Situation und wahrnehmendem Subjekt kann der Odor als mehr oder weniger angenehmer Duft oder auch [[Gestank]] empfunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Lebewesen strömen nicht nur mit ihren [[Körpergeruch|Körperausdünstungen]] Gerüche aus, die wesentlich von den gewählten Nährstoffen und dem für sie typischen Stoffwechsel bestimmt werden und so kennzeichnend sein können für eine Lebensweise, dass an ihnen in diesem Sinn eine Art erkennbar wird. Darüber hinaus bilden die meisten auch situationsabhängig besondere Substanzen, die Signalcharakter haben, wie beispielsweise [[Pheromon]]e. Bei zahlreichen Tierarten spielen solche Duftstoffe für das innerartliche Sozialverhalten eine tragende Rolle, siehe z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Olfaktorische Kommunikation bei Hausmäusen|Kommunikation bei Hausmäusen]], die [[Insektenpheromone#Primerpheromone der Bienen|bei Honigbienen]] oder die [[Ameisen#Kommunikation|bei Ameisen]] (welche dann etwa ein [[Heller Wiesenknopf-Ameisenbläuling#Lebensweise|Ameisenbläuling benutzt]]). Lockend oder blockend regeln diese Stoffe Annäherung und Abstand, legen Zugehörigkeiten fest, veranlassen die Bildung von Gruppen und Paaren, markieren territoriale Abgrenzungen oder die Zuordnung von Plätzen im Raum und lösen synchrone Verhaltensmuster aus, bis hin zu Formen des Sexualverhaltens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung bei Menschen ==&lt;br /&gt;
Auch der Mensch hat besondere [[Duftdrüse]]n, die den Geruch seines Körpers differenziert verändern und bestimmte Regionen mit einem signalisierenden Odor belegen können, abhängig von der Gefühlslage. Je nach Situation und Stimmung kann ein Körpergeruch beim Gegenüber auch Zuneigung oder Abneigung hervorrufen und insofern eine [[Atmosphäre (Ästhetik)|Atmosphäre]] schaffen. In zahlreichen Kulturen ist es daher verbreitet, den körpereigenen Geruch von außen her zu beeinflussen. Durch Rituale der [[Desodorierung]] wird dieser Odor (ähnlich wie bei der Desodoration&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kritische Betrachtung zum Thema Chlorophyll.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 95, Nr. 1, 2. Januar 1953, S. XXV.&amp;lt;/ref&amp;gt; durch [[Chlorophylle]]) vermindert und kann durch Auftragen körperfremder Duftstoffe als [[Parfüm]]s ersetzt, ergänzt oder überdeckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung von Odoriermitteln ==&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Odeur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet ein [[Parfümeur]] das (als wohlriechend vermutete) Bouquet einer Duftkomposition, die der Anwender&amp;amp;nbsp;– im selten geprüften Glauben&amp;amp;nbsp;– einsetzt, damit die Attraktivität im persönlichen Umgang zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Odorierung]] heißt auch die Anreicherung von nahezu geruchslosen Stoffen wie z.&amp;amp;nbsp;B. Erdgas mit intensiv riechenden Substanzen als &amp;#039;&amp;#039;Odoriermittel&amp;#039;&amp;#039;, um sie besser wahrnehmbar und den Umgang mit ihnen dadurch sicherer zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den gegenteiligen Effekt versuchen manche Säugetiere der Ordnung [[Raubtiere|Carnivora]], auch Hunde, zu erreichen, indem sie ihr Fell mit anders riechenden Substanzen zu imprägnieren suchen, sodass der anhaftende Geruch es möglichen Beutetieren erschwert, [[Witterung (Geruch)|Witterung]] aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Odor}}&lt;br /&gt;
* [[Das Parfum]], Roman von Patrick Süskind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Riechen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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