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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Odontites_discolor</id>
	<title>Odontites discolor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T13:59:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Odontites_discolor&amp;diff=1452539&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Taxonomie und Systematik */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2025-11-05T18:32:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Taxonomie und Systematik: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Odontites discolor&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Auguste Nicolas Pomel|Pomel]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Zahntroste&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Odontites&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Sommerwurzgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Orobanchaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Lippenblütlerartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Lamiales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Euasteriden I&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Odontites discolor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[halbschmarotzer|halbparasitäre]] Pflanzen[[Art (Biologie)|art]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Zahntroste]] (&amp;#039;&amp;#039;Odontites&amp;#039;&amp;#039;). Die Art kommt [[Endemit|endemisch]] im Nordosten [[Algerien]]s vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Odontites discolor&amp;#039;&amp;#039; ist eine aufrecht wachsende, reich verzweigte, [[einjährige Pflanze|einjährige]], [[krautige Pflanze]]. Sie erreicht Wuchshöhen von 5 bis 40&amp;amp;nbsp;cm, einer Quelle zufolge sollen die Pflanzen auch bis 80&amp;amp;nbsp;cm hoch werden können. Der [[Sprossachse|Stängel]] kann an der Basis mehr als 2&amp;amp;nbsp;mm stark werden und ist dicht mit anliegenden, 0,2 bis 0,5&amp;amp;nbsp;mm langen, abwärts gerichteten [[Trichom]]en behaart. Aus den [[Knoten (Botanik)|Knoten]] der Hauptachse entspringen mehr als zehn Paare von Seitenästen. Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind linealisch geformt, ganzrandig und am Rand sowie teilweise auf der Unterseite dichtborstig behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blütenstand|Blütenstände]] bestehen aus mehr als zehn [[Blüte]]n, die von laubblattartig-schuppigen [[Tragblatt|Tragblättern]] begleitet werden. Diese sind ähnlich den Laubblättern behaart, die unteren erreichen eine Länge von 3,5 bis 8&amp;amp;nbsp;mm und eine Breite von 1,5 bis 2,5&amp;amp;nbsp;mm. Die Aufblühreihenfolge innerhalb eines Blütenstandes ist von der obersten Blüte hin zu den unteren Blüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Selbstbefruchtung|selbstbefruchtenden]] (autogamen) Blüten erreichen eine Länge von 7,5 bis 11&amp;amp;nbsp;mm. Der [[Kelchblatt|Kelch]] wird 4 bis 7&amp;amp;nbsp;mm lang und ist auf der Hälfte der Länge geteilt. Die Kelchzipfel sind dreieckig, wobei die oberen etwas länger und deutlich breiter als die unteren sind. Die Behaarung des Kelches besteht aus dicht stehenden und meist anliegenden, bis zu 0,5&amp;amp;nbsp;mm langen Stieldrüsen mit kurz-kegeligen Köpfchen. Besonders stark ist die Behaarung an der Bauchseite (ventral) des Kelches ausgeprägt. Die [[Kronblatt|Krone]] ist purpurrot gefärbt und nur an der Unterlippe mit kurzen Köpfchendrüsen besetzt. Die Kronröhre nimmt etwa die Hälfte der Kronlänge ein, ist aber kürzer als der Kelch. Der Helm ist deutlich länger als die Unterlippe. Die Unterlippe ist auf maximal zwei Drittel der Länge in drei Zipfel gespalten. Der Mittelzipfel hat einen trapezförmigen oder fast rechteckigen bis quadratischen Umriss, ist an der Spitze deutlich ausgerandet und meist etwas länger als die Seitenzipfel. Die Seitenzipfel sind nahezu halbkreisförmig, die Spitze ist abgerundet oder undeutlich ausgerandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier [[Staubblatt|Staubblätter]] stehen teilweise im Helm verborgen. Die unteren zwei Drittel der [[Staubfaden|Staubfäden]] sind [[Papille (Botanik)|papillös]]. Im rechten Winkel zu den Staubfäden stehen die [[Staubbeutel]], sie sind gelb oder hellbraun gefärbt und erreichen eine Länge von 1,5 bis 1,9&amp;amp;nbsp;mm. Die Theken öffnen sich über die gesamte Länge und sind am unteren Ende in eine Stachelspitze verschmälert. Am oberen Ende sind sie mit spiralförmigen Trichomen besetzt, im unteren Teil stehen bis zu 0,5&amp;amp;nbsp;mm lange bärtige Trichome, das Konnektiv ist mit vielen bis zu 0,7&amp;amp;nbsp;mm langen Schlauchhaaren besetzt. Die [[Pollen]]körner erreichen eine Größe von etwa 24 × 28,2&amp;amp;nbsp;µm. Der [[Fruchtknoten]] enthält in zwei Fächern insgesamt zehn oder zwölf [[Samenanlage]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte sind umgekehrt eiförmige [[Kapselfrucht|Kapseln]], die deutlich ausgerandet sind und etwa 1,6- bis 2-mal so lang wie breit werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Art ist in der Unterart subsp. &amp;#039;&amp;#039;discolor&amp;#039;&amp;#039; ein [[Endemit]] des nordöstlichen [[Algerien]]s. Sie kommt dort im östlichen [[Tellatlas]] und im [[Edough-Gebirge]] vor und wächst dort in Höhenlagen zwischen 300 und 1100&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Odontites discolor&amp;#039;&amp;#039; wurde 1875 von [[Auguste Nicolas Pomel]] in &amp;#039;&amp;#039;Nouveaux Matériaux pour la Flore Atlantique&amp;#039;&amp;#039; Seite 301–302 erstbeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art &amp;#039;&amp;#039;Odontites discolor&amp;#039;&amp;#039; wird zusammen mit &amp;#039;&amp;#039;[[Odontites squarrosus]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Odontites purpureus]]&amp;#039;&amp;#039; in die Artengruppe &amp;#039;&amp;#039;Odontites purpureus agg.&amp;#039;&amp;#039; gestellt. Innerhalb der Art werden zwei Unterarten unterschieden, die sich nur leicht in der Behaarung der Tragblätter und Kelche, der Blütengröße und den Einschnitten der Unterlippe der Blüten unterscheiden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Odontites discolor&amp;#039;&amp;#039; ssp. &amp;#039;&amp;#039;discolor&amp;#039;&amp;#039;: Sie kommt in Algerien vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Odontites discolor&amp;#039;&amp;#039; ssp. &amp;#039;&amp;#039;ciliatus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Pomel) Bolliger}}: Sie kommt in Tunesien vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Markus Bolliger: &amp;#039;&amp;#039;Monographie der Gattung Odontites (Scrophulariaceae) sowie der verwandten Gattungen Macrosyringion, Odontitella, Bornmuellerantha und Bartsiella&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Willdenowia: Annals of the Botanic Garden and Botanical Museum Berlin-Dahlem&amp;#039;&amp;#039;, Band 26, 1996. S. 37–168. (Online: [https://www.bgbm.org/sites/default/files/documents/w26Bolliger37-60.pdf Teil 1] (PDF; 2,4&amp;amp;nbsp;MB), [https://www.bgbm.org/sites/default/files/documents/w26Bolliger61-88.pdf Teil 2] (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB), [https://www.bgbm.org/sites/default/files/documents/w26Bolliger89-121.pdf Teil 3] (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB), [https://www.bgbm.org/sites/default/files/documents/w26Bolliger122-168.pdf Teil 4]; PDF; 2,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sommerwurzgewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orobanchaceae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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