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	<title>Odilia - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T12:44:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Leuni: /* Historische Biographie */</title>
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		<updated>2025-12-08T19:08:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Historische Biographie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Äbtissin Odilia. Zur gleichnamigen Märtyrerin siehe [[Odilia von Köln]], zum Vornamen siehe [[Odilia (Vorname)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ste-Odile.jpg|mini|hochkant|Statue der hl. Odilia auf der Klosterkirche des Odilienbergs]]&lt;br /&gt;
Die heilige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Odilia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Odilie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Odile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ottilie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, * um 660 im [[Elsass]] oder [[Burgund]]; † [[720]] im [[Kloster Niedermünster (Elsass)|Kloster Niedermünster]] beim [[Odilienberg]]) war eine [[Äbtissin]] und wird als Schutzpatronin des Elsass und des [[Augenlicht]]es verehrt. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Odilia&amp;#039;&amp;#039; ist eine Nebenform von &amp;#039;&amp;#039;Ottilie&amp;#039;&amp;#039; und stammt vom Althochdeutschen &amp;#039;&amp;#039;ot&amp;#039;&amp;#039;, „Erbgut“ oder „Besitz“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Odilia, 1500.jpg|mini|hochkant|St. Odilia, Glasmalerei um 1500]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Odilienberg-Grabkapelle.jpg|mini|hochkant|Grabkapelle auf dem Odilienberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:OttilieHorb.jpg|mini|Darstellung in der Ottilienkapelle in Horb]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Basilika in St. Odilienberg von der Rurbrücke aus gesehen.jpg|mini|Basilika St. Wiro, St.&amp;amp;nbsp;Plechelmus und St.&amp;amp;nbsp;Otgerus in Sint Odiliënberg, Niederlande]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
Ihre [[Biographie]] basiert hauptsächlich auf einer [[Legende]] aus dem 10. Jahrhundert. Nach dieser Erzählung wurde Odilia auf der [[Odilienberg|Hohenburg]] (Gemeinde [[Obernai]]; deutsch Oberehnheim) geboren. Sie war die Tochter des Herzogs [[Eticho]] (auch Athich, Attich, Adalrich oder Adalricus) und seiner Frau Bersinda (auch: Bethsvinda oder Bereswinde genannt) und kam blind zur Welt. Aus diesem Grund wollte ihr Vater sie töten lassen; die Mutter rettete sie, indem sie das Kind in ein Kloster gab. Wahrscheinlich handelt es sich um das Kloster von [[Baume-les-Dames]] östlich von [[Besançon]]. Als sie im Alter von zwölf Jahren von [[Erhard von Regensburg]] getauft wurde, erlangte sie das Augenlicht. Sie kehrte zu ihren Eltern zurück, musste aber wieder vor ihrem Vater fliehen und sich in einer Höhle verbergen. Diese Höhle liegt je nach Quelle entweder in [[Arlesheim]] (südlich von Basel) oder im [[Musbachtal]] bei [[Freiburg im Breisgau]]. An beiden Orten ist eine Verehrung bis mindestens ins 15. Jahrhundert feststellbar. Später versöhnte sie sich mit ihrem Vater, der ihr ein Besitztum auf der Hohenburg im Elsass – dem späteren Odilienberg (französisch: &amp;#039;&amp;#039;Mont Sainte-Odile&amp;#039;&amp;#039;) – zur Verfügung stellte, wo sie 690 ein Kloster gründete. Im ebenfalls von ihr gegründeten Kloster Niedermünster am Fuße des Odilienberges starb sie um 720. Ihr Grab befindet sich auf dem Odilienberg. Der Odilienberg ist der wichtigste Wallfahrtsort des Elsass; die dortige Quelle gilt als hilfreich bei Augenleiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Biographie ==&lt;br /&gt;
Historisch bezeugt ist die [[Schenkung]] des [[Kloster Hohenburg|Klosters Hohenburg]] durch Herzog Eticho an seine Tochter Odilia.&amp;lt;!--Sie erhielt das Kloster im Sterbejahr ihres Vaters, was den Verdacht nahelegt, daß sie es erbte. War es wirklich eine Schenkung und keine Erbschaft?--&amp;gt; Fragwürdig ist allerdings ihr Geburtsort (nach der Legende auf dem Odilienberg bei Obernai), da ihr Vater vor 673 nicht als Herzog vom Elsass bezeugt war, jedoch Besitztümer bei [[Dijon]] hatte. Der Aufenthalt im Kloster von Baume-les-Dames während ihrer Kindheit/Jugendzeit und die Taufe durch Erhard von Regensburg scheinen glaubwürdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verehrung ==&lt;br /&gt;
Der evangelische, römisch-katholische und orthodoxe Gedenktag der heiligen Odilia ist der [[13. Dezember]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Odilian Dillingen (2).jpg|mini|hochkant|Odiliendenkmal vor dem [[Hl. Sakrament (Dillingen)|Saardom]] in [[Dillingen/Saar]] von Lothar Meßner, 1981, Basalt und Bronze, Statue: 2,65&amp;amp;nbsp;m]]&lt;br /&gt;
An folgenden Orten wird sie besonders verehrt:&lt;br /&gt;
* Gesamtes Elsass: Schutzheilige und Patronin der Augenkranken und Blinden&lt;br /&gt;
* Bei Freiburg im Breisgau am Ende des [[Musbachtal]]es befindet sich seit ca. 1300 eine der hl. Odilia gewidmete Kapelle. Das heutige [[St. Ottilien (Freiburg im Breisgau)|Kirchlein St. Ottilien]] wurde 1503 erbaut. Die Kirche wurde über einer Quelle errichtet, deren [[radon]]haltigem Wasser Linderung bei Augenleiden zugesprochen wird und die in einer [[Grotte]] heute noch für Besucher zugänglich ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Kalchthaler]]: &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrtskapelle St. Ottilien bei Freiburg im Breisgau&amp;#039;&amp;#039;. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dillingen/Saar]], Schutzpatronin der Stadt; die heutige Stadt gehörte im Mittelalter dem Kloster auf dem [[Odilienberg]] im [[Elsass]].&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Baltzer: &amp;#039;&amp;#039;Historische Notizen über die Stadt Saarlouis und deren unmittelbare Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, Teil&amp;amp;nbsp;II. Trier 1865, S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Arlesheim]] (Kanton Basel-Landschaft), Schutzpatronin der Ortschaft&lt;br /&gt;
* Dormagen-[[Gohr]] mit der [[St. Odilia (Gohr)|Pfarrkirche St. Odilia]], Schutzpatronin der Ortschaft. Jährlich findet eine Odilien-Oktav statt. Die Pfarrei ist im Besitz einer [[Reliquie]] der Heiligen.&lt;br /&gt;
* Die [[St. Maria Magdalena (Beyenburg)|Klosterkirche St. Maria Magdalena]] in Wuppertal-[[Beyenburg]], die neben dem letzten der Klöster des [[Ordensgemeinschaft|Ordens]] der [[Orden vom Heiligen Kreuz|Kreuzherren]] in Rheinland und Westfalen auf dem Beyenberg steht, kam 1964 in den Besitz von [[Reliquien]] der Heiligen. Diese wurden in einer feierlichen [[Prozession]] dorthin übertragen.&lt;br /&gt;
* [[Erzabtei St. Ottilien]]&lt;br /&gt;
* [[Benediktinerkongregation von St. Ottilien]]&lt;br /&gt;
* [[St. Ottilia (Taing)|Wallfahrtskirche in Taing]], Gemeinde [[Pastetten]], [[Landkreis Erding]]. Dort wird eine Reliquie von ihr verehrt.&lt;br /&gt;
* Wallfahrtskirche [[St. Ottilie (Möschenfeld)|Möschenfeld]] östlich von [[München]]: umfangreicher Bildzyklus zu ihrem Leben&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Kollmitzberg|Wallfahrtskirche Kollmitzberg]], Niederösterreich: Patrozinium und „Ottilienwasser“&lt;br /&gt;
* [[Ottilienkirche (Bettringen)|Ottilienkirche]] im Stadtgebiet von [[Schwäbisch Gmünd]] ist mindestens seit 1411 der Odilia geweiht und ein Wallfahrtsort vor allem für von Augenleiden geplagte, so soll dort der Bischof [[Paul Wilhelm von Keppler]] nach einem Besuch von schwerem Augenleiden geheilt worden sein.&lt;br /&gt;
* Kapelle „Zur Heiligen Odilia“ in der Blindenpension „Harmonie“ in Unterdambach bei St. Christophen, Niederösterreich&lt;br /&gt;
* [[St. Ulrich (Amendingen)|St. Ulrich]] im oberschwäbischen [[Amendingen]], dort Ottilienstatue aus einer aufgelassenen Ottilienkapelle&lt;br /&gt;
* Patronin der katholischen Kirche in Ginolfs, Gemeinde [[Oberelsbach]], Rhön.&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil Godsheide der belgischen Stadt [[Hasselt (Belgien)|Hasselt]]&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil Sint Odiliënberg der niederländischen Gemeinde [[Roerdalen]] ([[Kirchen auf dem Sint-Petrusberg (Sint Odiliënberg)|Basilika St. Wiro, St. Plechelmus und St. Otgerus]])&lt;br /&gt;
* Ottilienkapelle in [[Plochingen]], erbaut 1328 auf einem ehemaligen, keltischen Quellheiligtum, dessen Wasser man die Linderung und Heilung von Augenleiden zuschrieb&lt;br /&gt;
* Ottilienkapelle in [[Rechtmehring]], unterhalb der Wallfahrtskirche St. Maria in Hochhaus.&lt;br /&gt;
* Ottilienkapelle in [[Horb]], erbaut 1431 auf einem Berg oberhalb der Altstadt&lt;br /&gt;
* [[St. Ottilia (Randegg)|St. Ottilia]] in [[Randegg (Gottmadingen)|Randegg]], Ortsteil von Gottmadingen&lt;br /&gt;
* Wallfahrtskirche [[St. Ottilien (Buttisholz)|St. Ottilien]], erbaut 1669 bei Buttisholz, Kanton Luzern, Schweiz.&lt;br /&gt;
* [[St. Ottilia (Hellring)|Wallfahrtskirche St. Ottilia Hellring]]&lt;br /&gt;
* Odilienkapelle mit Quelle „Heiligenborn“ im Großen Lückner zwischen [[Oppen (Beckingen)|Oppen]] und [[Wahlen (Losheim am See)|Wahlen]]&lt;br /&gt;
* Heideck, Diözese Eichstätt,  Frauenkirche &amp;quot;Kapell&amp;quot;, Zelebrationsort auch der überlieferten Heiligen Messe.  Nördlicher Seitenaltar zu Ehren der Heiligen Ottilia, konsekriert 1419 und 1473 mit päpstlichen Anlässen aus dem Lateran privilegiert&lt;br /&gt;
* Odiliaquelle am Kirchheimer Hof, Gemarkung [[Breitfurt]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saar-pfalz-kreis/blieskastel/die-geschichte-der-ottilienquelle-bei-breitfurt_aid-59011213 &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Ottilienquelle bei Breitfurt&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 6. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attribut ==&lt;br /&gt;
Das Attribut der Odilia ist ein aufgeschlagenes Buch mit zwei Augen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurländische Gesellschaft für Literatur und Kunst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Genealogie, Heraldik und Sphragistik.&amp;#039;&amp;#039; J.&amp;amp;nbsp;F. Steffenhagen und Sohn, Mitau 1893, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ottilia-Gebet ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sainte Odile - Dompeter.JPG|mini|hochkant|Statue der heiligen Odilia in [[Avolsheim]].]]&lt;br /&gt;
:Lasset uns beten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:O Gott, Du Licht der Völker,&lt;br /&gt;
:Du hast die Hl. Ottilia durch&lt;br /&gt;
:Wunder verherrlicht und der&lt;br /&gt;
:Blindgeborenen im Hl. Sakrament&lt;br /&gt;
:der Taufe das Augenlicht gegeben.&lt;br /&gt;
:Wir bitten Dich nun vertrauensvoll:&lt;br /&gt;
:Schenke uns auf ihre Fürbitte hin&lt;br /&gt;
:die &amp;#039;&amp;#039;Gesundheit des Leibes und&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;der Seele&amp;#039;&amp;#039;, damit wir hier&lt;br /&gt;
:in diesem Leben mit den Augen&lt;br /&gt;
:unseres Leibes in der Schöpfung&lt;br /&gt;
:die Spuren Deiner Weisheit und Liebe&lt;br /&gt;
:sehen können und dereinst&lt;br /&gt;
:im anderen Leben Dich selbst&lt;br /&gt;
:unverhüllt schauen dürfen ohne Ende.&lt;br /&gt;
:Durch Christus, unseren Herrn.&lt;br /&gt;
:Amen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Liste mit [[Ottilienkirche]]n&lt;br /&gt;
* [[Odilia von Köln]] († um 451), christliche Märtyrerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Beda Danzer: &amp;#039;&amp;#039;Die Verehrung der heiligen Ottilia bei den Benediktinern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Erbe und Auftrag|Benediktinische Monatschrift]]&amp;#039;&amp;#039;, XX. Jg. (1938), S. 453–457.&lt;br /&gt;
* [[Eugen Ewig]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Merowinger und das Frankenreich.&amp;#039;&amp;#039; Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart/Berlin/Köln 1993.&lt;br /&gt;
* Marie Thérèse Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der heiligen Odilia (10. Jahrhundert) und die späteren Überlieferungen&amp;#039;&amp;#039;. Editions du Signe, Eckbolsheim [Frankreich] 2007. &lt;br /&gt;
* [[Georg Gresser]]: Artikel &amp;#039;&amp;#039;Odilia vom Elsaß&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon für Theologie und Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Band 7, Freiburg 1998, Sp. 973–974.&lt;br /&gt;
* Simon Kolbecher: &amp;#039;&amp;#039;Zurückschauen, Hinschauen, Vorausschauen. 700 Jahre Pfarrei Sankt Odilia Gohr 1308–2008&amp;#039;&amp;#039;. Gohr 2008.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Rinnerthaler]]: &amp;#039;&amp;#039;„Hülfe fürs Augenlicht“ – Die heiligen Fürsprecherinnen Ottilia und Lucia; Kunst, Verehrung und Brauchtum&amp;#039;&amp;#039;. Zeitschrift Salzburger Volkskultur, 24. Jg., April 2000.&lt;br /&gt;
* Jochen Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Gibt es Bezüge der Ottilien-Gestalt in Goethes „Wahlverwandtschaften“ zur heiligen Odilia?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Theologisches]]&amp;#039;&amp;#039; 46 (7–8/2016), Sp. 383–396.&lt;br /&gt;
* Maria Stoeckle: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der hl. Odilia.&amp;#039;&amp;#039; EOS Verlag Erzabtei St. Ottilien, St. Ottilien 1991, ISBN 3-88096-674-5.&lt;br /&gt;
* {{ADB|24|149|150|Odilia, die heilige|Wilhelm Wiegand|ADB:Odilia}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629232535/http://www.bautz.de/bbkl/o/odilia_h.shtml |autor=Adriaan Breukelaar|artikel=Odilia|band=6|spalten=1108–1109}}&lt;br /&gt;
* Jakob Streit: &amp;#039;&amp;#039;Die heilige Odilie. Durch Finsternis zum Licht.&amp;#039;&amp;#039; Urachhaus, Stuttgart 1997, ISBN 3-8251-7154-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Saint Odile|Hl. Odilia|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|St. Ottilien bei Freiburg}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11859074X}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Die Genealogie der Franken und des Frankenreiches.&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv |url=http://www.mittelalter-genealogie.de/etichonen/odilia.html |wayback=20070522040326 |text=Odilia}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.arlesheim-dom.org/die-odilienlegende/ |wayback=20080512045343 |text=Die Odilienlegende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11859074X|LCCN=n86855758|VIAF=263599553}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Odilia| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Etichone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Äbtissin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (8. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Elsass)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erhard von Regensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 7. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 720]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Odilia&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ottilie; Odile; Ottilia&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Heilige&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 660&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Elsass]] oder [[Burgund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=720&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Niedermünster&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leuni</name></author>
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