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	<title>Odernheim am Glan - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T20:08:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Odernheim_am_Glan&amp;diff=106810&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2025-09-27T19:46:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Odernheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/45/55.48/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/42/17.28/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Odernheim am Glan in KH.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bad Kreuznach&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Nahe-Glan&lt;br /&gt;
|Höhe              = 141&lt;br /&gt;
|PLZ               = 55571&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06755&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07133076&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Marktplatz 11&amp;lt;br /&amp;gt;55566 Bad Sobernheim&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.odernheim.de/ www.odernheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Achim Schick&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Odernheim-Merian.png|mini|Odernheim im 17. Jahrhundert ([[Matthäus Merian]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Departementmt.png|mini|Odernheim im Nordwesten des [[Département du Mont-Tonnerre|Départements du Mont-Tonnerre]] zu Beginn des 19. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Odernheim am Glan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Bad Kreuznach]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Nahe-Glan]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Odernheim befindet sich an der Mündung des [[Glan (Nahe)|Glans]] in die [[Nahe (Rhein)|Nahe]]. Zu den Nachbargemeinden Odernheims zählen [[Rehborn]], [[Staudernheim]], [[Duchroth]], [[Boos (Nahe)|Boos]] und [[Lettweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Odernheim am Glan gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Am Kapellenberg, Birkenhof, Charlottenhof, Elsenpfuhl, Heddarterhof, Niedermühle, Sonnenberghof, [[Disibodenberg]] und [[Disibodenbergerhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP|Stand=2022|Seiten=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paläontologie ===&lt;br /&gt;
Bei Odernheim am Glan erstreckte sich in der [[Rotliegend]]-Zeit, dem älteren Abschnitt des [[Perm (Geologie)|Perm]], vor etwa 290 Millionen Jahren ein Süßwassersee, in dem bis zu zwei Meter lange räuberische „Urlurche“ (&amp;#039;&amp;#039;[[Sclerocephalus]] haeuseri&amp;#039;&amp;#039;) lebten. Weltweit bekannt sind die kleinen [[Branchiosauridae|Branchiosaurier]] (Kiemensaurier) &amp;#039;&amp;#039;[[Apateon]] pedestris&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Micromelerpeton]] credneri&amp;#039;&amp;#039; von Odernheim. An dieser Fundstelle kamen auch fossile [[Eintagsfliegen]] zum Vorschein. Fossilien aus Odernheim werden im Paläontologischen Museum in [[Nierstein]] gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 976 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt 1349 das [[Stadtrecht]]. 1108 wurde auf dem Disibodenberg am Zusammenfluss von Glan und Nahe bei Odernheim ein Benediktinerkloster gegründet. 1112 traten Jutta von Sponheim (um 1092–1136), [[Hildegard von Bingen]] (1098–1179) und ein weiteres Mädchen in eine eigens für sie eingerichtete Frauenklause des Benediktinerklosters auf dem [[Disibodenberg]] ein. Ungeachtet ihres Beinamens „von Bingen“ hielt sich Hildegard die längste Zeit ihres Lebens auf dem Disibodenberg bei Odernheim auf. 1147 trat Hildegard nach einer Vision dafür ein, auf dem [[Rupertsberg (Bingen am Rhein)|Rupertsberg]] am Zusammenfluss von Nahe und Rhein bei Bingen ein [[Kloster Rupertsberg|Frauenkloster]] errichten zu lassen. Dorthin wollte sie mit der immer größer werdenden Frauengruppe des Benediktinerklosters auf dem Disibodenberg ziehen. 1150 zog Hildegard mit 18 Nonnen vom Disibodenberg in das Frauenkloster auf dem Rupertsberg ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Odernheim gehörte seit dem 12. Jahrhundert als [[Lehen]], später auch voll, zu den [[Grafen von Veldenz]] und gelangte 1444 zum Herzogtum [[Pfalz-Zweibrücken]]. Während des [[Bayerisch-Pfälzer Erbfolgekrieg|bayerisch-pfälzischen Erbfolgekriegs]] wurde Odernheim 1504 fast ganz zerstört. Auch im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] 1689 wurde Odernheim in Brand gesteckt. 1747 gründeten 20 Familien aus Odernheim die Kolonistensiedlung [[Berlin-Müggelheim|Müggelheim]], die heute zu Berlin gehört. Im Rahmen eines Gebietsaustausches gelangte der Ort 1768&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regionalgeschichte.net/naheland/odernheim-am-glan.html |titel=Odernheim am Glan |werk=regionalgeschichte.net |abruf=2025-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von Zweibrücken zur [[Kurpfalz]]. Bereits kurze Zeit später brach allerdings die [[Französische Revolution]] aus. Französische Truppen annektierten das Gebiet [[Linkes Rheinufer|links des Rheins]]. Odernheims Stadtrechte wurden entzogen und der Ort wurde [[Mairie]] im französischen Staatsgebiet im [[Kanton Obermoschel]] im Arrondissement Kaiserslautern im [[Département du Mont-Tonnerre]]. Nach dem [[Wiener Kongress]] gehörte Odernheim von 1816 an zu [[Königreich Bayern|Bayern]], wo es bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] verblieb. Bei der rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde Odernheim 1970 der neugebildeten [[Verbandsgemeinde Sobernheim]] im Landkreis Bad Kreuznach zugeordnet. Ein Jahr zuvor, 1969, wurde der [[Landkreis Rockenhausen]] aufgelöst, dem Odernheim bis zuletzt angehörte. In kirchlicher Hinsicht gehört Odernheim weiterhin zur [[Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)|Evangelischen Kirche der Pfalz]] und zum [[Bistum Speyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Statistik zur Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Odernheim am Glan, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0713310076&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |hrsg=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |abruf=2022-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0; border-spacing:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 845&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 1.192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 1.333&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 1.604&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1.664&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1.809&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 1.983&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1.991&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 1.800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 1.767&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1.774&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 1.722&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 1.659&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07133076}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- noch zu aktualisieren&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Odernheim besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Wahl ||style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] ||style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] ||style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Wählergruppe|WGD]] ||style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Wählergruppe|WGR]] || Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1330707600.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Odernheim |abruf=2019-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 5 || 8 || 3 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/1330707600.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&amp;#039;&amp;#039;] Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 6 || 8 || 2 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 6 || 8 || 1 || 1 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 9 || 5 || 2 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* WGD = Wählergruppe Gründonner&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist Achim Schick (CDU). Bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 53,76 % in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1330000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |hrsg=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2019-09-17 |kommentar=siehe Bad Sobernheim, Verbandsgemeinde, 13. Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schick wurde 2024 wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1331007600 Odernheim am Glan, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Silber auf grünem Dreiberg [[Heraldisch rechts|rechts]] ein goldenes Hochkreuz, auf das ein links danebenstehender blauer, goldbewehrter und rotbezungter Löwe die Pranke legt.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Disibodenberg 01a.jpg|mini|hochkant|Ruine des [[Kloster Disibodenberg|Klosters Disibodenberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Sehenswert ist der historische Ortskern mit dem Rathaus von 1541 und der teilweise erhaltenen Stadtmauer mit Stadttor sowie das „Zweibrücker Schloss“. Besonders erwähnenswert ist die Ruine des [[Kloster Disibodenberg|Klosters Disibodenberg]], wo Hildegard von Bingen einen Teil ihres Lebens verbrachte und ihre bedeutenden Werke begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Odernheim am Glan]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Zu den alljährlichen Odernheimer Veranstaltungen zählt die [[Kirchweih|Kerb]] am 4. Wochenende im September und der [[Weihnachtsmarkt]] am ersten Adventswochenende. Außerdem das Weinfest mit Wanderung am Samstag nach Christi Himmelfahrt sowie Fastnachtssitzungen in der Fastnachtszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Odernheim ist an den Landesstraßen 234 und 235 sowie der Kreisstraße 78 gelegen. Die nächstgelegenen Bundesstraßen sind die [[Bundesstraße 41|B&amp;amp;nbsp;41]] sowie die [[Bundesstraße 420|B&amp;amp;nbsp;420]], welche je 6–7 Kilometer entfernt sind.&lt;br /&gt;
* Odernheim erhielt 1896 durch Eröffnung der als unmittelbare Fortsetzung der [[Lautertalbahn (Pfalz)|Lautertalbahn]] gebauten Strecke [[Alter Bahnhof (Lauterecken)|Lauterecken]]–Odernheim Anschluss an das Eisenbahnnetz; ein Jahr später erfolgte der Lückenschluss nach Staudernheim. Dieses Teilstück ging 1904 in der in dem Jahr vollständig eröffneten [[Glantalbahn]] auf, die jedoch inzwischen stillgelegt ist. Da sich diese in Odernheim in die beiden Äste nach [[Bahnhof Staudernheim|Staudernheim]] und nach [[Bahnhof Bad Münster am Stein|Bad Münster]] verzweigte, wurde der [[Bahnhof Odernheim (Glan)|Bahnhof Odernheim]] zu einem Eisenbahnknotenpunkt untergeordneter Bedeutung. Die Strecke einschließlich der beiden Verzweigungen ist inzwischen stillgelegt. Die Glantalbahn wird heute als [[Eisenbahn-Draisine#Freizeittourismus mit Draisinen|Draisinenstrecke]] genutzt.&lt;br /&gt;
* Die ÖPNV-Anbindung wird über die Regiolinie der Busgesellschaft [[Omnibusverkehr Rhein-Nahe|ORN]] erreicht, die in Lauterecken, Altenglan und Staudernheim bzw. Bad Sobernheim Anschluss an das Netz der Deutschen Bahn herstellt. Außerdem gibt es eine Busverbindung nach Bad Münster am Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Odernheim besitzt einen [[Kindergarten]] sowie eine [[Grundschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Odernheim ist an der [[Eisenbahn-Draisine]]nstrecke zwischen Altenglan und Staudernheim gelegen, was den Ort zunehmend bei Touristen bekannt macht. Mehrere Gästehäuser bieten Übernachtungsmöglichkeiten im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Daniel Häberle]] (1864–1934), Pfälzer Heimatforscher, in Odernheim begraben&lt;br /&gt;
* Pauline Mohr geb. Scheib (1921–2007)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.odernheim.com/images/Sitzungsprotokolle/2014-12-17%20-%20Niederschrift%20Gemeinderatssitzung%20Odernheim.pdf Sitzungsprotokoll der Gemeinderatssitzung vom 17. Dezember 2014.] (PDF) Ortsgemeinde Odernheim am Glan.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Odernheim geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Georg Jacob Stockinger]] (1798–1869), Jurist und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Will (Politiker)|Heinrich Will]] (1808–1876), [[Hessen-Homburg]]er Politiker und Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Carl Welsch]] (1808–1882), königlich bayerischer Badearzt in Bad Kissingen&lt;br /&gt;
* [[Carl Schmidt (Politiker, 1850)|Carl Schmidt]] (1850–1915), Reichstagsabgeordneter und Bürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Johannes Petri (Jurist)|Johannes Petri]] (1873―nach 1938), Verwaltungsjurist und Bezirksoberamtmann&lt;br /&gt;
* [[Karl Schworm]] (1889–1956), Nationalsozialist, Schriftsteller und Heimatdichter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Odernheim verbunden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [[Hildegard von Bingen]] (1098–1179), Benediktinerin, Dichterin und Kirchenlehrerin  Art der Verbindung? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [[Henry Nadig]], Mechaniker, Entwickler eines der ersten Benzin-getriebenen Autos in den USA  Art der Verbindung? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hubertus Mynarek]] (1929–2024), Philosoph und Theologe, lebte in Odernheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Dreck-Odernheim |Band=5 |Seite=26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.odernheim.de/ Ortsgemeinde Odernheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-nahe-glan.de/gemeinden-staedte/odernheim-am-glan/ Ortsgemeinde Odernheim.] Verbandsgemeinde Nahe-Glan.&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13307076}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Bad Kreuznach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4232650-3|VIAF=241526699}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1349]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung im 18. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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