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	<title>Odendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T19:23:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Odendorf&amp;diff=543385&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Raymond: /* Geschichte */ neuen Einzelnachweis für den Feldflugplatz</title>
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		<updated>2025-11-10T18:58:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; neuen Einzelnachweis für den Feldflugplatz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Swisttal&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen von ODENDORF.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Odendorf&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.647222&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6.881111&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 172&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 162&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 187&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.22&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4082&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-01-11&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EWZ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swisttal.de/fakten-geschichte/ |titel= Homepage der Gemeinde Swisttal |zugriff=2025-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 53913&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02255&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Odendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] in der Gemeinde [[Swisttal]] im [[Rhein-Sieg-Kreis]] im Süden [[Nordrhein-Westfalen]]s. Am 11. Januar 2024 lebten 4082 Einwohner in Odendorf, der zweitgrößten Ortschaft in der Gemeinde Swisttal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EWZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Ortsvorsteher]] von Odendorf ist Jürgen Bröhl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Odendorf liegt im südlichsten Teil der [[Niederrheinische Bucht|niederrheinischen Bucht]] und somit im Bereich zwischen der Rheinbach-Meckenheimer Lössplatte und dem Zülpich-Euskirchener Eifelvorland. Die Ortschaft befindet sich auf der Escher Lössplatte, in der Orbach-Talaue, etwa 172 Meter hoch über Normalnull und ist die höchstgelegene Siedlung in der Gemeinde Swisttal. Seit römischer Zeit ist dieses Gebiet wegen der günstigen Boden- und Klimaverhältnisse Agrarland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch die anderen Ortschaften der Gemeinde Swisttal gehört Odendorf zum [[Naturpark Rheinland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich von Odendorf liegt die Stadt [[Euskirchen]], östlich die Stadt [[Rheinbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Klimatisch ist der Odendorf-Rheinbacher Raum vor Zülpich und Euskirchen als das regenärmste Gebiet des Rheinlandes ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Beginn der Siedlungstätigkeit ist für die Orbachaue für die Jungsteinzeit mit dem Michelsberger Erdwerk um 4000 v. Chr. nördlich von Odendorf und die Lage in der Nähe der in dieser Zeit sich bildenden Handelsrouten von Norden nach Süden belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins Mittelalter verlief an der südlichen Gemeindegrenze – in der Mitte zwischen Odendorf und der Lappermühle – die [[Eifelwasserleitung#Verlauf der Leitung|römische Wasserleitung]] aus der Eifel nach Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Feldflugplatz]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Reichsluftwaffe]] wurde 1938/39 zwischen Odendorf und [[Palmersheim]] angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Franz-Josef Knöchel |url=https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-356600 |titel=Feldflughafen zwischen Odendorf und Palmersheim |hrsg=KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. |datum=2025 |sprache=de |abruf=2025-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.archivfreunde-rheinbach.de/index.php/veranstaltungen/ankuendigungen/71-flugplatz-in-odendorf |titel=Flugplatz in Odendorf? |hrsg=Freunde des Archivs der Stadt Rheinbach e.&amp;amp;nbsp;V. |zugriff=2017-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Jagdgeschwader 27|JG 27]] soll hier zeitweise mit [[Messerschmitt Bf 109|Bf 109]] [[Jagdflugzeug]]en stationiert gewesen sein. Auch [[Adolf Hitler]] nutzte den Platz während des [[Westfeldzug]]es mit einer [[Junkers Ju 52/3m|Ju 52]], denn der Feldflugplatz war vom 10. Mai 1940 bis zum 6. Juni 1940 Bestandteil des Führerhauptquartiers &amp;#039;&amp;#039;Felsennest&amp;#039;&amp;#039; in [[Rodert]]. Zuvor war er mit seinem Stab zu Beginn des Westfeldzuges im Führerzug am 10. Mai über Bonn nach Euskirchen zu seinem Hauptquartier angereist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Thrams |Titel=Geschichte der Stadt Meckenheim |Verlag=Rheinlandia Verlag |Ort= |Datum=2002 |ISBN=3-935005-40-7 |Seiten=101}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Einnahme durch US-Truppen landete hier auch [[Dwight D. Eisenhower]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1969 wurde Odendorf nach Swisttal eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=83}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortskern Odendorf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zehnthaus Odendorf (1).jpg|mini|Das im 18. Jahrhundert errichtete [[Zehnthaus (Odendorf)|Odendorfer Zehnthaus]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Petrus und Paulus (Odendorf).jpg|mini|Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Pfarrkirche St. Petrus und Paulus]]&lt;br /&gt;
Im heutigen Ortskern von Odendorf befinden sich das historische [[Zehnthaus (Odendorf)|Zehnthaus]], die alte katholische Pfarrkirche [[Alt St. Petrus und Paulus (Odendorf)|Alt St. Petrus und Paulus]] aus dem 12. Jahrhundert (erstmals 893 urkundlich erwähnt), die neue katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul ([[Neugotik|neogotischer]] Kirchenbau, 1901/06, ausgeführt von dem Bonner Baumeister [[Jakob Stumpf]] (1875–1936); die Chorfenster hat [[Paul Weigmann]] (1923–2009) 1954 geschaffen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Forschungsstelle Glasmalerei des 20. Jahrhunderts e.&amp;amp;nbsp;V. |url=https://glasmalerei-ev.net/pages/b5358/b5358.shtml |titel=Forschungsstelle Glasmalerei des 20. Jahrhunderts e.&amp;amp;nbsp;V.: Odendorf, St. Petrus und Paulus |datum=2008-07-08 |sprache=de |abruf=2022-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), ferner das [[Pfarrhaus|Pastorat]], die Vikarie und das ehemalige Kloster, spätere Krankenhaus, Waisenhaus und Altenheim, das heute einen Kindergarten beherbergt und einigen Vereinen Platz bietet. In mittelbarer Umgebung vom Ortskern steht die [[Burg Odendorf]] (Privatbesitz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Dietrich Bonhoeffer|Dietrich-Bonhoeffer-Haus]], [[Gemeindezentrum (Religion)|Gemeindezentrum]] der [[Evangelische Kirche|Evangelischen]] Kirchengemeinde [[Swisttal]], wurde Mitte der 1980er-Jahre erbaut. Die Grundsteinlegung fand am 23. Februar 1986 in Anwesenheit von [[Superintendent]] Theo Brandt und Bürgermeister Karl-August Gunst statt. Am 14. Juni 1987 wurde das Gemeindezentrum eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kinder- und Bildungseinrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsgrundschule Odendorf&lt;br /&gt;
* Evangelischer Kindergarten&lt;br /&gt;
* Katholischer Kindergarten&lt;br /&gt;
* Kindertagesstätte Villa Kunterbunt&lt;br /&gt;
* Volkshochschule VHS Rheinbach, Swisttal, Meckenheim, Wachtberg&lt;br /&gt;
In Odendorf steht ein [[öffentlicher Bücherschrank]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schienenverkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] Odendorf liegt an der [[Voreifelbahn]] ({{Kursbuchlink|Nummer=475}}) [[Bonn]]–[[Euskirchen]], auf der im [[Öffentlicher Personennahverkehr#Schienenpersonennahverkehr (SPNV)|Schienenpersonennahverkehr (SPNV)]] die [[S-Bahn Rhein-Ruhr|S&amp;amp;nbsp;23]] im Halbstundentakt sowie alle 60 Minuten über Euskirchen hinaus nach [[Bad Münstereifel]] verkehrt. Das ehemalige Bahnhofsgebäude wurde im Jahr 2013 abgerissen. Der dortige Warteraum wurde zuletzt von einem Imbissbetrieb genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bahnhof-odendorf.de/bahnhof-odendorf-2.html |titel=Bahnhof Odendorf |werk=bahnhof-odendorf.de |autor=Axel Strell |abruf=2022-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zweiten Weltkrieg befand sich hier der oben erwähnte Feldflugplatz der Luftwaffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ! Linie&lt;br /&gt;
 ! Verlauf&lt;br /&gt;
 ! Takt&lt;br /&gt;
 {{Linienverlauf S-Bahn Rhein-Sieg|S23|Teilstrecke=West}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Träger des Schienenpersonennahverkehrs ist die [[DB Regio NRW]], die für die Voreifelbahn [[Alstom Coradia LINT|Diesel-Triebwagen Alstom Coradia LINT]] in Ein- bis Zweifachtraktion einsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den öffentlichen Schienenpersonennahverkehr gilt der Tarif des [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg|Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS)]] und tarifraumüberschreitend der [[NRW-Tarif]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Verein Zehnthaus e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Swisttal Odendorf&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=25 Jahre Verein Zehnthaus e.&amp;amp;nbsp;V. Swisttal&lt;br /&gt;
   |Ort=Swisttal-Odendorf&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Geschichte vom Zehnthaus, Odendorf, Lage und Römerzeit}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Manfred Groten et al.&lt;br /&gt;
   |Titel=Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands&lt;br /&gt;
   |Reihe=Kröners Taschenbuchausgabe&lt;br /&gt;
   |BandReihe=273&lt;br /&gt;
   |Auflage=3., völlig neu bearbeitete&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kröner&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-520-27303-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans-Josef Hansen&lt;br /&gt;
   |Hrsg=&lt;br /&gt;
   |Titel=Felsennest – Das vergessene Führerhauptquartier in der Eifel. Bau, Nutzung, Zerstörung&lt;br /&gt;
   |Auflage=2., erweiterte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Helios Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Aachen&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-938208-21-2&lt;br /&gt;
   |Kommentar=darin auch Beiträge und Fotos vom Feldflugplatz Odendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.verein-zehnthaus.de/10.html Geschichte vom Zehnthaus Swisttal-Odendorf/Essig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Swisttal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7851522-1|LCCN=|NDL=|VIAF=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Sieg-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Raymond</name></author>
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