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	<title>Odenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T06:25:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Odenberg&amp;diff=455897&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal: /* Einzelnachweise */ + Kat</title>
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		<updated>2025-09-05T14:33:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; + Kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD= Odenberg-02.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|HÖHE= 381.2&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE= bei [[Gudensberg]], [[Schwalm-Eder-Kreis]], [[Hessen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Westhessisches Bergland]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51.1954&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 9.3769&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-HE&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE= [{{LAGIS|ref=LNK|ID=de/mapmaker/wms/gkr/3526448/gkh/5673306/layer/he_dtk25_v/cl/1?x=315&amp;amp;y=286}} LAGIS Hessen]&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Basalt]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= – [[Ringwallanlagen Odenberg|Ringwallanlagen]]&amp;lt;br /&amp;gt;– [[#Odenbergturm|Odenbergturm]] ([[Aussichtsturm|AT]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Odenberg Digitales Geländemodell.jpg|mini|hochkant=1.35|Digitales Reliefbild des Odenbergs]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Odenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine {{Höhe|381.2|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hohe [[Basalt]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;kuppe im [[Westhessisches Bergland|Westhessischen Bergland]] bei [[Gudensberg]] im [[Schwalm-Eder-Kreis]] in [[Nordhessen]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Hochplateau des Odenbergs befinden sich zwei [[Ringwallanlagen Odenberg|Ringwallanlagen]] und ein [[Aussichtsturm]] &amp;#039;&amp;#039;Odenbergturm&amp;#039;&amp;#039;, von dem man einen schönen Blick auf weite Teile Nordhessens hat. Der Berg, an dessen Nordhang [[Bärlauch]] wächst, ist mit dichtem [[Laubwald]] überzogen. [[Holzwirtschaft]]lich wurde die [[Hainbuche]] angepflanzt. Ein [[Waldlehrpfad]] führt um den Berg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Odenberg erhebt sich als Teil der [[Gudensberger Kuppenschwelle]] in der [[Westhessische Senke|Westhessischen Senke]] mit seiner höchsten Stelle rund 2&amp;amp;nbsp;km nordnordöstlich der Kernstadt von [[Gudensberg]] bzw. rund 2&amp;amp;nbsp;km westlich vom Gudensberger Stadtteil [[Dissen (Gudensberg)|Dissen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nordosthang entspringt der [[Glisborn]] und südwestlich fließt der [[Ems (Eder)|Ems]]-Zufluss [[Goldbach (Ems)|Goldbach]]. Nordwestlich des Odenbergs erstrecken sich die waldreichen [[Langenberge]], und östlich liegt der felsige Basaltkegel [[Scharfenstein (Hessen)|Scharfenstein]]. Südöstlich führt die [[Bundesautobahn 49]] am Berg vorbei. Westlich des Bergs verläuft die [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;3221 von Gudensberg nach [[Besse (Edermünde)|Besse]], an der sich nahe der Sattelhöhe ein kleiner Parkplatz befindet. Von hier führt ein [[Wirtschaftsweg]] zum Rundweg um den Berg. Der Gipfel des Odenbergs ist vom Rundweg aus über die steilere Nordwestseite auf einem recht beschwerlichen Trampelpfad oder über die flacher abfallende Südostseite auf einem Waldweg erreichbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am Odenberg wurden 1938 Siedlungsgebiete aus der Zeit um 4000 bis 1000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. gefunden, und nahe dem mittelalterlichen [[Kasseler Kreuz (Gudensberg)|Kasseler Kreuz]] wurde eine [[Bandkeramische Kultur|Bandkeramik]]-Grabstätte des 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts v.&amp;amp;nbsp;Chr. aus der [[Hallstattzeit]] entdeckt. Südlich des Bergs wurden bei Ausgrabungen viele Funde aus der [[Bronzezeit|Bronze-]] (2200 bis 1200 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) und [[Eisenzeit]] (1200 bis 450 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) entdeckt. Auf dem Odenberg befinden sich zwei [[Ringwallanlagen Odenberg|Ringwallanlagen]] mit vorgelagerten Gräben, vermutlich aus dem [[Frühmittelalter]] (6. – 11. Jahrhundert). Viele Ausgrabungsexponate vom Odenberg befinden sich heute im [[Museen in Kassel#Hessisches Landesmuseum|Hessischen Landesmuseum]] in [[Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1154 wird der Berg als &amp;#039;&amp;#039;Wuodenberg&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Im 17. Jahrhundert wurde an der Südseite ein Hinrichtungsplatz für die Hexenverfolgung angelegt. 1662 wurden auf dem Hinrichtungsplatz am Odenberg vier Frauen aus [[Besse (Edermünde)|Besse]] als [[Hexe]]n verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Mythen ==&lt;br /&gt;
Um den Odenberg ranken sich zahlreiche Sagen. Der [[Germanen|germanische]] Gott [[Odin|Wodan]] soll mit seinem [[Wildes Heer|Wilden Heer]] im Odenberg wohnen, seit er durch die [[Christianisierung]] aus der Gegend vertrieben wurde. Ursprünglich war in Gudensberg ein Wodansheiligtum; mit dem Christentum verlagerte sich der alte Volksglaube dann vermutlich auf den Odenberg. So war es in vielen vormals heidnischen Gegenden üblich, dass man zwar zum Christengott betete, jedoch zunächst den alten Göttern „vorsorglich“ auch noch die Ehre erwies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Sage berichtet von einer blutigen Schlacht im Umfeld des Odenbergs, die [[Karl der Große]] gegen die Sachsen geschlagen haben soll. Von der siegreichen Schlacht völlig entkräftet soll sich der Kaiser mit seinem Heer auf den Berg zurückgezogen haben, und die [[Wüstung]] [[Karlskirchen]] soll an diese Schlacht erinnern. Von einer Schlacht am Berg ist jedoch historisch nichts überliefert. Der Kaiser aber schläft, als so genannter [[Bergentrückung|bergentrückter]] [[Held]], der Sage nach im Odenberg und wird irgendwann auferstehen und seine Herrschaft wieder aufnehmen. Dieser Sage widmete der Gudensberger Bibliothekar und Heimatdichter [[Hugo Brunner]] sein Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Karl im Odenberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Odenbergturm ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Odenbergturm-01.jpg|mini|Odenbergturm]]&lt;br /&gt;
Der Odenbergturm ist ein etwa 21,5&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref name=&amp;quot;Turm&amp;quot; /&amp;gt; hoher [[Aussichtsturm]] in [[Holzbau]]weise mit sechs Plattform-Ebenen. Er hat am Turmfuß eine Kantenlänge von 4,5&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref name=&amp;quot;Turm&amp;quot; /&amp;gt; und steht auf einer kleinen Lichtung nahe dem höchsten Punkt des Berges. Ein 9&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tafel&amp;quot; /&amp;gt; hoher, hölzerner Aussichtsturm wurde 1885 errichtet. Im Jahre 1982 wurde im Hinblick auf das anstehende 100-jährige Bestehen des Turms im Jahre 1985 die „Aktionsgemeinschaft Odenbergturm“ gegründet, die 1983&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadt&amp;quot; /&amp;gt; im Zusammenwirken mit der Stadt den alten Turm von Grund auf instand setzte und auf nunmehr 17&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tafel&amp;quot; /&amp;gt; erhöhte. Zur Unterstützung dieses Wiederaufbaus gab der Künstler [[Josef Mertin (Künstler)|Josef Mertin]] 1985 die Sammlung heimischer [[Sage]]n mit dem Titel „Der Berg der [[Blaue Blume|Blauen Blume]]“ heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Odenbergturm-07-Aussicht.jpg|mini|links|Blick vom Turm auf Gudensberg]]&lt;br /&gt;
1991 wurde der Turm ein weiteres Mal saniert und erhöht,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadt&amp;quot; /&amp;gt; wobei die beiden obersten, deutlich kleineren Turmebenen mittig auf die vierte Plattform aufgesetzt wurden. Sie haben eine Kantenlänge von etwa 1,7&amp;amp;nbsp;m,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Turm&amp;quot; /&amp;gt; liegen 2,3&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref name=&amp;quot;Turm&amp;quot; /&amp;gt; bzw. 4,6&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref name=&amp;quot;Turm&amp;quot; /&amp;gt; über der vierten Plattform und sind über steil angebrachte Leitern erreichbar. Insgesamt sind bis zur obersten Plattform 96&amp;amp;nbsp;Stufen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Turm&amp;quot; /&amp;gt; zu bewältigen. Die beiden [[Aussichtsplattform]]en der vierten und sechsten Ebene sind jeweils mit Orientierungstafeln versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Odenbergturm hat man eine [[Rundsicht]] auf weite Teile der nordhessischen Basaltkuppenlandschaft. Vorbei an den Langenbergen blickt man in Richtung Norden über Kassel hinweg bis zum [[Reinhardswald]]. Nordostwärts schaut man zum [[Kaufunger Wald]], nach Ostnordosten zur [[Söhre]], in Richtung Süden über Gudensberg und die Niederungslandschaft der [[Eder]] hinweg zum [[Knüllgebirge|Knüll]] und nach Südwesten zum [[Kellerwald]].&lt;br /&gt;
Am Odenbergturm befindet sich einer der Stempelpunkte für den Pass zur Teilnahme an Wanderungen im Naturpark Habichtswald, dem  „Mittelgebirgsstürmer“-Pass.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.naturpark-habichtswald.de/erleben/wandern/mittelgebirgsstuermer2 Mittelgebirgsstürmer] auf &amp;#039;&amp;#039;naturpark-habichtswald.de&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 24. März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Erwähnung ==&lt;br /&gt;
Die [[Romantik|romantische]] Schriftstellerin [[Eugenie John]], die unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Eugenie Marlitt&amp;#039;&amp;#039; für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenlaube]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb, verarbeitete in ihrem Roman &amp;#039;&amp;#039;Goldelse&amp;#039;&amp;#039; 1866 literarisch den Odenberg als fiktiven Handlungsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wilhelm Ide (Schriftsteller)|Wilhelm Ide]] schreibt über den Odenberg in seiner Erzählung „Das Rote Haus“:{{Zitat|Auf dem Odenberge, der Odins Namen durch die Jahrtausende trägt, hat der Pfarrer den Lauschenden vom Quinten erzählt, vom verzauberten Kaiser Karl, der im Bergschoß schlummert und alle sieben Jahre im Mondenlicht aus den Schluchten stürmt mit seinen Heerscharen, um gen Süden zu ziehen, bis ihn der erste Hahnenschrei in die unterirdischen Hallen zurückscheucht; und doch immer sind alle großen Geschehnisse im Hessenland in solche Quintenjahre gefallen.|Aus: Wilhelm Ide: &amp;#039;&amp;#039;Das rote Haus&amp;#039;&amp;#039;. C. Bertelsmann, Gütersloh, 1933}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Sagen gibt es über den [[Desenberg]] bei [[Warburg]], über den [[Kyffhäuser]] in [[Thüringen]] sowie über den [[Untersberg]] bei [[Bad Reichenhall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Sage vom Kind im Odenberg“ verfasste 1986 [[Heinz-Lothar Worm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hrsg. Aktionsgemeinschaft Aussichtsturm Odenberg: &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre Aussichtsturm auf dem Odenberg bei Gudensberg: 1885-1985&amp;#039;&amp;#039;; Broschüre zur Jubiläumsfeier am 16.&amp;amp;nbsp;Mai 1985, Gudensberg&lt;br /&gt;
* Eduard Brauns: &amp;#039;&amp;#039;Wanderführer durch Nordhessen und Waldeck&amp;#039;&amp;#039;, A. Bernecker, Melsungen, 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.panorama-photo.net/panorama.php?pid=30216 Panoramaaufnahme vom Aussichtsturm auf dem Odenberg] (Beschriftung von Sichtzielen zuschaltbar), auf panorama-photo.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Turm&amp;quot;&amp;gt;Angaben laut privat durchgeführten Messungen und Erkundungen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tafel&amp;quot;&amp;gt;[[:Datei:Odenbergturm-02-Tafel.jpg|Foto]] der Informationstafel am Turm, auf commons.wikimedia.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadt&amp;quot;&amp;gt;Auskunft der Stadtverwaltung Gudensberg vom 5.&amp;amp;nbsp;Oktober 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Schwalm-Eder-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Gudensberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallburg in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Schwalm-Eder-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gudensberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Schwalm-Eder-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Schwalm-Eder-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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