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	<title>Oda Schottmüller - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T03:55:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-25T05:19:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oda Schottmüller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Februar]] [[1905]] in [[Posen]]; † [[5. August]] [[1943]] in [[Berlin-Plötzensee]]) war eine [[Tanz|Tänzerin]] und [[Bildhauerin]]. Sie wurde der Unterstützung einer [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus]] bezichtigt und im Strafgefängnis [[Gedenkstätte Plötzensee|Plötzensee]] hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Reichsstr 106 (Westend) Oda Schottmüller.jpg|mini|hochkant|[[Stolpersteine|Stolperstein]] am Haus, Reichsstraße 106, in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Großgörschenstr 12 (Schön) Oda Schottmüller.jpg|mini|hochkant|Gedenkstein auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|alten St.-Matthäus-Kirchhof]], in [[Berlin-Schöneberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg-Eppendorf Schottmüllerstraße.jpg|mini|hochkant|Die &amp;#039;&amp;#039;Schottmüllerstraße&amp;#039;&amp;#039; in Hamburg-Eppendorf]]&lt;br /&gt;
Oda Schottmüller war die Tochter des Archivars [[Kurt Schottmüller]] (1871–1919) und Enkelin des Historikers [[Konrad Schottmüller]] (1841–1893). Von 1922 bis 1924 besuchte sie die [[Odenwaldschule]] in [[Heppenheim]]. In dieser Zeit war sie mit [[Klaus Mann]] befreundet, der dort ebenfalls Schüler war. Von 1924 bis 1927 durchlief sie eine [[Kunsthandwerk|kunsthandwerkliche]] Ausbildung in [[Pforzheim]] und [[Frankfurt am Main]]. 1928 begann sie, inspiriert durch [[Vera Skoronel]], eine Ausbildung als Tänzerin in deren Berliner Schule. Gleichzeitig gehörte sie ab 1929 der Bildhauerklasse von [[Milly Steger]] des [[Verein der Berliner Künstlerinnen|Vereins der Berliner Künstlerinnen]] an. Ihre Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Mädchenakt mit Tuch&amp;#039;&amp;#039; aus dieser Zeit befindet sich heute in der [[Nationalgalerie Berlin]]. 1931 legte sie die Prüfung in Gymnastik und Körperbildung ab. Vom nächsten Jahr an trat sie selbst als Tänzerin auf, u.&amp;amp;nbsp;a. in der [[Volksbühne Berlin]]. Anfang der 1930er Jahre war sie Schülerin von [[Johannes Itten]] im Bereich Bildhauerei. Oda Schottmüller verband beide Gebiete, indem sie bei ihren Tänzen selbst gefertigte Masken trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] lernte sie um 1935 den Bildhauer [[Kurt Schumacher (Bildhauer)|Kurt Schumacher]] kennen, in dessen Atelier kunsttheoretische Diskussionen und politische Schulungskurse stattfanden. Nach 1936 kamen die Bibliothekarin [[Lotte Schleif]] (1903–1965), die Bildhauerin [[Ilse Schaeffer]] und die Tänzerin [[Hanna Berger]] zu dem [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskreis]], der von der [[Gestapo]] später als [[Rote Kapelle]] bezeichnet wurde. Einige ausführlichere Berichte über die Aktivitäten der „Roten Kapelle“ gibt es in den Erinnerungen von [[Elfriede Paul]], die über ihren Lebensgefährten [[Walter Küchenmeister]] Kontakt hielt und ebenfalls in dieser Gruppe tätig war.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul: &amp;#039;&amp;#039;Ein Sprechzimmer der Roten Kapelle&amp;#039;&amp;#039;. 1986, S. 39f., 66, 86, 118, 162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu ihrer Verhaftung trat Oda Schottmüller regelmäßig als Tänzerin im In- und Ausland auf. Sie stellte ihre bildhauerischen Arbeiten bei öffentlichen Ausstellungen aus. &amp;lt;!--BELEGE?--Diese Reisen nutzte sie für Kurierdienste zwischen den Gruppen der „Roten Kapelle“.--&amp;gt;Über den Umfang ihrer Widerstandstätigkeit ist sehr wenig bekannt, da die Unterlagen über ihre Verhöre verschollen sind und die meisten ihrer Mitstreiter ebenfalls ermordet wurden. Einige Kassiber aus der Zeit ihrer Inhaftierung, die u.&amp;amp;nbsp;a. über die Verhöre berichten, haben sich erhalten und sind publiziert. In ihrer Wohnung sollen Flugschriften der „Roten Kapelle“ abgeschrieben und vervielfältigt worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Brigitte Oleschinski]]: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätte Plötzensee&amp;#039;&amp;#039;. Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin 1995 (2. Auflage), ISBN 3-926082-05-4; [http://www.gdw-berlin.de/pdf/deutsch-screen.pdf PDF]; S. 27 (ohne Quellenangabe)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. September 1942 wurde sie verhaftet. Im Januar 1943 wurde sie wegen &amp;#039;&amp;#039;Beihilfe zur Vorbereitung eines [[Hochverrat|hochverrätischen]] Unternehmens und [[Kriegsverrat im Nationalsozialismus|Feindbegünstigung]]&amp;#039;&amp;#039; zum Tode verurteilt. Nach der Ablehnung eines Gnadengesuches wurde das Urteil am 5.&amp;amp;nbsp;August 1943 vollstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Hauptankläger berief sich nach dem Krieg auf seine Dienstpflicht, wurde freigesprochen und arbeitete als Anwalt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Michaelis: &amp;#039;&amp;#039;Freier Tanz? Im Gleichschritt marsch!&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit,&amp;#039;&amp;#039; 38/1993 vom 17. September 1993 (siehe Weblinks)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
Im November 2014 wurde die Schottmüllerstraße in [[Hamburg-Eppendorf]] nach ihr umbenannt. Ursprünglich wurde die Straße 1936 nach dem Bakteriologen [[Hugo Schottmüller]] ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Mitglied) benannt und erst nach Eingabe von Parsifal von Pallandt nach Oda Schottmüller umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hamburger-wochenblatt.de/eppendorf/lokales/hamburg-schottmueller-korrigiert-d20461.html |wayback=20150924024742 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hamburg: Schottmüller – korrigiert.&amp;#039;&amp;#039; }} hamburger-wochenblatt.de, 2. Dezember 2014, abgerufen am 4. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. September 2016 wurde vor dem Haus Reichsstraße 106 in [[Berlin-Charlottenburg]] ein Stolperstein für Oda Schottmüller verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. August 2019 wurde auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|alten St.-Matthäus-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg]], ein Gedenkstein enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 wurde sie postum mit dem sowjetischen [[Orden des Roten Sterns]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rulit.me/books/lift-v-razvedku-korol-nelegalov-aleksandr-korotkov-read-72173-80.html Лифт в разведку. «Король нелегалов» Александр Коротков, Страница 80], &amp;#039;&amp;#039;rulit.me&amp;#039;&amp;#039; (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroverse Aussagen zum Leben ==&lt;br /&gt;
Es finden sich in der älteren Literatur widersprüchliche Aussagen zur Aktivität Oda Schottmüllers im Widerstand, die nach heutigem Kenntnisstand der Forschungsliteratur nicht auf erwiesenen Tatsachen basieren, hier aber zwecks umfassender Information trotzdem zusätzlich dargestellt werden sollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Greta Kuckhoff]] hat in ihrer Jugend eine Zeitlang bei Oda Schottmüllers Tante Hiltrud Vielhaber zur Untermiete gewohnt. In ihren Memoiren erwähnt sie, dass sie bereits dort – wohl 1925 – einmal Oda Schottmüller persönlich begegnet sei. (Kuckhoff 1972, S. 39). Diese Darstellung ist jedoch durch eine wesentlich frühere eigene schriftliche Aussage Greta Kuckhoffs vom 2. Juni 1947 widerlegt, wo sie sich erheblich ausführlicher als in den Memoiren zu Oda Schottmüller äußert und erklärt, dass sie ihr zum ersten Mal 1942 im Polizeigefängnis am Alexanderplatz persönlich begegnet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Andresen 2005, S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Nationalsozialisten haben, wie ein erhaltener [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]-Abschlußbericht (abgedruckt bei Andresen 2005, S. 274) belegt, [[Hans Coppi]] unterstellt, dass er u.&amp;amp;nbsp;a. auch aus der Atelierwohnung von Oda Schottmüller in der [[Reichsstraße (Berlin)|Reichsstraße]] 106 im [[Berlin-Westend|Berliner Westend]] (vergebliche) Funkversuche nach Moskau unternommen hätte. Coppi wurde während der Verhöre schwer gefoltert. In der Begründung des Todesurteils gegen Hans Coppi sind keine solchen Funkversuche aus ihrem Atelier erwähnt (ebd.). Fest steht, dass bei der Durchsuchung des Ateliers von Oda Schottmüller am 16. September 1942 kein Funkgerät gefunden wurde (ebd.). Irgendwelche Beweise für die Behauptungen der Gestapo für solche gescheiterten Funkversuche aus dem Atelier von Oda Schottmüller gibt es nicht. Trotzdem wird gelegentlich insbesondere in älterer Literatur zur Roten Kapelle diese Gestapo-Behauptung in verschiedenen, widersprüchlichen Varianten und immer ohne Beweis kolportiert und als Tatsache dargestellt: [[Gilles Perrault]] beispielsweise ergänzt in einer Namensliste der Hingerichteten Oda Schottmüllers Namen ohne Beleg um den Halbsatz „die ein Funkgerät bei sich versteckt hatte“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gilles Perrault]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Roten Kapelle&amp;#039;&amp;#039;; Europaverlag: Wien/München 1994, ISBN 3-203-51232-7, S. 340 (EA fr. 1967 / dt. 1969)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bildhauerinnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Geertje Andresen: &amp;#039;&amp;#039;Oda Schottmüller 1905–1943. Die Tänzerin, Bildhauerin und Nazigegnerin.&amp;#039;&amp;#039; Lukas-Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-936872-58-9.&lt;br /&gt;
* Geertje Andresen: &amp;#039;&amp;#039;Oda Schottmüller. Der Justizmord an einer Tänzerin im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ballett intern&amp;#039;&amp;#039;, H. 72, 29. Jg. Nr. 1, Februar 2006, S. 2–5 ([http://www.dbft.de/fileadmin/user_upload/pdf-dateien/Ballet_intern/1_2006.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|503|504|Schottmüller, Oda|Geertje Andresen|118610562}}&lt;br /&gt;
* Geertje Andresen: &amp;#039;&amp;#039;Wer war Oda Schottmüller? Zwei Versionen ihrer Biographie und deren Rezeption in der alten Bundesrepublik und in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien und Dokumente zu Alltag, Verfolgung und Widerstand im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Lukas Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-86732-125-9 (Bei [[Google Books]])&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Benz]], [[Walter H. Pehle]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des deutschen Widerstandes.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt 1994, ISBN 3-10-005702-3, S. 392&lt;br /&gt;
* Regina Griebel, Marlies Coburger, [[Heinrich Scheel]]: &amp;#039;&amp;#039;„Erfasst?“ Das Gestapo-Album zur Roten Kapelle.&amp;#039;&amp;#039; Audioscop, [[Halle (Saale)]] 1992&lt;br /&gt;
* Greta Kuckhoff: &amp;#039;&amp;#039;Vom Rosenkranz zur Roten Kapelle. Ein Lebensbericht.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1972&lt;br /&gt;
* [[Elfriede Paul]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Sprechzimmer der Roten Kapelle.&amp;#039;&amp;#039; Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1981&lt;br /&gt;
* [[Leopold Trepper]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wahrheit. Autobiographie des „Grand Chef“ der Roten Kapelle.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Taschenbuchverlag, München 1978, ISBN 3-423-01387-7, S. 152–377.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118610562}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsches-tanzarchiv.de/archiv/nachlaesse-sammlungen/s/oda-schottmueller/ Teilnachlass, Biographie, Abbildungen beim Deutschen Tanzarchiv Köln]&lt;br /&gt;
* [http://www.gdw-berlin.de/aus/html/schottmueller.php Gedenkstätte Deutscher Widerstand]&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/1993/38/freier-tanz-im-gleichschritt-marsch?page=3 Freier Tanz? Im Gleichschritt marsch!] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 38/1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118610562|LCCN=n/84/210204|VIAF=42630713}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schottmuller, Oda}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tänzer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer (Rote Kapelle Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Militärjustiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Berlin-Plötzensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Roten Sterns]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schottmüller, Oda&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Tänzerin und Bildhauerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Februar 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Posen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. August 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Plötzensee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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