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	<title>Ockstadt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ockstadt&amp;diff=906787&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-08T08:22:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Ockstadt&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Friedberg (Hessen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Ockstadt.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= Wappen von Ockstadt&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/19/58&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/43/13&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 158 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 153 &amp;lt;!-- Quelle: Google Earth --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 174 &amp;lt;!-- Quelle: Google Earth --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 18.47&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3076&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wetteraukreis.de/statistik/bevoelkerung-einwohner/-innen-nach-ortschaften |titel=Einwohner der Ortschaftenim Wetteraukreis |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230810230213/https://wetteraukreis.de/statistik/bevoelkerung-einwohner/-innen-nach-ortschaften |abruf=2023-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 61169&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06031&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Karte Friedberg Ockstadt.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Ockstadt von Westen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ockstadt von Westen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ockstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] von [[Friedberg (Hessen)]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Wetteraukreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Ockstadt liegt rund einen Kilometer westlich der Kernstadt Friedberg und zu Füßen der Südostabdachung des [[Winterstein-Taunuskamm]]s, einem östlichen Ausläufer des waldreichen [[Hoher Taunus|Hohen Taunus]]. Direkt am Ortsrand erhebt sich der 259 Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Galgenkopf&amp;#039;&amp;#039;. Hinter dieser Anhöhe überwindet die [[Bundesautobahn 5]] den [[Taunushauptkamm]]. Die nordöstliche Gemarkungsgrenze folgt der Kammlinie über den [[Steinkopf (Wetteraukreis)|Steinkopf]], der mit 518&amp;amp;nbsp;Meter höchsten Erhebung der Gemarkung bis zum 500&amp;amp;nbsp;Meter hohen &amp;#039;&amp;#039;Kuhkopf&amp;#039;&amp;#039;, der über fünf Kilometer von der Ortschaft entfernt ist. Die Gemarkungsfläche beträgt 1847&amp;amp;nbsp;[[Hektar]], davon waren 902&amp;amp;nbsp;Hektar im Jahr 1961 bewaldet. Im Umfeld des Ortes wird in großem Umfang Obst angebaut, bekannt sind vor allem die Ockstädter Kirschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Urgeschichte und Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Schon zur Zeit der [[Kelten]] war Ockstadt, das 817 n. Chr. in einer Schenkungsurkunde an das [[Kloster Lorsch]] erstmals urkundlich erwähnt wurde, besiedelt und wurde landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten bekannten Besitzer waren die [[Burg Cleeberg|Grafen von Kleeberg]] und Mörlen. Nach deren Aussterben fiel es an die [[Eppstein (Adelsgeschlecht)|Herren von Eppstein]]. Als [[reichsunmittelbar]]es [[Lehnswesen|Lehen]] wurde es zu Beginn des 14. Jahrhunderts eingezogen und 1350 von [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] teilweise an die [[Carben (Adelsgeschlecht)|Herren von Carben]] verpfändet, allerdings schon 1374 wurde es der Reichsstadt Friedberg gestattet, diese Pfandschaften einzulösen. Seit dem Ende des 14. Jahrhunderts sind die [[Cleen (Adelsgeschlecht)|Herren von Cleen]] als Besitzer greifbar. [[Gottfried von Cleen]] erbaute 1490 bis 1495 die heutige [[Schloss Ockstadt|Burg Frankenstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Wolf (Historiker)|Dieter Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Ockstadt im Mittelalter. Versuch eines Überblicks&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Von Hucchenstat zu Ockstadt. 1200 Jahre Geschichte eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;. Friedberg 2017, S. 79 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1521 kam dieser Besitz in weiblicher Erbfolge durch Heirat an die [[Frankenstein (Adelsgeschlecht)|Herren von Frankenstein]], die bis zum Ende des 18. Jahrhunderts im Ockstädter Schloss wohnten. Die verbliebenen Lehen der Herren von Carben wurden 1525 an die [[Burggrafschaft Friedberg|Burg Friedberg]] verkauft. Mit dem Ende des [[Heiliges Römisches Reich|Alten Reichs]] kam Ockstadt 1806 an [[Großherzogtum Hessen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Erhard Nietzschmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Freien auf dem Lande. Ehemalige deutsche Reichsdörfer und ihre Wappen.&amp;#039;&amp;#039; Melchior, Wolfenbüttel 2013, ISBN 978-3-944289-16-8, S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die verbliebenen Polizei- und Gerichtsrechte wurden ab 1822 im Namen der Patrimonialgerichtsherren durch das [[Großherzogtum Hessen]] ausgeübt. Dabei wurde zugleich [[Verwaltung]] und [[Rechtsprechung]] [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung|getrennt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10510150_00216.html?contextType=scan&amp;amp;contextSort=score%2Cdescending&amp;amp;contextRows=10&amp;amp;zoom=0.55&amp;amp;context=hungen &amp;#039;&amp;#039;Die von den Freiherren von und zu Frankenstein an den Staat zur Ausübung übertragene Patrimonial-Jurisdictions-Gerechtsame zu Ockstadt und auf dem Straßheimer Hof betr.&amp;#039;&amp;#039;] In: Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt 1822, Nr. 19 vom 5. Juli 1822, S.&amp;amp;nbsp;212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ockstadt gehörte zum Gebiet des [[Gemeines Recht|Gemeinen Rechts]], das hier ohne die Überlagerung von [[Partikularrecht]] galt. Dieses behielt seine Geltung auch während der Zugehörigkeit zum [[Großherzogtum Hessen]] im 19. Jahrhundert, bis es zum 1. Januar 1900 von dem einheitlich im ganzen [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] geltenden [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuch]] abgelöst wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Arthur B. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Großherzogtum Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Curt von Münchow, Giessen 1893, S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde die Gemeinde Ockstadt am 31. Dezember 1971 im beiderseitigen Einvernehmen in die Stadt Friedberg eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=360}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Ockstadt wurde wie für jeden Stadtteil ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] eingerichtet. Die Grenzen der Ortsbezirke folgen den seitherigen Gemarkungsgrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Ockstadt angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 817: Wettereiba (&amp;#039;&amp;#039;in pago Wetereiba&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]],  Freiherr von [[Frankenstein (oberrheinisches Adelsgeschlecht)|Franckenstein]] zu Ockstadt (halb Mannlehen von Kaiser und Reich, die andere Hälfte von [[Kurmainz]] wegen der [[Herrschaft Eppstein]])&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]] ([[Dominiallande|Souveränitätslande]]),&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], [[Patrimonialgericht]] von Frankenstein&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen (Souveränitätslande), [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Patrimonialgericht von Frankenstein&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Butzbach]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;1822: Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Friedberg (Hessen)]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1829: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Verlegung und Umbenennung in [[Landratsbezirk Friedberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landkreis Friedberg (Hessen)|Kreis Friedberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Friedberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]]. Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.&amp;lt;/ref&amp;gt; Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], [[Landkreis Friedberg (Hessen)|Landkreis Friedberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Friedberg&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Wetteraukreis]], Stadt Friedberg&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 31. Dezember 1971 als Stadtteil zur Stadt Friedberg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugplatz Ockstadt Army Airfield ===&lt;br /&gt;
Das von der [[United States Army]] betriebene Ockstadt Army Airfield, 850 Meter östlich der Ortsmitte von Ockstadt gelegen, wurde 1991 aufgelöst. Die ehemalige Start- und Landebahn 08/26 wurde von 2006 bis 2009 nahezu mittig vom Neubau der [[Bundesstraße 3]] durchschnitten und überbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Geschichte des Ockstädter Militärflugplatzes ist bis heute wenig bekannt.&lt;br /&gt;
Die militärische Anlage war Teil der United States Army Garrison Gießen. Der Heliport/Flugplatz wurde am 18. September 1990 an Deutschland zurückgegeben. Er wurde höchstwahrscheinlich wie viele andere kleine Flugplätze/Landebahnen, die zu den meisten größeren Kasernen gehörten, in den frühen 1950er Jahren von der US-Armee gebaut und ähnelt anderen Flugplätzen, die nach dem Krieg von dieser errichtet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist, dass zwischen 1955 und 1956 dort 2 [[Bell 47|Bell 47/H-13 Sioux-Hubschrauber]] und 4 [[Cessna Bird Dog|Cessna L-19 Bird Dog]]-Flugzeuge stationiert waren. Zugehörige Soldaten der 8. und 29. Division waren in der Ayers-Kaserne in Butzbach stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde er in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedberg Heliport&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Ende der siebziger Jahre wurde er stillgelegt und schließlich am 25. Juli 1991 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wikimapia.org/7160798/Friedberg-Heliport-Ockstadt-Army-Airfield Wikimapia], (englisch), abgerufen am 4. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1954 war dieser Flugplatz auch die Heimat des Aeroclub Bad Nauheim, der 1958 in Eigenleistung eine Flugzeughalle erbaute, welcher 1966 eine zweite folgte. Durch die Trassenführung der B 3a wurde das Fluggelände in Ockstadt gefährdet. Daher erwarb der Verein 1974 den [[Flugplatz Ober-Mörlen]]. Nach einer Erweiterung dieses neuen Heimatflugplatzes wurde der Flugbetrieb auf dem Flugplatz Ockstadt 1984 nach 30 Jahren aufgegeben, um alle Vereinsressourcen für den Aufbau der Infrastruktur auf dem neuen Flugplatz Ober-Mörlen zur Verfügung zu haben. Im Jahr 1996 wurde die Flugzeughalle in Ockstadt endgültig aufgegeben. Sie war immer noch zur Unterstellung der Segelflugzeuganhänger genutzt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://aecbn.de/index.php/der-verein/chronik-top-flugplatz-41| titel=Vereinschronik des Aeroclub Bad Nauheim| abruf=2013-02-25| offline=ja| archiv-url=https://web.archive.org/web/20130109014041/http://www.aecbn.de/index.php/der-verein/chronik-top-flugplatz-41| archiv-datum=2013-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
;Einwohnerstruktur 2011&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Ockstadt 3183 Einwohner. Darunter waren 165 (5,2 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 555 Einwohner unter 18 Jahren, 1356 zwischen 18 und 49, 687 zwischen 50 und 64 und 585 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 1359 Haushalten. Davon waren 417 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 384 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 420 Paare mit Kindern, sowie 105 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 36 [[Wohngemeinschaft]]en. In 255 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 948 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Ockstadt|width=450|float=none|maxEinwohner=3150&lt;br /&gt;
|954|1002|1080|1092|1133|1053|1099|1135|1290|1298|1329|1865|1556|1578|2191|2232|2195|2262|2380&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,2390)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,3183)(2022,3076)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;; Wetteraukreis&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konfessionsstatistik&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: ||  320 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 14,15 %), 1897 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (=  83,86 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für Ockstadt besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Ockstadt) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.friedberg-hessen.de/showstatattachment.php?unid=3114&amp;amp;PHPSESSID=c6e58d81c4c7bcd7cfcc994a835cb3d3#page=2 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Friedberg |format=PDF;&amp;amp;nbsp;138&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2024-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 54,31 %. Es wurden gewählt: fünf Mitglieder der [[CDU]] sowie je zwei Mitglieder des [[Bündnis 90/Die Grünen]] und der [[Freie Demokratische Partei|FDP]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06440008/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=515&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_762 |titel=Ortsbeiratswahl Ockstadt |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Friedberg |abruf=2023-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Stefanie Kipp (CDU) zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ratsinfo-friedberg-hessen.de/buergerinfo/kp0040.php?__kgrnr=146383&amp;amp; |titel=Ortsbeirat Ockstadt |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Friedberg |abruf=2023-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl am 6. März 2016 ergab sich folgende Sitzverteilung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Wahlleiter der Stadt Friedberg (Hessen) |url=https://www.friedberg-hessen.de/showstatattachment.php?unid=3573&amp;amp;PHPSESSID=b055865bf5e2f42da1708dbb84c4a573 |titel=Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses der Stadtverordnetenversammlung und Ortsbeiratswahlen am 06.03.2016 |datum=2016-03-17 |sprache=de |abruf=2017-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stimmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|Christlich Demokratische Union Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |75,91&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7.483&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| Freie Demokratische Partei&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 24,09&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2.375&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am 24. Juni 1964 wurde der Gemeinde Ockstadt im damaligen [[Landkreis Friedberg (Hessen)|Landkreis Friedberg]] ein Wappen mit folgender [[Blasonierung]] verliehen: &amp;#039;&amp;#039;Schild schrägrechts geteilt, vorn in Gold ein rotes Beileisen, hinten in Schwarz drei fünfblättrige silberne Kirschblüten mit goldenem Fruchtknoten.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Ockstadt im Landkreis Frieberg, Regierungsbezirk Darmstadt |fundstelle=Punkt 764 |nr=27 |jahr=1964 |datum=1964-06-24 |seite= |seiten=846 |kbytes=2300}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Friedberg (Hessen)#Ockstadt}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmäler in Friedberg (Hessen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schloss Ockstadt|Burg Frankenstein]] (nicht zur Besichtigung freigegeben)&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche St. Jakob (Ockstadt)|St.-Jakobus-Kirche]]&lt;br /&gt;
* Kirschenberg&lt;br /&gt;
* Quellwasserschwimmbad Ockstadt&lt;br /&gt;
* Golfplatz&lt;br /&gt;
* [[Hollar]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;kapelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;135&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 St. Jakobus Kirche.JPG|[[Pfarrkirche St. Jakob (Ockstadt)|St.-Jakobus-Kirche]]&lt;br /&gt;
 Schloss Frankenstein Ockstadt.jpg|Burg Frankenstein&lt;br /&gt;
 Schloss Frankenstein Ockstadt mit Turm.jpg|Turm vor Burg Frankenstein&lt;br /&gt;
 Schloss Frankenstein Ockstadt Wehrturm.jpg|Wehrturm der Burg Frankenstein&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Kreisstraße K&amp;amp;nbsp;12 verbindet Ockstadt mit der Kernstadt Friedberg und mit der [[Bundesstraße 3]], die als [[Ortsumfahrung]] zwischen Ockstadt und der Kernstadt liegt und von der K&amp;amp;nbsp;12 auf einer Brücke überquert wird. Ferner führt südlich an Ockstadt die [[Bundesstraße 455]] vorbei. Die Bundesstraßen kreuzen sich an der Südostgrenze der Gemarkung mit einem Brückenbauwerk. Hauptdurchgangsstraße in Ockstadt ist die [[Landesstraße]] L&amp;amp;nbsp;3134 als [[Bad Nauheim|Nauheimer Straße]], &amp;#039;&amp;#039;Bachgasse&amp;#039;&amp;#039; und [[Rosbach vor der Höhe|Rosbacher Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Ockstadt hat eine Grundschule. Sie wurde vor über 100 Jahren erbaut und war früher eine Volksschule. Neben der Schule befindet sich ein Jugendheim, in dem Sportunterricht der Schulklassen stattfindet. Es gibt ein Sportgelände mit zwei Fußballplätzen, an dem 2008 eine Sporthalle errichtet wurde. Ockstadt hat zwei Kindergärten und eine [[Freiwillige Feuerwehr]]. Es gibt des Weiteren ein Freibad, welches früher ein Löschwasserteich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Georg von Rolshausen]] (1795–1868), Rittergutsbesitzer und Politiker, wurde in Ockstadt geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Baptist Rady: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Ockstadt. Nach Urkunden der von Franckenstein’schen Archive zu Ockstadt und Ullstadt.&amp;#039;&amp;#039; Friedberg, 1893. [https://archiv.ub.uni-marburg.de/ubfind/Record/urn:nbn:de:hebis:04-eb2015-0002/View Volltext.]&lt;br /&gt;
* {{HessBib |GND=2020560-0}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Frieberg-Ockstadt |GND=2051404-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.friedberg-hessen.de/index_main.php?unid=2656&amp;amp;websiteid=normal Stadtteil Ockstadt] im Internetauftritt der Stadt Friedberg.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|titel=Ockstadt, Wetteraukreis| DB=OL |ID=440008050|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|titel=Talburg Ockstadt, Wetteraukreis| DB=OL |ID=44000805012 |ref=nein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440008050|titel=Ockstadt, Wetteraukreis|datum=2015-07-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL |typ=HRBL |hrsg=Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler |jahr=1937 |nr=8 |datum=1937-04-01 |titel=Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen |seiten=121 ff |seite=125 |kbytes=11200}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=54&lt;br /&gt;
 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen&lt;br /&gt;
 |werk=[[Zensus 2011]]&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]]&lt;br /&gt;
 |seiten=50 und 104&lt;br /&gt;
 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=58&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2021-07-11&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-11&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Friedberg (Hessen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2051404-9|VIAF=127335320}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wetteraukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Friedberg, Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wetteraukreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patrimonialgericht (Oberhessen, Provinz Hessen-Darmstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 817]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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