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	<title>Ockholm - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T04:29:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ockholm&amp;diff=361459&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-03-16T06:42:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Ockholm COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54.6650&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8.8275&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ockholm in NF.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Nordfriesland&lt;br /&gt;
|Amt               = Mittleres Nordfriesland&lt;br /&gt;
|Höhe              = 1&lt;br /&gt;
|PLZ               = 25842&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04674&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01054093&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Theodor-Storm-Straße&amp;amp;nbsp;2&amp;lt;br /&amp;gt;25821 Bredstedt&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.ockholm.de/ www.ockholm.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Matthias Feddersen&lt;br /&gt;
|Partei            = WGO&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ockholm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Nordfriesische Sprache|friesisch]]: &amp;#039;&amp;#039;e Hoolme&amp;#039;&amp;#039;, [[Dänische Sprache|dänisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Okholm&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Kreis Nordfriesland]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Ockholm umfasst die Gebiete des &amp;#039;&amp;#039;Ockholmer-&amp;#039;&amp;#039; und den südlichen Teil des [[Hauke-Haien-Koog]]s (Abschnitt bis zum Ortsteil [[Schlüttsiel]]). Beide Köge sind Bestandteile des Naturraums &amp;#039;&amp;#039;Nordfriesische&amp;amp;nbsp;Marsch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf |format=pdf |abruf=2020-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde ist im nordwestlichen Bereich Anrainer vom [[Nordfriesisches Wattenmeer|Nordfriesischen Wattenmeer]]. Im Jahr 1991 wurde das Gemeindegebiet um 78&amp;amp;nbsp;Hektar vergrößert. Die zuvor unbedeichten [[Salzwiese]]n vorm &amp;#039;&amp;#039;Ockholmer Koog&amp;#039;&amp;#039; wurden durch den Bau eines knapp 2&amp;amp;nbsp;Kilometer langen vorgelagerten neuen Deichs zwischen dem [[Sönke-Nissen-Koog]] und &amp;#039;&amp;#039;Hauke-Haien-Koog&amp;#039;&amp;#039; landfest erschlossen und dem Gemeindegebiet zugeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Harry Kunz, Albert Panten |Titel=Die Köge Nordfrieslands |Seiten=38 |Verlag=Nordfriisk Instituut |Auflage=2 |Ort=Bredstedt/Bräist |Datum=1999 |ISBN=3880072515}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Neben dem Hauptort befinden sich die Ortsteile &amp;#039;&amp;#039;Schlüttsiel&amp;#039;&amp;#039; und [[Bongsiel]] sowie der südliche Teil des &amp;#039;&amp;#039;Hauke-Haien-Koogs&amp;#039;&amp;#039; und die Vordeichung des &amp;#039;&amp;#039;Neuen Ockholmer Koogs&amp;#039;&amp;#039; im Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohnplatzverzeichnis zur Volkszählung vom 25.&amp;amp;nbsp;Mai 1987 listet insgesamt 26&amp;amp;nbsp;[[Wohnplatz|Wohnplätze]] im Gemeindegebiet auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf#page=40 |titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |hrsg=Statistischen Landesamt Schleswig-Holstein |zugriff=2019-02-03 |format=pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Ockholm grenzt an:&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDOST = &lt;br /&gt;
 | NORDWEST= &lt;br /&gt;
 | NORD= [[Dagebüll]]&lt;br /&gt;
 | OST= [[Langenhorn (Nordfriesland)|Langenhorn]]&lt;br /&gt;
 | WEST=&lt;br /&gt;
 | SUED= [[Reußenköge]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= &lt;br /&gt;
 | SUEDOST= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ockholm gehörte früher zur in der [[Zweite Marcellusflut|Zweiten Marcellusflut]] 1362 untergegangenen [[Beltringharde]]. Nach der ersten großen Mandränke war es nur eine [[Hallig]]. Erstmals sicher erwähnt wurde Ockholm im Zinsbuch des Schleswiger Bischofs von 1462 als ein aus 16 Warften bestehender Ort der [[Nordergoesharde]]. Der Name bedeutet vermutlich &amp;#039;&amp;#039;Insel des Ocke&amp;#039;&amp;#039;. Archäologische Funde zeigen, dass neben etwas Landwirtschaft vor allem [[Salztorf]]abbau vom 11. bis zum 14. Jahrhundert betrieben wurde, bis die Verschlickung der ehemaligen Moore nach dem Wassereinbruch der Marcellusflut diesem Arbeitszweig ein Ende bereitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1515 wurde die Hallig mit einem [[Deich]] umgeben und dabei gleichzeitig landfest gemacht. Die angrenzenden [[Langenhorner Alter Koog]] und [[Sterdebüller Alter Koog]] waren vermutlich schon 40 Jahre früher fertiggestellt worden. Nach der Eindeichung wurde eine Kirche gebaut. Durch mehrere Sturmfluten war die vorspringende Halbinsel immer in Gefahr, vor allem, weil sie kaum Vorland besaß. [[Brack|Wehlen]] am alten Außendeich zeugen von wiederholten Deichbrüchen. Streit mit den Nachbargemeinden wegen der Deichunterhaltung führte dazu, dass notwendige Reparaturen von den überforderten Einwohnern nicht durchgeführt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1579 legten [[Flensburg]]er Kaufleute einen Hafen in Ockholm an. Es war ihnen verboten worden, den [[Husum]]er Hafen zu benutzen. Er erlangte jedoch zu keiner Zeit eine größere Bedeutung, da die Flensburger doch schon recht bald wieder von Husum aus Handel treiben durften. Der Ockholmer Hafen ging in den [[Liste der Sturmfluten an der Nordsee|folgenden Sturmfluten]] unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Burchardiflut]] von 1634 durchbrach auch die Deiche des Ockholmer Koogs. Er wurde überschwemmt, die Kirche zerstört und 400 Menschen verloren ihr Leben. Der westliche Seedeich wurde fast vollkommen zerstört. Da man die Ausbesserung der Mitteldeiche zum Schutz des Hinterlandes als vorrangig erachtete, wurde erst 1639 unter König [[Christian IV. (Dänemark und Norwegen)|Christian IV.]] von [[Dänemark]] begonnen, einen großen Teil des Kooges wieder einzudeichen. Dabei wurde die Deichlinie verkürzt und rückverlegt. Die Eindeichungsarbeiten wurden 1641 vollendet. Die durch die Sturmflut herrenlos gewordenen 800&amp;amp;nbsp;[[Demat]] Land ging in den Besitz des Königs über, der damit auch die hohen Deichlasten übernahm. Später erhielten diese Ländereien der Kammerherr [[Burchard von Ahlefeldt]]. 1647 wurde eine neue Kirche erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1735 wurde mit dem Bau der Abdämmung des [[Bongsieler Kanal]]s begonnen. Er hatte zum Ziel, die Entwässerung von insgesamt zehn Kögen zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1766 berief sich der Flensburger Rat auf die alten Hafenprivilegien und richtete, allen Husumer Protesten zum Trotz, einen Hafen am Bong[[siel]] ein. Von hier aus sollten Waren aus und nach Holland angelandet werden. Allerdings erwiesen sich die schlechten Wege durch die vor allem im Winter unzureichend entwässerten Köge als zu beschwerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ockholm-msu-2020-9600-2.jpg|mini|Blick auf Ockholm]]&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahrhunderte wurden rings um den Ockholmer Koog weitere Köge eingedeicht: 1577 der [[Waygaard]]er Koog, 1652 der Blumenkoog, 1799 der [[Louisenkoog|Louisen-Reußen-Koog]], 1926 der [[Sönke-Nissen-Koog]] und 1959 der Hauke-Haien-Koog. Mit letzterem wurde die Wasserlösung im nördlich angrenzenden Hinterland der ehemaligen Dagebüller Bucht verlagert. Der neu eingerichtete Hafen Schlüttsiel am Rande des Hauke-Haien-Koogs übernahm die Funktion der Entwässerung in die Nordsee vom Bongsiel. In Schlüttsiel wurde auch ein Fährhafen eingerichtet. Von dort bestehen Fährverbindungen zu den Halligen [[Hooge]] und [[Langeneß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dänischen Zeit war Ockholm administrativ der [[Nordergoesharde]] (&amp;#039;&amp;#039;Nørre Gøs Herred&amp;#039;&amp;#039;) im Amt Bredstedt im [[Herzogtum Schleswig]] zugeordnet. Infolge des [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieges]] 1864 kam der Ort unter [[Preußen|preussische]] Herrschaft. Während des [[Drittes Reich|Dritten Reichs]] befand sich in Ockholm ein [[Reichsarbeitsdienstlager]] für Deicharbeiter. In den 1950er Jahren erhielt Ockholm im Rahmen des [[Programm Nord|Programmes Nord]] Strom- und Wasseranschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Sturmflut 1962]] erhielt Ockholm eine zweite Deichlinie, die den größtenteils unter dem Meeresspiegel liegenden Koog besser schützt. Das Gebiet zwischen den Deichen ist bis heute als [[Feuchtgebiet]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Bei der im Zuge der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023]] am 14. Mai erfolgten Gemeindewahl von Ockholm erhielten wiederholt einzig Kandidaten der &amp;#039;&amp;#039;Wählergemeinschaft Ockholm&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;(WGO) alle neun Sitze in der Gemeindevertretung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010545494093.html |titel=Gemeindewahlen Gemeindewahl in Gemeinde Ockholm |abruf=2023-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Für die Wahlperiode 2023–2028 wurde Matthias Feddersen als Nachfolgender der zuvor seit 1994 amtierenden Claudia Weinbrandt (WGO) in das Amt des Bürgermeisters gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Über blauem Sturzwellenschildfuß in Blau ein abgeflachter goldener Hügel, darauf ein rotes Bauernhaus mit schwarzen Fenstern, Tür und Giebeldach sowie einem goldenen Dach. Oben rechts vier goldene schräg gestellte Windmühlenflügel.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|1121|Gemeinde Ockholm, Kreis Nordfriesland|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion/Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ockholm-Kirche-msu-2020-2.jpg|mini|Kirche mit Glockenstapel]]&lt;br /&gt;
Der Großteil der Bevölkerung ist protestantischen Glaubens. Die heute im Ortszentrum gelegene [[Zum Heiligen Kreuz (Ockholm)|Kirche &amp;#039;&amp;#039;Zum heiligen Kreuz&amp;#039;&amp;#039;]] ist das Gotteshaus der Bürger evangelisch-lutherischer Konfession. Zur Kirche gehört der abseits des Kirchengebäudes stehende hölzerne [[Glockenstapel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ockholm Peterswarf (Deichgrafenhof).JPG|mini|Peterswarft in Ockholm]]&lt;br /&gt;
Die Siedlung liegt auf 14 [[Warft]]en, Aufschüttungen, welche die darauf errichteten Gebäuden vor Sturmfluten schützen sollen.&lt;br /&gt;
Zu den besonders sehenswerten Bauwerken zählen die zahlreichen Einzelsiedlungen auf den [[Warft]]en. Diese sind ein Relikt aus der Vergangenheit, als Ockholm noch eine Hallig war. Eine besondere Rolle nimmt hierbei die &amp;#039;&amp;#039;Peterswarf&amp;#039;&amp;#039; ein. Sie kam unter anderem durch eine Verfilmung der Theodor-Storm-Novelle &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schimmelreiter]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr&amp;amp;nbsp;1978 zu Ehren. Passend zur Titelrolle des Films, waren auch im realen Leben die Hofeigentümer häufig Deichgrafen des Ockholmer Koogs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Burchardiflut]] die 1555 gebaute „Heilig-Kreuz-Kirche“, die vermutlich außerhalb des heutigen Seedeiches lag, zerstört hatte, wurde 1647 der Nachfolgebau als [[Saalkirche]] auf der Kirchwarft errichtet. Die Steine für die Kirche stammten von dem 1629 abgebrannten &amp;#039;&amp;#039;Frau Mettenhof&amp;#039;&amp;#039; bei [[Bordelum]] und wurden dem Ort vom König geschenkt. Kanzel und Taufstein stammen aus der 1634 untergegangenen Kirche von Evensbüll von [[Strand (Insel)|Strand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsstruktur wurde lange Zeit durch die [[Urproduktion]] der [[Landwirtschaft]] geprägt. Mittlerweile ist auch der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle. Dominierend ist hier die Ferienhausvermietung. Im Ortsteil Bongsiel war eine bis weit in die Region bekannte Gaststätte zu Hause. Das mehrfach von der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Feinschmecker]]&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnete Haus war vor allem bekannt für seine Küche regionaler Spezialitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort sind verschiedene Handwerksunternehmen ansässig. Die älteste Firma des Dorfes ist ein Metallbau- und zertifizierten Schweißfachbetrieb mit angeschlossener Tankstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Ockholm ist im Individualverkehr auf der [[Liste der Landesstraßen in Schleswig-Holstein|schleswig-holsteinische Landesstraße]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;191&amp;#039;&amp;#039; erreichbar. Sie ist die Verlängerung der &amp;#039;&amp;#039;Landesstraße&amp;amp;nbsp;6&amp;#039;&amp;#039; die am Fuße des [[Stollberg (Nordfriesland)|Stollbergs]] in der Gemeinde Bordelum von der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;5]] abzweigt. Nach gut zehn Kilometern auf dieser Trasse der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Bäderstraße&amp;#039;&amp;#039; nach Dagebüll wird die geschlossene Ortslage erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[ÖPNV]] ist die Gemeinde aus Richtung Bredstedt erreichbar. Ins Gemeindegebiet hinein führen zwei Buslinien. Im Schülerverkehr fährt die Linie 1028 von Bredstedt über die Gemeinde Reußenköge nach Ockholm. Der Schulbesuch in Langenhorn, wird durch die Buslinie 1023 gewährleistet. Die Linie 1029 führt von Bredstedt aus direkt ins Gemeindegebiet bis nach Schlüttsiel. Sie ist abgestimmt auf die dortigen Fahrzeiten der Fähren zu den Halligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit August 2019 ist Ockholm zusätzlich in das [[Rufbus]]gebiet von Langenhorn einbezogen. Die Busse verkehren auf vorherige Anforderung im Zweistundentakt in einem Ringverkehr zur Umstiegshaltestelle am Haltepunkt Langenhorn an der [[Marschbahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rufbus.nordfriesland.de/Fahrplan/Bereich-Mitte/LAN1-2-Rufbus-Langenhorn/ |titel=LAN1 u. LAN2: Rufbus Langenhorn |abruf=2022-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Hamann]] (1904–1964), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Ansgar Skriver]] (1934–1997), Journalist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik Ockholm – Geschichte eines Nordfriesischen Dorfes&amp;#039;&amp;#039;. Gemeindevertretung Ockholm 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ockholm.de/ Gemeinde Ockholm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Nordfriesland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4043092-3|LCCN=n/83/58799|VIAF=132560140}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Nordfriesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südschleswig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ockholm| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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