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	<title>Ockerbrauner Trichterling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:19:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ockerbrauner_Trichterling&amp;diff=2582102&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saehrimnir: /* Pharmakologie */ BKL Fix</title>
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		<updated>2025-12-28T18:59:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Pharmakologie: &lt;/span&gt; BKL Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Ockerbrauner Trichterling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Infundibulicybe gibba&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Christiaan Hendrik Persoon|Pers.]]&amp;lt;!--1801--&amp;gt; : [[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1821--&amp;gt;) [[Harri Harmaja|Harmaja]]&amp;lt;!--2003--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Infundibulicybe&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Ritterlingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Tricholomataceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Champignonartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Agaricales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Clitocybe-gibba.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelb-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ockerbraune Trichterling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Infundibulicybe gibba&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Clitocybe gibba&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kummer&amp;quot; /&amp;gt;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot; /&amp;gt; ist eine [[Pilze|Pilz]][[Art (Biologie)|art]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Ritterlingsverwandte]]n (Tricholomataceae). Der mehr oder weniger ockerbräunliche Trichterling mit den weißlichen Lamellen erscheint von Ende Juni bis Oktober in Laubmisch- und gelegentlich auch in Nadelwäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist 3–8&amp;amp;nbsp;cm breit, sehr jung gewölbt, doch verflacht er schnell und ist schon bald trichterförmig vertieft. In der Mitte hat der cremefarbene oder leder- bis ockerbraune, bisweilen fleischrosa getönte Hut meist einen kleinen stumpfen Buckel. Beim Eintrocknen verblasst die Farbe. Die Oberfläche ist kahl und der Rand anfangs stark eingerollt, bei älteren Fruchtkörpern ist er mehr oder weniger gerippt und oft wellig verbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jung weißlichen, später cremefarben [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] stehen sehr gedrängt und laufen weit am Stiel herab. Einige sind bisweilen gegabelt. Bei älteren Fruchtkörpern sind die Lamellen mehr cremefarben. Das Sporenpulver ist weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 3–6&amp;amp;nbsp;cm lange und 0,3–0,8&amp;amp;nbsp;cm breite, schlank wirkende [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist mehr oder weniger zylindrisch und an der Basis oft leicht keulig oder verdickt. Er ist zäh, voll bis ausgestopft und erst im Alter hohl. Der weißliche oder zumindest deutlich heller als der Hut gefärbte Stiel hat an der Basis einen weißlichen Myzelfilz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiße, blass lederfarbene [[Trama|Fleisch]] ist recht zäh und zum Hutrand hin recht dünn. Der Geruch ist angenehm süßlich bis bittermandelartig und der Geschmack mild.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;laux&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die glatten, elliptisch bis tropfenförmigen [[Spore|Sporen]] sind 5,5–7,5&amp;amp;nbsp;µm lang und 3,5–4,5&amp;amp;nbsp;µm breit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der essbare [[Fuchsiger Rötelritterling|Fuchsige Rötelritterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Paralepista flaccida&amp;#039;&amp;#039;) kann recht ähnlich sein, ist aber meist kräftiger rotbraun bis rostorange gefärbt und hat leicht vom Hutfleisch lösbare Lamellen. Sein Hut ist nicht gebuckelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pilz könnte mit dem südeuropäischen, stark aromatisch riechenden [[Parfümierter Trichterling|Parfümierten Trichterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Paralepistopsis amoenolens&amp;#039;&amp;#039;) verwechselt werden, der zumindest in wärmeren Regionen in Süd- und Südwestdeutschland vorkommen könnte. Dieser Pilz hat in Frankreich und Italien schwere Vergiftungen hervorgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann der Ockerbraune Trichterling mit anderen Arten der Gattung verwechselt werden. Der etwas seltenere [[Kerbrandiger Trichterling|Kerbrandige Trichterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Infundibulicybe costata&amp;#039;&amp;#039;) ist etwas dunkler gefärbt und hat einen auffallend höckrig gerippten Rand. Sein Stiel ist wie der Hut ockerbraun gefärbt. Auch der [[Schuppiger Trichterling|Schuppige Trichterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Infundibulicybe squamulosa&amp;#039;&amp;#039;) sieht ähnlich aus. Er hat eine feinschuppige Huthaut und sein Hut ist, wie auch der Stiel, meist dunkler fleisch- bis rostbraun gefärbt. Auch die Sporen sind etwas kleiner. Man findet den Pilz meist in Nadelwäldern. Sehr ähnlich ist der zum &amp;#039;&amp;#039;I.-gibba&amp;#039;&amp;#039;-Komplex gehörende [[Glänzendgelber Trichterling|Glänzendgelbe Trichterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Infundibulicybe splendoides&amp;#039;&amp;#039;), der einen mehr orangegelben Hut hat. Eine sichere Unterscheidung ist nur mit de Mikroskop möglich. Laut [[Jacob Bigelow|Bigelow]], der die Art beschrieb, ist das wichtigste Unterscheidungsmerkmal die fehlende [[Inkrustation (Biologie)|Inkrustierung]] der Huthauthyphen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerault&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-08-10 Infundibulicybe gibba.jpg|mini|Hier besiedelt der Ockerbraune Trichterling (&amp;#039;&amp;#039;Infundibulicybe gibba&amp;#039;&amp;#039;) einen Reisighaufen in einem Fichtenforst.]]&lt;br /&gt;
Der Ockerbraune Trichterling wächst bevorzugt in dickeren Schichten von Laubstreu, beispielsweise in Gräben an Waldwegrändern. Man findet ihn meist in Rotbuchen-, seltener in [[Eichen-Hainbuchenwald|Eichen-Hainbuchenwäldern]]. Besonders häufig ist er in [[Waldmeister-Buchenwald|Waldmeister-Buchenwäldern]], gefolgt von [[Haargersten-Buchenwald|Haargersten]]- und [[Hainsimsen-Buchenwald|Hainsimsen-Buchenwäldern]]. Er kommt aber auch in Tannen-Buchenwäldern vor. In natürlichen Nadelwäldern findet man ihn nicht oder nur selten, allerdings kann er in reinen Fichtenforsten wachsen. Der Pilz mag lehmige, basenreichere Böden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fruchtkörper erscheinen ab Ende Juni und sind im August und September am häufigsten. Meist wachsen sie gesellig und oft in Reihen und Ringen. Im Herbst ab Ende Oktober findet man sie nur noch vereinzelt. Die Art erscheint früher als die meisten Trichterlinge, dies scheint kennzeichnend für die ganze Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Infundibulicybe]]&amp;#039;&amp;#039; zu sein. Der Trichterling kommt vom Tiefland bis ins Bergland vor. Oberhalb von 800&amp;amp;nbsp;m ist er recht zerstreut, über 900&amp;amp;nbsp;m selten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Trichterling ist eine austral-austrosubtropische sowie [[Florenelement|meridional bis arktische]] Art. Man findet den Pilz daher in Australien, Nordafrika, Nordamerika und Europa. Er ist in Deutschland&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzkartierung&amp;quot; /&amp;gt; und Österreich,&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot; /&amp;gt; sowie in großen Teilen Europas weit verbreitet und wohl nirgendwo wirklich selten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Den Ockerbraunen Trichterling beschrieb erstmals [[Christian Hendrik Persoon]] im Jahr 1801.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Persoon&amp;quot; /&amp;gt; 1871 stellte ihn Paul Kummer in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Clitocybe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kummer&amp;quot; /&amp;gt; Neuere Untersuchungen zeigen, dass sich die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Clitocybe&amp;#039;&amp;#039; in mehrere Abstammungslinien aufspaltet. Daher definierte Harri Harmaja die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Infundibulicybe&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;Infundibulicybe gibba&amp;#039;&amp;#039; als [[Typusart]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harmaja&amp;quot; /&amp;gt; Einige Autoren sehen auch &amp;#039;&amp;#039;Clitocybe infundibuliformis&amp;#039;&amp;#039; ([[Jacob Christian Schaeffer|Schaeffer]]) [[Lucien Quélet|Quélet]] als [[Synonym (Taxonomie)|synonym]] an. Das lateinische Artattribut ([[Epitheton]]) leitet sich vom lateinischen Wort &amp;#039;gibbus&amp;#039; (Höcker oder Buckel)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges&amp;quot; /&amp;gt; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Ockerbraune Trichterling wird von einigen Autoren&amp;lt;ref name=&amp;quot;laux&amp;quot; /&amp;gt; als ungenießbar bezeichnet, er gilt nicht als giftig, sondern wird meist als minderwertig bezeichnet. Ohne den zähen Stiel soll er für Pilzmischgerichte geeignet sein. Auch die Positivliste für Speisepilze der [[Deutsche Gesellschaft für Mykologie|DGfM]] bezeichnet den Trichterling als essbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;dgfm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pharmakologie ==&lt;br /&gt;
Ein [[Drogenauszug|Extrakt]] des Ockerbraunen Trichterlings zeigt im Laborexperiment eine hemmende Wirkung gegenüber [[Thrombin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Doljak2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.pilzdaten-austria.eu/#tax/398943 |titel=Mykologische Datenbank |werk= |hrsg=Österreichische Mykologische Gesellschaft |datum=2021 |sprache=de |zugriff=2023-11-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Hrsg=[[Marcel Bon]] |Titel=[[Pareys Buch der Pilze]] |Verlag=Franckh-Kosmos Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2005 |ISBN=3-440-09970-9 |Seiten=134}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;dgfm&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.dgfm-ev.de/node/1795 |titel=Positivliste der Speisepilze |werk=dgfm-ev.de |zugriff=2012-02-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.zeno.org/Georges-1913/A/gibbus+%5B2%5D?hl=gibbus |titel=gibbus |werk=zeno.org |zugriff=2012-02-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerault&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Alain Gerault |Titel=FLORULE EVOLUTIVE DES BASIDIOMYCOTINA DU FINISTERE |TitelErg=Heterobasidiomycetes / Tricholomatales |Datum=2005 |Seiten=35–36 |Online=[http://projet.aulnaies.free.fr/Florules/TRICHOLOMATALES.pdf projet.aulnaies.free.fr] |Format=PDF |KBytes=2600 |Abruf=2011-12-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harmaja&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Harri Harmaja |Titel=Notes on Clitocybe s. lato (Agaricales) |Sammelwerk=Annales botanici Fennici |Band=Vol 40 |Verlag=Finnish Zoological and Botanical Pub. Board |Ort=Helsinki |Datum=2003 |ISSN=0003-3847 |Seiten=213–218 |Sprache=la |Online=[https://www.annbot.net/PDF/anb40-free/anb40-213.pdf www.annbot.net] |Format=PDF |KBytes=118}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuo&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.mushroomexpert.com/infundibulicybe_gibba.html |titel=Infundibulicybe (Clitocybe) gibba |autor=M. Kuo |werk=mushroomexpert.com |zugriff=3. December 2011 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;laux&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Hrsg=Hans E. Laux |Titel=Der Kosmos PilzAtlas |Verlag=Franckh-Kosmos Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2002 |ISBN=3-440-10622-5 |Seiten=58}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner-3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze. Blätterpilze I.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3536-1, S. 171–172.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kummer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Paul Kummer |Titel=Der Führer in die Pilzkunde |TitelErg=Anleitung zum methodischen, leichten und sichern Bestimmen der in Deutschland vorkommenden Pilze |Verlag=Verlag von E. Luppe&amp;#039;s Buchhandlung |Ort=Zerbst |Datum=1871 |Seiten=123 |Online=[https://www.biodiversitylibrary.org/item/106672#page/123/mode/1up online]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Persoon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Christian Hendrik Persoon |Hrsg=Henricus Dieterich |Titel=Synopsis methodica fungorum Pars II |TitelErg=sistens enumerationem omnium hucusque detectarum specierum, cum brevibus descriptionibus nec non synonymis et observationibus selectis. |Ort=Göttingen |Datum=1801 |Seiten=449 |Sprache=la |Online=[http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/05611/0449b.jpg cybertruffle.org.uk]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzkartierung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |titel=Pilz-Verbreitungsatlas - Deutschland |url=http://brd.pilzkartierung.de/f2specart.php?csuchsatz=grn&amp;amp;cFund= |werk=Pilzkartierung 2000 Online / brd.pilzkartierung.de |zugriff=2012-03-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.speciesfungorum.org/Names/NamesRecord.asp?RecordID=356792 |titel=Synonyme von Clitocybe gibba |titelerg=(Pers.) Paul Kummer, Führer i.d. Pilzkunde (Zerbst): 123 (1871) |hrsg=Index Fungorum |werk=speciesfungorum.org |zugriff=2020-05-28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Doljak2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B. Doljak, M. Stegnar, U. Urleb, S. Kreft, A. Umek, M. Ciglaric, B. Strukelj, T. Popovic: &amp;#039;&amp;#039;Screening for selective thrombin inhibitors in mushrooms.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Blood coagulation &amp;amp; fibrinolysis : an international journal in haemostasis and thrombosis.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, Nummer 2, März 2001, S.&amp;amp;nbsp;123–128, PMID 11302474.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Infundibulicybe gibba|&amp;#039;&amp;#039;Clitocybe gibba&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.rogersmushrooms.com/gallery/DisplayBlock~bid~5796.asp |titel=Clitocybe gibba |autor=Roger Phillips |werk=Website RogersMushrooms / rogersmushrooms.com |zugriff=2011-12-03 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.funghiitaliani.it/index.php?showtopic=15081 |titel=Clitocybe gibba |werk=Funghi in Italia / funghiitaliani.it |zugriff=2011-12-03 |sprache=it |kommentar=gute Fotos vom Ockerbraunen Trichterling}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.norwegen-freunde.com/sopp/text/pdm_roeteltrichterling.php |titel=Fuchsiger Röteltrichterling / Wasserfleckiger Röteltrichterling |werk=norwegen-freunde.com |zugriff=2012-02-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritterlingsverwandte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saehrimnir</name></author>
	</entry>
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