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	<title>Ochsenziemer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T20:38:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ochsenziemer&amp;diff=33583&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Balham Bongos: Formatierung</title>
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		<updated>2026-01-22T19:40:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ochsenziemer.jpg|mini|hochkant=1.5|Ochsenziemer neueren Datums: 90&amp;amp;nbsp;cm lang, 315&amp;amp;nbsp;g schwer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Parreschwanz.JPG|mini|hochkant|Alter Farrenschwanz mit Halteschlaufe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ochsenziemer aus Holz.jpg|mini|„Ochsenziemer“ aus Holz]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ochsenziemer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (regional &amp;#039;&amp;#039;Ochsenpesel, Ochsenfisel, Farrenschwanz, Parreschwanz, Hagenschwanz, Stierennerv, Munifiesel, Rinderzän, Muni-, Rinderzäch&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Für das Alemannische siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerisches Idiotikon]]&amp;#039;&amp;#039; unter den genannten Stichwörtern, dort weitere Synonyme ([https://www.idiotikon.ch/ Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein [[Utensil]] aus einem verdrillten und dann gedörrten [[Hausrind|Stier]]-[[Penis]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Pierer-1857 |Lemma=Ochsenziemer |Band=12 |Seite=201 |zenoID=20010542086}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dem optional ein dünner Stahldraht in die Harnröhre eingeführt wurde, um seine Wirkung als Schlagwaffe zu erhöhen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mediathek.at/atom/196BDB4E-3C1-00113-0000044C-196AEC46#c-information |titel=Herstellen von Ochsenziemern {{!}} Mediathek |abruf=2025-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Endzustand hat es eine Länge von 80 bis 100&amp;amp;nbsp;cm, ist sehr elastisch und verhältnismäßig schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortherkunft ==&lt;br /&gt;
Nach dem von [[Hermann Teuchert]] verfassten Wortartikel im &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Wörterbuch|Deutschen Wörterbuch]]&amp;#039;&amp;#039; liegt dem Wort althochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;*zëno, *zëmo&amp;#039;&amp;#039; (belegt im Dativ Plural &amp;#039;&amp;#039;zenon&amp;#039;&amp;#039;) zugrunde, das seinerseits auch die Grundlage von französisch &amp;#039;&amp;#039;cimier&amp;#039;&amp;#039; ‚Schwanz, männliches Glied, Fleischstück unmittelbar beim Schwanz des Hirsches‘ bildet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 31, Spalte 1114 ([https://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemid=Z05971 online]). Vgl. ferner &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]],&amp;#039;&amp;#039; 25. Auflage, bearbeitet von [[Elmar Seebold]], Berlin/Boston 2011, S.&amp;amp;nbsp;655, wonach das Wort über mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;zim(b)ere&amp;#039;&amp;#039; auf französisch &amp;#039;&amp;#039;cimier&amp;#039;&amp;#039; ‚Schwanz, männliches Glied, Fleischstück unmittelbar beim Schwanz des Hirsches‘ zurückgehe; allerdings hat schon [[Ernst Gamillscheg (Romanist)|Emil Gamillscheg]] in seinem &amp;#039;&amp;#039;Etymologischen Wörterbuch der französischen Sprache&amp;#039;&amp;#039; (Heidelberg 1926–1929) nachgewiesen, dass französisch &amp;#039;&amp;#039;cimier&amp;#039;&amp;#039; seinerseits aus dem Deutschen entlehnt ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Rückführung des Worts auf &amp;#039;&amp;#039;[[Sehne (Anatomie)|Sehne]]&amp;#039;&amp;#039;, die [[Alfred Götze (Philologe)|Alfred Götze]] und später [[Walther Mitzka]] postulierten,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 18. Auflage, bearbeitet von Walther Mitzka. Walter de Gruyter, Berlin 1960, S.&amp;amp;nbsp;519.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird im &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039; ausdrücklich verworfen. Das althochdeutsche &amp;#039;&amp;#039;*zëno&amp;#039;&amp;#039; lebt dialektal bis heute in direkter Linie als &amp;#039;&amp;#039;Zään&amp;#039;&amp;#039; und ähnlich fort.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerisches Idiotikon]],&amp;#039;&amp;#039; Band XVII, s.&amp;amp;nbsp;v. &amp;#039;&amp;#039;Zën&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliches (Deutschland) ==&lt;br /&gt;
Das getrocknete [[Genital]] gilt in Deutschland als „tierisches Nebenprodukt“ und darf allenfalls mit einer Sondergenehmigung in Verkehr gebracht werden, die viele [[Schlachthof|Schlachthöfe]] nicht haben. Deshalb hat z.&amp;amp;nbsp;B. das südbadische [[Regierungspräsidium Freiburg|Freiburger Regierungspräsidium]] im Februar 2024 beschieden, dass die Verwendung der Fasnetsrute gemäß einer im EU-Recht vorgesehenen Ausnahmegenehmigung möglich sei, wenn sie im Rahmen der dort vorgesehenen „künstlerischen Aktivität“ rechtskonform und ohne unkontrollierbares Gesundheitsrisiko für Mensch und Tier verwendet werde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;badische-zeitung.de 12-2-2024 Holger Knöferl&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Holger Knöferl |url=https://www.badische-zeitung.de/fasnet-ist-jetzt-kunst |titel=Fasnet ist jetzt Kunst |werk=Badische Zeitung |datum=2024-02-12 |sprache=de |abruf=2024-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
=== Futtermittel für Tiere ===&lt;br /&gt;
Heute werden Ochsenziemer praktisch nur noch als [[Futtermittel]] für [[Haushund]]e hergestellt, dabei vorrangig als Kauspielzeug zur Beschäftigung; wie die meisten harten Kauspielzeuge eignet sich der Ochsenziemer auch zur eigenständigen Hunde-Zahnreinigung. Der Geruch eines angekauten Ochsenziemers wird von den meisten Menschen jedoch als unangenehm empfunden, sodass sich für diesen Zweck immer mehr synthetisch hergestellte geruchlose Kaufuttermittel durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schiffsbau ===&lt;br /&gt;
Auf den traditionellen [[Holzboot]]en im [[Salzkammergut]], den &amp;#039;&amp;#039;[[Plätte]]n&amp;#039;&amp;#039;, wird das seitlich angebrachte Antriebsruder mittels Ochsenziemer elastisch mit dem Schiff verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlag- und Folterwerkzeug ===&lt;br /&gt;
Früher wurden Ochsenziemer wie [[Peitsche]]n zur Bestrafung bzw. [[Züchtigung]] von Menschen und Tieren oder zum [[Viehtrieb]] eingesetzt – bei [[Pferderennen]] wie dem &amp;#039;&amp;#039;[[Palio di Siena]]&amp;#039;&amp;#039; nach wie vor. Manche [[Gastwirt]]e halten auch heute noch einen Ochsenziemer zur [[Selbstverteidigung]] griffbereit, um sich z.&amp;amp;nbsp;B. gegen betrunkene [[Randale|Randalierer]] wehren zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.genios.de/presse-archiv/artikel/WORZ/20091104/wirt-schwang-frueher-schon-mal-den-/2172331530001257289200.html &amp;#039;&amp;#039;Wirt schwang früher schon mal den Ochsenziemer&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wormser Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 4. November 2009, genios.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirkung des Schlags ist erheblich und kann starke Verletzungen hervorrufen: Ochsenziemer wurden unter anderem im [[KZ Dachau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Ernst_Goldmann |titel=Ernst Goldmann |werk=FürthWiki |abruf=2024-02-12}} (Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Die Misshandlungen und die Morde in Dachau&amp;#039;&amp;#039;);&amp;lt;br /&amp;gt;Vernehmungsniederschrift Hans Steinbrenner 19.8.1948, Museum Dachau, Archiv 6454&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; und im [[KZ Mauthausen]] dazu verwendet, Häftlinge schwerst zu misshandeln bzw. zu [[folter]]n, z.&amp;amp;nbsp;B. vom [[SS-Mitgliedsnummer|SS-Mitglied]] und KZ-Aufseher [[Hans Steinbrenner (SS-Mitglied)|Hans Steinbrenner]] oder dem „Teufel von Auschwitz“ [[Wilhelm Boger]] („[[Bogerschaukel]]“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anton Fuchsloch |url=https://www.schwaebische.de/regional/bodensee/friedrichshafen/der-teufel-von-auschwitz-hat-seine-taten-nie-bereut-324392 |titel=„Der Teufel von Auschwitz“ hat seine Taten nie bereut |werk=schwaebische.de |datum=2013-03-13 |sprache=de |abruf=2024-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Langbein |Titel=Menschen in Auschwitz |Auflage=4. |Verlag=Europaverlag |Ort=München / Wien |Datum=1999 |ISBN=3-203-51243-2 |Kapitel=Die Gefangenen |Seiten=266 |Sprache=de |Originaltitel=Menschen in Auschwitz |Originalsprache=de |Originaljahr=1972 |Originalort=Wien}} {{&amp;quot; |Text=Die Schaukel ist die beliebteste Folter der Politischen Abteilung. Der Häftling muß sich mit angezogenen Knien auf den Boden setzen. Seine Hände werden ihm vorne gefesselt und über die Knie gezogen. Unter den Kniekehlen, aber über die Unterarme stecken sie eine Stange. An dieser Stange wird der Häftling aufgehängt, den Kopf nach unten. Dann schaukeln sie ihn, und bei jedem Schwung bekommt er einen Schlag aufs Gesäß. Das alles könnte man aushalten, aber das Schlimmste ist, daß sie die Geschlechtsteile treffen, und Boger, der berüchtigte Oberscharführer der Politischen Abteilung, zielt direkt darauf. Die Häftlinge, die in den Bunker eingeliefert werden, müssen sich nackt ausziehen und bekommen nur einen dünnen Drillichanzug, keine Unterwäsche. Ich hätte mir nie vorstellen können, daß Hoden so fürchterlich groß anschwellen können. Blau und grün! Die, die von der Schaukel kommen, können die nächsten Tage nicht sitzen und liegen.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in der [[Staatspolizeileitstelle München|Gestapo-Leitstelle München]] waren Ochsenziemer ein gängiges Folterinstrument.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erich Kasberger |Titel=Macht auf Zeit: die Gestapo München |Verlag=Volk Verlag |Ort=München |Datum=2025 |ISBN=978-3-86222-477-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwäbisch-Alemannische Fastnacht ===&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Farrenschwanz&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Munifisel&amp;#039;&amp;#039; findet der Ochsenziemer Verwendung bei verschiedenen Narrenfiguren der [[Schwäbisch-alemannische Fastnacht|schwäbisch-alemannischen Fastnacht]]; unter anderem wird er von den Figuren &amp;#039;&amp;#039;Bändele&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Welschkornnarro&amp;#039;&amp;#039; aus [[Zell am Harmersbach]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zell.de/3156355.html |titel=Zeller Fasend |werk=zell.de |sprache=de |abruf=2024-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder den &amp;#039;&amp;#039;[[Schuttig]]&amp;#039;&amp;#039; aus [[Elzach]] in Verbindung mit einer getrockneten und aufgeblasenen [[Schwein]]e-[[Harnblase]] (&amp;#039;&amp;#039;Saublotere&amp;#039;&amp;#039;) getragen und z.&amp;amp;nbsp;B. zum [[Hänseln]] von Zuschauern der entsprechenden Umzüge genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;badische-zeitung.de 12-2-2024 Holger Knöferl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schildgriff einer Pavese ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Ochsenziemer&amp;#039;&amp;#039; wurde mit Lederstreifen umwickelt als Schildgriff von [[Pavese]]n verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bayerisches Armeemuseum |url=https://bayern.museum-digital.de/object/2963 |titel=Pavese mit dem Wappen der Stadt München |werk=https://bayern.museum-digital.de |datum=02.12.2023 |sprache=de |abruf=27.12.2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensübertragung ==&lt;br /&gt;
Gelegentlich werden auch zum [[Viehtrieb]] verwendete Stöcke aus [[Holz]] &amp;#039;&amp;#039;Ochsenziemer&amp;#039;&amp;#039; genannt, insbesondere wenn sie durch entsprechende handwerkliche Bearbeitung auch im Aussehen ihren Vorbildern nahekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/katalogsuche/suche/detail/?pool=BWEB&amp;amp;uid=196BDB4E-3C1-00113-0000044C-196AEC46&amp;amp;cHash=a5580eb008713ebc01a31fc7941c7de7 &amp;#039;&amp;#039;Herstellen von Ochsenziemern&amp;#039;&amp;#039;] (Film von Elfriede Lies aus der Sammlung des Bundesinstituts für den Wissenschaftlichen Film (ÖWF) im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]], mediathek.at, 1968)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.tiere-online.de/hunde/hundefutter/ochsenziemer-hund/&lt;br /&gt;
   |titel=Ochsenziemer – Kauvergnügen für den Hund&lt;br /&gt;
   |werk=Tiere-online&lt;br /&gt;
   |abruf=2022-01-05}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Jürg-Peter Lienhard&lt;br /&gt;
   |url=https://www.jplienhard.ch/html/artikel/artikel_waggis.htm&lt;br /&gt;
   |titel=Ein Elsässer ist kein Waggis!&lt;br /&gt;
   |abruf=2022-01-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundehaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rind in der Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlag- und Stoßwaffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierernährung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Züchtigungsinstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwäbisch-alemannische Fastnacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[id:Penis#Morfologi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Balham Bongos</name></author>
	</entry>
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