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	<title>Ochseninseln - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ochseninseln&amp;diff=257829&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lektor w: /* Geschichte der Inseln */ Textanpassung. Kommentar im Haupttext statt in der Fußnote, mit Anpassung an den Referentext.</title>
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		<updated>2026-01-25T12:02:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte der Inseln: &lt;/span&gt; Textanpassung. Kommentar im Haupttext statt in der Fußnote, mit Anpassung an den Referentext.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Inselgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= &lt;br /&gt;
|BILD1= Okseøer.gif&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT= Karte der Ochseninseln&lt;br /&gt;
|BILD2= Ochseninseln.jpg&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT= Blick auf die Ochseninseln von Sønderhav&lt;br /&gt;
|GEWAESSER= Flensburger Förde&lt;br /&gt;
|ARCHIPEL= &lt;br /&gt;
|INSELN= 2&lt;br /&gt;
|HAUPTINSEL= Große Ochseninsel&lt;br /&gt;
|FLAECHE= .11&lt;br /&gt;
|EINWOHNER= 3&lt;br /&gt;
|ZENSUS= 2009-01-01&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 54/51/32/N&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD= 9/30/24/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DK-83&lt;br /&gt;
|KARTE= Flensburger foerde.gif&lt;br /&gt;
|POSKARTE= &lt;br /&gt;
|MARK= &lt;br /&gt;
|MARKSIZE= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ochseninseln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{daS|Okseøer}}) sind zwei kleine [[Liste dänischer Inseln|dänische Inseln]] in der [[Flensburger Förde]] vor dem Ort [[Sønderhav]]. Die Große Ochseninsel ({{daS|Store Okseø}}) war bei einer Größe von 11&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dst.dk/pukora/epub/upload/14468/headword/dk/3.pdf Geography and climate, Table 3 Area and population. Regions and inhabited islands.] (PDF; 38&amp;amp;nbsp;kB) [[Danmarks Statistik]], Statistical Yearbook 2009, (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 2016 von drei ständigen Einwohnern bewohnt und ist seither verlassen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;dst.dk&amp;quot;&amp;gt;[https://www.statistikbanken.dk/ Befolkning og valg → Folketal → Tabelle BEF4 (Folketal pr. 1. Januar fordelt på øer).] statistikbanken.dk; abgerufen am 5. Oktober 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Kleine Ochseninsel &amp;#039;&amp;#039;(dän: &amp;#039;&amp;#039;Lille Okseø&amp;#039;&amp;#039;)&amp;#039;&amp;#039; ist schon lange unbewohnt. Beide Inseln gehören zum [[Kirchspiel]] [[Holbøl|Holebüll]] ([[Holbøl Sogn]] in der [[Harde]] [[Lundtoft Herred]] ([[Åbenrå Amt]])), ab 1970 zur [[Kommune (Dänemark)|Kommune]] [[Bov Kommune|Bov]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Bau&amp;#039;&amp;#039;) im [[Sønderjyllands Amt]], die seit der [[Verwaltungsgliederung Dänemarks|dänischen Kommunalreform zum 1. Januar 2007]] in der [[Aabenraa Kommune]] in der [[Region Syddanmark]] aufgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Inseln befinden sich in Sichtweite verschiedener Bereiche der Stadt [[Flensburg]]. Die Inseln sind insbesondere vom [[Ostseebad (Flensburg)|Ostseebad]] und vom [[Mürwik]]er Stadtbezirk und Strandbad [[Solitüde (Flensburg)|Solitüde]] zu sehen. Des Weiteren sind sie von [[Meierwik]], von [[Glücksburg (Ostsee)]] sowie [[Holnis]] aus zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Große Ochseninsel ist heute prinzipiell wieder landschaftlich nutzbar und hat eine Landfläche von rund 7,5&amp;amp;nbsp;[[Hektar]]. Derzeit ist sie nicht verpachtet. Auf der Insel befanden sich jahrelang ein Campingplatz und eine Gaststätte namens &amp;#039;&amp;#039;Oens Kro&amp;#039;&amp;#039; mit 110 überdachten Plätzen. In der Sommersaison konnte die 360 m² große Winterlagerhalle für Veranstaltungen und Konzerte genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://ochseninseln.de/?cat=7 |titel=„Oens Kro“ – Das etwas andere Restaurant! |werk=ochseninseln.de |hrsg=Grosse Ochseninsel – Store Okseø |datum= |abruf=2015-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der [[Werft]]betrieb wurde zeitweilig wieder aufgenommen. Seit 2016 ruhen jedoch alle diese Aktivitäten, und 2019 wurden die Werftgebäude abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Förde auf dänischer Seite verläuft der [[Gendarmstien]] (dt. Gendarmenpfad), ein ehemaliger Kontrollweg der dänischen Grenzpolizei und heute ein Wanderweg, von welchem die Inseln gut sichtbar sind. Die Inseln bieten in ihrem Windschatten einen idealen Ankerplatz für Sportboote. Auf der öffentlich zugänglichen Großen Ochseninsel gibt es aber auch einen kleinen Anleger für die Personenfähre vom Festland, die bis 2015 von April bis September fuhr und schräg gegenüber von Sønderhavs bekanntem Imbiss [[Annies Kiosk]] ablegte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ochseninseln.de/?page_id=20 Große Ochseninsel / Store Okseø: &amp;#039;&amp;#039;Kontakt/Fährplan/Zeltplatz&amp;#039;&amp;#039;.] ochseninseln.de; abgerufen am 5. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom [[Flensburger Hafen]] aus kommend umrunden mehrere Ausflugsschiffe die Ochseninseln.&amp;lt;ref&amp;gt;Juliane Kahlke: [http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/einmal-ochseninseln-und-zurueck-id6323251.html Fördeschifffahrt: &amp;#039;&amp;#039;Einmal Ochseninseln und zurück&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Flensburger Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 19. April 2014; abgerufen am 6. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem landen [[Wasserflugzeug]]e des [[Sonwik]]er Unternehmens [[Clipper Aviation]] am Strand der großen dänischen Ochseninsel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johanna Blohm |url=http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/einmal-mit-dem-wasserflieger-abheben-id3361606.html |titel=Einmal mit dem Wasserflieger abheben |werk=[[Flensburger Tageblatt]] |datum=2013-07-09 |abruf=2015-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Inseln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die beiden Inseln bis zum Ende des Mittelalters ===&lt;br /&gt;
Nach einer bekannten [[Sage]] sollen die Ochseninseln aus abfallenden Lehmklumpen vom Schuh eines Riesen entstanden sein, welcher einst versuchte, die Flensburger Förde von Süderhaff ([[Sønderhav]]) nach [[Glücksburg (Ostsee)|Glücksburg]] zu überspringen. Der Versuch schlug fehl, da der Riese nicht weit genug sprang und im Wasser landete. Dabei fielen Lehmklumpen von den Schuhen des Riesen, wodurch die Ochseninseln entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Flensburg in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Flensburg 1972, S. 274 (Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Die alte Sage wird auch Im Kriminalroman &amp;#039;&amp;#039;Hanseaten-Mord&amp;#039;&amp;#039; (im Kapitel 21. Juni in Flensburg) von &amp;#039;&amp;#039;Stella Michels&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jenseits dieser Sage lassen Funde bereits eine [[jungsteinzeit]]liche Besiedelung der Inseln, bald nach ihrer Entstehung nach der [[Weichsel-Kaltzeit]], vermuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung der Ochseninseln findet sich im [[Waldemar-Erdbuch|Erdbuch]] des Königs [[Waldemar II. (Dänemark)|Waldemar&amp;amp;nbsp;II.]] von Dänemark mit der Bezeichnung „Oxenör minor et major“ im Jahr 1231. Zu dieser Zeit wurde die Insel vermutlich als Weidefläche verwendet: Über den [[Ochsenweg]], der zu dieser Zeit an Flensburg vorbeiführte, wurde damals reger Viehhandel betrieben. Zudem ist die Verwendung der Ochseninseln als Weidefläche der Festung [[Duburg]] in Flensburg bekannt,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.flensburg-online.de/az/az-ochseninseln.html &amp;#039;&amp;#039;Ochseninseln&amp;#039;&amp;#039;.] Flensburg Online; abgerufen am 6. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; welche 1411 unter [[Margarethe I.|Königin Margarethe&amp;amp;nbsp;I.]] errichtet wurde. Laut einer lokalen Sage soll Königin Margrethe&amp;amp;nbsp;– die am 28. Oktober 1412 auf einem Schiff auf der Flensburger Förde an den Folgen der Pest verstarb&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Flensburg in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Flensburg 1972, S. 283 (Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– daraufhin auf einer der beiden Inseln heimlich begraben worden sein. Dieses Gerücht entstand erst im 19. Jahrhundert, als man auf einer der beiden Inseln ein altes Grab entdeckte. Tatsächlich wurde Margarethe&amp;amp;nbsp;I. im [[Dom zu Roskilde]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Schlütter: &amp;#039;&amp;#039;Flensburg in alten Ansichten&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, siehe [https://web.archive.org/web/20141024170112/http://www.europese-bibliotheek.nl/nl/boeken/Flensburg_in_alten_Ansichten_Band_2/100-153110/artikel/5 Texte zu S. 39–48 online], hier S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert war das Gebiet rund um die Ochseninseln im Besitz des Herzogs Hans dem Jüngeren. Zu dieser Zeit wurden die Inseln wahrscheinlich auch erstmals dauerhaft bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die große Ochseninsel (Store Okseø) seit dem 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts soll auf der großen Ochseninsel [[Bootsbau]] betrieben worden sein. Die Bewohner der Insel lebten zudem bis zur Sturmflut im Jahre 1872 von der Landwirtschaft und der Fischerei. Im Jahre 1830 wurde die Insel von Gut „Frueskov“ gekauft, welches östlich von Sønderhav liegt. 1845 kaufte der Bootsbauer Lorenz Issack die Insel. Über mehrere Generationen wurde durch die Familie Issack Bootsbau betrieben, so wurden u.&amp;amp;nbsp;a. Klinkerjollen für den Fischfang und als Yachtdingies gebaut, mehrere Grönlandkutter, nordische Folke- und Juniorboote, Drachen und kleinere Segel- und Motoryachten bis 11&amp;amp;nbsp;m. In den 1970er Jahren waren auf der Insel vier Bootsbauer aktiv; Christian Isaack, Hans Isaack, Hans-Christian Isaack und später auch Bent Isaack, welcher noch heute als Bootsbauer zusammen mit seinem Sohn Christian in [[Egernsund]] tätig ist. 1982 verkaufte Familie Issack die Insel, welche nun im Besitz des Umweltministeriums, der [[Region Syddanmark]] und der [[Aabenraa Kommune|Kommune Aabenraa]] ist. Krankheitsbedingt mussten Hans-Christian Isaack (gest. Dezember 2002) und dessen Frau Merete die Insel im Herbst 2002 aufgeben und das Pachtverhältnis auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem mittleren Unwetter um das Jahr 1985 herum löste eine schwache [[Tornado|Wind- bzw. Wasserhose]] der Stufe F0/F1 auf der [[Fujita-Skala]] einen kleinen Erdrutsch an der Südseite der Großen Ochseninsel aus, wobei ein Teil der dort befindlichen Steilküste in die Flensburger Förde abgetragen wurde. Extreme Wetterverhältnisse im Februar 2010 sorgten für Versorgungsengpässe für Mensch und Tier. Nachdem die Insel 14 Tage wegen [[Eistage|Eis und Dauerfrost]] von der Außenwelt abgeschnitten war, half das [[Sonwik]]er Wasserflugunternehmen [[Clipper Aviation]], eine [[Luftbrücke]] –&amp;amp;nbsp;die erste in der deutsch-dänischen Geschichte&amp;amp;nbsp;– aufzubauen und den Notstand zu beheben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://ochseninseln.de/?m=201002 |titel=Erste Deutsch-Dänische Luftbrücke!!! Danke!!! |werk=Aktuell |hrsg=Große Ochseninseln |datum=2010-07-02 |abruf=2015-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.shz.de/schleswig-holstein/panorama/ochseninseln-im-eis-flugzeug-bringt-nachschub-id500251.html |titel=„Luftbrücke“: Ochseninseln im Eis: Flugzeug bringt Nachschub |werk=shz.de |hrsg= |datum=2010-02-11 |abruf=2015-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dänemarks staatliche Naturbehörde, [[Naturstyrelsen]], verpachtete 2004 die Große Ochseninsel für 25 Jahre an eine einst fünfköpfige, deutsche Pächtergemeinschaft. Doch schon nach 12 Jahren gaben sie die Bewirtschaftung auf. 2016 verließ der letzte Pächter die Insel, da der Fährbetrieb zuvor von einem Mitpächter eingestellt wurde. Auch wenn der Verpächter daraufhin den Pachtvertrag aufkündigte, ist das Eiland weiterhin öffentlich zugänglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Holger Ohlsen |url=http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/pachtvertrag-fuer-grosse-ochseninsel-gekuendigt-wie-geht-es-weiter-id14361006.html |titel=Flensburger Förde: Pachtvertrag für Große Ochseninsel gekündigt: Wie geht es weiter? |werk=[[Flensburger Tageblatt]] |hrsg= |datum=2016-07-25 |abruf=2016-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die kleine Ochseninsel (Lille Okseø) seit dem 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lille Okseø.JPG|mini|Lille Okseø]]&lt;br /&gt;
Um 1800 wurde auf der kleinen Ochseninsel eine Gaststätte errichtet, die im Sommer geöffnet hatte und von zahlreichen Gästen besucht wurde. Am 13. November 1872 zerstörte eine [[Ostseesturmhochwasser 1872|Sturmflut]] alle Gebäude der Insel, die Gaststätte wurde schließlich zwangsversteigert. 1881 gelangte die Insel an den Rechtsanwalt und Notar Emil Ebsen aus [[Flensburg]], der die Insel zu seinem Sommerdomizil mit Park umgestaltete und zahlreiche Wege mit Bänken, sowie Vasen und Skulpturen aus der Antike, anlegte. Im Jahre 1919 kaufte Rigmor Bardram Mayer die Insel und verkaufte sie 1933 an den dänischen Staat. 1963 erwarb die Lehrvereinigung [[Kopenhagen]] die Insel und errichtete dort ein Schullandheim. Der Park ist heute verschwunden, die Insel ist verwildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunft der Inseln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;kleine Ochseninsel&amp;#039;&amp;#039; kann gemietet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gruppenhaus.de/lille-oksoe-krusaa-hs10284.html gruppenhaus.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zukunft der &amp;#039;&amp;#039;Großen Ochseninsel&amp;#039;&amp;#039; ist zurzeit &amp;lt;!-- „zurzeit“ ist ungefähr wann???? --&amp;gt; ungewiss, denn nach dem Auszug der letzten zerstrittenen deutschen Pächter und der Auflösung der Pachtverträge 2016 hat die dänische Naturschutzbehörde noch nicht über die weitere Nutzung der Insel entschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/keine-faehre-zerstrittene-paechter-ochseninsel-versinkt-im-chaos-id10161806.html &amp;#039;&amp;#039;Keine Fähre, zerstrittene Pächter – Ochseninsel versinkt im Chaos&amp;#039;&amp;#039;.] Flensburger Tageblatt, 7. Juli 2015; abgerufen am 7. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Olsen: [https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/pachtvertrag-fuer-grosse-ochseninsel-gekuendigt-wie-geht-es-weiter-id14361006.html &amp;#039;&amp;#039;Pachtvertrag für Große Ochseninsel gekündigt: Wie geht es weiter?&amp;#039;&amp;#039;] Flensburger Tageblatt, 25. Juli 2016; abgerufen am 7. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Pohl: [https://www.nordschleswiger.dk/de/nordschleswig-tingleff-suedschleswig/ochseninsel-muss-offen-bleiben &amp;#039;&amp;#039;Die Ochseninsel muss offen bleiben&amp;#039;&amp;#039;.] Der Nordschleswiger, SHZ, 3. Juni 2017; abgerufen am 7. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 wurden die Gebäude auf der Insel abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
* Anfang des 20. Jahrhunderts soll es Pläne gegeben haben, auf den Ochseninseln, die damals zum Deutschen Reich gehörten, die [[Marineschule Mürwik|Marineschule]] zu errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Flensburg in alten Ansichten&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Nr. 91; [https://www.europese-bibliotheek.nl/de/Bucher/Flensburg_in_alten_Ansichten_Band_1/100-122330/Artikel/10 europese-bibliotheek.nl]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste dänischer Inseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Moltsen&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Geschichte der Ochseninseln und ihrer Bewohner&lt;br /&gt;
   |Auflage=&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schleswiger Druck- und Verlagshaus&lt;br /&gt;
   |Ort=Schleswig&lt;br /&gt;
   |Datum=1982&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88242-071-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=&lt;br /&gt;
   |Kommentar=104 Seiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Okseøerne|Ochseninseln}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ochseninseln.de/ große Ochseninsel (offizielle Internetseite)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20120106005802/http://www.flensburg-online.de/az/az-ochseninseln.html Ochseninseln.] flensburg-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inselgruppe (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inselgruppe (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inselgruppe (Ostsee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nordschleswig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Aabenraa Kommune)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lektor w</name></author>
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