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	<title>Ochsenhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T17:42:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ochsenhausen&amp;diff=102598&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ramona Schuck: Die letzte Textänderung von ~2025-28108-60 wurde verworfen Keine Verbesserung von Wikipedia</title>
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		<updated>2025-10-23T11:51:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-28108-60&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-28108-60&quot;&gt;~2025-28108-60&lt;/a&gt; wurde verworfen Keine Verbesserung von Wikipedia&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Ochsenhausen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/04/20/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/56/53/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ochsenhausen in BC.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Biberach&lt;br /&gt;
|Höhe              = 613&lt;br /&gt;
|PLZ               = 88416&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07352&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08426087&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 Stadtteile&lt;br /&gt;
|Straße            = Marktplatz 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.ochsenhausen.de/ www.ochsenhausen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Philipp Bürkle&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ochsenhausen - Brühlstr - Kloster v O.jpg|mini|Reichsabtei Ochsenhausen von Osten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ochsenhausen - Klosterkirche v SW 01.jpg|mini|Klosterkirche Ochsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ochsenhausen - Kloster v SO 01.jpg|mini|Kloster Ochsenhausen von Südosten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Felle Ochsenhausen Kloster.jpg|mini|Kloster Ochsenhausen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ochsenhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Stadt]] an der Hauptroute der [[Oberschwäbische Barockstraße|Oberschwäbischen Barockstraße]], bekannt für die ehemalige [[Kloster Ochsenhausen|Reichsabtei der Benediktiner]], heute [[Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg]], und die [[Schmalspurbahn]] „[[Öchsle (Bahn)|Öchsle]]“. Ochsenhausen ist ein wesentlicher Industrie- und Gewerbestandort im [[Landkreis Biberach]] (siehe [[#Ansässige Unternehmen|unten]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Stadt Ochsenhausen gehört die Flur Hattenburg, seit der Gemeindereform 1975 auch die ehemals selbständige Gemeinde Mittelbuch, mit der Flur Bebehnaus, sowie die ehemalige Gemeinde [[Reinstetten]] mit seinen fünf Fluren Eichen, Goppertshofen, Laubach, Sommershausen und [[Wennedach]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lgl-bw.de/export/sites/lgl/unsere-themen/Geoinformation/Galerien/Dokumente/Anlage_Verzeichnis_der_Gemarkungen.pdf Gemarkungen in Baden-Württemberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Von Westen beginnend grenzt Ochsenhausen an die Gemeinde [[Ummendorf (bei Biberach)|Ummendorf]], die Stadt [[Biberach an der Riß|Biberach]] sowie die Gemeinden [[Maselheim]], [[Gutenzell-Hürbel]], [[Erolzheim]], [[Erlenmoos]], [[Steinhausen an der Rottum]] und [[Eberhardzell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Ochsenhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ochsenhausen gibt es zwei [[Landschaftsschutzgebiet]]e, die [[Bellamonter Rottum mit Krummbachhang]] im Süden und das [[Iller-Rottal]] im Osten. Die Stadt hat zudem Anteil am [[FFH-Gebiet]] [[Rot, Bellamonter Rottum und Dürnach]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/rq3c Daten- und Kartendienst] der LUBW&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Zur Entstehung des Namens gibt es eine [[Sage]]. Demnach soll in der Gegend schon im 9. Jahrhundert ein Nonnenkloster namens Hohenhusen bestanden haben. Im 10. Jahrhundert flohen die Nonnen vor den eindringenden Ungarn ins Österreichische. Sie sollen dabei eine Truhe mit ihren Schätzen und Reliquien vergraben haben. Jahre später stieß dann ein Ochse beim Pflügen auf die Holzkiste. Die Freude war groß; an der Fundstelle entstand wenig später das Kloster Ochsenhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte Ochsenhausens ist eng mit der ehemaligen [[Benediktiner]]-[[Reichsabtei Ochsenhausen]] verbunden. Das Kloster wurde im Jahr 1093 geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kloster-ochsenhausen.de/wissenswert-amuesant/meilensteine/ Kloster Ochsenhausen: Meilensteine] kloster-ochsenhausen.de&amp;lt;/ref&amp;gt; 1391 wurde Ochsenhausen, das zuvor zum [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Kloster St. Blasien]] gehörte, eine eigenständige Abtei. Die Klosterkirche wurde zwischen 1489 und 1495 unter Abt Simon Langenberger gebaut, von 1615 bis 1618 erfolgte unter Abt Johannes Lang der Neubau des Konventgebäudes, in den Jahren 1783 bis 1789 wurden unter dem letzten Abt Romuald Weltin der Bibliotheksaal und der Konventsaal hinzugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1495 erhielt es den Titel einer freien Reichsabtei. 1501 erhoben sich deren Lehensbauern aus 38 Ortschaften bewaffnet gegen das Kloster und erreichten 1502 eine Verbesserung ihrer Lehensbedingungen. Dies dürfte erklären, warum die Bauernkriege 1525 dort keinen größeren Schaden angerichtet haben. Auch gelang es seinem Prälaten Gerwick Blarer, die Einführung der Reformation in diesem Gebiet zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Burg Ametshausen]], [[Burg Buchberg]], [[Burg Buchhalde]], [[Burg Hattenburg]], [[Burg Mittelbuch]], [[Burg Oberstetten]], [[Burg Reinstetten]], [[Burg Rottum]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Säkularisation erfolgte die Besitzergreifung von Ort und Kloster Ochsenhausen durch Reichsgraf [[Franz Georg Karl von Metternich|Franz Georg von Metternich-Winneburg-Beilstein]] am 20. Februar 1803 mit einem Patent an alle Untertanen. Am 30. Juni 1803 verlieh Kaiser Franz&amp;amp;nbsp;II. dem Reichsgrafen die persönliche Fürstenwürde und erhob Ochsenhausen zum Fürstentum.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Himmelein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alte Klöster, neue Herren. Die Säkularisation im deutschen Südwesten 1803. Aufsätze. Erster Teil. Vorgeschichte und Verlauf der Säkularisation&amp;#039;&amp;#039;, S. 428/430&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zusammenhang mit der Bildung des [[Rheinbund]]es fiel das Gebiet 1806 staatsrechtlich an das [[Königreich Württemberg]]. Von 1809 bis 1810 war Ochsenhausen Sitz eines eigenen Oberamts, bevor es dem [[Oberamt Biberach]] unterstellt wurde. 1825 verkaufte Metternich seine Besitzungen in Ochsenhausen für 1,2 Mio. Gulden an Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Durch die Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] gehört der Ort seit 1938 zum Landkreis Biberach. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel Ochsenhausen in die [[Französische Besatzungszone]] und kam somit 1947 zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Hohenzollern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 erhielt Ochsenhausen die [[Stadtrecht]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1952 gehört Ochsenhausen mit dem Landkreis Biberach zum [[Regierungsbezirk Südwürttemberg-Hohenzollern]] (seit 1973 [[Regierungsbezirk Tübingen]]) innerhalb des neuen Bundeslandes Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform#Baden-Württemberg|Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg]] wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Reinstetten (zum 1. Dezember 1971) und Mittelbuch (zum 1. Januar 1975) nach Ochsenhausen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=525 und 546}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1980er Jahre wurde mit der Sanierung der Innenstadt begonnen, um sie modernen Bedürfnissen anzupassen. Die damit verbundenen Bemühungen wurden 2005 vom damaligen baden-württembergischen Wirtschaftsminister [[Ernst Pfister]] (FDP) als beispielhaft ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Bis heute ist Ochsenhausen überwiegend [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] geprägt und war bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts kirchlich dem [[Bistum Konstanz]] zugeordnet. Seit 1821 gehören die Katholiken zur [[Diözese Rottenburg-Stuttgart|Diözese Rottenburg]], derzeit im [[Dekanat Biberach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
Seit 1848 gibt es eine [[Evangelische Kirche|evangelische]] Kirchengemeinde, seit 1898 auch mit eigener Pfarrei. Innerhalb der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche]] gehört Ochsenhausen zum [[Kirchenbezirk Biberach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Ochsenhausen wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e verändern. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl vom 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Endergebnis:&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08426087/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=4606&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-14551_id_23396&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gruppierung !! Wahlergebnis !! Sitze !! Ergebnis 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler]]&lt;br /&gt;
| 38,97 %&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 37,3 %, 7 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| 31,75 %&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 35,5 %, 7 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Sozial-Ökologisches Bündnis (SÖB)&lt;br /&gt;
| 20,31 %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 16,1 %, 3 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| PRO-OX&lt;br /&gt;
| 8,96 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 11,1 %, 2 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Wahlbeteiligung lag bei 61,81 %. Die Sitzzahl wurde von 18 auf 21 aufgestockt (Ausgleichsmandate). Ausgleichssitze erhielten die Fraktionen der Freien Wähler (2 Ausgleichssitze) sowie PRO-OX (1 Ausgleichssitz).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit dem 1. September 2023 Philipp Bürkle ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er wurde am 25. Juni 2023 mit 68,5 Prozent der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diebildschirmzeitung.de/diebildschirmzeitung/bad-wurzach/bad-wurzach-le/17187-philipp-buerkle-zum-buergermeister-von-ochsenhausen-gewaehlt |titel=Philipp Bürkle zum Bürgermeister von Ochsenhausen gewählt |werk=diebildschirmzeitung.de |datum=2023-06-27 |abruf=2023-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er folgte Andreas Denzel (parteilos) nach, der von 1999 bis 2023 amtierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Ochsenhausen.svg&lt;br /&gt;
|Größe          =&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Stadt Ochsenhausen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Blau auf grünem Boden eine rot bedachte silberne (weiße) [[Kirche (Heraldik)|Kirche]], aus deren nach links geöffnetem, von zwei rot bedachten silbernen (weißen) Türmen flankiertem Portal unter dem mit einem silbernen (weißen) Kreuz besteckten Giebel ein roter [[Stier (Wappentier)|Ochse]] hervortritt.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = &lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17412/Ochsenhausen Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 21. Oktober 2023&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Seit der Zeit um 1820 verwendet die 1950 zur Stadt erhobene Gemeinde das zeitweilig um einen [[Echter Lorbeer|Lorbeerzweig]] vermehrte [[Redendes Wappen|redende]] Siegelbild der 1803 säkularisierten Benediktinerreichsabtei Ochsenhausen in ihren Siegeln. In farbigen Darstellungen des Wappens erschienen zunächst unterschiedliche [[Tingierung]]en, doch setzte sich im Jahre 1950 endgültig die jetzt gebräuchliche Ausführung durch.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Biberach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Ochsenhausen pflegt [[Gemeindepartnerschaft|Städtepartnerschaften]] mit [[La Fère]] im [[Frankreich|nordfranzösischen]] [[Département Aisne]] (seit Mai 1980&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ochsenhausen.de/ueber-ochsenhausen/staedtepartnerschaft/la-fere Städtepartnerschaft mit] &amp;#039;&amp;#039;La Fère in der französischen Picardie&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 21. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;) und [[Subiaco (Latium)|Subiaco]] in der [[Italien|mittelitalienischen]] Region [[Latium]] (seit 1989&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ochsenhausen.de/ueber-ochsenhausen/staedtepartnerschaft/subiaco Städtepartnerschaft mit] &amp;#039;&amp;#039;Subiaco im italienischen Latium&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 21. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oechsle-99716- Rosa-2008.jpg|mini|Öchsle-Dampflok]]&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Ochsenhausen liegt an der [[Bundesstraße 312]] ([[Stuttgart]]–[[Memmingen]]). Diese kreuzt in Biberach die Bundesstraße 30. Ochsenhausen liegt ca. 20 km östlich davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Museumsbahn „Öchsle“ ====&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;[[Öchsle (Bahn)|Öchsle]]&amp;#039;&amp;#039;, die [[Schmalspurbahn]] von [[Biberach an der Riß]] nach Ochsenhausen wurde 1899 eröffnet. Die [[Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen|Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen]] erbauten die Bahnhofsgebäude von Reinstetten und Ochsenhausen als [[Einheitsbahnhof (Württemberg)|Einheitsbahnhöfe]] vom Typ IIa, respektive IIIa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stein&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Stein |Titel=Der württembergische Einheitsbahnhof auf Nebenbahnen |Sammelwerk=Eisenbahn-Journal Württemberg-Report |Band=1 |Nummer=V/96 |Verlag=Merker |Ort=Fürstenfeldbruck |Datum=1996 |ISBN=3-922404-96-0 |Seiten=80–83}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Personenverkehr wurde 1964 eingestellt, heute nutzt eine touristische [[Museumsbahn]] die Gleise bis [[Warthausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Ochsenhausen über den Biberacher Stadtteil Ringschnait und über [[Ummendorf (bei Biberach)|Ummendorf]] mit [[Biberach an der Riss]] und in der anderen Richtung über [[Erlenmoos]] und [[Berkheim]] Richtung [[Memmingen]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Reinstetten, Ochsenhausen und Hattenburg führt als Landes-[[Radfernweg]] der [[Radwanderweg Oberschwaben-Allgäu-Weg|Oberschwaben-Allgäu-Radweg]]. Er ist eine Rundstrecke über [[Ulm]] und [[Tettnang]] und verläuft im Tal der [[Rottum (Westernach)|Rottum]] von Laupheim über [[Mietingen]] und [[Schönebürg]] (Gemeinde [[Schwendi]]) nach Ochsenhausen. Weiter führt er über die [[Steinhausen an der Rottum|Steinhausener]] Ortsteile [[Rottum (Steinhausen an der Rottum)|Rottum]] und [[Bellamont]] und über [[Füramoos]] (Gemeinde [[Eberhardzell]]) nach [[Bad Wurzach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernwanderweg ====&lt;br /&gt;
Der [[Main-Donau-Bodensee-Weg]], ein [[Fernwanderweg]] des [[Schwäbischer Albverein|Schwäbischen Albvereins]], führt auch durch Ochsenhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Luftverkehr ====&lt;br /&gt;
Etwa 3,5&amp;amp;nbsp;km südwestlich des Zentrums liegt das [[Segelfluggelände Ochsenhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* Die [[Liebherr]]-Hausgeräte Ochsenhausen GmbH (gegründet 1954), produzieren mit 1.775 Mitarbeitern jährlich ca. 900.000 Kühl- und Gefriergeräte.&lt;br /&gt;
* Die [[SÜDPACK Verpackungen|Südpack Verpackungen]] SE &amp;amp; Co. KG ist mit 1800 Mitarbeitern ein weiterer großer Arbeitgeber am Ort.&lt;br /&gt;
* Angele Schmiedetechnik im Teilort [[Reinstetten]] ist ein Hersteller für Schmiedefeuer und Werkstattausrüstung für das handwerkliche [[Schmieden]].&lt;br /&gt;
* Die Wölfle GmbH baut Fahrerkabinen, [[Steuerungstechnik|Steuerungen]] und Kabelkonfektionen, unter anderem für Liebherr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Ochsenhausen war Sitz des ehemaligen Dekanats Ochsenhausen. Die Seelsorgeeinheit St. Benedikt Ochsenhausen gehört mittlerweile zum Dekanat Biberach der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ochsenhausen (BM).jpg|mini|Bürgermeister Andreas Denzel beim Abiball 2012]]&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Ochsenhausen gibt es allgemeinbildende Schulen aller Schularten: ein [[Gymnasium Ochsenhausen|Gymnasium]], eine [[Realschule]], die Gemeinschaftsschule Ochsenhausen-Reinstetten, die Grundschule Ochsenhausen, die Grundschule Mittelbuch und eine [[Förderschule (Deutschland)|Förderschule]], die Rottumtalschule in Ochsenhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der &amp;#039;&amp;#039;Fürstenwaldschule&amp;#039;&amp;#039; gibt es außerdem ein waldpädagogisches Angebot an die Kindergärten und Schulen im Landkreis sowie an interessierte Erwachsenengruppen. Einmal im Jahr finden dort und im nahen Fürstenwald die „Waldjugendspiele“ für die Ochsenhausener Schulen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gebäuden des ehemaligen Klosters ist die [[Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg]] untergebracht. Sie hat sich zur Aufgabe gemacht, „die musisch-kulturellen Kräfte bei der Erziehung der Jugend zu stärken“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der [[Erwachsenen- und Weiterbildung]] bietet das &amp;#039;&amp;#039;Bildungswerk Ochsenhausen&amp;#039;&amp;#039; ein breites Spektrum an Fortbildungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Freizeit- und Sportanlagen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Touristische Straßen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ochsenhausen-Bahnhof.jpg|mini|Bahnhof Ochsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ochsenhausen-Museum der Waschfrauen.jpg|mini|hochkant|Museum der Waschfrauen am Bahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ochsenhausen-germany-1900.jpg|mini|Ochsenhausen um 1900]]&lt;br /&gt;
Ochsenhausen und der Ortsteil Reinstetten liegen an der [[Oberschwäbische Barockstraße|Oberschwäbischen Barockstraße]] mit vielen Sehenswürdigkeiten. Ochsenhausen liegt auch an der [[Mühlenstraße Oberschwaben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Mit der „[[Öchsle (Schmalspurbahn)|Öchsle]]“-Bahn-[[Schmalspur]]strecke Ochsenhausen–[[Warthausen]] verfügt die Stadt über eine [[Museumseisenbahn]]. Das Bahnhofsensemble steht unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine „Museum der Waschfrauen“ befindet sich im nördlichen Teil des Öchsle-Bahnhofs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klostermuseum im Schlossbezirk informiert über die umfangreiche Geschichte der ehemaligen [[Kloster Ochsenhausen|Benediktiner-Reichsabtei]] Ochsenhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehemalige [[Kloster Ochsenhausen|Reichsabtei des Benediktinerordens]]&amp;#039;&amp;#039; mit der &amp;#039;&amp;#039;[[St. Georg (Ochsenhausen)|Kirche St. Georg]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Krummbach (Steinhauser Rottum)|Krummbach]]&amp;#039;&amp;#039;, hanggeführter Kanal, als „[[Waal (Bewässerung)|Benediktiner-Klosterwaal]]“ errichtet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rathaus&amp;#039;&amp;#039;, 1606 als Kornhaus erbaut&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gasthof zur Post&amp;#039;&amp;#039;, 1650&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klosterapotheke&amp;#039;&amp;#039;, 1736&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[St. Veit (Ochsenhausen)|Gottesackerkapelle St. Veit]]&amp;#039;&amp;#039;, 1679&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scharfrichterhaus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Hans-Liebherr-Sporthalle&amp;#039;&amp;#039;, 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport- und sonstige Vereine ===&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[TTF Liebherr Ochsenhausen]]&amp;#039;&amp;#039; spielen derzeit in der 1. [[Tischtennis]]-[[Tischtennis-Bundesliga|Bundesliga]] der Herren und wurden unter anderem 2019 deutscher Meister und Pokalsieger.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Sportverein Ochsenhausen&amp;#039;&amp;#039; bietet mit seinen Abteilungen Fußball, Volleyball, Leichtathletik/Turnen, Badminton, [[Floorball]]/Unihockey und Klettern/Outdoor/Fitness/Gesundheit ein vielseitiges Angebot.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.svochsenhausen.de/ www.svochsenhausen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Handballsportverein HSV Reinstetten/Ochsenhausen e.&amp;amp;nbsp;V. betreut Jugendliche und Aktive.&lt;br /&gt;
* [[Garde|Stadtgarde]] zu Pferd &amp;#039;&amp;#039;Königsdragoner Ochsenhausen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Die Karnevalgesellschaft-Narrenzunft Ochsenhausen ist einer der ältesten Vereine in Ochsenhausen mit ihrer offiziellen Gründung 1928 und der Narrenzunft im Jahr 1974.&lt;br /&gt;
* Durch die Ortsgruppe Ochsenhausen ist auch die [[Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft]] vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ochsenhausen.dlrg.de/ |titel=Ortsgruppe Ochsenhausen {{!}} DLRG Ortsgruppe Ochsenhausen |abruf=2021-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Beim &amp;#039;&amp;#039;Öchsle-Fest&amp;#039;&amp;#039; (jährlich Mitte Juni) verwandelt sich das gesamte Stadtgebiet in einen historischen Handwerkermarkt mit landwirtschaftlichen Oldtimer-Fahrzeugen.&lt;br /&gt;
* Seit 1980 gibt es den &amp;#039;&amp;#039;Fürstenwaldlauf&amp;#039;&amp;#039;, der jährlich im Juni stattfindet. Er gehörte zu den ersten Volksläufen überhaupt und hatte bereits in den 1980er Jahren eine überdurchschnittliche Resonanz. Er beginnt im Hopfengarten-Stadion und führt dann durch den Fürstenwald.&lt;br /&gt;
* Seit Anfang der 1980er Jahre gibt es das &amp;#039;&amp;#039;Mostfest&amp;#039;&amp;#039;, bei dem der beste [[Most (Getränk)|Most]] prämiert wird. Die Teilnehmer kommen aus ganz Oberschwaben, von der Schwäbischen Alb, aus dem Allgäu und dem Bodenseegebiet.&lt;br /&gt;
* Jeweils am Freitag vor Aschermittwoch (Rußiger Freitag) veranstaltet die Karnevalgesellschaft-Narrenzunft Ochsenhausen e.&amp;amp;nbsp;V. ihren [[Narrensprung|Nachtumzug]] mit ca. 5.000 Teilnehmern und ca. 10.000 Gästen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ferdinand Leinecker |url=https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-biberach/ochsenhausen_artikel,-tausende-feiern-beim-nachtumzug-_arid,10817591.html |titel=Tausende feiern beim Nachtumzug |sprache=de |abruf=2019-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Andreas Denzel, Bürgermeister a.&amp;amp;nbsp;D. 1999–2023&lt;br /&gt;
* Max Herold, Bürgermeister a.&amp;amp;nbsp;D. 1975–1999&lt;br /&gt;
* [[Alfred Remmele]] (1930–2020), Unternehmer&lt;br /&gt;
* Max Lehner, ehemaliges Mitglied des Gemeinderates (1939)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Müller (Abt)|Bernhard Müller]] (1557–1630), St. Galler Fürstabt&lt;br /&gt;
* [[Joseph Gabler]] (1700–1771), Orgelbaumeister&lt;br /&gt;
* [[Pius Gams]] (1816–1892), römisch-katholischer Theologe und Kirchenhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Franz Gaißer]] (1838–1905), Leiter des Oberamtes Leutkirch&lt;br /&gt;
* [[Franz Ströbele]] (1879–1952), Landwirt, Präsident des Bauernverbandes Württemberg-Baden&lt;br /&gt;
* [[Joseph Ersing]] (1882–1956), Politiker ([[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]], [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]), [[Mitglied des Reichstages|MdR]], [[Mitglied des Landtages|MdL]] ([[Württemberg-Baden]])&lt;br /&gt;
* [[Josef Hecht]] (1882–1956), Lehrer und Denkmalpfleger&lt;br /&gt;
* [[Hans-Karl Riedel]] (1893–1967), Fabrikant und Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Köstlin]] (1905–1970), Agrarökonom, Landarbeitswissenschaftler und Bautechnologe der Landwirtschaft&lt;br /&gt;
* [[Karl Norbert Schmid]] (1926–1995), Organist, Komponist, Chorleiter und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Vogler]] (* 1942), Schauspieler und Hörspielsprecher&lt;br /&gt;
* [[Werner Simmling]] (1944–2019), Politiker ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]), [[Mitglied des Deutschen Bundestages|MdB]]&lt;br /&gt;
* [[Hanns-Friedrich Kunz]] (* 1945), Sänger und Chorleiter&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Baur]] (* 1947), Bergsteiger und Kameramann&lt;br /&gt;
* [[Karl Bopp (Theologe)|Karl Bopp]] (* 1953), römisch-katholischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Hans J. Briegel]] (* 1962), theoretischer Physiker&lt;br /&gt;
* [[Matthias Dolderer]] (* 1970), Kunstflugpilot&lt;br /&gt;
* [[Sandro Cortese]] (* 1990), Motorradrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Nadine Rolser]] (* 1990), Fußballspielerin&lt;br /&gt;
* [[SAM (Hip-Hop-Duo)|Samson Benjamin Wieland]] (1990–2018), Rapper&lt;br /&gt;
* [[Matthias Miller]] (* 1991), Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Nicole Rolser]] (* 1992), Fußballspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Biberach |Titel=Ochsenhausen |Seite=143–156 |Wikisource=Kapitel B 30}}&lt;br /&gt;
* Volker Himmelein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alte Klöster, neue Herren. Die Säkularisation im deutschen Südwesten 1803&amp;#039;&amp;#039;. Aufsätze. Erster Teil. &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte und Verlauf der Säkularisation&amp;#039;&amp;#039;. Thorbecke, Ostfildern 2003, ISBN 3-7995-0212-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ochsenhausen.de/ Internetseite der Stadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Biberach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4116716-8|LCCN=n81002262|VIAF=151274846}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Biberach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ochsenhausen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ramona Schuck</name></author>
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