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	<title>Occupy Germany - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten|Diskussionsseite im Abschnitt [[Diskussion:Occupy Germany#Ursprung der Bewegung]]|Abschnitt|Ursprung der internationalen Occupy-Bewegung fehlt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OccupyFrankfurt 22 October 2011 3.JPG|mini|Occupy Frankfurt; Demonstration am 22. Oktober 2011 vor der Zentrale der [[Deutsche Bank|Deutschen Bank]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Occupy Germany&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS}} für „Besetzt Deutschland“) war von 2011 bis 2013 der kurzlebige deutsche Teil der [[Occupy]]-Bewegung und der Oberbegriff für &amp;#039;&amp;#039;Occupy-&amp;#039;&amp;#039;Initiativen in Deutschland. Bereits kurz nach den medialen Erfolgen wurde es still um Occupy. Die Bewegung entwickelte keine auf Dauer angelegten Strukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbild von &amp;#039;&amp;#039;Occupy Germany&amp;#039;&amp;#039; war die US-amerikanische &amp;#039;&amp;#039;[[Occupy Wall Street|Occupy-Wall-Street]]&amp;#039;&amp;#039;-Bewegung, die von Mitte September bis Mitte November 2011 den [[New York City|New Yorker]] [[Zuccotti Park]] in der Nähe der [[Wall Street]] besetzt hielt. Die &amp;#039;&amp;#039;Occupy&amp;#039;&amp;#039;-Initiativen forderten beispielsweise, dass [[soziale Ungleichheit]]en, [[Spekulation (Wirtschaft)|Spekulationsgeschäfte]] von Banken und der Einfluss der Wirtschaft auf die Politik bekämpft werden sollten. Konkrete Forderungen der [[Heterogenität|heterogenen]] Bewegung fehlten jedoch. Die Demonstrierenden sahen sich als Stellvertretende der unteren [[We are the 99 percent|99 %]], die den reichsten 1 % der Bevölkerung gegenüberstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,792017,00.html |titel=Spiegel Online am 15. Oktober 2011: Globale Proteste gegen Banken. 99 Prozent blieben zu Hause |abruf=2011-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigendarstellung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Occupy Germany&amp;#039;&amp;#039; stellte sich auf seiner Website als eine vor allem über das Internet verknüpfte Bewegung ohne Hierarchien oder Anführer dar, was den Unterschied etwa zu einer [[Politische Partei|Partei]] oder sonstigen [[Organisation]] ausmache. Man sei überzeugt, über grundlegende Probleme im wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen System informieren und diskutieren zu müssen, was das untereinander verbindende Moment darstelle. &amp;#039;&amp;#039;Occupy Germany&amp;#039;&amp;#039; wolle aufklärerisch tätig werden, nach Lösungsansätzen suchen und „durch den Druck der Masse der Bevölkerung“ auf Veränderungen hinwirken. Die gesellschaftlichen Regeln müssten neu überdacht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.occupy-germany.com/uber-uns/ |titel=Website von Occupy Germany: Über uns |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111121055039/http://occupy-germany.com/uber-uns/ |archiv-datum=2011-11-21 |archiv-bot=2024-04-03 15:55:12 InternetArchiveBot |abruf=2011-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheit der Situation in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Der Ökonom [[Thomas Straubhaar]] verneinte eine dauerhafte Chance für die deutsche &amp;#039;&amp;#039;Occupy&amp;#039;&amp;#039;-Bewegung, da die Rahmenbedingungen mit einem ausgebauten [[Sozialstaat]], geringerer [[Arbeitslosigkeit]] und minimaler [[Inflation]] für den durchschnittlichen deutschen Bürger besser seien als im Ursprungsland der Bewegung, den Vereinigten Staaten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/politik/ausland/article108144477/Deutscher-Occupy-Protest-ist-keine-Massenbewegung.html |titel=Hamburger Abendblatt am 18. Oktober 2011: Deutscher Occupy-Protest ist keine Massenbewegung |abruf=2011-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Politikwissenschaftler [[Lothar Probst]] betonte diese internationalen Unterschiede und die „relativ stabile“ Situation in Deutschland. Die Wirtschaftskrise habe den Alltag der Menschen nicht so dramatisch wie in anderen Ländern erreicht. Stefan Ellinghaus, stellvertretender Leiter der Bremer [[Landeszentrale für politische Bildung]], schloss sich dieser Einschätzung an. Der Protest müsse weitere Bevölkerungsschichten erreichen, um die gleiche Intensität wie in den USA oder Spanien zu entwickeln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen/Vermischtes/479537/%22Bremen-hat-keine-Protestbewegung-noetig%22.html |titel=Weser-Kurier am 10. November 2011: Experten bezweifeln Erfolg der Occupy-Bewegung |abruf=2011-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;Occupy Germany&amp;#039;&amp;#039; in Städten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Occupy Duesseldorf SDC15478.jpg|mini|Occupy Düsseldorf; Demonstration am 15. Oktober 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Oktober 2011 gab es deutschlandweit &amp;#039;&amp;#039;Occupy&amp;#039;&amp;#039;-Initiativen in: [[Frankfurt am Main]], [[Berlin]], [[Hamburg]], [[München]], [[Düsseldorf]], [[Karlsruhe]], [[Saarbrücken]], [[Köln]], [[Nürnberg]], [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]], [[Erfurt]], [[Heidelberg]], [[Lübeck]], [[Aachen]], [[Bremen]], [[Kiel]], [[Osnabrück]], [[Bonn]], [[Münster]], [[Bochum]], [[Dresden]], [[Zeulenroda]], [[Hannover]] und [[Stuttgart]] sowie zehn weiteren Städten oder Regionen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.occupy-germany.com/vernetzung/occupy-gruppen-in-deutschland/ |titel=Website von Occupy Germany: Occupy Gruppen in Deutschland, Stand 16. Oktober 2011 |abruf=2019-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Teilnehmerzahlen in den einzelnen Städten sind zunächst ungenau oder unbekannt, da es auch Online-Aktivisten und Befürworter gibt, die nicht zwangsläufig auch an den Protesten auf der Straße beteiligt sein müssen. Über die Teilnehmerzahlen der Demonstrationen liegen jedoch Schätzungen sowohl der Polizei als auch der Veranstalter vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf der Demonstrationen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:OccupyFrankfurt October2011 tents.JPG|mini|Zeltende Demonstranten auf dem Platz vor der [[EZB]] in Frankfurt am Main am 16. Oktober 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Occupy-camp berlin2011-2.jpg|mini|Occupy-Camp am Berliner Kapelle-Ufer am 19. November 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Occupy frankfurt.jpg|mini|Protest Occupy in Frankfurt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Occupy frankfurt detail.jpg|mini|Detail Occupy Frankfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zentrum der Proteste in Deutschland kristallisierte sich die Bankenmetropole Frankfurt am Main, Sitz verschiedener Bankenzentralen, der [[Frankfurter Wertpapierbörse]] und der [[Europäische Zentralbank|Europäischen Zentralbank]] heraus. Dem Politikwissenschaftler [[Michael Zürn (Politikwissenschaftler)|Michael Zürn]] zufolge zeigt dies den Wandel der weltweiten Protestkultur, die sich nicht mehr gegen die nationalen Regierungen, sondern gegen übernationale Regelungen und Institutionen richtete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/politologe-occupy-teil-einer-globalisierten-protestkultur-1.347326 |titel=Nordkurier am 6. November 2011: Politologe: „Occupy“ Teil einer globalisierten Protestkultur |offline=1 |archiv-bot=2018-12-04 10:58:27 InternetArchiveBot |abruf=2011-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demonstrationen fanden am 15. Oktober 2011, einem auf die spanische Bewegung &amp;#039;&amp;#039;[[Democracia Real Ya]]&amp;#039;&amp;#039; zurückgehenden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.berlinerumschau.com/news.php?id=33375&amp;amp;title=Globaler+Protesttag+am+15.+Oktober&amp;amp;storyid=1001318595773 |titel=Berliner Umschau am 14. Oktober 2011: Globaler Protesttag am 15. Oktober |abruf=2011-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; internationalen Aktionstag, außerdem in Berlin, Hamburg, [[München]], Köln, Düsseldorf und Stuttgart statt. Bundesweit nahmen etwa 40.000 Menschen in 50 Städten daran teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/0,2828,792049,00.html |titel=Manager-Magazin am 16. Oktober 2011: Weltweite Protestbewegung. Hunderttausende demonstrieren gegen Zockerbanken |abruf=2011-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Frankfurt am Main zogen rund 5000 Demonstranten vor das Gebäude der Europäischen Zentralbank und etwa 150 von ihnen begannen, auf unbestimmte Zeit dort ein Zeltlager einzurichten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Verena Hölzl |url=https://www.fr.de/frankfurt/polizei-org27586/krieg-banken-zwar-friedlich-11374572.html |titel=Occupy Frankfurt. Krieg den Banken – und zwar friedlich |werk=Frankfurter Rundschau |datum=2011-10-15 |abruf=2011-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.taz.de/t172/Occupy-am-Samstag/!80430/ |titel=taz online am 22. Oktober 2011: Mit Zelt für eine bessere Welt |abruf=2011-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (es wurde vom 16. Mai 2012 bis zum 20. Mai vorübergehend und friedlich von der Polizei geräumt).&amp;lt;ref&amp;gt;zeit.de: [http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-05/occupy-frankfurt-raeumung/komplettansicht Das Ende von Deutschlands berühmtestem Zeltplatz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=74262&amp;amp;key=standard_document_44826606 |titel=Hessischer Rundfunk am 20. Mai 2012: Nach der Großdemo. Camper vor EZB wieder zurück |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121226231955/http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=74262&amp;amp;key=standard_document_44826606 |archiv-datum=2012-12-26 |archiv-bot=2019-03-08 22:13:15 InternetArchiveBot |abruf=2012-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hamburg wurde im Anschluss an eine Demonstration mit 2000 Teilnehmern ein Protestcamp gegenüber der [[HSH Nordbank]] begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ndr.de/regional/hamburg/occupyhamburg113.html |titel=NDR am 21. Oktober 2011: Occupy Hamburg – ein Protestcamp wächst |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111022145251/http://www.ndr.de/regional/hamburg/occupyhamburg113.html |archiv-datum=2011-10-22 |abruf=2011-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Berlin zogen zwischen 5.000 und 10.000 Menschen vor das Kanzleramt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-12 |url=http://www.attac.de/aktuell/eurokrise/neuigkeiten/artikel/datum////weltweite-proteste-gegen-macht-der-banken-und-fuer-echter-demokratie-1/?cHash=63aa59017ac55a451b5aa95e7cc3a78a |text=attac.de |archivebot=2018-12-04 10:58:27 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zeit.de/news/2011-10/15/soziales-weltweiter-aktionstag-gegen-auswuechse-des-kapitalismus-15210606 |titel=Soziales: Weltweiter Aktionstag gegen Auswüchse des Kapitalismus |werk=Zeit Online |datum=2011-10-15 |abruf=2011-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch hier wurde neben der [[Parochialkirche (Berlin)|Parochialkirche]] ein Zeltlager eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.taz.de/Occupy-Bewegung/!81347/ |titel=Die Tageszeitung am 6. November 2011: Mikrokosmos mit Gasherd |abruf=2011-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres Camp am Berliner [[Bundespressestrand]] entstand drei Wochen später und wurde auf Betreiben der Eigentümerin des Geländes, der [[Bundesanstalt für Immobilienaufgaben]], am 9. Januar 2012 aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fr.de/politik/friedlich-verlassen-occupy-aktivisten-camp-11379980.html |titel=FR Online am 9. Januar 2012: Friedlich verlassen die Occupy-Aktivisten ihr Camp |abruf=2012-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Köln demonstrierten etwa 1500 Menschen, in Düsseldorf etwa 1000,&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/occupy-bewegung-in-deutschland-nimmt-fahrt-auf-besetzt-berlin-frankfurt-muenchen-hamburg-koeln-1.1164547 |titel=Süddeutsche Zeitung am 15. Oktober 2011: Berlin, Frankfurt, München, mal kurz besetzt |abruf=2011-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenso viel in [[Leipzig]]. Auch in den Städten Aachen, Bochum, [[Dortmund]], [[Minden]], [[Bielefeld]], [[Paderborn]] und [[Solingen]] gab es Demonstrationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Woche später wiederholten sich unmittelbar vor einem Gipfeltreffen des [[Europäischer Rat|Europäischen Rates]] die Demonstrationen. In Frankfurt, Berlin, Köln, Düsseldorf und anderen Städten versammelten sich zwischen 7.500 und 10.000 Teilnehmer. Schwerpunkt der Proteste war in Deutschland wiederum Frankfurt mit mindestens 4.000 Teilnehmern.&amp;lt;ref&amp;gt;SZ-Bericht: [https://www.sueddeutsche.de/politik/erneut-occupy-demonstrationen-in-deutschland-sie-sind-viele-und-sie-kommen-wieder-1.1170867 &amp;#039;&amp;#039;„Occupy“-Demonstrationen in Deutschland: Sie sind viele und sie kommen wieder.&amp;#039;&amp;#039;] In: süddeutsche.de vom 22. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.n-tv.de/politik/10-000-protestieren-gegen-Banken-article4594416.html |titel=n-tv am 22. Oktober 2011: Occupy-Bewegung „keine Eintagsfliege“. 10.000 protestieren gegen Banken |abruf=2011-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Oktober kam es, unter geringerer Beteiligung als in den Wochen zuvor, erneut zu Demonstrationen in Frankfurt, Berlin und Düsseldorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-10/occupy-demonstration-deutschland |titel=Zeit Online am 29. Oktober 2011: Occupy-Bewegung geht erneut auf die Straße |abruf=2011-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in der vierten Woche, am 5. November, ging vom Frankfurter Camp eine Demonstration mit etwa 1200 Teilnehmern aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fr.de/frankfurt/commerzbank-org26634/musik-troeten-11388362.html |titel=Frankfurter Rundschau am 5. November 2011: Mit Musik und Tröten |abruf=2011-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kassel occupy2012d.jpg|mini|Occupy-Aktion bei der Dokumenta am 9. Juli 2012 in Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blockupy 2013 Camp 1.JPG|mini|Aktionscamp in Frankfurt am Main, Rebstockgelände am 29. Mai 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. November 2011 bildeten Demonstranten unter Beteiligung der &amp;#039;&amp;#039;Occupy-Bewegung&amp;#039;&amp;#039; [[Menschenkette]]n um das Berliner [[Reichstagsgebäude]] und das Frankfurter [[Frankfurter Bankenviertel|Bankenviertel]]. In Frankfurt nahmen bis zu 10.000, in Berlin bis zu 8.000 Menschen teil. Aufgerufen hatte ein Bündnis der Organisationen [[Attac]], [[Campact]] und [[Naturfreunde]] zusammen mit 25 weiteren Organisationen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/deutschland_aktionen_occupy_berlin_frankfurt_1.13298261.html |titel=NZZ Online am 12. November 2011: Demonstranten «umzingeln» Banken und Regierungsgebäude |abruf=2011-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,797431,00.html |titel=Spiegel Online am 12. November 2011: Berlin und Frankfurt – Tausende demonstrieren gegen die Macht der Banken |abruf=2011-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vertreter der &amp;#039;&amp;#039;Occupy-Bewegung&amp;#039;&amp;#039; hielten auf der Berliner Abschlusskundgebung eine Rede, die zuvor mit Hilfe eines [[EtherPad]] [[Kollaboratives Schreiben|in Gemeinschaftsarbeit geschrieben]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.alex11.org/2011/11/banken-in-die-schranken-die-rede-von-occupy/ |titel=Banken in die Schranken – Die Berliner Rede von „occupy“ |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111113183241/http://www.alex11.org/2011/11/banken-in-die-schranken-die-rede-von-occupy/ |archiv-datum=2011-11-13 |archiv-bot=2018-12-04 10:58:27 InternetArchiveBot |abruf=2011-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Occupy-Bewegung unterstützte die [[Blockupy]]-Proteste in Frankfurt am Main im Mai 2012. Die Polizei räumte Mitte Mai vorübergehend das Frankfurter Zeltlager vor der EZB.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/regionales/article106302383/Occupy-Bewegung-muss-Zeltlager-vor-EZB-raeumen.html |titel=Welt Online am 13. Mai 2012: Occupy-Bewegung muss Zeltlager vor EZB räumen |abruf=2012-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2012 bauten Occupy-Aktivisten, während der Kunstausstellung [[dOCUMENTA (13)]], vor dem [[Fridericianum (Kassel)|Museum Fridericianum]] in [[Kassel]] eine Reihenhaus-Zeltstadt auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.zeit.de/news/2012-07/08/kunst-occupy-documenta-08140408 |text=&amp;#039;&amp;#039;Zeit Online&amp;#039;&amp;#039; am 8. Juli 2012. Abgerufen am 28. August 2012. |wayback=20131203024124 |archiv-bot=2019-05-04 19:07:43 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab November 2012 war Occupy Hamburg das letzte Camp in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.occupyhamburg.org/ Website von Occupy Hamburg. Online seit 15. Oktober 2011], abgerufen am 23. Juni 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai und Juni 2013 beteiligte sich Occupy an der Blockupy-Neuauflage und postierte diesmal ihre Zelte auf dem Gelände am [[Rebstockbad]] in Frankfurt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/blockupy-protest-in-frankfurt-krisenprotest-in-der-krise-a-903258.html |titel=Blockupy Protest in Frankfurt: Krisenprotest in der Krise |abruf=2013-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hr-online.de/website/specials/extended/index.jsp?rubrik=81263&amp;amp;key=standard_document_48485673 |titel=Occupy bewegt sich wieder |offline=1 |archiv-bot=2018-12-04 10:58:27 InternetArchiveBot |abruf=2013-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption in der deutschen Politik ==&lt;br /&gt;
In Deutschland riefen unter anderem das [[Globalisierungskritik|globalisierungskritische]] Netzwerk [[Attac]] und Politiker der Partei [[Die Linke]], darunter [[Klaus Ernst]], [[Sahra Wagenknecht]] und [[Oskar Lafontaine]], zur Unterstützung der Proteste auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/anti-banken-protest-linkspartei-dringt-auf-protest-nach-us-vorbild_aid_672856.html |titel=Linkspartei dringt auf Protest nach US-Vorbild |werk=[[Focus]] am 9. Oktober 2011 |abruf=2011-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.morgenpost.de/politik/article1786998/Lafontaine-ruft-zu-Bankenprotest-a-la-New-York-auf.html |titel=Lafontaine ruft zu Bankenprotest à la New York auf |werk=[[Berliner Morgenpost]] am 7. Oktober 2011 |abruf=2011-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Politiker wie die Generalsekretärin der SPD und spätere Arbeitsministerin [[Andrea Nahles]], der damalige Abgeordnete des Europäischen Parlamentes [[Sven Giegold]], die ehemalige Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, [[Renate Künast]] (beide Bündnis 90/Die Grünen) und der damalige Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes [[Michael Sommer (Gewerkschafter)|Michael Sommer]] (SPD) solidarisierten sich mit den Protesten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-10/protest-finanzmaerkte-deutschland |titel=Bewegung 15. Oktober. Politiker solidarisieren sich mit den Protesten. |werk=Zeit Online |datum=2011-10-15 |abruf=2011-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13664312/Wir-sind-die-Partei-der-Freiheit.html |titel=Renate Künast bei Welt Online am 17. Oktober 2011: „Wir haben keinen formalen Parteibeschluss dazu. Aber wir unterstützen die ‚Occupy Wall Street‘-Bewegung, die am vergangenen Wochenende ja auch in Deutschland zu breiten Protesten aufgerufen hatte.“ |abruf=2011-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Finanzminister [[Wolfgang Schäuble]] äußerte Verständnis für die Bewegung, er beobachte sie „mit großer Aufmerksamkeit“ und nehme die Proteste „sehr ernst“. Auch die Kanzlerin selbst äußerte „großes Verständnis“ für die Proteste. [[Die Zeit]] schrieb am 22. Oktober 2011: „Eine maximal breite Koalition scheint sich gebildet zu haben, die die Proteste, sei es aus echter Überzeugung oder taktischem Opportunismus, unterstützt.“&amp;lt;ref&amp;gt;zeit.de: [http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-10/Occupy-Medien/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Seid umarmt, Protestler! – Auf der Straße überschaubar, in der Öffentlichkeit riesig: Medien und Politik feiern in skurriler Einhelligkeit die Occupy-Bewegung. Wie kann das sein?&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Joachim Gauck]], späterer Bundespräsident und ehemaliger Bundesbeauftragte für Stasi-Unterlagen, nannte die aktuelle „Antikapitalismusdebatte“ (&amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche&amp;#039;&amp;#039;) „unsäglich albern“. Der Traum von einer Welt, in der man sich der Bindung von Märkten entledigen könne, sei eine romantische Vorstellung. In Anspielung auf die [[Staatsbank der DDR|Staatsbanken in der DDR]] stellte er in Frage, ob Einlagen sicherer seien, wenn die Finanzwirtschaft durch Politiker geführt werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/politik/occupy-beweung-und-die-macht-der-finanzmaerkte-gauck-empfindet-antikapitalismus-debatte-als-unsaeglich-albern-1.1166051 &amp;#039;&amp;#039;Gauck findet Antikapitalismus-Debatte albern.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;süddeutsche.de&amp;#039;&amp;#039;, 17. Oktober 2011. Abgerufen am 19. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vermuteter &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeist&amp;#039;&amp;#039;-Einfluss und Vertretungsanspruch ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Die tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039; warnte unter der Überschrift „Die dunkle Seite des Bankenprotests“ vor einer „Unterwanderung“ der &amp;#039;&amp;#039;Occupy-Bewegung&amp;#039;&amp;#039; durch eine „obskure US-Vereinigung“ namens &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitgeist-Bewegung]]&amp;#039;&amp;#039;, dem ehemaligen „aktivistischen Arm“ des sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Venus-Projekt]]s&amp;#039;&amp;#039;. Nach Angaben eines der &amp;#039;&amp;#039;Occupy&amp;#039;&amp;#039;-Organisatoren, der selbst zu dieser Bewegung gehöre, seien rund 25 der Protestierenden in den Zelten vor der EZB &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeist&amp;#039;&amp;#039;-Anhänger. Diese reagierten in Frankfurt „allergisch auf Parteien und Gewerkschaften“ und verböten, so die &amp;#039;&amp;#039;taz&amp;#039;&amp;#039;, im Camp deren Flaggen und Symbole. Die &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeist&amp;#039;&amp;#039;-Bewegung glaube an „eindeutige, wissenschaftliche“ Antworten auf gesellschaftliche Fragen und stütze sich auf den „Guru“ [[Peter Joseph]], der eine „obskure Mischung von Religionskritik, Esoterik und [[Verschwörungstheorie]]n“ propagiere.&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Dachsel: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.taz.de/Occupy-Bewegung/!80372/ Occupy-Bewegung: Die dunkle Seite des Bankenprotests].&amp;#039;&amp;#039; In: taz.de vom 21. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; porträtierte den „Aktivisten“ Wolfram Siener, der in verschiedenen Medien&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZDFmediathek |ID=1465734 |Titel=Maybrit Illner: Wir können was ändern (Wolfram Siener, Sprecher der Bewegung „Occupy Frankfurt“, im Gespräch mit Maybrit Illner, 13. Oktober 2011) |Typ=video |Abruf=2014-02-03 |Offline=2014-02-03}}; Fabian Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.ftd.de/politik/international/:kopf-des-tages-wolfram-siener-das-wuetende-milchgesicht/60116879.html |text=Kopf des Tages. Wolfram Siener – Das wütende Milchgesicht |wayback=20111019133026}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Financial Times Deutschland]].&amp;#039;&amp;#039; 16. Oktober 2011. Porträt.&amp;lt;/ref&amp;gt; als ein Sprecher der &amp;#039;&amp;#039;Occupy-Bewegung&amp;#039;&amp;#039; auftrat. Siener beziehe sich auf den [[Zeitgeist: Addendum|zweiten]] und [[Zeitgeist: Moving Forward|dritten]] von Josephs &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeist&amp;#039;&amp;#039;-Filmen, in der die Geld- und Zinspolitik der USA kritisiert werde und die, so der &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, „streckenweise in Verschwörungstheorien abdriften“.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Schultz: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,792029,00.html Bankenkritiker Wolfram Siener: Hoffnungsträger der &amp;quot;Generation Occupy&amp;quot;].&amp;#039;&amp;#039; In: spiegel.de vom 16. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp eine Woche später zog sich Siener wieder aus der Öffentlichkeit zurück&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fr-online.de/frankfurt/banken-protest-morddrohungen-gegen-occupy-anfuehrer,1472798,11020130.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Banken-Protest: Morddrohung gegen Occupy-Anführer&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20120730235550}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und bezog im Dezember 2011 bei Facebook Position zu den Vorwürfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.facebook.com/wwwolfram/posts/2855263230688l |titel=facebook, öffentlich: Wolfram Siener, Aussagen zur Rolle der Zeitgeist Bewegung |abruf=2011-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Website von &amp;#039;&amp;#039;Occupy:Frankfurt&amp;#039;&amp;#039; wurde klargestellt, dass die Bewegung sich als [[Kollektiv]] verstehe und eine [[Hierarchie|hierarchische]] Organisation ablehne; für Anfragen der Medien sei eine Gruppe von Sprechern zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://occupyfrankfurt.de/lib/exe/fetch.php?media=occupyfrankfurt_pressemitteilung-20111022b.pdf |titel=Occupy:Frankfurt; Pressemitteilung vom 22. Oktober 2011 |format=PDF |abruf=2011-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Occupy:Frankfurt&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte einen kritischen [[Podcast]] zur &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeist&amp;#039;&amp;#039;-Bewegung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://occupyfrankfurt.de/lib/exe/fetch.php?media=occupyfrankfurt_pressemitteilung-20111027.pdf |titel=Occupy:Frankfurt; Pressemitteilung vom 28. Oktober 2011 |format=PDF |abruf=2011-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Lars Geiges]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Occupy in Deutschland. Die Protestbewegung und ihre Akteure&lt;br /&gt;
   |Verlag=Transcript Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Bielefeld&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8376-2946-0}}&lt;br /&gt;
* [[Florian Hartleb]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Occupy-Bewegung. Globalisierungskritik in neuer Maskerade&amp;#039;&amp;#039;, Zukunftsforum Politik, Sankt-Augustin/Berlin 2012 [https://www.kas.de/wf/doc/kas_32747-544-1-30.pdf?121119120207 online auf den Seiten der Konrad-Adenauer Stiftung]&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Jutta Ditfurth]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Zeit des Zorns. Warum wir uns vom Kapitalismus befreien müssen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Westend Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86489-027-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Occupy Germany|Occupy-Proteste in Deutschland|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wikinews|Kategorie:Occupy-Bewegung|Occupy-Bewegung}}&lt;br /&gt;
* [https://twitter.com/occupygermany Twitter von Occupy Germany]&lt;br /&gt;
* [https://www.freitag.de/politik/1144-grenzen-der-kritik „Grenzen der Kritik“] Artikel in [[Der Freitag]] zur deutschen Occupy-Bewegung&lt;br /&gt;
* [http://www.otto-brenner-shop.de/publikationen/obs-arbeitspapiere/shop/obs-arbeitspapier-nr-6-wer-sind-die-99.html Wer sind die ´99%´? Eine empirische Analyse der Occupy-Proteste] Studie/Arbeitspapier der [[Otto-Brenner-Stiftung]], 2013&lt;br /&gt;
* [https://backview.eu/die-aktivisten-uebernachten-auf-baenken-oder-angrenzenden-gruenflaechen/ Interview der Organisatoren Occupy Münster mit dem Online-Magazin back view vom 21. August 2012]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Occupy-Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gründung einer politischen Organisation 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2013]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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