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	<title>Obsoleszenz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obsoleszenz&amp;diff=239154&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: typografische Anführungszeichen, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-05T21:30:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fate of videotape ubt.JPG|mini|Alte [[Videokassette]]n auf einem [[Flohmarkt]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obsoleszenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in der [[Wirtschaft]] und insbesondere in der [[Industrie]] das Veralten von [[Produkt (Wirtschaft)|Produkten]] – oder auch von [[Wissen]] – durch die begrenzte [[Haltbarkeit (Technik)|Haltbarkeit technischer Bauteile]] und den Wandel von [[Mode]] oder [[Technischer Fortschritt|technischem Fortschritt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dieser Prozess durch die [[Hersteller]] aus marktstrategischen Gründen bewusst herbeigeführt wird, spricht man von [[Geplante Obsoleszenz|geplanter Obsoleszenz]] oder von „geplantem Verschleiß“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Wort Obsoleszenz steht für „sich abnutzen, alt werden, aus der Mode kommen, an Ansehen, an Wert verlieren“ ({{laS|obsolescere}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Hermann, &amp;#039;&amp;#039;Knaurs etymologisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 1983, S. 340.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das zugehörige – und häufiger benutzte – Adjektiv &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;obsolet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von „nicht mehr gebräuchlich“, „hinfällig“ oder „veraltet“ bezeichnet generell Veraltetes, meist überholte [[Aussage (Logik)|Aussagen]], [[Soziale Norm|Normen]], [[Sachverhalt]]e, [[Kulturtechnik]]en, [[Funktionalität (Produkt)|Funktionalitäten]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://obsolete-stadt.net/ |titel=Obsolete Stadt. Raumpotentiale für eine gemeinwohlorientierte, klimagerechte und ko-produktive Stadtentwicklung in wachsenden Großstädten |sprache=de-DE |abruf=2023-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[Therapie]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gebrauchsgegenstand|Gebrauchsgegenstände]] dienen dem wiederholten [[Nutzung (Technik)|Gebrauch]], mit dem eine stetige [[Abnutzung]], [[Materialermüdung]] und schließlich [[Verschleiß]] einhergeht, bis letztlich der Verlust ihrer [[Funktionsfähigkeit]] eintritt. Sie erfüllen dann nicht mehr ihren ursprünglichen [[Nutzen (Wirtschaft)|Nutzen]] und sind daher unbrauchbar. Aus diesem Grund ist die natürliche [[Lebensdauer (Technik)|Lebensdauer]] aller Gebrauchsgegenstände zeitlich begrenzt. Sie müssen – bei weiterhin gegebenem [[Bedarf]] – durch mindestens gleichwertige ersetzt werden. Aus Sicht der Industrie handelt es sich um einen Teil des [[Produktlebenszyklus]], während dessen eine ständige [[Lieferbereitschaft]] für auszutauschende, nicht mehr funktionstüchtige Gegenstände vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie der [[Leuphana Universität Lüneburg]] aus 2022 zeige laut Jacob Hörisch, dass „ein höheres Niveau der Produktlebensdauer die Kaufentscheidungen positiv beeinflusst“. „Der Einfluss solcher Informationen“ sei „vergleichbar mit dem Preis der Produkte“. Zudem hielten die „Verbraucher solche Informationen sogar für relevanter als Informationen zum [[Energieverbrauch]] oder zu [[Markenartikel|Marken]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://idw-online.de/de/news787170 Leuphana Universität Lüneburg: Wissenschaftliche Studie zeigt: Produktlebensdauer für Kaufentscheidungen wichtiger als gedacht.] idw, 25. Januar 2022, [[doi:10.1002/bse.2954]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den USA ist die Obsoleszenz ({{enS|obsolescence}}) ein häufig für die kürzere Gebrauchsdauer von Gütern verwendeter Begriff, vor allem im Rahmen der „Wirf-es-weg“-Psychologie ({{enS|drop it}}), etwa wegen bewusst minderer [[Produktqualität]] oder kurzlebiger technischer Haltbarkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Verlag Dr. Th. Gabler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gablers Wirtschafts Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, 1984, Sp. 581.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie tauchte dort als [[Marketingstrategie]] erstmals in der [[Automobilindustrie]] auf. Während [[Ford]] die Langlebigkeit propagierte, setzte [[General Motors]] ab 1923 mit [[Alfred P. Sloan]] erstmals die „geplante Obsoleszenz“ ein,&amp;lt;ref&amp;gt;Giles Slade, &amp;#039;&amp;#039;Made to Break&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; um durch schnelle Modellwechsel ein möglichst hohes [[Absatzvolumen]] zu erreichen. Das Management setzte darauf, die Haltbarkeit künstlich zu verringern und die Abnutzung zu beschleunigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Giles Slade, &amp;#039;&amp;#039;Made to Break&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Phoebuskartell]] verständigten sich im Januar 1925 die weltweit führenden Glühlampenhersteller darauf, die Lebensdauer von Glühlampen unter Androhung von Sanktionen künstlich auf maximal 1000 Stunden zu begrenzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Hess |Titel=Geplante Obsoleszenz: Rechtliche Zulässigkeit in der Lebensdauerplanung von technischen Gebrauchsgütern |Verlag=Nomos |Datum=2018-05-09 |ISBN=978-3-8452-8919-9 |Online=https://books.google.de/books?id=bl94DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA50&amp;amp;dq=Obsoleszenz+usa&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwj62ZTekeDeAhWGEVAKHa1VDYsQ6AEIKDAA#v=onepage&amp;amp;q=Obsoleszenz%20usa&amp;amp;f=false |Abruf=2025-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Gebrauchsgut|Gebrauchsgüter]] ({{enS|durables}}) sollten dem &amp;#039;&amp;#039;Consumer Engineering-Handbuch&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1932 zufolge so gestaltet werden, dass die Nutzer sie wie [[Verbrauchsgut|Verbrauchsgüter]] behandeln würden.&amp;lt;ref&amp;gt;Egmont Arens/Roy Sheldon, &amp;#039;&amp;#039;Consumer Engineering&amp;#039;&amp;#039;, 1932, S. 13 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das dem Verbraucher hierdurch vermittelte Gefühl, durch den Besitz älterer Produkte nicht mehr modern ({{enS|up to date}}) zu sein ({{enS|out-of-fashion}}), war der Wegbereiter der psychologischen Obsoleszenz.&amp;lt;ref&amp;gt;Giles Slade: &amp;#039;&amp;#039;Made to Break&amp;#039;&amp;#039;. 2006, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts eines Nachfragerückgangs forderte Brooks Stevens im Jahre 1954, dass die Verfallsdaten amerikanischer Industriegüter gesenkt werden müssten.&amp;lt;ref&amp;gt;Brooks Stevens: &amp;#039;&amp;#039;Planned Obsolescence in US-Industry&amp;#039;&amp;#039;. 1954, S. 14 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Volkswagen]] verfolgte mit dem [[VW Käfer]] die gegenteilige Strategie („er läuft und läuft und läuft …“)&amp;lt;ref&amp;gt;ab 1964; ein [[Polysyndeton]] von [[Michael Schirner]]&amp;lt;/ref&amp;gt; und warb ab 1959 in den USA mit der Kampagne, dass VW keine Autos austausche nur um des Austauschs willen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Bruhn |Titel=Die Bestie zähmen: Wege aus dem Raubtierkapitalismus in eine neue Ökonomie |Verlag=Tectum Wissenschaftsverlag |Datum=2015-01-28 |ISBN=978-3-8288-6173-2 |Online=https://books.google.de/books?id=eAV4DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT20&amp;amp;dq=Obsoleszenz+vw+k%C3%A4fer+l%C3%A4uft&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwittqWlsuDeAhUPmrQKHbLICJoQ6AEILjAB#v=onepage&amp;amp;q=Obsoleszenz%20vw%20k%C3%A4fer%20l%C3%A4uft&amp;amp;f=false |Abruf=2025-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Vance Packard]] kritisierte 1960 in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Verschwendungsmacher&amp;#039;&amp;#039; die geplante Obsoleszenz als systematischen Versuch der [[Großindustrie]], „aus uns verschwenderische, verschuldete, ewig unzufriedene Individuen zu machen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vance Packard: &amp;#039;&amp;#039;The Waste Makers&amp;#039;&amp;#039;. 1960, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland griff man den Gedanken der Obsoleszenz im Rahmen der industriellen [[Produktgestaltung]] erstmals 1968 auf,&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Chmielewicz, &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der industriellen Produktgestaltung&amp;#039;&amp;#039;, 1968, S. 78 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Burkhardt Röper konnte 1976 für die „Gegenwart kein Beispiel von geplantem Verschleiß“ ermitteln,&amp;lt;ref&amp;gt;Burkhardt Röper, Rolf Marfeld: &amp;#039;&amp;#039;Gibt es geplanten Verschleiß? – Untersuchungen zur Obsoleszenzthese.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Kommission für Wirtschaftlichen und Sozialen Wandel.&amp;#039;&amp;#039; Band 137, 1976, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; was bereits 1977 auf heftige Kritik als „Realitätsverleugnung“ stieß. [[Rechtsfrage]]n hierzu wurden erstmals 1983 bei geplanter Obsoleszenz in der [[Modeindustrie]] behandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Wortmann: &amp;#039;&amp;#039;Geplanter Produktverschleiß als Rechtsproblem&amp;#039;&amp;#039;. 1983, S. 62 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Initiative des EU-Parlaments&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abgeordneten des [[Mitglied des Europäischen Parlaments|EU-Parlaments]] debattierten im November 2020 über Forderungen an die [[Europäische Kommission|EU-Kommission]], wie mit Gesetzen und Initiativen Produkte nachhaltiger gemacht werden sollen, berichtet die &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Unter anderem sieht die [[Beschlussempfehlung|Beschlussvorlage]] ein „Recht auf Reparatur“ vor. Reparieren solle einfacher und billiger werden, indem Hersteller Kunden und Handwerkern alle nötigen Informationen für den Austausch von Teilen liefern und sich verpflichten, Ersatzteile lange genug vorzuhalten. Daneben spricht sich die Vorlage dafür aus, dass Verbraucher schon beim Kauf Angaben darüber erhalten, welche Mängel wie häufig auftreten und wie teuer die Reparatur ist. Geplante Obsoleszenz solle zur unfairen Handelspraktik erklärt und somit verboten werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Björn Finke: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/eu-recht-auf-reparatur-ki-verbraucherschutz-1.5124964  Recht auf Reparatur.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; (Ressort Wirtschaft), 24. November 2020. Abgerufen am 25. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet zunächst zwischen natürlicher und [[Geplante Obsoleszenz|geplanter Obsoleszenz]]:&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;natürliche Obsoleszenz&amp;#039;&amp;#039; tritt bei der altersüblichen Abnutzung auf, wenn Gegenstände das Ende ihrer erwarteten Lebensdauer erreicht haben und ihre Funktionsfähigkeit einbüßen.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;geplante Obsoleszenz&amp;#039;&amp;#039; dagegen ist die von den Herstellenden konzeptionell vorgesehene künstliche Verkürzung der Produktlebensdauer, sodass Produkte vorzeitig unbrauchbar werden. Sie besteht in der bewussten Begrenzung der Funktionsfähigkeit, obwohl eine längere Lebensdauer möglich wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im französischen Verbrauchergesetzbuch &amp;#039;&amp;#039;Code de la Consommation&amp;#039;&amp;#039; (CdC) wird die geplante Obsoleszenz ({{frS|obsolescence programmée}}) sogar definiert als „alle Techniken, mit denen ein Unternehmer beabsichtigt, die Lebensdauer eines Produkts absichtlich zu reduzieren, um die Ersatzrate zu erhöhen“ (Art. L 213-4-1 CdC).&amp;lt;ref&amp;gt;Sie ist dort mit zweijähriger Haft und Geldstrafe bedroht.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geplante Obsoleszenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geplante Obsoleszenz wiederum lässt sich unterteilen in werkstoffliche, technische, psychologische und ökonomische Obsoleszenz:&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;werkstoffliche Obsoleszenz&amp;#039;&amp;#039; hat ihre Ursache in der mangelnden Leistungsfähigkeit von [[Material (Fertigungstechnik)|Materialien]] und [[Bauteil (Technik)|Komponenten]]. Bei [[Notebook]]s beispielsweise können [[Festplattenlaufwerk]]e, [[Arbeitsspeicher]], [[Grafikchip]]s und [[Akkumulator|Akkus]] (jeweils sehr häufig) sowie [[Hauptplatine]], [[Netzteil]]e, [[Ventilator|Prozessorlüfter]], periphere [[Schnittstelle]]n, [[Bildschirm]] und -abdeckungen (Scharniere) und Notebook-Gehäuse (jeweils häufig) ausfallen.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;technische Obsoleszenz&amp;#039;&amp;#039; setzt sich aus der funktionellen und qualitativen Obsoleszenz zusammen:&lt;br /&gt;
** Ein vorhandenes Produkt veraltet durch die Einführung eines neuen Produkts, das seine Funktion besser erfüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vance Packard: &amp;#039;&amp;#039;The Waste Makers&amp;#039;&amp;#039;. 1960, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beispiele sind die Entwicklung vom Grammophon über den Schallplattenspieler und Kassettenrekorder zu CD-Playern oder vom VHS-Videogerät über DVD-Player und DVD-Rekorder. Ursachen der &amp;#039;&amp;#039;funktionellen Obsoleszenz&amp;#039;&amp;#039; sind die sich rasch verändernden technischen und funktionalen Anforderungen an ein Produkt. Funktionelle Obsoleszenz findet man vor allem in sich schnell verändernden Branchen wie etwa der Computerbranche. Beispielsweise zeigt sich funktionelle Obsoleszenz, wenn beim [[Personal Computer]] eine Aktualisierung des [[Betriebssystem]]s dazu führt, dass die älteren PCs die Mindestanforderungen des neuen Betriebssystems nicht einhalten können, hier handelt es sich um die „Software-basierte Obsoleszenz“. Bei [[Waschmaschine]]n steht die funktionelle Obsoleszenz im Zusammenhang mit der Entwicklung und dem Einsatz von neuen Waschmitteln sowie Textilien. Auch durch das frühzeitige Austauschen von Fahrzeugteilen während einer Inspektion entsteht ein erhöhter Verbrauch, da die Teile nicht bis zum endgültigen Verschleiß genutzt werden (häufig sogar getragen durch frühzeitige Verschleißanzeige).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Siddharth Prakash |url=https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/378/publikationen/texte_11_2016_einfluss_der_nutzungsdauer_von_produkten_obsoleszenz.pdf |titel=Einfluss der Nutzungsdauer von Produkten auf ihre Umweltwirkung: Schaffung einer Informationsgrundlage und Entwicklung von Strategien gegen „Obsoleszenz“ |hrsg=Umweltforschungsplan des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit |datum=2016 |format=PDF |abruf=2016-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Obsoleszenz von [[Software]] kann geplant oder ungewollt die Nutzungsdauer verbundener [[Hardware]] und Produkte mit [[Softwarekomponente|elektronischen Komponenten]] stark beschränken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Melanie Jaeger-Erben]], Erik Poppe, Eduard Wagner, Anton Schaefer, Jan Druschke, Jens Gröger, Felix Behrens |Titel=Analyse der softwarebasierten Einflussnahme auf eine verkürzte Nutzungsdauer von Produkten. Abschlussbericht. Texte 13/2023 |Verlag=Umweltbundesamt |Ort=Berlin / Dessau-Roßlau |Datum=2023-01 |ISSN=1862-4804 |Online=https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/479/publikationen/texte_13-2023_analyse_der_softwarebasierten_einflussnahme_auf_eine_verkuerzte_nutzungsdauer_von_produkten.pdf |Format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier kann die [[Open Source|Open-Source]]-Bewegung als Gegenbewegung gesehen werden: Bei Softwareprodukten, die einer [[Freie Software|Freie-Software]]-Lizenz (z.&amp;amp;nbsp;B. [[GPL]]) unterliegen, besteht durch die garantierte Offenlegung des [[Quellcode]]s die Möglichkeit, ein endgültiges Auslaufen der Verfügbarkeit zu verhindern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;obsolescence&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fernando Cassia |url=http://www.theinquirer.net/inquirer/news/1001739/open-source-weapon-planned-obsolescence |titel=Open Source, the only weapon against &amp;quot;planned obsolescence&amp;quot; |werk=theinquirer.net |datum=2007-03-28 |sprache=en |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110120192512/http://www.theinquirer.net/inquirer/news/1001739/open-source-weapon-planned-obsolescence |archiv-datum=2011-01-20 |abruf=2012-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Bei der &amp;#039;&amp;#039;qualitativen Obsoleszenz&amp;#039;&amp;#039; versagt oder verschleißt ein Produkt zu einem bestimmten, geplanten, gewöhnlich nicht allzu fernen Zeitpunkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vance Packard, &amp;#039;&amp;#039;The Waste Makers&amp;#039;&amp;#039;, 1960, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorhandene oder wirtschaftlich realisierbare Technologien oder Materialien, die eine längere Lebensdauer des Produkts ermöglichen würden, werden nicht angewandt. Qualitative Obsoleszenz als Hauptfaktor des frühzeitigen Geräteverschleißes zeigt sich oft bei [[Fernsehgerät]]en. Hierin sind oft minderwertige [[Elektrolyt]]-[[Kondensator (Elektrotechnik)|Kondensatoren]] mit einer Haltbarkeit von maximal fünf Jahren eingebaut, obwohl doppelt so lange funktionierende Kondensatoren kaum teurer sind. Deshalb gehört auch diese Art zur geplanten Obsoleszenz.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;psychologische Obsoleszenz&amp;#039;&amp;#039; umfasst die vorzeitige Alterung und damit den Austausch von funktionsfähigen Produkten aufgrund von [[Mode]]n, neuen technischen [[Trend (Statistik)|Trends]] und Konsummustern. Beim [[Handy]] gaben 68 % der Befragten an, das Handy innerhalb von drei Jahren zu wechseln, entweder weil sie einfach ein noch besseres Gerät haben wollten (40 %) oder sie durch den Vertrag regelmäßig ein neues Gerät bekommen (28 %).&amp;lt;ref&amp;gt;Umwelt-Bundesamt, &amp;#039;&amp;#039;Einfluss der Nutzungsdauer von Produkten auf ihre Umweltwirkung: Schaffung einer Informationsgrundlage und Entwicklung von Strategien gegen „Obsoleszenz“&amp;#039;&amp;#039;, Texte 11/2016, Februar 2016, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die [[Mode]] gehört zur sichtbaren Obsoleszenz, weil bestimmte [[Modedesign]]s oder Stile einem [[Modetrend]] unterliegen, bis eine neue Moderichtung erkennbar wird. Hierdurch werden modebewusste Konsumenten durch [[Gruppenzwang]] zum Ersatz gedrängt, obwohl noch volle Funktionalität vorliegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Kappeller, Regina Mittenhuber |Titel=Management-Konzepte von A–Z: Bewährte Strategien für den Erfolg Ihres Unternehmens |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2013-03-08 |ISBN=978-3-322-84486-6 |Online=https://books.google.de/books?id=QlnzBQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA258&amp;amp;dq=Obsoleszenz+mode&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwirv62JuuPeAhVNM-wKHS64CrQQ6AEIKDAA#v=onepage&amp;amp;q=Obsoleszenz%20mode&amp;amp;f=false |Abruf=2025-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deshalb lässt sich Mode als kollektive [[Sozialisation|Anpassung]] definieren. Die Popularität eines Produkts wird wesentlich durch sein [[Image]] beeinflusst, das wiederum durch geänderte (aktualisierte) Designs und die Vermarktung einschließlich der Bewerbung manipulierbar ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz-16110902&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Christina Brummer | url=https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/elektroschrott-das-leben-eines-elektrogeraets-wird-immer-kuerzer-16110902.html | titel=Nur die Spitze des Müllberges | werk=Frankfurter Allgemeine Zeitung, FAZ.net | datum=2019-04-15 |abruf=2021-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Design ist daher ein probates Mittel, künstlich Obsoleszenz herbeizuführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hammann&amp;quot;&amp;gt;Peter Hammann, Werner Kroeber-Riel: &amp;#039;&amp;#039;Neuere Ansätze der Marketingtheorie&amp;#039;&amp;#039;. Duncker &amp;amp; Humblot, 1974, ISBN 3-428-43137-5, S. 172–173 ({{Google Buch |BuchID=EiQ3-H-DGuUC |Seite=172 |Linktext=Auszug (Google) |KeinText=ja}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Packard&amp;quot;&amp;gt;[[Vance Packard]]: &amp;#039;&amp;#039;The Waste Makers (dt.: Die große Verschwendung)&amp;#039;&amp;#039;, Ig Publishing; Reprint edition (October 4, 2011), ISBN 978-1-935439-37-0, S. 69 ({{Google Buch |BuchID=IMgkBgAAQBAJ |Seite=69 |Linktext=Auszug (Google) |KeinText=ja}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;ökonomische Obsoleszenz&amp;#039;&amp;#039; beschreibt den Verfall der Gebrauchseigenschaften eines Produktes, weil nötige [[Instandsetzung]]en, [[Instandhaltung]] oder [[Reparatur]] aus Kostengründen ausbleiben und die Differenz zum [[Kaufpreis]] für Neuprodukte zu gering ist. Gründe sind beispielsweise kurze Produktentwicklungszeiten, schneller Preisverfall, reparaturunfreundliches Design, hohe Reparaturkosten und mangelnde Verfügbarkeit von Ersatzteilen, Werkzeugen und Reparaturdienstleistungen. Bei den häufig ausfallenden Fernsehgerät-Komponenten wie der Display- bzw. Bildschirmeinheit und Netzteilkarte entstehen höhere Reparaturkosten, die in keinem angemessenen Verhältnis zu den insgesamt sinkenden Kaufpreisen von TV-Geraten stehen, sodass Verbraucher bei einem Defekt das TV-Gerät nicht mehr reparieren lassen, sondern sich stattdessen ein neues Gerät anschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Umwelt-Bundesamt, &amp;#039;&amp;#039;Einfluss der Nutzungsdauer von Produkten auf ihre Umweltwirkung: Schaffung einer Informationsgrundlage und Entwicklung von Strategien gegen „Obsoleszenz“&amp;#039;&amp;#039;, Texte 11/2016, Februar 2016, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es liegt daher im Interesse der Produzenten, den Produktlebenszyklus der Produkte künstlich zu verkürzen, um das Absatzvolumen zu steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Obsoleszenzmanagement ==&lt;br /&gt;
Das Obsoleszenzmanagement sorgt dafür, dass künftig nicht mehr produzierte Bauteile, die in Produkte eingebaut werden, rechtzeitig durch Vergleichstypen ersetzt oder absichtlich für Reparaturen bevorratet werden. Mit diesem [[Managementprozess]] soll erreicht werden, dass der Lebenszyklus (Fertigung und Reparatur) des eigenen Produkts nicht nachteilig durch die Lieferbarkeit oder den Ausfall dafür benötigter Bauteile beeinflusst wird. Richtig durchgeführt dient es der Vermeidung oder zumindest Reduzierung von Produktions- oder Dienstleistungs-Ausfällen. Weitere Ziele sind Kosteneinsparungen und die Vermeidung von Versorgungsengpässen. Als ein Teil des [[Risikomanagement]]s wird Obsoleszenzmanagement in allen Branchen der Investitionsgüterindustrie (Anlagegüter, Infrastruktur, langlebige Gebrauchsgüter, Verbrauchsmaterial, Softwareprodukte etc.) eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele des Obsoleszenzmanagements:&lt;br /&gt;
* Verlängerung der Lebensdauer eines Produkts,&lt;br /&gt;
* rechtzeitige Information der Kunden über abgekündigte Produkte,&lt;br /&gt;
* nachhaltiges Design, Bauteilauswahl, Ressourcen- und Rohstoffeinsatz,&lt;br /&gt;
* Lieferanten und Entwickler suchen gemeinsam nach [[Substitutionsgut|Substituten]],&lt;br /&gt;
* Lagern des künftig erwarteten Gesamtbedarfs.&lt;br /&gt;
Integriertes [[Systems Engineering]] und die Berücksichtigung von [[Modularität]] können Obsoleszenzmanagement frühzeitig im [[Produktentstehungsprozess|Entwicklungsprozess]] verankern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Markeeva Morgan, Thomas Holzer, Timothy Eveleigh |Titel=Synergizing model‐based systems engineering, modularity, and software container concepts to manage obsolescence |Sammelwerk=Systems Engineering |Band=24 |Nummer=5 |Datum=2021-09 |ISSN=1098-1241 |DOI=10.1002/sys.21591 |Seiten=369–380 |Online=https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/sys.21591 |Abruf=2022-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standards ==&lt;br /&gt;
* [[Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau|VDMA]]-Einheitsblatt 24903&amp;lt;ref name=&amp;quot;ELI817&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Heimbach |Datum= 2017-08|Titel=SmartPCN als Kommunikationsstandard für digitales Obsoleszenzmanagement |Sammelwerk=elektronik informationen |Band= |Nummer=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistische Nutzungsdauern technischer Geräte ==&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Erst-Nutzungsdauer (die Zeitspanne der Nutzung nur durch den Erstnutzer) der Haushaltsgroßgeräte ist in Deutschland zwischen 2004 und 2013 von 14,1 auf 13,0 Jahre leicht zurückgegangen, im Bereich der Unterhaltungselektronik wiesen TV-Flachbildschirme im Jahr 2007 eine durchschnittliche Erstnutzungsdauer von 5,7 Jahren auf, dieser Wert ging in den Jahren bis 2010 auf 4,4 Jahre zurück, um in den Folgejahren bis 2012 wieder kontinuierlich auf 5,6 Jahre anzusteigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Umwelt-Bundesamt, &amp;#039;&amp;#039;Einfluss der Nutzungsdauer von Produkten auf ihre Umweltwirkung: Schaffung einer Informationsgrundlage und Entwicklung von Strategien gegen „Obsoleszenz“&amp;#039;&amp;#039;, Texte 11/2016, Februar 2016, S. 24 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Notebooks zeigen die Analysen der werkstofflichen Obsoleszenz, dass es eine unterschiedliche Obsoleszenz zwischen Geräten für Privathaushalte (Consumer-Notebooks) und gewerblich genutzten Notebooks gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;Umwelt-Bundesamt, &amp;#039;&amp;#039;Einfluss der Nutzungsdauer von Produkten auf ihre Umweltwirkung: Schaffung einer Informationsgrundlage und Entwicklung von Strategien gegen „Obsoleszenz“&amp;#039;&amp;#039;, Texte 11/2016, Februar 2016, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geplante Obsoleszenz]]&lt;br /&gt;
* [[Produktinnovation]]&lt;br /&gt;
* [[Moralischer Verschleiß]]&lt;br /&gt;
* [[Ökoeffektivität]]&lt;br /&gt;
* [[Repair Café]]&lt;br /&gt;
* [[Wegwerfgesellschaft#Geringe Reparabilität von Produkten|Geringe Reparaturfähigkeit von Produkten]]&lt;br /&gt;
* [[Veralterung von Qualifikationen|Arbeitsplatz-Qualifikationsveralterung, im Englischen job obsolescence]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bjoern Bartels, Ulrich Ermel, Peter Sandborn, Michael G. Pecht: &amp;#039;&amp;#039;Strategies to the Prediction, Mitigation and Management of Product Obsolescence&amp;#039;&amp;#039;. 2012, Wiley Series in Systems Engineering and Management, ISBN 978-1-118-14064-2.&lt;br /&gt;
* [[Vance Packard]]: &amp;#039;&amp;#039;The Waste Makers&amp;#039;&amp;#039;. 1960, Nachdruck: Ig Publishing. Oktober 2011, ISBN 978-1-935439-37-0.&lt;br /&gt;
** deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Die große Verschwendung&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Bücherei, Frankfurt am Main 1964.&lt;br /&gt;
* [[Niko Paech]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachhaltiges Wirtschaften jenseits von Innovationsorientierung und Wachstum. Eine unternehmensbezogene Transformationstheorie.&amp;#039;&amp;#039; Metropolis-Verlag, Marburg 2005, ISBN 3-89518-523-X.&lt;br /&gt;
* [[Niko Paech]]: &amp;#039;&amp;#039;Befreiung vom Überfluss. Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie.&amp;#039;&amp;#039; oekom verlag, München 2012, ISBN 978-3-86581-181-3.&lt;br /&gt;
* Stefan Schridde: &amp;#039;&amp;#039;Murks? Nein danke! Was wir tun können, damit die Dinge besser werden.&amp;#039;&amp;#039; oekom verlag, München 2014, ISBN 978-3-86581-671-9.&lt;br /&gt;
* Giles Slade: &amp;#039;&amp;#039;Made to Break. Technology and Obsolescence in America&amp;#039;&amp;#039;. Harvard Univ. Press, Cambridge, Massachusetts [u.&amp;amp;nbsp;a.] 2006, ISBN 0-674-02203-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilme ==&lt;br /&gt;
* [[Cosima Dannoritzer]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Kaufen für die Müllhalde]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Französische Sprache|frz.]] Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Prêt à jeter&amp;#039;&amp;#039;, [[Englische Sprache|engl.]] Titel: &amp;#039;&amp;#039;The Light Bulb Conspiracy&amp;#039;&amp;#039;), Dokumentarfilm, Frankreich/Spanien 2010, 75 Minuten; [https://www.youtube.com/watch?v=zVFZ4Ocz4VA online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Obsolescence|Obsoleszenz}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|obsolet}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2013/pd13-033_defekte_elektrogeraete_zufaellig_oder_geplant.htm |wayback=20130908171731 |text=Umweltbundesamt beauftragt Studie zu Obsoleszenz}}, umweltbundesamt.de&lt;br /&gt;
* [https://www.springer-vdi-verlag.de/libary/common/Fraunhofer.pdf Arten und Entstehungstypen frühzeitiger Produktalterung – Entwicklung eines Obsoleszenz-Portfolios] (abgerufen am 3. August 2018)&lt;br /&gt;
* [https://www.gruene-bundestag.de/fileadmin/media/gruenebundestag_de/publikationen/reader/r18-018_obsoleszenz.pdf Geplante ObsOleszenz Gekauft, gebraucht, kaputt – vom viel zu kurzen Leben vieler Produkte] (abgerufen am 3. August 2018)&lt;br /&gt;
* [https://www.izm.fraunhofer.de/de/abteilungen/environmental_reliabilityengineering/projekte/obsoleszenz-als-herausforderung-fuer-nachhaltigkeit.html Obsoleszenz als Herausforderung für Nachhaltigkeit – Ursachen und Alternativen] (izm.fraunhofer.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4224599-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produktpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marketing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschleißerscheinung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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