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	<title>Observatorium Sonnblick - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-09-04T23:26:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Zittelhaus Jul2007.jpg|mini|240px|[[Zittelhaus]] (links) und das Observatorium im Juli 2007]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Observatorium Sonnblick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Einrichtung der [[GeoSphere Austria]] (ehemals Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik, kurz ZAMG) und steht auf dem Gipfel des zur Salzburger Marktgemeinde [[Rauris]] gehörenden [[Hoher Sonnblick|Hohen Sonnblick]] ({{Höhe|3106}}). Der &amp;#039;&amp;#039;Rauriser Sonnblick&amp;#039;&amp;#039; ist Teil der [[Goldberggruppe]] und liegt in der Kernzone des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks Hohe Tauern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Österreichs höchstgelegene meteorologische Beobachtungsstation ist ganzjährig mit Personal besetzt und wurde seit ihrer Gründung im Jahr 1886 nur an vier Tagen nicht betreut. Seit 1892 ist der Sonnblickverein der Eigentümer des [[Observatorium]]s. Der Betrieb und die Instandhaltung werden aus Mitteln des [[Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung|Bundesministeriums für Wissenschaft]], der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]] sowie durch Vereins- und Sponsoringbeiträge finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Betrieb ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonnblick.jpg|mini|240px|Observatorium im Winter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonnblick3.jpg|mini|240px| [[Sonnenscheinautograph]] auf der Plattform des Observatoriums ({{Höhe|3111}})]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Observatorium sonnblick 1791 13-08-01.JPG|mini|Antennen des Observatoriums]]&lt;br /&gt;
Der zweite Weltkongress der Meteorologen 1879 in Rom förderte eine gemeinsame Erforschung der Erdatmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative des Meteorologen [[Julius von Hann]], Direktor der ZAMG, der einen Vorschlag von [[Ignaz Rojacher]] aus Rauris aufgriff, sollte 1885 mit dem Bau eines Höhenobservatoriums am heutigen Standort begonnen werden. Beweggrund war, die höheren Luftschichten von einer Station im Hochgebirge aus zu erforschen. Damit sollten zuverlässig Vergleichswerte zu den Bodenmessungen sowie zu den damals aufkommenden Ballonmessungen bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus finanziellen Gründen verzögerte sich der Baubeginn um ein Jahr. Schlussendlich wurden die Baukosten von rund 5.700 Gulden von der [[Österreichische Gesellschaft für Meteorologie|ÖGM]] und privaten Geldgebern finanziert. Der Bau der Wetterwarte kam 1886 mit Unterstützung des Rauriser Bergwerksbesitzers [[Ignaz Rojacher]] zustande. Zur Baustelle auf dem Gipfel des &amp;#039;&amp;#039;Rauriser Sonnblick&amp;#039;&amp;#039; in 3.106 m Höhe musste das gesamte für den Bau benötigte Material getragen oder mit behelfsmäßigen Seilbahnen gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. September 1886 konnte das höchstgelegene ganzjährig betriebene Observatorium der Welt eröffnet werden. Es bestand aus dem „alten Wetterturm und einer kleinen Hütte (daneben)“ zum Übernachten und zur Verpflegung der Forscher, zu der Herr Dr. Zittel, Präsident des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins (DuOeAV)]] auch finanziell beigetragen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Meteorologin Elke Ludewig über die Erforschung des Weltklimas. oe1.orf.at, Sendung vom 28. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der grundlegenden Erneuerung des Gebäudes im Jahre 1986 entstand zusätzlich zur meteorologischen Station auch eine Station zur luftchemischen [[Hintergrundmessung]]. Die Höhenlage dieser Messstation fernab von Emissionsquellen war dabei von besonderer Bedeutung. Dies war der Grundstein für eine breit angelegte interdisziplinäre [[Umweltforschung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile hat die Anzahl der Forschungsprojekte stark zugenommen. Untersuchungen betreffend Luftreinhaltung und Transport von Luftverunreinigungen wurden ausgebaut, die Klimaforschung forciert. Ursachen der Klimaänderung und Auswirkungen im Hochgebirge werden untersucht. Für das Observatorium ist der geologische Aspekt relevant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gestein am Gipfel des [[Hoher Sonnblick|Hohen Sonnblick]] ist von Rissen durchzogen. Es wird gekittet durch [[Permafrostboden|Permafrost]], der durch klimatische Erwärmung seit 1980 auftaut und sich zurückzieht, sodass der Berg zu bröckeln beginnt. 2003 und 2004 wurden daher Betonklammern mit Felsankern seitlich am Gipfel angelegt. Sie sollen dazu beitragen, den Felsen unter den Fundamenten der Wetterstation und des [[Zittelhaus]]es ausreichend zu stabilisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Observatorium wird von der [[Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik]] (ZAMG) betrieben. Jeweils zwei Techniker der ZAMG haben 14 Tage durchgehend Dienst in der Station. Sie sorgen unter anderem dafür, dass alle Messgeräte durchgehend und richtig messen. Die moderne Infrastruktur ermöglicht die Messungen von extrem schwach konzentrierten, klimatisch aber sehr relevanten Spurenstoffen in einer Reinluftumgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die ganzjährige Beobachtung besitzt das Observatorium Sonnblick vollständige Datenreihen auch aus einer Zeit, in der diese noch nicht automatisch aufgezeichnet, gespeichert oder übermittelt werden konnten. Aus diesem Datenbestand ergibt sich die längste ununterbrochene Klimazeitreihe für das Hochgebirge. Genaue Datenreihen über lange Zeiträume sind zur Erfassung von [[Klimaveränderung]]en unabdingbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbauend auf den Ergebnissen einer seit über 130 Jahren (bis auf 4 Tage nach dem Ende des Ersten Weltkrieges) lückenlos erfassten Messreihe meteorologischer Größen, konnten sich am Observatorium Sonnblick in den letzten Jahren eine Vielzahl von Projekten rund um die Themen Atmosphärenphysik und Atmosphärenchemie ansiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mai 2016 wird das Observatorium erstmals getrennt von der ZAMG Salzburg und erstmals von einer Frau, der deutsch-österreichischen Meteorologin [[Elke Ludewig]] (*&amp;amp;nbsp;1987)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.salzburg.com/wiki/index.php/Elke_Ludewig Elke Ludewig] salzburg.com, Salzburgwiki, 12. Mai 2016 – 28. Aug. 2016, abgerufen am 28. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; geleitet. &amp;lt;!--- Nachdem sie als kleines Kind das Buch [[Der Sonnblick ruft]] (1952) fasziniert hatte, stand sie mit 6 Jahren erstmals am Sonnblick, studierte Meteorologie und forscht nun hier und im ZAMG-Büro in [[Salzburg (Stadt)|Salzburg]] über Wolkenphysik. 2012 bis Februar 2014 leitete sie das Überwinterungsteam auf der [[Neumayer-Station III]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zamg.ac.at/cms/de/aktuell/news/elke-ludewig-uebernimmt-leitung-des-sonnblick-observatoriums Elke Ludewig übernimmt Leitung des Sonnblick-Observatoriums] ZAMG, 11. Mai 2016, abgerufen am 28. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://oe1.orf.at/programm/20170528 Gedanken: Betrachtungen von oben. Die Meteorologin Elke Ludewig über die Erforschung des Weltklimas. Anlässlich des ORF-Schwerpunktes Mutter Erde / Klimaschutz. Gestaltung: Claudia Gschweitl] oe1.orf.at, Sendung 28. Mai 2017, 9h05. 7 Tage nachhörbar.&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. November 2018 wurde die neue Seilbahn zum Observatorium in Betrieb genommen. Die wetterfeste Bahn bietet in ihrer geschlossenen Gondel Platz für 6 Passagiere&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.sonnblick.net/de/das-observatorium/infrastruktur/seilbahn/&amp;lt;/ref&amp;gt; und kann bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 km/h gefahren werden. Für Bergsteiger und Skitourengeher steht die Seilbahn nicht zur Verfügung. Allerdings kann sie bei Notfällen verwendet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://salzburg.orf.at/news/stories/2948513/ Neue Seilbahn auf den Sonnblick eröffnet] auf ORF Salzburg vom 20. November 2018, abgerufen am 20. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn.at/salzburg/chronik/neue-seilbahn-auf-den-sonnblick-ist-eroeffnet-61185523 Neue Seilbahn auf den Sonnblick ist eröffnet] auf sn.com vom 20. November 2018, abgerufen am 20. November 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://salzburg.orf.at/stories/3001574/ Wissenschaft: Sonnblick: Neue Seilbahn eröffnet] auf ORF Salzburg vom 23. Juni 2019, abgerufen am 23. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die offizielle Eröffnung erfolgte am 23. Juni 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://salzburg.orf.at/stories/3001574/ Sonnblick: Neue Seilbahn eröffnet] auf ORF vom 23. Juni 2019, abgerufen am 25. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit April 2022 nimmt das Observatorium bis mindestens 2025 am Wetter- und Klimaforschungsprojekt ACTRIS Teil und liefert wichtige Daten zur Wolken- und Klimaforschung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=red; salzburg.ORF.at |url=https://salzburg.orf.at/stories/3151798/ |titel=Europäische Wolkenforschung auf Sonnblick |datum=2022-04-13 |sprache=de |abruf=2022-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Messungen und Klimaeigenschaften ==&lt;br /&gt;
Bereits seit Beginn der regelmäßigen Aufzeichnungen wurden neben den meteorologischen Messungen (Temperatur, Luftdruck, Feuchte, Niederschlag, Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Sonnenscheindauer) unter anderem auch die luftelektrischen Erscheinungen, die kosmische Höhenstrahlung, sowie Gletscherwuchs und -veränderung beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Standort am Alpenhauptkamm auf über 3.100 Meter Seehöhe in nahezu freier Atmosphäre, sowie durch die ganzjährig stationäre Betreuung der Anlagen durch Techniker der ZAMG, ist im letzten Jahrzehnt aus der ursprünglichen Wetterstation ein interdisziplinärer Forschungsstandort mit sehr guter technischer Ausstattung geworden. Die Ausrichtung und damit die Ziele der einzelnen Forschungsprojekte sind sehr vielfältig geworden. An österreichischen Beiträgen sind mehrere Forschungseinrichtungen beteiligt: Das [[Umweltbundesamt (Österreich)|Umweltbundesamt]] misst atmosphärische Spurengase, die [[Universität für Bodenkultur Wien]] die vertikale Ozonsäule und die [[Ultraviolettstrahlung|UV-B-Strahlung]] und die [[Technische Universität Wien]] Aerosole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nationale und internationale Universitäten sowie Forschungseinrichtungen unterschiedlicher Fachgebiete (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Meteorologie]], [[Glaziologie]], [[Chemie]], [[Strahlung]], [[Radioaktivität]], [[Geologie]], [[Biologie]], [[Geodäsie]]) nutzen das Observatorium, in dem jährlich an mehr als 40 Forschungsprogrammen interdisziplinär gearbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Global Atmosphere Watch]] (GAW) ist ein weltweites Programm der World Meteorological Organization (WMO) zur großräumigen Überwachung der chemischen Zusammensetzung der Erdatmosphäre. Messungen fernab von Schadstoffquellen sollen ein frühes Erkennen von Veränderungen ermöglichen. Im Mai 2016 wurde das Observatorium Sonnblick zu einer der 40 hochwertigsten Stationen des Global Atmosphere Watch ernannt. Etwa 300 Stationen nehmen weltweit an GAW teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zamg.ac.at/cms/de/aktuell/news/elke-ludewig-uebernimmt-leitung-des-sonnblick-observatoriums Elke Ludewig übernimmt Leitung des Sonnblick-Observatoriums] ZAMG, 11. Mai 2016, abgerufen am 28. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Observatorium am Sonnblick maß am 1.&amp;amp;nbsp;Jänner 1905 mit −37,4&amp;amp;nbsp;[[Grad Celsius|°C]] die tiefste jemals in Österreich unter Normalbedingungen gemessene Temperatur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zamg.ac.at/cms/de/aktuell/news/130-jahre-sonnblick-observatorium |titel=130 Jahre Sonnblick-Observatorium |abruf=2017-04-16 |hrsg=www.zamg.ac.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch tiefere, inoffizielle Werte wurden nur in [[Kaltluftsee]]n, z.&amp;amp;nbsp;B. im [[Grünloch]], ermittelt. Die größte [[Schneehöhe]] in Österreich wurde am 9.&amp;amp;nbsp;Mai 1944 mit 11,9&amp;amp;nbsp;m am Sonnblick gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klimatabelle ===&lt;br /&gt;
{{Klimatabelle&lt;br /&gt;
| TABELLE = &lt;br /&gt;
| DIAGRAMM TEMPERATUR = &lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG = &lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG HÖHE = 100&lt;br /&gt;
| QUELLE = [http://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/klimauebersichten/klimamittel-1971-2000 ZAMG Klimamittel]&lt;br /&gt;
| Überschrift = &lt;br /&gt;
| Ort = Sonnblick&lt;br /&gt;
| hmjan = -9&lt;br /&gt;
| hmfeb = -10&lt;br /&gt;
| hmmär = -8&lt;br /&gt;
| hmapr = -6&lt;br /&gt;
| hmmai = -1&lt;br /&gt;
| hmjun = 2&lt;br /&gt;
| hmjul = 5&lt;br /&gt;
| hmaug = 5&lt;br /&gt;
| hmsep = 2&lt;br /&gt;
| hmokt = -2&lt;br /&gt;
| hmnov = -6&lt;br /&gt;
| hmdez = -8&lt;br /&gt;
| lmjan = −14&lt;br /&gt;
| lmfeb = −14&lt;br /&gt;
| lmmär = -13&lt;br /&gt;
| lmapr = -10&lt;br /&gt;
| lmmai = -6&lt;br /&gt;
| lmjun = -3&lt;br /&gt;
| lmjul = 0&lt;br /&gt;
| lmaug = 0&lt;br /&gt;
| lmsep = -3&lt;br /&gt;
| lmokt = -6&lt;br /&gt;
| lmnov = -10&lt;br /&gt;
| lmdez = -13&lt;br /&gt;
| nbjan = 127.5&lt;br /&gt;
| nbfeb = 110.1&lt;br /&gt;
| nbmär = 152.2&lt;br /&gt;
| nbapr = 159.0&lt;br /&gt;
| nbmai = 139.1&lt;br /&gt;
| nbjun = 146.0&lt;br /&gt;
| nbjul = 164.4&lt;br /&gt;
| nbaug = 147.9&lt;br /&gt;
| nbsep = 116.9&lt;br /&gt;
| nbokt = 120.0&lt;br /&gt;
| nbnov = 145.2&lt;br /&gt;
| nbdez = 144.6&lt;br /&gt;
| shjan = 3.88&lt;br /&gt;
| shfeb = 4.7&lt;br /&gt;
| shmär = 4.47&lt;br /&gt;
| shapr = 4.27&lt;br /&gt;
| shmai = 4.86&lt;br /&gt;
| shjun = 4.85&lt;br /&gt;
| shjul = 5.72&lt;br /&gt;
| shaug = 5.8&lt;br /&gt;
| shsep = 5.36&lt;br /&gt;
| shokt = 5.26&lt;br /&gt;
| shnov = 3.91&lt;br /&gt;
| shdez = 3.45&lt;br /&gt;
| rdjan = 15&lt;br /&gt;
| rdfeb = 14&lt;br /&gt;
| rdmär = 18&lt;br /&gt;
| rdapr = 19&lt;br /&gt;
| rdmai = 17&lt;br /&gt;
| rdjun = 18&lt;br /&gt;
| rdjul = 18&lt;br /&gt;
| rdaug = 16&lt;br /&gt;
| rdsep = 14&lt;br /&gt;
| rdokt = 13&lt;br /&gt;
| rdnov = 15&lt;br /&gt;
| rddez = 16&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik]]&lt;br /&gt;
* [[Der Sonnblick ruft]], österreichischer Heimatfilm von Eberhard Frowein (1952)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Sonnblick ruft - Bucheinband Vorderseite.jpg|mini|Der Sonnblick ruft – Bucheinband Vorderseite, 3. Auflage 1954]]&lt;br /&gt;
* {{ANNO|geo|00|00|1886|79|NAME=Mittheilungen der kais(erlichen) königl(ichen) Geographischen Gesellschaft in Wien|AUTOR=Jakob Breitenlohner (1833–1897)|Die meteorologische Gipfelstation Sonnblick in der Goldberggruppe der Hohen Tauern, Seehöhe 3103 Meter. Vortrag (…)|ZUSATZ=|ALTSEITE=65–77.|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|slk|00|00|1886|349|NAME=Mittheilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]|AUTOR=[[Anton von Ruthner]]|Miscellen. Die meteorologische Station auf dem Sonnblick in Rauris|ZUSATZ=|ALTSEITE=352–356.|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Meteorologische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039;. IV. Jahrgang. Borntraeger, Berlin 1887, {{ZDB|511391-x}}.&lt;br /&gt;
* Julius Hann: &amp;#039;&amp;#039;Die neue [[Hannwarte|Wetterwarte]] auf dem [[Hochobir|Obirgipfel]] und einige Ergebnisse der Registrierung der Lufttemperatur an derselben im Jahre 1892. (Mit einer Tafel in Lichtdruck)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Karl Frauscher]] (Red.): [[Carinthia II]], Heft 3/1893 (LXXXIII. Jahrgang), Klagenfurt 1893, S. 73–80 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/CAR_83_0073-0080.pdf|KBytes=12000}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leonhard Winkler&amp;#039;&amp;#039;. (Sonnblick-Observatorium). Tagblattarchiv (Pressestimme), 11 Blatt. Wien 1933, [https://permalink.obvsg.at/AC10986752 OBV].&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Steinhauser]]: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Hochgebirgsmeteorologie nach Ergebnissen 50jähriger Beobachtungen des Sonnblickobservatoriums, 3106 m&amp;#039;&amp;#039;. (Band I von: &amp;#039;&amp;#039;Die Meteorologie des Sonnblicks&amp;#039;&amp;#039;; Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Sonnblick-Verein&amp;#039;&amp;#039;). Springer, Wien 1938 ([https://permalink.obvsg.at/AC01093649 OBV]).&lt;br /&gt;
* {{ANNO|oav|00|00|1940|169|NAME=Zeitschrift des Deutschen Alpenvereins (Jahrbuch)|AUTOR=Ferdinand Steinhauser|Sonnblick-Meteorologie|ZUSATZ=|ALTSEITE=158–169.|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* [[Edmund Josef Bendl]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Sonnblick ruft. Eine Erzählung aus Österreichs Bergen.&amp;#039;&amp;#039; (Mit einem Anhang: &amp;#039;&amp;#039;Der Sonnblick in alter und neuer Zeit&amp;#039;&amp;#039;). Dritte Auflage. Pfad-Verlag, Salzburg 1954 ([https://permalink.obvsg.at/AC06384119 OBV]).&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Böhm (Klimaforscher)|Reinhard Böhm]], Ingeborg Auer, Wolfgang Schöner: &amp;#039;&amp;#039;Der Sonnblick. Die 100jährige Geschichte des Observatoriums und seiner Forschungstätigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1986, ISBN 3-215-05956-8.&lt;br /&gt;
* Ingeborg Auer, Reinhard Böhm, [[Martin Leymüller]], Wolfgang Schöner: &amp;#039;&amp;#039;Das Klima des Sonnblicks – Klimaatlas und Klimatographie der GAW-Station Sonnblick einschließlich der umgebenden Gebirgsregion.&amp;#039;&amp;#039; ZAMG Wien 2002, {{ISSN|1016-6254}}.&lt;br /&gt;
* Reinhard Böhm, Ingeborg Auer, Wolfgang Schöner: &amp;#039;&amp;#039;Labor über den Wolken. Die Geschichte des Sonnblick-Observatoriums.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Wien/Köln/Weimar 2011, ISBN 978-3-205-78723-5 ([https://austria-forum.org/af/Web_Books/Sachbuch/Labor_ueber_den_Wolken austria-forum.org] Volltext).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik Wien: [http://www.zamg.ac.at/cms/de/produkte/klima/buecher-karten-cds/buecher &amp;#039;&amp;#039;Bücher&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.sonnblick.net/ Webpräsenz des Sonnblickobservatoriums]&lt;br /&gt;
* [http://www.sonnblick.net/portal/content/view/25/135/lang,de/ Webpräsenz des Sonnblickvereins]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.raurisertal.at/Sonnblick-Wetterwart.931.0.html | wayback=20120101180329 | text=Sonnblick Wetterwarte}} (Tourismusverband [[Rauris]]/archive.org)&lt;br /&gt;
* [http://www.bmwf.gv.at/startseite/mini_menue/presse_und_news/news_details/cHash/dbbeac216cffc887b84675a6279e0a03/article/sonnblick-observatorium-karlheinz-toechterle-labor-in-den-wolken-leistet-unverzichtbaren/ bmwf.gv.at] Tagung 125 Jahre Sonnblickobservatorium, 29. August 2011, Salzburg&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|Heimatlexikon/Sonnblick-Observatorium}}&lt;br /&gt;
* [https://www.foto-webcam.eu/webcam/sonnblick/ Webcam in Richtung Südwesten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS= 47.054037|EW=12.957552|type=landmark|region=AT-5|elevation=3106|dim=100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2090257-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sonnblick}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rauris]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Bezirk Zell am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meteorologische Beobachtungseinrichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goldberggruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1880er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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